Lude LaFayette’s Wolfsmond – Lude LaFayette’s Wolfsmond (1977)

FrontCover1.jpgAlso irgendwie war diese Band eine ganz und gar eigenartige Band: Da komponierte z.B. der Organist der Band, Lude LaFayette (ex- Rattles) das Album und herauskommt eine sehr gitarrenlastiges Album … so, als würde er sein eigentliches Instrument verleugnen …

Jochen Peters wurde am 13. Januar 1953 in Bremen geboren und verstarb völlig unerwartet am 11. April 2003 in Achim bei Bremen. Damit wäre seine Geschichte auch schon fasst erzählt, wenn er keine Spuren der Nachwelt und nicht ein tiefes Loch bei seinen Fans, Weggefährten und Freunden hinterlassen hätte. „Lu Lafayette“ wäre im Januar dieses Jahres 55 Jahre alt geworden. Zeit, sich zu erinnern.

Seine Tour als Musiker begann in einer der vielen zahllosen Bands in seiner Stadt, wie bei vielen anderen auch. Bereits mit 13 Jahren als Schüler, bediente er als Keyboarder 1966 die Tasten bei „Mama McPottle‘s Brand New Kids“ um sich dann, ein Jahr später, dem Rock und Soul bei der „Street Arab Group“ zu verschreiben.

In diesen ersten Jahren ging er ein Stück seines Weges mit Wolfgang “Timber“ Litter, den er aus den verschiedenen, gemeinsamen Bands her kannte und mit ihm zusammen gespielt hatte. Beide machten zwischenzeitlich ihr eigenes Ding, „Lude“ bei den „Feeling & Inspiration“ und Wolfgang kam von der „Group of Soulspiration“, um sich in einer Formation namens „Panzer“, die Ryhthm‘ n Blues zum Besten gab, wiederzufinden. Auch diese Verbindung war von kurzer Dauer. Wolfgang verabschiedete sich in Richtung „Tomorrow Too“ und „Lude“ gab ein Gastspiel bei der „Zwergenschule“.

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Lude LaFayette mit den Rattles, 1974

Hier traf er mit Musikern, wie dem Bassisten Joseph “Joe“ Hess und dem Drummer Kai Stellmann zusammen. Diese musikalische Zusammenarbeit sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt noch auszahlen. Die Band zerwarf sich über musikalische Differenzen. Joe Hess und Kai Stellmann gründeten die Formation „Heizöl“ wärend „Lude“ sich der Band „Tomorrow Too“ anschloss, bei der er, neben Luc Bertin (org.), die Keyboards bediente.

Die Band firmierte um und nannte sich nun „Gash“ und blieb ihrer progressiven Linie treu, wobei vornehmlich Eigenkompositionen von „Lude“ zum ständigen Repertoire gehörten. In den frühen 70er Jahren wurden eine Single und eine LP veröffentlicht. Die Gruppe löste sich 1973 auf, als „Lude“ ein Angebot der Hamburger Altmucker, den Rattles bekam, die in den frühen sechziger Jahren noch als Beat-Band ihre Erfolge feiern konnten, wie etwa 1962 den Titel „Beste Beat Band “ im Hamburger Star-Club, von denen allerdings zu diesem Zeitpunkt und aus dieser alten Zeit nicht mehr viel übrig war. Auch war der Zenit des Hits „The Witch“, geschrieben von Herbert Hildebrand, im Nebel der kurzlebigen „Hit Line International“ auf dem absteigenden Ast und Herbert Hildebrand war längst bei „Mademoiselle Ninette“ u.a. angekommen.

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Wolfsmond, 1976

Was „Lude“ also vor gefunden hat, waren nicht etwa Achim Reichel oder Herbert Hildebrand, die sich längst verabschiedet hatten, sondern eher solche nicht minder guten Mucker wie Frank Mille (git.), „George“ Meier (git.), Kurt „Zappo“ Lüngen (bass) und Wolfgang “Al“ Brock am Schlagwerk sowie Edna Béjarano (voc.) die gedanklich aber eher schon gegangen als geblieben war. Ihr folgte kurze Zeit später die Sängerin Linda Fields und dem Drummer Wolfgang Brock, der Bremerhavener Trommelwirbler George B. Miller.

 

Eine kleine Weile ging alles gut und neue Erfolge stellten sich zum Einen nicht und zum Anderen irgendwie doch ein. Das Album „Gin Mill“ aus der Feder von „Lude“ und Frank Mille floppte.

Jedoch wurde 1975 mit der Formation „Linda & the Funky Boys“, die mit der Besetzung der damaligen „Rattles“ identisch war und eigentlich nur als Notlösung der Plattenfirma RCA für den deutschen Markt hergehalten hatte, der Topseller „Shame, shame, shame“ (RCA
PPBO-4052) als deutsche Antwort des gleichnamigen Titels von der amerikanischen Sängerin „Shirley“, auf den Markt gebracht und verkaufte sich innerhalb kürzester Zeit ausgesprochen gut.

Frank Mille, der Kopf der Truppe, forciert nunmehr verstärkt „Linda“ und der Rest wurde immer mehr zu den „Funky Boys“ was für die Band eher nicht „Funky“ war und schon gar nicht für „Lude“, der im Hinterkopf ganz andere Ideen im Orbit kreisen ließ.

Zusammen mit den ehemaligen Bandkollegen George Meier (git., voc.), Rico Christian (git., voc.), Joseph “Joe“ Hess (bass) und Kai Stellmann (dr. ), hebt er 1977 sein Erstlingswerk „Lu Lafayette´s Wolfsmond“ aus der Taufe. Produzent ist Frank Mille und die Hamburger Plattenfirma „Bellaphon“ ist mit im Boot.

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Wolfsmond, 1978

Den Leuten gefällt es. „Ludes“ Stil zu singen, seine tiefsinnigen aber dennoch poetisch verfassten Texte überzeugen genau so, wie das exzellente Gitarrenspiel eines George Meier, der damit schon bei Bands wie Cravinkel oder Rattle Pie & Family (später wurde daraus Randy Pie & Family bzw. Randy Pie) überzeugte.

Für Jochen „Lu Lafayette“ Peters beginnt eine kleine Erfolgsgeschichte. Weitere Alben, nun unter dem Bandnamen „Wolfsmond“, erscheinen. Doch der große Durchbruch bleibt trotz überregionaler Beachtung aus.

Der sensible Künstler zieht sich zurück. Lernt seine große Liebe „Joey-Ann“ in einem Bremerhavener Lokal kennen. Hoffnung lodert. Mit ihr geht er für ein halbes Jahr nach Hawaii und heiratet. Nach seiner Rückkehr, sie bleibt auf dem Eiland zurück, stürzt er sich in neue Arbeit und heuert u.a. bei den Emsland Hillbillies als Gitarrist und Keyboarder an. Daneben steigt er kurzzeitig, bei der Deutsch-Portugiesisch-Chilenischen Fusion der lateinamerikanischen Solisten „Cocktail Tropical“ mit ein und tingelt.

Doch auch dieses Schiff segelt nicht den Kurs den er als Kapitän gerne segeln wollte und sich eher als Vollmatrosen beschäftigt sah.

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Wenn schon nicht als Musiker, dann wenigstens als musikalischer Leiter. „Lu“ wird das mit dem Musical „Linie 1“, die ihn schon ihn seiner Jugend begleitet hat, am Bremerhavener Stadttheater von 1988 bis zum Jahr 1990. Doch er ist Mucker. Das liegt ihm im Blut. Nicht die kurzweiligen Stunden der Bühne, vor der jeden Abend der Vorhang fällt, das Licht ausgeht und man allein mit sich und der Welt bleibt.

In diesem Loch tauchen Freunde, Gönner und Sponsoren auf. Neuer Mut tut sich auf und „Wolfsmond“ wird reanimiert. Das Album „Auf heißer Spur“ entsteht und wird eigentlich nur von wahren Fans der Band um „Lu“ zu barer Münze gemacht. Eine „Kleine Miss Berlin“ reißt niemanden von den Sitzen obwohl diese zu einer Auskopplung als Single herhalten musste.

Es sieht so aus, das „Wolfsmond“ ein Stück Geschichte bleibt. Unter dieser Fahne erscheint zwar noch das ein oder andere Werk dieses Ausnahmemusikers doch besiegelt er zusehends selbst sein Kismet. „No oil no dust“ lautet der Name der Formation mit der er 1995 das Werk „Crazy Walking“ mit der in Hannover ansässigen Band „Victory“ einspielt und eher damit an J.J.Cale oder Tony Joe White erinnert als an seine Musikalität.. Auch die zweite Scheibe „No Rush“ floppt eher als das sie tatsächlich Beachtung fand.

Es muss die Enge seiner vier Wände in Bremerhaven sein, zu der nur noch sein alter Freund George Meier zugelassen wird, die das in einem Bremer Studio eingespielte Album „Im Tempel des Adlers“ für ihn Wirklichkeit werden läßt. Vorbei die leichte Heiterkeit seiner Songs und Balladen.

Ein Lichtblick bleibt jedoch aus. Ein letztes Mal steht er mit seinen alten Freunden, George & George und den „Hagen Allstars“ auf der Bühne. Diese hat er sich schwer erarbeitet und man spürt, das er mit seinen Songs dafür gelebt hat und Herzblut daran klebt.

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Mit den Hagen Allstars: v. l. n. r.: Lude Lafayette, Peter Henken, George B. Miller, George Meier, Heine de Witt (Toning), Heike Roes, Josch Roes, Willi Eickhoff, vorn v. l. n. r.: Kai Fiefstück, Dago Roes

Sein Leben war „Beinah ein Hauch von Einsamkeit“ aber manchmal ein „Engel“ oder „Wie der Wind so frei“. Gewiss jedoch – „Für mich ist es Rock ´n Roll“. (Joe Schmidt)

Und anläßlich seines Todes schrieb sein alter Weggefährte George Meier eine Nachruf:

Lu Lafayette (Jochen Peters) ist tot. Der jahrzehntelang in Bremen und Bremerhaven und mit Bremer und Bremerhavener Künstlern wirkende Musiker starb am 11. April in Achim im Alter von 50 Jahren.

Seine Band Wolfsmond war Stammgast in der Seestadt und Bremen und erlangte bundesweite Erfolge. Viele der Wolfsmond Hits wie „Für mich ist es Rock n‘ Roll“ oder „Wie der Wind so frei“ stehen noch heute in den Playlists der Radiostationen.

„Ich steh‘ auf’m Bahnhof vor’m Zeitschriftenstand,
Und halte den Revolver versteckt in meiner Hand,
Auf die einsame Menge werfe ich einen Blick
Alle hier scheinen mir auf der Suche nach dem kleinen Glück“

Vier Zeilen aus dem Lied „Beinah ein Hauch von Einsamkeit“ des Bremer Rockpoeten Lu Lafayette (Jochen Peters), der in den 70er und 80er Jahren in Bremen und Bremerhaven viele Akzente setzte.

Jede Zeile ein Viertel seines Lebens, das der talentierte Musiker zuletzt nur noch vereinsamt in seinen eigenen, oder den „fremden“ vier Wänden seiner Mutter verbrachte.

Wie ein roter Faden ziehen sich Schicksale anderer großer Künstler wie Jim Morrison oder Beach Boy Brian Wilson durch seine musikalische Laufbahn. Meist introvertiert, verunsichert und einsam in der Menge, fehlte Lu Lafayette sich nur auf Bühnen und in Studios zuhause, wo er all seine Kraft und Liebe in seine Lieder packte und seine Seele für jeden offenbarte, der bereit war, ein paar Schritte mit ihm auf seinem Weg zu gehen, auf dem ihm ein paar wenige Male das „kleine Glück“ begegnete.

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Dazu gehört sicherlich, dass 1977 das erste Album (Lu Lafayette Wolfsmond) von Frank Mille produziert wird und sofort eine Plattenfirma findet. Eine Scheibe über Liebe, Reisen,

Freiheit, die alten Rock-Archetypen des Fremden und des Einsamen (Wolfs).

Das Fernsehen entdeckt Wolfsmond, Ilja Richter lädt ein zur Disco mit „Das hat Spaß gemacht“, natürlich dem „kommerziellsten“ Mitsinger auf der LP. Aber hört auch jemand die Tiefen der Sehnsüchte des Künstlers außer den Musikern in seiner eigenen Band und den Freunden, die glauben, ihn zu kennen?

Vielleicht die deutsche Bundesfilmpreisträgerin Uschi Reich, die Wolfsmond einlädt, in ihrem zweiten Spielfilm „Keiner kann was dafür“, einer Geschichte über das Problem der Jugendarbeitslosigkeit, mitzuwirken und die Musik zu liefern. Der Streifen bekommt aber nicht die „ausgezeichnete“ Bewertung wie das Erstlingswerk und wird nur zweimal im ZDF gesendet.

Der erhoffte, durchschlagende Erfolg bleibt also aus, nicht aber ein zweiter Vertrag. „Radio Rock n‘ Roll“ fällt spürbar rockiger aus als das Debütalbum, und wie schon auf dem Vorgänger steuert der gebürtige Bremerhavener Herzblutmusiker George Meier seine unvergleichlichen Gitarreneinwürfe und Soli bei. Es ist dann auch George, der bis Ende 1982 als einziges Mitglied der Band dabei bleibt. Beide Individualisten ergänzen sich hervorragend, der eine fühlt was der andere denkt, Ton für Ton, Zeile für Zeile, Beat für Beat.

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Aus der Zeitschrift „Pop“

Die folgenden drei Alben werden in immer wechselnden Besetzungen eingespielt, und es wird immer deutlicher, dass Wolfsmond eigentlich nur zwei Musiker nötig hat, Lu und George.

Diese Freundschaft überdauert auch Lu’s Soloscheiben „Auf der Reise“ und „Ich vermiss dich“, die er mit Studiomusikern aufnimmt, und die sich wochenlang unter den Top 20 der deutschen Radiocharts tummeln. Das war vorher nur der Meier/Miller Nummer „Für mich ist es Rock n‘ Roll“ im typischen Wolfsmond-Gewand gelungen.

Aber es bleibt bei den Radio Hitlisten der Sender vom hohen Norden bis zum „Weißwurstäquator“, und das reicht einer Plattenfirma bei durchschnittlichen Verkaufszahlen

nicht, um an einem Künstler festzuhalten. Das Kapitel Wolfsmond ist erst einmal beendet, und Lu geht mit seiner großen Liebe Joey Ann, die er in einer Bremerhavener Musikkneipe kennen und lieben gelernt hat, für sechs Monate nach Hawaii.

Nach seiner Rückkehr ist er wieder allein. Joey Ann, die Lu inzwischen geheiratet hat, ist auf Hawaii geblieben, und er selbst deckt sich mit Arbeit ein. Dreieinhalb Jahre spielt er u.a. als Gitarrist und Keyboarder bei den Emsland Hillbillies. Für ein neues Album reicht das Material noch nicht, aber für ein von ihm arrangiertes Solowerk mit Coverversionen von Chuck Berry, den Rolling Stones und anderen Rock n¥ Roll Helden stehen mit einem Mal Sponsoren und Gönner seiner Talente vor der Tür. Es sieht so aus als würde alles gut, ja besser werden. Wolfsmond wird reanimiert, leider bleibt es bei vereinzelten Live-Auftritten. 1991 kommt die CD „Auf heißer Spur“ mit Bassist Helmut Hattler (Kraan) auf den Markt, wo sie aber auch bleibt.

Lu wendet sich anderen Ufern zu. Von 1988 bis 90 agiert er als musikalischer Leiter des Berliner Musicals „Linie 1ì am Bremerhavener Stadttheater.

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Doch immer wieder zieht es ihn in“ s Studio, um seine schier endlose Liste von Kompositionen auf einen Tonträger zu bekommen, aber das Thema Wolfsmond ist längst abgehakt. Für die vielen Fans der Band ist es zu einer unbegreiflichen Tatsache geworden. Es sind „nur“ noch Projekte, die hoffnungsvoll von Freunden finanziert werden, wie beispielsweise „No oil no dust“, das er mit Musikern der Hardrockband „Victory“ aus Hannover einspielt.

Doch danach zieht sich Lu immer mehr in ein einsames Privatleben zurück. Er geht kaum noch vor die Tür, und nur „Bruder“ George Meier hat uneingeschränkten Zutritt zu seiner Eremitenhütte im Hochhaus am Freigebiet.

Immer mehr werden die Tage zu Nächten, immer länger werden die Schatten seiner Einsamkeit, immer seltener wird sein geheimnisvolles Lächeln. Für sieben Konzerte schaffen es die Hagen Allstars, ihn im wahrsten Sinne des Wortes auf die Bühne zu schleifen, aber dann ist endgültig Schluss mit musikalischer Offenbarung.

Ein letztes Mal führt den, mit dem deutschen Musikpreis von der Phono Akademie ausgezeichneten Rockpoeten der Weg nach Achim, wo er fortan bei seiner Mutter lebt.

Seine einzige Verbindung zur Außenwelt ist das Telefon, ist der „Draht“ zu seinem Freund und musikalischem Mitstreiter Meier in Hagen.

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Kurios, aber passend zu der mystischen Welt, die Lude Lafayette um sich aufgezogen hatte, dass der Fernseher, den er seinem Freund Robert Wood (Bremen) geschenkt hatte, um 1:45 Uhr in der Nacht seines Todes das letzte Bild sendete.

Hier das Debütalbum … very laid back … der Gesang erinnert teilwreise stark an Mark Knopfler (nicht das Gitarrenspiel !), der war damals allerdings noch gar nicht bekannt …

Und „Beinah ein Hauch von Einsamkeit“ durchzieht dieses Album … ein programmatischer Titel angesichts dieser einerseits facettenreich, anderterseits tragischen Biographie.

So ganz warm wurde ich nicht mit diesem Album (sie ist mir zu schwermütig und depressiv), aber der Lude LaFayette scheint bei den Menschen „hoch im Norden“ bis heute eine unvergessene Kultfigur zu sein.

Und angesichts dieses Lebens, das scheinbar in völliger Isolation endete … verneige ich mich einfach mal.

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Die Singles zum Debütalbum

Besetzung:
Rico Christian (guitar, vocals)
Joseph Hess (bass)
George Meier (guitar, vocals)
Jochen „Lude LaFayette“ Peters (vocals, keyboards, guitar)
Kai Stellmann (drums)

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Titel:
01. Wie der Wind so frei 3.02
02. Morgen muss ich gehn 3.50
03. Beinah ein Hauch von Einsamkeit 4.02
04. Nachtexpress 3.21
05. Wie du es haben willst (Soll es sein) 3.25
06. Das hat Spass gemacht 2.17
07. Engel 3.55
08. Wir sind uns nah 3.16
09. Mädchen aus Amerika 4.10
10. Noch bevor heute Nacht der Mond aufgeht 5.40
11. Ameland 3.53

Musik und Texte: Jochen Peters alias Lude LaFayette

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