Georg Andreas Jacob + Agnès Borie – Walt Disneys Comics von Carl Barks (Barks Library 27) (1997)

TitelDie Comic-Forschung wäre vermutlich ein Stück ärmer, hätte es nicht diese wahrlich exquisite Edition gegeben:

Die Barks Library (kurz BL), seltener auch Carl Barks Library (kurz CBL) genannt, ist der Name einer Comicalbenreihe, die von 1992 bis 2004 bei Ehapa erschienen ist und in der die Gesammelten Werke von Carl Barks, von 1942 bis zum Ruhestand 1966 geschrieben und gezeichnet, erstmals vollständig auf Deutsch veröffentlicht wurden.

Im Januar 1992 startete der amerikanische Verlag Gladstone mit der Carl Barks Library of Walt Disney’s Comics and Stories in Color (CBLC-WDC) das Projekt, sämtliche Disney-Comics von Carl Barks in Farbe herauszugeben. Vorbild war die Carl Barks Library von Another Rainbow, die in den 1980ern in schwarz-weiß erschien. Ab Oktober 1992 erschien die deutsche Ausgabe, basierend auf der Übersetzung von Erika Fuchs.

Insgesamt sind in Deutschland 133 Bände in 8 Reihen erschienen. Die Geschichten wurden chronologisch geordnet und neu koloriert. Die Zusammenstellung der Alben weicht in den amerikanischen und den deutschen Reihen voneinander ab, da die amerikanischen Alben zum Teil einen deutlich geringeren Umfang hatten und deswegen die Gladstone-Reihen mehr Nummern umfassen.

Die Unterreihe „Fähnlein Fieselschweif“ enthält zum Großteil Material, für das Barks nur die Vorzeichnungen lieferte. Die beiden Reihen „Daisy Duck“ und „Oma Duck“ enthalten Geschichten, die Barks nur zeichnete, während die Textvorlagen von anderen Disney-Autoren stammten.

Neben den 51 Alben mit normalen Disney-Comics (BL-WDC) erschienen ab 1993 weitere 82 Bände in sieben Barks Library Special Reihen, die jeweils einem Bewohner Entenhausens gewidmet wurden. Während die 51 Bände der Hauptreihe im Wesentlichen die 1-2seitigen Kurzgeschichten und die 10-Seiter (engl. ten-pager) enthalten, die zwischen 1943 und 1966 monatlich in Walt Disney’s Comics & Stories erschienen waren, finden sich die längeren Abenteuergeschichten vor allem in den beiden Unterreihen Onkel Dagobert und Donald Duck. (Quelle: wikipedia)

Weitere Ausgaben

Weitere Ausgaben

Das muss man sich mal vorstellen. Alleine 51 Bände nur von dem Zeichner Carl Barks !

Ich konnte mal einen davon ergattern, als die Stadtbücherei München ein paar dieser Bände ausgemustert hat und man ihn kostenlos (gegen eine kleine Spende) mitnehmen konnte-… Da habe ich natürlich zugeschlagen.

Die Übersetzungen sind natürlich von Dr. Erika Fuchs (* 7. Dezember 1906 in Rostock; † 22. April 2005 in München) … jener grandiosen Pionierin der deutschen Comicsprache.

Ansonsten gibt es 5 Comicgeschichten aus der Feder von Carl Barks:

Carl Barks (* 27. März 1901 in der Nähe von Merrill, Oregon; † 25. August 2000 in Grants Pass, Oregon) war ein US-amerikanischer Comicautor und -zeichner sowie Cartoonist und Maler, der als der bekannteste Disneyzeichner gilt und zahlreiche Comic-Figuren des Disney-Kosmos wie Dagobert Duck erschuf. Durch seine Comics gilt er auch als Kultur- und Politikkritiker, wenngleich er dies stets abstritt. (Quelle: wikipedia)

Nun, wäre ich Duckianer … hätte ich vermutlich bereits alle Bände … bin ich aber nicht … dennoch … es macht Vergnügen, durch diesen Band 58 Seiten zu blättern.

 

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Schadenfreude war ja wohl ein Grundprinzip der Disney Comics

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Was habe ich ihn geliebt, diesen pfiffigen Daniel Düsentrieb

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Dagobert Duck … stets mit leicht cholerischen Zügen

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