Nuala – Volcano (1984)

FrontCover1Also, die 80er Jahre waren für mich musikalisch weniger interessant … das mag auch daran liegen, dass in diesem Jahrzehnt meine ganz aktive Familienzeit lag … beruflich hatte ich mich zu etablieren und zeitgleich (wie das halt so ist) … hatte ich eine bezaubernde, kleine Familie zu ernähren … da fehlte mir oft auch die Zeit, mich um die aktuelle Musik zu kümmern. Was ich allerdings dann schon noch mit bekam, war die „Neue Deutsche Welle“ und die löste bei mir zu 90% gähnendes Desinteresse aus. Deshalb bin ich diesbezüglich ziemlich unterbelichtet, bzw, inkompetent. Aber da gab´s auch ne Gruppe namens Nuala:

Die ersten musikalischen Lebenszeichen der Kapelle aus Norddeutschland beginnen 1979 als Kisser, Rosenwinkel, Unruh und Koll mit Jazzrock experimentieren. Als 1981 Sünje Kesseler zur Gruppe stösst, gründet sich dann NUALA. Kesseler wird fortan Frontfrau und Mittelpunkt – kurz darauf nimmt Frank Mille (Rattles) NUALA unter Vertrag und die Aufnahmen für die erste LP „Aufriss“ beginnen. Mit flottfrechen und konsumkritischen Texten, sowie einem tollen Bühnenprogramm beginnt der Aufstieg der Kapelle mit rund 100 Konzerten 81/82 – der große Durchbruch bleibt ihnen allerdings verwehrt.

Allenfalls im norddeutschen Raum erspielt sich NUALA einen festen Kern an Fans. 1983 legen die Jungs um Frontfrau Kesseler das Nachfolgealbum „Energie“ nach. Auch hier bleibt der Erfolg aus und Kesseler steigt aus. Mit der Nachfolgesängerin Bettsie Schischke ändert sich nun auch allmählich der Musik-Stil von NUALA. Jazzanleihen sind auf dem dritten Album
„Volvano“ nicht zu überhören, ebenfalls enthält die LP erstmals englischsprachige Titel. Nuela01Mit neuem Label und Platte im Rücken starten NUALA 1984 auf Deutschlandtournee – 1985 war dann alles vorbei. Deutsche Musik war „megatot“ – aus NUALA wurde The Driveund mit der „Volcano“-Besetzung spielte man ein komplett englischsprachiges Album namens „Human Drive“ ein. Das Projekt verläuft sich im Sande.

Thomas Kisser spielt später bei Pink Pollution Service und Ten Beers After, veröffentlicht 1990 unter Mithilfe seines Weggefährten Unruh ein beachtliches Solo-Album (u.a. „Nie wieder Wiener Walzer“)- nebenher komponiert er für TV-Sendungen („Hallo Spencer“) und richtet sich ein Studio ein. (Quelle: ichwillspass.de)

Hier nun ihr drittes Album und nachdem ich mich aufgrund der obigen Vorbemerkungen zu dieser Musik eher inkompetent (da unwillig) bin, lass ich anderen den Vortritt, ein paar Zeilen über dieses Album zu verlieren:

„Da die Band zumindest in Norddeutschland eine „Nummer“ war, überregional oder in den oberen Regionen der Charts sich da aber nichts tat, war ich über den Werdegang der fünf auch nicht immer im Bilde. Irgendwann 1983/1984 hat Sünje Kesseler die Band dann aber verlassen. Sie war meines Wissens 1984 noch mit einem neuen Bandprojekt in Bremen zu Gast – dummerweise hatte ich da grad „Stubenarrest“ und konnte das Konzert nicht besuchen (shit happens….) Die Nachfolge als Sängerin bei NUALA trat Bettsie Schischke an, und mit ihr wechselte die Band zu Polydor, wo sie Ende 1984 ihr drittes Album „VOLCANO“ (Singleauskopplung: „Casanova“) veröffentlichte.

Zu dieser Zeit war die „Neue Deutsche Welle“ erfolgsmäßig schon mächtig am straucheln, und das merkte man auch dieser LP an. Deutsche und englische Songs wurden bereits munter miteinander verwurstet. Die Texte waren aus meiner Sicht auch schon ein wenig verflacht – musikalisch war es dafür aber immer noch sehr hörenswert. Einfach guter, eingängiger und sehr abwechslungsreicher „Pop“.(Dietmar im prog-rock-forum.de)

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Besetzung:

Thomas Kisser (drums)
Arthur Koll (bass)
Bernd D. Rosenwinkel (guitar)
Bettsie Schischke (vocals)
Andreas Unruh (keyboards)
+
Carmen Heckmann (background vocals)
Detlef Schaper (percussion)

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Titel:
01. Casanova 4.26
02. Urlaub auf dem Mond 4.13
03. The Trap 3.06
04. Tokaido Express 3.16
05. Secret Service 3.51
06. Gesichter der Nacht 3.29
07. Give It Up 3.55
08. I Am The President 3.15
09. Volcanic Heartbeat 5.04
10. Robot 3.24

Texte und Musik: Thomas Kisser – Arthur Koll – Bernd D. Rosenwinkel – Bettsie Schischke – Andreas Unruh

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Yavanna – Bilder aus Mittelerde (1984)

FrontCover1.jpgNa, wenn man den Namen „Mittelerde“ liest, dann kann J. R. R Tolkien nicht weit sein …

Und dieses Album bezieht sich auf ein posthum veröffentlichte Buch von Tolkien  namens „Das Silmarillion“:

Das Silmarillion (Von den Silmaril, Originaltitel: englisch The Silmarillion) ist eine Sammlung unvollendeter Werke J. R. R. Tolkiens, die auf seinen Wunsch posthum von seinem Sohn Christopher in überarbeiteter und vervollständigter Form veröffentlicht wurde.

Das Silmarillion bildet die kosmogonische und mythologische Vorgeschichte zu Tolkiens großen Romanen Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Es enthält Geschichten von sehr unterschiedlicher Art, mythenähnliche Erzählungen über Entstehung und Geschichte der Welt, die hier Arda heißt, und das Eingreifen von Göttern, aber auch märchenähnliche Liebesgeschichten und Erzählungen über tragisches Heldentum. Trotzdem ist das Werk von Tolkien in dieser Verschiedenartigkeit geplant gewesen. Die Charaktere sind in den einzelnen Geschichten unterschiedlich stark ausgeformt: viele der Geschichten sind nur Beschreibungen der mythischen Vorwelt, andere wie die Geschichten der Kinder von Hurin und Huor, Túrin und Tuor, sowie die Geschichte von Beren und Lúthien und ihren Nachkommen enthalten stärker individuelle Züge der handelnden Personen.

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Das Buch zur LP

Auch die Elben, die im Herrn der Ringe als zwar machtvolle, aber auch durchgängig hehre Wesen erscheinen, treten im Silmarillion teilweise als böse Charaktere auf. Selbst die Götter sind zum Teil böse, zum Teil ambivalente Wesen. (Quelle: wikipedia)

Hm, nicht so ganz meine Welt und gleiches trifft dann auch auf diese LP zu, denn sie versteht sich in einer wie auch immer gearteten christlichen Tradition

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Hm, dieser Text ist erst recht nicht so meine Welt … von daher kann man sich ja auch  mal auf die Musik konzentrieren. Und hier gibt es ein paar Lichtblicke, zumindest dann, wenn man – wie ich – jenem Prog – Rock Sound dieser Sound durchaus aufgeschlossen gegenübersteht.

Und ein Dirk Schmalenbach war bei dieser Produktion ganz besonders eifrig:

Ein Komponist, Texter, Violinist, Keyboarder, Tontechniker und Musikproduzent.

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Dirk + Gertrud Schmalenbach

Unterricht auf der Violine erhielt Dirk Schmalenbach bereits mit acht Jahren. Er bekam Privatunterricht in Musiktheorie, Gehörbildung und auf dem Klavier, und spielte am ersten Pult im verschiedenen Jugendorchestern. Doch nie ausschließlich auf die klassische Musik fixiert, spielte er in dieser Zeit bereits in einer eigenen Rockband.

Nach dem Abitur studierte er an der Musikhochschule in Köln, blieb aber nebenher der Rock- und Popmusik treu. 1978 einer der Mitbegründer der Band EDEN. In den Jahren 1978-1982 nahm er mit dieser Gruppe drei Alben auf. Unter dem Projektnamen „Yavanna“ produzierte er dann 1984 das Album „Bilder aus Mittelerde“.
Anfang der achtziger Jahre betrieb Dirk Schmalenbach sein eigenes Tonstudio.
Gemeinsam mit seiner Frau Gertrud hat Dirk Schmalenbach bis heute über fünfzig Produktionen für alle Altersgruppen veröffentlicht und sich als Musical- und Songschreiber im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. (Quelle: http://www.gutekinderlieder.de)

Mittlerweile ist der mittlerweile 70jährige übrigens mit der Tatort Kommissarin  Margarita Broich (58) verbandelt, was ihm eine gewisse Aufmerksamkeit in der Regenbogenpresse einbrachte.

In Sammlerkreisen interessiert man sich jedoch ganz sicher mehr für dieses rare Sammlerstück …  Prog-Rock auf christlich … na meinetwegen … denn zumoindest musikalisch gingen die Musikanten dieses Albums durch gekonnt zu Werke.

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Besetzung:
Thomas Adams (drums, percussion, vibraphone, synthesizer, harpsichord, piano)
Helmut Jost (bass, horns)
Lothar Kosse (guitar)
Dirk Schmalenbach (sitar, vibraphone, synthesizer, violin, percussion)
Tommy Schmieder (guitar)
Hans Stettner (vocals)
+
Dieter Falk (piano)
Gitta Löwenstein (vocals)
Dieter Neuhäuser  (flute)
Johannes Nitsch (piano)
+
background vocals:
Heike Barth – Sabine Jost – Thomas Flemming

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Titel:
01. Valinor 6:54
02. Earendils Worte in Walinar 6:10
03. Lúthiens Frühlingsgesang und Tanz 6:37
04. Atalante 6:38
05. In den Hallen von Menegroth 4:07
06. Gondolin, Turgons Stadt 8:07

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Dresdner Kreuzchor – So sei gegrüßt vieltausendmal, holder, holder Frühling (1985 / 90er Jahre)

FrontCover1.jpgBeschäftigt man sich mit diesem Album,. so kann man unterschiedlichste Aspekte entdecken.

Da ist zum einer der Dresdner Kreuzchor:

Der Dresdner Kreuzchor ist ein weltbekannter Knabenchor aus Dresden mit einer etwa 650-jährigen Chortradition. Er zählt nach dem Aachener Domchor, den Regensburger Domspatzen, dem Stadtsingechor zu Halle und dem Leipziger Thomanerchor zu den fünf ältesten Knabenchören Deutschlands und Europas.

Dem Dresdner Kreuzchor gehören heute 125 Kruzianer – so werden die Chormitglieder genannt – im Alter von 9 bis 19 Jahren an, die als gemischt-stimmiger Knabenchor (Sopran/Alt/Tenor/Bass) musizieren. Die Größe der Besetzung richtet sich nach den jeweils aufzuführenden Werken. Zu Gastspielen reisen etwa 80 Kruzianer.

Träger des Kreuzchores ist die Stadt Dresden (er ist also kein kirchlicher Chor), wobei allerdings die künstlerische Heimstatt des Chores die Kreuzkirche ist. Die Gestaltung der Musica sacra für die Vespern und Gottesdienste entspricht seiner ursprünglichen Verpflichtung und bildet zugleich das Fundament seiner künstlerischen Arbeit.

 

Ein gleichermaßen vielfältiges wie umfassendes Repertoire zeichnet den Chor aus. Es reicht von den frühbarocken Werken des Dresdner Hofkapellmeisters Heinrich Schütz, den Bachschen Passionen, Motetten und Kantaten sowie der Chormusik des 19. Jahrhunderts bis zur Moderne; wie die Uraufführung des Werkes Pilgerfahrten von Chaya Czernowin. Mit zahlreichen Ur- und Erstaufführungen erfährt der Dresdner Kreuzchor immer wieder auch die Beachtung und Anerkennung der Fachkritik.

DresdnerKreuzchor1948

Kreuzkantor Mauersberger und einige Kruzianer während einer Konzertreise 1948 in Celle

Die gemeinsamen Konzerte mit der Dresdner Philharmonie, der Sächsischen Staatskapelle Dresden oder Spezialensembles für „Alte Musik“ sind fest verwurzelt im Konzertleben der Stadt Dresden.

Regelmäßig wird der Chor zu Fernseh- und Rundfunkaufnahmen verpflichtet. Seit über 80 Jahren produzieren die Kruzianer Tonaufnahmen für angesehene Schallplattenfirmen. Werke aus nahezu allen Epochen der Musikgeschichte wurden seitdem aufgenommen und liegen heute als CDs bei Berlin Classics, Capriccio, Teldec und der Deutschen Grammophon Gesellschaft vor.

Bis zum Abitur erhalten die Kruzianer ihre schulische Ausbildung am Evangelischen Kreuzgymnasium. Die Kruzianer des ersten Jahrgangs (vierte Klasse) sowie die älteren mit weiteren Heimfahrtswegen wohnen im Alumnat, dem Internat des Chores.

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Drei Kruzianer in Kurrendetracht (1957) – bei Bildern wie diesem wird mir allerdings regelmässig ein wenig plümerant … 

Erfolg und Berühmtheit resultieren nicht allein aus dem spezifischen Klang der Knabenstimmen (auch Kruzianerstimmen genannt), Grundlage dafür sind die tägliche Probenarbeit und ein intensiver Gesangs- und Instrumentalunterricht. Die Synthese zwischen liturgischer Tradition, kontinuierlicher Ausbildung und einer hohen künstlerischen Qualität verhilft dem Ensemble zu weltweiter Ausstrahlung.

Im Jahr 2014 wurde der Dresdner Kreuzchor gemeinsam mit dem Thomanerchor und den Dresdner Kapellknaben vom Land Sachsen für das Immaterielle Kulturerbe nominiert. (Quelle: wikipedia)

Und da ist zum anderen der Dirigent Martin Flämig:

Martin Flämig (* 19. August 1913 in Aue; † 13. Januar 1998 in Dresden) war ein deutscher Kirchenmusiker, evangelischer Landeskirchenmusikdirektor und Kreuzkantor in Dresden.

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Nach seinem Staatsexamen als Kirchenmusiker trat Flämig die Nachfolge von Franciscus Nagler als Kantor der Matthäuskirche in Leisnig an. Von dort kam er zunächst nach Döbeln, bevor er 1948 als Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Alfred Stier Kantor an der Dresdner Versöhnungskirche wurde. Ein Jahr später gründete er die Landeskirchenmusikschule. Zudem leitete er bereits seit 1945 als Hochschullehrer und Abteilungsleiter das Fach Chordirigieren an der Akademie für Musik und Theater Dresden. 1953 erfolgte die Ernennung zum Professor an der Hochschule für Musik Dresden. Ab 1959 übernahm er Verpflichtungen als Lehrer am Konservatorium in Bern und Chorleiter der Engadiner Kantorei in der „Laudinella“ in St. Moritz.

Um ihm die gefährdete Weiterarbeit in der Schweiz zu ermöglichen und ihn damit als Dirigenten zu erhalten, gründeten Mitglieder der Berner Kantorei, der Basler Münsterkantorei und des damaligen Ostschweizer Auswahlchors 1962 die Evangelische Singgemeinde und stellten Martin Flämig als ihren ersten musikalischen Leiter an.

Zudem wirkte er als Organist in Bern, Thun und Effretikon sowie als Dirigent des Thuner Singkreises, des Lehrergesangvereins Seeland und des Zürcher Radiochors. 1971 wurde er als Nachfolger von Rudolf Mauersberger zum Dresdner Kreuzkantor berufen. Dieses Amt hatte er bis 1991 inne; 1988 wurde er Ehrenbürger der Stadt Dresden. Flämig war Mitglied der Evangelischen Michaelsbruderschaft und der Christlich-Demokratischen Union der DDR.

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Seit 1991 lebte Flämig in Tschingel bei Gunten am Thunersee im Ruhestand. Er starb 1998 und wurde auf dem Waldfriedhof Weißer Hirsch in Dresden begraben.

In der Tageszeitung „Dresdner Neueste Nachrichten“ wurde Flämig im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt. (Qulle: wikipedia)

Na, und dann ist natürlich noch dieses Album: Es erschien wohl irgendwnn in den 90er Jahren; ursprünglich erschien er erstmalig 1987 auf dem Eterna Label, aufgenommen wurde es bereits im Jahr 1984 und zwar in der Lukaskirche in Dresden.

OriginalFront+BackCover

Original Front + Back Cover aus dem Jahr 1987

Und Martin Flämig greift hier ganz tief in die Kiste des deutschen Volksliedes … Nicht alle ind heut noch bekannt, das gilt freilich nicht für Lieder wie „Zogen einst fünf wilde Schwäne“. „Der Mai ist gekommen“ oder „In einem kühlen Grunde“. Aber der Rest, den kann man hier neu entdecken und vermutlich zum ersten mal hören.

Auch wenn ich kein wirklicher Kenner dieser musikalischen Gttung bin, so wage ich es einfach mal zu schreiben: Hierhandelt es sich makellose Aufnahmen auf ziemlicg hohem Niveau !

Von daher kann ich diese Aufnahmen eigentlich nur empfehlen, zumindest für all jene Menschen, die keine Berührungsängste mit dem alten deutschem Liedgut haben.

Interessant noch die ganz kurze Geschichte des Labels „Deutsche Schallplatten GmbH“:

Nach der Friedlichen Revolution ging die VEB Schallpaltten Berlin in die neu gegründete Deutsche Schallplatten GmbH über, bevor in den darauffolgenden Jahren die Urheberrechte vieler Produktionen beispielsweise an die Edel Music GmbH oder die Bertelsmann Music Group verkauft wurden. (Quelle: ddr-museum.de).

Auch hier also war der Ausverkauf des Thema der frühen 90er Jahre.

OriginalLabels

Die Original Labels aus dem Jahr 1987

Besetzung:
Dresdner Kreuzchor  unter der Leitung von Martin Flämig

Booklet1

Titel:
01. So sei gegrüßt vieltausendmal, holder, holder Frühling (Schumann/v.Fallersleben) 1.46
02. So treiben wir den Winter aus (Traditional) 1.16
03. Nun will der Lenz uns grüßen (Traditional/v.Reuenthal) 1.15
04. Wach auf, meins Herzens Schöne (Reichardt) 2.28
05. Zogen einst fünf wilde Schwäne (Traditional/Plenzat) 2.24
06. In einem kühlen Grunde (Glück/v.Eichendorff) 2.24
07. Es geht ein dunkle Wolk herein (Traditional) 2.55
08. Es fiel ein Reif (Traditional/Zuccalmaglio) 1.37
09. Es fiel ein Reif op. 41 Nr. 2 (Mendelsohn-Bartholdy/Zuccalmaglio) 1.25
10. Ich hört ein Sichlein rauschen (Tracdtional) 1.55
11. Als wir jüngst in Regensburg waren (Traditional) 3,18
12. Das Lieben bringt groß Freud (Traditional) 1.25
13, Frühlingsahnung op. 48 Nr. 1 Mendelsohn-Bartholdy/Uhland) 2.02
14. Wohlauf in Gottes schöne Welt (Traditional) 2.13
15. An der Saale hellem Strande (Fesca/Kugler) 1.38
16. Der Mai ist gekommen (Lyra/Geibel) 1.38
17. Nun ade, du mein lieb Heimatland (Traditional/Disselhoff) 1.32
18. Gut G’sell und du mußt wandern (Traditional/Grünwald) 2.07
19. Zum Tanze, da geht ein Mädel (Traditional) 1.12
20. Jetzt gang i ans Brünnele (Traditional) 1.42
21. Bei nächtlicher Weil (Traditional) 2.35
22. Ich ging durch einen grasgrünen Wald (Traditional) 2.42
23. Es fiel ein Himmelstaue (Traditional) 2.03
24. Ach Gott, wie weh tut Scheiden (Traditional) 1.55
25. Abschiedslied (Traditional) 2,59
26. Schnitter Tod (Traditional) 2.06

CD1

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Milva – Tango – Gefühl und Leidenschaft (1984)

FrontCover1Über einen ziemlich langen Zeitraum hat Milva auch in Deutschland für ziemlich viel Furore gesorgt:

Milva (* 17. Juli 1939 in Goro, Italien; bürgerlich Maria Ilva Biolcati) ist eine italienische Sängerin und Schauspielerin.

Milva wurde 1961 Siegerin eines Wettbewerbs bei der italienischen Fernsehgesellschaft RAI und avancierte bald darauf zum erfolgreichen Star in Italien. 1978 nahm sie die Single Zusammenleben mit der Musik von Mikis Theodorakis auf und wurde dadurch auch im deutschen Sprachraum bekannt. Es folgten zahlreiche Konzerte, Tourneen und weitere deutschsprachige Aufnahmen, von denen Freiheit in meiner Sprache und Hurra, wir leben noch die erfolgreichsten waren.

In den 1980er Jahren wirkte sie in mehreren Spielfilmen mit. Auch mit Songs von Bertolt Brecht machte sich die überzeugte Sozialistin einen Namen. Milva war bei zahlreichen Musiksendungen in den Fernsehprogrammen Mittel-, West- und Südeuropas zu Gast. Sie singt ihre Lieder nicht nur auf Italienisch, sondern auch auf Deutsch, Französisch und Englisch.

Neben dem Chanson ist Milva Interpretin von Astor Piazzolla und hat für vielfältige Tango-Aufnahmen mit ihm selbst und Gruppen in seiner Tradition zusammengearbeitet. Ihr in Deutschland erfolgreichstes Album (in den Charts bis auf Platz 7) war „Von Tag zu Tag“ mit Liedern des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, das auch in einer italienischen („La mia età“) und in einer französischen („Attends, la vie“) Version produziert wurde.

Am 2. August 2008 trat Milva zusammen mit Montserrat Caballé und Angelika Milster auf dem Theaterplatz in Dresden zu Diva Maxima auf.

Im September 2010 teilte Milva mit, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr auftreten wird. (Quelle: wikipedia)

Am 3. März 2012 trat sie wieder im Musikantenstadl auf.

Live

Aus Sicht einer Frau kommt man dann zu folgender Biographie:

Maria Ilva Biolcati, als Milva international bekannt, ist eine äußerst vielseitige Sängerin. Egal ob Chansons, Schlager, Opernarien oder Brecht/Weill-Kompositionen – die Frau mit dem dramatischen roten Haar (daher ihr Spitzname „La Rossa“) beherrscht all dies gleichermaßen virtuos.

Geboren als Tochter einer Fischhändlerfamilie, musste sie früh mitarbeiten; der Vater hatte das Vermögen weitgehend verspekuliert. Nach einer Gesangsausbildung begann Milva als Nachtclubsängerin, gewann mit 21 den Talentwettbewerb der RAI und kam so zum ersten Plattenvertrag. 1961 schaffte sie mit Platz 3 beim San Remo-Festival den Durchbruch in Italien, trat erstmals als Schauspielerin auf und heiratete ihren Manager Maurizio Corgnati. Die einzige Tochter Martina kam 1963 zur Welt.

In den folgenden Jahrzehnten stieg Milva zum international gefeierten Star auf: sie sang in vielen Sprachen, wurde aber besonders in Deutschland und Frankreich sehr beliebt. Die Zusammenarbeit mit Giorgio Strehler brachte Milva zur intensiven Beschäftigung mit Brecht-Interpretationen, auch selten gehörten und wieder entdeckten Kostbarkeiten. Daneben ist sie bis heute Astor Piazzollas Lieblingssängerin – keine andere haucht seinen Tangoschöpfungen so viel Leben ein. An der Mailänder Scala war Milva in Opernhauptrollen zu sehen, in Paris gab sie die „Seeräuber-Jenny“ in Brechts Dreigroschenoper. Eine ihrer Tourneen widmete Milva den Chansons der Edith Piaf. Namhafte Komponisten wie Theodorakis und Morricone schrieben Lieder für sie, an ihren deutschen Plattenproduktionen arbeiteten u.a. Herbert Grönemeyer und Udo Lindenberg mit. Als Schauspielerin trat sie in mehreren Filmen auf, u.a. an der Seite Gina Lollobrigidas und unter der Regie von Werner Herzog.

Privat dagegen hat Milva viel Leid erfahren. Die Ehe mit Corgnati zerbrach 1969. Von 1986-96 lebte sie mit dem Schauspieler Luigi Pistilli zusammen, der zunehmend unter Depressionen litt und im April 1996 Selbstmord beging. Eigentlich wollte sich die Künstlerin 1992 ins Privatleben zurückziehen, feierte aber zwei Jahre später ein grandioses Comeback und steht seitdem wieder auf Bühnen in aller Welt. (Anna Eunike Röhrig)

Hier ein Album mit Tangos, das 1984 veröffentlicht wurde; die Aufnahmen stammen freilich aus den Jahren 1968 und 1969 (und zwar von den Alben „Tango“ und „Milva singt Tangos deutsch und italienisch“) und man stellt mit einer gewissen Verblüffung fest, dass die Aufnahmen verdammt gut klingen; das spricht für die Qualität von Milva und den Orchestern, die sie damals begleitet haben, und somit darf man getrost von einem zeitlosen Album jener Diva sprechen, die für viele Jahre auch in Deutschland für Furore sorgte … hört man sich das Album an, dann weiss man auch warum !

Live2

Besetzung:
Milva (vocals)
+
Iller Pattacini Orchester

BackCover1

Titel:
01. Lass mich frei [La Cumparsita] (Rodríguez/Hillmann) 3.18
02. A Media Luz [Guardando Intorno A Te] (Lonzi/Donato) 2.32
03. Poema [So Cho Nol Cielo] (Melfi/Bianco*) 3.20
04. Inspiracion [La Mia Vita Cambiera] (Paulus/Rondinella) 3.25
05. El Choclo [All’Osteria] (Villoldo) 2.56
06. Das sind die Männer mit den graumelierten Schläfen [Kiss Of Fire] (Frank/Allen/Hill) 2.22
07. Adios, Pampa Mia (Canaro/Pelay/Larici/Mores) 4.15
08. Blaue Himmel [Cielo Azzurro] (Rixner/Hillmann) 4.05
09. Adio Muchachos (Vedani/Sanders) 2.58
10. Der alte Bandonero [Bandoneon Arrabalero] (Bachicha/Hillmann) 2.40
11. Rodriguez [Rodriguez Pema] (Volich/Hillmann/Greco) 2.45
12. Blue Tango (Anderson/Hillmann) 2.45
13. Duelo Criollo [La Donna Del Buono A Nulla] (Rezzano/Bayardo) 2.57
14. Adios Caballero [Adios, Pampa Mia] (Canaro/Belay/Morea/Siegel) 4.16

LabelB1

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MilvaAlbum1969

Marius Müller Westernhagen – Die Sonne so rot (1984)

FrontCover1Auch wenn er nicht so ganz mein Ding ist … wichtig bleibt er dennoch:

„Alter Hippiescheiß, eiskaltes Business, verpisst hat sich der Geist …“ – irgendwie hat Westernhagen mit der Textzeile vom letzten Song des Albums seine eigene Bewertung vorweg genommen. Das Gesamtwerk ist eher durchwachsen: musikalisch teils belanglose Songs reihen sich aneinander, erstmals entwickelt sich die Tendenz zu völlig wirren Texten, und die Version von „Mackie Messer“ (Brecht/Weill) ist für mich künstlisch der absolute Tiefpunkt.

Dennoch: von allen Synthie-Alben, die Westernhagen im zeitgemäßen Stil der 80er Jahre auf den Markt gebracht hat, ist „Die Sonne so rot“ immer noch das ein wenig bessere. „Rumpelstilzchen“ und „Bar bezahlt“ ließen ein letztes mal auf gelungene Weise den Schmuddel-Marius aus der Unterschicht durchkommen, das (leider weitestgehend unbekannte) „Baby“ bestätigt eindrucksvoll, dass Rock, Drumcomputer und Marius‘ röhrendes Organ sich durchaus sinnvoll ergänzen können, und Songs wie „Keine Zeit“ oder „So viele Leute“ waren trotz mäßigem kommerziellen Erfolg des Albums lange Zeit feste Tournee-Highlights, wenn auch mit geändertem Arrangement.

Unterm Strich ergibt dieser Mix aus musikalischen Experimenten, Fehltritten und kleinen Perlen immerhin ein Album mit einer gewissen Spannung, was manch‘ andere Werke Westernhagens gerne vermissen lassen. Kein typisches Westernhagen-Album also, eher was für Fans. Man muss es mehrfach hören, bevor man die eigene Meinung festigt. (Niesfisch).

Erwähnenswert ist dann noch, dass Müller-Westernhagen bei diesem Album sich auf eine spartanische Trio-Besetzung verlässt und mit Lothar Meid und Gert „Kralle“ Krahwinkel hatte er natürlich Hochkaräter mit an Bord.

Führte allerdings auch nicht dazu, dass dieses Album irgendwie erwähnenswert erscheint.

DieDrei

Müller-Westernhagen – Meid – Krahwinkel

Besetzung:
Lothar Meid (bass,drum programming, syntzhesizer, cymbal)
Gert „Kralle“ Krahwinkel (guitar, bass bei 02., background vocals)
Marius Müller-Westernhagen (vocals, guitar, cymbal)
+
Holger Czukay (waldhorn bei 06.)
Katrin Schaake (background vocals)

BackCover1

Titel:
01. Mackie Messer (Brecht/Weill) 3.56
02. Baby (Müller-Westernhagen) 2.51
03. Flügel (Müller-Westernhagen) 2.51
04. Menschenfresser (Müller-Westernhagen) 3.10
05. Keine Zeit (Müller-Westernhagen) 3.23
06. Rumpelstilzchen (…und ich melke meine Kuh) (Müller-Westernhagen) 3.51
07. So viele Leute (Müller-Westernhagen) 3.44
08. Kotz dich aus (Müller-Westernhagen) 3.13
09. Ich bin ein Mann (Müller-Westernhagen) 2.58
10. Wenn du nach Streit suchst (Müller-Westernhagen) 2.45
11. Bye Bye (Müller-Westernhagen) 2.55
12. Bar bezahlt (Müller-Westernhagen) 3.03

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Max Greger – Herzlichen Glückwunsch (1984)

FrontCover1.JPGAus gegebenen Anlass, diese eher seltene Max Greger Schallplatte (eine 12″ Maxi-Single, wie sie es eben damals noch gab.)

Auf der Seite eins finden wir die klassischen Happy Birhtday Songs (jeweils für sie sowie für ihn).

Dann wird noch der Hochzeit und der sonstige Jubeltage gedacht.

Die Seite zwei lässt dann die Stimmung quasi explodieren, denn hier hören wir ein Stimmungs-Potpourri, wobei man fast grinsend zur Kenntnis nimmt, dass die meisten dieser Stimmungshits eigentlich altge Gospel Lieder sind.

Aufgenommen wurde diese Titel überwiegend 1984, zwei oder drei stammen aus den Jahren 1972 und 1973, soviel sei zu discographischen Information noch erklärt.

Wie gesatg … aus gegebenen Anlass kommt nun auch diese Schallplatte zu Ehren … hoch die Tassen !

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Besetzung:
Max Greger und sein Orchester

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Titel:
01. Er hat Geburtstag 1.18
01.1. Happy Birthday/Hoch soll er leben (Traditionla)
01.2. So ein Tag, so wunderschön wie heute (Olias)

02. Sie hat Geburtstag 1.19
02.1. Happy Birthday/Hoch soll er leben (Traditionla)
02.2. So ein Tag, so wunderschön w03. ie heute (Olias)

03. Jubilare und Jubeltage 1.21
03.1. Tusch
03.2. Wir gratulieren (Congratulations) (Coulter)
03.3. Hoch soll´n sie leben (Traditional)
03.4. So ein Tag, so wunderschön wie heute (Olias)

04. Hochzeitstag 2.45
04.1. Hochzeitsmarsch (Choral) (Traditional)
04.2. Hoch soll´n sie leben (Traditional)
04.3. So ein Tag, so wunderschön wie heute (Olias)
04.4. Hochzeitsmarsch (Dixie) (Traditional)

05. Stimmungs-Potpourri 6.56
05.1. Komm´ gibt mir deine Hand, denn heute feiern wir (White)
05.2. When The Saint Go Marching In (Traditional)
05.3. Over In The Gloryland (Traditional)
05.4. Glorie Hallelujah (Traditional)
05.5. Good Night Ladies (Traditional)
05.6. Schöne Maid (White)

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Verschiedene Interpreten – Auslese `84 – Bach aus Leipzig (1985)

FrontCover1Auf der Hülle kann man lesen:

„Johann Sebastian Bach: 1685 – 1985“:

Johann Sebastian Bach (* 21. Märzjul./ 31. März 1685greg. in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Kantor sowie Orgel- und Cembalovirtuose des Barocks. In seiner Hauptschaffensperiode war er Thomaskantor zu Leipzig. Er ist der prominenteste Vertreter der Musikerfamilie Bach und gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt. Insbesondere von Berufsmusikern wird er oft als der größte Komponist der Musikgeschichte angesehen. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.

Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hoch geschätzt, allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis von Musikkennern bekannt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt. Nachdem die Komponisten der Wiener Klassik sich mit Teilen von Bachs Werk auseinandergesetzt hatten, begann mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahre 1829 die Bach-Renaissance in der breiten Öffentlichkeit. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gehören seine Werke weltweit zum festen Repertoire der klassischen Musik. (Quelle: wikipedia)

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Bach Statue in Leipzig

Zum 300. Geburtstag des großen Meisters veröffentlichte man auf einem Sub-Label von Ariola („Auslese“) diese prachtvolle Hommage an Bach.

Geboten wird dabei fast die gesamte Bandbreit des Bach´schen Musiktreibens .. .wobei mir – wie immer bei Musik dieser Art – seine (Instrumentalwerke deutlich mehr zusagen.

Seine religiösen Werke stoßen bei mir quasi eher auf taube Ohren *ggg*.

Die ausführenden Künstler stammten samt und sonders aus der DDR; es ist also zu vermuten, dass man sich hier aus diversen Eterna Alben bediente. Leider fehlen entsprechende discographische Angaben.

Dafür gibts aber auf einem Beiblatt den Stammbaum der Familie Bach … und da staunt man nicht schlecht …

Hören und geniessen ist hier die Devise !

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Besetzung:
Walter Heinz Bernstein (cembalo)
Gisela Burkhardt (sopran)
Ludwig Güttler (trumpet)
Hannes Kästner (organ)
Christoph Kircheis (organ)
Karl-Heinz Passin (flute)
Konrad Ragossnig (lute)
Peter Schreier (tenor)
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Capella Fidicinia (Leitung: Hans Grüss)
Neues Bachisches Collegium Musicum, Leipzig (Leitung: Max Pommer + Hans-Joachim Rotzsch)
Rostocker Madrigalchor

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Titel:

Neues Bachisches Collegium Musicum, Leipzig (Leitung: Max Pommer)
01. Overtüre aus der Orchestersuite D-Dur BWV 1068 / 10.23
02 Air aus der Orchestersuite D-Dur BWV 1068 / 4.05

Ludwig Güttler + Christoph Kircheis:
03. Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645 / 3.51

Ludwig Güttler, Thomanerchor Leipzig + Neues Bachisches Collegium Musicum, Leipzig (Leitung: Hans-Joachim Rotzsch)
04. Was Gott tut, das ist wohlgetan BWV 12 / 0.58

Walter Heinz Bernstein + Karl-Heinz Passin:
05. Menuett BWV-Anhang 132 / 1.14

Peter Schreier + Capella Fidicinia (Leitung: Hans Grüss)
06. Bist du bei mir BWV 508 / 2.35

Gisela Burkhardt + Capella Fidicinia (Leitung: Hans Grüss)
07. Dir, dir Jehova will ich singen BWV 299 / 3.31

Neues Bachisches Collegium Musicum, Leipzig (Leitung: Max Pommer)
08. Rejouissance aus der Orchestersuite D-Dur BWV 1069 / 2.20
09. Andante aus dem 2. Brandenburgischen Konzert F-Dur BWV 1047 / 4.32

Ludwig Güttler + Christoph Kircheis:
10. Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter BWV 650 / 3.50

Karl-Heinz Passin + Neues Bachisches Collegium Musicum, Leipzig (Leitung: Max Pommer)
11. Badinerie aus der Orchestersuite H-Moll BWV 1067 B / 1.25

Hannes Kästner:
12. Toccata D-Moll BWV 565 / 2.44

Rostocker Madrigalchor + Capella Fidicinia (Leitung: Hans Grüss):
13. Choral: Jesu meine Freude BWV 227 / 1.07

Peter Schreier + Konrad Ragossnig:
14. Willst du dein Herz mir dchenken BWV 518 / 2.59

Walter Heinz Bernstein:
15. Menuett BWV-Anhang 114 / 3.47

Peter Schreier + Capella Fidicinia (Leitung: Hans Grüss)
16. Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 691 / 5.08

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