Karl-Heinz Wocker + Claus Heinrich Meyer – Lernt Rheinisch mit Konrad Adenauer (1963)

FrontCover1Hier eine Schallplatte, die einen schon ein wenig verwundern kann: „Lernt Rheinisch mit Konrad Adenauer“:

Das Vergnügen ist allerdings besonders hoch, wenn man sich noch daran erinnert, wer Konrad Adenauer war. von daher wendet sich dieser Beitrag vorrangig an die reifere Jugend unter die blog-Lesern.

Seine rheinische Herkunft hat er nie verleugnet. Deutlich war zu hören, dass Hochdeutsch für ihn eine Fremdsprache war. Trotzdem hat er Karriere gemacht bis an die Spitze der bundesdeutschen Regierung. Von 1949 bis 1963 war Konrad Adenauer Bundeskanzler.
„Lernt Rheinisch mit Konrad Adenauer“ ist nicht nur eine Aufforderung zum Erwerb dieser grandiosen Sprache des einstigen Kanzlers, sondern zugleich auch der Titel eines kabarettistischen Sprachkurses. 43 Minuten lang verdeutlicht Adenauer anhand von Beispielen aus seinen Reden, wie das Kanzler-Rheinisch sich – je nach Gelegenheit mal mit mehr, mal mit weniger „Knubbellen“ – äußert. Denn eigentlich war Adenauers Idiom kein reines Rheinisch, sondern das in seiner Heimat recht gebräuchliche „Hochdeutsch mit Knubbellen“.
KonradAdenauerGelegenheit machte beim ersten Kanzler der Bundesrepublik aus einem rheinischen „J“ dann mitunter doch schon mal ein hochdeutsches „G“. Schließlich wäre es ja eine hochnotpeinliche Beleidigung gewesen, hätte Adenauer den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle zu einem „De Johl“ gemacht. Was das für diplomatische Verstrickungen nach sich gezogen hätte, war dem Kanzler völlig klar. So gelang ihm dann mitunter auch ein „G“, wenn es ihm nur wichtig genug war.
Den Feinheiten seines diplomatischen Gespürs für die jeweils korrekte Aussprache spüren Klaus H. Meyer und Karl-Heinz Wocker feinsinnig in ihrem Hörbuch nach. Erstmals ist es im Jahr 1963 auf Schallplatte erschienen.
In sieben Kapiteln führen die Autoren den Hörer an Adenauers Sprache heran. Feinsinnig vermitteln sie die Feinheiten seiner Betonung, seiner Aussprache und nicht zuletzt der rheinischen Jröße des juten Mannes.
Herausgekommen ist eine nette kleine Hommage an den Kanzler und seine Muttersprache. Wer sich an Adenauer erinnert, der mag sich auch an dieser Aufnahme ergötzen. Wer ihn aber aufgrund geringeren Alters nicht im Ohr hat, der sollte ganz besonders gut hinhören (Quelle: hoerbuchtipps.de)

Dieses Hörbuch ist nicht nur feinsinnig, sondern auch mit einer feinen Prise Spott ausgestattet. Das geht damit los, dass der Lieblingsmarsch des Kanzlers auf eine fiependen Kirmes-Orgel gespielt wird.

Und man weist am Ende der LP auch recht despektierlich darauf hin, dass man sich nun mit dem baldigen Kanzler a.D. beschäftigt habe.

Eigentlich hätte das auch ne „pardon“ Scheibe sein können …

KonradAdenauer2Sprecher:
Konrad Adenauer
Hans Daniel
Karl-Heinz Wocker

BackCover1Titel:
01. Hoch- und Deutschmeister Marsch (Ertl) 0.20
02. Lektion 1: Die Vokale und die Konsonanten 8.23
03. Lektion 2: Grammatische Formen 8.03
04. Lektion 3: Die Eigennamen 6.40
05. Lektion 4: Der einfache Satz 5.39
06. Lektion 5: Der komplizierte Satz 7.43
07. Lektion 6: Intonation und Sprachmelodie 6.01
08. Lektion 7: Eine kleine kanzlerrheinische Geschichte 4.12

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Die Original Hoch- und Deutschmeister – Spielen ein Ständchen für den Kanzler (1968)

FrontCover1Ein wenig rätselhaft ist die Langspielplatte schon.

Das Veröffentlichungsdatum ist definitiv das Jahr 1968 und der Titel ist – wie unschwer erkennbar „“Ein Ständchen für den Kanzler“ und natürlich ist es Konrad Adenauer, der da auf auf der Vorderseite der Hülle zu sehen ist.

Nur: Konrad Adenauer ist bereits 1967 verstorben und als Kanzler ist er bereits im Jahre 1963 verabschiedet worden.

So gesehen, macht der LP-Titel arg wenig Sinn … außer man hatte sich bei Metronome entschloßen anläßlich des einjährigen Todestages von Adenauer so ne Gedächtnis-LP zu veröffentlichen … vermutlich haben die „Original Hoch- und Deutschmeister“ irgendwann mal dem Kanzler ein Ständchen aufgespielt …

Dabei sie „Die Original Hoch- und Deutschmeister“, obwohl ihr Name etwas anders vermuten läßt, österreichischen Ursprungs.

Und jetzt folgt ein Stück geballte Militärgeschichte, weniger Militärgeschichte wäre mir allerdings weitaus lieber:

1695 forderte Kaiser Leopold I. angesichts der anhaltenden Bedrohung durch die türkischen Heerscharen alle deutschen Fürsten auf, neue Regimenter für ihre Kämpfe zu rekrutieren und ihm zur Verfügung zu stellen. Einer dieser Fürsten war Franz Ludwig, Pfalzgraf zu Neuburg und bei der Rhein. Er hatte seinen Besitz dem Deutschen Ritterorden überschrieben; daraufhin musste auch der Orden ein Regiment aufstellen.

1695 wurde mit der Anwerbung begonnen. In Donauwörth konnte 1696 das Regiment vereidigt werden. Ein Jahr später erhielten sie unter dem Oberkommando des Prinzen von Eugen bei Zenta ihre siegreiche Feuertaufe. Im Jahre 1741 ordnete Kaiserin Maria Theresia an, dass jedes Regiment seine eigene Kapelle haben sollte, um die Truppen zur Parade zu führen und sie im Kampf anzuspornen. Anlässlich der Geburt Josephs II. hatte die Deutschmeister-Kapelle ihre erste Parade in Mailand im Jahre 1741.

Aus Sparsamkeitsgründen ordnete das Österreichische Hofkonzilium an, dass jeder kommandierende Oberst seine Regimentskapelle selber erhalten müsse. Viele Kapellen gingen dadurch zu Grunde. Graf Anton Colloredo, Kommandeur des Deutschmeister-Regiments, war jedoch darauf bedacht, daß die Kapelle erhalten blieb. Die Offiziere des Regiments unterstützten ihre Kapelle auch weiterhin, bis im Jahre 1918 die kaiserliche Armee aufgelöst wurde.

1781 stationierte Kaiser Joseph II. die Deutschmeister in Wien. Seit damals hat die Kapelle den unvergleichlichen Wiener Klang. Sie galt als die Lieblingskapelle des Kaisers und des Volkes. So wurde sie nicht nur für offizielle Anlässe, zum Beispiel bei der Wachablöse, eingesetzt, sondern gab auch öffentliche Konzerte vor dem Belvedere und in Schönbrunn. Damals schon war sie mehr als eine Militärkapelle, sie wurde zur Interpretin des österreichischen musikalischen Prunkes in Friedenszeiten.

Bezeichnend für die musikalische Qualität der Hoch- und Deutschmeister war die Vielzahl der begnadeten Musiker in ihren Reihen. Viele wurden auch als Komponisten berühmt: Joseph Helmesberger, Joseph Bayer, Robert Stolz, Eddmund Eysler und Carl Michael Ziehrer. Im Jahre 1893 feierte die Kapelle unter Ziehrer als eine der populärsten Attraktionen der Weltausstellung in Chicago wahre Triumphe. 1910 entsandte sie Kaiser Franz Joseph höchstpersönlich auf eine Konzertreise nach Südamerika. Dort durfte Kapellmeister Wilhelm Wacek wahre Begeisterungsstürme verzeichnen.

JuliusHermann

Nein, keine Parodie: so präsentierte sich Prof. Julius Hermann in seiner aktiven Zeit !

Nach der Abrüstung 1918 blieb die Hoch- und Deutschmeister-Kapelle durch die Initiative des Kapellmeisters Julius Herrmann als private Organisation bestehen, da – wie Julius Herrmann damals sagte – Wien seine Musik behalten müsse. Dieser Gedanke wurde auch nach dem Ende des 2. Weltkrieges weitergelebt. In zahlreichen, äußerst erfolgreichen Tourneen in Europa und Nordamerika waren und sind die Hoch- und Deutschmeister ein lebendiges Symbol für Österreich und seine Jahrhunderte alte musikalische Tradition.

Nach dem Tode von Julius Herrmann 1977 übernahm Wilhelm Breitenfeld die organisatorische Leitung des Orchesters. Als musikalische Leiter konnten Prof. Horst Winter und später Prof. Ottokar Drapal gewonnen werden. Gemeinsam konnten große musikalische Erfolge in Österreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz errungen werden. Während dieser Zeit wurde das 250-jährige Jubiläum der Kapelle und das 300-jährige Bestehen der Hoch- und Deutschmeister gefeiert. Die Verknüpfung der Jahrhunderte alten, österreichischen Tradition mit der temperamentvollen, ewig jungen Musik wird auch in Zukunft das bestimmende Merkmal der Hoch- und Deutschmeister sein. (Quelle: wikipedfia)

Und nein: ich kann mich weiterhin nicht für diese Musik erwärmen und ja, der „Love March“ von Paul Butterfield gefällt mir da schon weitaus besser ….

BackCover1

Besetzung:
Die Original Hoch- und Deutschmeister unter der Leitung von Prof. Julius Herrmann

HochDeutschmeister

Die Original Hoch- und Deutschmeister unter neuer Leitung (ja, es gibt sie immer noch !)

Titel:
01. Fliegermarsch (Dostal) 2.25
02. Kadettenmarsch (Hermann) 2.23
03. Kaiserjägermarsch (Mühlberger) 2.19
04. Andreas-Hofer-Marsch (Komzak) 2.13
05. Radetzky-Marsch (Strauß) 2.20
06. Castaldo-Marsch (Novacek) 2.07
07. Nussdorfer-Marsch (Traditional) 1.28
08. Unter Donner und Blitz (Strauß) 3.12
09. Der alte Trommler (Hermann) 3.31
10. Tiroler Holzhackerbuam (Traqditional) 2.50
11. Gruezi, gruezi, Schwytzerland (Hermann) 2.26
12. Erzherzog-Friedrich-Marsch (Czibulka) 2.09
13. Frauenherz-Polka (Strauss) 2.25
14. Fehrbelliner Reitermarsch (Henrion) 3.01
15. Grenadier Marsch (Wiedemann) 1.48
16. Adieu, kleiner Gardeoffizier (Stolz) 1.50

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Polizei-Chor Köln – Sein Chor, seine Lieblingslieder – Konrad Adenauer zum 100. Geburtstag (1970)

FrontCover1Da kann man ja nur sagen: Mein lieber Herr Gesangsverein ! Der Polizeichor Köln meldete sich zum 100. Geburtstag von Konrad Adenauer mit einer eigens ihm gewidmeten Langspielplatte zu Wort. Und das ist auch nicht weiter verwunderlich, war doch Adenauer bis zu seinem Tode der Schirmherr dieses Gesangsvereines.

Die Beziehung von Adenauer zu diesem Polizeichor Köln hatte in der Tat eine lange Geschichte. Bereits seit dem Jahre 1918 fühlte sich Adenauer mit diesem Chor auf ganz besondere Weise verbunden und mehrfach unterstütze er den Chor durch einen Griff in seine Privatschatulle (so z.B. um eine Fahne zu stiften).

Der Polzeichor Köln kann natürlich sehr stolz auf seine langjährige Geschichte sein (gegründet wurde er 1902). Und stellen sie sich auf ihrer website eben entsprechend stolz vor:

„Der Polizeichor Köln hat im Kölner Leben kulturell und gesellschaftlich einen hohen Stellenwert.

Er ist der größte von insgesamt 80 Polizeichören in der Bundesrepublik Deutschland.
Seine Konzerte werden mit Begeisterung nicht nur von Kölner Bürgern besucht.
Höhepunkt eines jeden Jahres ist das eigene Konzert in der Kölner Philharmonie. Der Chor ist ein reiner Männerchor, der allerdings nicht nur singende Polizeibeamte beherbergt, sondern jedem interessierten Bürger offen steht.

Die vielen Auslandsreisen hatten stets völkerverbindenden Charakter – die Sänger werden deshalb auch gern die Friedenssänger vom Rhein genannt.“

Auf diesem Album haben sie dann jene Lieder zusammengetragen, die wohl Adenauers Lieblingslieder waren und man muss schon sagen, gerade die dezentenPassage jener deutschen Volkslieder sind mit viel Gespür und Gefühl interpretiert worden.

Adenauer

Besetzung:
Polizei-Chor Köln  unter der Leitung von Friedel Berlipp (bsser bekannt als Berry Lipman !)

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Titel:
01. Vorwort: Dr. Konrad Adenauer 0.57
02. O du schöner Rosengarten (Volksweise) 1.48
03. Andulka (Volksweise) 1.26
04. Der Lindenbaum (Volksweise) 2.44
05. Fahrt zu der Liebsten (Volksweise) 1.30
06. Heidschi Bumbeidschi (Volksweise) 2.44
07. Rheinisches Fuhrmannslied (Zoll) 3.03
08. Die Nacht (Schubert/Krumacher) 3.31
09. Heimweh nach Köln (Ostermann) 3.34
10. Gürtel und Tüchlein (Gotavac/Cunis) 3.53
11. Der Reiter (Rische/Zimmer) 1.39
12. Ännchen von Tharau (Volksweise) 2.25
13. Der Schäfer (Volksweise) 1.54
14. In einem kühlen Grunde (Volksweise) 2.45
15. Im Abendrot (Schubert) 2.29

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Wolfgang Dietrich Wilk – Tondokumente unseres Jahrhunderts (1964)

FrontCover1Hier eine Single aus dem Jahr 1964 … eine „einmalige Sonderanfertigung anläßlich des Dokumentationswerkes „Unser Jahrhundert im Bild“.

Und diese Single lässt einen frieren …. dokumentiert sie doch in 29 Sound-Schnipsel überwiegend das Grauen es letzten Jahrhunderts.

Da hört man den Kriegsaufruf von Kaiser Wilhelm II, da hört den brüllenden Adolf Hitler und den nicht minder brüllenden Joseph Goebbels („Wollt ihr den totalen Krieg“).

Aber es gibt auch ein paar beglückende Momente und zwar immer dann … wenn (hier allerdings nur von Vertretern der SPD) Worte des Widerstands geleistet wurden.

Der Single ist dann ein kleines Begleitheft beigelegt worden, in denen erläuternde Texte den historischen Zusammenhang erklären.

Text1

Text3

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Begleitend gibt es dann noch Gassenhauer aus den jeweiligen Jahrzehnten … alles in allem … irgendwie eine gruselige Zeitreise … und meine Gedanken wanderten zu meinen Eltern, die diese Zeit hautnah erleben mussten.

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Titel:
01. Unbekannter Künstler: Komm in meine Liebeslaube (Schlager aus dem Jahre 1910) 0.27
02. Kaiser Wilhelm II.: Aufruf an das Deutsche Volk am 4. August 1914 0.29
03. Unbekannter Künstler: Die Wacht am Rhein (Marschlied der Kaiserzeit)
04. Philipp Scheidemann: Ausrufung der Republik am 9. November 1918 1.24
05. Unbekannter Künstler: Whispering (Schlager aus dem Jahre 1919) 0.22
06. Gustav Stresemann: Rede zur Reichstagswahl im Mai 1928 0.54
07. Unbekannter Künstler:  Sonny Boy (Schlager aus dem Jahre 1929) 0.30
08. Paul von Hindenburg: Ansprache vor der Reichspräsidentenwahl im Rundfunk am 16. Februar 1932 0.53
09. Kurt Schumacher: Rede im Reichstag am 23. Februar 1932 0.29
10. Franz Stöhr: Erklärung im Reichstag am 11. Februar 1932 (Anschließend wird der Fortgang der Reichstagsdebatte von der NSDAP-Fraktion durch das absingen des „Horst-Wessel-Liedes“ verhindert) 1.00
11. Adolf Hitler: Rede nach der „Machtergreifung“ Im Sportpalast Am 10. Februar 1933 0.30
12. Adolf Hitler: Eröffnung Der XI. Olympischen Spiele Am 1. August 1936 (Anschließend Geläut der Glocke im Olympiastadion) 0.55
13. Unbekannter Künstler:  Badenweiler Marsch (Lieblingsmarsch Adolf Hitlers) 0.18
14. Adolf Hitler: Erklärung zum Einmarsch in Polen vor dem Reichstag am 1. September 1939 0.19
15. Unbekannter Künstler:  Lili Marlen (Schlager aus dem Jahre 1940) 0.38
16. Joseph Stalin: Aufruf an das russische Volk Am 3. Juli 1941 0.27
17. Unbekannter Künstler: Einleitung zu einer Sondermeldung des Oberkommandos der Wehrmacht 9.40
18. Winston Churchill: Rundfunkansprache aus dem Jahre 1942 0.18
19. Joseph Goebbels: Rede zum totalen Krieg im Sportpalast am 18. Februar 1943 0.41
20. Zarah Leander: Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen (Schlager aus dem Jahre 1943) 0.30
21. Karl Dönitz: Ansprache Nach Adolf Hitlers Tod Am 1. Mai 1945 0.13
22. Unbekannter Künstler: Victory-Day in London, Rundfunk-Übertragung vom 9. Mai 1945 0.36
23. Konrad Adenauer; Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 0.30
24. Theodor Heuss: Ansprache nach der Wahl zum Bundespräsidenten am 12. September 1949 0.27
25. Unbekannter Künstler: Befehl des Militärkommandanten des Sowjetischen Sektors von Berlin, Rundfunk-Durchsage vom 17. Juni 1953 0.30
26. Imre Nagy: Aufruf an die Öffentlichkeit der Welt, Rundfunk-Aufnahme vom 4. November 1956 (Anschließend ungarische Nationalhymne) 1.05
27. Funksignale: Des ersten künstlichen Sateliliten „Sputnik I“ Am 4. Oktober 1957 0.14
28. Bill Haley And His Comets: Rock Around The Clock (Schlager aus dem Jahre 1957) 0.29
29. John F. Kennedy: Rede in Berlin am 26. Juni 1963 0.28

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