Thomas Fritsch – Heimliche Romanzen (1964)

FrontCover1Auch Thomas Fritsch gehörte zur jenen Schar von Schauspielern, die glaubten, auch als Sänger Karriere zu machen …

Thomas Fritsch ist der Sohn des Schauspielers Willy Fritsch und der Tänzerin und Schauspielerin Dinah Grace (eigentl. Ilse Schmidt). Bei Kriegsende flüchtete die Familie nach Hamburg, wo Fritsch nach der Mittleren Reife bei Eduard Marks, dem Leiter der Schauspielklasse der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg studierte, ferner noch Gesang- und Ballettunterricht nahm. Es war Gustaf Gründgens, der dem damals 16-Jährigen zu einer Schauspielkarriere riet. Fritsch hatte sein Debüt 1963 am Stadttheater Heidelberg, 1965 wurde er am Frankfurter „Kleinen Theater am Zoo“ engagiert.

Noch während der Schauspielschule wurde Fritsch für den Film entdeckt. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Julia, Du bist zauberhaft, Das schwarz-weiß-rote Himmelbett und Das große Liebesspiel. Er spielte an der Seite der damals bekanntesten Filmschauspielerinnen wie Lili Palmer, Hildegard Knef, Daliah Lavi, Marie Versini etc. Mit seinem berühmten Vater stand er dreimal vor der Kamera: Das gibt’s doch zweimal, Andere Zeiten – andere Sitten und in dem Spielfilm Das hab ich von Papa gelernt.

Auch als Schlagersänger versuchte er sich und zierte in den 1960er Jahren als Teenager-Idol mehrmals das Cover der Jugendzeitschrift Bravo, beispielsweise 1964 (Nr. 7), 1964 (Nr. 52), 1965 (Nr. 14) und 1966 (Nr. 6). Mehrfach arbeitete er mit der Liedermacherin Suzanne Doucet zusammen, mit der er befreundet ist.

In späteren Jahren profilierte er sich immer mehr als ernstzunehmender Theaterschauspieler.

BunteNeben seinen Tätigkeiten am Theater (z. B. im Stück Vabanque mit Karin Eickelbaum) und im Fernsehen arbeitet Fritsch auch als Synchronsprecher. So sprach er unter anderem Russell Crowe (Gladiator, Master & Commander – Bis ans Ende der Welt, Proof of Life), Jeremy Irons (Stirb langsam – Jetzt erst recht, Königreich der Himmel, Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter), Aslan (Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia und Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte), Charles Shaughnessy (Die Nanny) und Edward James Olmos (Battlestar Galactica). Des Weiteren wirkte er in den deutschen Fassungen einer Reihe bekannter Disney-Zeichentrickfilme mit, darunter Der König der Löwen und Findet Nemo. Er spricht in der South-Park-Folge „Die Russell-Crowe-Show“ die Zeichentrickfigur von Russell Crowe. Seine wohl bekannteste Rolle ist die des Diego in Ice Age, Ice Age 2: Jetzt taut’s, Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los und in Ice Age 4 – Voll verschoben.

Zudem ist Fritsch regelmäßig als Hörspielsprecher tätig. Seit 2002 spricht er den Erzähler (als Nachfolger des 2001 verstorbenen Matthias Fuchs) in der Hörspielreihe Die drei Fragezeichen (Zwischenzeitlich: Die Dr3i). Diese Rolle sprach er vor 12.000 Zuschauern bei dem Live-Auftritt „Superpapagei 2004“. In der Zeichentrickadaption des Michael-Ende-Klassikers Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer sprach er die Rolle des Lukas. In der deutschen Fassung des Computerspiels Civilization IV wirkte er ebenfalls mit; er spricht jene Texte, die im Original von Leonard Nimoy gelesen werden. In der NDR-Reihe „Die Mafia“ war er als Sprecher tätig. 2007 war Fritsch in der ProSieben/ORF-Märchenstunde als Geschichtenerzähler zu sehen. Seit 2008 spielt er in der ZDF-TV-Serie Meine wunderbare Familie die Rolle des Peter Engelmann.

Thomas Fritsch lebt in München und auf der griechischen Insel Mykonos. Er engagiert sich aktiv im Tierschutz. (Quelle: wikipedia)

Also, als Schauspieler in seinen späteren Jahren fand ich ihn weitaus beeindruckender … Dennoch diese kleine EP ist eine kleine und nett gemeinte Erinnerung an jene Jahre, als die Schlagerwelt so manchen Backfisch verzauberte … und da kann man schon ein mal klangliche Deformationen in Kauf nehmen …

Autogrammkarte

Besetzung:
Thomas Fritsch (vocals)
+
Orchester Johannes Fehring (01.)
Orchester Max Greger (02.)
Orchester Werner Scharfenberger (03 + 04.)

BackCover1

Titel:
01. Ich weiss seit heut´ so viel von Dir (Westgard/Bader) 2.11
02. Wunderschönes Mädchen (Niessen/Relin) 2.05
03. Heimliche Romanzen (Scharfenberger/Feltz) 2.27
04. Warum bleibt Du nicht (Scharfenberger/Moesser) 2.17

LabelA

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Verschiedene Interpreten – Musik für Millionen – Eine musikalische Reise um die Welt (1964)

FrontCover1Die gute alte „Fernsehlotterie“ (früher hiess sie ja „Ein Platz an der Sonne“) … :

Die Deutsche Fernsehlotterie hat ihre Wurzeln in der Zeit der Berliner Blockade von 1948. Damals flogen die sogenannten Rosinenbomber der Alliierten, später dann die drei Fluggesellschaften PanAm, Air France und British European Airways Kinder aus dem isolierten West-Berlin nach Westdeutschland aus, damit diese dort ein paar erholsame Ferienwochen auf dem Lande unter dem Motto Ein Platz an der Sonne erleben konnten.

Das Motto ist auch als Maxime des deutschen Kolonialismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts bekannt. Der damalige deutsche Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Bernhard von Bülow, erklärte am 6. Dezember 1897, die Deutschen verlangten auch einen „Platz an der Sonne“ wie die anderen europäischen Kolonialmächte.

Ab 1956 wurde diese Hilfsaktion vom Ersten Deutschen Fernsehen unterstützt, indem die Losziehung erstmals am 28. April unter dem Motto Ferienplätze für Berliner Kinder im noch jungen Medium Fernsehen übertragen wurde. Dies war die Geburtsstunde der ARD-Fernsehlotterie. Als ihr Gründervater gilt Jochen Richert, damals Pressesprecher des Hilfswerks Berlin. Von ihm stammt auch der Slogan der Ziehung „Mit 5 Mark sind Sie dabei“. Beteiligt an der Entstehung der Fernsehlotterie waren darüber hinaus Ruprecht Essberger und Volker Starke. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Theodor Heuss spielte die Fernsehlotterie unter dem Titel Die Glückskarosse im Jahr 1959 umgerechnet 1,8 Millionen Euro für die Deutsche Künstlerhilfe ein.

Aufgrund der ständig wachsenden Beliebtheit und des Erfolgs der Lotterie wurde 1960 die Deutsche Fernsehlotterie GmbH gegründet, die auf gemeinnütziger Basis seither die Fernsehlotterie organisiert. Nachdem anfänglich vor allem Kindern geholfen wurde, dehnte man die Empfängergruppe ab 1959 auch auf kranke und ältere Menschen aus.

Im Jahr 1961 wurde die damals größte Lostrommel der Welt, der sogenannte Glückswirbel in Betrieb genommen. Es wurden bei einem Umsatz von rund 14 Mio. DM rund 2,8 Mio. Teilnehmer gezählt. (Quelle: wikipedia)

HeidiBrühl1963

Heidi Brühl wirbt für die Fernsehlotterie (1963)

Und im Jahre 1964 liess sich der Konzern Philips nicht lumpen und veröffentlichte eine „Philips-Sonderproduktion zur Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“. Um diese Langspielplatte allerdings zu erhalten, musste man dem Händler eine Einzahlung für die Fernsehlotterie nachwweisen (ganz schön perfide, im Jahr 2014 geht das einfacher *zwinker*).

Damals kam der „Reinerlös“ dieser Schallplatte der Stiftung „Hilfswerk Berlin“ zugute.  Na bitte … Wer will denn da meckern !

Musikalisch ist die LP ziemlich spannend, aufschlußreich und interessant – denn: zeigte sie uns damals doch, welch spannende Msuik es auserhalb unserer Breitengraden gab … und wer´s nicht glauben mag … soll einfach mal reinhören !

Von daher ist diese „Sonderproduktion“ eine echte Bereicherung !

BackCover1

Titel:
01. Orchester Erwin Lehn & Die Jankowski-Singers: Ungarisches Mädel (Abraham) 2.34
02. Heidi Brühl + Chor und Orchester des „Theater Des Westens“: Hernandos Hideaway (Adler/Leader/Rumpf/Ross/Siegel) 2.31
03. Edi von Csoka mit seinem Zigeunerorchester:  Königs-Hora (Traditional) 1.54
04. Esther & Abi Ofarim: Viva la Feria () 1.46
05.  Roy Etzel  & Orchester Gert Wilden:  Non Ho L’Eta (Panzeri/Nisa) 2.59
06. Nana Mouskouri & Orchester Jakobus Dentjos: To Fegari Ine Kokkino (Der rosarote Mond) (Hadjidakis) 2.13
07. Gerhard Wendland & Orchester Heinz Alisch: Wenn der Herrgott will (Schwabach/Jary) 2.34
08.  Jan Maaten: La Paloma (Yradier) 2.13
09. Bill Justis und sein Orchester: Java (Toussiun7Tyler/Friday) 1.56
10.  Robert Trehy + Orchester des „Theater des Westens“: Wundervoll ist dieser Morgen (Oh, What A Beautiful Morning) (Hammerstein II/Rodgers/Storch) 2.33
11.  Pete Drake & his Talking Guitars: Sleep Walk (Farina/Johnny/Santo) 2.21
12.  Robert  Cocoi mit Bill Ador und sein Orchester: Je Serais Mieux Chez Moi (Dills/Gérald/Tillis) 3.09
13.  Tango-Orchester Malando: Ole Guapa (Malando) 3.03
14.  Luis Alberto del Parana und sein Trio Los Paraguayos mit Orchester: Perfidia (Warum ist Liebe nichts als Illusion?) (Domingues/Heagney/Cugat) 3.27
15.  Violetta Ferrari + Harald Juhnke + Orchester der „Komödie“, Berlin:  Du brauchst gar nichts zu sagen (Breffort/Bernhardt/Monnot) 2.24
16.  Chor + Orchester der Air Force, Hilversum: Eurovisions-Marsch (Coupertin) 3.00

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Werbeplakate60erJahre

Werbeplakate aus den Jahren 1963 und 1967

Esther & Abi Ofarim – Melodie einer Nacht (1965)

FrontCover1Seit geraumer Zeit stapeln sich meine Esther & Abi Ofarim LP´s und warten geduldig darauf, dass sie hier auch mal Erwähnung finden. Nun aber ist es soweit:

Esther & Abi Ofarim waren ein israelisches Gesangsduo, das in den 1960er Jahren international bekannt war.

Ester Zaied lernte Ende der 1950er Jahre Abraham Reichstadt kennen. Beide traten in Israel mit folkloristischen Titeln unter dem Künstlernamen „Ofarim“, was so viel wie „Rehkitz“ bedeutet, auf. 1961 heirateten die beiden und nannten sich dann Esther und Abi Ofarim. Esther war auch als Schauspielerin tätig und trat u.a. in dem Film Exodus auf – im Abspann wird sie als Esther Reichstadt genannt. Nach ihrem Erfolg beim Eurovision Song Contest 1963 in Großbritannien, bei dem Esther für die Schweiz mit dem Titel T’en Va Pas den 2. Platz belegte, wurde das Paar auch international bekannt. In Deutschland war Esther zuerst als Solistin erfolgreich mit Melodie einer Nacht (Platz 39 im August 1963) und Morgen ist alles vorüber (Platz 23 im Februar 1964). Danach nahmen sie Schallplatten in mehreren Sprachen auf und wurden zu einem der erfolgreichsten Gesangsduos der 1960er Jahre.

Esther + Abi Ofarim (1963)

1964 nahm das Duo bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden teil. Ihr Titel Schönes Mädchen erreichte einen beachtlichen 4. Platz. Im selben Jahr hatten sie im deutschsprachigen Raum einen Hit mit Morgen ist alles vorüber. Weitere Hits folgten, bei denen Abi ab 1966 auch selbst für die Produktion verantwortlich war. (Quelle: wikipedia)

Mit „Melodie einer Nacht“ gelang Esther Ofarim 1963 erstmals der Einstieg in die deutschen Bestsellerlisten. Die gleichnamige Langspielplatte, die 1965 erschien, enthält auch einige Aufnahmen, bei denen die Sängerin von ihrem Ehemann Abi gesanglich und musikalisch begleitet wird.

Europaweit auf sich aufmerksam machte die Interpretin aus Israel, als sie 1963 für die Schweiz am Grand Prix d´Eurovision teilnahm und den zweiten Platz belegte. Ihr Wettbewerbsbeitrag „T´en vas pas“ wurde anschließend in deutscher Sprache als „Melodie einer Nacht“ veröffentlicht.

Erst 1962 waren die Ofarims, die Ende 1959 geheiratet hatten, von Tel Aviv nach Europa gekommen und hatten ihr Domizil in Genf aufgeschlagen. Bis dahin galten sie in erster Linie als Folklore-Duo, doch dann gewann Esther als Solistin den Schweizer Vorentscheid zum Eurovision Song Contest und ihre Teilnahme an dem internationalen Gesangswettbewerb war zugleich ihr Einstieg ins Pop- und Schlagergeschäft. Der erfolgreiche Filmkomponist und Produzent Peter Thomas übernahm ihre künstlerische Betreuung und stellte sie zunächst weiterhin als Solistin in den Vordergrund. Doch weil die Ofarims – vor allem auf der Bühne – als Duo einfach perfekt harmonierten und sich ihnen künstlerisch auch weitaus mehr Möglichkeiten boten, wurde Abi später bei den Plattenproduktionen mit einbezogen.

DieOfarimsBei der vorliegenden Langspielplatte richtet sich der Fokus allerdings etwas mehr auf Esther Ofarim. Es handelt sich bei den Aufnahmen um die schönsten Lieder einer Fernsehshow, die ebenfalls unter dem Titel „Melodie einer Nacht“ ausgestrahlt wurde. Das verrät der Text auf der Rückseite der Plattenhülle. Den überwiegenden Teil des Repertoires bilden die Single-Produktionen der israelischen Sängerin aus den Jahren 1963/64, wobei die Lieder größtenteils aus der Feder von Peter Thomas stammen. Dazu gehört „Das ist meine Liebe“, die Titelmelodie des Films „Es war mir ein Vergnügen“, in dem die Interpretin auch die Hauptrolle spielte. Eine zweite Hit-Notierung gelang ihr 1964 mit der Werner-Scharfenberger-Komposition „Morgen ist alles vorüber“, die hier ebenfalls zu hören ist. Im selben Jahr nahmen Esther & Abi Ofarim an den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden teil. Mit „Schönes Mädchen“ erreichten sie einen ehrenvollen vierten Platz.
Folklore – Spezialität der Ofarims

Neben den überwiegend chansonhaften Schlagern enthält die Zusammenstellung auch einige folkloristische Aufnahmen: den temperamentvollen spanischen Song „Viva la feria“, das jiddische Lied „Adama Adamati“ oder den englisch gesungenen Titel „Cha Cha Ballahoo“. Typisch für diese Beiträge ist, dass Abi Ofarim mit seinem Gitarrenspiel die musikalische Begleitung beisteuert. Auf dem amerikanischen Evergreen „Cottonfields“ basiert das Stück „Wenn ich bei dir sein kann“. Allerdings ist das Original in der neuen Bearbeitung nicht auf Anhieb zu erkennen. Durch ihre besondere Art der Interpretation gelingt es den Ofarims, die Grenzen zwischen Schlager, Pop, Chanson und Folklore aufzuheben.

Esther & Abi waren damals Stammgäste auf den bundesdeutschen Fernsehbildschirmen. Bei ihren Auftritten und Tourneen wurden sie vom Publikum gefeiert und selbst die Fachleute sparten nicht mit Superlativen. Besonders die künstlerische Ausdruckskraft Esther Ofarims wurde immer wieder hervorgehoben. Auch der bereits erwähnte Text, der sich auf der Plattenhülle befindet, singt ein wahres Loblied auf die Interpretin, in dem sogar ein Hauch Poesie mitschwingt. So heißt es u.a.: „Sie ist eine Ton-Malerin, zahllos die Farben auf ihrer Palette“ oder „Zärtlich wie die Nacht ist ihre Stimme, aber sie kann auch wild sein, bangend, hoffend, sehnsuchtsvoll und anheimelnd.“

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In etwas anderer Aufmachung und mit leicht abgewandelter Songauswahl wurde das Album, das bei uns monatelang in den LP-Charts notiert war, 1966 von Amiga in der DDR herausgebracht. Für eine Single wurden dort die Titel „Wenn ich bei dir sein kann“ und „Cha Cha Ballahoo“ ausgekoppelt. (WDR 4 Schallplattenbar)

Ich denke mal, „die Ofarims“ haben uns Deutschen schon ein wenig die Ohren geöffnet und zwar nicht durch ein trunkene Fernwehmusik, sondern durch extrem stilsichere Interpratationen von Folklore-Songs und Chansons aus aller Welt …

Für mich ein ganz und gar großartiger Höhepunkt „Dirty Old Town“ von dem britischem Folksänger Ewan MacColl (eigentlich: James Henry Miller), der dieses Lied bereits 1949 komponierte und das dann vonden „Dubliners“ populär gemacht wurde.

Bei dieser LP könnte man glatt auf den Gedanken kommen, dass diese Aufnahmen im Laufe der Jahre reifen, wie es eben auch bei einem guter altem Whisky der Fall ist.

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Die Amiga Ausgabe

Besetzung:
Abi Ofarim (guitar, vocals)
Esther Ofarim (vocals)
+
Orchester Peter Thomas

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Titel:
01. Das ist meine Liebe (Thomas/Rotter/Jacobi) 2.29
02. Dirty Old Town (McColl/Lach) 2.37
03. Komm doch zu mir (D’Ardario/Charles/Schwenn) 2.39
04. Komm, leg deinen Arm um mich (Thomas/Schwenn) 2.13
05. Cha Cha Ballahoo (Minkoff/Hellerman) 2.33
06. Mein Weg nach Haus (Traditional) 2.08
07. Bonjour l’amour (Scharfenberger/Busch) 2.42
08. Schönes Mädchen (v.d. Dovenmühle/Berlipp) 2.02
09. Adama Adamati (Pen/Zaira) 1.54
10. Morgen ist alles vorüber (Scharfenberger /Busch) 2.32
11. Du bist so weit von mir (Thomas/Hertha) 2.33
12. Viva la feria (Traditional) 1.49
13. Wenn ich bei dir sein kann (Traditional/Blecher) 2.31
14. Melodie einer Nacht (Voumard/Gardar/Tiri) 2.31

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Leonard Bernstein – Bernstein-Rossini-Festival (1964)

FrontCover1.JPGMit der Veröffentlichung dieses prachtvollen Albums wollte man damals wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Zum einen ging es wohl um Leonard Bernstein:

Leonard „Lenny“ Bernstein (* als Louis Bernstein am 25. August 1918 in Lawrence, Massachusetts; † 14. Oktober 1990 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist.

Und was für einer:
Er war Komponist, Entertainer und Politiker – Leonard Bernstein konnte viele Felder gleichzeitig bespielen, sagte der Historiker Sven Oliver Müller im Dlf. Der verstorbene US-Dirigent sei eine „super Projektionsfläche für ein großes internationales Publikum“ gewesen, darin habe auch die Quelle für sein Charisma gelegen. (Quelle: deutschlandfunk.de).

Zum anderen ging es wohl auch darum, die Stereophonie zu puhen, denn auf der Rückseite kann man dann fast marktschreierisch folgendes lesen:

„Eine Stereo-Demonsration sprühender Virtusiotät“

Auh auf der Vorderseite der Hülle bediente man sich eines etwas sperrigen Textes:

„Leonard Bernstein und die New Yorker Philharmoniker geben sich die Ehre zu einem musikalischem Galadiner einzuladen.“

Leonard Bernstein

Leonard Bernstein

Nun ja, und dafür wurden dann Kompositionen von Gioacchino Rossini ausgesucht;

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; † 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L’italiana in Algeri („Die Italienerin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser. (Quelle: wikipedia)

Gioacchino Rossini

Gioacchino Rossini

Nun, wir hören hier nun wahrlich eine sprühende Musik, funkelnd und voller Dynamik und ich wusste bis dato gar nicht verdammt gut der Gioacchino Rossini komponieren konnte … Kurz und schmerzlos: Ein Feuerwerk !

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Besetzung:
New York Philharmoniker unter der Leitung von Leonard Bernstein
+
Harold Gomberg (oboe bei 05.)

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Titel:
01. Italienerin in Algier (Overtüre) 6.55
02. Barbier von Sevilla (Overtüre) 7.34
04. Seidene Leiter (Overtüre) 6.07
05. Diebische Elster (Overtüre) 6.52
06. Semiramis (Overtüre) 14.29

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Abi Ofarim – Shake, Shake (Wenn ich dich nicht hätte) + Midnight Party im Prairie Saloon (1964)

FrontCover1Und noch ne Single, diesmal aus traurigem Anlass:

Abi Ofarim (hebräisch אבי עופרים‎; * 5. Oktober 1937 als Abraham Reichstadt in Safed, Völkerbundsmandat für Palästina; † 4. Mai 2018 in München) war ein israelischer Tänzer, Sänger, Gitarrist, Musikproduzent und Choreograph, der zwischen 1959 und 1969 zusammen mit seiner damaligen Frau Esther als Teil des Gesangsduos Esther & Abi Ofarim international bekannt wurde. Er erhielt im Laufe seiner Karriere 59 Goldene Schallplatten.

Abi Ofarim besuchte mit zwölf eine Ballettschule. Mit fünfzehn stand er in Haifa das erste Mal auf der Bühne. Mit siebzehn arbeitete er als Choreograph. Zusammen mit Esther Ofarim gründete er – nach Abschluss ihrer Militärzeit – in Tel Aviv das Gesangsduo Esther & Abi Ofarim. Die beiden begannen mit folkloristischen Titeln – wobei sie früh die Arbeitsteilung etablierten, dass Esther Ofarim den Gesangspart übernahm, während Abi Ofarim Gitarre spielte und als Zweitstimme für den dunklen Background zu Esthers heller Stimme sorgte.

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Abi Ofarim, 1968

Nach ihrem Erfolg beim Eurovision Song Contest 1963 in Großbritannien, bei dem Esther für die Schweiz mit dem Titel T’en Va Pas den 2. Platz belegte, wurde das Paar auch international bekannt. Ab Mitte der 1960er war das Duo stetig in den Hitparaden präsent. Das Repertoire reichte über anspruchsvolle Schlager über Chansons bis hin zu folkloristischen Stücken sowie Cover-Versionen international bekannter Folksongs. Einer der größten Hits des Duos war Cinderella Rockafella – ein Titel, der auch in Großbritannien ein Charterfolg war.

Ende der 1960er Jahre war Abi Ofarim mit der Schauspielerin Iris Berben liiert. Nach der Trennung von Esther Ofarim versuchte er eine Solokarriere, die allerdings nie richtig in Gang kam. Parallel dazu wurde er als Musikproduzent sehr erfolgreich, er arbeitete und lebte unter anderem mit Margot Werner zusammen. Im Januar 1979 wurde Ofarim wegen Drogenbesitzes und des Verdachts auf Steuerhinterziehung verhaftet und verbrachte vier Wochen in der JVA Stadelheim in U-Haft. Später wurde er zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt.

Abi Ofarim Der israelische Sâ°nger Abi Ofarim Deutschland 1960er Jahre Israeli singer Abi Ofarim G

1982 veröffentlichte er ein Soloalbum mit dem Titel Much too Much sowie seine Erinnerungen in dem Buch Der Preis der wilden Jahre. Später erklärte Ofarim seinen Abschied von der Bühne und produzierte lediglich Musik für andere Künstler. 2009 erschien nach 27 Jahren Pause ein neues Album unter dem Titel Too Much of Something und 2010 seine Autobiografie Licht & Schatten.

Abi Ofarim ist der Vater der Sänger und Schauspieler Gil Ofarim und Tal Ofarim. Im April 2014 eröffnete sein Verein Kinder von gestern e. V. in München ein sogenanntes Jugendzentrum für Senioren, ein soziales Projekt gegen Armut und Einsamkeit im Alter. Abi Ofarim starb nach langer, schwerer Krankheit am 4. Mai 2018 im Alter von 80 Jahren in München. (Quelle: wikipedia)

Hier seine erse Solo-Single aus dem Jahr 1964. Diese darf mn getrost als interessant bezeichnen oder gar nett … letztlich bedeuten diese Formulierungen allerdings nur, dass sie belanglos it … aber halt auch Teil eines bewegten Lebens.

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Abi Ofarim mit Iris Berben

Besetzung:
Abi Ofarim (vocals)
+
Peter Thomas Orhester

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Titel:
01. Shake, Shake (Wenn ich dich nicht hätte) (Thomas/Schwenn) 2.10
02. Midnight Party im Prairie Saloon (Thomas/Hertha) 1.45

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Abi Ofarim * 5. Oktober 1937 als Abraham Reichstadt in Safed, Völkerbundsmandat für Palästina; † 4. Mai 2018 in München)

(Little) Peggy March – Lady Music + Spiel nicht mit meiner Liebe (1964)

FrontCover1Ich hatte damals – als 9jähriger Knabe – keine Ahnung von dem, was sich zwischen Mann und Frau so alles ergeben kann … aber ich hätte ihr schon damals aus der Hand gefressen … ich war ihr hoffnungslos verfallen … ohne auch nur einen Hauch von Ahnung zu haben … was das bedeuten kann. Einer der Gründe dafür kann man hier hören … LADY MUSIC  …

Dass der Text zu diesem Lied eher albern ist, spielt da keine Rolle … die Stimme und die Musik hat mich damals gefangen … und noch heute … komme ich ins schwelgen … angesichts des Textes eher verwunderlich … aber so ist das halt mal mit der wundersamen Welt des Schlagers:

Lady Music,
so sagt der Peter zu mir.
Lady Music,
ich bin ihm dankbar dafür.

Meine Lieder sing ich im Mondenschein
nur für Peter, für meinen Peter allein.
yeah,yeah, yeah 
Lady Music,
so sagt der Peter zu mir.

Lady Music, so steht es an meiner Tür
Lady Music,
so sagt der Peter zu mir.

Lady Music,
ja dieser Name ist gut.
Lady Music
weil ich Musik hab’im Blut.

Ähm …  nun gut … ist halt so …

Die B-Seite ist dann ein eindringlicher Appell an die Treue … man mag darüber lächeln …  aber Untreue hat schon sehr viele Menschenseelen verletzt und auch zerstört … ist doch so, oder ?

Und diesen Beitrag möchte ich gerne der Grausgans widmen, denn deren Begeisterung für Musik ist derart begeisternd und mitreissend, dass der Titel „Lady Music“ durchaus auch für sie zutreffend ist.

AlternativesFrontCover

Alternatives Frontcover

Besetzung:
Peggy March (vocals)
+
Henry Mayer Tanzorchester

BackCover1

Titel:
01. Lady Music (Mayer/Bradtke) 2.18
02. Spiel nicht mit meiner Liebe (Niessen) 2.44

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PeggyMarch2018

Still alive and well: Peggy March, 2018

Greta Keller – Zwischen New York und Wien (1964)

FrontCover1Ich glaube, sie hat heute noch einen Platz im Herzen vieler Österreicher:

Greta Keller (* 8. Februar 1903 in Wien; † 4. November 1977 ebenda; eigentlich Margaretha Keller) war eine internationale Chansonsängerin (Diseuse) österreichischer Herkunft.

Greta Keller war die Tochter von Karl und Magdalena Keller, geb. Zausner. Früh erhielt sie Tanz- und Schauspielunterricht. Karriere machte sie jedoch in erster Linie als Rundfunk- und Schallplattenstar. 1916 debütierte sie am Wiener Volkstheater, danach spielte sie mit (der noch unbekannten) Marlene Dietrich in der Revue Broadway in den Wiener Kammerspielen. Angeblich soll sie hierbei dem späteren Weltstar ihre Gesangstechnik – mit rauer Stimme flüsternd zu singen – mitgegeben haben.Über Prag kam Keller nach Berlin und schließlich nach London und Paris.

1928 heiratete Greta Keller Joe Sargent und zog mit ihm nach Kalifornien, wo sie ein Haus am Rande Hollywoods bewohnten. Sie gastierte jedoch weiterhin in Europa. Sie sang in Paris und London und ging 1929 bei der Ultraphon unter Vertrag. Bald interessierte sich auch die BBC für sie, und 1932 trat sie zum ersten Mal in New York auf. Nach ihrer Scheidung von Sargent 1933 ging sie auf eine ausgedehnte Tournee durch Skandinavien. Einem Engagement im Wiener Ronacher folgte eines in der Scala in Berlin, wo Greta Keller auch mit Peter Igelhoff zusammenarbeitete. Von 1936 bis 1937 bestritt sie mit Peter Kreuder eine Deutschland-Tournee.

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In zweiter Ehe heiratete Keller den US-amerikanischen Schauspieler David Bacon, der 1943 ermordet wurde. Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt. Sie war zu dieser Zeit schwanger von ihm, und ihre Schwangerschaft war bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Sie brach bei der Nachricht seiner Ermordung zusammen und verlor dadurch später das Kind. Während des Zweiten Weltkriegs nahm sie sich einen Wohnsitz in New York. Erst nach 1945 lebte sie auch wieder in Europa. Im St. Moritzer Palace-Hotel eröffnete sie den Nachtclub „Chez Greta“, in dem sie auch jahrelang erfolgreich konzertierte. Und zu Beginn der 1960er-Jahre brachte ihr der New Yorker Club „The Waldorf Keller“ im Waldorf Astoria den lang ersehnten Ruhm sowie prominente Gäste und Besucher, zum Beispiel den damaligen New Yorker Bürgermeister John Lindsay und die Politiker Kurt Waldheim und Willy Brandt.

Greta Keller02.jpgNoch bis kurz vor ihrem Tod gastierte Keller auf Bühnen in Europa und Amerika. Seit 1973 arbeitete und reiste Keller zusammen mit ihrem Lebensgefährten Wolfgang Nebmaier. Dieser produzierte auch ihre letzte Schallplatte für Preiser Records und sorgte schließlich dafür, dass der gesamte Nachlass Greta Kellers dem Deutschen Kabarettarchiv in Mainz übergeben wurde. Wolfgang Nebmaier lebt heute in Southern Oregon.

Als eine der ersten Künstlerinnen schöpfte Keller die erweiterten Möglichkeiten des Mikrofons für die künstlerische Gestaltung von Chansons aus. Ihre dunkel timbrierte Stimme schuf Intimität und war feinster Nuancen zwischen Leidenschaft, Wehmut und Ironie fähig. Sie verfügte über ein großes Repertoire angefangen von Wiener Liedern über das französische Chanson bis hin zu Jazz-Standards und sogar einige klassische Lieder. Keller hat viele hundert Lieder, Schlager und Chansons in zahlreichen Sprachen auf Schallplatte eingesungen. Bezeichnenderweise erschien ein von ihr gestaltetes Kochbuch in den USA mit der Ankündigung „Die Keller singt in fünf Sprachen und kocht in fünfzehn.“ Viele ihrer Aufnahmen wurden auf CD wiederveröffentlicht.

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Das ihr ehrenhalber gewidmete Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 53). Seit 2007 ist mit der Greta-Keller-Gasse in Wien Liesing (23. Bezirk) eine Straße nach ihr benannt.

Im Film Cabaret von 1972 ist Kellers Stimme aus dem Off mit dem Lied „Heirat“ zu hören.

Am 4. November 2002 gestaltete die „Komödie am Kai“ anlässlich von Kellers 25. Todestag einen in ihren Lebenslauf integrierten Chanson-Abend unter dem Titel „Thanks for the Memory“, von dem eine Videokassette produziert wurde.

Im September 2012 hatte das Theaterstück Bon Voyage von Rupert Henning im Wiener Volkstheater Premiere, ein Chanson-Abend mit Kellers Liedern nach einer Idee von André Heller; Andrea Eckert war die Uraufführungsbesetzung in dem Ein-Personen-Stück.[5]

Zum 35. Todestag von Greta Keller am 4. November 2012 präsentierte die „Komödie am Kai“ eine leicht abgeänderte Version des Chanson-Abends von 2002 unter dem Titel „Remember me“. (Quelle; Wikipedia)

Hier nun eine Scheibe von ihr … es handelt sich dabei um eine Liveaufnahme, die am 20. September 1964 in Wien entstanden ist.

Und die große Dame der leichten Muse hatte da natürlich ein Heimspiel und aufgrund ihres Werdeganes konnte sie eben den großen Bogen zwischen New York und Wien schlagen: Das Programm umfasst also  Broadway-Klassikern sowie rührselige Wiener Schnulzen (exemplarisch das sympathische „Die alte Zahnradbahn„). Und „Die Ballade vom Seemann Hein“ ist schwarzer Humor ein Reinkultur !

Die Kritiker waren entsprechend euphorisch und begeistert:

Schlagzeilen

Tja, die Greta Keller:

Sie sang Musical neben Fred Astaire, konzertierte mit Peter Kreuder und Peter Igelhoff, machte Aufnahmen mit Jimmy und Tommy Dorsey ebenso wie mit Theo Mackeben. Greta Keller war eine Wanderin zwischen Kontinenten und Musikstilen.

Und auch davon erzählt diese LP.

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Besetzung:
Walter Grimm (piano)
Greta Keller (vocals)
+
Michael Danzinger mit seinem Ensemble*

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Titel:
01. Einleitung + Diesmal muss es Liebe sein (Schwabach) 3.00
02. I Wish You Love – Que-Reste-T-Il (Trenet) 2.14
03. No Strings-Potpourri (Rodgers) 4.53
04. Falling In Love With Love (Rodgers/Hart) 2.16
05. Jenny (Weill) 3.50
06. Hello Dolly – Potpourri (Herman) 3.42
07. Can Can – Potpourri (Porter) 4.55
08. Lorelei (G.Gershwin/I.Gershwin) 2.10
09. Streifzug durch Wien – Potpourri 4.37
09.1. Wenn ich durch Wien mit verliebten Augen geh‘ (Lang/Herz)
09.2. Zwei Verliebte in Wien haben Rendezvous (Haller/Harald)
09.3. Bei der Lieb‘ und beim Wein (Loubé/Petrak/Welisch)
09.4. Ich kenn a kleines Wegerl (Steinbrecher)
09.5. In Grinzing gibt’s a Himmelstraß’n (Föderl/Hochmuth/Werner)
10. Die alte Zahnradbahn (Bernauer) 2.43
11. A Mehlspeis‘, a Kaiserschmarrn (Benatzky) 2.27
12. Don’t Ask Me Why – Frag nicht warum (Stolz) 2.24
13. I Now The Feeling (Croswell/Pockriss) 3.13
14. Kleine Reise in die Vergangenheit – Potpourri 4.57
14.1. Bei zärtlicher Musik (Mohr/Richter)
14.2. J’Attendrai (Toterat/Oliveri)
14.3. Blue Moon (Rodgers/Hart)
14.4. Fascination (Marchetti/Feraudy/Gilbert)
14.5. Sag‘ beim Abschied leise Servus (Kreuder/Hilm)
15. Die Ballade vom Seemann Hein (Nelson) 2.40
16. Lights Out (Hill) 3.17
+
17. Zwischen New York und Wien (Seite 1 – ungeschnitten) 28.32
18. Zwischen New York und Wien (Seite 2 – ungeschnitten) 27.22
LabelB1

 

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Greta Keller05.jpg

Grab von Greta Keller am Wiener Zentralfriedhof