Dietrich Fischer-Dieskau – Hugo Wolf – Mörike Lieder (1957)

FrontCover1Und nun wenden wir uns wieder mal dem Kunst-Lied zu …

Hier hören wir Kompositionen von Hugo Wolf:

Hugo Wolf (* 13. März 1860 in Windischgrätz; † 22. Februar 1903 in Wien) war ein österreichischer Komponist und Musikkritiker, der insbesondere mit seinen „Möriker Liedern“ zu großer Popularität kam:

„Die insgesamt 53 Mörike-Lieder, die alle zwischen Februar und November 1888 entstanden sind, zählen zu den Höhepunkten des rund 300 Titel umfassenden lyrischen Œuvres von Hugo Wolf. Mit ihnen sind seine Künstlerpersönlichkeit und musikalische

Hugo Wolf

Hugo Wolf

Schaffensweise voll ausgeprägt. Originalität und Avanciertheit mancher dieser Lieder hat er später nicht mehr überboten.“ (Kurt Malisch)

Und dann der Eduard Friedrich Mörike: (* 8. September 1804 in Ludwigsburg, Kurfürstentum Württemberg; † 4. Juni 1875 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer. Er war auch evangelischer Pfarrer, haderte aber bis zu seiner frühen Pensionierung stets mit diesem „Brotberuf“.

Mörike wurde zu Lebzeiten als bedeutendster deutscher Lyriker nach Goethe bezeichnet. Trotz der späten Ehrungen erkannten aber nur wenige seine literarische Bedeutung. Jakob Burckhardt gehörte zu ihnen, oder Theodor Storm und Iwan Turgenew. Mörike galt lange Zeit als ein typischer Vertreter des Biedermeier, der die vertraute und enge Heimat besingt. Georg Lukács tat ihn ab als einen der „niedlichen Zwerge“ unter den Dichtern des 19. Jahrhunderts.[30] Heute erkennt man das Abgründige in Mörikes Werk und die Modernität seiner radikalen Weltflucht. (Quelle: wikipedia)

Eduard Mörike

Eduard Mörike

Interpretiert wurden auf dieser EP insgesamt 5 Lieder aus dem Hugo Wolf Zyklus von Dietrich Fischer-Dieskau:

Dietrich Fischer-Dieskau (* 28. Mai 1925 in Berlin; † 18. Mai 2012 in Berg) war ein deutscher Sänger (Bariton), Dirigent, Maler, Musikschriftsteller und Rezitator.

Fischer-Dieskau gilt als einer der bedeutendsten Lied- und Opernsänger des 20. Jahrhunderts. Mit über 400 Schallplatten ist er der Sänger, von dessen Interpretationen die meisten Einspielungen auf Tonträgern überhaupt existieren dürften.

Nach seinem Tod lobte sein Kollege René Kollo Fischer-Dieskau als „stimmlich einfach prädestiniert für das Lied“ und vom Wesen her als „sehr reizend, sehr hilfreich, sehr freundschaftlich“.[8] Brigitte Fassbaender sagte, der Sänger sei „ein hoch empfindsamer Mensch von großer geistiger Klarheit“ gewesen. „Für alle, die mit ihm gearbeitet haben, war er immer in hohem Maße auch Vorbild. Er war einfach eine natürliche, große Autorität.“ (Quelle: wikipedia)

Dieter Fischer-Dieskau

Dietrich Fischer-Dieskau

Nun gut … hören wir hier also prachtvolle Lieder für das Bürgerbildungstum … vergangene romantische Empfindungen könnten wach werden … ich suche sie allerdings noch. Will sagen: Mir bleibt diese musikalische Welt verschlossen. Und ich glaub, als Schüler haben wir ganz albern über diese Texte gekichert …

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Alternatives Backcover

Besetzung:
Dietrich Fischer-Dieskau (vocals)
Gerald Moore (piano)

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Titel:
01. Fussreise (Am frisch geschnittenen Wanderstab) 2.31
02. Der Gärtner (Auf ihrem Leibrößlein) 1.23
03. Begegnung (Was doch heut nacht ein Sturm gewesen) 1.25
04. Gesang Weyla’s (Du Bist Orplid) 1.48
05. Verborgenheit (Laß, o Welt, o laß mich sein) 2.51

Musik: Hugo Wolf
Texte: Eduard Mörike

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Dietrich Fischer-Dieskau + Gerald Moore – Winterreise (Schubert) (1958)

FrontCover1Angesichts der gegenwärtigen Temperaturen in ganz Europa … passt dieses Album, wenngleich es sich nicht auf die Jahreszeit bezieht, sondern die Stimmungen eines Mannes am Ende seines Lebens zu beschreiben versucht.

Wer mehr wissen kann, kann hier klicken … vor gut einem Monat habe ich nämlich die Interpretation des Sängers Peter Schreiner präsentiert.

Und auf amazon ist einer ganz begeistert und da ich mich nun wahrlich berufen fühle, über Kunstlieder dieser Art mich intensiver auszulassen, ereile ich ihm das Wort:

„Dietrich Fischer-Dieskau, der Monolith war immer für mich Maßstab der Schubertinterpretation. Von ihm gibt es auf dem Markt ( offiziell und grau) immer noch über zehn Aufnahmen. Die herrlich unverstellt frühen ( mit Billing 1948, Klust oder Reutter) , die späten von dem nicht gesunden Sänger mit Brendel)-aber durch die Zerbrechlichkeit des Instruments dem Charakter des Werkes so nahekommend. Diese Aufnahme aus den fünfziger Jahren war meine erste- die Platte von Emi mit einem düsteren Cover. Dieskau schon sehr etabliert, aber noch nicht in der Selbststilisierung gefangen. Seine herrlichen Stimme, die vollkommene Beherrschung des Instruments, die gedankliche Durchdringung und sprachliche Realisierung- es ist oft gelobt worden und nichts hinzuzufügen.

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Franz Schubert (Lithographie von Moritz von Schwind)

Nur wenige Sänger schaffen es, aus dem übermächtigen Schatten zu treten. Nicht durch Nachahmen, sondern nur durch Andersartigkeit mag dies gelingen,wobei nur den allwenigsten die technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, auch wenn die Stimme durchaus “ größer“ sein kann als diejenige von Dieskau. Aber die Mischung von Kopf-und Bruststimme-Voraussetzung für ein intensives Piano, ohne jeden Hauch, das konnte Dieskau bis zur Perfektion. Fischer-Dieskau und Winterreise wird für immer ein Maßstab sein, an dem mancher Sänger verzweifeln mag. (Sagittarius)“

Vergessen werden solle allerdings nicht der Pianist Gerald Moore, den ich mal gerne solo spielen hören möchte.

Dietrich Fischer-Dieskau (* 28. Mai 1925 in Berlin; † 18. Mai 2012 in Berg) – er war schlicht d e r Liedersänger des 20. Jahrhunderts. Sein vielfältiges Wirken, sei es in der Oper, im Oratorium oder im weiten Feld des Kunstliedes, wird so bald nicht verblassen. Unzählige Aufnahmen geben Zeugnis von der einzigartigen Kunst dieses Jahrhundertsängers.

Auch das glaube ich gerne,habe ich doch noch die leuchtenden Augen meiner Mutter in Erinnerung, als eine platte von ihm aufgelegt wurde.

Ich bin weiterhin kein grpßer Freund des Kunstliedes … sei´s drum … hier hört man einen der wohl ganz großen Stimmen des letzten Jahrhunderts.

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Besetzung:
Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton)
Gerald Moore (piano)

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Titel:
01 .Gute Nacht 5.18
02. Die Wetterfahne 1.42
03. Gefrorene Tränen 2.33
04. Erstarrung 2.53
05. Der Lindenbaum 4.29
06. Wasserflut 4.15
07. Auf dem Flusse 3.41
08. Rückblick 2.23
09. Irrlicht 2.31
10.Rast 2.57
11. Frühlingstraum 3.54
12. Einsamkeit 2.37
13. Die Post 2.17
14. Der greise Kopf 2.54
15. Die Krähe 2.01
16. Letzte Hoffnung 2.18
17. Im Dorfe 3.11
18. Der stürmische Morgen 0.51
19. Täuschung 1.27
20. Der Wegweiser 4.05
21. Das Wirtshaus 4.32
22. Mut! 1.23
23. Die Nebensonnen 1.23
24. Der Leiermann 5.59

Musik: Franz Schubert
Text: Wilhelm Müller

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Die Rückseite dieser LP Box kam arg schmucklos daher, dafür gab´s aber ein ausführliches Begleitheft

Gewandhaus Orchester Leipzig u.a. – Weihnachtsoratorium (Johann Sebastian Bach) (1959/

FrontCover1Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist ohne jeden Zweifel eines der bedeutendsten klassischen Werke zur Weihnachtszeit.

Ein paar einführende Worte zu diesem Werk sollen an dieser Stelle nun wirklich genügen:

Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt.

Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium.

Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. (Quelle: wikipedia)

Und die Aufnahme mit dem Gewandhaus Orchester Leipzig  aus dem Jahr 1959 kann man durchaus als Referenz-Album bezeichnen.

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Als diese Aufnahme von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium 1959 von der Kölner Electrola auf den Markt gebracht wurde, war das eine kleine Sensation und ein höchst willkommenes Weihnachtsgeschenk für alle Klassik-Freunde. Meines Wissens war es die erste ungekürzte Gesamteinspielung. Allerdings konnte sich noch längst nicht jeder Musikliebhaber die Aufnahme leisten: Die Erstausgabe in Stereo erschien auf 3 1/2 LPs und kostete stolze 73,50 DM. Das war für viele damals noch unerschwinglich. Doch schon bald gab es auch Auszüge, so daß sich die weniger Begüterten wenigstens ein paar Ausschnitte anschaffen konnten.

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Das Original Cover aus dem Jahr 1959

Es war eine der wenigen gesamtdeutschen Produktionen, die zu dieser Zeit, im Dezember 1958, noch möglich waren. Aus dem Westen waren die Solisten angereist: Agnes Giebel (Sopran), Marga Höffgen (Alt), Josef Traxel (Tenor) und Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton), während die ostdeutsche Seite den berühmten Thomanerchor und das nicht weniger berühmte Gewandhausorchester Leipzig zur Verfügung stellten.
So ist die alte Aufnahme nicht nur von künstlerischer, sondern auch von zeitgeschichtlicher Bedeutung.

Das Ergebnis kann sich jedenfalls noch heute hören lassen. Sowohl das Solo-Quartett als auch der weltberühmte Chor und das nicht weniger renommierte Orchester sind in bester Verfassung, und die Stereotechnik, die damals noch in den Kinderschuhen steckte (das technische Equipment mußte aus dem Westen nach Leipzig gebracht werden, weil die DDR-Plattenindustrie noch nicht für Stereo ausgerüstet war), ist von erstaunlicher Transparenz und Klarheit.

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Es ist nicht zu leugnen, daß man nicht erst seit heute tempomäßig andere Maßstäbe setzt, und so mag manchem jüngeren Hörer die Aufnahme bei ersten Abspielen ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Das wird aber alles wettgemacht durch die herausragende künstlerische Qualität. Sowohl Agnes Giebel als auch Marga Höffgen zeigen großartige Leistungen, Josef Traxel ist ein idealer Evangelist, ganz in der Tradition eines Karl Erb, und zeigt auch in seinen Arien großes Einfühlungsvermögen. Schließlich der damals noch junge Dietrich Fischer-Dieskau: Er singt mit solcher Begeisterung und mit einem jugendlichen Elan, wie es in späteren Produktion bei ihm nicht immer selbstverständlich war. Hier ist nichts von Überpointierung oder Manierismen zu verspüren, die man ihm vor allem seitens der Kritik oft vorgeworfen hat. Hier ist er voll und ganz bei der Sache und singt seine Partie mit unübertrefflicher Schönheit.

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Der ehrwürdige Thomanerchor ist in allen Lagen spitzenmäßig besetzt, und über das altehrwürdige Gewandhausorchester ist kein Wort des Lobes zu viel gesagt. Es wird vom damaligen Thomaskantor Kurt Thomas mit viel Feingefühl dirigiert.
Alles in allem eine wunderbare Produktion, die ihren Wert über die Zeiten behalten wird und für viele Hörer noch heute eine Bereicherung der Weihnachtszeit darstellt. (K.H. Friedgen)

Meine 3 LP Box war eine der vielen Wiederveröffentlichungen … hier aus dem Jahr 1985.

 

Wohlan lasset den Worten Taten folgen: anhören und schwelgen !

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Besetzung:
Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton)
Agnes Giebel (Sopran)
Marga Höffgen (Alt)
Josef Traxel (Tenor)
+
Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Thomas
+
Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Kurt Thomas

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Titel:

Kantate I: Am ersten Weihnachtstage:
01. Chor: Jauchzet, frohlocket! 8.42
02. Rezitativ: Es begab sich aber zu der Zeit 1.32
03. Arioso (Alt): Nun wird mein liebster Bräutigam 1.13
04. Arie (Alt): Bereite dich Zion 6.11
05. Choral: Wie soll ich dich empfangen 1.23
06. Rezitativ: Und sie gebar ihren ersten Sohn 0.27
07. Choral: Er ist auf Erden kommen arm / Rezitativ: Wer kann die Liebe recht erhöhn
08.  Arie (Baß): Großer Herr und starker König 5.06
09. Choral: Ach, mein herzliebes Jesulein 1.19

Kantate II: Am zweiten Weihnachtstage:
10. Rezitativ: Und es waren Hirten in der selbigen Gegend 0.52
11. Choral: Brich an, o schönes Morgenlicht 1.10
12. Rezitativ: Und der Engel sprach zu ihnen 0.59
13. Rezitativ (Baß): Was Gott dem Abraham verheißen 0.47
14. Arie (Tenor): Frohe Hirten 3.52
15. Rezitativ: Und das habt zum Zeichen 0.26
16. Choral: Schaut hin! 0.41
17. Arioso (Baß): So geht denn hin! 1.04
18. Arie (Alt): Schlafe, mein Liebster 5.41
19. Rezitativ: Und deshalb war da bei dem Engel 4.12
20. Chor: Ehre sei Gott in der Höhe 3.28
21. Rezitativ (Baß): So recht ihr Engel 0.29
22. Choral: Wir singen dir in deinem Heer 1.52

Kantate III: Am dritten Weihnachtstage:
23. Chor: Herscher des Himmels, erhöre das lallen 2.07
24. Rezitativ: Und da die Engel von ihnen gen Himmel 0.10
25. Chor: Lasset uns nun gehen gen Bethlehem 0.56
26. Rezitativ (Baß): Er hat sein Volk getrößt´t 0.49
27. Choral: Dies hat er alles uns getan 0.48
28. Duett (Sopran Und Baß): Herr, Dein Mitleid, dein Erbarmen 8.42
29. Rezitativ: Und sie kamen eilend und fanden beide 1.27
30. Arie (Alt): Schliesse, Mein Herze 5.25
31. Rezitativ (Alt): Ja, ja, mein Herz soll es bewahren 0.33
32. Choral: Ich will dich mit Fleiss bewahren 0.58
33. Rezitativ: Und die Hirten kehrten wieder um 0.25
34. Choral: Seid froh dieweil, daß euer Heil 0.48
35. Chor: Herrscher des Himmels 2.09

Kantate IV: Am Neujahrstage:
36. Chor: Fallt mit danken, fallt mit loben 6.24
37. Rezitativ: Und da acht Tage um waren 0.40
38. Rezitativ Und Arioso Mit Choral (Solo-Baß Und Solo-Sopran): Immanuel, O süßes Wort 2.53
39. Arie (Sopran): Flößt mein Heiland, flößt dein Namen 5.47
40. Rezitativ (Baß): Wohlan! Dein Name soll allein in meinem Herzen sein! 2.04
41. Arioso (Sopran): Jesu, meine Freud´ und Wonne 2.34
42. Arie (Tenor): Ich will nur dir zu Ehren leben 6.18
43. Choral: Jesus richte mein beginnen2.34

Kantate V: Am Sonntage Nach Neujahr:
44. Chor: Ehre sei dir, Gott, gesungen
45. Rezitativ: Da Jesus geboren war zu Bethlehem
46. Chor: Wo ist der neugebohrene König der Juden!
47. Rezitativ (Alt): Sucht ihn in meiner Brust
48. Chor: Wir haben seinen Stern gesehen
49. Rezitativ (Alt): Wohl euch, die ihr dies Licht gesehen 2.09
50. Choral: Dein Glanz all´Finsternis verzehrt 0.48
51. Arie (Baß): Erleucht´auch meine finstre Sinnen 4.12
52. Rezitativ: Da das der König Herodes hörte 0.17
53. Rezitativ (Alt): Warum wollt ihr erschrecken? 0.46
54. Rezitativ: Und lies versammeln alle Hohepriester 1.47
55. Terzett (Sopran, Alt und Tenor): Ach! Wann wird die Zeit erscheinen! 5.55
56. Rezitativ (Alt): Mein liebster herrschet schon 0.38
57. Choral: Zwar ist solche Herzensftube 0.52

Kantate VI; Am Feste der Erscheinung Christi:
58. Chor: Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben 6.09
59. Rezitativ: Da berief Herodes die Weisen 0.48
60. Rezitativ (Sopran): Du Falscher, suche nun den Herrn zu fällen 0.55
61. Arie (Sopran): Nur ein Wink von seinen Händen 3.49
62. Rezitativ: Als sie nun den König gehöret hatten 1.19
63. Choral: Ach steh an deiner Krippen hier 1.08
64. Rezitativ: Und Gott befahl ihnen im Traum 0.25
65. Rezitativ (Tenor): So geht! Genug mein Schatz 2.03
66. Arie (Tenor): Nun mögt ihr stolzen Feinde schrecken 5.16
67. Rezitativ (Sopran, Alt, Tenor und Baß): Was will der Hölle Schrecken nun 0.38
68. Choral: Nun seid ihr wohl gerochen 3.52

Musik: Johann Sebastian Bach

 

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