Guglhupf Musikanten – Guglhupf Musikanten (1981)

frontcover1Mit dieser LP begann die bemerkenswerte musikalische Weltreise des Rudi Zapf:

Rudi Zapf (* 25. Dezember 1959 in München) ist ein deutscher Musiker und Kabarettist.

Seit seinem Musikstudium (1977–1983) mit Hackbrett, Knopfakkordeon und Horn spielte er mit verschiedenen Musik- und Kabarettgruppen (Die Guglhupfa, Die Meiers, Trio Bavario, Never Been There, Augsburger Kammerorchester). Unzählige Auftritte in der bayerischen Kleinkunst- und Kabarettszene sowie Konzerte zwischen Schlachthof, Tollwood und Gasteig machten ihn bekannt.

Seine Tourneen führten ihn durch Deutschland, Österreich, in die Schweiz und über viele weitere europäische Staaten bis nach Afrika, Süd- und Mittelamerika, Marokko, Tunesien, Weißrussland, Indien, China und Zentralasien.

Über 30 CD-Produktionen erschienen mit Klassik, Weltmusik, und Kabarett. Von 1989 bis 2005 organisierte er auch im zweijährlichen Turnus das internationale Hackbrettfestival in München. Nach mehr als achtjährigen Pause fand das 10. und letzte Festival vom 4. bis 6. April 2014 in Pliening statt. (Quelle: wikipedia)

Gemeinsam mit einer Schar fideler Musikanen (darunter vermutlich zwei seiner Brüder) zelebrieren sie je unverfälschte bayerische Volksmusik (ohne Gesang !), die einem schon gut gefallen. kann. Dabei greifen sie nicht nur auf traditionles Musikgut zurück, nein, sie nahmen auch eigene Kompositionen auf und zu guter letzt: Mit dem letzten Stück dieser LP „Czardas“ … weist Rudi Zapf bereits daraufhin, dass ihn die Musik der Welt nicht minder interessiert. „Czardas“ ist ein ungarisch-italienische Volklsmelodie.

Witzig: Das Album wurde in grünem Vinyl gepresst … ein Gag jener Jahre …

Und ein paar Jahre später gründete der Rudi Zapf dann die „Guglhupfa“ und veröffentlichte das Album „Tohuwabohu“ … demnächst hier in dieser virtuellen Leihbücherei …

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Besetzung:
Gerd Büttner (trombone, baritone)
Max Kreilinger (horn, baritone, trumpet)
Andreas Lechner (bass, dulcimer, harmonica)
Gabi Reiserer (guitar)
Heini Zapf (clarinet)
Josef Zapf (clarinet, okarina)
Rudi Zapf (accordeon, dulcimer, harmonica)

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Titel:
01. Bräuhaus Galopp (Lechner) 2.30
02. Boarischer in Fis (R.Zapf) 2.52
03. Tafelstück (Traditional) 2.12
04.  Langsamer Landler (R.Zapf) 3.05
05. Halbwalzer in B (Traditional) 3.45
06. Suserl Zwiefacher (Traditional) 2.00
07. Bauern Schottisch (R.Zapf) 2.46
08. Ischler Hochzeitsmarsch (Traditional) 0.59
09. Drei Arien (Traditional) 2.45
10. Schornstein Schottisch (Hornsteiner) 2.54
11. Weinschütz Landler (Weinschütz) 3.42
12. Lieserl Boarischer (Lechner) 3.14
13. Steirischer Landler (Traditional) 2.35
14. Czardas (Traditional) 2.23

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Der Gugelhupf (abgeleitet von Gugel „Kapuze“) ist ein Kuchen aus Hefeteig, oft mit Rosinen. Ursprünglich wohl in einem rundlichen Napf oder kleinen Kessel zubereitet, wird er in einer typischen, hohen Kranzform aus Metall, Keramik, Glas oder Silikon mit einer kaminartigen Öffnung in der Mitte gebacken, die klassischen Puddingformen ähnelt und den Teig gleichmäßiger garen lässt. Besonders in Österreich ist Gugelhupf allerdings keine Bezeichnung für einen bestimmten Teig, sondern für die charakteristische Form.

gugelhupf
Gugelhupf ist eine süddeutsch-österreichisch-schweizerische Bezeichnung. In der Schweiz ist die Variante Gugelhopf üblich. Im niederdeutschen und mitteldeutschen Raum spricht man von Napfkuchen oder Topfkuchen, bezogen auf die Backform. Im Rheinland und in der Pfalz spricht man auch von Bund(e)kuchen, in Sachsen von Bäbe. Im Raum zwischen Thüringen und Schlesien ist außerdem die Bezeichnung Aschkuchen üblich, im Elsass Baba, in Nordwestdeutschland auch Rodonkuchen. (Quelle: wikipedia)