Ludwig Hirsch – Zartbitter (1980)

FrontCover1.JPGEin weiteres Werk aus der Feder von Ludwig Hirsch:

Der Meister des Schwarzen Humors wirkt zahmer als zuvor und ist doch treffsicher wie eh und je.

Die Zahl der wirklich erstklassigen heimischen Songwriter ist nicht sonderlich lang. Es gibt sie natürlich, aber, sagen wir mal so, nicht öfter, als man es erwarten würde im Lande eines DJ Ötzi. Vornehmlich sind es dann hierzulande nicht die großen musikalischen Entdecker oder Extravaganzler – wobei Supermax oder Joe Zawinul nicht vergessen sein sollen -, sondern eher die Textjongleure. Und solcherlei hatte man derzeit doch ein paar im Köcher. Niemand konnte eher ein Plädoyer für den einzigartigen Schwarzen Humor Wiens führen als Georg Kreisler, keiner konnte so überzeugend krächzen wie Wolfgang Ambros und garantiert niemand war so cool wie Falco. Naja, so ziemlich. Und dann war da einer, der dem Kreisler Konkurrenz gemacht und ihn mitunter sogar stehen gelassen hat. Der war musikalisch etwas vielseitiger unterwegs und hatte was übrig für Romantik neben all der zynischen Schwärze. Und so hat einer mit dem Namen Ludwig Hirsch angesetzt, um gleich an der Spitze der heimischen Musik zu landen. Gelungen ist es ihm und auch ein Jahr danach war er mit „Zartbitter“ immer noch obenauf.

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Er war auf seinem Gebiet auch einfach zu gut, um plötzlich ein Album abzuliefern, das nicht großartig ist. Das Debüt „Dunkelgraue Lieder“ hat schon einen beinahe vollendeten Liedermacher gezeigt, mit einem unnachahmlichen Humor, der wahrscheinlich unbeeindrucktesten Gesangsperformance aller Zeiten und beneidenswert viel Gefühl für das effektvolle Zusammenspiel von Musik und Text. Genau das ist er auch hier. Allerdings doch wieder ein bisserl anders. Der herausfordernde Humor, der für so manchen Skandal gesorgt hat, ist zwar nicht verschwunden, er hat aber seine Vormachtstellung eingebüßt. Über die von Blues, Rock, Folk und Wienerlied zehrenden Kompositionen ergießt sich mehr denn je unverhohlene Romantik und nachdenkliche Poesie. Bissig ist er nicht mehr so gern, stattdessen macht ihn auch die Produktion von Toni Stricker zum virtuosen Edellyriker in der kitschfreien Gefühlsduselei.

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Das ist mitunter etwas befremdlich. Zumindest entwickelt sich der samtweiche Opener Zart nicht ganz so, wie man es erwarten würde. Der gemächlichen Gitarre helfen Flöte, Oboe und Streicher, dazwischen der sanfteste Hirsch, der einem bis dahin begegnet ist, für ein Liebeslied der ehrlicheren Art. Nicht ohne pointierte Zeile, aber intimer denn je.

Und so werden die vom fragilen Gitarrenzupfen geprägten Stücke zur dominanten Facette dieses Albums. Oft mit Strickers Streichern versetzt, in die heimelige musikalische Romantik entführt und damit vielleicht unnötig, aber nie ohne Eindruck etwas Dramatik ins Spiel zu bringen. Dass Hirsch selbst bei dieser Dramatik nicht mitspielt, stattdessen mit seinem ungerührten Sprechgesang in der Schneeflockengeschichte für einen berührenden Abschiedsmoment sorgt, erdet auch die abenteuerlichsten Klangentscheidungen. Nicht alles ist deswegen zu Höherem berufen. Insbesondere das vom Saxophon verstärkte, rhythmisch recht wagemutige Bei Dir Geht’s Mir Gut will mit seinen verschrobenen Zeilen nicht so wirklich gelingen. Fantasie in allen Ehren, aber die größte Erzählkunst kann die textlichen Ausritte inklusive Chaplin, Tarzan oder Marylin Monroe nicht rechtfertigen, wenn es doch nur ein Liebesgeständnis sein sollte. Das Saxophon dürfte überhaupt kein großer Glücksbringer sein, auch Mein Freund Vom Rock’n’Roll will sich als ausgedehnte Blues-Nummer nicht voll entfalten. Was mit dem verspielten Klavier stark beginnt, zerrinnt in ein eher träges Vorsichhinlaufen, dem die Background-Vocals genauso wenig helfen wie das Saxophon-Solo mittendrin oder der klanglich abfallende Gitarrenexzess zum Ende. Rock’n’Roll hin oder her, das ist nicht Hirsch at his best.

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Wobei die Abkehr von der introvertierten Ruhe ihm doch wieder seine besten Minuten beschert. Der leicht countryfizierte Rocker Bitter wird zur eindringlichen Erinnerung an das famose Debüt, bietet Humor zum Niederknien, ohne dabei die altbekannte kritische Ader zu vernachlässigen. Und so treffen ein Serienmörder, ein vermeintlicher Terrorist und ein Pädophiler aufeinander in den lebhaft und liebevoll ausgestalteten Geschichten. Während die Rhythm Section den Antrieb nie bleiben lässt, entledigt sich Hirsch einiger seiner pikantesten Zeilen:

„Stell dir vor, du fangst an Terroristen
An mit Bart und lange Haar, also an von de Schlimmsten
Du fesselst ihn, du knebelst ihn und tragst ihn auf die Polizei
Du freust dich auf die saftige Belohnung, dies d‘ kassierst
Und auf den Opel Kadett denst davon kaufen wirst

Aber auf einmal stellt sich raus, herrgott nochmal, der Hund, der is ja gar ka TerroristSondern, dass der nur ein ganz gewöhnlicher Kindesmörder is“

Das Wiener Lied ist ähnlich angehaucht, parodiert das Titel-Genre, genauso wie es ihm huldigt. Und so walzt lethargisch die Drehorgel vor sich hin, wird begleitet von Flöten, Akkordeon und sporadischem Bass-Zupfen. Vor diese klangliche Bühne spannt Hirsch einen Abgesang auf die ehrwürdige Hauptstadt und ihre Bewohner und richtet an den lieben Augustin die berühmten Worte „Alles ist hin!“ Traditionslos klingt dagegen das beklemmende Angst, das sich viele Freiheiten bei der Percussion nimmt und bei dem Hirsch jede gesangliche Rhythmik für einen paranoiden Monolog opfert, der einen unweigerlich in seinen Bann zieht.

LudwigHirsch03Diese Seite Hirschs, die mutige und angriffige, ist seine bessere. Was den gefühlvollen Momenten ihre Qualität nicht absprechen soll. In diesen Kompositionen liegt Eleganz und die nötige Zurückhaltung, um der Melodramatik zu entgehen und stattdessen die detaillierten Erzählungen Hirschs in den Mittelpunkt zu rücken. So darf dann Der Sonne Entgegen die eigentliche LP – es folgt noch ein ordentliches, aber unspektakuläres Soundtrack-Instrumental – äußerst würdig abschließen. Johann Bertls Zupfer an der Gitarre bekommen dort endgültig die Hauptrolle zugespielt, akzentuieren die Geschichte von der Flucht vor Krieg und Faschismus nämlich ideal. Kaum bessere Zeilen ließen sich finden als „Du, zum Grollen und Rollen von Donner sagens auf einmal wieder ‚Musik’/ Und das Amen im ‚Vater Unser‘ habens wieder ersetzt durch das Wort ‚Sieg'“ um jeden Zweifel über den Inhalt auszuräumen.

Und so lässt auch das gesamte Album wenig Zweifel an Ludwig Hirschs Qualitäten aufkommen. „Zartbitter“ mag seine bis dahin zurückhaltendste Vorstellung gewesen sein, eine die introvertierter und fragiler anmutet als die beiden Vorgänger. Doch seine Texte sorgen für Unikate, wie romantisierend der Song auch sein mag, aus dem Songwriter spricht selbst in den durchwachsenen Momenten noch ein herausragender Geschichtenerzähler. Einer, dem die Morbidität weder den Blick auf die bedenklichen Merkwürdigkeiten der Gesellschaft, noch auf die Liebe verstellt hat. An beides hat sich kaum einmal einer so pointiert herangewagt und selbst wenn Hirsch mit seiner dritten LP gerade auf der Ebene einen Gang zurückschaltet, mutet der Zehnerpack an Stücken genauso treffsicher an wie immer. (Kristoffer Leitgeb)

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Ludwig Hirsch mit seiner Ehefrau Cornelia Köndgen

Besetzung:
Johann M. Bertl (guitar, percussion)
Fritz Beyer (flute, piano)
Leo Brandstätter (flute)
Johannes Dujmic (guitar)
Karl Fian (trumpet)
Ludwig Hirsch (vocals, percussion)
Robert Kastler (harmonium, synthesizer, piano)
Mischa Krausz (bass)
Martin Kunz (slide-guitar)
Mario Lima (guitar, percussion)
Alexander Munkas (drums, percussion)
Herbert Novacek (bass)
Jörg Peisser (bassoon)
Werner Potesil (oboe)
Wolfgang Puschnik (flute)
Wolfgang Reisinger (drums)
Harry Sokal (saxophone)
Toni Stricker (piano)
Richard Unger (clarinet)
Gerti Winklbauer-Zourek (accordion)
Alfred Winter (bass)
Heinz Wosika (piano)
+
Strings unter der Leitung von Paul Fields
viola:
Cuncannon Anthony – Eduard Vitouch – Franz Moschner – Susanne Tautscher
violin:
Elfriede Hallama – Eugen Hodosy – Gottfried Just – Karl Kogler – Reinhold Rung – Rudolf Masek – Wolfgang Faast – Wolfgang Trauner
cello:
Günther Thomasberger – Karl Krumböck
+
Cornelia Köndgen (Geisterstimme)
Angelika Simon (erotische Stimme)

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Titel:
01. Zart (Bertl/Hirsch) 4.22
02. Mein Freund vom Rock ’n‘ Roll (Bertl/Hirsch) 5.35
03. Bei dir geht’s mir gut (Bertl/Hirsch) 5.23
04. Bitter (Novacek/Hirsch) 4.48
05. Schneeflockengeschichte (Stricker/Hirsch) 2.44
06. Wiener Lied (Stricker/Hirsch) 4.11
07. Wiegenlied (Stricker/Hirsch) 3.27
08. Angst (Bertl/Hirsch) 4.38
09. Der Sonne entgegen (Bertl/Hirsch) 2.08
10. Comin Of Age (Titelmusik aus dem Film „Trokadero“) (Bertl/Hirsch) 3.04

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Ludwig Hirsch – Dunkelgraue Lieder (1978)

FrontCover1Und noch so ein österreichischer Liedermacher, dessen Texte einem so richtig im innersten treffen können.

Ludwig Hirsch (* 28. Februar 1946 in Weinberg/Buch-St. Magdalena, Steiermark; † 24. November 2011 in Wien) war ein österreichischer Liedermacher und Schauspieler.

Ludwig Gustav[ Hirsch wurde als Sohn eines Arztes in der Oststeiermark geboren, wuchs in Wien-Leopoldstadt auf und studierte nach seiner Schulzeit Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst, besuchte jedoch dann die Schauspielschule Krauss in Wien. Er debütierte 1973 am Stadttheater Regensburg. Danach stand er in Wuppertal und am Thalia Theater in Hamburg auf der Bühne. Von 1975 bis 1979 war Ludwig Hirsch Ensemblemitglied des Theaters in der Josefsstadt in Wien.

1978 begann er mit seiner Karriere als Liedermacher mit kritischen, makaber-morbiden Texten. Der Sender Ö3 verbot, sein Lied Komm, großer schwarzer Vogel wegen der morbiden und unheimlichen Atmosphäre nach 22 Uhr zu spielen – aus Angst, dass Hörer Selbstmord begehen könnten. Hirsch war ein bedeutender Vertreter des Austropop. In einigen seiner Werke zeigte er sich aber auch als moderner Interpret des „klassischen“ Wiener Liedguts (etwa des 1834 entstandenen „Hobellieds“).

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Ludwig Hirsch, 1979

In den Jahren 1991 und 1992 spielte Hirsch mit Band vor insgesamt mehr als 200.000 Zuschauern viele seiner bekanntesten Lieder, eingebettet in eine Rahmenhandlung. Oft ging Ludwig Hirsch allerdings auch nur mit seinem Gitarristen Johann M. Bertl auf Tournee.

Sein Studioalbum „Perlen“ erreichte in Österreich Goldstatus. Für dieses Album erhielt er den Amadeus Austrian Music Award. Ein neues Album erschien im Mai 2006, es heißt In Ewigkeit Damen. Darauf sang er den Titel Rebekka und ich gemeinsam mit Rebekka Bakken. Er moderierte außerdem die Radiosendung Siesta beim österreichischen Rundfunksender Ö3.

Ludwig Hirsch war seit 1977 mit der Schauspielerin Cornelia Köndgen verheiratet, mit der er einen Sohn hatte.

Am 24. November 2011 starb Ludwig Hirsch auf dem Gelände des Wiener Wilhelminenspitals Die Polizei geht von Suizid aus. Bei ihm soll ein Bronchialkarzinom diagnostiziert worden sein. Hirsch erhielt ein ehrenhalber gewidmetes Grab der Stadt Wien auf dem Gersthofer Friedhof (Gruppe 2, Reihe 6, Nr. 59).

Bekannt wurde Hirsch insbesondere durch seine in der Tradition Georg Kreislers verfassten bissig-sarkastischen Texte, die er auf eine charakteristische Weise oft mit einer romantisch-melancholisch anmutenden Melodik musikalisch verband. Mit diesem Stil des Antagonismus zwischen Text und Musik verschaffte er der inhaltlichen Aussage vieler seiner Lieder eine verschärfende Brisanz. (Qualle: wikipedia)

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Hier sein Debütalbum:
Wenn man sich aktuelle Schlagzeilen anschaut wird einem rückblickend erst bewusst wie aktuell Hirsch’s Lieder sind – leider mehr denn je. Umso radikaler ist seine Arbeit Ende der 70er zu sehen. Hier werden Missstände aufgegriffen und angeprangert, die in der damaligen Zeit einfach kein Gehör gefunden haben (und vielleicht auch nicht finden konnten). Erst jetzt werden Skandale, die damals passierten aufgedeckt und verarbeitet. Er war und ist eben seiner Zeit voraus.
Ein ambivalentes Album, das einem das ein oder andere Schmunzeln unweigerlich entlockt – umsich gleich darauf selbst zu hinterfragen angesichts des toternsten Hintergrundes. Selten ist deutsche U-Musik so tiefgründig. Auch melodisch ein Werk, das in keiner Sammlung fehlen sollte. (l8tnite)

So ist es: schlicht und ergreifend ein Meisterwerk mit vorzüglicher musikalischer Begleitung. (man höre sich mal die Gitarre bei „Der Zwerg“ an).

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Besetzung:
Ludwig Hirsch (vocals, guitar)
+
ein kleiner Haufen unbekannter Studiomusiker

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Titel:
01. Die Omama  4.33
02. I Lieg am Ruckn 5.02
03. Der Herr Haslinger 3.08
04. Der bläde Bua 4.10
05. Die Spur im Schnee 3.19
06. Liebeslied 4.00
07. Der Dorftrottel 6.22
08. Der Wolf 5.21
09. Spuck den Schnuller aus 3.20
10. Der Zwerg 5.12
11. Happy End 3.59

Texte und Musik: Ludwig Hirsch

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Verschiedene Interpreten – Greenpeace (1984)

FrontCover1Es gab ja nicht nur diese Benefiz-LP´s der Aktion Sorgenkind & Co. Nein, auch die alternative, die linke „Szene“ hatte ihre Ideale, die es auch musikalisch zu unterstützen galt.

Die aufkeimenden Umwelt- und Ökobewegung (die „Grünen“ waren mittlerweile im Bundestag zu Bonn und verblüfften mit ihrem alternativen Verhaltensweisen die traditonellen Partein … und ich saß damals feixend vor dem Fernseher) hatte natürlich mit dem Flaggschiff „Greenpeace“ seine Helden.

Und das zu recht ! Mit ihren „radikalen“ Aktionen sorgten sie für die notwendige Aufmerksamkeit für den Zustand unserer Erde … Und diese Album sollte den Kauf eines Schiffes für Greenpeace unterstützen … immerhin 3 DM pro LP sollte Greenpeace zweckgebunden zufließen …

Fast 30 Jahre später macht dieses Album insofern weiterhin Freude, weil man damit auch einen Querschnitt der damaligen deutschsprachigen Rockmusik zu hören bekommt und erfreulich und überraschend kommt es mir vor, dass die meisten der damaligen Künstler sich bis heute halten konnten, bzw. bis heute nicht vergessen sind. Von BAP (mit ihrem brillianter „Kristallnaach“ über den gewohnt schnodrigen Udo Lindenberg bis hin ja, auch bis hin zu Peter Maffay, der durchaus was zu sagen hatte.

Und auf der Rückseite dieser LP kann man dann folgenden Text lesen:

Warum ...
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2017:

In Duschgels, Peelings oder Make-up finden sich winzige Plastikpartikel, beispielsweise als Schleifmittel, Filmbildner oder Füllstoff. Aber auch flüssige und wachsartige Kunststoffe werden in Kosmetik- und Körperpflege-Produkten eingesetzt. Mit dem Abwasser gelangen die vermeintlichen Helfer in Flüsse und Meere, kein Klärwerk kann sie vollständig aufhalten.

Die Folgen: Zanderlarven futtern Mikroplastik statt Plankton. Im Kot von Seehunden und Kegelrobben, in den Därmen von Dorschen und Makrelen, in den Körpern von Miesmuscheln und Nordsee-Garnelen – überall haben Wissenschaftler den quasi unverrottbaren Werkstoff bereits nachgewiesen. Im Mittelmeer ebenso wie in der Nordsee, selbst in den entlegenen Gewässern der Arktis und der Antarktis.

Microplastics Found in Fish

Mit Ihrer Hilfe kann Greenpeace Industrie und Politik zum Handeln auffordern: Studien und Laboranalysen beweisen den Einsatz von Plastik in der Kosmetikherstellung. Die freiwilligen Selbstverpflichtungen von L’Oréal und Co., auf Plastik zu verzichten, entlarvt Greenpeace als Lippenbekenntnisse und setzt sich für ein gesetzliches Verbot in Deutschland ein. Mit unserem weltweiten Netzwerk unabhängiger Greenpeace-Büros arbeiten wir daran, grenzüberschreitende Lösungen für eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit zu finden: die schleichende Vergiftung des Meeres und aller Lebewesen, die aus ihm hervorgehen, mit Plastik.(Quelle: Greenpeace.de)

Der Kampf geht weiter ! Und ab dem heutigen Tage bin ich nun Mitglied bei Greenpeace.

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Titel:
01. BAP: Kristallnaach (BAP/Niedecken) 4.56
02. Udo Lindenberg: Commander Superfinger (Lindenberg/Kübler) 4.10
03. Ulla Meinecke: Zauberformel (Evans/Meinecke) 3.44
04. Novalis: Kleinwenig Mehr (live) (Job/Mühlböck) 3.15
05. Bots: Diese Nacht (Sanders/Lindenberg/Heirei/Walraff) 3.45
06. Konstantin Wecker: Noch lädt die Erde ein (Wecker) 3.03
07. Peter Maffay: Der Baum des Lebens (Schirmann/Zuckowski) 3.22
08. Ina Deter Band: Mit Leidenschaft (Deter) 3.39
09. Hans Hartz: Vor meinem Fenster steht ein Baum (Hartz) 3.08
10. Georg Danzer: Atlantis (Leitch/Danzer) 4.25
11. Ludwig Hirsch: Hobellied (Kreutzer/Raimund/Hirsch) 3.33
12. Marius Müller-Westernhagen: Laß uns leben (Müller-Westernhagen) 4.20
13. Hannes Wader: Reine Natur (Wader/Hoop) 3.13
14. Trio: W. W. W. (Wir wollen watt) (Remmler/Kralle/Czukay) 3.46

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PlastikmüllImMeer

Ohne Worte …