Johann Nepomuk Hummel – Der Durchzug durchs Rote Meer (2007)

FrontCover1Hinter diesem Album steckt eine wahrlich interessante Geschichte:

„Lange galt das Oratorium „Der Durchzug durchs Rote Meer“ als verschollen, denn weithin war unbekannt, dass die British Library in London die Original-Niederschrift des Komponisten archiviert hatte. Mit dieser Aufnahme wurde das Chorwerk, das die Geschichte Moses‘ am Roten Meer thematisiert, nun wieder neu zugänglich gemacht.“ (Planet Wissen)

Dieses Werk Werken Haydn-Nachfolgers Hummel bildet also eine kleine „werkgeschichtliche“ Sensation: Zum ersten Mal in Süddeutschland – und folgerichtig in Stuttgart(!) – wird heute ein vor Kurzem (das war im Jahre 2004 !) in der British Library in London entdecktes, noch unveröffentlichtes Oratorium von Johann Nepomuk Hummel erklingen, das die musikgeschichtliche Lücke zwischen dem oratorischen Schaffen von Haydn und dem Mendelssohns kleiner machen könnte, das Oratorium für Chor, Solisten und Orchester „Der Durchzug durchs rote Meer“.

Auch wenn die Aufführung des Oratoriums seltsamerweise nicht nachweisbar ist und das Autograph auch keine Datierung enthält, ist die Aufführung am Esterhazy’schen Hof während Hummels Zeit als Konzertmeister doch sehr wahrscheinlich, was auch die „Nicht-Wahrnehmung“ der öffentlichen Musikpresse am ehesten erklären könnte. Andererseits wurde am 12. Juli 1806 im Wiener Augartensaal die Aufführung einer Kantate von der Komposition des Herrn Hummel in der Allgemeinen Musicalischen Zeitung erwähnt, bei der es sich durchaus um sein Oratorium Der Durchzug durchs rote Meer gehandelt haben könnte.

HummelDass Hummel seinen Durchzug durchs rote Meer für den Ester-hazy’schen Hof komponiert haben mag, liegt noch aus einem anderen Grund sehr nahe: 1804 dirigierte er Haydns Schöpfung im Eisenstädter Schloss. Inspiriert von der farbigen, illustrativen und dennoch weit gespannten Haydn’schen Musik, die den bilderreichen Genesis-Text auf unvergleichliche und neuartige Weise umzusetzen verstand, mag Hummel auf die Idee gekommen sein, es seinem großen Kollegen und Mentor Haydn gleich zu tun: Er „blätterte“ zum nächsten der Moses-Bücher und fand im 2. Buch Moses, Exodus, einen ebenso bilderreichen wie dramatischen Text, der in der musikalischen Umsetzung so etwas wie eine Fortsetzung der „Schöpfungs-Arbeit“ von Haydn zu werden versprach.

Der Durchzug durchs Rote Meer ist ein dramatisches Oratorium, in dem der Chor eine eminent wichtige Rolle spielt. Hummel schrieb es zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf einen Text, der weitgehend dem biblischen Bericht aus dem 2. Buch Mose folgt. Die Aufnahme besticht durch das engagierte Vorgehen des Dirigenten Hermann Max, der Chor wie Solisten zu energiegeladenem Musizieren und Singen bringt. So viel Feuereifer ist nicht selbstverständlich, wenn ein vergessenes Werk ausgegraben wird. Das wiegt die Tatsache auf, dass der Chor nicht immer homogen klingt. Unter den durchweg guten Solisten ragt besonders der Bass Friedrich in der Rolle des Israeliten heraus. (Remy Franck)

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Noch kurz ein paar Informationen zu diesem Johann Nepomuk Hummel:

Der aus Bratislava stammende Johann Nepomuk Hummel gehörte zu den wenigen nachgewiesenen Schülern W. A. Mozarts. Er wirkte am Esterházyschen Hof und wurde später Kapellmeister in Weimar.

Besondere Aufmerksamkeit genossen zu seiner Zeit seine vielen Klavierkompositionen und Kammermusikwerke. So blieb das Oratorium ‚Der Durchzug durchs Rote Meer‘ zunächst unbeachtet und wurde erst 2004 in London wiederentdeckt. Das Werk – wenn auch nicht vom Umfang her – lehnt sich an Haydns Schöpfung, an Oratorien Händels und CPE Bachs an, doch es erweist sich in der melodischen Erfindung und formalen Ausgestaltung als ganz eigenständige Arbeit.

Soweit, so gut … es ist ein durchaus anspruchsvolles Unterfangen sich diesem Werk zu nähern … aber es ist zugleich auch ein lohnenswertes Unterfangen !

HermannMax

Hermann Max

Besetzung:
Ekkehard Abele (bass)
Wolf Matthias Friedrich (bass)
Simone Kermes (soprano)
Hans-Jörg Mammel (tenor)
Veronika Winter (soprano)
+
Rheinische Kantorei (Chor)
+
Das Kleine Konzert Orchester unter der Leitung von Hermann MaxBooklet13A.jpg

Titel:
01. Intrada (1. Teil) 7.30
02. Chor: Aus der Tiefe unsers Elends 3.34
03. Recitativo accompagnato: Und immer schwerer lastet das Joch der Sklaverei 1.11
04. Arie und Chor: Ich, euer Väter Gott 5.09
05. Fuga: Der Herr hat unser Geschrei erhört 3.23
06. Duett: Es macht der Herr durch unsern Mund, dir König, seinen Willen kund 1.52
07. Recitativo accompagnato: Verblendet war des Königs Sinn 2.45
08. Arie und Chor: Ich schwebe auf des Todes Fittich 2.37
09. Recitativo accompagnato: Ein groß Geschrei ging aus (2. Teil) 1.28
10. Quartett mit Chor: Der Herr hat unser Trübsal geseh’n 5.53
11. Recitativo accompagnato: Sie zogen aus, gewaffnet durch die Wüste 1.17
12. Arie und Chor: Und Moses streckte aus die Hand 5.42
13. Rezitativ: Es warf das Meer die Toten ans Gestade 0.31
14. Chor: Jehova ist ein Kriegesheld 7.46

Komposition: Johann Nepomuk Hummel

BackCover1
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Götz Alsmann – Mein Geheimnis (2007)

FrontCover1Götz Alsmann ist ganz sicher ein ganz besonderes Unikum in der deutschen Musikszene:

1972 gründete Alsmann seine erste Band namens Heupferd Jug Band, mit der er drei Platten aufnahm. Nach dem Abitur am Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium in Münster studierte Alsmann ab 1977 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Germanistik, Publizistik und Musikwissenschaft. Das Musikwissenschafts-Studium schloss er 1985 mit der Promotion zum Dr. phil. ab (Titel der Dissertation: „Nichts als Krach: Die unabhängigen Schallplattenfirmen und die Entwicklung der amerikanischen populären Musik 1943–1963“). Von 1980 bis 1988 spielte er in der Band Sentimental Pounders, seit 1988 tritt er mit der Götz Alsmann Band auf. Die Mitglieder der Band sind Michael Müller (E-Bass), Rudi Marhold (Schlagzeug), Markus Paßlick (Percussion) und Altfrid M. Sicking (Vibraphon, Xylophon, Trompete).

GötzAlsmann2Seit 1985 ist Alsmann als Moderator im Radio tätig. Von 1986 bis 1995 moderierte er die Professor Bop-Show, später Auf den Flügeln bunter Träume und seit 2000 Go, Götz, go! – Alsmanns Radioshow (alle WDR). Seit 1986 ist Alsmann auch Moderator im Fernsehen, zunächst in Roxy – das Magazin für den jungen Erwachsenen im WDR. Unter anderem moderierte er von 1990 bis 1993 auf RIAS TV die fünf Stunden lange Livesendung High Life, von 1992 bis 1993 bei RTL die Gong-Show, von 1993 bis 1994 Avanti bei VOX und von 1994 bis 1996 die NDR Spät-Show. 1996 spielte Alsmann den Kassierer eines Supermarktes und Bandleader Lothar Alzheim in der Komödie Alles wegen Robert de Niro mit Angelika Milster und unter der Regie von Helmut Förnbacher.

Seit 1996 moderiert er mit Christine Westermann im WDR die Sendung Zimmer frei!, die 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des WDR moderierte er die knapp zweistündige Sendung Mit Götz, Maus und Melone, eine Hommage an die „Helden“ aus einem halben Jahrhundert WDR-Kinderfernsehen. (Quelle: wikipedia).

Wie kaum ein anderer hat er es geschafft, dem deutschen Schlager eine feine Jazz-Würzung beizumischen … wirklich beachtenswert ! Das kann mAlbum hören …ein interessantes Interview mit ihm habe ich als Ergänzung der Präsentation beigefügt, in dem Auskunft über die einzelnen Songs dieses Albums gibt.

Seine Begeisterung für alte Schlager … sie ist ansteckend …

GötzAlsmann

Besetzung:
Götz Alsmann (vocals, keyboards, banjo, guitar, accordeon)
Rudi Marhold (drums, percussion)
Michael Ottomar Müller (bass)
Markus Passlick (percussion)
Altfrid M. Sicking (vibraphone, trumpet, xylophone, marimba, glockenspiel)
+
Max Leonard Alsmann (hurdy-gurdy)
Claus Bernatzki (saxophone)
Annett Louisan (vocals bei 03.)
Jürgen Knautz (bass)
Georg Mayr (saxophone, flute, clarinet)
Stephan Schulze (tuba)
Verena Volkmer (harp)

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Titel:
01. Der blaue Montag (Bronner/Haller) 3.20
02. Wenn ich in Stimmung bin (Alsmann) 3.59
03. Kokettier´ nicht mit mir (Halletz/Werner) 2.32
04. Indiskret (Alsmann) 3.20
05. Hey, hey, großes Mädchne (Hey, Hey Big Boy) (Gietz/Hertha) 2.26
06. Irgendwo, irgendwann (Jary/Knoeller) 3.25
07. Ein Traum (Geitz/Fuchsberger) 3.32
08. Vorsicht, Vorsicht (Meyer/Brandin) 2.38
09. Letkiss (Lindstroem) 2.55
10. Bei dir war es immer so schön (Mackeben/Beckmann) 4.19
11. Ein Glöschen Wein und du (Müller/Verch) 2.56
12. Ausgerechnet Du (Jary/Scheu) 2.20
13. Weisst du es noch (Hary/Pinell) 3.13
14. Wie immer (Alsmann) 3.02
15. Wenn es Frühling wird (Rodgers/Crohn) 3.12
16. Du bist mein Geheimnis (Berking/Scheu) 3.15
17. Zugnovelle (Alsmann) 3.15

CD

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Anne Bennett + Otto Lechner & Ensemble – Die Stimmen von Marrekesch (Elias Canetti) (2008)

FrontCover1Eine viel angemessenere Weise, sich gedanklich und emotional von meinen bewegenden Tage in Marrakesch so allmählich zu verabschieden, kann ich mir eigentlich kaum vorstellen.

Hier darf ich eines dieser spannenden Literatur / Musik Projekte vorstellen, das meinen Puls gleich heftig höher schlagen lässt.

Ausgangspunkt für dieses Projekt sind die Reiseschilderunen „Die Stimmen von Marrekesch“ von Elias Canetti aus dem Jahr 1967:

Canetti führt den Leser als Ich-Erzähler in die marokkanische Großstadt Marrakesch, die er in den 1950er Jahren in Begleitung eines Filmteams bereist hat, wobei er (der in London lebte), vor den Einheimischen als Engländer auftritt, sich gegenüber den Einwohnern der Mellah, des jüdischen Viertels, aber auch als Jude zu erkennen gibt.

Originalausgabe1967

Original-Ausgabe von 1967

Sein Buch ist kein Reisebericht im üblichen Sinne, sondern (wie der Untertitel bereits andeutet) eine Sammlung von Erinnerungsstücken, die zu Skizzen geronnen sind, Momentaufnahmen, mit denen er den Charme der Stadt einzufangen, zumindest blitzlichtartig zu beleuchten versucht.

Die einzelnen Abschnitte sind grundsätzlich unabhängig voneinander, auch wenn gelegentlich Verweise oder Übergänge eingebaut werden, die das Buch im Inneren zusammenhalten sollen.

„Die Stimmen von Marrakesch“ ist jenes Buch, durch das Canetti dem Leser so etwas wie ein vertrauter Freund wird und in dem aus allen Schilderungen von orientalischer Großstadtmisere am Rande menschlichen Daseins eine Art Freude an allem Menschlichen (…) erstrahlt. François Bondy

„Klassisch möchte man den Weltbezug dieser Prosa nennen, weil ihr Autor mit so unbeirrbarer Kraft auf die Menschen, Tiere und Gegenstände von Marrakesch blickt, ohne dass die Subjektivität des Schauenden sich je in den Vordergrund drängte.“ Rudolf Hartung

„So behutsam und scheu Canetti vorangeht, der Leser wird Zeuge eines Erkenntnisprozesses. Ein Vorgang ohne jede intellektuelle Strapazierung … Es bleibt, was immer Canetti in Marrakesch erlebt und beobachtet, reine erzählerische Vergegenwärtigung, sinnlich nah und greifbar.“ Eberhard Horst (Quelle: wikipedia)

Elias Canetti01

Elias Canetti

Und aus diesem Klassiker der Literatur formten Anne Bennett und das Otto Lechner & Ensemble eine Art „Klangbuch“, das seines Zeichens sucht.

„Bibliothek der Töne“ nennt sich eine der im wahrsten Sinn bezauberndsten Reihen auf dem Hörbuch-markt: Produziert vom kleinen, feinen Wiener Mandelbaum-Verlag entstehen Kostbarkeiten biblio- wie audiophiler (Kunst-)Natur. Wenige, nur drei Produktionen entstanden bisher. Jede eine Entdeckungsreise wert. Die sorgsame Komposition dieser Klangbücher soll hier an dem jüngsten der drei angedeutet werden: Elias Canettis Die Stimmen von Marrakesch, gelesen von Anne Bennent zu Musik von Otto Lechner & Ensemble. Rote Kamele ziehen über den sandfarbenen Umschlag, eine Karawane, die im Inneren des Booklets fortwandert: Gestaltet wird die gesamte Bibliothek der Töne von der Kinderbuchillustratorin Linda Wolfsgruber, der für diese Kunstwerke der dringend zu gründende Hörbuch-Cover-Preis verliehen werden möge.

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Bevor auf den CDs Anne Bennents klare Stimme anhebt, entführen Klänge an den Ort des literarischen Geschehens – in den Bauch von Marrakesch. Die Erzählung aus der Bar Scheherazade präludiert ein Chanson von Jacques Prévert, gesungen von Anne Bennent. Musik von Prévert-Komponist Joseph Kosma untermalt die Lesung – und erzeugt eine Atmosphäre, als säße Bennent, nach Singen des Chansons, auf einem Barhocker dortselbst. – Nacht, eine Fremde in Marrakesch, dem Text, einem Fremden, begegnend. Einander geleitend, weben Musik und Sprache einen Klangteppich, der die von Canetti beschriebene Reise nahezu körperlich erfahren lässt. (Cornelia Niedermeier)

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Ein wahrhaft magisches „Hörbuch“ … Die Verschmelzung von Texten und Musik gelingt scheinbar so mühelos, dass man sich dieses Buch eigentlich gar nicht mehr anders vorstellen will.

In dem ausführlichem Begleitheft gibt insbesondere Anne Bennett Auskunft über das Entstehen dieses Albums und dabei berichtet sie vor allem von ihren Zweifeln … Angesichts dieser Zweifel (z.B. auch hinsichtlich der Sprache von Canetti) ist ein erstaunliches Werk entstanden …

‚Bennett´s Ausführung zum Thema Fremdsein sind lesenswert, wenngleich ich nicht all ihren Empfindungen hinsichtlich dieser Reiseschilderungen folgen mag …

… Hier haben wir ein großartiges Werk zu bestaunen …

Booklet06A

Besetzung:
Marwan Abado (oud)
Anne Bennent (vocals)
Melissa Coleman (cello)
Georg Graf (reeds)
Pamelia Kurstin (theremin)
Otto Lechner (accordeon)
Karl Ritter (guitar)
Peter Rosmanith (percussion)

Booklet28A

Titel:

CD 1:
01. Le feuilles mortes (Prévert/Kosman) 2.45
02. Sheherezade (Canetti/Kosma) 21.05
03. Le Feuilles mortes (Prévert/Kosman) 2.11
04. Die Frau am Gitter (Canetti/Rosmanith) 12.41
05. Die Entführung aus dem Serail (Overtüre) (Mozart) 4.31
06. Collage 1 (Coleman) 5.37
07. Die Familie Dahan (Canetti/Lechner) 15.47
08. Collage 2 (Coleman) 2.03

CD 2:
01. Zirkelreise des Plubutsch (Lechner) 3.54
02. Kamele (Canetti/Abado) 11.52
03. Wüstenschloß (Abado) 4.13
04. Friedhof (Ritter) 0.56
05. Der jüdische Friedhof (Canetti/Ritter) 11.31
06. Atmen (Ritter) 5.15
07. Der Unsichtbare (Canetti/Graf) 7.47
08. E’nas Rahou (Abado) 5.23

CD2A
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Booklet35A
AbadoText

 

Deutsche Bahn – Sherlock Homes und die tanzenden Männchen (2007)

FrontCover1Auch die Deutsche Bahn nutzt Tonträger als Werbeträger. Dieses Sherlock Holmes Hörbuch wurde wohl an die Nutzer des „bahn.comfort“ Angebotes.

Ich hab ja einen Faible für jene alten und mittlerweile z.B.auch schrulligen Sherlock Holmes – Geschichten.

Und um das geht´s hier:

„Hilton Cubitt, ein angesehener Gutsherr konsultiert Sherlock Holmes. Cubitts Frau Elsie wird von Geheimbotschaften aus tanzenden Strichmännchen in die Verzweiflung getrieben, doch weigert sie sich strikt, Einblick in ihre Vergangenheit in Amerika zu gewähren, die der Schlüssel zu sein scheint.

Während Holmes den Code entschlüsselt, wird ihm klar, dass es nicht nur um einen dummen Streich geht, sondern um tödlichen Ernst. Tatsächlich wird sein Klient Cubitt kurz darauf ermordet. Kann Elsie noch gerettet werden? “

Illustration

Original-Illustration von Sydney Paget (1905)

Und mit Christoph Jablonka hatte man einen profunden und professionellen Sprecher an der Hand, der diese eher unbekannte (deshalb halt nicht schlechte) Geschichte sorgfältig vorträgt.

Sprecher:
Christoph Jablonka

BackCover1
Titel:
01. Musik-Intro 0.48
02. Teil 1 16.05
03. Teil 2 11.42
04. Teil 3 8.36
05. Teil 4 9.51
06. Teil 5 17.06
07. Teil 6 13.48
08. Musik-Outro 1.46

CD1.jpg

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Jörg Patitz – Mosaik (2007)

FrontCover1Für mich hat er schon so einen Status als Ausnahmemusiker: Jörg Patitz, der sich heute Vicente Patitz nennt:

Vicente Patíz (* 1976) ist ein deutscher Gitarrist.

Der in Johanngeorgenstadt im sächsischen Erzgebirge aufgewachsene Jörg Patitz, so sein bürgerlicher Name, fand erst mit 18 Jahren den Weg zur Musik und nahm Gitarrenunterricht. Als freischaffender Gitarrist gab er bis 2011 bereits 1500 Konzerte. Seine Gitarrenmusik beinhaltet u. a. Stilelemente aus Jazz, Funk und Flamenco.

Am 25. September 2010 übertraf er den im Guinness-Buch der Rekorde eingetragenen Rekord, bei dem im März 2009 innerhalb von 24 Stunden sechs Konzerten in sechs Ländern veranstaltet wurden, indem er innerhalb eines Tages acht Konzerte von 45 Minuten Länge in acht Ländern gab. Das erste Konzert des Tages gab Patíz in Oberhausen. Die weiteren sieben Konzerte fanden in Eupen (Belgien), Maastricht (Niederlande), Ettelbrück (Luxemburg), Straßburg (Frankreich), Winterthur (Schweiz), Vaduz (Liechtenstein) und Rankweil (Österreich) statt. (Quelle: wikipedia)

Weitaus bedeutender als dieser Rekord ist allerdings seine Musik.

Wie schreibt z.B. die „Presse Schwerin“:
…Dieser begnadete Gitarrist verschmilzt unterschiedlichste Quellen zu einer atemberaubenden Welt des Klangs

Genau s ist es und er erinnert mich an die Virtuosität eines Paul Brett und beide haben noch was gemeinsam: Kaum einer kennt sie, obwohl sie eigentlich angesichts ihrer Musikalität ganz oben stehen müsste … Ein ganz und gar großartiges Gitarren-Album !

Booklet03A
Besetzung:
Jörg Patitz

Booklet02A
Titel:
01. Song For My Dad 3.42
02. Kater Felix im Garten 3.31
03. Einmal Leuchtturm und zurück 4.16
04. Bruderherz 2007 3.57
05. Aufbruch 3.52
06. New Groove 3.51
07. Fiesta 2.53
08. Blume im Gewitter 5.32
09. Fishermans Odyssee 4.17
10. Frühlingswalzer 4.45
11. Geburtstagslied 2.43
12. Last Dance 8.52
13. Das Meer 5.44

Musik: Jörg Patitz

CD1
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Flyer

Konzert-Prospekt

Jörg Patitz – Mosaik (2007)

FrontCover1Für mich hat er schon so einen Status als Ausnahmemusiker: Jörg Patitz, der sich heute Vicente Patitz nennt:

Vicente Patíz (* 1976) ist ein deutscher Gitarrist.

Der in Johanngeorgenstadt im sächsischen Erzgebirge aufgewachsene Jörg Patitz, so sein bürgerlicher Name, fand erst mit 18 Jahren den Weg zur Musik und nahm Gitarrenunterricht. Als freischaffender Gitarrist gab er bis 2011 bereits 1500 Konzerte. Seine Gitarrenmusik beinhaltet u. a. Stilelemente aus Jazz, Funk und Flamenco.

Am 25. September 2010 übertraf er den im Guinness-Buch der Rekorde eingetragenen Rekord, bei dem im März 2009 innerhalb von 24 Stunden sechs Konzerten in sechs Ländern veranstaltet wurden, indem er innerhalb eines Tages acht Konzerte von 45 Minuten Länge in acht Ländern gab. Das erste Konzert des Tages gab Patíz in Oberhausen. Die weiteren sieben Konzerte fanden in Eupen (Belgien), Maastricht (Niederlande), Ettelbrück (Luxemburg), Straßburg (Frankreich), Winterthur (Schweiz), Vaduz (Liechtenstein) und Rankweil (Österreich) statt. (Quelle: wikipedia)

Weitaus bedeutender als dieser Rekord ist allerdings seine Musik.

Wie schreibt z.B. die „Presse Schwerin“:
…Dieser begnadete Gitarrist verschmilzt unterschiedlichste Quellen zu einer atemberaubenden Welt des Klangs

Genau s ist es und er erinnert mich an die Virtuosität eines Paul Brett und beide haben noch was gemeinsam: Kaum einer kennt sie, obwohl sie eigentlich angesichts ihrer Musikalität ganz oben stehen müsste … Ein großartiges Gitarren-Album !

Booklet03A

Besetzung:
Jörg Patitz (guitar)

BackCover

Titel:
01. Song For My Dad 3.42
02. Kater Felix im Garten 3.31
03. Einmal Leuchtturm und zurück 4.16
04. Bruderherz 2007  3.57
05. Aufbruch 3.52
06. New Groove 3.51
07. Fiesta 2.53
08. Blume im Gewitter 5.32
09. Fishermans Odyssee 4.17
10. Frühlingswalzer 4.45
11. Geburtstagslied 2.43
12. Last Dance 8.52
13. Das Meer 5.44

Musik: Jörg Patitz

 

CD1

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Flyer

Wolfgang Adenberg + Alexander Bermange – Die sieben Raben (Gebrüder Grimm) (2007)

frontcover1Also, da gibt es das Städtchen Hanau:

Hanau („die lebensfrohe Stadt am Main und Konzig – das Tor zum Spessart und Vogelsberg“ – Eigenwerbung) hat nicht nur ca. 92.oo Einwohner … nein Hanau ist mehr:

Hanau ist die Geburtsstadt der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und Ausgangspunkt der Deutschen Märchenstraße.

Und so kommt es, dass Hanau seit 33 Jahren (also seit 1985) als besondere Attraktion die „Brüder Grimm Festspiele “ präsentiert.

Hier eine Aufnahme aus dem Festspieljahr 2007, das ich eigentlich allen (ob groß oder klein) gerne ans Herz legen möchte.

Und darum geht´s in diesem Brüder Grimm Märchen:

Einem Vater wird nach sieben Jungen endlich ein Mädchen geboren. Der Vater schickt seine Söhne zur Quelle, um mit einem Krug Taufwasser für das Töchterchen zu holen. Die sieben Brüder streiten, und ihnen fällt der Krug in den Brunnen.
Sie getrauen sich nicht nach Hause zurück und der Vater macht sich Sorgen, als sie lange nicht zurückkehren.
Er denkt, sie spielen nur und haben das Wasser vergessen. In seinem Ärger sagt er: „Ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden.“ Der gedankenlose Wunsch wird umgehend erfüllt – der Vater sieht sieben Raben durch die Lüfte flattern.
Das Töchterchen wächst auf, ohne zu wissen, dass es Brüder gehabt hat, denn die Eltern verschweigen ihr deren Schicksal. Endlich erfährt es durch andere Leute, was geschehen ist – und dass diese ihr die Schuld an dem Vorgefallenen geben. Obwohl die Eltern ihr erklären, es könne nichts für das Verhängnis, fühlt es sich weiter schuldig und macht sich allein auf den Weg, die Brüder zu suchen, wobei sie nur einen Ring ihrer Eltern, ein Stühlchen und Verpflegung mit auf die Reise nimmt.
Das Mädchen durchwandert die ganze Welt, kann ihre Brüder aber nicht finden. Endlich, die Welt ist zu Ende. Sie kommt zur Sonne, die ist viel zu heiß für Menschenkinder, dann zum Mond, der ihr aber viel zu kalt und böse ist. Die Sterne jedoch sind ihr freundlich gesinnt, und der Morgenstern gibt ihr ein Hinkelbeinchen (einen Hühnerknochen), mit dem es den Glasberg aufschließen könne – dort seien die Brüder zu finden.
Am Glasberg angekommen, möchte das Mädchen das Beinchen auspacken, doch es hat den Schlüssel verloren. In ihrer Not schneidet es sich einen Finger ab, steckt ihn in das Schloss, und das Tor öffnet sich.
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Die sieben Raben. Gezeichnet von Franz Stassen Berlin. (Einem alten Volksmärchen nacherzählt von Wilhelm Kotzde; 1912)

Drinnen trifft es auf einen Zwerg, der sagt ihr, die sieben Raben seien nicht zu Haus, aber er deckt ihr den Tisch mit sieben Tellern und Bechern. Das Mädchen nimmt von jedem etwas, in den letzten aber lässt sie ihren Ring fallen. Als die Raben zurückkehren, wollen sie essen, bemerken aber, dass jemand ihnen zuvorgekommen ist. Sie sprechen: „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen? Wer hat aus meinem Becherchen getrunken? Das ist eines Menschen Mund gewesen.“ Der siebente Rabe findet auf dem Grund seines Bechers den Ring, erkennt ihn und denkt: Wäre doch nur unsere Schwester hier, so wären wir erlöst.
Sie hört den Wunsch hinter der Tür und tritt hervor, und die Brüder sind erlöst und kehren zusammen nach Hause zurück.
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Interpretation:
Mit seiner schwarzen Farbe verkörpert der Rabe die Trauer. Er steht bis heute sprichwörtlich für den Winter (im Gegensatz zur Schwalbe, Sommer). Laut der Enzyklopädie des Märchens erscheint der Rabe im Märchen oft im Kontext der Motive Seelenreise und Höllenfahrt. Er trägt die Seelen der Verdammnis fort. Andererseits gehört der Rabe zu verschiedenen Licht- oder Sonnengottheiten (Odin, Lugh, Apollon). Raben kreisen beispielsweise um den Berg des Barbarossa. Nach Friedel Lenz sind die Raben Sinnbild für die göttlichen Eingebungen des Geistes.
Sowohl das Glas als auch der Zwerg oder die Alte können ebenfalls als Symbole einer gefühlsarmen, distanzierten Weisheit verstanden werden ). Die Zahl Sieben kommt in vielen Märchen in Zusammenhang mit der Zeit vor. Mit den Sternen sind hier offenbar die sieben Planeten gemeint: Das Kind bekommt den Schlüssel vom Morgenstern, also der Venus. Der Planet Venus heißt auch Abendstern, er erscheint bei Dämmerung (s. Interpretation Die zwölf Brüder). Venus ist in der römischen Mythologie die Göttin der Liebe. Indem der Ring in den Becher gelegt wird, wird der Geist (männlich) mit der Seele (weiblich) vereint
Nach Hedwig von Beit bedeutet der Verlust des Taufgeschirrs das Scheitern einer verfrühten geistigen Erneuerung an unreifen Kräften, mit Verlust des Selbst im Unbewussten oder animalischen. Der Ausspruch der sieben Raben „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen? Wer hat aus meinem Becherchen getrunken? Das ist eines Menschen Mund gewesen“ klingt wie die sieben Zwerge bei Schneewittchen. Es existiert auch eine Variante von Schneewittchen, bei der die sieben Zwerge im Glasberg wohnen. Im Beziehungsnetz der Märchen stiftet die Verwandlung der Brüder in Tiere eine Verbindung des Rabenmärchens zu dem Grimm-Märchen Brüderchen und Schwesterchen, wo Brüderchen von der Stiefmutter in ein Reh verwunschen ist. Allerdings ist die Erlösung des einen Brüderchens durch Schwesterchen im Unterschied zum Rabenmärchen hier Nebenschauplatz. (Quelle: Wikipedia)
Und nun zur Musik dieses Musicals:
„Alexander Bermanges variantenreiche Musicalkomposition „Die sieben Raben“ vereint zahlreiche Musikstile zu einem harmonischen Ganzen: vom ansteckenden ‚ungarischen Tanz‘ im Stück „Fest in Budapest“ über „Rock-Opera“-Songs wie „Alles dreht sich um mich“ (die Arie der Sonne) bis hin zum Big-Band-inspirierten „Wir Raben, wir haben es gut“ und zu Jerry-Herman-Anklängen (z. B. „Hello Dolly“, 1964) in „Tanz einen himmlischen Tanz“ (die stimmungsvolle Sing- u. Tanznummer der Sterne). Verwoben mit diesen eingängigen Melodien und Songs sind aber gleichermaßen dissonante Klänge und Motive, durch die hochdramatische Szenen (der böse Fluch, der Alptraum des Mädchens) atmosphärisch gestaltet werden können.“ (Werbetext)
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Alte Grußkarte mit dem Motiv des Märchens „Die sieben Raben“

„Der Musik kam in diesem Musical eine ganz besondere Bedeutung zu. Alexander S. Bermange arbeitet mit Pop- und Swing-Elementen, mischt eine Prise Folkloristisches und einen kräftigen Schuss Broadway mit hinein und gewinnt so genau die richtige Mischung.“ (Hanauer Anzeiger, 18. 6. 2007)

„Eine rundum gelungene Inszenierung (…) Die Musik hat einmal mehr Alexander S. Bermange für das Märchenfestspielmusical komponiert. Gelungen sind ihm fast durchgehend eingängige Melodien, mal flott, mal eher besinnlich.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 6. 2007)

„Opulente, farbenfrohe Bilder mit Tanz und Musik führten die Gäste durch eine dichte Inszenierung. Alexander S. Bermange, der für die Musik verantwortlich zeichnete, zeigte dabei ebenso viel Fingerspitzen- und Feingefühl wie Wolfgang Adenberg, der die Texte für Geschichte und Lieder verfasst hatte.“ (Hanau Post, 18. 6. 2007)

Und das ist der Komponist, Alexander Bermange
Der britische Komponist und Autor hat eine klassische Ausbildung zum Pianisten absolviert und begann sehr früh, eigene Stücke zu erarbeiten. 1999 beendete er sein Studium an der Oxford University. Seither ist er vor allem für Produktionen am Londoner West End und Broadway tätig.
Die deutsche Musicalfachwelt lernte ihn bei einem Kongress in Hamburg kennen, wo seine Beiträge, u.a. Ausschnitte aus seinem Musical „Nessie“ und „Walking On The Sun“, zu den eindrucksvollsten Nummern gehörten.
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Alexander Bermange

Zu weiteren Werken zählen „Aladdin“ und „Close Encounters“ sowie Musical-Kompositionen für die Hanauer Festspiele. 2003 zeigte er in einem Showcase am West End Schattenlos, das 2007 mit zwei Frank Wildhorn Awards beim Musicalfestival in Graz ausgezeichnet wurde, dem Publikumspreis und dem zweiten Jurypreis.
In Großbritannien ist er außerdem für seine Comedy-Songs bekannt, die in einem BBC-Programm gesendet werden. Alexander S. Bermange wurde er von der britischen Presse bereits als neuer Andrew Lloyd Webber gefeiert.

Und das ist der Texter, Wolfgang Adenberg:
Wolfgang Adenberg (* 8. März 1967 in Köln) ist ein deutscher Musicalautor, Textdichter und Übersetzer. Von ihm stammen u. a. die Musicals Moulin Rouge Story, Fletsch und Emil und die Detektive, alle mit Musik von Marc Schubring. Besondere Bekanntheit erlangte der gelernte Jurist durch seine Übersetzungen weltbekannter Musicals wie Titanic, 42nd Street, We Will Rock You oder The Scarlet Pimpernel. Seit 2002 übersetzt er die regelmäßig aktualisierten Texte von Starlight Express. Adenberg ist Absolvent des ersten Jahrgangs (1996) der Celler Schule. Auf seinem CD-Label „Anything Goes Records“ produziert und veröffentlicht er Aufnahmen rarer Musicals oder verwandter Genres, u. a. die erste deutschsprachige Aufnahme der Dezemberlieder von Maury Yeston, interpretiert von Pia Douwes.
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Wolfgang Adenberg

Es mag ja sein, dass dies ein Musical aus der Provinz ist (es lebe die Provinz !) … aber selten haben ich ein derartig sympathisches Musical gehört …
Von daher gibt es von mir mal wieder 1000 Sympathiepunkte, denn auch das Ensemble ist einfach nur prachtvoll !
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Das Ensemble

Besetzung:
Barbara Bach (Rosikas Mutter/Sonne)
Julia Breckheimer (Rosika)
Hartmut Schröder (Rosikas Vater/Mond)
Rosikas Brüder/Sterne:
Jürgen Amonath (Stefan)
Thomas Müller-Brandes (Gabor)
Rüdiger Schade (Arpad)
Christiane Schneidt (Janko)
Verena Wüstkamp (Joschi)
Mirjam Wolf (Wenzel)
Sven Zinkan (Lukas)
Hella Boysen (Wahrsagerin, Hebamme)
Corinna Maria Lechler (2. Frau)
Jan Schuba (Pellegrin)
Anita Vidovic (1. Frau)
Die Band:
Alexander S. Bermange (piano)
Stefan Kreuscher (bass)
Dieter Plaue (drums)
Jürgen Schwab (guitar, Keyboards)
Mark Schwarzmayr (Keyboards)
+
Eiko Fues (violin bei 02.)
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Titel:
01  Scheren, Scheren 2.27
02. Ein Fest in Budapest 2.06
03. Es gibt so viel mehr auf der Welt 3.57
04. Von uns weißt du’s nicht 2.01
05. Webet, webet, webet 0.47
06. Ein Schwesterchen 3.12
07. Wunschlos glücklich 3.50
08. Wunschlos unglücklich 1.14
09. Wie tief bin ich gesunken 4.33
10. Gib uns Kra-Kra-Kra-Kra-Kraft 3.09
11. Kein Zauber hält mich auf 3.40
12. Wir Raben, wir haben es gut 3.45
13. Alles dreht sich um mich 3.27
14. Ich rieche, rieche Menschenfleisch 3.19
15. Tanz einen himmlischen Tanz 4.34
16. Ich bin immer bei euch 3.11
17. Schere, Schere – Reprise 0.54
18. Der Schatz bleibt mein 2.09
19. Finale: Es gibt so viel mehr auf der Welt 4.07
Musik: Alexander Bermange
Text: Wolfgang Adenberg
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