Micky Maus – Heft 42 (11.10.2005)

Titel.jpgUnd wieder mal ein Griff in meine Comics-Kiste.

Und es müssen ja nicht immer nur „uralte“ Comics sein, hin und wieder kann hier auch mal ein „alter“ Comic vorbeischauen. Alt heißt in diesem Fall 14 Jahre alt, denn dieses Heft erschien im Oktober 2005.

Zur Auffrischung:

Micky Maus (englisch Mickey Mouse) ist eine von Walt Disney und Ub Iwerks erschaffene Zeichentrickfigur in Form einer anthropomorphen Maus. Sie gehört aufgrund ihrer weltweiten Bekanntheit zu den berühmtesten Kunstfiguren überhaupt. Micky Maus ist die bekannteste Figur aus der Disneywelt und trat auch als Comicfigur auf. Anfänglich nur in Zeichentrickfilmen zu sehen, wurde Micky Maus rasch auch zum Comicstar und wurde im Laufe der folgenden Jahre auch international zu einem großen Erfolg.

In Deutschland erscheinen die Comics seit 1951 regelmäßig in der Heftreihe „Micky Maus“. Schon in den 1930er Jahren hatte es vereinzelte Abdrucke von Micky-Comics in Zeitungen gegeben und 1937 eine kurzlebige Schweizer Micky Maus Zeitung. (Quelle: wikipedia)

Also: Micky Maus in unverwüstlich !

Dieses Heft – entdeckt auf irgendeinem Flohmarkt – fand ich interessant, da – ziemlich ungewöhnlich – Asterix & Obelix auf dem Titelbild auftauhen.

Der Grund dfür ist ein sehr einfacher: Man wollte (verstecke) Werbung für den neuen Asterix Band Nr. 33 machen, denn auch dieser erschien im Ehapa/Egmont Verlag, Berlin.

Das führte dann dazu, dass in diesem Heft eine seltener Asterix Kurzgeschichte („Gallischer Schulanfang“ aus dem Jahr 1966) erschien.

Ansonsten ist das Heft im Vergleich z.B. zu früheren Ausgaben der 60er Jahre (da lagern in meiner Comic-Kiste noch so ein paar Exemplare …und warten auf das Licht des Tages …) mehr „Magazin“ Beiträge haben …

Für Nostalgiker  wie ich es wohl bin, ist es dann aber wiederum tröstlich, dass bei all den Comics weiterhin eine eher „altmodische“ Ausrichtung beibehalten wurde …

Ich wünsche allen großen und kleinen Kindern viel Vergnügen bei dieser Zeitreise in das Jahr 2005 (mit all den  Trends dieses Jahres) …

Beispiel01

Beispiel02.jpg

Beispiel03.jpg

Beispiel04.jpg

Beispiel05.jpg

Beispiel06.jpg

Beispiel07

Beispiel08.jpg

Beispiel09

Um die Wartezeit auf den nächsten Band zu versüßen, liefern Goscinny und Uderzo in der Pilote-Ausgabe 363 vom 6. Oktober 1966, einer Sondernummer zum Schulbeginn nach den Sommerferien, die kurze Episode „Rentrée Gauloise“ (Gallischer Schulanfang). Die Story thematisiert in ihrer Pointe die erfolgreiche Verteidigung von Gergovia durch die Gallier unter der Führung von Vercingetorix. Obelix, der das genaue Datum der Schlacht und damit ein glorifiziertes Sinnbild für den gallischen Widerstand nicht verinnerlicht hat, wird ob dieser Bildungslücke vom Druiden und Lehrmeister zum Nachsitzen verdonnert. (Quelle: comedix.de)

Beispiel10.jpg

Beispiel11.jpg

Speedstacker ?

Beispiel12.jpg

Beispiel13.jpg

Die drei Knilche mag ich bis heute … 

Beispiel14.jpg

Beispiel15.jpg

Beispiel16.jpg

Beispiel17.jpg

Beispiel18.jpg

Auch so ne Art Schleichwerbung

Beispiel19.jpg

Beispiel20

Beispiel21.jpg

Schöne neue Welt … 

Beispiel22.jpg

Beispiel23.jpg

Beispiel24.jpg

Beispiel25.jpg

Beispiel26.jpg

Beispiel27.jpg

*
**

Beispiel28.jpg

Die Rückseite des Heftes

DeepThought – Asterix und der Kampf um´s Kanzleramt (2005)

TitelEs gibt ja diverse „Asterix“ Raubbdrucke und für heute habe ich mal einen „neueren“ herausgesucht, nämlichen einen Raubdruck aus dem Jahr 2005.

Und dieser Raubdruck fand dann auch das Interesse der Spiegel-Redaktion:

Vor fast drei Jahrzehnten, als sich die frei marodierenden Späthippie-Haufen mit Anti-AKW-lern, Früh-Autonomen, Öko-Punks, Friedensbewegten und stockkonservativen Ackerschützern und Feldhamsterumsetzern langsam und basisdemokratisch Richtung Partei diskutierten, da war die Copyright-Verletzung im Dienste der „politischen Arbeit“ noch eine fest etablierte Sitte und Tradition. Verballhornte Seyfried- und verfremdete Asterix-Comics gab es eigentlich zu jeder Gelegenheit. „Asterix und das Atomkraftwerk“ gehört bis heute zu den begehrtesten Sammlerstücken für Comic-Fans.

Das Rezept ist immer dasselbe: Man nehme Stückchen aus den Originalcomics, montiere und betexte sie neu und bringe sie in Umlauf. Früher ging das per Fotokopie (gegen Unkostenbeitrag), doch nie war das einfacher als heute: Per PDF reist gerade „Asterix und der Kampf ums Kanzleramt“ durchs Land – natürlich ohne echtes Impressum, Verfasserhinweis oder ähnliches.

„DeepThought“ nennt sich der Missetäter, der diese 44-Seiten-Polit-Veräppelung in Umlauf gebracht hat, und wer das ist, weiß auch unsere Redaktion nicht. Kein Wunder, hat der Verfasser doch dafür gesorgt, dass diese kreative Urheberrechtsverletzung von einem zum anderen unbescholtenen Bürger weiter gegeben wird: „Diese Asterixausgabe“, gab er seinem Werk mit auf den Weg, „darf im Internet per ftp oder mail beliebig oft verteilt werden.“

Das stimmt natürlich nicht. Sollten auch Sie in den nächsten Tagen in Web, Mail, P2P-Börse oder Newsgroup noch über die Abenteuer von Schrödix, Angela Merktnix und dem grässlichen Guidefix stolpern, tun Sie nichts, was Sie bereuen würden. Denn unwahrscheinlich ist es nicht, dass Ihnen dieser falsche Asterix unterkommt: Allein ein Check bei Google zeigt, wie weit verbreitet das Ding schon ist. (Frank Patalong; Spiegel, September 2005)

Und das abschließende Spiegel Urteil lautet dann: Schick gemacht: Die Polit-Parodie hat sogar Asterix-typischen Wortwitz !

Beispiel01
Beispiel02

Beispiel05

Beispiel07
Beispiel08
Beispiel09
Beispiel10Wie die Wahl dann letztendlich ausgegangen ist, ist hinlänglich bekannt:

Bundestagswahl 2005

Von diesen Werten können CDU und SPD heute nur noch träumen … und die Grünen grinsen sich eins … zumindest zur Zeit !

 

Und hier geht´s zur Präsentation:

*
**

Susanne Fröhlich + Constanze Kleis – Deutsch – Mann – Mann – Deutsch (2005)

TitelUnd es geht nun auch gleich albern weiter … vielleicht hat mir ja die sizilianische Sonne das Hirn verbrannt …:
Dieser Sprachführer „knöpft sich die Kommunikationsdefizite des starken Geschlechts vor: Die Bestseller-Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis lüften in Deutsch – Mann / Mann – Deutsch die Geheimnisse der Männersprache, die ihren Ursprung häufig in der Comic- und Westernwelt zu haben scheint. Eher versteht eine Frau den Gesang der Buckelwale, als dass sie die Laute des Kerls dechiffriert, mit dem  sie versucht, den Alltag zu meistern. So ist die witzige wie ironische Übersetzungshilfe denn auch Beziehungsratgeber und „Expedition ins Tierreich“ gleichermaßen.
Ob John Wayne, Sylvester Stallone oder Batman: Er identifiziert sich mit Superhelden, die kaum mehr Text haben als Buster Keaton. Fatal, denn Sprachlosigkeit steht hier zu Lande vor Alkoholismus auf der Liste der Scheidungsgründe.

Statistisch gesehen „verbraucht“ ein Mann nur halb so viele Wörter wie eine Frau – höchstens 12.000 täglich. Schießt der frisch verliebte Cowboy noch wahre Sprachfeuerwerke in den rosaroten Himmel, so ist seine Wortmunition nach dem „High Noon“ einer Beziehung rasch verpulvert. Nicht allein, dass das verbale Repertoire des geliebten Mannes übersichtlich ist – ein hoher Prozentsatz besteht aus Unartikuliertem, das das Niveau, nun ja, in Richtung Gorillakäfig senkt. Vokabeln wie Yaf, Arghhh, Frrrp, Hyaa oder Mmph stellen eine Frau nicht nur vor etymologische, sondern auch vor alltägliche Probleme. Nach der Lektüre des gelben Buchs wird sie endlich wissen, ob ihr sprachlicher Primat Zuckerbrot oder Peitsche braucht.

Dein Mann – das unbekannte Wesen. Ein Beispiel zeigt, wie dehnbar der Begriff »Zeit« für Männer sein kann. Sagt er: „Ich komme gleich!“, kann das in erotischen Situationen fünf Sekunden bedeuten oder aber fünf Stunden – sofern es sich um ein Bundesligaspiel mit anschließendem Besäufnis handelt.
Apropos Affentheater: Der Mann ahnt, dass er der Frau sprachlich unterlegen ist. Um seinen Status als Alpha-Tierchen zu behaupten, hat er eine enorme Bandbreite an nonverbalen Signalen entwickelt: Mit Spucken und Schnäuzen, dem Griff in den Schritt oder der „Lehnen-Okkupation“ sendet der Bäckerlehrling ebenso wie der Vorstandsvorsitzende subtile Botschaften aus.

Höchste Zeit, dass mal zwei „Männerversteherinnen“ mit der Machete Licht in diesen Kommunikationsdschungel bringen! In 15 Kapiteln nehmen sich Fröhlich & Kleis zwischengeschlechtlicher Dauerbrenner wie Sex, Shopping, Streiten, Kinder, Lügen, Liebesbeweise u.v.m an. Die wortgewandten Expertinnen übersetzen hier nicht nur maskulines Kauderwelsch – sie spielen auch jede Menge fröhlicher Begleitmusik zum Auf und Ab des Pärchenalltags.“ (Verlagsankündigung)

Und hier mal zum Einstieg in das Büchlein (130 Seiten) das Inhaltsverzeichnis:

Beispiel01

Man kann wahrlich gespalten sein, ob solcher „humoristischen“ Bücher … oftmals sind sie ja arg flach und auch dieses Buch zelebriert jede Menge von Klischees …

Aber … wenn ich ehrlich sein darf …musste ich doch etliche Male herzhaft schmunzeln … und zwar ob gelegentlicher Punktlandungen hinsichtlich männlicher Verhaltensweisen … und mehr als einmal habe ich mich dann im Spiegel gesehen ..

Und so enthält dieses Buch mehr als nur ein paar Binsenweisheiten …

Charmant illustriert ist es auch noch … und wer über eigenen „Schwächen“ auch mal schmunzeln mag … hier kann er es tun …

Beispiel02

Beispiel03

Beispiel04

Beispiel05

Beispiel06

Beispiel07

Beispiel08

Beispiel09

Beispiel10

Beispiel11

Beispiel12

Beispiel14

Beispiel15

Beispiel16

Beispiel17

Beispiel18

Beispiel19

Beispiel20

Beispiel21

Beispiel22

Beispiel23
Beispiel24

Beispiel25

 

Beispiel26

A bisserl Merchandising darf schon sein

 

*
**

Wer an weiterführenden Informationen, die zur Vertiefung
der einzelnen blog-Beiträgen dienen, interessiert ist,  benötigt ein Passwort.
Dazu schreibe man an

post-fuer-sammelsurium@gmx.net

 

Beispiel27

Susanne Fröhlich (* 15. November 1962 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin, die hauptberuflich für den Hessischen Rundfunk arbeitet.

Constanze Kleis (* 1959) ist eine deutsche Journalistin und Buchautorin.

 

 

Jörg van Hooven – Menschen in München – Klaus Voormann (2005)

FrontCover1Tja … der Klaus Voormann …

Voormann studierte in Hamburg an der Meisterschule für Gestaltung und arbeitete als grafischer Designer und Illustrator, als er 1960 im Hamburger Kaiserkeller die Beatles kennenlernte und gemeinsam mit Astrid Kirchherr einer ihrer besten Freunde wurde. Er kaufte Ende 1961 den Bass von Beatles-Bassist Stuart Sutcliffe, als sich dieser aus der Musik zurückzog. Als die Beatles weltberühmt wurden, blieb er mit ihnen verbunden, zumal er 1964 ebenfalls nach London zog. Hier gründete er seine erste eigene Beat-Band The Eyes, aus denen später Paddy, Klaus and Gibson wurden. In dieser Zeit spielte er in verschiedenen Clubs der Star-Club-Kette, u. a. in Hamburg und Bielefeld. Ab 1966 spielte er Bassgitarre bei Manfred Mann und begann neben seiner Grafikerkarriere auch eine Musikerkarriere.

1966 entwarf er während seiner Zeit in London das Cover für das Beatles-Album Revolver, auf dem er auch selbst am rechten Rand der Titelcollage zu sehen ist und für das er 1967 einen Grammy für das beste Schallplattencover erhielt. Die Zeitschrift Hörzu vertrieb die Platte anfangs in Deutschland und platzierte ihr Firmenlogo damals im Zentrum des Cover-Entwurfs. Voormann war aber nie Layouter der Hörzu, wie oft fälschlich angenommen wird. Das Cover wurde 2011 von den Lesern des Magazins Rolling Stone unter die zehn „besten aller Zeiten“ gewählt.

Voormann hat auch das Cover für zwei LPs der Bee Gees entworfen: Bee Gees 1st (1967) und Idea (1968). Die Einflüsse auf seinen Stil sind vielfältig; eine wichtige Rolle spielen Max Liebermann und expressionistische Maler wie George Grosz.

Die Freundschaft zu den Beatles führte dazu, dass er bei zahlreichen Soloprojekten von John Lennon, Ringo Starr und George Harrison den Bass spielte. So war er u. a. Gründungsmitglied von John Lennons Plastic Ono Band und war an solchen LPs wie Imagine, Ringo oder All Things Must Pass und dem Concert for Bangla Desh beteiligt. Außerdem spielte er auf Lou Reeds Album Transformer als Bassist mit. Als Studiobassist hat er unter anderem auch mit Carly Simon (das Bass-Intro von You’re So Vain stammt von ihm), Harry Nilsson und B. B. King gearbeitet. Zeitweise lebte er in der Nähe von Los Angeles.

Voormann13

1979 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Musikproduzent. Sein erster Erfolg wurde die bis dahin völlig unbekannte Band Trio. Er produzierte mit ihnen einen der größten Hits der Neuen Deutschen Welle: Da Da Da. Außerdem arbeitete er mit Künstlern wie Marius Müller-Westernhagen und Heinz Rudolf Kunze zusammen.

Mitte der 1990er Jahre war er für die Cover-Gestaltung der Beatles-Anthology zuständig. Auch mit Paul McCartney blieb er nach Auflösung der Beatles verbunden und schuf 1999 einige Grafiken für dessen Album Run Devil Run.

Am 29. November 2002 nahm er am Gedenkkonzert für George Harrison teil, das in der Royal Albert Hall in London stattfand. Dort spielte er bei den Stücken All Things Must Pass und Wah Wah den Bass.

2003 veröffentlichte er sein Buch Warum spielst du „Imagine“ nicht auf dem weißen Klavier, John?. Voormann schreibt in diesem Buch über seine Zeit mit den Beatles, aber auch über zahlreiche andere Begegnungen und das Leben in der internationalen Musik-Szene.

Klaus Voormann kreierte das Cover zum Album Scandinavian Leather der norwegischen Death-Punk-Band Turbonegro, das 2003 erschien. Inzwischen hat er über 100 Album-Cover entworfen.

Voormann14

Zum 40-jährigen Jubiläum des Erscheinens von Revolver im Jahr 2006 hat Voormann abermals das Cover einer offiziellen Jubiläums-Edition gestaltet, das aber bislang unveröffentlicht geblieben ist.
50 Jahre nach der Gründung der Beatles widmete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel (Nr. 21, 22. Mai 2010) den „Fab Four“ seine Titelgeschichte. Den Titel gestaltete Klaus Voormann, wobei er sich stilistisch an das Cover des Albums Revolver anlehnte.

2009 erschien sein erstes Soloalbum A Sideman’s Journey, auf dem viele seiner alten Weggefährten, die er als „Sideman“ auf ihrer „Journey“ begleitete, mitwirken, wie z. B. Paul McCartney, Ringo Starr, The Manfreds usw. Das Album erreichte in Deutschland Platz 26 der Album-Charts.

Im September 2010 wirkte er bei dem MTV-Unplugged-Konzert von Mando Diao mit, das im November 2010 veröffentlicht wurde.

Aufgrund seiner engen Zusammenarbeit mit den Beatles wurde er mitunter auch als „fünfter Beatle“ bezeichnet.

Voormann15

Klaus Voormann lebt zusammen mit seiner Frau Christina Voormann, seinem Sohn und seiner Tochter am Starnberger See in der Nähe von München.
Am 22. September 2012 wurde Klaus Voormann im Rahmen des 32. Lahnsteiner Bluesfestivals der nach Louis Armstrong benannte Bluespreis „Blues-Louis“ verliehen.

In starker Anlehnung an das Revolver-Cover gestaltete er 2012 das Artwork für das Album Who is jo King? der Band Fools Garden. (Quelle: wikipedia)

Hier ein Portrait von Klaus Voormann … bei dem es – Gott sei Dank -nicht nur über die Beatles geht – sondern auch über seine Erfahrungen über all die Erniedrigungen, die er als Legastheniker erleben musste …. über seine Großeltern … über Dr. John und über vieles mehr …

Produziert wurde dieses interessante, sehr sympathische Portrait von dem Münchner Privatsender „München.tv“…

Und … eine mir verdammt wichtige Freundin hat mich auf die Idee für diesen Beitrag gebracht …

Voormann01

Voormann02
Voormann03

Voormann04
Voormann05

Eine – von vielen – Klaus Voormann Grafiken

Voormann06

Voormann07
Voormann08
Voormann09jpg
Voormann10

Wer an weiterführenden Informationen, die zur Vertiefung
der einzelnen blog-Beiträgen dienen, interessiert ist,  benötigt ein Passwort.
Dazu schreibe man an

post-fuer-sammelsurium@gmx.net

Voormann11

Das legendäre „Revolver“ Album von den Beatles … gestaltet von Klaus Vorromann

Er ist ein wunderbarer Mensch, ein verrückter Hund, ein leidenschaftlicher Kunst- und Musikliebhaber, ein prächtiger Vater und Ehemann, ein enger Freund und ein totales Arschloch. (Paul McCartney)

 

 

Und hier kann man sich mit seinem herrlich altmodischen Soloalbum „A Sideman´s Journey“ (2009) beschäftigen.