Frank Fröhlich + Michael Henkel – Überfahrt (2000)

FrontCover1Immer wieder manchen mir Präsentation in diesem blog besonders viel Freude … meist, weil ich dann so eine Aufnahme von relativ unbekannten, unverbrauchten Musikern bringen kann, die einfach für eine ganz spezielle Qualität stehen.

Jetzt erstmal ein wenig Biografisches zu den beiden Künstlern:

Frank Fröhlich (Gitarre) – autodidaktisches Erlernen des Instruments, Workshops bei Peter Finger (D) und Alex de Grassi (USA), Preisträger des Kompositions-wettbewerbs “Open Strings” 1999, diverse Projekte: u.a. lateinamerikanische Musik mit Fernando Carrasco (Chile), Duos mit Michael Henkel (p), Andreas Böttcher (vib), Katrin May (fl), “Die verrückte Küche” – Konzert für Kinder mit Jörg Ritter (perc), Zusammenarbeit mit Schriftstellern (Kerstin Hensel, Peter Härtling) und Schauspielern (Uwe Steimle), Konzerte zu Stummfilmen von Buster Keaton, “Die Nacht der Gitarre” mit Joe Sachse (git), Konzerte in Deutschland, Polen und Österreich, u.a. Jazztage Leipzig, Thüringer Jazzmeile, Gitarrenfestival Osnabrück, Tollwood Festival München, Gitarrenfest Dresden.

Frank Fröhlich

Michael Henkel (Piano) – 1964 in Görlitz geboren, seit dem siebten Lebensjahr Klavierunterricht, mit 12 Jahren erste Band, 1989-1995 Klavierstudium an der Mu-sikhochschule Dresden, seit 1990 Duo mit Frank Fröhlich, Konzerte in Deutsch-land und Österreich, u.a. Jazz-Nachwuchs-Festival Leipzig, Tollwood Festival München, seit 1990 Lehrauftrag an der Musikschule Görlitz, seit 1995 Dozent für Klavier der C-Kirchenmusik-Ausbildung für Popularmusik Nordelbien, Keyborder der Band “Six Left Hands”, seit 1999 Keyboarder der Band “The Babysitters”, Zusammenarbeit mit Sänger und Songwriter Robert Metcalf, Konzerte u.a. im “Wintergarten” Berlin.

“Überfahrt”, so nennt sich das Programm von Fröhlich & Henkel und das ist auch zugleich der Titel ihrer neuen CD. Frank Fröhlich und Michael Henkel spielen kammermusikalischen Jazz, der sich mit Einflüssen aus Latin, Tango und Klassik vermischt. Die Verbindung dieser unterschiedlichen musikalischen Einflüsse ließ ein Konzertprogramm jenseits der üblichen Schubladen entstehen.

Michael Henkel
Neben Cover-Versionen von Kurt Weill, Thelonious Monk und Hanns Eisler wird das Programm hauptsächlich von eigenen Kompositionen bestimmt; lebendige Musik mit Virtuosität, Spielfreude und Witz – unverwechselbar! Und so urteilt die Presse: “Es war, als würden die beiden auf der Bühnen in einen Dialog treten. Ihre Sprache bildete sich aus den Tönen der Saiten. Akkorde reihten sich aneinander und entwickelten Sätze. Dabei zwinkerten sie sich verschmitzt und allwissens zu. Ihre tönende Kommunikation machte ersichtlich viel Spaß” (Freie Presse). “Mit unglaublicher Präzision und Harmonie gestalteten die beiden Vollblutmusiker ein Erlebnis der Extraklasse. Voller Spielfreude, witziger musikalischer Einfälle und Virtuosität agierten die zwei Perfektionisten an ihren Instrumenten” (Mitteldeutsche Zeitung).

Das Duo von Gitarrist Frank Fröhlich und Pianist Michael Henkel besteht seit 1990. Seitdem haben die beiden über 200 Konzerte in Deutschland und Österreich gespielt. Wen wundert´s also, wenn ihre musikalischen Dialoge von allerhöchster Stringenz und Dichte sind. „Ihre Kommunikation machte ihnen ersichtlich viel Spaß,“ urteilte die ‚Freie Presse‘ nach einem Konzertbesuch.

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Genau diese Kombination von rauschhafter Spielfreude, inniger Verzahnung der musikalischen Persönlichkeiten und spannend-virtuosem Spiel bestimmen auch die Atmosphäre dieser Produktion des Duos. Die beiden kombinieren auf ‚Überfahrt‘ ihre so unterschiedlichen Saiten zu phantasievollen und klanggewaltigen Gemälden, die den Zuhörer in den Bann ziehen. Die Inspiration zu ihren Kompositionen finden sie des Öfteren in bildender Kunst und Literatur. Allgegenwärtig ist der leichte Fluss ihrer Musik, dazu ein augenzwinkernd verschmitztes Element und eine bisweilen ernste Versunkenheit. Dies sind die ruhenden Pole ihres Ausdrucksspektrums, das auf dieser CD wie in den Konzerten des Duos das Publikum zu begeistern weiß. (Quelle: acoustic-music.de)

Und das schönste ist: Beide sind bis heutigen Tag aktiv in der Musikszene verwurzelt und immer wieder kreuzen sich dabei auch ihre Pfade.

Frank Fröhlich2

Besetzung:
Frank Fröhlich (guitar)
Michael Henkel (piano)

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Titel:
01. Wasserspiegel (Fröhlich) 4.19
02. Reisebekanntschaft (Fröhlich) 4.45
03. Maskenball (Henkel) 4.05
04. Der Schmierfink (Kochan) 4.02
05. Gartzer Ballade (Fröhlich) 3.24
06. Unruhe (Fröhlich) 5.20
07. Die Unschuld vom Lande. Ein Walzer (Fröhlich) 2.55
08. Und endlich stirbt die Sehnsucht doch (Eisler) 4.06
09. Das Ei des Kolumbus (Fröhlich) 7.55
10. Der morgendliche Ausritt des Joseph Frühlich (Fröhlich) 3.57
11. Song for G. (Henkel) 3.50

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Verschiedene Interpreten – Musik Mosaik – 25 Jahre Christoph-Probst-Gymnasium Gilching (2000)

CD1Diese CD habe ich vor einiger Zeit mal auf einem Flohmarkt für soziale Zwecke erworben und bedauerlicherweise wurde sie ohne booklet angeboten … dennoch habe ich zugeschlagen.

Da gab es wohl anläßlich des 25jährigen Bestehens dieser Schule aus Gilching (liegt südichwestlich von München) ein Jubiläumskonzert das man – und zwar ziemlich pürofessionelll – mitgeschnitten hat, um es dann unter die Leute zu bringen.

Es ist eine buten Mischung diverser Musikstile von Soundtracks bis zu den Beatles, von einr Gospelmesse bis hin zur Klassik … Insegesamt eine runde Sache und man darf schon ein wenig erstaunt sein,auf welchem hohen Niveau hier musiziert wird … da lacht einem das Herz, speziell wenn man ein Herz für Amateuer-Musik hat.

Als Bonus gibt es dann noch Livemittschnitte aus vier Faschingskonzerten aus den Jahren 1990 – 1998), aufnahmetechnisch erkennbar schlechter, aber mit viel Sinn für musikalische Späßchen …

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Besetzung:
Orchester unter der Leitung von Valentin Schmidt
Chor unter der Leitung von Martina Swandulla
CPG – Band unter der Leitung von Valentin Schmidt

Gymnasium

Titel:
01. Musik aus dem Film „Der mit dem Wolf tanzt“ (Barry) 6.47
02. Gospel – Messe: Sanctus (Ray) 3.04
03. Gospel – Messe: Gloria (Ray) 4.97
04. Gospel – Messe: Credo (Ray) 3.47
05. Gospel – Messe: Agnus Dei (Ray) 2.12
06. Gospel – Messe: Prayer For Peace (Strommen) 2.48
07. Barkarole aus der Suite „Die Jahreszeiten“ (Tchaikovsky) 5.09
08. Zigeunerleben für Chor und Klavier (Schumann) 3.21
09. Titelmusik aus dem Film „Schindler´s Liste“ (Williams) 4.31
10. So war es (Gies/Schmitt) 2.29
11. Let Us Break Bread Together (Traditional) 2.17
12. Uskoken Lied aus dem Musical „Die rote Zora“ (Bühl) 2.23
13. Eleanor Rigby (Lennon/McCartney) 2.10
14. Rodrigo Martinez (Schmitt) 3.27
15. I Feel Good (Brown) 3.25
16. Mother´s Daughter (Santana) 4.12
17. Livemitschnitte aus den Faschingskonzerten 1990, 92, 94 und 98 12.11

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Juliane Kosarev + Michael Proksch – Wie man ein Liebesabenteuer treibt (2001)

FrontCover1Sowas nennt man wohl ein Liebhaberprojekt … ganz sicher nicht für den Massengeschmack gedacht.

Hier geht es nun um die Inerpretation von Liebesgedichten aus vieln, vielen Jahrhunderten… von ganz klassisch bis ganz schön modern.

Das gleiche hatten Juliane Kosarev und Michael Proksch 4 Jahre früher mit Texten von Heinrich Heine (die findet man dann hier)

Wir hören …
… „Kostbarkeiten aus dem weltweiten Schatz der Liebeslyrik – interpretiert von der Münchner Schauspielerin Juliane Kosarev und dem Pianist und Komponist Michael Proksch

In gelungener Verflechtung von Wort und Musik erwartet den Hörer ein intelligentes, unterhaltsames Programm mit Liebesgedichten von Rainer Maria Rilke, Anna Achmatova, Kurt Tucholsky und vielen anderen, das durch pikante Erotik, aber auch durch Tiefgründigkeit überrascht.“ (Quelle: sprechendebuecher.de)

Um es vorwegzunehmen: Mit Gedichten bin ich nicht sonderlich gut befreundet … und auch hier erschließt sich mir nicht alles … Aber ich weiss, dass etliche Leser dieses blog mit dieser literarischen Gattung sehr viel anzufangen wissen …

Und denen kann man dieses Werk nun wirklich an Herz legen … denn, wie schrieb die FAZ:

„… feinste Gefühlschattierungen meisterhaft zum Leben erweckt“.

Und dazu kommt dann noch ein 60seitiges Begleitheft mit biographischen Notizen über die beiden Künstler, Erläuterung beider Künstler und sämtliche Texte … Herz, was willst Du mehr ?

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Besetzung:
Juliane Kosarev (Sprecherin)
Michael Proksch (üoano)

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Titel:
01. Wie Man Ein Liebesabenteuer Treibt (Goethe) 0.59
02. Bagatelle A-Moll (Vivace Moderato) (Beethoven) 0.32
03. Ich war ein Kind (Rilke) 1:10
04. Variation nach Chopin (Proksch) 0.51
05. Die Spinnerin (Voss) 2.01
06. Aufschwung  (Schumann)/ Einmal lieb ich (Brentano) 0.39
07. Der Selbstmord (Gellert) / Variation nach Tschaikowski (Proksch) 3:00
08. Geständnis (Gernhardt) 0.28
09. Mittelalterliche Moritat: Johann Gottlieb Seidelbast (unbekannt) 2.07
10. Die Freunde (Busch) 1.46
11. Birnentrauer (Proksch) 1.31
12. Hast du die Lippen mir (Heine) 0.20
13. Variation nach Liszt (Proksch) 0.34
14. Kein Feuer, keine Kohle… / Thema des Volkslieds (unbekannt) 0.49
15. Ich will mit dem gehen… / Überleitung (Brecht) 0.29
16. Emma, sage mir die Wahrheit (Heine) 0.22
17. Variation nach Scarlani (Proksch)0.42
18. Wenn ich in deine Augen seh (Heine) 0.25
19. Aveu (Schumann) 0.54
20. Liebes-Lied <(Rilke) / Variation nach Debussy (Proksch) 1.39
21. Ich wusch mich (Enheduanna) / Improvisation I (Proksch) 2.32
22. Unter der Linden (v.d. Vogelweide) 0.44
23. Matona Mia Cara (di Lasso) 0.29
24. Eheweisheit (Fischart) / Improvisation II (Proksch) 1:49
25. Kleiner Roman (Mühsam)  1.07
26. Schnupftuchwinkend (Proksch) 1.25
27. Wie zärtlich du dich (Achmatova) 0.24
28. Getrieben I (Proksch) 0.21
29. Er schlug nach ihr (Kräftner) 0.41
30. Getrieben II (Proksch) 0.41
31. Der Abschied (Brecht) 0.32
32. Offener Raum I (Proksch) 0.55
33. Zehn Jahre schon (Goll) 0.39
34. Offener Raum II (Proksch) 0.27
35. Ich hab die Nacht geträumet… / Begleitung (unbekannt) .52
36. Die Liebenden / Arpeggio (Hölderlin) 0.57
37. Der über uns (Lessing) 2.52
38. Nichts wie weg (Proksch) 0.43
39. Liebesgedicht (Gernhardt) 0.29
40. Bagatelle (Beethoven) / Dich Will Ich Haben! (Adler) 1.31
41. Die geschiedene Frau (Tucholsky) 2.19
42. Gavotte G-Moll (Bach) 0.46
43. Optische Täuschung (Roth) 0.47
44. Wie tun es die anderen? (Gernhardt) / Antillen (Proksch) 2.44
45. Ballade (Tucholsky) 3.45
46. Tango Variation (Proksch) 0.57
47. Der Verschwender (Roth) 1.03
48. Nocturne I (Proksch) 0.30
49. Wenn wir uns nicht haben (Hausmann) 0.47
50. Nocturne II (Proksch) 1.41
51. Nicht immer (Naso) 0.50
52. Idyll (Proksch) 0.50
53. Bekenntnisse einer Chansonette (Hessel) /  Vertonung (Proksch)  1:42
54. Meines Lebens A und Z (Finck) / Ragtime Variation (Proksch)  1:01

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Und dann noch was:

ProkschVerbrecherIn meinem Sizilienurlaub konnte ich endlich das Buch von Michael Proksch, seiner Schwester Dorothea Ebert und der Mutter der beiden lesen: „Und plötzlich waren wir Verbrecher – Geschichte einer Republikflucht“ (2010) lesen:

Im Sommer 1983 unternahmen die Geschwister Michael und Dorothea aus Dresden, beide Musiker, zusammen mit Dorotheas Mann und einem befreundeten Kunststudenten einen Fluchtversuch. Die vier wollten während einer Ferienreise in »sozialistische Bruderländer« zu Fuß über die Grenze nach Jugoslawien. Eltern und Freunde wussten nichts davon.
Vermeintlich gelang es ihnen, in Bulgarien diese Grenze zu überschreiten, doch der Fluchtversuch scheiterte. Auf den ihnen zugänglichen Karten waren nur Scheingrenzen verzeichnet. An der echten Grenze wurden sie dann abgefangen und zusammen mit anderen DDR-Bürgern, die Ähnliches anderswo versucht hatten, von den Bulgaren der Stasi übergeben. Anfang 1984 wurden sie zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt und um die Jahreswende 1984/85 von der Bundesrepublik freigekauft.
Was brachte junge Menschen mit, wie es schien, guten Aussichten in der DDR dazu, das Risiko einer Republikflucht auf sich zu nehmen? Wie planten sie? Wie erlebten sie das Scheitern? Wie kamen sie im Gefängnis zurecht, als »Politische« unter Kriminellen? Und welchen Einfluss hatte diese Erfahrung auf ihr weiteres Leben? Was geschah mit der Familie, den Eltern, die zurückblieben und für die das der Schock ihres Lebens war? Der DDR-Alltag außerhalb und innerhalb der Gefängnisse und eine gescheiterte Flucht, erzählt aus der Perspektive von Schwester und Bruder sowie der Mutter, die in Dresden zurückblieb. (Verlagstext)

Dieses Buch gehört zu den eindringlisten Bücher, die in der letzten Zeit gelesen hat … und so manches und so etliches meiner Alltagssorgen relativierte sich ganz schnell.

 

Manfred Krug & Charles Brauer – Tatort – Die Songs (2000)

FrontCover1Aus gegebenem Anlass:

Das waren noch Zeiten, als Manfred Krug und Charles Breuer für den NDR-Tatort ermittelten … heute ist ja so ne Pappnase namens Till Schweiger für den norddeutschen Tatort unterwegs …

Nun ja, bei den damaligen Tatort-Folgen mit Krug und Brauer, dass die beiden sich auch mal trällernd ein Liedchen gönnten. Entstanden ist diese Idee als die beiden mal in einer Drehpause spontan und nur ganz für sich ans Klavier setzten … Diese Idee gefiel dann allen so gut, dass man diesen musikalischen Part quasi als „running gag“ in die weiteren Folgen dieser Tatort-Serie einbaute.

Und das kam dann so gut an, dass man beschloß, all die Songs der jeweiligen Tatort – Folgen nochmals neu aufzunehmen. Es handelt sich hier also nicht um die Original-Aufnahmen, sondern um neue Versionen. Und kein geringerer als Klaus Doldinger war dann als Produzent der Mastermind dieser Aufnahmen (die auch in seinem Studio im schönen Isartal entstanden). Und daher verwundert es nicht, dass auch etliche Musiker aus dem „Passport“-Stall mit von der Partie sind.

KrugBreuerEine Kunde von amazon schreibt dann folgendes zu diesem Album:

„Kann denn Liebe Sünde sein … … Fragen sich die beiden Tatort-Kommissare Stoever und Brockmöller auf der ersten und vermutlich auch einzigen CD dieser Art. Manfred Krug und Charles Brauer haben es verstanden, ihren unverwechselbaren Charme auf diese CD zu bannen. So bleibt wenigstens dieses unbeschreibliche „Tatort-Feeling“ zurück, nachdem dann die letzte Klappe für den letzten NDR-Tatort der beiden gefallen ist. Krug, der nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder in einem Tonstudio stand und Charles Brauer bieten auf „Tatort – Die Songs“ ihre ganz eigenen Interpretationen von „Somewhere Over The Rainbow“ oder eben auch „Kann den Liebe Sünde sein“ dar. Die „Swinging Cops“ haben so sich selbst und auch dem NDR-Tatort ein musikalisches Denkmal gesetzt. Auch wenn es keine musikalisch perfekte Inszenierung ist, so macht doch gerade diese Menschlichkeit die CD so einzigartig.

Genau so isses … eine kleine, aber feine sentimentale Reise nicht nur durch Klassiker der Unterhaltungsmusik, sondern auch eine wehmütige Erinnerung, als die Tatort-Folgen der beiden mit großes Begeisterung aufgenommen wurde.

Und so verwundert es nicht, dass die beiden für dieses Album (150.000 verkaufte Exemplar) eine goldene Schallplatte überreicht bekamen ! Und auch die Besetzungliste spricht Bände ….

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Besetzung:
Steve Baker (harmonica)
Hans-Heiner Bettinger (trumpet, trombone)
Charles Brauer (vocals)
Klaus Doldinger (saxophone, piano)
Gerhard Fink (trumpet, trombone)
Auwi Geyer (trombone)
Roberto Di Gioia (piano, organ)
Erwin Gregg (trumpet; trombone)
Wolfgang Haffner (drums)
Christian Haller (clarinet, saxophone)
Gil Kaupp (flugelhorn)
Gabor Kristof (flugelhorn, trumpet)
Fanny Krug (vocals)
Manfred Krug (vocals)
Axel Kühn (clarinet, saxophone)
Peter O’Mara (guitar)
Matthias Noack (clarinet, saxophone)
Patrick Scales (bass)
Guiseppe Solera (clarinet, saxophone, flute)
Thomas Stabenow (bass)
Ernst Ströer (percussion)
Max Tiller (clarinet, saxophone)
Peter Tuscher (trumpet)
Klaus Weiss (drums)
+
Streicher der Münchner Philharmoniker

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Titel:
01. Somewhere Over The Rainbow (Harburg/Arlen) 2.29
02. All Of Me (Simons/Marks) 3.11
03. Ganz leise (Dehmel/Grothe) 2.38
04. Cry Me A River (Hamilton) 2.59
05. Quiet Nights (Jobim) 3.12
06. But Not For Me (Gershwin) 2.14
07 . Spiel mir eine alte Melodie (Berlin) 3.25
08. Goody Goody (Mercer/Malneck) 3.54
09. Peterle (Kleine) 2.12
10. Sentimental Journey (Green/Brown/Homer) 3.05
11. Kann denn Liebe Sünde sein (Balz/Brühne) 2.47
12. As Time Goes By (Hupfeld) 3.02
13. Stormy Weather (Köhler/Arlen) 3.37
14. Jim, Jonny und Jonas (Heinzli/Bond) 2.41

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(Passwort wie bekannt)

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Manfred Krug
(* 8. Februar 1937 in Duisburg; † 21. Oktober 2016 in Berlin)

Danke !

Verschiedene Interpreten – Accoustic Guitar – Hightlights Vol. 4 (2000)

frontcover1Da gibt es so ein Label, das nennt sich „Acoustic Music Records“ und ist in Osnabrück beheimatet. Und ohne einem Peter Finger (der heisst tatsächlich so !) wäre dieses Label nicht möglich gewesen:

Peter Finger (* 11. Oktober 1954 in Weimar) ist ein deutscher Gitarrist. Finger gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Fingerstyle-Gitarristen und Komponisten für Gitarrenmusik. Finger ist ein Virtuose und entfaltet polyphone Klangwelten auf der Gitarre, die man als symphonisch-orchestral bezeichnen kann. Seine stilistische Bandbreite reicht von Romantik und Impressionismus über Jazz und Traditional bis hin zu freier Tonalität.

Peter Finger ist der Sohn eines Dirigenten. Im Alter von sechs Jahren begann er mit Geigen- und später auch mit Klavierunterricht. Für sein Geigenspiel belegte er 1962 den ersten Platz beim Wettbewerb Jugend musiziert. Fingers Onkel schenkte ihm im Alter von 13 Jahren eine Akustikgitarre.

Finger studierte Musik in Münster. Mit 19 Jahren wurde er von dem amerikanischen Gitarristen Stefan Grossman entdeckt, der ihn in sein Label Kicking Mule Records aufnahm. Das dort veröffentlichte erste Album Fingers Bottleneck Guitar Solos wurde einer der größten Erfolge des Labels und machte den jungen Künstler international bekannt. Seit 1976 tourt Finger mit großem Erfolg durch Europa, die USA, Kanada und Asien.

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Peter Finger

1988 gründete Finger sein Label Acoustic Music Records, das sich auf die Dokumentation der deutschen Akustikszene konzentriert. Viele national und international bekannte Gitarristen arbeiten mit dem Label zusammen. Seit 1996 bringt Finger das Magazin Akustik Gitarre heraus.

Seit 1997 tritt er beim Dresdner Gitarrenfest mit auf. 1998 rief Finger das jährlich stattfindende Open Strings Gitarrenfestival Osnabrück ins Leben.

Finger lebt und arbeitet in Osnabrück. (Quelle: wikipedia)

Na ja, und dann dieses, sein Label:

Vor ziemlich genau 25 Jahren fing alles mit der Gründung eines kleinen Musikverlages an. Das Acoustic Music Label kam kurze Zeit später und schon waren wir eine kleine Schar befreundeter Musiker. Kaum jemand interessierte sich in dieser Zeit für handgemachte akustische Musik. Samples, Midi-Sounds und Drumloops eroberten die Musikwelt. Gegen die Strömung zu schwimmen kostete viel Kraft und Enthusiasmus. Es hat sich gelohnt! Was sich Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre entwickelte, fühlte sich an wie eine Gitarren-Familie. CD-Produktionen entstanden, ebenso eine Reihe von Noten/Tabulaturbüchern zum Nachspielen, die International Guitar Night, das Magazin AKUSTIK GITARRE, das Open Strings Festival, nun auch unser DVD Workshopmagazin ACOUSTIC PLAYER sowie ein Kulturzentrum direkt neben unserem Firmengebäude. Und die Story ist noch lange nicht zu Ende. Vor kurzem begann unsere Reihe mit Online-Konzerten. Bald werden wir diese Konzerte noch um eine reizvolle Variante bereichern: Wir filmen die Musiker in ihrem Wohnzimmer im privaten Umfeld und bringen sie in die Wohnzimmer der Zuschauer. (Selbstdarstellung des Labels)

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Und dann dieser „simple“ Sampler:

Gute Tradition von Acoustic Music Records ist es, Auszüge der interessantesten Produktionen der letzten Monate auf einem Highlights Sampler vorzustellen. Die Möglichkeit, auf diesem Weg Newcomer oder bereits etablierte Gitarristen kennenzulernen, sollte sich kein Gitarrenfan entgehen lassen. Der vierte Teil dieser Serie porträtiert vor allem deutsche Musiker: Neun Akustiker aus unseren Gefilden sind hier vertreten und stellen eindrucksvoll die Vitalität der aktuellen Szene unter Beweis. (Hüllentext)

Und in der Tat: was sich hier an musikalischem Reichtum versammelt, ist allemal hörenswert … man (bzw. ich) kommt kaum aus dem Zunge-schnalzen heraus.Und das informative Begleitheft tut sein übriges …

Für alle Freunde gepflegte Gitarrenmusik der akustischen Art einfach ein Muß !

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Titel:
01. Falk Zenker: Augenweite (Zenker) 4.40
02. Frank Fröhlich: Wasserspiegel (Fröhlich) 4.16
03. Burkhard Wolters: Samba di Lobo (Burkhard) 5.20
04. Bernd Strohm: Rise To Fall (Strohm) 3.32
05. Andrea Benzoni: Isn’t She Lovely (Wonder) 2.57
06. Roger Sutcliffe: C-Breeze Blues (Sutcliffe) 2.54
07. Joscho Stephan: Swinging Strings (Stephan) 3.16
08. Dylan Fowler: Roundhouse (Fowler) 5.15
09. Anyone: Nothin‘ To Lose (Giulini) 3.37
10. Gert de Meijer: Behind The Dunes (d.Meijer) 2.24
11. Axel Schultheiß: Highway Panic (Schultheiß) 4.32
12. Ansgar Dälken: Heaven And Earth (Dälken) 4.59
13. Jens Wagner: Caprice (Regondi) 6.02

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(Passwort wie bekannt)

Christoph Dietrich – In einem tiefen, dunklen Wald (Paul Maar) (Hörspiel) (2000)

frontcover1Hier nun wirklich ein ganz, ganz reizendes Märchen aus der Neuzeit:

Und darum geht´s:

In einem tiefen, dunklen Wald … ist ein Kinderbuch von Paul Maar mit Illustrationen von Verena Ballhaus.

Es handelt sich dabei um eine Erzählung, in der mit den Elementen und Stereotypen des Märchens gespielt wird. Die Geschichte spielt in einer Zeit, als es noch sehr viele Könige gab, deren Reiche manchmal aber kaum größer waren als ein Badezimmerteppich.

In jener Zeit lebte die verwöhnte Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora, der keiner ihrer Brautwerber zusagte. Deshalb beschließt sie, sich von einem Untier entführen zu lassen und den Prinzen zu heiraten, der sie befreite. Zu diesem Zweck werden Späher ausgesandt, die nach einem Wald mit einem vegetarischen Untier Ausschau halten sollen. Dazu binden sie Schafe vor den Wäldern an und finden tatsächlich einen Wald, in dem ein vegetarisches Untier wohnt. Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora packt ihre Sachen und lässt sich dorthin bringen. Wie sie alleine dort sitzt und wartet, kommt ein entsetzlich stinkendes Wesen mit riesigen Füßen, das den Essenskorb rauben will und Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora samt Korb in den Wald zieht. Die Prinzessin nimmt sogleich die Höhle des Untiers in Beschlag und macht es zu ihrem Diener.

Ihr Vater schickt nun – wie geplant – Boten in die umliegenden Königreiche, die verkünden, dass Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora von einem Untier entführt worden sei und dass ihr Befreier sie zur Frau bekäme sowie das halbe Königreich dazu. So erfahren auch die vier Königskinder des winzigen Königreichs Lützelburgen davon und versuchen ihr Glück. Doch alle drei Söhne scheitern bereits im Ansatz. Ihre jüngste Schwester, Simplinella, will es ebenfalls versuchen, doch sie erntet nur Heiterkeit.

Da schleicht sich Simplinella nachts in Männerkleidern aus dem Schloss und kommt am Morgen hungrig in einem Nachbarkönigreich an. Dort lernt sie den königlichen Küchenjungen Moritz (genannt Lützel) kennen, dem sie sich als Simpel Rabenhauer vorstellt. Lützel schmuggelt sie in die Schlossküche, wo sie ihm ungeschickt bei der Küchenarbeit hilft. Unterdessen hört man von draußen, dass der König von Lützelburgen dem Finder seiner verschwundenen Tochter Simplinella sein halbes Königreich verspricht. Da überlegt sich Lützel, ob er nicht davonlaufen und Simplinella suchen solle. Als eine arrogante Königstochter nun Simplinella befiehlt, ihre Mütze abzunehmen, weigert sich Simplinella, denn dann wäre ihre Tarnung aufgeflogen. Ihre Notlüge, sie habe Läuse, führt dazu, dass sie zusammen mit Lützel fliehen muss.

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Diverse Buchausgaben

Die beiden wandern nun direkt nach Osten, wo sie Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora zu finden glauben, und tatsächlich finden sie auch den Wald. Sie folgen dem stinkenden Untier vom Waldrand zu der Höhle und finden tatsächlich die gesuchte Prinzessin, und Simpinella lüftet ihr Inkognito. Doch Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora ist gar nicht damit einverstanden, sich von Simplinella befreien zu lassen, und rennt davon. Aber das Untier freut sich umso mehr, dass Simplinella eine Prinzessin ist, und lässt sich von ihr durch einen Kuss erlösen. Er ist nämlich der verzauberte Prinz Edmund von Großburgen und will seine Erlöserin sofort heiraten. Doch Prinzessin Simplinella will keinesfalls einen Prinzen heiraten, der auch eine so dumme Pute wie Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora geheiratet hätte, wenn sie ihn erlöst hätte. Als Dank schenkt ihr Prinz Edmund immerhin acht Fässer voll Gold. Eines davon überlässt sie Lützel. Dann verabschieden sich die drei voneinander, und Prinz Edmund verspricht Simplinella, sie später zu besuchen. Dann will sie auch erneut mit ihm über den Heiratsantrag sprechen.

Prinzessin Simplinella wird zuhause mit großer Freude empfangen und bringt auch die Fässer voll Gold mit, mit deren Hilfe sich ihre Familie einige lang gewünschte Annehmlichkeiten leisten können. Doch Simplinella wartet sehnsüchtig auf Prinz Edmund, der nach einem Jahr endlich am Horizont auftaucht. (Quelle: wikipedia)

Und hier das ko-geniale Hörspiel (ursprünglich eine Produktion des Südwest Rundfunk, Stuttgart)  zu diesem Buch:

„Konrad Heidkamp ist erleichtert, dass diese „liebenswerte Gesellschaftssatire“ kongenial auf CD gebrannt wurde: Eltern müssen sich also nicht schämen, dass sie zu faul zum Vorlesen sind. Die musikalische Bearbeitung von Christoph Dietrich für die CD-Version gefällt ihm mindestens so gut wie die „fröhlich-lakonischen“ Zeichnungen von Verena Ballhaus im gleichnamigen Buch. So freut er sich über einen „gemütliche Tubagrunzer hinterm schrecklichen Untier“, die einen „musikalischen Schluckauf“ markiere. Und die Geschichte selbst mag er sowieso: bei so viel „Sprachwitz“ folge Maar „jedes Kind“ – selbst in den Wald.“ (Quelle: perlentaucher.de)

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Paul Maar

Und selbst Gender-sensible Gemüter finden das Buch einfach nur Klasse:

„In einem tiefen dunklen Wald“ ist eine spannende Phantasie-Geschichte für Kinder ab 4 Jahren. Das Buch ist ansprechend und interessant bebildert, was es auch für das Erstlesealter interessant macht, da es eine Einführung im Comicstil gibt. Erst nach ein paar Seiten findet sich der gewohnte Fließtext, welcher jedoch von kleinen Bilder aufgelockert wird. In der Mitte des Buches und am Ende sind ebenfalls große Bilder zu finden, welche dazu anregen, interpretiert zu werden und ins Gespräch zu kommen. Der Stil der Bilder ist einfach und humorvoll gehalten, so dass sie den Text gut begleiten und gleichzeitig vertiefen.

„In einem tiefen dunklen Wald“ ist eine Geschichte, welche sich an gängigen Märchenklischees orientiert und sie gleichzeitig dekonstruieren, hinterfragen möchte. Primäre Mittel dafür sind Überzeichnung und Karikierung. Vater König ist schwer von Begriff, die Prinzen ängstlich und ungeschickt, die Ungeheuer eigentlich ganz harmlos und unsere Protagonisten, die Prinzessinnen aufständisch und unangepasst. Gerade im Hinblick auf den Genderbezug wird so eine Auseinandersetzung und Diskussion geradezu provoziert. Etwa, wenn in einem Atemzug behauptet wird, Prinzessinnen hätten damals nichts gekonnt außer schön zu sein, da sowieso davon ausgegangen wurde, ein kluger Prinz würde sei eines Tages heiraten. So wird sich im nächsten Satz und anhand einer Illustration deutlich davon distanziert. Es sei ja schließlich schon lange her, das die Geschichte stattgefunden habe. Auch wenn sich die Prinzessin als Junge verkleidet und bis in die wörtliche Rede hinein ihre weiblichen Merkmale zu überspielen versucht, wird ein „doing gender“ unmittelbar erlebbar. Eine besondere Stärke des Buches ist dabei, alle handelnden Figuren jeweils realistisch reagieren zu lassen. So muss die Protagonistin z.B. auch rollenbedingte Zuschreibungen wie das Verbieten der Übernahme von „männlichen Aufgaben“, hier geschildert als das Befreien der entführten Prinzessin durch eine Prinzessin, hinnehmen und sich entsprechend positionieren. Ich denke, das Buch beschreibt einen vorbildlichen Umgang mit solchen Konflikten, da durchweg Lösungen aufgezeigt werden, welche das klassische Rollendenken hinterfragen.

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Sprachlich weist die Erzählung einige Besonderheiten auf, welche das Buch einzigartig machen. Besonders zu erwähnen sind die experimentellen Ansätze, unterschiedliche wörtliche Reden einzusetzen. So kann etwa das entführende Ungeheuer nur den Vokal „o“ aussprechen, was für viele Lacher und einige Missverständnisse innerhalb der Geschichte sorgt. Auch die Prinzessin probiert unterschiedliche Sprechweisen aus, wenn sie sich außerhalb ihres väterlichen Hofes bewegt. Ihre Erfahrungen im Wechsel von höfischer Sprechweise (Anrede grundsätzlich in der dritten Person) in gemeine Alltagssprache wird in den Reaktionen der agierenden Personen wirklichkeits bezogen und für Kinder gut nachvollziehbar dargestellt. Vielleicht werden die Zuhörenden durch diese realistische Beschreibung angeregt, selber mit ihrer Sprache zu experimentieren.

Der Erzählstil der Geschichte ist dynamisch gestaltet. So wechseln sich länger gefasste Passagen mit detaillierten Einzelbeschreibungen ab, was verdichtete Spannungsmomente und emotionales Einfühlen erlaubt. Z.B., wenn die Prinzen sich darin versuchen, das Ungeheuer zu besiegen und dabei durch den dunklen Wald stapfen. Ein durchweg tragendes Element ist der Humor. Immer wieder musste ich beim Lesen herzhaft lachen, sind doch die Figuren und ihre Handlungen herrlich komisch dargestellt.

Zusammenfassend kann ich sagen, das dieses Buch einen humorvollen und leicht zugänglichen Einstig in eine Gender-Diskussion bieten kann. Die spannende Geschichte, der phantasievolle Rahmen und die liebevolle, lustige Illustration bergen in meinen Augen das Potential für ein Lieblingsbuch.“ (Quelle: Jakob Held bei gender-kinderbuch.de)

Und wirklich: das ist ein witziges Märchen, köstlich in der Ausführung ist und musikalisch sowas von passend instrumentiert wurde …

Damit werde ich dann wohl meine Enkelkinder überraschen, wenn ich sie demnächst wieder treffe …

Also: Ein Genuss für kleine und große Kinder … und ein gewisser Rufus Beck ist auch mit von der Partie !

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Verena Ballhaus, geboren 1951 in Deutschland, ist freischaffende Illustratorin. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Sie lebt heute in München.

Besetzung:
Kathrin Angerer (Henriette-Rosalinde-Audora)
Oliver Baierl (Bartholomäus)
Rufus Beck (Untier/Prinz)
Ingo Biermann (Barto)
Peter Fricke (König von Lützelburgen)
Hubertus Gertzen (Bote/Koch)
Donata Höffer (Königin von Lützelburgen)
Torben Kessler (Lützel)
Walter Renneisen (Erzähler)
Margarete Salbach (Josefa)
Martin Seifert (König)
Dagmar Sitte (Simplinella)
Erika Skrotzki (Königin)
Andreas Szerda (Bote/Diener)

Musik: Matthias Thorow
Regie: Christoph Dietrich

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Titel:
01. Kapitel 1 / 11.51
02. Kapitel 2 / 14.29
03. Kapitel 3 / 15.01
04. Kapitel 4 / 10.03

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