Bilder aus Marrakesch (Teil 2) – Weggefährten (2017)

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Inmitten all der alltäglichen Stolpersteine, Belastungen, Freuden, Verwirrungen … schwingt noch immer mein Kurztrip nach Marrakesch in mir … und fast drängt es mich, mich wieder auf den Weg dorthin zu machen … aber das Leben ist ja kein Ponyhof.

Und wann immer ich auf Reisen bin, interessieren mich die Menschen der jeweiligen Regionen … ihre Träume, ihre Hoffnungen, ihre Zweifel …

Darüber ins Gespräch zu kommen ist schwierig, nicht nur wegen der Sprache … und dann bilde ich mir ein … dass die Fotographie auch eine Möglichkeit der Annäherung sein kann.

Und dann halte ich einfach drauf … ich beobachte Szenen und drücke ab … Straßenfotographie nennt man sowas eventuell … oder auch Schnappschüsse … und dieses virtuelle Photoalbum nannte ich „Weggefährten“ …. Bilder von Menschen, die mir rein zufällig über den Weg liefen … und jeder hätte seine ganz eigene Geschichte zu erzählen … es bleiben jedoch nur diese Momentaufnahmen. Und zuweilen verspürte ich eine innere Scheu, diese Photos zu machen …

Entstanden sind die Bilder überwiegend auf der Rückfahrt von dem André Heller Park und auf dem legendären „Platz der Gaukler“.

 

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Was macht es mit Kindern, wenn die Mutter in der Öffentlichkeit sich derart verschleiert zeigt ?

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Bilder aus Marrakesch (Teil 1) – Der Garten Anima von André Heller (2017)

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Neulich war ich ja in Marrakesch und da hatte meine Frau einen Geistesblitz:

„Lass uns doch in diesen André Heller Park fahren, der ist nicht weit von Marrakesch entfernt“ so oder so ähnlich lautete ihr Vorschlag beim gemeinsamen Frühstücken.

Ich erwiderte wohl: „Na, dann treffen wir auch den André Heller“ und erntete für diesen Kommentar eine eher spöttisches, mitleidiges Grinsen.

Aber natürlich war ich von der Idee begeistert. Und das ist die Geschichte jenes Parkes, der sich „Anima“ nennt:

„Und wenn er irgendwann gestorben ist, mit hundertzwei oder hundertsechs, dann werden ihn die Pompfüneberer in einem weißen Sarg ums Burgtheater tragen, und alle Wiener werden sich verneigen. Acht Lipizzaner aus der Hofreitschule samt Reiter und Oberbereiter ziehen ihn sanft auf einem Katafalk zum Stephansdom, wo ein Jesuitenchor Verzeihenslieder hauchen wird. Zwerge werden Rad schlagen, Messerwerfer werden Messer werfen, Artisten lassen Ballone in den Himmel steigen. Seine Verflossenen werden Kristalle weinen, und die Geister von Andy Warhol, Joseph Roth und Franz Beckenbauer singen „Für immer jung“ – in seiner Version von 1983. Dann werden sie einen Teil seiner Asche auf dem Friedhof von Hietzing im Schönbrunner Park ausstreuen und einen anderen in seinem Garten am Gardasee. Den Rest aber, den verstreuen sie hier, in Marokko.

Anima01Denn hier lebt André Heller heute. Weise geworden, in bunten Röcken. Wie ein griechischer Dichter sieht er aus, ein Aischylos auf Prada-Schuhen. Silbrig-weiß kringeln sich die Haar-Schneckerln auf seinem Kopf. Alles, was früher schwarz und düster war am Schmerzpoeten Heller, ist verschwunden. Das Manierierte, Arrogante und Verschmockte, für das sie ihn und er sich selbst manchmal hasste. Vor Marokko sei er 45 Jahre lang in einem Feind eingeschlafen und in einem Feind aufgewacht, sagt er. Doch die Dämonen sind weitgehend niedergerungen, auch weil er seit 15 Jahren schon mit Albina Bauer zusammen ist, seiner Schönen, seiner Seelenvertrauten.
André Heller und seine Köchin am Esstisch: Der begnadete Geschichtenerzähler wirkt, als denke er gerade über neue Abenteuer nach

André Heller und seine Köchin am Esstisch: Der begnadete Geschichtenerzähler wirkt, als denke er gerade über neue Abenteuer nach
© Hauke Dressler

Seit er zum Frühstück ayurvedischen Brei aus Dinkel und Grieß isst. Seit er sich einen „Ort der Heilung und Sinnlichkeit“ gebaut hat, aus elfenbeinfarbenen Häusern und einer paradiesischen Oase. André Heller hat nämlich jetzt einen Garten in Afrika. Am Fuße der Atlasberge. Er liegt auf der Höhe Kitzbühels südlich von Marrakesch und in einer Ortschaft, die Ourika heißt. Mit unverbaubarem Blick auf die weißen Gipfel, die grünen Zedernhügel und die braunen Berberdörfer des Hohen Atlas. „Anima“, so hat der Wiener Tausendkünstler seinen in fünfjähriger Pflanzarbeit entstandenen Park genannt, „Seele“.
Das architektonische und botanische Selbstporträt

Er habe einmal „etwas ohne Ausreden“ machen wollen. Nicht wie bei den Hunderten von Auftraggebern bezahlten Projekten. Das habe er „ums Oarschlecken gerade noch so geschafft“, sagt er. Vor Tagen ist der Jesuitenzögling und Schokoladenfabrikantensohn aus dem 13. Wiener Bezirk 69 Jahre alt geworden. Auf dem sieben Hektar großen Gelände einer ehemaligen Rosenplantage hat er ein „architektonisches und botanisches Selbstporträt“ schaffen wollen, mit allem, was er sich im Leben erwarb – dem Wissen über Inszenierungen, Düfte und Pflanzen, Licht und Schatten. Und mit dem Geld natürlich, das er verdiente. Zum Beispiel als Kulturbeauftragter des Fußball-Sommermärchens.

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Er hat jetzt Räume, „in denen er auszittern kann“. Er hat vieles hinter sich gelassen. Die Neugier jedoch, die hat ihn bis hierher ins Ourika-Tal verfolgt, wo die Berber ihre Ziegen verkaufen – sowie die Kleider aus den Caritas-Containern Europas. Das Fieber, die Geschichten, der Wunsch, sich „weiter lernend zu verwandeln“, sind Heller auch hier nicht von der Pelle gewichen.

Kürzlich hat er neue Lieder aufgenommen, um zu sehen, ob er’s noch kann. Eines heißt „Vom Glück verfolgt“. Und er hat seinen ersten großen Roman geschrieben. Kritiker loben „Das Buch vom Süden“ bereits vor dem Erscheinen als „Weltliteratur“. Was er anfasst, gelingt ihm wie früher. Nur, er geniert sich nicht mehr dafür. Das Gefühl von „Scheitern, scheitern, besser scheitern“ war gestern. Der Großmeister unter den Illusionskünstlern und Schutzheilige der Romantiker ist jetzt mit sich selbst befreundet, wie Therapeuten wohl sagen würden. Er nimmt sich seine Gold- und Platinschallplatten aus der Popstar-Phase nicht mehr übel; auch nicht, dass er den Zirkus „Roncalli“ erfand und kurz darauf zerstörte, weil er den Erfolg mit Bernhard Paul nicht teilen mochte. Er hat sich seine Fehler verziehen. Heller Wahnsinn eigentlich. Aber darum geht es nicht.

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Wanddekoration im Restaurant-Bereich

Es geht um den Garten. Hochhaushohe Palmen sind auf Tiefladern mit verkehrsgefährdendem Überhang über Schleichwege von der Küste angereist und nach gutem Zureden hier wieder angewachsen. Einen gigantischen Kaktus hat er vor Abrissbaggern im Innenhof eines Riads gerettet. In einem Käfig wurde der transportiert, damit ihm nicht die Arme brechen, auf der Fahrt. „Der Kaktus war meine Fitzcarraldo-Tat“, sagte Heller. Fitzcarraldo, im Herzog-Film der Mann (Klaus Kinski), der ein Opernhaus in den Dschungel bauen wollte und dafür ein Schiff über den Berg hob.

Gut, man kann, wenn man Gärten mag, auch auf die Insel Mainau fahren oder nach „Sissinghurst“, dem Anwesen der Dichterin Vita Sackville-West in Kent. Aber es gibt dort keine Olivenhainbögen mit tibetischen Gebetsflaggen und sanftem Glenn Gould, der vom Band die Goldberg-Variationen spielt. Es gibt dort keinen türkisfarbenen, islamischen Garten, tiefergelegt, damit der Orangenblütenduft horizontal in die Nase strömen kann, keinen Rodin-Denker vor einem rostigen Kahn, der die Flüchtlingskatastrophe des afrikanischen Kontinents symbolisieren soll. Oder wie Heller das Bild deutet: „Es sagt, wir kommen mit dem Schiff zu euch. Mit unserer Kultur, mit unserer Schönheit, mit unserem Wissen. Ich habe ein Schiff aus Papier gefaltet und zu den Schlossern gesagt: ‚Macht’s mir das auf groß.‘ Ich find‘ es schön, dass direkt davor der Rodin sitzt. In der großen Pose des Fin de Siècle. Er denkt nach, während sich in seinem Rücken ein Exodus anbahnt.“

Anima04André Heller ist vielleicht der einzige Mensch auf Erden, der gleichzeitig einen Flüchtlingskongress organisieren und in der Katastrophe noch einen Hauch Poesie erkennen kann.

Es gibt auf der Bodenseeinsel Mainau übrigens auch keine geringelten Pyramiden, die aussehen wie die Gewürzkegel auf den Märkten, keine Berberzelte in den Fängen von Agaven, keine Rosengärten im Sprühnebel afrikanischer Masken. Am 11. April wird er seinen Park für das Publikum öffnen. „REVE“ steht in mannshohen Lettern zwischen Bougainvillea- Ranken und der Insel der gehandicapten Bäume, „Traum“. Deutsche Besucher lasen bei einer Vorbesichtigung „REUE“ daraus. Typisch.

Oft während der Bauzeit haben die 20 marokkanischen Gärtner gedacht, dass sie es bei Sayid Heller und seinem kongenialen wienerischen Geschäftsführer Gregor Weiss, 40, mit Wahnsinnigen zu tun hätten. Wenn er zum Beispiel in Entzücken geriet beim Anblick einer völlig verbogenen („schiachen“) Palme, die jeder vernünftige marokkanische Bauer sofort umgenietet hätte, weil sie nicht einmal ihre eigenen Wedel allein tragen konnte. Heller dagegen ließ sie vorsichtig ausbuddeln, verpflanzen, mit geschnitzten Holzleitern, die er sich im Souk von Marrakesch eingehandelt hatte, abstützen und freute sich. „Verrückt geworden“, tuschelten sich die Gärtner in ihren Secondhandjacken zu, auf deren Rücken „FBI“ oder „UCLA“ stand. Ein Gartenarchitekt suchte nach kurzer Zeit das Weite.

Als Heller anfangs zu weit entlegenen Olivenbaumbesitzern ausschwärmte, wollte er für seinen Garten perfekte Kronen finden, die imposantesten Bäume des Landes. Die kaufte er. Wenn sie dann Tage später geliefert wurden, waren ihre perfekten Olivenhäupter kurzhaarmäßig verschnitten, alles Schöne dahin, wie amputiert. Weil die Baumschulbesitzer es eben immer so machen, um zehn oder zwölf Stämme auf einen Lkw zu bekommen! Es hat eine Weile gedauert, bis es sich herumgesprochen hatte, dass dieser immer lächelnde Europäer in den seltsamen Gewändern, bei dem sich die Menge teilte, wenn er über die Plätze schritt, dass der für jeden Baum einen eigenen Lkw zahlte.

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Seltsame Gewänder? Es ist schon so, dass er auch hier immer noch Yohji Yamamoto, Issey Miyake und das trägt, was es bei Thomas-i-Punkt in Hamburg gibt. Aber manchmal kommt eben auch ein Mantel dazu, den ihm ein Souk-Schneider aus einem Kelim genäht hat. Das sieht dann besonders malerisch aus, wenn er durch den Garten schlendert und dem Oud-Spieler, den Vögeln und Fröschen lauscht. Oder wenn er die Vorhänge auf der Terrasse mit der Geste eines Shakespeare- Königs aufzieht.

Oft sind Heller & Weiss aber auch umgekehrt ins Staunen geraten, etwa beim Hausbau. Als sie 2008 begannen, waren 200 Maurer, Schlosser, Mosaikleger ausschließlich marokkanischer Firmen im Einsatz. Etwa 85 Prozent von ihnen waren Analphabeten. Die Kommunikation verlief auf Deutsch, Französisch, Arabisch und Taschelhit, einer Berbersprache. Niemals jedoch über Baupläne und schriftliche Anweisungen. Die Geradlinigkeit von Wänden und Mauern haben die Arbeiter mit Schlauch und Senkblei überprüft. Es gab weder Wasserwaage noch Kran. Für das Schwere stand ein Flaschenzug bereit.

Es war irgendwie gut, dass Gregor Weiss damals keine Ahnung davon hatte, was „schwimmender Estrich“ ist oder eine „Traufhöhe“. Er hatte Politologie studiert, dann bei der österreichischen Botschaft in Damaskus gearbeitet, dann beim Film. Er hatte rein bautechnisch keinerlei Vergleichsmöglichkeiten. Trotz des babylonischen Sprachgewirrs stehen nun 13 Gebäude mit Fußbodenheizung, Museumsanmutung und Dachterrassen, von denen man auf Abendstern und Kleiner Bär schauen kann. Die wahren Abenteuer sind eben doch im Kopf.

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Ebenfalls im Restaurant-Bereich: Jeder Hut ist einem anderem Künstler gewidmet

Manche der Gärtner und Schlosser von damals sind noch da. Sie waren Bauernjungs, als sie anfingen, und fragen Weiss heute um Erlaubnis, wenn sie heiraten wollen. Einige haben lesen gelernt. Und ihre Mütter lernen es ebenfalls in einem nahe gelegenen Frauenhaus, das Anima unterstützt. 40 Angestellte beschäftigt Heller. Bezahlt über dem gesetzlichen Mindestlohn von etwa 200 Euro, sozial und krankenversichert. Neuerdings tragen die Gartenarbeiter einheitliche Dienstkleidung mit Firmenlogo. Man könnte auch „Uniform“ sagen, aber Heller mag das Wort nicht. „Der Anzug gibt dem Mann Würde“, heißt ein lateinisches Sprichwort. Wer den Chefgärtner Simohamed, 35, in seiner grünen Chefjacke sieht, weiß, dass der Satz stimmt.
Aufwertung einer Region

Anima09Ourikas Bürgermeister Abdelaziz Aït Addi, 45, ist Mitglied der Berberpartei Mouvement Populaire und seit einem halben Jahr im Amt der 38.000-Einwohner-Gemeinde. Addi erzählt: „Es gibt bei uns den vererbten Mythos, dass Europa das Paradies ist.“ Für ein Interview ist der Bürgermeister in Hellers Salon gekommen. Er sitzt vor einem fünf mal acht Meter großen Bild des amerikanischen Malers Basquiat, er trinkt Tee und lobt den abwesenden Hausherrn: „Monsieur Heller hat uns jetzt aus Europa das Paradies nach Ourika gebracht. Möge es ein Erfolg werden. Inschallah.“

Addi glaubt, wenn es in Marokko mehr solcher Verdienstmöglichkeiten gäbe, blieben viele junge Männer zu Hause, die auch jetzt noch nach Europa wollten. Hellers Projekt sei ihm deshalb nicht nur sehr willkommen, es stelle vor allem eine Aufwertung der gesamten Region dar. Anima sei so etwas wie der „Majorelle-Garten“ in Marrakesch, der einst dem Modeschöpfer Yves Saint-Laurent gehörte und der bis heute Tausende von Touristen anzieht.
Frau und Mann, Mann und Frau: die Malerin Albina und ihr Heller, andächtig

„Wahrscheinlich ist André Heller im Grunde ein Flüchtling“, schrieb Hans Magnus Enzensberger einmal über den Verwandlungskünstler, „auf die Vertreibung aus dem Garten Eden reagiert er dadurch, dass er sich seine eigenen Paradiese erfindet.“ Die Formen, die Gerüche: lauter Gottesbeweise. Wenn Heller im letzten Sonnenlicht durch sein Eden spaziert, sei er dankbar, wenn Albina neben ihm gehe. Weil, „wenn man vor etwas Schönem steht und niemanden hat, den man anstupsen kann und sagen: Schau! Dann ist es doch gar nichts wert.“

Ja, das stimmt. Wenn man etwas teilt, verdoppelt sich das Glück.“ (Quelle: Ulrike Posche, Stern, April 2016)

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Und … in der Tat, dieser Park ist atemberaubend … bedenkt man dass hier vor 5 Jahre noch „nacktes, scheinbar totes Land“ lag, kommt man dann endgültig nicht mehr aus dem Staunen heraus … man glaubt sich in einer Oase, die schon seit vielen Jahrzehnten besteht.

Die Mischung aus jener prachtvollen Pflanzenkulisse und den dann immer wieder auftauchenden und abtauchenden Skulpturen ist ganz sicher mehr als einmalig.

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Heller am 13.10.17

Nun ja, und was soll ich sagen: Als wir uns im Restaurant ein wenig ausruhten, klopft meine Frau auf meine Schulter und sagt: „Du, ist das nicht der André Heller“ … und ich staunte nicht schlecht … Tatsächlich schlenderte da der André Heller daher … ja, der André Heller, der mich so oft auf ganz und gar intensive Weise musikalisch und textlich durch mein Leben begleitet hat. Ich gestehe, meine Hände wurden ein wenig feucht …

Und ich fasste mir ein Herz … und sprach ihn an und es entwickelt sich ein kurzes, aber durchaus herzliches Gespräch über jenen Garten und sein Stolz war ihm durchaus anzumerken … und natürlich ist er auch ein kleiner eitler Pfau … es sei ihm gegönnt.

Und dann gab´s natürlich noch so ein Erinnerungsfoto mit ihm … dieses verschickte ich mit Stolz geschwellter Brust auch an meine Tochter:

Es entwickele sich folgender Dialog:

Ich an meine Tochter: „Stell Dir vor, der Papa mit André Heller“

Sie: „Ist das jetzt peinlich, wenn ich frage, ob man den kennen muss?“

Ich: „Oooooh Gott … frag mal die Mama“

Ein paar Minuten später die Antwort meiner Tochter: „Okay, es ist peinlich“.

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Nun ja … der Besuch dieses Parks war ganz sicher einer der Höhepunkte meiner kurzen Exkursion nach Marrakesch … Und deshalb noch ein paar weitere Fotos von jenem Besuch:

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Und so sah das Areal im Jahre 2012 aus …

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Ganz profan: Aufgrund einer heftigen Erkältung waren diese Taschentücher mein ständiger Begleiter …