Haindling – Vivaldi & Vier Jahreszeiten (2004)

FrontCover1Hans-Jürgen Buchner (* 27. Dezember 1944 in Bernau bei Berlin) ist ein deutscher Musiker, Komponist von Filmmusik und der Kopf der niederbayerischen Gruppe Haindling.

Hans-Jürgen Buchner wurde als Sohn eines Regensburger Tierarztes und seiner aus dem Brandenburgischen stammenden Frau in Bernau bei Berlin geboren. Kurz nach der Geburt zog die Mutter mit Buchner nach Regensburg, dem Wohnort der Großeltern väterlicherseits. Die Jugend verbrachte er im niederbayerischen Welchenberg bei Bogen. Nach seiner Schulausbildung in Cham am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium zog es Buchner zum künstlerischen Bereich der Keramik hin. Mit 21 Jahren bekam er den Meisterbrief ausgehändigt und eröffnete dann eine Töpferei in Straubing. 17 Jahre später änderte sich sein Leben nahezu über Nacht.

Er hatte im Jahre 1982 zufällig Kontakt zur Schallplattenbranche erlangt, eine Langspielplatte mit dem Titel „Haindling 1“ eingespielt und die als Hobby nebenbei gepflegte Musik wurde plötzlich sein neuer Lebensmittelpunkt. Die von ihm gegründete Gruppe „Haindling“ erhielt mit ihrem Erstlingswerk den Deutschen Schallplattenpreis. Lang scho nimma g’sehn aus dem Nachfolgealbum Stilles Potpourri belegte 1984 über Wochen hinweg vordere Plätze in den Charts.

1986 trat er unentgeltlich beim Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die geplante Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf auf die Bühne.

Inzwischen ist Buchner mit Haindling eine feste Größe im bundesdeutschen Musikgeschäft und hat in Bayern Kultstatus. Als Filmkomponist ist er bei Franz Xaver Bogners Fernsehserien Irgendwie und Sowieso, Zur Freiheit, Café Meineid und Der Kaiser von Schexing sowie für dessen Fernsehfilme Madame Bäurin und Einmal leben tätig gewesen. 1985 schrieb er die Filmmusik zu Xaver und sein außerirdischer Freund, 2003 zu Jennerwein und 2005 zur TV-Biografie Margarete Steiff.

BuchnerDas über 300 Jahre alte Wirtshaus im Geiselhöringer Ortsteil Haindling hat er gekauft, saniert und für seine Musik-, Werkstatt- und Wohnbedürfnisse zweckmäßig hergerichtet. Er und seine Frau Ulrike Böglmüller betreiben dort nach wie vor meisterliche Keramikkunst.

Buchners Tochter Astrid Buchner trat als Saxophonistin und Sängerin mehrfach als Gast bei Konzerten der Gruppe Haindling auf. (Quelle: wikipedia)

Hans Jürgen Buchner ist ein wahres Multitalent. Er komponiert, spielt unzählige traditionelle sowie teilweise ungeheuer exotische Instrumente und ist ein hervorragender Töpfer. Was immer Hans Jürgen Buchner in der Vergangenheit als Haindling veröffentlichte, wurde ein Erfolg. Er spielte nicht nur etliche Alben ein, er schrieb auch Musik für hunderte von Fernsehsendungen, Kino- und TV-Filme, und in seinen zahlreichen Livekonzerten jubelt ihm seine überaus treue Fangemeinde mit schöner Regelmäßigkeit frenetisch zu.

2003 wurde er mit der Musik für die vierteilige „Polt“-Kriminalreihe mit Erwin Steinhauer in der Hauptrolle beauftragt. Dazu sollte Haindling Vivaldis Die Vier Jahreszeiten bearbeiten. Und das tat er auf seine ureigenste Art: mit Klangkörpern wie Blasinstrumenten, Klavier, chinesischen Schlagwerken und dem irischen Doppelsaiteninstrument „Mountain-Dulcimer“ spielte er wieder alles selbst ein. Das Ergebnis ist faszinierend. Denn Haindling hat nicht nur Vivaldi genial neu „umgesetzt“, sondern auch jeweils sich so seine eigenen Gedanken dazu gemacht. So gibt es neben Vivaldi eben auch die Haindling-Variationen zu „Frühling, Sommer, Herbst und Winter“ zu hören.

Fazit: Ein Haindling-Album, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, voller wunderbarer Melodien und musikalischer Einfälle, nach dem man süchtig werden kann. Aber das ist bei Haindling ja üblich. (Julia Edenhofer) 

Ergänzen mag ich noch, das Haindling eine gewisse Scheu vor dieser Arbeit hat: „das Projekt war mir anfänglich natürlich äußerst suspekt, ich bin ja kein Klassiker“. Daür aber hat er die Aufgabe mit Bravour gemeistert !

Und genau aus diesem Grunde hätte man diesem prachtvollem Album allerdings ein angemesseneres Cover gewünscht …

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Besetzung:
Hans Jürgen „Haindling“ Buchner (all instruments)

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Titel:
01. Vivaldi Frühlingsthema 1 /1.57
02. Vivaldi Frühlingsthema 2 /0.45
03. Haindling Frühlingsthema /2.48
04. Vivaldi Frühlingsthema 3 /2.30
05. Vivaldi Frühlingsthema 4 /0.44
06. Vivaldi Sommerthema 1 /2.22
07. Haindling Sommerthema 1 /3.44
08. Vivaldi Sommerthema 2 /2.18
09. Haindling Sommerthema 2 /4.13
10. Vivaldi Sommerthema 3 /2.22
11. Vivaldi Herbstthema 1 /2.58
12. Vivaldi Herbstthema 2 /00.59
13. Haindling Herbstthema 1 /2.55
14. Haindling Herbstthema 2 /3.06
15. Vivaldi Winterthema 1 /2.24
16. Haindling Winterthema 1 /3.45
17. Vivaldi Winterthema 2 /1.23
18. Haindling Winterthema 2 /3.35
19. Vivaldi Winterthema 3 /2.49

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Verschiedene – Skandal! – 30 Jahre Spider Murphy Gang -Mir feiern a bayerische Band (2007)

FrontCover1Es gibt wohl nicht viel deutsche Bands, die ein ‚“Tribute“ Album spendiert bekommen haben.

Die Spider Murphy Gang ist eine davon:

Die schelmisch-freche Hommage von Michael Mittermeier, „Ein Skandal wird 30!“ am Schluss des Albums Skandal! Wir feiern a bayerische Band – 30 Jahre Spider Murphy Gang, bringt es auf den Punkt. Neben den 17 Künstlern, die sich auf teils verblüffende Weise die Ohrwürmer der bayerischsten aller Rock n Roll-Band zur Brust nehmen, umreißt der Comedystar das Phänomen und dessen immensen Einfluss auf bayerischen Blues, Rock, Punk – und auch Comedy. Die Lieder der Spider besitzen hohe Elastizität, doch selbst bei Versionen, die stilistisch enorm vom Origianl abrücken, wie etwa Blumentopf mit einer Hip-Hop-Variante von „Amerika“ oder String of Pearls „Herzklopfen“ als Couplet, blitzt noch der gradlinige Rock‘n‘Roll-Witz durch.

Die stilistische Vielfalt von Bananafishbones bis Rainhard Fendrich, von läßigem Country bis krachigem Punk ist so riesig, dass sich viele Highlights aneinanderreihen. Zeitgenossen wie Werner Schmidbauer, Willy Michl, EAV schlüpfen nahtlos ins Spider-Kostüm, wobei Hans-Jürgen Buchner (Haindling) auf seine einzigartig wehmütige Weise die „Rosmarie“ interpretiert, Dr. Will den „Cadillac“ zu einem schrägen New-Orleans-Krimi ausmalt, und die Ludwig Seuss Band „Vic-a-vis“ als Cajun hört.

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Den größten SMG-Hit „Skandal im Sperrbezirk“ rotzt die junge Band Killerpilze so frisch und enthusiastisch hin, als wäre er ihr gerade selber eingefallen. Dieses Tribute-Album zeigt, wie viele zeitlose Klassiker á la „Schickeria“ die Münchner über ihre Heimatstadt geschrieben haben und damit längst in die Alltagssprache eingegangen sind. (Ingeborg Schober)

Neben einem lustigen Schlusswort vom Michael Mittermeier, finden sich hier 17 Künstler der untschiedlichsten Art ein, um eine Band zu würdigen, die im letzten Jahr ihr 30jähriges Jubiläum feiern durfte.

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Die Spider Murphy Gang, die in den Achtzigern einen Hit nach dem anderen hatte und dessen „Skandal im Sperrbezirk“ und „Schickeria“ auch heute noch zu den Klassikern im Radio und auf Konzerten zählen.

Neben meiner Meinung nach einigen leichten Durchhängern wie beispielsweise die Fassung vom „Cadilac“ (Dr. Will) oder „Autostop“ (Claas Vogt) findet man hier einen gelungen Überblick über das Schaffen der Spider Murphy Gang und das in oftmals ungwohnter musikalischer Art, die einem die Frage stellt, warum haben die Spiders nicht selber einmal ihre alten Hits im neuen Gewand aufgenommen?

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„Zwoa Zigaretten“ von den Bananafishbones im coolen Countrystyle, „Rock’n’Roll Rendezvous“ vom EAV Frotnman Klaus Eberhartinger, der diesem genialen Song ein völlig neues Leben einhaucht mit seiner lässigen Art seines Gesanges, „Schickeria“ (Rainhard Fendrich im sympathischen Wiener Schmäh) sowie „Vis-a-Vis“ vom Spiderskeyboarder Ludwig Seuss sind in meinen Augen die Höhepunkte dieser, wie ich finde genialen, CD. Auch die mir zunächst ungewohnte Art „Amerika“ (Blumentopf), die mit dem Orginal nur noch der Sample „Amerika“ vom Günther gemein hat oder der „Skandal“ von den Killerpilzen, gefällt einem nach mehrfachen hören, da hier diese Songs völlig anders, frisch und jung daher kommen. Respekt an die Spiders, das sie diese Songs so abgenommen haben. Auch „Herzklopfen“ im 50ties Style von String of Pearls, die „Rock’n’Roll Schuah“ von der bayerischen Rock’n’Roll Combo „Cagey Strings“ oder die geniale Umsetzung von „Rosemarie“ vom Hans Jürgen Buchner (Haindling) sowie das Instrumentalstück „Sommer in der Elisabeth“ vom Wortakrobaten Willy Astor, der hier gekonnt die beiden Hits „Sommer in der Stadt“ und „Pfiat di Gott Elisabeth“ kombiniert sind wahre Ohrenperlen.

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Durch und durch ein Sampler, der auf den ersten Blick überraschend daherkommt aber – vor allem durch mehrmaligen Hörens – seine Vielfalt aufzeigt, da er völlig andere musikalische Wege geht und den Songs ein neues und frisches sowie modernes Leben einhaucht ohne den Song in seiner Art und Weise, wie er im Orginal klingt, zu zerstören.

Wie schon eingangs erwähnt, frage ich mich, warum haben die Spiders diesen Weg nie eingeschlagen? Mut zu neuem. Warum nicht eimal die eigenen alten Hits im neuen Gewand? (Matty)

Vielleicht deshalb, weil die Originalversionen dann doch die feinsten Versionen bleiben, das trübt aber nichts an diesem netten Tribute Album. Allerdings fehlte mir dann doch der großartige, textlich so ganz andere Song „FFB“ !

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Titel:
01. Bananafishbones: Zwoa Zigaretten (Sigl) 2.21
02. Werner Schmidbauer: Sommer in der Stadt (Sigl) 3:18
03. Klaus Eberhartinger: Rock’N’Roll Rendezvous 3:03
04. Killerpilze: Skandal Im Sperrbezirk (Berry/Sigl) 3:04
05. Hans-Jürgen Buchner (Haindling): Rosmarie (Busse) 2:58
06. Rainhard Fendrich: Schickeria 3:37
07. Willy Michl: Schuitog 4:33
08. Willy Astor: Sommer in der Elisabeth 3:31
09. Ludwig Seuss Band: Vis-A-Vis 3:57
10. Blumentopf: Amerika 3:38
11. United Balls: Mit’m Frosch im Hois und Schwammerl in de Knia 3:27
12. Viva Voce: Ich Grüße Alle Und Den Rest Der Welt 2:59
13. Dr. Will: Cadillac 4:12
14. The Fabulous Braincandy: Uh Uh I Fancy You (Oh Oh I Mog Di So) 2:08
15. Cagey Strings: Rock’N’Roll Schuah 2:54
16. String Of Pearls: Herzklopfen 4:08
17. Claas Vogt feat. B. Flintstone: Autostop (Berry/Sigl) 424
18. Michael Mittermeier: Ein Skandal wird 30! (Mittermeier/Kemmler) 7.48

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Die Spider Murphy Gang im Jahre 2007

Helge Cramer u.a. – WAAhnsinn – Der Wackersdorf-Film (1986)

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Am 26. April 1986 ereignet sich in Tschernobyl der GAU, dessen Folgen Wochen und Monate das tägliche Leben in Europa bestimmten.
Vor diesem Hintergrund bekam die öffentliche Diskussion um den geplanten Bau der atomaren Wiederaufbereitungsanlage – WAA – im oberfänkischen Wackersdorf eine neue Dimension. Der bis dahin eher lokale Widerstand gegen dieses Vorhaben wurde zu einem nationalen Thema und manifestierte sich am 26./27. Juli 1986 beim 5. Anti-Waahnsinns-Festival als eine Demonstration mit 120.000 Teilnehmern:

WAAhnsinn – Der Wackersdorf-Film ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1986. Die Musikdokumentation entstand im Rahmen des Anti-WAAhnsinns-Festival in Burglengenfeld. Sie wurde durch die gegen die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf zusammenarbeitenden Oberpfälzer Bürgerinitiativen finanziert. Alle Beteiligten verzichteten auf Lohn und Honorare.
Der Film lief nach seiner Fertigstellung auf mehreren Filmfestivals. Er wurde auf der Alpinale als Bester sozialkritischer Film ausgezeichnet. Eine 1987 durch Helge Cramer geschaffene, deutlich umfangreichere Video-Rekonstruktion des Gesamtmaterials wurde unter dem Titel Waahnrock ebenfalls auf mehreren Festivals gezeigt.

Der Film berichtet über das fünfte Anti-WAAhnsinns-Festival, das am 26. und 27. Juli 1986, nur 90 Tage nach der Katastrophe von Tschernobyl, in Burglengenfeld stattfand. Das Festival markierte den Höhepunkt der Bürgerproteste gegen die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf. Mit rund 100.000 bis 120.000 Besuchern war es das bis dahin größte Rockkonzert der deutschen Geschichte.

Als Künstler wirkten unter anderen BAP, Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Haindling, Biermösl Blosn, Wolf Maahn und Die Toten Hosen mit. Der Film legt seinen Schwerpunkt auf die Auftritte der Musiker, zeichnet dabei aber auch das Umfeld nach, in dem die Veranstaltung stattfand.

Die Produktion war von Anfang an auf die Kooperation und das zeitlich parallele Schaffen der beteiligten Regisseure hin ausgelegt. Die Planung sah vor, dass der zu diesem Zeitpunkt im Umfeld des Rockpalast tätige Wagner die Aufzeichnung der Bühnenshow verantwortete, während der Journalist Heitkamp zunächst den Aufbau des Festivals dokumentierte und später die Ereignisse im Backstage-Bereich filmte. Cramer

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Filmplakat

dokumentierte den Großeinsatz der Polizei, fertigte das Material über die Protestierenden an und übernahm den Schnitt. Die Produktion wurde auf U-matic gedreht und geschnitten und später für die Kinos auf 35-mm-Film transferiert.(Quelle: wkipedia)

Der Spiegel schrieb damals Filmpremiere:
„Weihnachten ist auch für die Atomkraftgegner eine Zeit der Besinnung. „WAAhnsinn – Der Wackersdorf-Film“ fügt sich gut in diese Stimmung. In dieser Woche kommt die Dokumentation in die Kinos, die an das große Rockfestival erinnert, zu dem sich im vergangenen Juli mehr als 100000 Besucher in Burglengenfeld versammelt hatten.

Der Film (Regie Christian Wagner) zeigt Bilder von schikanösen Polizeikontrollen und solche, die seit Woodstock bekannt sind: Festivaliers im Schlafsackmorgendliches Zähneputzen im Zeltlager. Und auch die Musik glaubt man seit jenen fernen Tagen schon zu kennen. Prominente Vertreter der Richtung „deutscher Rock“, die manchem Popfreund ein Grausen ist, viele andere aber glücklich macht, sind dabei. Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken und „Bap“, Wolf Maahn und eine Endlos-Liste von Deutsch-Rockern spielen nun noch einmal im Kino auf. Alles vergeben, der Zweck heiligt die Mittel.“ (15. Dezember 1986)

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Und hier mal die Liste der Künstler/Akteure, die man in diesem Streifen zu sehen bekommt, und diese Liste ist wahrlich beeindruckend:

Wolfgang Ambros – Bap – Biermösl Blosn – Fritz Brause Band – Die Firma – Marian Gold – Chris McGregor – Herbert Grönemeyer – Anne Haigis – Haindling – Die Toten Hosen – Uli Hundt und der Wahnsinn – Frankfurter Kurorchester – Udo Lindenberg – Wolf Maahn und Unterstützung – Hedwig Mitteregger – Mo and the Gangsters of Love – Rio Reiser – Rodgau Monotones – Purple Schulz – Theatre du Pain und Hubertus Bensch – Eisi Gulp – Werner Kozwara – Freda Meissner-Blau – Helmut Ruge – Claudia Schenk – Pfarrer Andreas Schlagenhaufer – Günter Wallraff

Und eben fällt mir, dass ich ich in dieser Liste doch glatt noch den großartigen Kevin Coyne vergessen habe.

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Die Toten Hosen – noch ziemlich jung

Für die handwerkliche Qualität der Musikaufzeihnungen zeigte eben de Rockpalast Wagner und da weiß man schon was man hat.

Beeindruckend die Dokumentation rund um den Film … all diese gruseligen Bilder eines völlig überzogenen Verständnis von Staatsmacht – gewalt …

Daher mein Prädikat: Sehr empfehlenswert … eine zeitgeschichtliche Dokumentation von besonderer Güte !

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Rio Reiser + Campino

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