Bundeszentrale für Heimatdienst – Auf der Suche nach dem verlorenen Krieg (1959)

TitelDiese kleine Broschüre ist quasi ein Nebenprodukt zu einer kommenden Oräsentation … Da kommt dann ein Exemplar der Zeitschrift „Der Stern“ vom Januar 1959 … und genau diesem Exemplar lag diese Broschüre (8 Seiten) bei

Herausgeber war die „Bundeszentrale für Heimatdienst“, die wir heute als „Bundeszentrale für politische Bildung“ kennen:

Die Bundeszentrale wurde 1952 als Bundeszentrale für Heimatdienst gegründet, um einen deutschen Beitrag zur Erziehung zur Demokratie (Reorientation) zu leisten. Eine Art Vorläufer bildete während der Weimarer Republik die „Reichszentrale für Heimatdienst“, die selbst aus der im Frühjahr 1918 gegründeten „Zentralstelle für Heimatdienst“ hervorgegangen war. Während die Zentralstelle die Widerstandskraft der Bevölkerung während des Ersten Weltkrieges stärken sollte, bekam die Reichszentrale 1919 den Auftrag, demokratisches Bewusstsein zu fördern und Kenntnisse über die parlamentarische Demokratie zu vermitteln.

Ihr Angebot entwickelt die Bundeszentrale im Dialog mit Gesellschaft, Wissenschaft und Politik und orientiert die thematischen Schwerpunkte an aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. So war der Antikommunismus in den Anfangsjahren prägend (Quelle: wikipedia) … mehr dazu in einem ausführlichen historischem Abriss dieser Bundeszentrale in der Präsentation.

In dieser Broschüre geht es allerdings darum, die Gründe und Hintergründe der beiden verlorenen Weltkriege zu erläutern.

Dabei bemüht man sich schon fast verzweifelt, mit geschichtsverfälschenden Legenden ein für allemal aufzuräumen.

Die Aufarbeitung beider Weltkriege war damals also durchaus im Gange (lange vor den 68ern) … es interessierte damals nur kaum einen.

Das änderte sich dann, als der Ton ab Mitte der 60er Jahre diesbezüglich deutlich ruppiger wurde …

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