Deutschlandfunk – Schlager Derby Montag 27.06.1966 (1966)

FrontCover1Jetzt mal ein ganz besonderer Leckerbissen für Oldies-Fans … der Mitschnitt der Sendung „Schlager – Derby“ des Radiosenders „Deutschlandfunk“ vom 27.Juni 1966:

Das Schlagerderby war zwischen 1963 und 1978 eine legendäre Musiksendung im Deutschlandfunk, die in der damaligen Bundesrepublik Deutschland und der DDR gerne von jungen Leuten gehört wurde. Besonders ermöglichte die Sendung den Hörern in der DDR ungefiltert die aktuellen westdeutschen und internationalen Musikstücke zu empfangen. In großen Teilen der Bundesrepublik und besonders der DDR konnte der Deutschlandfunk allerdings nur über Mittelwelle und Langwelle gehört werden, was zu Einschränkungen bei der Tonqualität führte.

Über die Platzierung der zwanzig gespielten Titel entschieden die Hörer durch Einsendung einer Postkarte. Die DDR-Hörer konnten Kontakt zum Kölner Sender über westliche Privatadressen herstellen, so dass eine Abstimmung zur Platzierung der Titel auch für sie möglich war. Pro Sendung wurden fünf Musikstücke für die Neuplatzierung vorgestellt. Nach zehnmaliger Platzierung schied das entsprechende Musikstück aus. Die Sendung moderierte ab August 1965 Carl-Ludwig Wolff (Carlo W.). Die Erkennungsmusik Apollo Flight von der Boston Show Band erlangte Kultstatus. Der Sendetermin war anfangs montags (mit einer gekürzten Wiederholung im Aktuellen Plattenteller am Mittwoch um 18:15 Uhr), später mittwochs 20 Uhr (mit der Wiederholung am Donnerstag).

Autogrammkarte Carl-Ludwig Wolff

Autogrammkarte Carl-Ludwig Wolff

Und: Jahresbestplatzierte Interpreten waren Cliff Richard (1963–1964), Pierre Brice (1965–1966), Lords (1967), Roy Black (1968), Barry Ryan (1969/1972), Ricky Shayne (1970–1971), Sweet (1973/1975), Renate Kern (1974), Bay City Rollers (1976–1978). Internationale Top-Stars waren die Beatles, die Rolling Stones, die Beach Boys, die Bee Gees, Status Quo, Creedence Clearwater Revival, Alice Cooper, Simon & Garfunkel, Aretha Franklin und viele andere. (Quelle: wikipedia)

Die Hitparaden-Sendung, moderiert von Carl-Ludwig Wolff, genannt Carlo, hat von Montag, dem 23. August 1965-197? in West und Ost-Deutschland, und – auf Grund der Verbreitung via Mittelwelle auch in ganz Europa) Hörfunk-Geschichte geschrieben, wobei der Anteil der Zuschriften aus der „Ostzone“ (der Begriff „DDR“ war im Regierungssender DLF nicht erwünscht) gleich zu Anfang zwischen 2 bis 5% der Zuschriften ausmachte. Die Resonanz auf die ersten Sendungen war jedenfalls „eine Wucht!“, so das Zitat aus Carlos Buch „Das Derby – Sieg, Platz oder … Sturz?“ (Quelle: die mehr als empfehlenswerte Seite: intermediarte.de/dlf-schlagerderby)

Wer wissen will, wie es sich angehört hat … damals … als „Musk für die Jugend“ gesendet wurde … kann ja gar nicht anders, als sich hier mal zu bedienen. Da finden sich die Rolling Stones mit ihrem genialen „Get Off Of My Clouds“ neben Freddy Quinn mit seinem „Hunder Mann und ein Befehl“. Und auch die damals intensiv diskutierte Frage „wer ist besser: The Lords oder die Rattles“ wird bei dieser Sendung eindeutig entschieden: So nett „Poor Boy“ auch sein mag … „Las Vegas“ haut einfach tierisch rein … (*zwinker*)

Und weil ich ein begeisterter Radio-Hörer bin … kündige ich weitere Beiträge dieser Art an … denn der edle Spender  dieser Aufnahmen (der ungenannt bleiben will) hat weitere Leihgaben dieser Art angekündigt !

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So war das damals wohl … als wir entfesselt wurden …

Titel:

Schlager Derby Montag 27.06.1966: (1.21.36)

01. Intro: Kurt Edelhagen And His Orchestra – Trumpets
02. Pierre Brice – Wunderschön
03. The Beatles – We Can Work It Out
04. Roy Black – Ganz in weiß
05. Marika Kilius & Hans-Jürgen Bäumler: Wenn junge Leute bummeln …
06. Lords – Poor Boy
07. Rattles – Las Vegas
08. Beach Boys – Barbara Ann
09. Simon & Garfunkel – The Sound Of Silence
10. The Beatles – Girl
11. The German Blue Flames – Sha-La-La-La-Lee
12. Freddy Quinn – Hundert Mann und ein Befehl
13. The Rolling Stones – Get Out Off My Cloud
14. Conny Froboess – Ich geh durch den Regen
15. The Walker Brothers – The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore
16. The Beatles – Nowhere Man
17. Herve Vilard – Capri C’est Fini
18. Drafi Deutscher – Honey Bee
19. The Beatles – Day Tripper
20. Freddy Quinn – Abschied vom Meer
21. Rex Gildo – Nie hast du gefragt
22. Kurzdurchlauf
23. Outro: Kurt Edelhagen And His Orchestra – Trumpets

Voilá :

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Verschiedene Interpreten – Nächte in Rio (1957)

FrontCover1.JPGIn den 50er Jahren war ja die Bundesrepublik voller Begeisterun für die Exotik aus aller Welt … das galt natürlich auch für Südamerika und vermutlich insbesondere für Brasilien, zumindest für jenes Brasilien, wie es sich Lieschen Müller vorstellte.

Diese Faszination wurde natürlich auch von diversen Orchestern genutzt, um mit „exotischen“ Melodien auf sich aufmerksam zu machen.

So ist auch dieses 10″ Album zu erklären und zu vertehen.

Eingespielt wurde es von den Orchestern Max Greger, Kurt Edelhagen sowie Horst Wende und seinen Solisten.

Und wir hören hier eben verträumt-schwungvolle Melodien vom „Zuckerhut“, der Max Greger nützt seinen Tanztee in Rio zu ein paar „avantgardistischen“ Ausflügen und so haben wir eine nette nostalgische Erinnerung in der Hand.

Und wenn man mal ehrlich ist: Im Grunde genommen machen Quado Nuevo heue nichts anders, freilich auf einem ganz anderen musikalischem Niveau … sie verwenden exotische Klänge wie den Tango für ihre großrtig Musik …

Und auf einen Titel wie „Rumba Kautschuk“ muss man auch erstmal kommen.

Ach ja … und diese alten Cover-Illusrationen … mir gefallen sie noch heute.

Horst Wende

Horst Wende

Titel:
01. Orchester Max Greger: Rumba Kautschuk (Bochmann) 1.58
02. Horst Wende und seine Solisten: Mexico-Mambo (del Gado) 2.57
03. Orchester Kurt Edelhagen: Barcelona (Wilczek) 2.52
04. Orchester Max Greger: Tanztee in Rio (Teil 1) 3.06
04.1. Mambo-Italiano
04.2.Mambo-Jambo
04.3.Cherry-Pink Mambo
05. Orchester Kurt Edelhagen: Guatemala (Farguarsan) 2.26
06. Horst Wende und seine Solisten: Das sind die Nächte von Rio (Jary) 2.45
07. Orchester Max Greger; Tanztee in Rio (Teil 2) 3.02
07.1. Die Carmen sagt si-si
07.2. Yours
07.3. La Cucaracha
08. Horst Wende und seine Solisten: Loca-Rumba (Calle) 2.43

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Barnabas von Geczy Orchester – Spatzenkonzert + Der Onkel Doktor hat gesagt (1938)

SingleASeite1AUnd hier mal wieder einen Gassenhauer aus den 30er Jahren … einen Gassenhauer, der bis tief in die Nachkriegsjahre unvergessen geblieben ist … und mich hat erst neulich eine Anfrage nach diesem Lied erreicht … und wir schreiben das Jahr 2018 !

Verantwortlich für diesen Gassenhauer war zum einen das Barnabas von Geczy Orchester:

Barnabás von Géczy (* 4. März 1897 in Budapest; † 2. Juli 1971 in München) war ein Violinist und Orchesterleiter ungarischer Abstammung und einer der bekanntesten Kapellmeister der 1920er und 1930er Jahre in Deutschland.

Géczy lernte die ersten Geigentöne bei einem Zigeuner-Prímás in Budapest. Er studierte Violine an der Budapester Musikakademie und war dort Meisterschüler von Jenő Hubay. 1919 wurde er Konzertmeister der Budapester Oper. Aufgrund der wirtschaftlichen Umstände verließ Géczy Ungarn im Sommer 1922. Auf ein Stellenangebot in der Zeitung ging er, nur mit seiner Geige und dem Vertrauen in sein Können, nach Trondheim in Norwegen. Da der Leiter der Kapelle, in der er zunächst spielte, unzuverlässig war, gründete Géczy bald ein eigenes Trio mit dem Pianisten Erich Kaschubek, der auch in Géczys späteren Orchestern mitspielte. In Trondheim lernte Géczy seine Frau kennen.

Géczy erhielt einen Ruf an die Stockholmer Oper und ein Angebot des Philadelphia Orchesters, ein Angebot des Berliner Weinhaus Traube (Leipziger Straße) war jedoch lukrativer, weshalb er noch 1924 dorthin wechselte.

Barnabas von Geczy Orchester

Das Barnabas von Geczy Orchester

Von 1925 bis 1937 war das Orchester von Barnabás von Géczy Hausorchester des Hotel Esplanade und nahm zahlreiche Schallplatten auf. 1932 gewann Géczy den Wettbewerb um die Blaue Geige der Zeitung 8-Uhr-Abendblatt, Michael Schugalté wurde zweiter. 1933/1934 spielte Géczys Ensemble in Kabarett-Matineen der Volksbühne Berlin. 1938 wurde er zum Professor ernannt. Mit seinem Orchester spielte Barnabás von Géczy auch im Rundfunk, so etwa im August 1942 beim Reichssender Berlin in der Sendung Wenn der Tag zu Ende geht – Ein Melodienreigen für Front und Heimat, mit Sprecher Heinz Goedecke. 1944 trat Géczy gemeinsam mit Willi Stech die Nachfolge von Georg Haentzschel und Franz Grothe als Leiter des Deutschen Tanz- und Unterhaltungsorchesters in Prag an.

Die letzten Aufnahmen in Prag machte das Orchester Ende März Anfang April 1945. Nach dem Krieg übersiedelte Barnabás von Géczy nach München, wo er 1952 ein neues Ensemble zusammenstellte, welches zum Hausorchester des Café Luitpold wurde.

Géczy war ein virtuoser Geiger und avancierte zum „Paganini des 5-Uhr-Tees“. Bei seinen Arrangements und der Besetzung seines Salonorchesters rückte er mehr als andere Orchesterchefs dieser Zeit die Streichinstrumente in den Vordergrund. Er nahm insgesamt ca. 700 Schallplatten für verschiedene Firmen in Berlin auf, hauptsächlich für Homocord, Parlophon, Telefunken und Electrola. Mit seinem Münchner Ensemble erschien er bei Polydor.

Barnabas von Geczy

Géczy übernahm mit seinem Orchester die musikalische Ausführung in den Filmen Die – oder keine (1932), Eine wie du (1933), er wirkte mit im Film Schlagerparade (1953). In dem Streifen Die – oder keine ist er zudem als Darsteller zu sehen. Das erfolgreichste Stück war der Puszta Fox, es wurde ca. 10 Mio. mal verkauft. (Quelle: wikipedia)

Und verantwortlich für diesen Gassenhauer war zum anderen der Peter Igelhoff;

Peter Igelhoff (bürgerlicher Name: Rudolf August Ordnung, von Freunden „Petrus“ genannt; * 22. Juli 1904 in Wien; † 8. April 1978 in Bad Reichenhall) war ein österreichischer Musiker und Komponist.

Von 1924 bis 1932 war er als Beamter der Stadt Wien beschäftigt. Die Beamtenlaufbahn brach Peter Igelhoff 1932 ab und studierte bis 1935 Musik in Wien und London. 1936 begann in Berlin sein Leben als ‚Unterhalter am Klavier‘ bei Auftritten in verschiedenen Bars, unter anderem im Kabarett der Komiker. Von Beginn an arbeitete er freischaffend.

Er schrieb über 1000 Lieder und Schlager, die er oft auch selbst vortrug und auf (Schellack-) Schallplatte aufnahm, darunter Tante Jutta aus Kalkutta, Das Nachtgespenst, In meiner Badewanne bin ich Kapitän und Der Onkel Doktor hat gesagt. Ab 1938 kamen etwa 50 Film- und 100 Fernsehmusiken dazu wie Wir machen Musik mit Ilse Werner (1942). Anfangs war er auch in einigen Filmen als Darsteller zu sehen.

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Peter Igelhoff

Daneben verfasste Igelhoff mehrere Bühnenstücke wie Mademoiselle Mama, Liebe auf den ersten Blick, Mann ohne Herz, Ein toller Fall, Die hellblaue Venus, Eine Nacht mit Rosita und Pariser Parfum.

Die swingenden Chansons und Jazznummern Peter Igelhoffs zeichneten sich durch musikalische Leichtigkeit und pfiffige Texte aus, die beim Publikum der 1930er Jahre sehr gut ankamen, nicht jedoch bei den regierenden Nationalsozialisten. Igelhoffs Musik war zu amerikanisch, weshalb er von der Reichsmusikkammer mit einem Auftrittsverbot belegt wurde und 1942 an die Front einrücken musste.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Igelhoff nach Deutschland zurück und feierte in den 1950er Jahren mit seinen Liedern große Erfolge. Er trat mehrfach in deutschen Fernsehshows auf, besonders in Zum Blauen Bock, wo er seine Lieder am Klavier selbst intonierte und zum Teil auch vortrug. 1969 erhielt Peter Igelhoff eine Ehrenprofessur.

Igelhoff wohnte zeitweise in München, Franz-Joseph-Straße 37 (Schwabing) und hatte später ein Haus in Bad Reichenhall. Sein bescheidenes Urnengrab befindet sich seit 1991 auf dem Münchner Nordfriedhof (60-U-15). (Quelle: wikipedia)

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Na ja … und insbesondere das „Spatzenkonzert“ finde ich ganz amüsant … und vermutlich weil ich heute irgendwie albern drauf bin … habe ich dann noch diverse Cover-Versionen zusammengetragen … und präsentiere nun die vollen Dröhnung …wer sich durch all diese Versionen des „Spatzenkonzerts“ durchgehört hat, ist dann komplett meschugge … vielleicht nicht die schlechteste Verfassung, angesichts der Zeiten, in denen wir leben.

BauschkeLabel

Und auch das Orchester Erhard Bauschke hat das „Spatzenkonzert“ aufgenommen.

Besetzung:
Peter Igelhoff (vocals, piano)
+
Barnabas von Geczy Orchester
+
Diverse weitere Interpreten

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Titel:
01. Spatzenkonzert (Börschel(Igelhoff) 2.38
02.  Der Onkel Doktor hat gesagt (Igelhoff/Richter) 3.09
+
03. Spatzenkonzert (Instrumental Version – Barnabas von Geczy Orchester) 3.07
04. Spatzenkonzert (Wim Thoelke) 2.12
05. Spatzenkonzert (Kurt Edelhagen) 3.49
06. Spatzenkonzert (Darek Ensemble) 2.08
07. Spatzenkonzert (Hugo Strasser) 2.40
08. Spatzenkonzert (Will Glahé) 3.13
09. Spatzenkonzert (Emanuel Rambour) 3.15
10. Spatzenkonzert (Adalbert Lutter) 3.26
11. Spatzenkonzert (Erhard Bauschke) 2.42

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Verschiedene Interpreten – Berlin Souvenir (frühe 70er Jahre)

frontcover1Mensch, das olle, alte Berlin … Immer wieder gerne auch mit Samplern wie diesem gewürdigt und gehuldigt.

Und ja, diese faszinierende Stadt hat auch jede Menge Gassenhauer produziert, viele davon sind bekannt und viele davon sind auch auf diesem Album vertreten.

„Das macht die Berliner Luft“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „Wer mal am Kurfürstendamm seinen Kaffee trank“ oder „Das war in Schöneberg“.

Undauch die Musikanten sind allesamt Helden vergangener Epochen:

Brigitte Mira, Herta Talmar, Bully Buhlan, Wolfgang Sauer und wie sie alle heißen …

Mal schwungvoll, mal sentimental, manchmal sogar ein wenig frivol …  hier gibt´s ne knackige Zeitreise in jene Jahrzehnte, die alles andere as „nur“ gemütlich waren …

Aber wie so oft, werden die „guten, alten Zeiten“ naütrlich auch mit solchen Liedern ein wenig verklärt … wenngleich man auch annehmen kann, dass mit diesen Liedern auch ein wenig trotzig an jene Momente erinnert werden soll, die tasächlich lebenwert, prickelnd und überschäumend waren … Der Tanz auf dem Vulkan … als Überlebenshilfe.

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Das Berlin in den frühen 70er Jahren

Bei dieser LP hat man sich so richtig Mühe gegeben: Ein Begleitheft (dreisprachig) ist beigeheftet … und kann so wohl auch als ein Produkt für die damaligen Touristen der Stadt eingeordnet werden.

Übrigens: viele dieser Lieder gibt es auch in Interpretationen von Marlene Dietrich und Hildegard Knef … diese Namen fehlen hier natürlich und auch ein Paul Kuhn wäre zu erwähnen.

Aber, keine Sorge, auch diese Künstler werden im Laufe des nächsten Jahres in diesm blog ein kleines Plötzchen bekommen …

Jetzt erstmal ein feiner Viny-Rip mit der Qualität „astrein“.

Und ja, auch ich liebe Berlin, und wenn alle klappt, werde ich wohl im nächsten April wiedr mal für ein paar Tage in dieser Stadt weilen … ich muss ja mal unbedingt das Currywurst-Museum besuchen … und so manches mehr …

(Anmerkung aus den Riffmaster Recording Studios, Munich: Da wo es mir möglich war,habe ich die Tracvks geschnitten, wo nicht, eben nicht)

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Titel:
01. Brigitte Mira: Das macht die Berliner Luft (Lincke/Bolten-Baeckers) 1.32
02. Herta Talmar: Bis früh um fünfe (Lincke/Schönfeld) 1.03

Medley 1: (6.24
03.1. Bully Buhlan: Ich hab noch einen Koffer in Berlin (v.Pinelli/Siegel)
03.2. Cornel-Trio: Der Mann am Klavier (Henning)
03.3. Bully Buhlan: Lieber Leierkastenmann (Kollo)
03.4. Bully Buhlan: Ich hab mich so an dich gewöhnt (Gaze/Rotter)

Medley 2: (7.19)
04.1. Herta Talmar: Glühwürmchen-Idyll ((Lincke/Bolten-Baeckers) )
04.2. Willy Schneider: Zwei rote Rosen (Kollo/Robitschek)
04.3. Brigitte Mira: Die Männer sind alle Verbrecher (Kollo)
04.4. Wolfgang Sauer: Du, nur du (Endsley/Siegel)
04.5. Peter René Körner: Alle Engel lachen (Kollo)
04.6. Bully Buhlan: Ham se nich ne Braut für mich (Gaze)
04.7. Werner Müller und sein Orchester: Wer mal am Kurfürstendamm seinen Kaffee trank (Niessen/Bradtke)

05. Orchester Kurt Edelhagen: Berliner Polka (Gaze) 1.41
06. Blasorchester der Berliner Philharmoniker: Bummelpetrus (Kersten) 1.15

Medley 3: (3.00)
07.1. Willy Schneider: Lose, muntre Lieder (Lincke)
07.2. Herta Talmar: Nach der Liebesinsel (Lincke/Mathias)
07.3. Orchester Alfred Hause: Der Rixdorfer (Philippi/Klein)

Medley 4: (7.01)
08.1. Wolfgang Sauer: Was eine Frau im Frühling träumt (Kollo)
08.2. Orchester Alfred Hause: Schenk mir doch ein kleines bißchen Liebe (Lincke)
08.3. Bully Buhlan: Wenn Nante heute noch lebte (unbekannt)
08.4. Orchester Alfred Hause: Im Grunewald ist Holzauktion (Meißner/Radtke)
08.5. Bully Buhlan: Das war sein Milljöh (Kollo/Pflanzer)
08.6. Orchester Alfred Hause: Mutter der Mann mit dem Koks ist da (Millöcker)
08.7. Orchester Alfred Hause:  Nach Hause geh’n wir nicht (Reckmann/Schwarz)

Medley 5: (1.29)
09.1. Willy Schneider: Das war in Schöneberg (Kollo)
09.2. Bully Buhlan: Das ist der Frühling von Berlin (Kollo/Kollo)

10. Blasorchester der Berliner Philharmoniker: Sportpalastwalzer (Translateur)

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postkarteliebesinsel

Die Liebesinsel gibt´s tatsächlich in Berlin (hier eine alte Postkarte)