Verschiedene Interpreten – Hits im Doppelpack (2013) (CD 1)

FrontCover1Die Grundidee dieser CD Edition ist schon amüsant:

Man nehme: Original-Schlager und Hits der 50er  vornehmlich aus den USA und stelle sie den dann später folgenden deutschen Cover-Versionen gegenüber und dann gibt es nicht nur ein buntes Stell-Dich-Ein mit Stars dieser Jahre (Willy Hagara, Bibi Johns etc.), sondern es laufen einem auch jede Menge unbekannte Musikanten über den Weg (Jörg Maria Berg, Bob & Eddy, Hula Hawaiian Quartett9

Und wenn auch die meisten Original-Versionen geschmeidiger sind, so gibt es immer wieder deutsche Interpretationen, die einen aufhorchen lassen, z.B. die von der Evelyn Künnecke und natürlich die famose Inge Brandenburg.

Und so manche Songs sind schon ein wenig keck, man ist fast geneigt zu vermerken, dass sich hier ein unsittliches Gedankengut breit gemacht hat, dass doch sehr bedenklich ist !

Und somit ist diese Präsentation durchaus vergnüglich … mehr als eine Prise Nostalgie wird frei Haus geliefert und das schönste ist, ja, dass weitere 9 Exemplare dieser Art folgen werden !

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SingelHüllen02
SingelHüllen03
KünneckeBoogieFC

Titel:
01 . Mcguire Sisters: Sugartime (Phillips/Echols) (1957) 2.32
02. Willy Hagara: Nur In Portofino (Phillips/Echols/?) (1957) 2.20

03. Glenn Miller: Chattanooga Choo Choo (Gordon/Warren) (1941) 3.16
04. Bully Buhlan: Kötschenbroda Express (Gordon/Warren(?) (1947) 5.14

05. Dean Martin: Bella Bimba (DeMejo) (1952) 2.47
06. Bibi Johns: Bella Bimba (DeMejo/Feltz) (1953) 3.07

07. Johnny Ray: Hernando’s Hideaway (Ross) (1954) 2.24
08. Evelyn Künneke: Hernando’s Hideaway (Ross/Adler/Neumann (1956) 3.01

09. Jimmie Rodgers: Woman From Liberia (Whiting/Rodgers) (1958) 2.07
10. Ted Herold: Isabell (Whiting/Rodgers/Bradtke) (1960) 2.01

11. Franky Lymon: Goody Goody (Vars/Dunham/Mercer) (1957) 2.12
12. Inge Brandenburg: Goody Goody (Vars/Dunham/Mercer/Holland) (1960) 2.08

13. Perez Prado: Patricia (Prado) (1958) 2.20
14. Jörg Maria Berg: Prado (Prado/Beckmann) (1958) 2.52

15. Kay Starr: Rock And Roll Waltz (Allen) (1955) 2.58
16. Evelyn Künneke: Boogie im Dreivierteltakt (Allen/Bradtke) (1956) 2.50

17. Ken Colyer´s Skiffle Group: Casey Jones (Traditional) (1954) 2.33
18. Bob & Eddy: Casey Jones (Traditional/Roda/Petersen) (1959) 2.42

19. Bing Crosby: Jim, Johnny & Jonas (Bond) (1954) 3.03
20. Hula Hawaiian Quartett: Jim, Johnny & Jonas (Bond/Heinzli) (1954) 3.09

CD1
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Verschiedene Interpreten – Schön war die Zeit – Das große Schlageralbum der Erinnerungen (1968)

FrontCover1.JPGHier eine nostaligsche Schlagerplatte, präsentiert von der Zeitschrift „Constanze“:

Constanze war eine zeitweise marktführende deutsche Frauenzeitschrift, die von 1948 bis 1969 in Hamburg erschien. Trotz hoher Auflagenzahl musste sie am Ende wegen hoher Verluste eingestellt werden.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg war für die Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland die Genehmigung der Besatzungsmächte vorgeschrieben. Die seinerzeit befreundeten Verleger John Jahr senior und Axel Springer erhielten 1947 von der englischen Militärregierung die Lizenz Nummer 150 für die Herausgabe einer Frauenzeitschrift namens Constanze und gründeten den Constanze-Verlag. Im März 1947 erschien die erste Ausgabe des Blattes in einer Auflage von 60000 Exemplaren. Axel Springer schied 1960 aus dem Verlag aus. Jahr gründete mit Gerd Bucerius und Richard Gruner den Verlag Gruner + Jahr, in dem Constanze weiterhin erschien.

Das inhaltliche Konzept stammte im Wesentlichen von Chefredakteur Hans Huffzky, der von 1939 an für den Verleger John Jahr sen. die Frauenzeitschrift Die junge Dame geleitet hatte. Mit ihm kam eine Reihe von Mitarbeitern aus Redaktion und Verlag mit zur

Constanze hatte Erfolg. Während die erste Ausgabe des Blattes 24 Seiten umfasste, darunter zwei Anzeigenseiten, lag der Gesamtumfang 1949 durchschnittlich bei 36 Seiten, davon 10 Anzeigenseiten (= 27,8 Prozent). Bereits im Dezember 1948 erreichte sie eine Auflage von über 300 000 Exemplaren pro Druckausgabe. Bis in die sechziger Jahre war sie unangefochtene Marktführerin ihrer Branche.

Diverse Constanze Ausgaben

Diverse Constanze-Ausgaben

Mit wachsendem Erfolg tauchten Probleme auf: dank der zuströmenden Anzeigenflut wurden die einzelnen Hefte immer umfangreicher. 1955 machten die an sich lukrativen Anzeigen rund 45 Prozent des inzwischen 114 Seiten dicken Magazins aus. Das ergab höhere Transportkosten, nicht nur für den Verlag. Vertrieb und Lesezirkel protestierten gegen die dicken Hefte.

Um die Schwierigkeiten zu meistern, stellte Jahr die Zeitschrift auf wöchentliche Erscheinungsweise um. Das stellte sich als Fehler heraus, der nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte. Leserinnen sahen Probleme darin, jede Woche ein neues Magazin kaufen zu sollen. Zudem hatte sich der Verlag mit dem wöchentlichen Erscheinungstermin in verstärkte Konkurrenz zu den ebenfalls wöchentlich erscheinenden Magazinen Stern, Quick und Spiegel begeben. Auflage und Anzeigenaufkommen sanken.

Auf Rat von Mitgesellschafter Richard Gruner setzte der Verlag 1968 Ewald Struwe als Chefredakteur ein. Struwe, in der Branche gern Sexpapst genannt, kam von der Neuen Revue. Hohe finanzielle Investitionen und neue inhaltliche Konzepte in Richtung Boulevard brachten keinen Erfolg. Die Auflage sank weiter. Als sich für das Jahr 1970 ein Defizit von fast 17 Millionen abzeichnete, beschloss John Jahr senior, die mit ihren Leserinnen gealterte Constanze zum Ende des Jahres 1969 einzustellen. Formal wurde sie mit der im selben Verlag erscheinenden Frauenzeitschrift Brigitte zusammengelegt. Mit ihrem auf jüngere Leserinnen zugeschnittenen Konzept schien Brigitte für die Zukunft erfolgversprechender. Jahr behielt recht. Der Name Constanze wurde gestrichen, Brigitte bekam auf einen Schlag 400 000 neue Leserinnen und erscheint noch heute. Die letzte Auflage von Constanze betrug 550.000. (Quelle: wikipedia)

Hüllentext

Vermutlich war auch diese LP ein strategischer Fehler, denn schaut man sich das Modell an, das hier eine LP auflegt,kann man sch schwer vorstellen, dassjust ein solcher rauentyp, flotte Weisen aus den 30er und 40er Jahren hören möchte … wo sie doch so schön wohnt.

Alsowir hören „olle Kamellen“ im Potpourri-Stil (daher waren die einzelen Titel auch nicht zu separieren – insgesamt 28 Gassenhauer jener Jahre !

Wer einen Fauble für diese alten Gassenhauer hat, ist hier wieder mal gut bedient, und wir hören hier u.a. Musiker/innen wiePeter Kreuder, Bully Buhlan und Nana Gualdi… da kann man ein paar neue Talente entdecken.

Ob man nun wirklich behaupten kann und darf … „schön war die Zeit“ ist für mich höchst fragwürdige …erklingen hier ja Lieder für eine Generation, die als „betrogene Generation“ bezeichnen möchte.

Aber klar, selbst im Nationalsozialismus suchte und fand man seine Nischen, um ein Hauch von Glück zu verspüren. Und davon erzählen diese Lieder.

Die Interpreten

Besetzung:
Peter Kreuder – Nana Gualdi – Bully Buhlan – Willy Hagara – Nina Westen – Ralf Paulsen
+
unbekanntes Orchester

BackCover1
Titel:

01. Schön war die Zeit (Teil 1) 16,55
01.01 Wir machen Musik (Igelhoff/Steimel/Käutner/Pinelli)
01.02.  Frauen sind keine Engel (Mackeben/Beckmann)
01.03.  Für eine Nacht voller Seligkeit (Kreuder/Schwehr)
01.04. Das Karussell (Jary/Beckmann)
01.05.  Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein (Schröder/Beckmann)
01.06.  In einer Nacht im Mai (Kreuder/Schröder/Beckmann)
01.07. Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern (Jary/Balz)
01.08. Schön war die Zeit (Kreuder)
01.09. Haben sie schon mal im Dunkeln geküßt? (Jary/Pinelli/Beckmann)
01.10. Sing, Nachtigall, sing (Jary/Balz)
01.11. Das Wunder der Liebe (Rösfeld/Golgowsjy)
01.12. Bei dir war es immer so schön (Mackeben/Beckmann)
01.13. Ob blond, ob braun (Stolz/Marischka)
01.14.  Musik – Musik (Kreuder)

02. Schön war die Zeit (Teil 2) 15.53
02.01. Mit Musik geht alles besser (Bochmann/Knauf)
02.02. Liebling, du bist so zauberhaft (Karbar/Schwenn/Schaeffers)
02.03. Wenn ein junger Mann kommt (Grothe/Dehmel)
02.04. Tatjana (Bohn/Roda)
02.05. Das Leben ist so wunderschön (Bonda/Golgowsky)
02.06. Ich werde jede Nacht von ihnen träumen (Schröder/Beckmann)
02.07. Du und ich im Mondenschein (Bochmann/Balz)
02.08. Wie ein Wunder kam die Liebe (Doele/Balz)
02.09. Yes, Sir (Benatzky)
02.10. Liebling, mein Herz läßt dich grüßen (Heymann/Gilbert)
02.11. Träumen von der Südsee (Kirchstein/Dehmel)
02.12. Kann denn Liebe Sünde sein? (Brühne/Balz)
02.13. Komm auf die Schaukel, Luise (Mackeben/Herbert)
02.14. Paris (Mackeben/Beckmann)

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Verschiedene Interpreten – Das ist Berlin (1969)

FrontCover1Aus gegebenen Anlass … ein Berlin Sampler … mit all jenen sentimentalen Gesängen, die sich um Berlin drehen …

Und man kann es wieder mal drehen und wenden, wie man will … Berlin ist und bleibt natürlich ein Fixpunkt deutscher Geschichte …

Und ich kann ich es wiesder mal drehen und wenden, wie ich will … Berlin bedeutet für mich auch eine Stadt, die mir viel, ganz viel bedeutet, wohl auch, weil ich in Berlin im Laufe meine Lehr- und Wanderjahre zumindest zwei ganz großartige Frauen kennen lernen durfte … für diese Erfahrungen bin ich heute noch dankbar.

Und ab morgen Abend werde ich dann mal wieder für ein paar Tage in dieser Stadt nächtigen …. und das Currywurst-Museum muss ich mir dann auch mal dringend, ganz dringend anschauen …

Und von daher habe ich mir heute abend diese kitschig-sentimentale Zusammenstellung von Berlin Liedern nur zu gerne angehört … und dann kommt so ein Lied wie „Das Lied von der krummen Lanke“ … bitter-süss … und eigentlich bitter-traurig ….

Auch das ist Berlin …

Booklet1

Titel:
01. Heeresmusikkorps 6: Berliner Luft (Lincke) 2.27
02. Bully Buhlan: Ich hab so Heimweh nach dem Kurfürstendamm (Kamp/Schwenn) 2.48
03. Fred Oldörp: Kleiner Bär von Berlin (Lucas/Hinze/Kriegler) 2.58
04. Erika Brüning:  Berliner Jungens, die sind richtig (Brüning) 2.26
05. Ruth Berlé:  Ich hab noch einen Koffer in Berlin (Siegel/v.Pinelli) 2.56
06. Heresmusikkorps 1: Solang noch unter’n Linden (Kollo/Rideamus/Wollf) 2.51
07. Die Rosy Singers: Das ist Berlin (Leux/Hannes/Balz) 2.21
08. Rita Paul: Eine Tüte Luft aus Berlin (Raschek/Amberg) 2.14
09. Fred Oldörp: Das Lied von der krummen Lanke (Sieg) 5.52
10. Herzberger Blasmusik: Der Rixdorfer (Philippi) 2.50
11. Bully Buhlan + Die Rosy-Singers:  Weist du noch wie schön es war ? (Wege/Buhlan/Verch) 2.43
12. Die Herzberger Blasmusik:  Sportpalastwalzer (Translateur) 2.57

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(Diesmal mal wieder ohne Passwort)

 

GehtAuchGünstiger

Geht auch ein wenig günstiger ….

 

 

Verschiedene Interpreten – Berlin Souvenir (frühe 70er Jahre)

frontcover1Mensch, das olle, alte Berlin … Immer wieder gerne auch mit Samplern wie diesem gewürdigt und gehuldigt.

Und ja, diese faszinierende Stadt hat auch jede Menge Gassenhauer produziert, viele davon sind bekannt und viele davon sind auch auf diesem Album vertreten.

„Das macht die Berliner Luft“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „Wer mal am Kurfürstendamm seinen Kaffee trank“ oder „Das war in Schöneberg“.

Undauch die Musikanten sind allesamt Helden vergangener Epochen:

Brigitte Mira, Herta Talmar, Bully Buhlan, Wolfgang Sauer und wie sie alle heißen …

Mal schwungvoll, mal sentimental, manchmal sogar ein wenig frivol …  hier gibt´s ne knackige Zeitreise in jene Jahrzehnte, die alles andere as „nur“ gemütlich waren …

Aber wie so oft, werden die „guten, alten Zeiten“ naütrlich auch mit solchen Liedern ein wenig verklärt … wenngleich man auch annehmen kann, dass mit diesen Liedern auch ein wenig trotzig an jene Momente erinnert werden soll, die tasächlich lebenwert, prickelnd und überschäumend waren … Der Tanz auf dem Vulkan … als Überlebenshilfe.

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Das Berlin in den frühen 70er Jahren

Bei dieser LP hat man sich so richtig Mühe gegeben: Ein Begleitheft (dreisprachig) ist beigeheftet … und kann so wohl auch als ein Produkt für die damaligen Touristen der Stadt eingeordnet werden.

Übrigens: viele dieser Lieder gibt es auch in Interpretationen von Marlene Dietrich und Hildegard Knef … diese Namen fehlen hier natürlich und auch ein Paul Kuhn wäre zu erwähnen.

Aber, keine Sorge, auch diese Künstler werden im Laufe des nächsten Jahres in diesm blog ein kleines Plötzchen bekommen …

Jetzt erstmal ein feiner Viny-Rip mit der Qualität „astrein“.

Und ja, auch ich liebe Berlin, und wenn alle klappt, werde ich wohl im nächsten April wiedr mal für ein paar Tage in dieser Stadt weilen … ich muss ja mal unbedingt das Currywurst-Museum besuchen … und so manches mehr …

(Anmerkung aus den Riffmaster Recording Studios, Munich: Da wo es mir möglich war,habe ich die Tracvks geschnitten, wo nicht, eben nicht)

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Titel:
01. Brigitte Mira: Das macht die Berliner Luft (Lincke/Bolten-Baeckers) 1.32
02. Herta Talmar: Bis früh um fünfe (Lincke/Schönfeld) 1.03

Medley 1: (6.24
03.1. Bully Buhlan: Ich hab noch einen Koffer in Berlin (v.Pinelli/Siegel)
03.2. Cornel-Trio: Der Mann am Klavier (Henning)
03.3. Bully Buhlan: Lieber Leierkastenmann (Kollo)
03.4. Bully Buhlan: Ich hab mich so an dich gewöhnt (Gaze/Rotter)

Medley 2: (7.19)
04.1. Herta Talmar: Glühwürmchen-Idyll ((Lincke/Bolten-Baeckers) )
04.2. Willy Schneider: Zwei rote Rosen (Kollo/Robitschek)
04.3. Brigitte Mira: Die Männer sind alle Verbrecher (Kollo)
04.4. Wolfgang Sauer: Du, nur du (Endsley/Siegel)
04.5. Peter René Körner: Alle Engel lachen (Kollo)
04.6. Bully Buhlan: Ham se nich ne Braut für mich (Gaze)
04.7. Werner Müller und sein Orchester: Wer mal am Kurfürstendamm seinen Kaffee trank (Niessen/Bradtke)

05. Orchester Kurt Edelhagen: Berliner Polka (Gaze) 1.41
06. Blasorchester der Berliner Philharmoniker: Bummelpetrus (Kersten) 1.15

Medley 3: (3.00)
07.1. Willy Schneider: Lose, muntre Lieder (Lincke)
07.2. Herta Talmar: Nach der Liebesinsel (Lincke/Mathias)
07.3. Orchester Alfred Hause: Der Rixdorfer (Philippi/Klein)

Medley 4: (7.01)
08.1. Wolfgang Sauer: Was eine Frau im Frühling träumt (Kollo)
08.2. Orchester Alfred Hause: Schenk mir doch ein kleines bißchen Liebe (Lincke)
08.3. Bully Buhlan: Wenn Nante heute noch lebte (unbekannt)
08.4. Orchester Alfred Hause: Im Grunewald ist Holzauktion (Meißner/Radtke)
08.5. Bully Buhlan: Das war sein Milljöh (Kollo/Pflanzer)
08.6. Orchester Alfred Hause: Mutter der Mann mit dem Koks ist da (Millöcker)
08.7. Orchester Alfred Hause:  Nach Hause geh’n wir nicht (Reckmann/Schwarz)

Medley 5: (1.29)
09.1. Willy Schneider: Das war in Schöneberg (Kollo)
09.2. Bully Buhlan: Das ist der Frühling von Berlin (Kollo/Kollo)

10. Blasorchester der Berliner Philharmoniker: Sportpalastwalzer (Translateur)

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postkarteliebesinsel

Die Liebesinsel gibt´s tatsächlich in Berlin (hier eine alte Postkarte)