Harald Feller – Julius Reubke & Franz Liszt (1982)

FrontCover1Ganz sicher einer Organist der Extraklasse:

Harald Feller (geboren 1951 in München) studierte an der Münchner Musikhochschule die Fächer Orgel (bei Franz Lehrndorfer) und Kirchenmusik. Es folgten weitere Studien in Paris (bei Marie Claire Alain). Feller war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Aus verschiedenen nationalen und internationalen Interpretationswettbewerben in München, Berlin und Nürnberg ging er als Preisträger hervor. 1979 wurde ihm der Förderpreis für Musik des Bayerischen Staates zuerkannt und 1983 gewann er den international renommierten Improvisationswettbewerb in Haarlem (Holland).
1978 erhielt Feller einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in München. Ab 1980 arbeitete er als Dozent an der Fachakademie für kath. Kirchenmusik und Musikerziehung Regensburg, bis er 1983 einen Ruf als Professor an die Musikhochschule in München erhielt, wo er seither eine eigene Orgelklasse betreut.
Eine rege Konzerttätigkeit in Europa, USA und Südkorea sowie Aufnahmen von Rundfunkproduktionen, CDs (Grand Prix international du disque Liszt) und Filmmusik („Schlafes Bruder“) ergänzen die künstlerisch-pädagogische Arbeit. Das breite Spektrum des Musikers zeigt sich u. a. in seinen über das Instrumentale hinausgehenden Aktivitäten als Chorleiter und Komponist (u. a. mit Werken für Chor, Orgel, Orchester und Kammermusik). (Selbstdarstellung)

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Hans Feller

Hier eine seiner zahlreichen Orgelaufnahmen, und da hat er sich z.B. einer Orgelkompositon des mir total unbekannten Julies Reubke gewidmet:

Julius Reubke (* 23. März 1834 in Hausneindorf bei Quedlinburg; † 3. Juni 1858 in Pillnitz bei Dresden) war ein deutscher Pianist, Organist und Komponist.
Inhaltsverzeichnis

Er war ein Sohn des Orgelbauers Adolf Reubke. 1856 kam Reubke nach Weimar und

JuliusReubke

Julius Reubke

wurde dort Schüler von Franz Liszt. Neben einigen kleineren Werken schrieb er zwei groß angelegte Sonaten: die Klaviersonate in b-Moll und die Orgelsonate „Der 94. Psalm“ in c-Moll. Die Orgelsonate kann man als großangelegte symphonische Dichtung auffassen. Sie ist in einer düsteren und unruhigen Stimmung gehalten. Die Sonate, die nicht wenige technische Schwierigkeiten aufweist, gehört zum Standardrepertoire der Konzertorganisten.

Reubkes harmonische Sprache ist mit ihren Modulationen und Vorhalten teilweise sehr kühn, beispielsweise die Dissonanzen im Finalsatz der Klaviersonate.

Reubke starb 1858 in Pillnitz und wurde auf dem Hosterwitzer Friedhof beerdigt. Sein Grab ist nicht erhalten. Am 31. Juli 2015 wurde von der Gesellschaft der Orgelfreunde an der Außenwand der Kirche „Maria am Wasser“ in Hosterwitz eine Gedenktafel (Ole Göttsche) angebracht. (wikipedia)

Weitaus bekannter war und ist da schon der Franz Liszt:

Franz Liszt (ungarisch Liszt Ferenc(z) (* 22. Oktober 1811 in Raiding/Doborján, Königreich Ungarn, Kaisertum Österreich; † 31. Juli 1886 in Bayreuth), war ein ungarisch-österreichischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und

FranzLiszt

Franz Liszt

Schriftsteller mit deutscher Muttersprache.

Liszt war einer der prominentesten und einflussreichsten Klaviervirtuosen und mit einem Œuvre von über 1300 Werken und Bearbeitungen[2] zugleich einer der produktivsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Zwar ist ein großer Teil seines Gesamtwerkes der Klavierliteratur zuzuordnen, doch gab Liszt mit der Entwicklung der Sinfonischen Dichtung auch in der orchestralen Musik deutliche Impulse. Sein Konzept der Programmmusik und die Verwendung neuartiger harmonischer und formaler Mittel machten ihn – neben Richard Wagner – zum bekanntesten Protagonisten der Neudeutschen Schule.

Er war Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. 1859 wurde er als Ritter von Liszt in den österreichischen erblichen Ritterstand erhoben. Im Alter von 54 Jahren empfing er in Rom die niederen Weihen und den Titel Abbé. (wikipedia)

Und nun, die Fachpresse war damals ganz aus dem Häuschen:
„Harald Feller erweist sich als ein Organist, der mit Schwung, Energie, Klangfantasie und viel lyrischem Empfindungsvermögen die beiden Großwerke von Liszt und Reubke zur Darstellung zu bringen vermag. …beeindruckende Virtuosität und Brillanz…Eine kurzweilige Platte, bei der das Zuhören Spaß macht.“ ((Gottesdienst und Kirchenmusik 5/83)
„Bei Feller ist einfach alles zu hören, was der oft genug klavieristische Satz zu hören erlaubt…makellose Technik und überaus präzise Artikulation …Fellers Schallplatte ist trotz, oder gerade wegen der Unzahl von Einspielungen derselben Werke ein „Muß“, nicht nur für Sammler.“ (Der Kirchenmusiker 1/84)
„…Auf dieser Platte wird Harald Feller von den erlesenen Klangmöglichkeiten beflügelt und verhilft den beiden Erzgroßwerken der Orgelromantik zu einer Realisierung in strahlender Schönheit…“ (ars organi 12/83)

„…Um diese gestalterisch höchst anspruchsvolle Vortragsfolge dem Hörer innerlich nahezubringen, ist neben einer alle Möglichkeiten bietenden Kathedralorgel – wie hier – sowie ihrer technischen und klangfarblichen Beherrschung vor allem das innere Mitgehen, ein Gefühl des Verbundenseins des Interpreten mit dieser Musik, wichtigste Voraussetzung. Sie erscheint mir bei dem erst 32jährigen bereits vielfach ausgezeichneten Spieler so weitgehend gegeben, daß man seine Einspielung neben die hochrangigen älteren stellen kann….“ (Fonoforum 1/83)

„…Sowohl die stürmisch schwungvollen als auch die lyrisch meditativen Passagen der beiden Stücke gestaltet Feller überzeugend. Eine der besten Orgelschallplatten der letzten Zeit!“ (musica sacra 1/83)

Nun denn, das sollte wohl reichen, dass ein Freund der gepflegte Orgelmusik hier zugreifen mag.

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Besetzung:
Harald Heller (organ)

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Titel:
01. Fantasie und Fuge über „Ad nos ad salutarem“ (Liszt) 25.50
02. Sonate c-moll (der 94-ste Psalm) (Reubke) 22.24

LabelB1

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Herbert von Karajan – Les Preludes (Liszt) (1958)

FrontCover1Hier nun mal eine wahrlich schicksalsschwangere Komposition, die sich zu den sog. „Sinfonischen Dichtungen“ gehört aus der Feder von

Es gibt Kompositionen, denen man sich nicht mehr ohne ein Wort der Erklärung nähern kann, Kompositionen, die bis zu einem bestimmten Datum ein ganz „normales“ Leben im Konzertsaal führten. Die 1854 fertiggestellte sinfonische Dichtung „Les Préludes“ von Franz Liszt gehört zu diesen Werken. Sie ist plötzlich politisch enteignet und dadurch in einen neuen Zusammenhang gestellt und korrumpiert worden. Das war 1941, als die Nazis in Deutschland ein akustisches Signal für Wehrmachtsmeldungen im Krieg gegen die Sowjetunion brauchten. Während also die Deutschen Leningrad belagerten, zu dessen Drama Schostakowitsch seine Siebte Sinfonie schrieb, bekamen die Deutschen in der Heimat am „Volksempfänger“ mit einer Passage aus Liszt „Les Préludes“, der „Rußland-Fanfare“ wie man sie auch nannte, „Erfolgsmeldungen“ von einem vermeintlich „siegbaren“ Krieg. Dessen einziges Ziel bestand darin, zu erobern und zu vernichten. In dieser Angelegenheit soll ein Zeitzeuge zitiert werden, dessen eindrücklichen Erfahrungen einen Schimmer vom Leid und Elend dieses Krieges geben können: Der deutsche Soldat Robert Rupp schreibt an seine Frau, 22.11.1941: „Sehr selten hab ich geweint. Weinen ist ein Ausweg, solange man in den Dingen steht. … Hier hat auch vor den traurigsten Bildern das Weinen keinen Sinn, und das »Mitleid« ist gemein, wenn es an die Stelle von Hilfe und Tat tritt. Es wächst das Gefühl der menschlichen Armut und der menschheitlichen Schuld, die in jedem Einzelnen wurzelt. Eine tiefe Scham wächst. Manchmal schäme ich mich sogar, geliebt zu werden.“ Die Lisztsche Fanfare erklang bis zum völligen Absturz und verkündete auch noch „Erfolge“, als diese schon längst in Depression und Niederlage sich verwandelt hatten.

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Franz Liszt

Wie konnte aber gerade die Fanfare aus Liszts „Les Préludes“ so enteignet werden? Liszt hat seiner sinfonischen Dichtung ein paar Verse vorangestellt, die eine Erklärung liefern könnten: „Dennoch trägt der Mann nicht lang die wohlige Ruhe inmitten besänftigender Naturstimmungen, und »wenn der Drommete Sturmsignal« ertönt, eilt er, wie immer der Krieg heißen möge, der ihn in die Reihe der Streitenden ruft, auf den gefahrvollsten Posten, um im Gedränge des Kampfes wieder zum ganzen Bewusstwerden seiner selbst und in den vollen Besitz seiner Kraft zu kommen“ (Übersetzung Peter Cornelius). So hat man wohl in der Fanfare eben jenes Sturmsignal sehen wollen. Ein Signal, das in seiner musikalischen Behandlung zudem deutlich an die Tannhäuser-Ouvertüre von Richard Wagner, dem nazistischen Aushängekomponisten, erinnert.

Aber, um es klar heraus zu sagen, Liszt ist mit keinem Wort und keinem Ton explizit als ein als Vordenker der nazistischen Ideologie hervorgetreten. Im Gegenteil: Der Mißbrauch durch die nazistische Propaganda wird evident durch eine Auslassung. Denn der Lisztsche Kommentar beginnt mit folgenden Worten: „Was anderes ist unser Leben, als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste und feierliche Note der Tod anstimmt?“ Was denn anderes war dieser Deutsche Krieg!

Was also hat es mit „Les Préludes“ musikalisch auf sich? Liszt hat mit seinen Notensinfonischen Dichtungen eine neue musikalische Gattung ins Leben gerufen, deren Eigenart merkwürdig unbestimmt geblieben ist. So handelt es sich weder um eine Spielart von Programmusik, noch um „absolute Musik“, die sich bloß als Folge musikalisch-logischer Prozesse verstünde. Es ist eben keine „Symphonisierung“ von Dichtung. Bei „Les Préludes“ liefe eine solche Deutung vollkommen ins Leere, denn dieses Werk war zunächst (1848) als Einleitung zum unvollendeten Chorwerk „Le Quatre Éléments“ gedacht. Erst nachträglich wurde der Kommentar, der teilweise schon zitiert wurde, dem Stück vorangestellt. Daß ein Kommentar zu Musik unter Umständen notwendig sei, begründete Liszt schon früher (1837): „Für das Verständnis aller Einzelheiten ist nach unserer Ansicht der ausschließliche musikalische Gedanke, so vollständig er an sich ist, nicht ausreichend.“ Die sinfonische Dichtung im Sinne Liszts ist aber keinesfalls eine Form von Programmusik mit „Handlung“, keine Erzählung mit Musik in Form von handelden Subjekten. Der Musikwissenschaftler Carl Dahlhaus erklärte Liszts Vorhaben so: „Für die symphonische Dichtung, wie Liszt sie verstand, war jedoch der erklärende Text, das in Worte gefaßte Programm, ein durchaus sekundäres Moment. Als einzig entscheidend empfand Liszt die Bestimmtheit des Ausdrucks, die Prägnanz, mit der die Musik ihren Gegenstand der Phantasie und dem Gefühl vermittelte.“ Auch bei „Les Préludes“ hat man es mit einer musikalisch-poetischen Ideensubstanz zu tun, die nicht abbildet (pittoreske Musik) als vielmehr durch prägnante musikalische Ausdrucksformen Assoziationfelder über die autonome innermusikalische Logik zu legen.

„Les Préludes“ zeichnet sich durch die Verbindung zweier Strukturmomente aus: Es ist

Klavierausgabe

Klavierausgabe (vierhändig)

einerseits ein in sich geschlossenes musikalisches Gebilde, in dem thematisch-motivische Arbeit formalen Zusammenhang garantiert. Und zugleich liegt über dieser Logik die Absicht, den thematischen Teilen prägnante Ausdrucksformen zuzuordnen, an denen sich die assoziative Phantasie der Zuhörer entzünden kann.

Formal schreibt Liszt mit „Les Préludes“ nicht weniger als eine mehrsätzige Symphonie in einem Satz: Man findet zunächst eine langsame Einleitung, eine kraftvolle Fanfarenidee (C-Dur), später einen lyrischen Kontrastteil (E-Dur), danach ein leichtes Pastoralenstück und schließlich wieder die Reprise der Fanfarenidee im Rahmen eines „Allegro marziale“. Zusammengebunden werden die formalen Ideen durch die Verwendung eines zentralen rhyhmisch-melodischen Motivs, bestehend aus nur drei Tönen. Und hierin liegt ein musikalischer Schlüssel zum Verständnis dieses Werks. (Ein anderer liegt in den überall wiederkehrenden Akkordbrechnungen, mögen sie nun Bestandteil des thematischen Materials sein oder „nur“ in klanglicher Funktion in den Begleitstimmen auftauchen. Beide Grundelemente exponiert die Einleitung.)

Das dreitönige Motiv wird in der Einleitung sofort nach den das Stück eröffnenden zwei Pizzicato-Klängen eingeführt. Es ist charakterisiert durch einen punktierten Rhythmus und seinen melodischen Verlauf, der häufig auf die Terz oder den Grundton eines Akkordes zielt. Wenn dann der Fanfarenteil erklingt, wird dieses Motiv als Kopfmotiv verwendet. Der Fanfarenteil wird sodann lyrisch transformiert (aus dem 4/4-Takt wird ein fließender 9/8-Takt). Das Motiv wandert vom Kopf des Themas in dessen melodisches Zentrum und bleibt auch in den Nebenstimmen präsent.

Es folgt der Seitensatz (Thema in den Hörnern), der nun in dem farblich kontrastierenden E-Dur steht (gegenüber dem C-Dur des Hauptsatzes). Hier wird das zentrale Motiv erst langsam in seine ursprüngliche melodische Gestalt überführt. Zugleich zieht der Teil die rhythmische Summe der vorangegangenen Satzelemente: Durch die triolische Themengestalt verschmelzen ein 12/8- und der 4/4-Takt.

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Danach folgt ein Teil, der als Durchführung aufgefaßt werden kann. Er beginnt mit dem Hauptmotiv, das über chromatische Skalen wie im Klangrausch durch die Register zieht, ehe ganz deutlich das Fanfaren-Thema wieder einsetzt, jetzt aber melodisch eingeebnet. Am Schluß dieser Durchführung herrscht die lyrische Version des Fanfaren-Themas vor.

Der anschließende Teil führt einen neuen Ton ein: eine Pastoralentonfall, der nicht nur rhythmisch-melodisch evident ist, sondern auch durch die Instrumentation, die das Melos den Holzbläsern plus Horn übergibt. Das Hauptmotiv wird weiter an das Ende des thematischen Gedankens, in den Nachsatz verschoben. Die Neuheit der Pastorale, und das zeigt Liszts Synthesedenken, wird später mit dem „alten“ Material des Seitensatz verkoppelt, das heißt zugleich wie im Quodlibet gebracht, wobei beide thematischen Gedanken ihre Gleichwertigkeit durch den Wechsel von Ober- und Unterstimme unterstreichen. Das alles wird langsam dramatisiert und mündet in das „Allegro marziale“: Was zu Beginn einmal lyrische Umformung des Fanfaren-Themas war (9/8-Takt) wird nun brachial auf einen scharf betonten kräftigen 4/4-Takt umgebogen. Das Ende von „Les Préludes“ steht abermals das Fanfaren-Thema. (Martin Hufner 1997)

Ach ja, es war Herbert von Karajan, der bei dieser Aufnahme den Taktstock schwang:

Im Dezember 1954, kurz nach Furtwänglers Tod, hatte Berlins Kultursenator Joachim Tiburtius bei Karajan angefragt, ob dieser die noch zu Furtwänglers Lebzeiten für den März 1955 terminierte USA-Tournee der Berliner Philharmoniker übernehmen könne. Karajan antwortete: „Mit tausend Freuden, aber nur als designierter Nachfolger und künstlerischer Leiter“. Als Karajan 1955 die Berliner Philharmoniker in New York dirigierte, kam es zu dramatischen Demonstrationen gegen Deutschland und Karajan. Von seinem 1956 auf Lebenszeit abgeschlossenen Vertrag mit den Berliner Philharmonikern trat er im April 1989 zurück, da ihm die finanzielle Förderung durch die Stadt und seine Kompetenzen nicht mehr ausreichten.

Karajan1958

Herbert von Karajan, 1958

Zugleich war er von 1957 bis 1964 künstlerischer Leiter der Wiener Staatsoper, wo er entscheidend zum Weltruhm des Hauses beitrug und viele wichtige Sänger erstmals an das Haus holte. Als die Bundestheaterverwaltung in einem Arbeitskonflikt die Operndirektion überging, schrieb er am 7. Februar 1962 einen ersten Rücktrittsbrief. Nach einem zweiten Konflikt, an dem Karajans Ko-Direktor Egon Hilbert, das Unterrichtsministerium, die Bundestheaterverwaltung, der Gewerkschaftspräsident, der Bundeskanzler und am Ende der Verwaltungsgerichtshof beteiligt waren, demissionierte Karajan am 11. Mai 1964 endgültig. Im Herbst 1963 hatte Karajan für die Übernahme von Giacomo Puccinis La Bohème einen in der italienischen Oper üblichen Maestro suggeritore engagieren wollen. Die Gewerkschaft wollte die Arbeitserlaubnis für den fälschlich so bezeichneten „ausländischen Souffleur“ verhindern. (Quelle: wikipedia)

Auch diese Aufnahme (Karajan hat dieses Werk später auch noch mit den Berliner Symphonikern eingespielt) löst bei mir tiefe Ergriffenheit aus.

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Besetzung:
Philharmonia Orchester London unter der Leitung von Herbert von Karajan

Karajan1960

Titel:
01. Les Preludes (Teil 1) 7.06
02. Les Preludes (Teil 2) 9.03

LabelB1

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Weitere Erläuterungen zu diesem Werk (Hüllentext)

Hüllentext

Diese EP stammt aus dem Fundus der Graugans … diese wiederum hat sie auch dem Nachlass einer alten Dame … auch ihr sei posthum gedankt, dass sie ihre Single-Sammlung so fein säuberlich gepflegt hat.

 

Julian von Karolyl – Franz Liszt (1953)

OriginalFrontCover1953_1.jpgUnd hier mal wieder feinsinnige Klavieretüden, gespielt von Julian von Karolyl:

Julian Julius von Károlyi (ungar. Károlyi Gyula; * 31. Januar 1914 in Lučenec; † 1. März 1993 in München) war ein deutscher Pianist ungarischer Herkunft.

Julian von Károlyi entstammt dem Geschlecht Károlyi von Nagykároly, das zu den ältesten ungarischen Adelsfamilien gehört.

Er hatte als Kind Klavierunterricht bei Louis Akom, einem bekannten Budapester Organisten, und machte rasch künstlerische Fortschritte. Bereits 1926 debütierte er in Budapest mit großem Erfolg und spielte das Es-Dur-Konzert von Mozart. Dadurch gewann er das Interesse von Béla Bartók, der ihn an die berühmte Klavierpädagogin Margit Varró (1881–1978) empfahl, die seine weitere Ausbildung leitete.

Später studierte er bei Joseph Pembaur in München, von 1927 bis 1930 als Gewandhaus-Stipendiat bei Max von Pauer am Leipziger Konservatorium, 1931 bei Alfred Cortot in Paris und schließlich von 1932 bis 1934 bei Ernst von Dohnányi an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest.

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1929 gab er in London seinen ersten öffentlichen Klavierabend, 1930 unternahm der Bassist Fedor Schaljapin mit ihm als Begleiter eine großangelegte England-Tournee.

Seinen internationalen Durchbruch markierte ein überaus erfolgreicher Klavierabend in der Royal Albert Hall in London. Ab 1934 konzertierte er regelmäßig und spielte unter den prominentesten Dirigenten und Orchestern, u. a. in Berlin, Paris, London, Budapest, Prag, Warschau, Stockholm, Helsinki, Riga, den USA (seit 1951), in Süd-Amerika, dem nahen und fernen Osten und in fast allen großen deutschen Städten.

Anfang der 1940er Jahre ließ sich Julian von Károlyi dauerhaft in München nieder, wo er in der Nibelungenstraße 12 wohnte. 1956 nahm er die deutsche Staatsbürgerschaft an. Ab 1972 hatte er eine Professur an der Hochschule für Musik Würzburg inne.

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Julian von Károlyi verfügte über eine glänzende Technik und war einer der größten Virtuosen seiner Zeit. Bekannt wurde er insbesondere mit der Einspielung und Interpretation der Klavierwerke von Frédéric Chopin, Franz Liszt und Sergej Rachmaninow, die er ab 1943 bis in die frühen 1950er Jahre für die Deutsche Grammophon und in den Jahren 1958 bis 1960 für Electrola aufnahm. Bei Aufnahmen von Werken für Klavier und Orchester arbeitete er dabei mit Dirigenten wie Edmund Nick, Hans Rosbaud, Robert Heger, István Kertész und Gilka Zdravkovic zusammen. Deutsche Rundfunksender nahmen mit Károlyi in den 1950er Jahren eine Reihe von Werken auf, darunter auch Debussy, Dohnányi und Kodály. (Quelle: wikipedia)

Hier hören wir ihn mit Pianokompositionen von Franz Liszt:

Franz Liszt (* 22. Oktober 1811 in Raiding/Doborján, Königreich Ungarn, Kaisertum Österreich; † 31. Juli 1886 in Bayreuth), war ein ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent,

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Franz Liszt

Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller mit deutscher Muttersprache.

Liszt war einer der prominentesten und einflussreichsten Klaviervirtuosen und mit einem Œuvre von über 1300 Werken und Bearbeitungen zugleich einer der produktivsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Zwar ist ein großer Teil seines Gesamtwerkes der Klavierliteratur zuzuordnen, allerdings gab Liszt mit der Entwicklung der Sinfonischen Dichtung auch in der orchestralen Musik deutliche Impulse. Sein Konzept der Programmmusik und die Verwendung neuartiger harmonischer und formaler Mittel machten ihn – neben Richard Wagner – zum bekanntesten Protagonisten der Neudeutschen Schule.

Er war Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. 1859 wurde er als Ritter von Liszt in den österreichischen erblichen Ritterstand erhoben. Im Alter von 54 Jahren empfing er in Rom die niederen Weihen und den Titel Abbé. (Quelle: wikipedia)

Solch perlenden Klavieretüden müssen einem ja nicht unbedingt gefallen, aber dass der Julian von Karolyl ein Meiser seines Fachs war, dass kann man schon hören und die Geschwindigkeit seiner Finger ist zuweilen atemberauend …

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Alternatives Front + Back Cover

Besetzung:
Julian von Karolyl (piano)

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Titel:
01. Liebestraum Nr. 3, As-dur 3.27
02. Consolation Nr. 3, Des-dur 3.29
03. Waldesrauschen 4.06
04. Gnomenreigen 2.44

Musik: Franz Liszt

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Und wieder einmal hat die Graugans ihre Schatztruhe für diesen blog geöffnet … vielen herzlichen Dank !!!

Verschiedene Interpreten – Erkennen Sie die Melodie (60 Minuten Car-Sette) (1984)

FrontCover1.jpgJetzt wird es ein wenig arg profan:

Hier ne sog. Kauf-MC aus den 80er Jahren, deren Titel schon ein wenig dümmlich ist … „Erkennen Sie die Melodie“ …

Kann man vermutlich nur verstehen, wenn man weiß, dass es damals eine gleichnamige TV-Show im ZDF mit dem Moderator Günther Schramm gab.

Diese MC hat mit dieser Show allerdings überhaupt nichts zutun.

Vielmehr hören wir hier „Hits“ der klassischen Musik im Weichspüler-Sound „moderner“ Interpreten wie Franz Lambert, Klaus Wunderlich, Günter Noris oder Richard Clayderman.

Für die eher seichten Interpretationen können übrigens die Komponisten nix dafür.

Und man ließ sich dieses „Werk“ dann auch noch sponsern, denn auf der Hülle ist zu lesen:

„Von Autoradioherstellern empfohlen: Panasonic, Fisher, Gelhard“.

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Und damit ist auch der Zweck dieser MC hinreichend geklärt. Die Musik sollte dem Autofahrer die Fahrzeit versüßen …

Nun gut, damals habe ich mir für diesen Zweck dann doch lieber selber eigene MC´s produziert, mit denen der gleiche Zweck weitaus besser erfüllt wurde, frei nach dem Motto „Take The Highway“ …

Und der MC-Player im Auto ist ja mittlerweile gänzlich verschwunden …

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Titel:
01. Richard Clayderman: Liebestraum (Liszt) 3.08
02. Georges Schmitt-Randall: Humoreske (Dvorak) 3.22
03. Franz Lambert: Solvejgs Lied (Peer Gynt Suite II) (Grieg) 3.45
04. Nicolas de Angelis: Prälidium in d-moll (Bach) 2.02
05. Günter Noris: Träumerei (Schuhmann) 4.08
06. Jean-Michel de France: Nocturne (op. 55 No. 2) (Chopin) 3.13
07. Georges Schmitt-Randall: Badinerie (Bach) 2.10
08. Richard Clayderman: Ode To Joy (Beethoven) 3.10
09. Franz Lambert: Andante Klavierkonzert Nr. 21 (Mozart) 3.22
10. Nicolas de Angelis: Etüde (Sor) 2.53
11. Franz Lambert: Thema aus Die Moldau (Smetana) 3.13
12. Richard Clayderman: Mondscheinsonate (Beethoven) 3.13
13. Georges Schmitt-Randall: Menuett (Boccherini) 2.36
14. Nicolas de Angelis: Concerto d´Aranjuez (Rodrigo) 5.54
15. Günter Noris: Etüde in E-Dur (In mir erklingt ein Lied) (Chopin) 2.56
16. Jean-Michel de France: Romanze (Beethoven) 3.00
17. Franz Lambert: Air (Suite Nr. 3 D-dur) (Bach) 3.01
18. Günter Noris: Ungarischer Tanz Nr. 5 (Brahms) 3.30
19. Klaus Wunderlich: Leise flehen meine Lieder (Schubert) 3.12

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Weihnachten 2018 (03): Verschiedene Interpreten – Gloria In Excelsis Deo (1966)

FrontCover1.JPGEigentlich nur ne halbe Weihnachts-LP, denn nicht alle dieser Kompositionen wurden explizit für das Weihnachtsfest komponiert. Auch sog. „Krönungsmessen“ waren Anlass für die kompositionen.
Aber wir hören diverse „Gloria“ Kompositionen von namhaften Komponisten der klassischen Musik.

Es gibt wahrlich berufenere Geister, die sich über die Qualität dieser Kompositionen und die jeweiligen, hier zu hörenden Interpretationen äußern können.

Aber zumindest die Aufführungen des Münchener Bach-Chor und des Münchener Bach-Orchester unter der Leitung von Karl Richter) scheinen mir zeitlose Referenzaufnahmen zu sein.

Aber allen Aufnahme sind in ihrer Wirkung wuchtig, vehement und fulminant … selten hat man so geballt die Kraft klassischer Chöre zu hören und zu spüren bekommen.

Da kann man dann schon mal ne Gänsehaut bekommen.

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Titel:

Münchener Bach-Chor, Münchener Bach-Orchester (Ltg.: Karl Richter):
01. Gloria – Chor Nr. 4 aus der Messe in h-Moll, BWW 232 (Bach) 6.51
02. Denn die Herrlichkeit Gottes des Herrn – Chor Nr. 3 aus „Der Messias“ (Händel) 3.21
03. Ehre Sei Dir, Gott – Chor Nr. 43 aus dem Weihnachts-Oratorium, BWW 248 (Bach) 6.50

Chor und Sinfonie-Orchester Des Bayerischen Rundfunks (Ltg.: Eugen Jochum):
04. Gloria – Chor aus der Missa Sanctae Caeciliae (Cäcilien-Messe) (Haydn) 2.51

Maria Stader, Oralia Dominguez, Ernst Haefliger, Michael Roux, Choeurs Elisabeth Brasseur, Orchestre Des Concerts Lamoureux (Ltg.: Igor Markevitch):
05. Gloria – Chor aus der Messe Nr. 14 C-Dur, KV 317 „Krönungsmesse“ (Mozart) 4.03

Karl Kohn, Chor und Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks (Ltg.:  Rafael Kubelik):
06. Gloria – Chor aus der Messe in tempore bell – „Paukenmesse“ (Haydn) 10.42

Szecsődy Irén, Tiszay Magda, József Simándy, András Faragó, Chor und Orchester der Krönungskirche Budapest (Ltg.: János Ferencsik):
07. Gloria – Chor aus der Ungarischen Krönungsmesse (Liszt) 7.21

Maria Stader, Claudia Hellmann, Ernst Haefliger, Kim Borg, Chor und Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks (Ltg.: Eugen Jochum Gloria):
08. Chor aus der Messe Nr. 3 f-mollac (Bruckner)

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Verschiedene Interpreten – Natur und Klassik (2001)

FrontCover1Einerseits haben wir es hier nun mit einem jener typischen Sampler zu tun, die zu einem „Billig-Preis“ in die Läden kam, andererseits ist just dieser Sampler für mich momentan geradezu eine Wohltat …

Eine Wohltat deshalb, weil ich eben gerade in so einer Phase bin, in der sich auch viel Erschöpfung bei mir breit macht … Erschöpfung ob all der unterschiedlichsten Anforderungen und Erwartungen, insbesondere im beruflichen Bereich … und das Alter – ich kann es wenden und drehen wie ich will – schon auch seinen Attribut fordert.

Na, bevor ich jetzt nur noch rumjammere, hier eine Doppel-CD die für mich wie eine Wohltat klingt .. all die ruhigen und besinnlichen Klänge aus dem Bereich der Klassik … könnte man auch glatt als Vorbereitung für die sog. „staade Zeit“ verstehen und nutzen.

Oder aber, man verwendet diesen Sampler um sich inspirieren zu lassen … die Welt der Klassik ist einfach ganz gewaltig groß !

Und wir hören traumhaft schöne Musik … das Adagio von Tomasso Albinoni z.B. oder die „Moldau“ von Smetana“, unschlagbar auch die „Morgenstimmung“ aus der Peer Gynt Suite Nr.1 (Grieg) oder auch das legendäre „Concierto De Aranjuez“ … und, und, und …

Mögen auch die ausführenden Künstler nicht so sonderlich bekannt sein … sie spielen auf hohem Niveau !!!

Und von daher:

Für all jene stillen Momente im Leben … hier ist der Soundtrack dazu !

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Titel:

CD 1:
01. Staatskapelle Weimar: Clarinet Concerto In A, K 622 – 2. Adagio (Mozart) 7.38
02. London Festival Orchestra: Suite(Ouv.) Nr.3 D-dur BWV 1068-Air (Bach) 6.19
03. London Festival Orchestra: Wassermusik-Suite Nr.1 F-dur HWV 348-Air (Händel) 2.41
04. Florian Henschel: Peer Gynt Suite Nr.2-Solveigs Lied (Grieg) 4.35
05. Ricardo Castro: Nocturne #5 In F Sharp, Op. 15-2, CT 112 (Chopin) 3.26
06. Michael Krücker: Liebestraum As-dur op.62 Nr.3 Poco allegro con affetto (Liszt) 4.40
07. London Festival Orchestra: Der Karneval der Tiere – Nr. 13 – Der Schwan (Saint-Saëns) 3.12
08. State Symphony Orchestra Of Tartastan: Ballett Suite ‚Der Nußknacker‘ No.2 ‚Charaktertänze‘-Blumenwalzer (Tschaikowsky) 6.50
09. Bruckner Orchester Linz: Sinfonie Nr.36 C-dur KV 425 ‚Linz‘-Andante (Mozart) 8.31
10. Bukarest Philharmonic Orchestra: Sinfonie Nr.3 op. 90 in F-dur-Andante (Brahms) 8.02
11. Erik Schultz + Jan Overduin: Adagio (Albinoni) 8.25
12. Hamburg Soloist: Violin Concerto In E, Op. 8-1, RV 269, ‚Die vier Jahreszeiten (Frühling)‘ – 2. Largo (Vivaldi) 2.53
13. Radio Symphony Orchestra Pilsen: Die Moldau (Semtana) 12.33

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CD 2:
01. Florian Henschel: Peer Gynt Suite Nr.1 – Morgenstimmung (Grieg) 3.45
02. Luis Orlandini: Concierto De Aranjuez – 2. Adagio (Rodrigo) 12.06
03. East Of England Orchestra: Eine kleine Nachtmusik KV 525-Romanze(Andante) (Mozart) 6.07
04. London Festival Orchestra: Brandenburgisches Konzert Nr.2 BWV 1047-Andante (Bach) 3.47
05. Alfredo Perl: Klaviersonate Nr. 14 (Mondscheinsonate) 6.04
06. Ricardo Castro: Nocturne Nr.12 op.37-2 in G-dur (Chopin) 5.36
07. Arkady Sevidov: Die vier Jahreszeiten op.37b-Juni-Barcarole (Tschaikowsky) 5.18
08. Radio Symphony Orchestra Pilsen: Xerxes-Largo (Händel) 5.25
09. Bukarest Philharmonic Orchestra: Ungarische Tänze-Nr.1 in g-moll (Brahms) 3.13
10. Orquesta Filarmónica de Gran Canaria: Symphonie. Nr.9 e-moll op.95 ‚Aus der neuen Welt‘-Largo un poco mosso (Dvoràk) 11.59
11. Samara Philharmonic Orchestra: Eine Steppenskizze aus Mittelasien(Ein musikalisches Bild) (Borodin) 7.40
12. Orquesta Filarmónica de Gran Canaria: Die Planeten-Neptun,der Mystiker (Holst) 7.21

CD1A

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Verschiedene Interpreten – Sommer Klassik – Leichte Klassik für entspannte Momente (2014)

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist … singt ja Konstantin Wecker auf seine ganz eigene Art auch wenn dieses Zitat momentan nicht so recht passt … hier als kleine Erinnerung an den Sommer 2018 mit all dem prächtigem Wetter dieser Klassik Sampler aus dem Hausde Deutsce Grammophon.

Und hier der passende Werbetext zu diesem Album, bei dem die Deutsche Grammophon der musikalische Lieferant war:

Wenn große Stars wie David Garrett oder Lang Lang mit Spitzenorchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern weltbekannte klassische Werke spielen, dann entspannt sich die Seele. Mit dieser CD genießt man 70 Minuten einige der bekanntesten klassischen Musikstücke wie zum Beispiel Mozarts „Kleine Nachtmusik§, Liszts „Liebestraum“ oder Vivaldis „Frühling“, gespielt von Klassik-Stars wie David Garrett und Lang Lang.
Billige Werbetexte hin oder her: es stimmt schon: bei solch einer Musik in passender Stimmung und Ambiente … da beginnt dann schon die Seele zu fliegen … und das geht schon bei der „Morgenstimmung “ aus der Peer-Gynt Suite los …

Und ein Sonntag Morgen kann kaum besser beginnen, als mit dieser Musik in den Tag zu kommen.
DieSommerCD
Viel Vergnügen bei dieser bunten Mischung von klassischen Meisterwerken …

 

Booklet1
Titel:
01. Gothenburg Symphony Orchestra (Neeme Järvi): Peer-Gynt Suite Nr. 1: Morgenstimmung (Grieg) 4.16
02. Orpheus Chamber Orchestra: Fantasia On Greensleeves (Williams) 4.27
03. Wiener Philharmoniker (Karl Böhm): Eine kleine Nachtmusik: I. Allegro (Mozart) 6.14
04. Simon Standage – The English Concert (Trevor Pinnock): Die vier Jahreszeiten: Der Frühling: I. Allegro (Vivaldi) 3.19
05. English Baroque Solists (John Eliot Gardiner): The Faire Queen: Overtüre (Purcell) 2.03
06. The English Concert (Trevor Pinnock): Brandenburgisches Konzert Nr. 4: I. Allegro (Bach) 6.58
07. Orpheus Chamber Orchestra: Die Vögel: Der Kuckuck (Respighi) 4.21
08. Wiener Philharmoniker (Claudio Abbado): Symphonie Nr. 6, Pastorale: Lustiges Zusammensein der Landleute (Beethoven) 5.32
09. David Garrett + Bruno Canino: 24 Capricen für Violine, op 1. Nr. 0 (Paganini) 3.05
10. Vladimir Ashkenazy: Kinderszenen op. 15: Träumerei (Schumann) 2.47
11. Lang Lang: Liebestraum Nr. 3 (Liszt) 4.50
12. Gothenburg Symphony Orchestra (Neeme Järvi): Peer-Gynt Suite Nr. 2: Solveigs Lied (Grieg) 5.13
13. Berliner Philharmoniker (Rafael Kubelik): Wassermusik Suite Nr. 2: Alla hornpipe (Händel) 4.24
14. David Garrett + Alexander Markovich: Violinsonate Nr 5: Frühlingssonate: IV. Rondo (Beethoven) 6.45
15. Wiener Philharmoniker (Willi Boskovsky): Frühlingsstimmewalzer op. 410 (Strauss jun.) 6.00

CD1

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