Kraftwerk – Kraftwerk (1970)

FrontCover1Nun hat er sich von uns verabschiedet:

Florian Schneider (* 7. April 1947 in Öhningen-Kattenhorn, nach anderen Quellen Düsseldorf; † 30. April 2020 in Düsseldorf) war ein deutscher Musiker. Zusammen mit Ralf Hütter gründete er 1968 die Musikgruppe Organisation. Aus ihr ging 1970 die Band Kraftwerk hervor, deren Teil Schneider bis 2009 war. Zu Beginn seiner Musikkarriere nannte sich Schneider noch Schneider-Esleben; nach der Veröffentlichung des zweiten Kraftwerk-Albums legte er auf die Verwendung des Nachnamenszusatzes keinen Wert mehr.

Schneider war der Sohn des Architekten Paul Schneider-Esleben und dessen Frau Evamaria Schneider-Esleben. Er studierte zehn Jahre an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Querflöte, danach Musikwissenschaft in Köln. Er spielte auch Geige und Gitarre, wirkte als Gastmusiker bei Klaus Doldinger auf dem Album Nero In South-America mit und war 1967 mit Eberhard Kranemann Teil der Band Pissoff.

Bei Kraftwerk spielte er zunächst Querflöte und kreierte darüber hinaus eine elektronische Flöte. Nach der Veröffentlichung des Albums Autobahn im Jahr 1974 wurde die Flöte nicht mehr eingesetzt. Florian Schneider arbeitete mit Effekten und perfektionierte die künstlichen Robovox-Stimmen, für die Kraftwerk bekannt ist. Ende der 1980er Jahre wurden die erste voll synthetische Stimme sowie die zur Musik sich bewegenden Roboter in Kooperation mit der jungen Pforzheimer Firma Sculpture elektronische Geräte entwickelt.

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Florian Schneider, 1971

Schneider galt als der verschlossene und zurückhaltende Teil des Duos Schneider/Hütter; Interviews gab grundsätzlich sein Bandkollege. Für das brasilianische Fernsehen machte Schneider 1998 eine Ausnahme und gab anlässlich des Auftritts von Kraftwerk beim Electro-Festival Tribal Gathering ein Interview. Darüber hinaus hatte er 2001 auf VIVA Zwei einen Cameo-Auftritt als Revolutionär „Don Schneider“ in einem fingierten Interview mit dem VIVA-Moderator Ill-Young Kim.

1998 wurde Schneider als Professor für Medienkunst und Performance an die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) berufen. Die Professur hat er laut eines Sprechers der HfG nie angetreten.

Im Jahre 2008 trat er bereits nicht mehr live mit Kraftwerk auf, Anfang 2009 gab er schließlich seinen Austritt aus der Musikgruppe bekannt. Seinen Platz auf der Bühne übernahm der langjährige Mitarbeiter aus dem Kraftwerk-eigenen Kling-Klang-Studio, Stefan Pfaffe (als „Video-Operator“). Seither zeigte sich Schneider wieder mehr in der Öffentlichkeit, unter anderem auf der Frankfurter Musikmesse 2009. Im Jahr 2015 brachte Schneider im Rahmen des Projekts Parley for the Oceans den Track Stop Plastic Pollution heraus.

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Kraftwerk, 1973

2014 wurde Schneider-Esleben als Teil von Kraftwerk in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.

Am 30. April 2020 starb Schneider im Alter von 73 Jahren nach einer kurzen Krebserkrankung.

Der im Sommer 1977 von David Bowie mit Tony Visconti in den Hansa-Studios in Berlin produzierte Musiktitel V-2 Schneider ist (wie im Booklet der Bowie Soundtrack-CD Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo zu lesen ist) Schneider gewidmet, nachdem Bowie zu jener Zeit, beeinflusst von deutschen Gruppen wie Kraftwerk und Can, nach Berlin gekommen war. Damals versuchte Bowie auch eine Zusammenarbeit mit Kraftwerk, doch diese lehnten prinzipiell ab.

Florian Schneider trat 2001 als Kontrabassist in dem Film Klassentreffen – Mordfall unter Freunden auf. (wikipedia)

Florian Schneider

Und hier das Debütalbum von Kraftwerk:

Kraftwerk ist das selbstbetitelte Debütalbum der Düsseldorfer Band Kraftwerk. Es wurde von Conny Plank produziert und erschien im Jahr 1970.

Im Jahr 1968 lernten sich Ralf Hütter und Florian Schneider an der Kunstakademie in Remscheid kennen und besuchten gemeinsam einen Improvisationskurs am Konservatorium in Düsseldorf, an der Hütter an der elektronischen Orgel und Schneider an der Querflöte ausgebildet wurden. Zu frühen musikalischen Einflüssen neben dem Studium gehörten unter anderem die Musique concrète der Komponisten Pierre Henry und Pierre Schaeffer, die Schneider in der Schallplattensammlung seiner Eltern entdeckte, sowie ein Konzertbesuch bei Karlheinz Stockhausen in Köln.

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Das Kling-Klang-Studio in der Mintropstraße 16 in Düsseldorf-Friedrichstadt

Das gemeinsame Interesse für Improvisation und avantgardistische Musik verwirklichten Schneider und Hütter zusammen mit Basil Hammoudi, Butch Hauf und Alfred Möricks mit der Gründung der Gruppe Organisation und dem 1970 bei RCA Victor erschienenen Album Tone Float, auf dessen Cover der anfänglich von Kraftwerk als Logo verwendete Leitkegel bereits verwendet wurde. Obwohl die musikalische Ausrichtung dem experimentellen Zeitgeist des zu Beginn der 1970er Jahre in Westdeutschland populärem Krautrocks entsprach, wurde das Album ein kommerzieller Misserfolg. Dies war darauf zurückzuführen, dass der Vertrieb der Plattenfirma nur in England tätig und die LP somit lediglich als Import in Deutschland erhältlich war.

Aufgrund der negativen Erfahrungen mit Organisation, die sich einerseits durch die schwierige Entscheidungsfindung aufgrund der demokratischen Strukturen innerhalb einer fünfköpfigen Band sowie durch das musikalisch nicht überzeugende Resultat rein improvisierter Musik manifestierten, entschlossen sich Schneider und Hütter zur Gründung einer neuen Formation mit der deutschen Bezeichnung Kraftwerk, um bewusst eine „deutsche Identität“ in der als „amerikanisiert“ empfundenen Kultur in Deutschland während der Nachkriegszeit zu vertreten, wobei rechtspopulistische Tendenzen eindeutig abgelehnt wurden.

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Kraftwerk im Beat Club, 1971

Zur Entwicklung neuer musikalischer Ideen gründete Kraftwerk das Kling-Klang-Studio in Düsseldorf und konnte bereits die Plattenfirma Philips und den Produzenten Conny Plank für eine geplante Veröffentlichung gewinnen. Zunächst gestaltete sich die Suche nach einem neuen Schlagzeuger als schwierig, so dass Schneider sich an Experimenten mit elektronischen Rhythmusmaschinen versuchte, die auf späteren Alben erfolgreich eingesetzt werden konnten. Als Schlagzeuger konnten letztendlich Andreas Hohmann und Klaus Dinger verpflichtet werden, mit denen die von Schneider und Hütter geschriebenen Titel im Juli und August 1970 aufgenommen wurden und das selbstbetitelte Album Kraftwerk im gleichen Jahr als Schallplatte erschien.

Aufgrund der musikalischen Neuausrichtung mit elektronischer Popmusik, die Kraftwerk mit dem 1974 erschienenen Album Autobahn einleitete, sind Tone Float (1970), Kraftwerk (1970) sowie Kraftwerk 2 (1972) und Ralf und Florian (1973) bisher lediglich als Schallplatte erschienen und nicht als CD wiederveröffentlicht worden.

Kraftwerk1970

Auf Kraftwerk entwickelte die Gruppe den auf Tone Float eingeschlagenen Stil mit improvisatorischen und geräuschhaften Elementen weiter und reicherte das musikalische Spektrum um repetitive Figuren und anhaltende Klangflächen an, die den typischen Charakteristika des Krautrocks entsprechen. Aufgrund der rein akustischen Instrumentation mit Orgel, Tubon (Hütter), Querflöte, Violine (Schneider) und Schlagzeug (Hohmann, Dinger) ist der Kontrast zum späteren Gesamtwerk, in dem Kraftwerk vor allem auf den Alben Trans Europa Express (1977), Die Mensch-Maschine (1978) und Computerwelt (1981) unter Zuhilfenahme von Synthesizern und Drumcomputern Pionierarbeit als Wegbereiter zur Entstehung und Etablierung von elektronischer Popmusik geleistet hat, markant.

Der erste Titel des Albums, Ruckzuck, wurde als Titelmelodie der politischen Fernsehsendung Kennzeichen D verwendet.

Nach diversen personellen Veränderungen, in denen Kraftwerk nach dem Ausstieg von Andreas Hohmann, der sich der Jazzrockband Ibliss anschloss, kurzzeitig durch den Bassisten Eberhard Kranemann unterstützt wurde, verließ Ralf Hütter ebenfalls für sechs Monate die Gruppe. Als neues Mitglied wurde der Gitarrist Michael Rother aufgenommen.[10] In der Besetzung Schneider, Dinger und Rother trat Kraftwerk 1971 in der deutschen Musikfernsehsendung Beat-Club auf, wobei der dargebotene Titel Rückstoß Gondoliere, der auf Kraftwerk nicht enthalten ist, auf dem Mitschnitt Frontiers Of Progressive Rock mit weiteren Stücken von Emerson, Lake and Palmer, King Crimson, The Nice, Soft Machine und Yes auf dem Markt erhältlich war. Nachdem Hütter und Schneider für die Arbeit an dem Nachfolger Kraftwerk 2 wieder zueinander fanden, verließen Rother und Dinger die Gruppe und erlangten später durch das Projekt Neu! internationale Anerkennung.

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Das von Ralf Hütter gestaltete Cover ziert ein Verkehrsleitkegel mit leuchtorangenem Farbton auf weißem Grund. Quer über dem Motiv liegt in schwarzen Buchstaben das Wort „Kraftwerk“. Das nachfolgende Album Kraftwerk 2 verwendet das gleiche Motiv mit einem grün gestalteten Leitkegel. Die explizite Darstellung eines banalen Alltagsgegenstandes mit lediglich einer minimalen Farbänderung lässt sich auf die Motivarbeit des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol zurückführen, der von einzelnen sich marginal unterscheidenden Motiven ganze Serien erstellte.

Darüber hinaus ist der Verkehrsleitkegel noch auf den offiziellen Studioalben Tone Float (1970) und Ralf und Florian (1973) abgebildet. Auf weiteren, teilweise inoffiziellen Compilation- und „Best-Of“-Zusammenstellungen ist der Leitkegel ebenfalls verwendet worden. (wikipedia)

Soest Konzert 1970

siehe unten

Mir selbst ist allerdings die Musik von Kraftwerk und damit auch Florian Schneider zeitlebens fremd geblieben, aber natürlich stießen sie mit diesem Debütalbum die Türen zur avantgardistischen Musik in Deutschland weit auf.

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Besetzung:
Ralf Hütter (organ, tubon)
Florian Schneider-Esleben (flute, violin, percussion)
+
Klaus Dinger (drums bei 03.)
Andreas Hohmann (drums bei 01. + 02.)

Booklet

Titel:
01. Ruckzuck 7.47
02. Stratovarius 11.59
03. Megaherz 9.30
04. Vom Himmel hoch 9.57

Musik: Florian Schneider-Esleben & Ralf Hütter

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Kraftwerk – Autobahn (1974)

FrontCover1Selbst wenn ich mit der Musik von Kraftwerk nie so richtig warm wurde, kann man natürlich nicht verhehlen, dass die Gruppe weltweit bekannt wurde und insbesondere ihre LP „Autobahn“ ein wichtiges Dokument deutschen Musikschaffens war:

Kraftwerk ist eine deutsche Musikgruppe aus Düsseldorf, die 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet wurde. Kraftwerk gilt als wesentlicher Mitbegründer der Düsseldorfer Schule in der elektronischen Musik.

Kraftwerk ist vor allem durch Pionierarbeit auf dem Gebiet des Elektropop (und Krautrock) bekannt geworden. Musikstücke von Kraftwerk beeinflussten zahlreiche Musikstile wie Synth-Pop, Electro-Funk, Detroit Techno und übten ebenfalls entscheidenden Einfluss auf die Anfänge des Hip-Hop aus. Die New York Times bezeichnete Kraftwerk 1997 als die „Beatles der elektronischen Tanzmusik“

Bis heute ist es vor allem durch das Titellied bekannt, das als stark gekürzte Single-Fassung hoch in die amerikanischen und britischen Hitparaden einstieg. Das Album war mit internationalen Top-10-Platzierungen ebenfalls sehr erfolgreich und zählt somit zu den bekanntesten Werken der Band.

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Das Album markiert für die Band auch das Ende der Krautrock-orientierten Anfangsphase, schon auf dem Nachfolgealbum Radio-Aktivität waren ausschließlich elektronische Instrumente zu hören. Folglich war das Album auch das letzte mit dem Gitarristen Klaus Roeder, dessen konventionelle Instrumente keinen Platz mehr im Klang der Band fanden. Umgekehrt fand mit Wolfgang Flür ein neuer Musiker den Weg in die Band, der ein elektronisches Schlagzeug auf Kometenmelodie 2 bediente. Auf dem Album sind eine ganze Reihe elektronischer Instrumente zu hören, wodurch Autobahn bereits starke Neigungen zum Electro bzw. Elektropop zeigt, für den Kraftwerk später bekannt waren.

Kraftwerk 1976

Kraftwerk, 1976

Als letztes Album wurde Autobahn von Conny Plank mit dessen mobiler Ausrüstung im Düsseldorfer Kling-Klang-Studio aufgenommen und in Planks Studio in Wolperath gemischt. Eine Ausnahme stellten die Titel Kometenmelodie 1 und Kometenmelodie 2, die in Planks Studio in Wolperath aufgenommen wurden. Alle folgenden Aufnahmen fanden im bandeigenen Kling-Klang-Studio in Düsseldorf statt.

Das ursprüngliche Schallplattencover wurde von Emil Schult entworfen und gemalt. Es zeigt den Blick auf eine in einer hügelige Landschaft gelegenen Autobahn, auf der eine Mercedes-Limousine und ein Volkswagen fahren. Zudem sind eine Autobahnbrücke und ein Sonnenuntergang zu sehen. Das Bild ist im nüchtern-idealisierenden Stil von Reklamezeichnungen aus der Zeit des Wirtschaftswunders gehalten. Die Booklet-Vorderseite der Original-Musikkassette Autobahn zeigt das auf eine Autobahn hinweisende Verkehrszeichen (Katalog der Verkehrszeichen Nr. 330.1) mit dem Schriftzug „Kraftwerk – Autobahn“.

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Die Rückseite der Plattenhülle zeigt ursprünglich die Bandmitglieder auf der Rückbank eines Pkw. Bei der CD-Ausgabe wurde dieses Bild aber durch ein Live-Foto aus den frühen 80er Jahren ersetzt. Bei Gatefold-LP-Ausgaben auf dem Innencover und im Booklet von CD-Ausgaben ist das auf eine Autobahn hinweisende Verkehrszeichen (Katalog der Verkehrszeichen Nr. 330.1) mit dem Schriftzug „Kraftwerk – Autobahn“ zu sehen.

Entsprechend änderte sich auch der Klang der Band auf Autobahn leicht. Kennzeichnend blieb weiterhin der monoton-repetitive Aufbau der Lieder, herausragend ist aber der Titelsong, der die komplette A-Seite der LP einnimmt. Nach vielfältigen Interpretationen von Text und Musik wird die Monotonie als Klangbild der titelgebenden Fahrt auf der Autobahn angesehen. Verschiedene eingesetzte Soundeffekte verstärken diesen Eindruck: Unter anderem sind gemäß dem Doppler-Effekt auf- und abschwellende Töne zu hören, welche vorbeifahrenden Autos ähneln. In musikalischer Hinsicht ist Autobahn recht abwechslungsreich und über die komplette Spielzeit von 22 Minuten durchkomponiert. Darüber hinaus bietet es auch einige Variationen des Tempos sowie verschiedentlich eingestreute Instrumentalmelodien.

Bett

Kann man sich auch als Bett kaufen (das fehlt mir gerade noch)

Autobahn ist zudem das erste Lied von Kraftwerk, bei dem Gesang eingesetzt wird. Die Texte wurden allerdings in Zusammenarbeit mit Emil Schult geschrieben, welcher auch das Coverartwork malte. Bekannt ist vor allem die immer wieder auftauchende, refrainartige Textzeile „Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn“. Weitere, jedoch nur einzeln eingesetzte Textzeilen beschreiben zusätzliche Eindrücke der Fahrt (Fahrbahnmarkierungen, Wetter, Radioübertragung, Landschaft) und tragen im Zusammenspiel mit dem lakonischen und „kalten“ Sprechgesang wesentlich zum monotonen Eindruck des Musikstücks bei. Die Fachzeitschrift Musikexpress erklärte das Album in der Ausgabe 04/2019 zur Nr. 1 der besten Platten aus Deutschland und legte dieser Heftausgabe eine blau eingefärbte Single des Titels Autobahn in einer 4:35 minütigen Fassung bei.

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Gegenüber dem Titelsong treten die übrigen Lieder des Albums deutlich in den Hintergrund. Die beiden Kometenmelodien waren bereits 1973 als Single mit dem Namen Kohoutek – Kometenmelodie veröffentlicht worden. Die ursprüngliche Namensgebung spielt auf den nach Luboš Kohoutek benannten Kometen C/1973 E1 (Kohoutek) an, der 1973 zu sehen war und dessen Erscheinen Medien („Jahrhundertkomet“) und Wissenschaft reges Interesse entgegenbrachten. Grundlage der Komposition sind in verschiedenen Lagen vorgetragene Arpeggien auf einer C-Dur-Kadenz. Mitternacht und Morgenspaziergang sind kürzere und eher minimalistische Klangcollagen, die die Stimmung der jeweils titelgebenden Situationen einfangen sollen (unheimliche Dunkelheit bei Mitternacht, Aufbruchsstimmung der Natur bei Morgenspaziergang). (Quelle: wikipedia)

Nun gut, mein Ding ist das weiterhin nicht …

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Besetzung:
Wolfgang Flür (percussion)
Ralf Hütter (vocals, keyboards, guitar, drums, synthesizer)
Klaus Roeder (violin, guitar)
Florian Schneider (vocals, flute, vocoder, drums, synthesizer)

ME-Single

Die blaue Musik-Express Single Sonderausgabe

Titel:
01. Autobahn (Hütter/Schneider) 22.47
02. Kometenmelodie 1 () 6.42
Kometenmelodie 2 (5:44)
Mitternacht (4:40)
Morgenspaziergang (4:00)

Musik und Texte: Ralf Hütter und Florian Schneider

LabelB1

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