Marlene Dietrich – Songs In German (1964)

FrontCover1Wieder mal so ein Beitrag aus der Rubrik „Höchste Zeit, dass ich hier mal die …. Marlene Dietrich … präsentiere.

Hier ihr ganzes Leben darzustellen, ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit, deshalb beschränke ich mich mal vorerst auf die Zeit nach dem II. Weltkrieg (besser gesagt ihre Zeit Anfang der 60er Jahre). Zum besseren Verständnis aber noch diese Information:

Ein Jahr vor Kriegsausbruch verlegte Dietrich ihren europäischen Hauptwohnsitz nach Paris, von wo aus sie begann, Flüchtlinge aus Deutschland und emigrierende Künstler aktiv und finanziell zu unterstützen. Am 9. Juni 1939 legte Dietrich die deutsche Staatsbürgerschaft ab und nahm die US-amerikanische an.
Nachdem sich ihr Geliebter Jean Gabin in den USA freiwillig zu den französischen Befreiungsstreitkräften gemeldet hatte, brannte Dietrich ebenfalls darauf, ihren Anteil für den Kampf gegen den Nationalsozialismus zu leisten. Sie entschloss sich, wenn sie schon nicht wie ein Mann kämpfen durfte, dann doch als Sängerin für die GIs möglichst nahe der Front aufzutreten. Beim Vormarsch nach Deutschland wollte sie früh in Deutschland sein. Während der Ardennenoffensive entkam sie knapp einer Gefangennahme. Wegen ihrer bedingungslosen Solidarität für die kämpfenden „Boys“ wurde sie eine der beliebtesten und begehrtesten Akteurinnen der US-amerikanischen Truppenbetreuung in Afrika und Europa. Später resümierte sie, nie wieder solch einen intensiven Kontakt zu ihrem Publikum gehabt zu haben.

LiveBerlin1960

Live in Berlin, 1960

1961 drehte sie ihren letzten großen Film, Das Urteil von Nürnberg, in dem es um die Nürnberger Prozesse und eine der Kernfragen der Nachkriegszeit geht: Was habt ihr gewusst? Dabei spricht sie als Schauspielerin Texte, von deren Wahrheit sie nicht überzeugt war. In ihren letzten Rollen widerlegte Dietrich die Meinung, dass sie als Schauspielerin nur mäßig begabt war, keine Gefühlsausbrüche spielen konnte, und erntete großen Beifall für ihre Darstellung, die ihr beinahe den Golden Globe für ihre Rolle in Zeugin der Anklage einbrachte.Auf einer Europatournee kehrte sie 1960 nach West-Deutschland und West-Berlin zurück. Wie sie selbst betonte, war ihr Publikum begeistert von ihrer Show. Allerdings traf sie nicht nur auf ein freundliches Publikum, sondern sah sich als angebliche „Vaterlandsverräterin“ auch Anfeindungen von Teilen der Bevölkerung und der Presse ausgesetzt. In Düsseldorf wurde sie von einem jungen Mädchen angespuckt und auf einer Bühne warf jemand mit einem Ei und traf sie am Kopf. Sie weigerte sich allerdings energisch, „sich von einem blonden Nazi von der Bühne vertreiben zu lassen“, der „Werfer“ wurde vom Theater-Publikum fast gelyncht und musste unter Schutz aus dem Theater gebracht werden. Bei einem Interview nach diesem Vorfall antwortete sie auf die Frage, ob sie Angst vor einem Anschlag hätte, lakonisch: „Angst? Nein, ich habe keine Angst. Nicht vor den Deutschen, nur um meinen Schwanenmantel, aus dem ich Eier oder Tomatenflecken kaum herausbekommen würde, um den habe ich etwas Angst.“

1962 trat Marlene Dietrich in Düsseldorf bei der UNICEF-Gala auf. 1963 folgte in Baden-Baden ein Auftritt beim Deutschen Schlager-Festival. (Quelle: wikipedia)

Und 1964 nahm die Marlene Dietrich für das Hör Zu/Electrola Label das Album „Die neue Marlene (Marlene Dietrich Singt Chansons)“ auf …  und es zeugt von ihrer Bedeutung, die sie auch noch viele Jahre nach dem Kriegsende hatte, dass diese Aufanhmen auch in den USA eben unter dem Titel „Songs In German“ auf RCA Records veröffentlicht wurde. Leider fehlt bei dieser US-Fassung (warum auch immer) der Song „Sag mir wo die Blumen sind“ (und deshalb habe ich diesen Titel ergänzend in diese Präsentation aufgenommen). Und als weitere Bonus-Titel habe ich dann – angesichts meiner Begeisterung für die LP – auch noch ihre englischsprachige Interpretion von dem Dylan-Klassiker „Blowin´ In The Wind“ hinzugefügt, denn …

… ihre deutsche Version „Die Antwort weiss ganz allein der Wind“ löst bei mir heute noch eine Gänsehaut der ganz besonderen Art aus ..

Marlene Dietrich (ja, diese Diva) hat mit diesen Aufnahmen ein klassisches Anti-Kriegs-Album aufgenommen (man höre sich nur „In den Kasernen“ an)  und so viele der Titel dieses Albums sind leider immer noch verdammt aktuell.

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Marlene Dietrich beim Besuch der UFA-Filmstudios, 1960

Und umso mehr schmerzt es mich, dass die Marlene Dietrich die letzten 11 Jahre ihres Lebens, bedingt durch ihre Tabletten- und Alkohol-Sucht, an ihr Bett gefesselt in Paris verbringen musste. Und ja .. auch ihr Verhältnis zu Männern war alles andere als leicht oder gar einfach … ich nenn´ sowas angesichts einer so beeindruckende Biographie eine Tragödie.

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Besetzung:
Marlene Dietrich (vocals)
+
Ein unbekanntes Orchester

BackCover1

Titel:
01. Der Trommelmann (The Little Drummer Boy) (Buschor/Simeone/Onorati/Davis) 2.41
02. Wenn der Sommer wieder einzieht (A Little On The Lonely Side) (Robertson/Weldon/Cavanaugh/Metzl) 3.01
03. Ich werde dich lieben (Theme For Young Lovers) (Welch/Dietrich)  2.43
04. Paff, der Zauberdrachen (Puff, The Magic Dragon) (Oldörp/Lipton/Yarrow) 4.03
05. Scht … kleines Baby (Hush Little Baby) (Siegel/Costa/Dietrich) 2.27
06. Mutter, kannst du mich vergeben (Mother, Can You Forgive Me) (Niemen/Grau/Dietrich) 4.03
07. Wenn die Soldaten (When The Soldiers) (Pronk/Traditional) 2.58
08. Die Antwort weiss ganz allein der Wind (Blowing In The Wind) (Dylan/Bradtke) 3.53
09. In den Kasernen (In The Barracks) (Koch/Gerard) 3.07
10. Und wenn er wiederkommt (And When He Returns) (Maeterlinck/Colpet/Gerard) 2.55
11. Auf der Mundharmonika (On The Harmonica) (Spolianski/Gilbert) 2.33
+
12. Sag mir wo die Blumen sind Colpet/Seeger) 3.40
13. Blowin´ In The Wind (Dylan) 4.00

LabelB1

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Wie viele Straßen auf dieser Welt
Sind Straßen voll Tränen und Leid?
Wie viele Meere auf dieser Welt
Sind Meere der Traurigkeit?
Wie viele Mütter sind lang schon allein,
Und warten und warten noch heut‘?

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind,
Die Antwort weiß ganz allein der Wind.

Wie viele Menschen sind heut‘ noch nicht frei,
Und würden es so gerne sein?
Wie viele Kinder geh’n abends zur Ruh‘
Und schlafen vor Hunger nicht ein?
Wie viele Träume erflehen bei Nacht,
Wann wird es für uns anders sein?

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind,
Die Antwort weiß ganz allein der Wind.

Wie große Berge von Geld gibt man aus,
Für Bomben, Raketen und Tod?
Wie große Worte macht heut‘ mancher Mann,
Und lindert damit keine Not?
Wie großes Unheil muß erst noch gescheh’n,
Damit sich die Menschheit besinnt?

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind,
Die Antwort weiß ganz allein der Wind.

Belina – Jeder träumt seine eigenen Träume (1964)

FrontCover1Warum diese Sängerin so in Vergessenheit geraten kann, kann man eigentlich überhaupt nicht verstehen:

Belina (* 1925 bei Treblinka, Polen; † 12. Dezember 2006 in Hamburg; eigentlich Lea-Nina Rodzynek) war eine jüdische Folk-Sängerin. Sie beherrschte fließend sechs Sprachen und sang ihre Lieder, Chansons und internationale Folklore in Originaltexten in 20 verschiedenen Sprachen.

Die Sängerin wurde als Lea-Nina Rodzynek in einem Dorf in der Nähe von Treblinka geboren. Früh zeigte sich ihr musikalisches Talent, das von den Eltern gefördert wurde. Die volkstümlichen und sakralen Gesänge in der Familie waren die ersten Impulse für ihre spätere künstlerische Tätigkeit. Als junge Frau floh Lea-Nina nach Deutschland, wo sie mit gefälschten Papieren und unter falschen Namen Arbeit in einer Fabrik fand. Als man den Schwindel entdeckte, wurde sie verhaftet und in ein Konzentrationslager verschleppt, aus dem sie jedoch fliehen konnte. Es gelang ihr, sich bis zum Ende des Nationalsozialismus versteckt zu halten. Erste Station in der Freiheit war Paris. Dort tingelte sie als Sängerin durch die vielen Kellerlokale. Man nannte sie den Schwarzen Engel vom Montparnasse.

Belina1954 ging die Künstlerin in die Schweiz. Dort arbeitete sie als Kosmetikerin und ließ ihre Stimme ausbilden. Sie hatte kleine Fernseh- und Hörfunkauftritte und unternahm eine Tournee durch die Provinz. 1954 erhielt sie ein Engagement am Jiddischen Theater in Paris, und es erschienen erste Schallplatten von ihr. Erfolgreich jedoch wurde sie erst in Deutschland. Der Regisseur Truck Branss widmete ihr 1962 seine erste Personality-Show Belina – Porträt einer Sängerin (es folgten u.a. Hildegard Knef, Francoise Hardy, Alexandra). Der komplizierte Name wurde gekürzt in Belina.

Bei den Dreharbeiten zu der Fernsehsendung lernte sie den populären Konzertgitarristen Siegfried Behrend (1933-1990) kennen, der 1962 in Berlin mit ihr eine Folk-Session veranstaltete (davon zeugt die LP 24 SONGS AND ONE GUITAR). Die beiden waren Gast in mehreren Fernsehsendungen (z. B.: Lieder am Kamin). Auch der Film zeigte an der Künstlerin Interesse. Sie spielte die Rolle einer Sängerin in dem Krimi Das Geheimnis der schwarzen Witwe (1963), mit Karin Dor, O. W. Fischer, Klaus Kinski u.a.m. Mitte der 1960er Jahre erschien die unbekannt gebliebene LP Wenn die Jidden lachen mit jiddischen Liedern und Witzen (interpretiert von Jens Brenke).

1964/1965 unternahmen sie eine frenetisch umjubelte Konzerttournee durch 120 Ländern. Diese wurde zu einem wahren Triumphzug und die Presse überschlug sich förmlich vor Begeisterung. Es waren vor allem die jiddischen Lieder, die durch den biografischen Hintergrund und durch die dunkle Stimme Belinas besonderen Eindruck hinterließen.

Nachdem sich Siegfried Behrend von Belina getrennt hatte, nahm die Künstlerin nur noch wenige Angebote als Solistin an. Sie hatte noch einige Auftritte zusammen mit dem Gitarristen Roberto Legnani, wandte sich aber verstärkt der Schauspielerei zu. Große Erfolge feierte sie als Polly in der Dreigroschenoper. 1981 spielte Belina mit dem Gitarristen Ladi Geisler – prägender Sound-Geber des Orchester Bert Kaempfert – die LP Meine Fantasie ein, die völlig der Vergessenheit anheimfiel. Ihr Abschiedskonzert gab sie 1993 in Hamburg.

Belina war Mutter eines Sohnes. Sie wurde auf dem jüdischen Friedhof in Hamburg beigesetzt. (Quelle: wikipedia)

„Jeder träumt seine eigenen Träume“ war ihr erstes Album und enthielt „Originalaufnahmen aus der Fernsehsendung des 1. Programms am 30. März 1963 vom Saarländischen Rundfunk „Bellina – Portraut einer Sängerin“ (Regie Truck Brans). Manche der Lieder wurden schon 1960 auf Single (allerdings bei einem anderem Label – Odeon – veröffentlicht; ich gehe also davon aus, dass es sich hier um Neueinspielungen handelt)

Dieses Portrait scheint so gut gelungen zu sein, dass es auch als deutscher Beitrag beim „Internationalem Fernseh-Festival 1964“ in Prag präsentiert wurde.

Belina2

Über die Qualität der Sendung kann ich nichts sagen, aber die Musik dazu könnn wir auf dieser LP hören.

Und sofort drängen sich Vergleiche mit Esther Ofarim auf … und dabei scheidet Belina wahrlich nicht schlechter ab. Sie entfaltet einen großartigen Bogen vonChansons mit Tiefgang, ihre Stimme hat Stil und die musikalische Begleitung ist einfach nur geschickt.

Dass sie nicht soerfolgreich war, lag sicherlich daran, dass sie ein eher „herberer“ Typ war und ihr späterer Partner Siegfried Behrendt im Vergleich zu Abi Ofarim eher arg hölzern wirkte. Musikalisch konnte sie den beiden allemal das Wasser reichen.

Wer´s nicht glaubt … kann ja mal reinhören … da gibt es viel zu entdecken …. Und wer mehr über diese Sängerin wissen will, kann sich mittels beigelegter weiteren Informationen als pdf. Datein informieren.

Autogrammkarte

Autogrammkarte mit Siegfried Behrendt

Besetzung:
Belinda (vocals)
+
Mitglieder des Saarländischen Rundfunk-Orchesters

BackCover1

Titel:
01. Exodus (Ein Land ist mein) (Gold/Hertha) 2.54
02. Hava Naghila (Idelsohn/Schwabach) 1.47
03. Dreh‘ dich nicht um nach fremden Schatten (Le Grisbi) (Wiener(Lanjean/Heinzli) 2.45
04. A Yiddische Momme (Pollak/Yellen) 2.52
05. Le bonheur (Hadjidalis/Helbig) 2.46
06. Blue Balalaika (Hartner/Bruhn/Schwabach) 2.30
07. Jeder träumt seine eigenen Träume (Dixie/Breiten) 3.46
08. Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n (Jary/Balz) 2.20
09. Tamburine (Becht/Bradtke) 2.23
10. Man hat uns nicht gefragt (Holländer) 3.22
11. Einsamkeit (Blue Melody) (Böttcher/Just) 2.54
12.  Non, je ne regrette rien (Nein, es tut mir nicht leid) (Vaucaire/Dumont/Siegel) 2.28

LabelB1

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Single

Single-Auskopplung

Rita Pavone & Paul Anka – Ein Sonny Boy und eine Signorina (1964)

FrontCover1Die beiden haben Anfang der 60er Jahre ganz schön für Furore auf dem deutschen Schlagermarkt gesorgt:

Rita Pavone arbeitete nach ihrer Schulzeit in einer Turiner Hemdenfabrik als Näherin. Laut eigenen Aussagen „nervte“ sie die Wirte von Lokalen in ihrer Umgebung so lange, bis diese sie vor Publikum singen ließen. Deshalb meldete sie ihr Vater 1962 zu einem Nachwuchsschlagerfestival in Ariccia bei Rom an. Dort wurde sie vom Veranstalter Teddy Reno, der selbst ein recht bekannter Show-Star war, entdeckt.
Bereits im nächsten Jahr 1963 belegte Pavone — 1,49 m groß, rötliche, kurze Haare, 36 Kilogramm, oft in Rollkragenpullovern auftretend − in den diversen Hitparaden in Italien die ersten Plätze. Stücke wie La partita di pallone (ihre erste Platte), Cuore, Lui und Questo nostro amore begeisterten die italienischen Teenager.
Im selben Jahr hatte sie mit voluminöser Stimme auch ihre großen Erfolge in Deutschland. Wenn ich ein Junge wär erreichte auf Anhieb Platz 2 und ein Jahr später, im Duett mit Paul Anka gelang ihnen erneut mit Kiddy Kiddy Kiss Me ein großer Erfolg. 1964 erhielt sie den Bronzenen Bravo Otto RitaPavoneder Jugendzeitschrift BRAVO. Noch einmal, bevor sie auch in Frankreich und den USA Platten herausbrachte, hatte sie mit Arrivederci Hans einen Nummer-1-Hit.
Zwischen 1965 und 1967 entstanden auch fünf Filme mit ihr, die vor allem auf jugendliches Pubklikum zielten. Darunter zwei durch die Mitwirkung von Terence Hill auch in Deutschland vermarktete Filme, ein Musical-Italowestern „Blaue Bohnen für ein Halleluja“ und eine Komödie die im 2. Weltkrieg spielt „Etappenschweine“.
Im selben Jahr, 1968, heiratete sie Teddy Reno und brachte wenig später einen Sohn zur Welt. Bis zum Jahre 1971 wurden 12 Millionen Platten mit ihr als Sängerin verkauft. Sie erhielt eine eigene Fernsehshow in ihrem Heimatland und unternahm Tourneen durch Japan und Südamerika.
Gelegentlich tritt Pavone auch in den 1990er Jahren und dem neuen Jahrtausend in Italien und Frankreich, wo sie noch populärer war als in Deutschland, in kleinen Rollen in Musicals und Fernsehshows auf. Nach einer überstandenen Herzoperation 2004 ging sie ab März 2005 auf Abschiedstournee. (Quelle: wikipedia)

Paul Albert Anka (* 30. Juli 1941 in Ottawa) ist ein kanadischer Sänger, Komponist, Liedtexter und Schauspieler. In den 1950er Jahren war er ein Teenager-Idol. Sein Song Diana zählt zu den erfolgreichsten Singles aller Zeiten.

Paul Anka ist der Sohn libanesischer Eltern, die in Ottawa ein Restaurant betrieben. Mit 14 Jahren nahm er an Gesangswettbewerben in Kanada teil. 1956 war Paul Anka zu Besuch bei seinem Onkel in Los Angeles, wo er die Gelegenheit hatte, bei Ernie Freeman, dem A&R-Direktor von Modern Records vorzusingen. Freeman ließ PaulAnkaden Minderjährigen einen Plattenvertrag unterschreiben. Es entstand im Oktober 1956 die Single I Confess/Blau-Wile-Deveest-Fontaine (RPM #472), betitelt nach einem afrikanischen Dorf aus John Buchans Roman Prestor John, den Anka im Sommer für die Schule zu analysieren hatte. Hintergrundsänger waren die Cadets, die gerade mit Stranded in the Jungle einen großen Hit bei Modern in den Charts hatten. Damit war Anka der einzige weiße Interpret dieses reinen Rhythm & Blues-Labels. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass man mit Anka und seiner Musik nicht viel anfangen konnte, sodass der Titel lediglich 3000 Stück umsetzte und dann in den Archiven verschwand. Damit schien Ankas Gesangskarriere beendet.

Im Mai 1957 spielte Paul Anka in New York City neben drei anderen Songs dem Produzenten und Arrangeur Don Costa auch seine Eigenkomposition Diana vor, mit der er der drei Jahre älteren gleichnamigen Babysitterin seiner kleineren Geschwister imponieren wollte. Costa nahm den Titel mit Anka auf; es wurden weltweit mehr als zehn Millionen Schallplatten davon verkauft. Anka wurde zum Teenie-Idol. Diana wird zu den zehn meist verkauften Singles aller Zeiten gezählt. Es folgten weitere Tophits wie Lonely Boy oder Put Your Head on My Shoulder. (Quelle: wikipedia)

Und war es damals ja so, dass etliche amerikanische und auch englische Stars speziell für den deutschen Markt deutschsprachige Singles vröffentlichen … so auch Paul Anka.

Wie es dann aber dazu kam, dass er mit Rita Pavone auch Duettaufnahmen veröffentlichten, entzieht sich momentan meiner Kenntnis. Auf jeden Fall waren sie dabei mit der Single „Kiddy, Kiddy kiss me“ erfolgreich, und so nahm man dann diese Single zum Anlass, ein ganzes Album zu veröffentlichen … allerdings gibt es von den beiden eben nur die eben erwähnte Single … der Rest sind Soliaufnahmen der beiden. Und dabei sind so Kracher wie „Zwei Mädchen aus Germany“ oder „Wenn ich ein Junge wär“ … und ich sag´s mal so: Die quirlige Rita Pavone klingt auch heute noch verdammt gut … und wer Schmachtfetzen liebt ist bei Paul Anka eh in guten Händen !

DieStarsDesJahres1963A

Besetzung:
Paul Anka (vocals)
Rita Pavone (vocals)
+
Werner Müller und sein Orchester
L. Enriquez Orchester und Chor
Die Cornels und Sunnies
Orchester Sammy Lowe

BackCover1

Titel:
01. Ein Sonny Boy und eine Signorina (Götz/Loose) (Rita Pavone & Paul Anka) 2.07
02. Okay! Okay! (Rossi/Vianello/Bradtke) (Rita Pavone) 2.13
03. Zwei Mädchen aus Germany (Buchholz/Loose) (Paul Anka) 2.48
04. Wenn ich ein Junge wär (Buchholz/Loose) (Rita Pavone) 2.12
05. Sunshine Baby (Anka/Costa/Loose) (Paul Anka) 2.26
06. Wenn du deinen kleinen Bruder siehst (Buchholz/Relin) (Rita Pavone) 2.36
07. Der schönste Ankerplatz (Buchholz/Bradtke) (Paul Anka) 2.39
08. Mein Jack, der ist zwei Meter gross (Strauss/Blecher) (Rita Pavone) 2.29
09. Elisabeth (Buchholz/Loose) (Paul Anka) 2.20
10. Es ist aus (Gaze/Ignor) (Rita Pavone) 2.14
11. Sweet, Sweet Rosalie (Munro) (Paul Anka) 2.34
12. Peppino aus Torino (Buchholz/Loose) (Rita Pavone) 2.10
13. Doch du hast keine Zeit (Anka/Bradtke) (Paul Anka) 2.19
14. Kiddy, Kiddy kiss me (Munro/Arnie) (Paul Anka & Rita Pavone) 2.41

DieSingle

 

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Geräusche – Geräusche der Natur (Geräuscheplatte Nr. 1) (1964)

FrontCover1Vermutlich eine der rätselhaftesten Singles, die bisher ihren Weg in diesen blog gefunden haben.

Der Bertelsmann Schallplattenring veröffentlichte ca. 1964 diese Single und darauf sind – wie der Titel schon verrät – „Geräusche der Natur zu hören.#

Es darf nun gerätselt werden, für welche Zwecke diese Klänge gedacht waren oder: welcher normale Mensch legte sich damals diese Single auf den Plattenspieler ? Sollte man, wollte man damit z.B. die damals allseits beliebten Dia-Abende akustisch untermalen ?

Ich weiß es nicht …

Aber ich überleg mir gerade, ob ich nicht das Hahnengeschrei extrahieren soll, um es dann als Klingelton für mein Handy zu verwenden … kommt sicher gut an … wenn ich in einer Sitzung bin und dann plötzlich jener Hahn auf dieser Single sich lautstark zu Wort meldet.

Es gibt übrigens noch eine weitere Single dieser Art, Geräuscheplatte Nr. 2, auf der sind dann Eisenbahn-Geräusche zu hören, aber die habe ich (noch) nicht … wer weiß … ob sich das nicht mal ändert.

BackCover1

Titel:
01. Vogelstimmen – Vogelkonzert 0.50
02. Kühe und Glocken, Schafe Blöken, Enten- und Gänsegeschnatter, Hühnerhof  1.23
03. Hundegebell 0.24
04. Grillen zirpen, Frösche quaken 0.38
05. Starker Wind, leichter Regen, dann starker Regen, Gewitter 1.43
06. Bachplätschern, Wasserfall, leichte Brandung – stärker werdend 1.25

LabelA1

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Werner Müller und sein Orchester – Budenzauber (Crazy Party) (1964)

FrontCover1Und noch so einer, der die Unterhaltungsmusik des Nachkriegsdeutschlands geprägt hat: Werner Müller:

Werner Müller (* 2. August 1920 in Berlin; † 28. Dezember 1998 in Köln) war ein deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter.

Eigentlich wollte Müller „Afrikaforscher“ werden, ersatzweise auch Mediziner. Sein Vater sorgte jedoch dafür, dass er eine Musikausbildung erhielt. Klavier und Geige waren die ersten Instrumente Müllers und mit 10 Jahren trat er bereits als Solist mit einem Violinkonzert von Mozart auf. 1936 ging Müller auf die Militärmusikschule in Bückeburg. Dort lernte er auch noch Posaune. Während des Wehrdienstes kam Müller in ein Musikcorps, in dem auch der Geiger Helmut Zacharias diente. In amerikanischer Kriegsgefangenschaft machte Werner Müller begeistert Bekanntschaft mit dem Swing.

Und wie´s dann weiterging, kann man – um Wiederholungen zu vermeide -dann hier nachlesen.

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Hier nun ein weiteres Album von ihm, das durchaus gefallen kann, denn auch hier bringt er eine bunte Mischugng und das Motto dieser LP lautete wohl .. .wir zeigen den Erwachsenen mal, wie gut Beatmusik und Rock n Roll („Memphis Tennessee von Chuck Berry) klingen kann.

Aber auch Musical Melodien wie „America“ (West Side Story“) und „Hello Dolly“ sind vertreten.

Prädikat: schwungvoll-schmissig!

Für mich ein Wiederhören mit vielen bekannten und bei mir z.T. auch sehr beliebten Melodien (bei „Down Town“ krieg ich heute noch feuchte Augen).

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Alternatives Front + Back Cover

Dafür muss man dann allerdings auch so Gassenhauer wie „Humbta Täterä“ billigend in Kauf nehmen,

Und am Schluss dann ein Song, der gut als Motto für diese Dekade stehen kann: „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ …

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Die Singles zur LP

Besetzung:
Werner Müller und sein Orchester

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Titel:
01. America (Bernstein/Sondheim) 2.30

02. Slop-Medley 2.13
02.1. Don’t Ha Ha (Smith/Vincent)
02.2. Do Wah Diddy (Greenwich/Barry)
02.3. I Feel Fine (Lennon/McCartney)

03. Hello Dolly (Herman) 2.30
04. Downtown (Blecher/Hatch) 3.00
05. Schön, schön (Letkiss) (Menke/Lehtinen) 2.22
06. Humbta Täterä (Hämmerle) 2.02
07. Budenzauber-Twist (Buchholz) 3.07
08. Memphis Tennessee (Berry) 2.24
09. Teenagers Ragtime (Buchholz) 2.23
10. Das ist die Frage aller Fragen (Spanish Harlem) (Leiber/Spector) 2.26
11. Whistle Stop (Strange/Bryant) 2.19
12. Guitar On The Rocks (Buchholz) 2.40
13. Pretty Woman (Dees/Orbison) 2.46
14. Schaffe, schaffe, Häusle baue (Röckelein) 2.06

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Also manchmal gehen Aufnahmen diese Art schon seltene Wege: Dieses Album erschien dann 1976 (!) in Australien unter dem Titel „Pop Party“

Margot Eskens – Mama + Bald schon, da sehn wir uns wieder (1964)

FrontCover1Tja …die Margot Eskens war auch so ein Sternchen am Schlagerhimmel der 60er Jahre …

Hier ihre kurze Biographie:

Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000 mal verkaufte, und Cindy oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahre 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf.

Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. An die ganz großen Erfolge der fünfziger Jahre konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang im Jahre 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort gewann zwar Conny Froboess und Siw Malmkvist wurde Zweite, aber der dritte Eskens1Platz ging an Margot Eskens.

1963 wurde Heidi Brühl direkt für den Eurovision Song Contest nominiert; da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme daher nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens den Titel Marcel auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie dann — ebenfalls direkt nominiert — Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte Platz 10.

Auch 1964 war Margot Eskens mit Mama noch einmal gut im Geschäft, Platz acht wurde in den Hitparaden notiert. In den Folgejahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder. Lediglich 1977 war sie mit Denk nicht an morgen noch einmal für zwei Wochen in den deutschen Bestenlisten vertreten.

Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem am 23. Dezember 2011 verstorbenen Manager Karl-Heinz Münchow verheiratet und wohnt am Wörthersee.

“ … Auch 1964 war Margot Eskens mit Mama noch einmal gut im Geschäft, Platz acht wurde in den Hitparaden notiert … “ Und hier ist diese Single … mit all dem Schmalz jener Jahre … jenes Mama, das dann etliche Jahre später durch den Knaben Heintje in aller Munde war. Man beachte: Der Text ist ein ganz anderer und: Margot Eskens hat auch eine englische Version von diesem Lied veröffentlicht und noch im Jahr 1988 trällerte sie das Lied (live im TV) … Alles im kleinen „Margot Eskens“-Päckchen enthalten.

Eskens2

Besetzung:
Margot Eskens (vocals)
+
Orchester Hans Last (01. + 03.)
Orchester Peter Laine

BackCover1

Titel:
01. Mama (Bixio/Cherubini/Balz) 2.41
02. Bald schon, da sehn wir uns wieder (Laine/Baum) 2.05
+
03. Mama (englisch version) (Bixio/Cherubini/Balz) 2.46
04. Mama (live 1988) (Bixio/Cherubini/Balz) 2.45

LabelA1

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Gisela Marell – Männer sind gefährlich + Wenn Du mir deine Liebe schenkst (1964)

FrontCover1Auch wenn sie heute so ziemlich in Vergessenheit geraten ist, ein paar Informationen konnte ich dann doch noch zusammentragen.

Hier ein paar Informationen über Gisela Marell (* 1938) von ihrer damaligen der Plattenfirma (Mondial Schallplatten) aus dem Jahr 1968:

Vor knapp 25 Jahren (Anmk. von der Plattenfirma verjüngt) als Tochter eine Rundfunk- und Fernseh-Großhändlers in Mannheim geboren,
hätte sie eigentlich von vornherein Beziehungen zur Musik haben müssen, aber ihr erster Berufsweg folgte nicht ihrer Berufung, sondern praktischen Erwägungen.
In London und Paris erhielt sie umfassende Sprachenausbildung, besuchte dann die Hotelfachschule und absolvierte ihr Praktikum auf Westerland.
Eigentlich mehr aus Jux beteiligte sie sich an einer Schönheits-Konkurrenz únd wurde „Miss Westerland“.
Jetzt erst wurden die Weichen für die Musik gestellt: denn als man entdeckte, dass „Miss Westerland“ auch singen kann, erhielt sie anschließend eine Gesangsausbildung.
GiselaMarell01Erster Schritt auf dem neuen Wege: Band-Sängerin bei Freddie Brocksieper.
Dort von Horst Jankowski entdeckt, machte sie ihre ersten Plattenaufnahmen und sang zwischenzeitlich bei Hazy Osterwald.
Als Show-Girl schnell Karriere machend, häuften sich die internationalen Fernsehangebote in Ost und West, und sie vernachlässigte durch ständige Auslandsreisen ihre deutsche Schallplatten-Karriere, eine Tatsache, die sie heute sehr bedauert, und die sie bei ihrer neuen Schallplatten-Karriere nicht übersehen will, weil sie eingesehen hat, dass vor dem französischen Chanson und dem englischen Jazz-Gesang der deutsche Erfolg auf Schallplatte stehen muss.

PS: Gisela Marells Hobbies (falls ihr die Arbeit dazu Zeit lässt) sind: Autofahren, Kochen, ganz besonders Jazz singen und über alles ihre geliebten bayerischen Berge.
Sie lebt in München und in Unken in Österreich im Salzburger Land.

Dann gibt s noch zu berichten, dass sie im September 1965 im Steintor-Varieté in Halle (Saale) ein mehrwöchiges Gastspiel gab, bei dem sie von dem Franke Echo Quintett begleitet wurde.

GiselaMarell02Auch wenn sie nie so einen rechten Erfolg hatte, veröffentlichte sie über viele, viele Jahre weitere Singles und zumindest eine LP (bei BASF, wo sonst *ggg*). Nach meinen Recherchen war sie noch in den 80er Jahren aktiv, hieß damals dann allerdings unter dem Namen Gisela Rockola.

Tja, und was dann folgte, wünscht maneigentlich keinem … hier ein Auszug aus einem Artikel der Zeitung „Die Welt“ vom 15.08.2004:

„Seit fünf Jahren gibt es das Benefiz-Golfturnier für die „Justin-Rockola-Soforthilfe“, einen gemeinnützigen Verein, mit einer nicht alltäglichen Gründungsgeschichte. Gisela Rockola lebte mit ihrem Mann, dem US-Millionär David Rockola, in den USA. Nach dem Umzug nach München geriet ihr Sohn Justin auf die schiefe Bahn, starb, kurz bevor er einen Therapieplatz bekommen sollte, an Drogenmissbrauch.“

Und bis heute ist Gisela Rockola mit ihrer Stiftung aktiv … am 17. Dezember 2015 gibt es Lesung mit der Gisela Schneeberger zu Gunsten der Stiftung.

RockolaStiftungDoch zurück in das Jahr 1964 … Diese Single ist insofern bemerkenswert, denn mit der A-Seite „Männer sind gefährlich“ (wenngleich sie nicht mal 2 Minuten lang ist), erleben wir textlich eine Seltenheit: In einem Schlager wird nicht die romantische Liebe gepriesen, sondern so mal generell von „den Männern“ gewarnt, denn „Männer sind gefährlich, denn Männer sind nicht ehrlich … ja, da sind sie alle gleich „ Übrigens ein recht flott gespielter Schlager, der einem durchau gefallen kann.

Auf der B-Seite folgt dann wieder die Versöhnung mit dem männlichen Geschlecht, denn „Wenn Du mir deine Liebe schenkst, geb ich sie nie mehr her“

GiselaMarell03Besetzung:
Gisela Marell
+
Orchester Leon Ardy

Gisela Marell, 1971

Gisela Marell, 1971

Titel:
01. Männer sind gefährlich (Joy/Ardy/Daniel) 1.44
02. Wenn Du mir deine Liebe schenkst (Diernhammer/Hertha) 2.16

LabelA

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**

Gisela Rockola, 2011

Gisela Rockola, 2011