Arte Magazin – Oktober 2017

TitelGanz eindeutig mein Lieblingssender:

Arte (Eigenschreibweise ARTE, auch arte; Abkürzung für französisch Association Relative à la Télévision Européenne „Zusammenschluss bezüglich des europäischen Fernsehens“) ist ein öffentlich-rechtlicher Rundfunkveranstalter mit Sitz im französischen Straßburg (Hauptsitz). Der Sender ist als Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung[2] (EWIV) organisiert und wird in deutsch-französischer Kooperation von den beiden Mitgliedern Arte Deutschland in Baden-Baden und Arte France in Issy-les-Moulineaux bei Paris betrieben. Arte wurde 1991 durch einen Staatsvertrag vom 2. Oktober 1990 zwischen der Französischen Republik und den damaligen zehn westdeutschen Ländern und West-Berlin gegründet und ging am 30. Mai 1992 das erste Mal auf Sendung.

Verfügbar sind die Arte-Programme über Antenne, Kabel, Satellit und das Internet. Für mindestens 7 Tage stehen ausgewählte Sendungen auch noch nach Ausstrahlung kostenlos in der Mediathek Arte+7 zur Verfügung und können mithilfe von Apps auf Smartphones, Tablets und Smart-TVs angeschaut werden.

Die TV-Zeitschrift Arte Magazin bietet jeden Monat einen Überblick über das Arte-Programm mit Hintergrundberichten zu den Programm-Highlights, Interviews mit prominenten Schauspielern und Regisseuren sowie Buch- und Servicetipps. Elementarer Bestandteil des Hefts ist der ausführliche und komplette Programmteil.

Das Magazin hat inzwischen etwa 89.000 Abonnenten und ist seit Januar 2007 auch im Einzelverkauf am Kiosk erhältlich. Die verbreitete Auflage liegt bei über 140.500 Exemplaren monatlich. Das Arte-Magazin steigerte seine verkaufte Auflage 2010 gegenüber 2009 um rund fünf Prozent und gehört damit zu den Ausnahmen in dem durch Auflagenrückgänge gekennzeichneten Printmedienmarkt. Die verkaufte Auflage für das Gesamtjahr 2011 blieb auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, erreichte allerdings im vierten Quartal den höchsten Stand überhaupt.

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Beginnend mit der Ausgabe Oktober 2015 zeichnet sich erstmals der Axel-Springer-Verlag in Berlin für die Produktion und den Inhalt des Arte Magazins verantwortlich. Der Verlag erhielt von Arte eine Lizenz für fünf Jahre. (Quelle: wikipedia)

Und hier mal das aktuelle Heft … damit auch ja keiner interessante Sendungen auf diesem Kanal verpasst:

Und auch dieses Heft ist wieder mal prll gefüllt, nicht nur mit einem hochwertigen Programm, sondern auch mit bglitenden und vertiefenden Artiekeln …

Und auch dieses Heft entspricht dem Nieau dieser Senders … auf den ich so gar nicht mehr verzichten möchte.

Hier finde ich jene Qualität die ich – erst bei den Privatsendern – so schmerzlich vermisse.

Wer mag, kann sich davon überzeugen …

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Und das „Kursbuch“ gibt es auch noch …

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Ein ganz und gar großartiger Film …

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Wer an weiterführenden Informationen, die zur Vertiefung
der einzelnen blog-Beiträgen dienen, interessiert ist,  benötigt ein Passwort.
Dazu schreibe man an

post-fuer-sammelsurium@gmx.net

 

Beispiel24

Die Rückseite des Heftes

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