Versschiedene Interpreten – Telefunken HiFi Demonstration

FrontCover1Immer wieder haben sich Hersteller von Schallplatten und den entsprechenden Abspielgeräten etwas einfallen lassen, um den zahlenden Kunden die Hochwertigkeit von HiFi Aufnahmen zu demonstrieren.

So auch hier: Durch das Album begleitet ein Spreche mit sonorer Stimme und preist ein ums andere ml, dass man enau mit dieser oder jene Aufnahme die Brillianz einer HiFi Anlage besonders gut erfahren, hören und erleben könne.

Musikalisch gibt es einen kleinen Querschnitt durch das Telefunkenprogramm, wobei man Jazz- und Rockaufnahmen – warum auch immer – tunlichst vermieden hat.

Aber auch ein solches Album kann mit einer Überraschung aufwarten, nämlich in Gestalt der Instrumental-Gruppe „Amigo 100“:

Die bestand nämlich aus einer Reihe britischen Musikern wie Brian Odgers (bass), Clem Cattin (drums), Jim Lawless (percussion), Tom Parker (keyboards) und Vic Flick (guitar) und deren Namen sind zumindest dem Kenner der britischen Rockmusik der frühen 70er Jahre durchaus ein Begriff. Hier zelebrieren sie so ne Art Klassik-Rock ala Ekseption.

Und auch das Orgelspiel des Franzosen Michel Chapuis ist beeindruckend und über die Qualitäten des Nikolaus Harnoncourt braucht man eh kein Wort verlieren.

AlternativesFront+BackCover

Die Händler Ausgabe dieser LP

Es gab von diesem Album (Kategorie: „unverkäuflich) auch ein Exemplar für den Schallplattenhändler vor Ort, dort befinden sich dann noch weitere Hinweise bzw. Werbe- und Lockangeboten für den Händler … nett anzuschauen …

Und discographische Angaben fehlen völlig, eigentlich stümperhaft, wenn man ein erlesenes Publikum informieren und überzeugen will.

Und ja, leider sind die Titel 06. und 07. in eine nicht erbaulichem Klangzustand …

… da konnte ich selbst in den legendären  Riffmaster Audacity Recording Studios, Munich/Pasing in Germany auch nichts mehr machen, sorry

BackCover1

Titel:

Unterhaltungsmusik:
01. Einleitung zu Seite 1 0.31
02. Les Humphries Singers: Kansas City 4.20
03. Apollo 100: Reach For The Sky (Titchie/Spence) 2.49
04. Tom Parker: A Walk In The Black Forest 2:18
05. Werner Müller und sein Orchester mit Horst Fischer: Lara’s Theme 3:27
06. Los Macho Campos: Valsecito 3:25
07. Jacques Loussier: Concerto Italien (Bach) 5.17

Musik aus Oper und Konzert:
08. Einleitung zu Seite 1 0.33
09. Michel Chapuis: Konzert G-Dur BWV 592 1. Satz (Bach) 3.27
10. Nikolaus Harnoncourt: Concerto D-Dur 1. u. 2. Satz (Händel) 3.24
11. Benjamin Britten: Prager Symphonie (Finale) (Mozart) 5.55
12. Josef Bulva: Etüde Nr. 3 (La Campanella) (Liszt) 5.32
13. Josef Bulva: Trinklied Aus La Traviata (Verdi) 3.00
14. Václav Neumann: Einzug der Gladiatoren (Fučík)  2.58

LabelB1

*
**

Inlets

Eugen Roth – Die Frau in der Weltgeschichte – Ein heiteres Buch (1936 – 1956 – 1974)

DieFrauInDerWeltgeschichte_01AAuch so ein schräger Vogel aus der Münchner Kulturszene des letzten Jahrhunderts:

Eugen Roth kommt am 24. Januar 1895 in München als zweiter Sohn von Therese (geb. Mauerer) und Hermann Roth zur Welt. Sein Vater ist ein bekannter Lokalreporter der Münchner Neuesten Nachrichten. Eugen Roth besucht u.a. die Schule des Benediktinergymnasiums Ettal und macht kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges sein Abitur am Wittelsbacher Gymnasium. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst. Bereits im Oktober 1914 wird er in Ypern durch einen Bauchschuss schwer verwundet und verbringt Monate im Lazarett. Während des Ersten Weltkrieges studiert er Germanistik, Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in München. Sein Studium wird von mehreren Kriegseinsätzen unterbrochen.

Eugen Roth schreibt schon seit seiner Schulzeit und veröffentlicht 1915 zum ersten Mal ein Gedicht in der Münchner Zeitschrift Jugend. Sein erster Lyrik-Band Die Dinge, die unendlich uns umkreisen erscheint 1918 im Kurt-Wolff Verlag München. Dieses Werk macht die literarischen Kreise Münchens auf ihn aufmerksam. Er selbst macht Bekanntschaft mit Heinrich Mann, Ernst Toller, Hans Carossa und Klabund. Dieser bezeichnet das Buch als „Hoffnung auf einen kommenden Stern“. 1922 promoviert Eugen Roth mit dem Thema „Das Gemeinschaftserlebnis des Göttinger Dichterkreises“. Danach arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. 1927 wird er Lokalchef der Münchner Neuesten Nachrichten und damit Vorgesetzter seines Vaters. Nach der Machtübernahme Hitlers 1933 wird Eugen Roth gemeinsam mit der halben Zeitungsbelegschaft wegen politischer Unzuverlässigkeit entlassen. Nachdem er als Journalist nicht mehr arbeiten darf, veröffentlicht er in der Satire-Zeitschrift Simplicissimus Gedichte. 1935 versucht er, seinen Gedichtband Ein Mensch zu veröffentlichen; nach vielen Absagen druckt schließlich der Alexander Duncker Verlag, Weimar, den Band mit teils humorvollen, teils ernsten Gedichten, die mit den Worten „ein Mensch“ beginnen. Während des Zweiten Weltkrieges wird der handliche Band hunderttausendfach von Familienangehörigen zu Soldaten an die Front geschickt. Eugen Roth gelangt dadurch zu deutschlandweiter Berühmtheit.

EugenRoth1938 heiratet Eugen Roth die Buchbindermeisterin Klotilde Philipp, im selben Jahr erscheint der Sammelband Die Fremde mit Erzählungen rund um München. Roth selbst bezeichnet dieses Werk als „Krönung meines Schaffens“. 1944 wird er zur Truppenbetreuung abkommandiert und hält bis Ende des Zweiten Weltkrieges Lesungen in ganz Deutschland. Zu Kriegsende ist seine Mutter Therese verstorben, sein Bruder Hermann in Russland vermisst, die Wohnung verbrannt. Durch seine teils kritische Haltung den Nazis gegenüber wird Eugen Roth nach dem Zweiten Weltkrieg erst zum Stadtrat ernannt, doch schon nach 14 Tagen wird er dieses Postens wieder enthoben. Seine Haltung im Nationalsozialismus ist nicht eindeutig: trotz manch kritischen Reimen kann er mehrere Bücher veröffentlichen. 1948 setzt sich Eugen Roth mit dem Gedichtband Mensch und Unmensch kritisch mit der eigenen Rolle im Nationalsozialismus auseinander, so im Gedicht Einsicht: „Kein Mensch will es gewesen sein / Die Wahrheit ist in diesem Falle: / mehr oder minder warn wirs alle!“

In den folgenden Jahrzehnten veröffentlicht Eugen Roth fast 40 Bücher, u.a. Lebenslauf in Anekdoten, ein aus Geschichten bestehender Zeitzeugenbericht. Roth erhält 1952 den Förderpreis Literatur der Stadt München, 1960 den Bayerischen Verdienstorden und 1965 das Große Bundesverdienstkreuz. Bis zu seinem Tod am 28. April 1976 in München werden mehr als fünf Millionen Bücher von ihm verkauft. (Quelle: Monacensia)

Eugen Roth, 1971:

Eugen Roth, 1971

Nach seinem großem Debuterfolg erschien dann 1936 sein zweites Werk und natürlich zelebriert Eugen Roth alle nur denkbaren Klischees, die man sich zu diesem Thema ausdenken mag, aber stets mit jenem menschenfreundlichem zwickern, das ihn so einmalig gemacht hat;

Der „weibliche Mensch“ ist die Hauptperson dieses Buches, mit dem Eugen Roth seiner Zeit weit voraus war. Von Adam und Eva über Samson und Dalila, von den losen Griechen und Römern bis ins Mittelalter und in die Gegenwart reichen die humorvollen Geschichten, die Eugen Roth in den hintergründigen Versen dieses Buches ausbreitet.

Die Männer freut´s noch, diese Deppen
Wenn ihre Frauen sie gründlichen neppen
Den ganzen Tag die Stadt durchlaufen
Und teures Glump zusammenkaufen
Dann beim Konditor Schlagrahm schlecken
Und flirten mit den dümmsten Gecken

Die Hausfrau, die zu sparen trachtet
Die kocht und wäschtwird nicht geachtet
Nur die, die jung, hübsch, elegant
‘Wird von den Männern anerkannt
Kurzum, in Rom, wie überall
Kam eines Tages der Verfall.

ErnstPenzoldtUnd natürlich muss ich jetzt auch auf den Illustrator „Fritz Fliege“ (der ja eigentlich Ernst Penzoldt hieß) aufmerksam machen.

Seine pfiffigen Illustrationen sind wirklich das Sahnehäubchen in diesem Buch. Und es wundert einen ein wenig, dass so ein Pinselstrich überhaupt noch veröffentlicht werden durfe … insbesondere wenn man da an die Hitler-Karikatur denkt (s.u.).

Ernst Penzoldt ist im übrigen ein ungemein spannender Mensch gewesen … da wird noch zu berichten sein

Ernst Penzoldt (* 14. Juni 1892 in Erlangen; † 27. Januar 1955 in München) war nämlich nicht nur ein deutscher Schriftsteller, sondern eben auch unter dem Pseudonym „Fritz Fliege“ Bildhauer, Maler, Zeichner und Karikaturist. Alleine seine Scherrenschnitt-Arbeiten verdienten mehr Aufmerksamkeit.

Aber jetzt stürzen wir uns mal auf jene Weltgeschichte, die von den Frauen ja entscheidend geprägt wurde. Meine Ausgabe stammt aus dem Jahr 1974 und basiert auf einer Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 1956:

DieFrauInDerWeltgeschichte_02ADieFrauInDerWeltgeschichte_05ADieFrauInDerWeltgeschichte_11ADieFrauInDerWeltgeschichte_18A

Eine der wenigen Seiten des Buches ohne Illustrationen

Ganz schön keck:Ganz schön keck ...

DieFrauInDerWeltgeschichte_20A

Kaum zu glauben, dass eine solche Hitler-Karikatur im III. Reich veröffentlicht werden durfte:

Kaum zu glauben, dass eine solche Hitler-Karikatur im III. Reich veröffentlicht werden durfte.

DieFrauInDerWeltgeschichte_53ADieFrauInDerWeltgeschichte_55A

Originalausgabe, 1936:

Originalausgabe, 1936

*
**

Sounds (Zeitschrift) – August 1974

TitelUnd wieder mal …  wurde ich im Keller fündig … und konnte so weitere alte „Sounds“ Hefte sichten.

Zur Erinnerung:

Sie war definitiv das Flagschiff des deutschen Rockmusik- Journalismus ! Die Rede ist von dem legendärem Magazin „Sounds“:

Sounds, deutsche Musikzeitschrift, erstmals 1966 von Rainer Blome in Solingen herausgegeben; später wurden Redaktion und Verlag der Zeitschrift zunächst nach Köln, dann nach Hamburg verlegt.

Die Zeitschrift im Format DIN A4 erschien zunächst unregelmäßig, dann zweimonatlich und schließlich monatlich. Thematisch widmeten sich die ersten Ausgaben – Untertitel: Die Zeitschrift für Neuen Jazz – dem zeitgenössischen Jazz, zumal dem Free Jazz, etwa der Musik von Ornette Coleman, Sonny Rollins und Albert Ayler; Aylers Feststellung: »Our music is no longer about notes, it’s about sounds« wurde der Titel der Zeitschrift entnommen. Der Rockmusik wandte sich die Redaktion vermehrt erst ab 1968 zu, ging aber schon1967 mit einer Kritik der LP »Freak Out« der Mothers of Invention, Frank Zappas Band, auf die Rockmusik der Zeit ein.

Schon bald aber stand die Rockmusik im Mittelpunkt des Interesses der Redaktion, die Berichterstattung über den aktuellen Jazz fristete nur noch ein Schattendasein und der Untertitel wurde in »Die Zeitschrift für Popmusik« geändert. 1970 verkaufte Blome, der 1968 den Redaktionssitz nach Köln verlegt hatte, den Titel an Erika Azderball, blieb aber Herausgeber. War Sounds bis dahin unregelmäßig erschienen, so gab es ab Februar 1970 zehn Ausgaben, mit Doppelnummern der Monate Juli/August. 1972 wechselte die Zeitschrift abermals den Besitz, neuer Eigentümer wurde Jonas Porst. Mitte des Jahres verließ Blome die Redaktion, die nunmehr von Michael Wallossek geleitet wurde; im August des Jahres trat Jürgen Legath in die Redaktion ein.  (Quelle: wikipedia) … und hier kann man weiterlesen.

Bei diesem Heft hatten schon längst das Dreigestirn Jürgen Legath, Teja Schwaner und Jörg Gülden das Heft in der Hand …es waren die profiliertesten Jahre von „Sounds“.

Die wichtigen Themen in diesem Heft waren:

  • The Kinks
  • Jon Mark
  • War (ohne Eric Burdon)
  • Robert Fripp
  • Jan Garbarek
  • Steely Dan
  • und die üblichen Rubriken (News, LP-Besprechungen, Bücher, Film usw.)

Und auch für dieses Heft gilt: eine Fundgrube für Rock-Archäologen !

Beispiel01

Beispiel02

Beispiel26

Beispiel03

Beispiel04

Beispiel05

Beispiel06

Beispiel07

Beispiel08

Beispiel09

Beispiel10

„Das da“ war ein Magazin von Klaus Rainer Röhl und Peter Rühmkorf

Beispiel11

Beispiel12

Beispiel13

Beispiel14

Beispiel15

Ganz schön weitsichtig: Den Jan Garbarek kannte man hier noch so gut wie gar nicht …

Beispiel16

Beispiel17

Beispiel18

Beispiel19

Beispiel20

Ein weiteres Essay von dem legendären Helmut Salzinger alias Jones Überohr

Beispiel21

Beispiel22

Beispiel23

Beispiel24

Beispiel27

So liest sich das, wenn ein Jörg Gülden zur Feder griff … 

*
**

Beispiel25

Die Rückseite des Heftes

Mehr Sounds:

Mehr

H. König (Edition M + P) – Sprechstunden Deutscher Geschichte – IV – 1933 (1974)

FrontCover1.jpgUnd jetzt wird es verblüffend, skurril und gruselig zu gleich:

Verblüffend, weil ich mir früher so gar nicht vorsellen konnte, dass das Pharma-Unternehmen Endopharm in Sprendlingen (liegt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz) für die Ärzteschaft eine eigene Edition mit dem (passenden) Namen „Sprechstunden Deutscher Geschichte) zu veröffentlichen. Die Edition umfasst 7 Teile und dokumentiert in Tondokumente deutsche Geschichte zwischen den Jahren 1904 – 1954).

Ich bilde mir ein, alle 7 Teile zu haben und durch Zufall habe ich nun Teil 4 dieser Dokumentation herausgefischt. Dieser Teil dokumentiert ausschließlich das Jahr 1933 und zwar jene Zeit, als Adolf Hitler mit seinem Ermächtigungsgesetz sich quasi die parlamentarische Legitimation für die folgenden Jahre des – erstmal – innenpolitischen – Terrors geben ließ.

Beispiel01

a ist di Eröffnung des 8. Reichstages in Potsdam … noch hatte man ein wenig Kreide gefressen … aber spätestens aber der Debatte über das Ermächtigungsgesetz wurde klar, welch pöbelnd-aggressive Politiker bei der NSDAP an der Macht waren. Die oftmals brüllend vorgetragenen  Redebeiträge von Adolf Hitler und Hermann Göring lassen einen angesichts dieser zynischen Grundhaltung nur noch frieren.

Und dann noch Otto Wels, der als Vertreter der SPD das „Nein“ seiner Partei gegen das Ermächtigungsgesetz begründete und dabei den historischen Satz aussprach:

 „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

Dies war dann die letzte freie Rede im Deutschen Reichstag …

Otto Wels

Es folgt dann noch eine glasklare Ansprache von Joseph Goebbels vor den Intendanten der deutschen Rundfunksender … und ne Radioreportage, in der der Beginn des Nazi-Terrors natürlich auf eine sehr wohlwollende Weise thematisiert wird.

An hämischem Zynismus nicht zu überbieten ist dann die Ansprache des Eugen Hadamovsky nicht zu überbieten:

Eugen Hadamovsky (* 14. Dezember 1904 in Berlin; † 1. März 1945 bei Hölkewiese, Landkreis Rummelsburg i. Pom.) war ein Funktionär der NSDAP sowie zwischen 1933 und 1942 Reichssendeleiter im deutschen Rundfunk.

Man höre sich das mal am besten selber an.

Booklet02A.jpg

Bemerkenswert ist es für mich dann noch, dass diese Single mit einem Begleitheft ausgestattet wurde, in dem neben der zu erwartenden Werbung für pharmazeutische Produkte auch relativ ausführliche Begleitinformationen zu den einzelnen Tondokumenten geliefert werden.

Weitere Ausnahmen dieser Edition werden folgen.

Booklet01A

Titel:

Eröffnung des 8. Reichtages am 21. 3. 1933, der „Tag von Potsdam“ (Auschnitte, Archiv Thorofon)

01. Radio Reportage 2.53
02. Ansprache Paul von Hindenburg 1.39
03. Ansprache Adolf Hitler 1.26

Debatte über das Ermächtigungsgesetz (Reichtagssitzung in der Krolloper am 23. 3. 1933 (Ausschnitte, DRA und Archiv Thorofon):
04. Franz Stöhr (NSDAP) 1.06
05. Adolf Hitler (NSDAP) 2.04
06. Otto Wels (SPD) 1.38
07. Adolf Hitler (NSDAP) 1.55
08. Ludwig Kaas (Zentrumspartei) 0.23
09. Hermann Göring (NSDAP) 2.03

Rede vor Rundfunkintendanten Am 23. 3. 1933 (Ausschnitt, Archiv Thorofon):
10. Joseph Goebbels 1.03

Radioreportage der“Funkstelle Berlin“ (Ausschnitte, DRA C 1975):
11. Bericht über eine Polizeiaktion am 4./5. 4. 1933 3.07

Rede Im Sportpalast Am 12. 8. 1933 (Ausschnitt, DRA C 1170):
12. Eugen Hadamovsky 2.32

LabelB1.jpg

*
**

Beispiel02

Die Rückseite der Single