Verschiedene Interpreten – Daß ein gutes Deutschland blühe (1991)

FrontCover1Um die Geschichte dieser seltenen Single besser verstehen zu können, zitiere ich einfach mal aus einem Artikel aus der „Süddeutschen Zeitung“:

“ Gegenentwurf von Bertolt Brecht Die „Kinderhymne“

Die „Kinderhymne“ schrieb Bertolt Brecht in der Nachkriegszeit als Gegenstück zur Nationalhymne, die er nach der Zeit des Nationalsozialismus als nicht mehr verwendbar empfand. Zur Zeit der Wiedervereinigung war sie als neue deutsche Nationalhymne im Gespräch.

In Brechts Kinderhymne kommen gar keine Kinder vor. Der Dichter hat den Text 1950 als eine Art Gegenentwurf zur bundesdeutschen Nationalhymne entworfen. Brecht und Hanns Eisler ging es mit ihren Kinderliedern darum, beispielhaftes Verhalten in der neuen Gesellschaft vorzuführen, freundlich und nicht belehrend.

Nach der Wiedervereinigung 1990 gab es es diverse Versuche, das Gedicht als neue gesamtdeutsche Ode zu etablieren, sozusagen als Distanzierung vom Nationalismus, aber doch mit nationalbewusster Aussage: „Anmut sparet nicht noch Mühe / Leidenschaft nicht noch Verstand / Dass ein gutes Deutschland blühe / Wie ein and’res gutes Land.“

Die zweite Strophe kann als Plädoyer für Völkerverständigung verstanden werden: „Dass die Völker nicht erbleichen / Wie vor einer Räuberin / Sondern ihre Hände reichen / Uns wie andern Völkern hin.“

In der dritten Strophe persifliert Brecht die von den Nationalsozialisten missbrauchte erste Strophe des Deutschlandliedes. Statt „von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“ heißt es in der Kinderhymne: „Und nicht über und nicht unter / Andern Völkern wolln wir sein / Von der See bis zu den Alpen / Von der Oder bis zum Rhein.“

Die Hymne schließt mit der Aufforderung, stets den Fortschritt zu suchen, sowie der Betonung des Rechtes eines jeden Volkes, sein Land zu schützen: „Und weil wir dies Land verbessern / Lieben und beschirmen wir’s / Und das liebste mag’s uns scheinen / So wie andern Völkern ihrs.“ (SZ, 11.Mai 2010)

Und so begab es sich in jenen Tagen der Wiedervereinigung, dass sich Teilnehmer/innen eines Kulturseminars der IG Metal im Bildungszentrum der IG Metall, Sprockhövel wohl auch mit dieser Frage auseinandersetzten.

DieSänger

Die Sängerknaben der IG Metall

Und dabei entstand dann die Idee den Brecht Text mit Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“ zu verbinden . und schwupp-di-wupp wurde diese Idee auch realisiert. Den musikalisch entscheidenden Anteil dabei hatte Prof. Hartmut Fladt:

FladtHartmut Fladt, Jahrgang 1945, aus Detmold, studierte dort Komposition/Tonsatz (Rudolf Kelterborn), dann in Berlin Musikwissenschaft; 1973 Promotion bei Carl Dahlhaus. Editor bei der Richard-Wagner-Gesamtausgabe (4 Bände); seit 1981 Professur (Musiktheorie) an der Universität der Künste Berlin, 1996-2000 auch an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2011 Habilitation Musikwissenschaft. Im Vorstand der Eisler-Gesellschaft, im Editionsbeirat der Hanns-Eisler-Gesamtausgabe.
Ca. 80 Veröffentlichungen über Musik des 13. – 21. Jahrhunderts. Rezensionen (Die Musikforschung, Musiktheorie, Musik&Ästhetik, Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie). Regelmäßige Rundfunk-und Fernseh-Beiträge auch über Popularmusik und ihre Vermittlung. Ca. 130 Booklet-Texte, primär für die Deutsche Grammophon Gesellschaft.
Komponierte Bühnenwerke, Ballett-, Kammer-, Chormusik, elektroakustische Musik, Lieder, Orchesterwerke, „angewandte Musik“, darunter auch Filmmusik. Karl-Hofer-Preis Berlin 1985, Carl-Orff-Preis 1995 beim europäischen Opernwettbewerb München.

Die Chorleitung hatte Annegret Keppler inne und so entstand die Seite 1, die einem insofern verblüfft, dass sie wirklich organisch klingt. Respekt an die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall.

Jener Prof. Hartmut Fladt lieferte in dem beigelegtem Heftchen noch manch kunstfertige Informationen und Ideen („Die erste Version ergibt mit Brechts Text eine besonders glückliche Symbiose – musikalisch gewählt wurde der Satztypus von Beethhovens zweiter Instrumentalvariation – Und doch sind auch hier die angedeuteten Wandlungen der Melodie, ihre Entwicklungsmöglichkeiten immer schon mithörbar“).

Und die Seite 2 ?

Erstmal erklingt die Originalmusik zur deutschen Nationalhymne „Streichquartet op 76 C-Dur, langsamer Satz (von Joseph Haydn; leider teilweise zerkratzt) und dann … lassen wir Prof. Fladt das Wort ergreifen:

„Die Variationen zeigen dann, was aus Haydns Idee werden kann, wenn sich gewisse Sänger und Militärkapellen ihrer annehmen“. Gemeint ist der Staatsmusikkorps der Bundeswehr und die „Schöneberger Sängerknaben“:

SchönebergerSängerknaben

Die Schöneberger Sängerknaben:
Walter Momper, Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher und Willy Brandt , Theo Weigl u.a.

Gemeint ist jene schauderhafte a-capella Version der Nationalhymne, vorgetragen am 10.November 1989 zum Abschluss einer Kundgebung  vor dem Schöneberger Rathaus.

Wir erinnern uns mit Grausen … sowas nennt man dann wohl Häme *ggg* (und deshalb habe ich gleich noch die „Langfassung“ dieses Auftritts angehängt)

Wie auch immer: ein rührendes Stück Zeitgeschichte: Die Erlöse kamen den „gemeinsamen Projekten gewerkschaftlich engagierten Chören“ zu gute. Der Vertrieb wurde von der „2001 – Versand GmbH“ übernommen und die Gewerkschaftsfrau Jutta Hüffelmann startete das „Projekt für eine andere Nationalhymne“. Und sympathischer ist mir der Brecht Text allemal, wenn wir denn schon eine Nationalhymne brauchen.

BackCoverA

Besetzung:
Sängerinnen und Sänger aus gewerkschaftlich ChörenSängerinnen und Sänger des  Deutschen Allgemeinen Sängerbundes
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kulturseminars der IG Metall
Musikerinnen und Musiker aus Köln

unter der Leitung von Annegret Keller

Booklet01A

Titel:
01. Daß ein gutes Deutschland blühe (Brecht/Beethoven; Bearbeitung: Hartmut Fladt)
02. Joseph Hadyn
– Streichquartet op 76 C-Dur, langsamer Satz
– Stabsmusikkorps der Bundeswehr
– Schöneberger Sängerknaben
+
03. Schöneberger Sängerknaben: Die Nationalhymmne am 10. November 1989 (lange Version; für Masochisten empfohlen)

LabelA1

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Achim Reichel – Melancholie und Sturmflut (1991)

FrontCover1Achim Reichel wurde ja im Januar 2014 70 Jahre alt und entsprechend groß war der Jubel der Medien und ein ums andere Mal war vom „Urgestein“ der deutschen Rockmusik die Rede.

Und in der Tat: Die musikalische Vita von Achim Reichel ist mehr als beeindruckend. Es lohnt sich immer wieder mal einen Blick auf seinen musikalischen Werdegang zu werfen.

Gehen wir also ins Jahr 1991 zurück.

1988 stürzte sich Achim Reichel in der Abenteuer Rattles-Revival-Band. Er schreibt über diese Zeit:

„Wenn ich heute darüber nachdenke, fühlt sich die Rattles-Reunion wie ein Klassentreffen an. Da siehst du dich nach Jahren wieder, ziehst den Bauch ein und freust dich über gemeinsame Erinnerungen.

Leider wirst Du aber irgendwann von der Gegenwart eingeholt. Ich sah mich halt nach wie vor als Solo-Künstler und häufig standen Leute vor der Bühne, die lauthals nach dem Spieler brüllten – was den anderen Jungs natürlich nicht gepasst hat. Wir dachten dann darüber nach, Stücke unser aller Solo-Aktivitäten ins Set einzubauen. Was letztendlich dazu führte, dass wir einen Gemischtwarenladen auf die Bühne brachten, der das Rattles-Projekt immer mehr verwässerte. Da hörte man Balladen neben Disco-Nummern. Das passte überhaupt nicht.“

Dass dieses Projekt keine langfristige Perspektive für Reichel sein konnte, muss ja eigentlich allen Beteiligten von vorne herein klar gewesen sein.

Achim Reichel erinnert sich weiter:

AchimReichel02„Zu ‚Melancholie und Sturmflut‘ muss ich zunächst sagen, dass die Platte in einer Lebensphase entstand, in der sich Zentnerlasten von meinen Schultern verabschiedeten, an denen ich zuvor zu ersticken drohte.

Und das kam so: Klein-Achim hatte sich ein Haus gekauft und wurde dabei so richtig über den Tisch gezogen. Ein Millionen-Prozess folgte, der sich über acht Jahre hinzog und den ich glücklicher Weise gewann. Als dann der Anwalt anrief und mir mitteilte, unser Geld sei wieder zurück auf dem Konto, war das ein unbeschreiblicher Moment. So befreit habe ich mich nie vorher gefühlt. Bester Nährboden also für neue Musik.“

Und so wurde das Album „Melancholie und Sturmflut “ eines seiner größten Erfolge (das Album erhielt „Gold“ = 250.000 verkaufte Exemplare !)

Ein Fan erinnerte sich an dieses Album:

„.. als ich 1991 im zarten Alter von 16 Jahren und begeistert von dem Riesenhit „Aloha Heja He“ das Original-Album für mich erstand, dass es eines der ganz wenigen Alben sein wird, die ich mir jedes Jahr wieder aufs Neue hervorhole und genieße. Ich wage sogar zu sagen, dass der Genuss mit der Zeit gewachsen ist.

Das Album hat sich in meinen Augen als absolut zeitlos erwiesen. Es vereint verschiedene Stilelemente der Musik von Rock, Pop, Soul, Blues, Shanty u.a. in sich, erzeugt einen sehr angenehmen Klangteppich und findet doch einen ganz eigenen Charakter, den ich persönlich mit keinem anderen Album und Künstler vergleichen kann. Es ist ein Album zum Nebenbeihören, aber auch zum Versinken und Abschalten.
Der Opener „Made in Paradise“ gibt gelungen die thematische und musikalische Vorlage. Balladen wie besagtes „Mein Herz ist ein UFO“ und „Melancholie“ laden am Ende zum Träumen ein, „Kuddel Daddel Du“ und „Robert der Roboter“ erzeugen einfach nur gute Laune, bei „Aloha Heja He“ kann man nicht anders als laut mitsingen. Ein Lied wie „Sturmflut“ irritiert bewusst, da es sowohl inhaltlich als auch musikalisch wenig harmonisch hineinpasst, aber in der Mitte gut aufgehoben ist. Die weiteren Lieder überzeugen (besonders: „Das Lied von Susi und Johnny“), ohne aber besonders hervorzustechen.
Sehr gelungen ist, dass das Album nicht vor sich hinplätschert, sondern ein wunderbares Gesamtkonzept mit einem grandiosen Ende darstellt. “ (Mythenmetz)

Mich sprechen weiterhin seine eher nachdenklichen Lieder an … Hits wie „Aloha Heja He“ sind halt eher Gassenhauer und Mitgröhl-Lieder …

AchimReichel01

Besetzung:
Udo Dahmen (drums, background vocals)
Peter Franken (percussion, background vocals)
Benjamin Hüllenkremer (bass, background vocals)
Achim Reichel (guitar, vocals)
Peter „Pewe“ Werner (keyboards, background vocals)
+
Michael Wehr  (sequenzer bei 02.)
Berry Sarlouis (accordion bei 03.)

Booklet02A

Titel:
01. Made In Paradise 4.07
02. Auf der Rolltreppe 4.58
03. Kuddel Daddel Du 4.47
04. Die Zauberin 4.29
05. Aloha Heja He 4.09
06. Sturmflut 3.43
07. Robert der Roboter 3.49
08. Melancholie 3.45
09. Karawane ins Glück 3.32
10. Das Lied von Susi und Johnny 5.18
11. Mein Herz ist ein Ufo 3.50
+
12. Aloha heja he (Maxi Version) 5.06

Musik und Texte: Achim Reichel

CD1

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AchimReichel2014

 

 

Alan Parker – Die Commitments (VHS rip) (1991)

FrontCover1.jpgGanz sicher kein deutscher Film … das einzige deutsche ist, dass er hier in deutschen Version zu sehen ist … macht aber auch nix, ich will da mal nicht so kleinlich sein … denn:

Dieser Film ist einfach ne Wucht … und zählt zu den wirklich wenigen Musikspielfilmen, die eigentlich unverzichtbar sind zum Verständnis jener dreckigen und lauten Musik (Stichwort: hot & dirty), die viele Generationen entscheidend geprägt haben.

Und es geht um all die Amateurkapellen jener Musik, die sich aufmachten, zumindest Sex & Rock N Roll zu leben.

Die Commitments (Originaltitel: The Commitments) ist ein irisch-britischer Spielfilm nach einer Romanvorlage von Roddy Doyle um eine Gruppe Jugendlicher in Dublin, die eine Soul-Band gründen.

Der junge Arbeitslose Jimmy Rabbitte hat eine Vision: Er will den Soul nach Irland bringen und „die härteste Arbeiter-Band der Welt“ gründen. Jimmy selbst kann weder singen noch ein Instrument spielen, deshalb muss er sich zunächst die Bandmitglieder zusammensuchen. Nach und nach findet er teils zufällig, teils über Bekannte und über eine Annonce in der Zeitung die ihm geeignet erscheinende Zusammensetzung der Band.

Die ersten Proben verlaufen noch eher schlecht, jedoch zeigt sich die Kombination aus Musikern und Sängerinnen um den anscheinend begabten Sänger und Frontmann Deco unter dem Management von Rabbitte und mit der musikalischen Erfahrung des älteren Bandmitglieds Joey „The Lips“ Fagan als durchaus motiviert. Nach und nach entwickelt sich die Band und es kommt zu ersten öffentlichen Auftritten.

Die Band wird immer mehr zu einer lokalen Attraktion. Sogar Jimmys Vater, der eigentlich Elvis Presley verehrt – ein Bild von Elvis hängt in Jimmys Wohnzimmer über einem des Papstes – fängt an, den Soul zu mögen.

Auf dem Gipfel des Erfolges, als die Band einen Auftritt im „Gallagher’s“ spielt, bekommt Jimmy einen Plattenvertrag angeboten. Die restliche Band bekommt davon jedoch nichts mehr mit, da die Mitglieder sich hoffnungslos zerstreiten. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist der angekündigte Auftritt von Wilson Pickett, der jedoch nicht erscheint. Jimmy ist danach enttäuscht und geht zu Fuß nach Hause. Er streitet sich mit Joey, dem Trompeter, weil er der Meinung ist, er habe ihn, was Pickett betrifft, belogen.

Auf dem Heimweg begegnet ihm eine Limousine. Der Fahrer fragt Jimmy nach dem Weg zum „Gallagher’s“. Jimmy antwortet, der Pub sei bereits geschlossen. Wie sich danach herausstellt, war der Passagier im Wagen kein anderer als Wilson Pickett.

Der Film wurde 1992 für einen Oscar für den besten Schnitt nominiert. Er gewann mehrere BAFTA Awards. Das British Film Institute wählte Die Commitments im Jahre 1999 auf Platz 38 der besten britischen Filme aller Zeiten. (Quelle: wikipedia)

Nungut, hier geht es um Soul … der Film könnte sich aber genauso gut dem Rock N Rock, dem Blues oder dem frühen Beat der 60er Jahre zugewandt haben … es geht um das gleiche:

Enthusiasmus, Leidenschaft, Egomanie, Besessenheit, Sex und ja … Sie hatten absolut nichts, aber sie wollten riskieren …

Und der Film ist voll von skurrilen Typen (männlich wie weiblich) und er erzählt soviele Geschichten nebenbei …  oftmals Geschichten von all jenen „broken dreams“ … die wir wohl alle kennen … und stets dabei: ein augenzwinkerndes Lächeln.

Und dann noch eins … jener Soul der 60er Jahre … er war großartig und mit Andrew Strong hatten die Commitments einen Sänger … der es wirklich drauf hatte …

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Erinnert mich doch glatt an den Spencer Davis Group Song „Living In A Backstreet“

 

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Joey ‚The Lips‘ Fagan

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Dicke Luft, weil Wilson Pickett nicht kommt …

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Und da sitzt er drin, der Mr. Pickett …

 

Besetzung:
Robert Arkins: Jimmy Rabbitte
Michael Aherne: Steven Clifford, Piano
Angeline Ball: Imelda Quirke, Gesang
Maria Doyle Kennedy: Natalie Murphy, Gesang
Dave Finnegan: Mickah Wallace, Schlagzeug
Bronagh Gallagher: Bernie McGloughlin, Gesang
Félim Gormley: Dean Fay, Saxophon
Glen Hansard: Outspan Foster, Gitarre
Dick Massey: Billy Mooney, Schlagzeug
Johnny Murphy: Joey ‚The Lips‘ Fagan, Trompete
Kenneth McCluskey: Derek Scully, Bass
Andrew Strong: Deco Cuffe, Gesang
Colm Meaney: Jimmy Rabbitte, Sr.

Hüllentext

Regie Alan Parker
Drehbuch Dick Clement, Ian La Frenais, Roddy Doyle
Produktion Lynda Myles, Roger Randall-Cutler
Musik The Commitments
Kamera Gale Tattersall
Schnitt Gerry Hambling

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Und hier noch ein paar Aushangbilder, wie sie in den Schaukäsen der deutschen Kinos zu sehen waren:

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Jetzt ist es aber genug …

Michael Fitz – Gefühlsecht (1991)

FrontCover1Die meisten kennen ihn wohl aus seinen insgesamt 45 Auftritten im München „Tatort, den Michael Fitz:

Manche denken bei ihm sofort an Carlo Menzinger: Michael Fitz hat den lässigen Oberkommissar immerhin 16 Jahre lang im ARD-Tatort verkörpert. Und damit nicht genug, auch in der Chiemsee-Krimi-Reihe des ZDF klärt er Verbrechen auf. Am liebsten steht er derzeit aber solo auf der Bühne, spielt Gitarre und erzählt seine ironisch-witzigen und oft auch nachdenklichen Geschichten.

Am 13. November 1958 kommt Michael Fitz in der bayerischen Landeshauptstadt auf die Welt – ein echtes Münchner Kindl und ein Spross der berühmten Schauspieler- und Künstlerfamilie Fitz. Kein Wunder also, dass er begeistert Gitarre lernt und bereits mit 16 Jahren seine erste eigene Band gründet. Die Schule verlässt er noch vor dem Abitur.
Über das Finanzamt auf die Bühne

Autogrammkarteg

Frühe Autogrammkarte

Nach einem dreimonatigen Praktikum beim Finanzamt ist endgültig klar: Er will als Musiker und als Schauspieler arbeiten. Anfang der 80er Jahre produziert er eigene Songs, gründet seine Band „Fitz“. Als 19-Jähriger übernimmt er seine erste Filmrolle in „Keiner kann was dafür“.

Ab 1977 ist er regelmäßig in verschiedenen BR-Serien zu sehen. Gleichzeitig sammelt er Erfahrungen bei Kinoproduktionen und besucht von 1980 bis 1983 die Abteilung Dokumentarfilm der Filmhochschule München. Der Durchbruch als Schauspieler gelingt Michael Fitz 1986 mit dem Kult gewordenen Sechsteiler „Der Schwammerlkönig“. In der beleibten BR-Serie „Aus heiterem Himmel“, die schon mehrfach auch in der ARD wiederholt wurde, spielt er den Christoph Dengler, Besitzer einer kleinen Werft am Starnberger See.

Schwammerlkönig

Im „Schwammerlkönig mit Wolfgang Gierek und Ottfried Fischer

Bundesweit bekannt wird er aber erst einige Jahre später: In den „Tatort“-Filmen des Bayerischen Rundfunks macht er sich ab 1991 als Oberkommissar Carlo Menzinger einen Namen.

„Damals dachte ich, das sei nur vorübergehend. Ich konnte nicht ahnen, dass der Carlo für mich ein fester Job wird.“

16 Jahre und 45 Folgen lang gehört er zum Ermittlerteam, bevor er im Oktober 2007 dann zum letzten Mal in dieser Rolle zu sehen ist – abgesehen von einer kurzen, gefeierten Rückkehr 2013 als Oberkommissar a.D. und Hotelier aus Thailand.

Tatort

Da waren sie noch ganz schön jung … die drei Münchner Tatort-Kommissare

Auch wenn er im ZDF-Chiemsee-Krimi den Kommissar Hattinger spielt, oder im Kino bei „Fünf Freunde 3“ zu sehen ist – die Musik ist immer seine große Leidenschaft geblieben. Seine Lieder, angesiedelt zwischen Folk, Rock und Blues komponiert er selbst. Das aktuelle Bühnenprogramm, mit dem Michael Fitz bundesweit gerade auf Tournee ist, trägt den Titel „Liedermaching“ und handelt von den kleinen und großen menschlichen – und vor allem männlichen – Gefühlen und Befindlichkeiten. (Quelle: Bayerischer Rundfunk)

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Und genau von diese Gefühlen und Empfindlichkeiten handelt es auch dieses – sein zweites Soloalbum – auch.

So ganz frei von anderen Musikern aus Deutschland ist er da freilich nicht, der Titelsong könnte auch von Grönemeier sein …

Das schmälert aber keineswegs den guten Gesamteindruck des Albums … Musikalisch wie textlich gibt es doch so einiges zu entdecken.

Da ist „Such nach dir“ (eine gruselige Ballade aus der Sicht eines Stalkers); da ist mit „Eiszeit“ ein gelungener Song über die Rastlosigkeit unserer Zeit entstanden.

Viel Nachdenklich breitet sich bei diesem Album aus … passt mir sehr gut …  in meiner etwas melancholische Herbststimmung …

Die Begleitmusiker sind einfach ganz fein aufspielende Begleier durch die Gedankenwelt des Michael Fitz … der übrigens bis heute als Barde unterwegs ist (und zahlreiche weiteren Alben veröffentlicht hat)

Und zum Schluss wird es dann noch mal ganz heftig … das Finale von „Herz aus Stahl“ darf man getrost als hammerhart und furios bezeichnen.

Michael Fitz

Besetzung:
Michael Ausserbauer
Günther Gebauer (bass)
Michael Fitz  (vocals, guitar, keyboards)
Achim Göres (guitar)
Cesar Granados (percussion)
Ali Khan Halmatoglu (drums)
Thomas Lorenz (bass)
Tim Lorenz (drums)
Ludwig Seuss (keyboards)
Peter Weihe (guitar)
+
Munich Voices (background vocals bei 06.)

Text1

Titel:
01. Gefühlsecht 3.18
02. Gänsehaut 3.13
03. Kaum zu glauben 3.35
04. Such nach dir 3.29
05. Eiszeit 4.44
06. Harte Zeiten 3.26
07. 666003 2.55
08. Immer weiter gehn 3.35
09. Auf’m Sprung 3.16
10. Herz aus Stahl 4.30

Musik und Texte: Michael Fitz

LabelA1
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Demnächst lieferbar:

DemnächstLieferbar

Deuces Wild – Living In The Sun + Kiss Goodbye (1991)

FrontCover1Die Band „Münchner Freiheit“ kennen sicherlich viele … ich wurde mit ihr nie so recht warm (trotz des schönen Bandnamens !)

Vielleicht war es dem Sänger und Keyboarder der „Münchner Freiheit“, Stefan Zauner ein wenig langweilig … auf jeden Fall gründete er mit dem „Münchner Freiheit“ Gitarristen Aron Strobel das Nebenprojekt „Deuces Wild“ und veröffentlichten dann gleich das Album „“Living In The Sun“ und dann eben auch gleich noch diese „12“ Maxi Single 45 RPM“.

Sie enthält die lange Faaaung von „Living In The Sun“ sowie einen sog. „Radio Mix“ des gleichen Liedes und dann noch „Kiss Goodbye“.

Hm … „Living In The Sun“ klingt nach einem Sommer-Stück und ist es auch, wenngleich mit diversen Weichspülern behandelt.

Ein Sommer-Hit wurde „Living In The Sun“ nicht .. mein Prädikat: ganz nett … viel mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein.

Warnung: nach sieben Minuten „Living In The Sun“ könnte es passieren, dass die Birne voller weichgespültem Matsch ist !

StrobelZauner

Aron Strobel + Stefan Zauner

Besetzung:
Aron Strobel /guitar)
Stefan Zauner (vocals, keyboards)
BackCover1
Titel:
01. Living In The Sun (Strobel/Zauner/Touchton) 7.10
02. Kiss Goodbye (Strobel/Zauner) 3.17
03. Living In The Sun (Radio Mix) (Strobel/Zauner/Touchton) 3.24

LabelB1
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Eine weitere Leihgabe aus der großartigen Graugans Sammlung !
Vielen Dank !

Pe Werner – Kribbeln im Bauch (1991)

PeWernerFrontCoverKribbeln im Bauch war Pe Werner´s zweites Album und kommerziell wohl eines ihrer erfolgreichsten, kam sie doch damit auf Platz 16 der Charts. Und was bietet nun dieses Album:

„Keck lächelt einen Pe Werner auf dem Cover an und genauso keck ist auch das erste Stück – für den Titel „Liebe ist… (wenn man’s trotzdem macht)“ hätte sie eigentlich den Wortwitz-Preis 1991 erhalten müssen.
Mit Humor gewürzt ist auch noch „Geld zurück“, der Rest des Albums ist jedoch eher ernst. So denkt Pe Werner wehmütig an das „Kribbeln im Bauch“ am Anfang der Beziehung zurück, „Ein Hauch von Herz“ lässt sie fremdgehen und sie bekommt einen Verflossenen nicht aus dem Herzen, auch wenn es schon viel „Zu lange her“ ist. Wütend ist sie bei einem Streit mit ihrem Partner und das Wort „Hexenschuss“ bekommt eine neue Bedeutung.

Es ist nicht so, dass dies alles Themen sind, über die noch nie vorher (oder nachher) gesungen wurde, aber wie Pe Werner sie vorträgt finde ich faszinierend (und berührend). Zu ausgefeilt die Texte und zu sensibel gesungen, um Schlagerkitsch zu sein. So ist „Trostpflastersteine“ nicht nur eine gelungene Wortkreation sondern auch ein wunderschönes intimes Lied der Sängerin.

Vor kurzem las ich im Internet im Profil eines Forumsmitglieds unter Lieblingsplatten auch dieses Album für die Tage, „wenn sie Liebeskummer hat“. So melancholisch gefärbt das zweite Album von Pe Werner auch zuweilen ist, man sollte es sich auch an guten Tagen anhören. (keegan)

MC

Man kann es aber auch so sehen:

„Als gestandenes „Weibsbild“ fühlt sich Pe Werner unwiderstehlich zur Rockmusik hingezogen. Aus ihrer Zeit als Kabarettistin bringt die gebürtige Odenwälderin, die heute am Neckar lebt, das Faible für gereimte Kalauer mit („Von der Küche bis zum Keller / alles wird noch bequereller“). Und von ihrem Willen zur musikalischen Perfektion zeugt bei Album Nummer 2 die Liste der Aufnahmeorte: Bonn, Stuttgart, Nashville, Los Angeles. Doch beides zusammen ergibt kein „Kribbeln im Bauch“: Die Rhythmen bleiben gefangen im Krautrock-Käfig, und Pes Verse kleben manchmal wie Kaugummi an den Melodien und Refrains.“ (Stereoplay)

Was mich immer wundert, wie man es schafft ein ganzes Album nur mit dem Thema „Beziehungskisten (rauf und runter) aufzunehmen. Eigentlich hat jeder Song dabei seinen eigenen Charme, aber auch Dauer denkt man sich: ja gibt´s denn gar keine anderen Themen mehr in Deutschland (1991 war z.B. die Wiedervereinigung in aller Munde … )

PeWerner

Besetzung:
Joe Chemay (bass)
Dieter Falk (keyboards)
Paul Leim (drums)
Wesley Plass (guitar)
Pe Werner (vocals)
+
Mario Argandoña (percussion bei 02., 03., 05., 11., 13.)
Nappo Barnatzki (saxophone bei 08.)
Matthias Dörsam (saxophone bei 13.)
Michael Dorka (english horn bei 02., pipe bei 04.)
Cherry Gehring (background vocals bei 08., 11., 13.)
Effects – Klaus Genuit (effects bei 11.)
Gary Grant (trumpet bei 01., 03., 09., 11.)
Marc Hammond (drums bei 05, 07., 12.)
Jerry Hay (trumpet bei 01., 03., 09., 11.)
Dan Higgins (saxophone bei 01., 03., 07., 10.)
Bernd Hoffmann (vocals bei 08.)
Uli Kringler (guitar, dobro bei 06., 09., 12.)
Christina Lux (background vocals bei 08., 11., 13.)
Terry McMillan (harmonica bei 01., 11.)
Bill Reichenbach (trombone bei 01., 03., 09., 11.)
Michael Schütz (keyboards bei 06., 09., 11.)
Stefan Schütz (guitar bei 06., 09.)
Sabine Van Baaren (background vocals bei 08., 11., 13.)
Karl-Heinz Wiberny (saxophone bei 08.)
Sebastian Zimmermann (bass bei 06., 09.)

Booklet

Titel:
01.  Liebe Ist… (Wenn man’s trotzdem macht) (Werner) 3.32
02. Kribbeln im Bauch (Werner) 3.51
03. Augen zu und durch (Werner) 3.34
04. Trostpflastersteine (Werner) 5.11
05. Regen (Werner) 3.55
06. Zu lange her (Werner) 3.54
07. Ohne dich (Werner) 5.43
08. Geld zurück (Werner) 3.26
09. Luft für mich (Werner) 4.06
10. Ein Hauch von Herz (Werner) 3.45
11. Hexenschuß (Werner) 4.38
12. Manche Wunden (Werner) 3.41
13. Nagel auf den Kopf (Werner) 6.01

CD1
*
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Single Veröffentlichungen

 

 

Pe Werner – Kribbeln im Bauch (1991)

PeWernerFrontCoverKribbeln im Bauch war Pe Werner´s 2. Album und kommerzielle wohl eines ihrer erfolgreichsten, kam sie doch damit auf Platz 16 der Charts. Und was bietet nun dieses Album:

„Keck lächelt einen Pe Werner auf dem Cover an und genauso keck ist auch das erste Stück – für den Titel „Liebe ist… (wenn man’s trotzdem macht)“ hätte sie eigentlich den Wortwitz-Preis 1991 erhalten müssen.
Mit Humor gewürzt ist auch noch „Geld zurück“, der Rest des Albums ist jedoch eher ernst. So denkt Pe Werner wehmütig an das „Kribbeln im Bauch“ am Anfang der Beziehung zurück, „Ein Hauch von Herz“ lässt sie fremdgehen und sie bekommt einen Verflossenen nicht aus dem Herzen, auch wenn es schon viel „Zu lange her“ ist. Wütend ist sie bei einem Streit mit ihrem Partner und das Wort „Hexenschuss“ bekommt eine neue Bedeutung.

Es ist nicht so, dass dies alles Themen sind, über die noch nie vorher (oder nachher) gesungen wurde, aber wie Pe Werner sie vorträgt finde ich faszinierend (und berührend). Zu ausgefeilt die Texte und zu sensibel gesungen, um Schlagerkitsch zu sein. So ist „Trostpflastersteine“ nicht nur eine gelungene Wortkreation sondern auch ein wunderschönes intimes Lied der Sängerin.

Vor kurzem las ich im Internet im Profil eines Forumsmitglieds unter Lieblingsplatten auch dieses Album für die Tage, „wenn sie Liebeskummer hat“. So melancholisch gefärbt das zweite Album von Pe Werner auch zuweilen ist, man sollte es sich auch an guten Tagen anhören. (keegan)

Singles

Singles

Man kann es aber auch so sehen:

„Als gestandenes „Weibsbild“ fühlt sich Pe Werner unwiderstehlich zur Rockmusik hingezogen. Aus ihrer Zeit als Kabarettistin bringt die gebür- tige Odenwälderin, die heute am Neckar lebt, das Faible für gereimte Ka- lauer mit („Von der Küche bis zum Keller / alles wird noch bequereller“). Und von ihrem Willen zur musikalischen Perfektion zeugt bei Album Nummer 2 die Liste der Aufnahmeorte: Bonn, Stuttgart, Nashville, Los Angeles. Doch beides zusammen ergibt kein „Kribbeln im Bauch“: Die Rhythmen bleiben gefangen im Krautrock-Käfig, und Pes Verse kleben manchmal wie Kaugummi an den Melodien und Refrains.“ (Stereoplay)

Was mich immer wundert, wie man es schafft ein ganzes Album nur mit dem Thema „Beziehungskisten (rauf und runter) aufzunehmen. Eigentlich hat jeder Song dabei seinen eigenen Charme, aber auch Dauer denkt man sich: ja gibt´s denn gar keine anderen Themen mehr in Deutschland (1991 war z.B. die Wiedervereinigung in aller Munde … )

 

PeWerner
Besetzung:
Joe Chemay (bass)
Dieter Falk (keyboards)
Paul Leim (drums)
Wesley Plass (guitar)
Pe Werner (vocals)
+
Mario Argandoña (percussion bei 02., 03., 05., 11., 13.)
Nappo Barnatzki (saxophone bei 08.)
Matthias Dörsam (saxophone bei 13.)
Michael Dorka (english horn bei 02., pipe bei 04.)
Cherry Gehring (background vocals bei 08., 11., 13.)
Effects – Klaus Genuit (effects bei 11.)
Gary Grant (trumpet bei 01., 03., 09., 11.)
Marc Hammond (drums bei 05, 07., 12.)
Jerry Hay (trumpet bei 01., 03., 09., 11.)
Dan Higgins (saxophone bei 01., 03., 07., 10.)
Bernd Hoffmann (vocals bei 08.)
Uli Kringler (guitar, dobro bei 06., 09., 12.)
Christina Lux (background vocals bei 08., 11., 13.)
Terry McMillan (harmonica bei 01., 11.)
Bill Reichenbach (trombone bei 01., 03., 09., 11.)
Michael Schütz (keyboards bei 06., 09., 11.)
Stefan Schütz (guitar bei 06., 09.)
Sabine Van Baaren (background vocals bei 08., 11., 13.)
Karl-Heinz Wiberny (saxophone bei 08.)
Sebastian Zimmermann (bass bei 06., 09.)

Booklet

Titel:
01.  Liebe Ist… (Wenn man’s trotzdem macht) (Werner) 3.32
02. Kribbeln im Bauch (Werner) 3.51
03. Augen zu und durch (Werner) 3.34
04. Trostpflastersteine (Werner) 5.11
05. Regen (Werner) 3.55
06. Zu lange her (Werner) 3.54
07. Ohne dich (Werner) 5.43
08. Geld zurück (Werner) 3.26
09. Luft für mich (Werner) 4.06
10. Ein Hauch von Herz (Werner) 3.45
11. Hexenschuß (Werner) 4.38
12. Manche Wunden (Werner) 3.41
13. Nagel auf den Kopf (Werner) 6.01

CD1
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MC