Teddy Parker – Nachtexpress nach St. Tropez + Bossa Nova in Panama (1962)

FrontCover1.jpgAlso, der Teddy Parker hat mich damals schon ziemlich beeindruckt:

Teddy Parker, gebürtig Claus Herwig (* 17. April 1938 in Brünn, Tschechoslowakei), ist ein deutscher Schlager- und Volksmusik-Sänger sowie Radiomoderator.

Teddy Parker wuchs zunächst in Brünn auf, kam aber nach dem Zweiten Weltkrieg und der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei mit seinen Eltern nach Bamberg. 1955 zog er nach München. Während der Schulzeit nahm er Gesangsunterricht. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften. 1957 gewann er einen Nachwuchswettbewerb und bekam einen Schallplattenvertrag bei dem Label Tempo. Er besang als Imitator von Stars wie Frank Sinatra, Peter Alexander und Peter Kraus Schallplatten, wobei er mehrere Pseudonyme (Ralph Herwig, Bernd Anderson, Bobby Stern, Jimmy Fields, Johnny) verwendete.

Nach dem Staatsexamen bekam er einen zweiten Schallplattenvertrag. So entstand 1960 die erste Single unter seinem bürgerlichen Namen Claus Herwig. Diese eröffnete ihm seine eigene Gesangskarriere. Im gleichen Jahr stand er erstmals vor der Filmkamera in dem Spielfilm Schlagerparade 1960. Es folgten die Filme Immer will ich dir gehören (1960) und Davon träumen alle Mädchen (1961).

TeddyParker021961 sang er mit Leonie Brückner beim Deutschen Schlager-Festival in Wiesbaden die Titel Musikanten der Liebe und Abends in Madrid. Dann nahm er bei verschiedenen Plattenfirmen Titel auf, bis er schließlich unter seinem heute bekannten Namen Teddy Parker bei Telefunken 1962 seine erste Single Muli Mexicano veröffentlichte. Dann kam der erste große Erfolg. 1963 war der Titel Nachtexpress nach St. Tropez mehrere Wochen in den Charts vertreten. Es folgten weitere Titel sowie 1963 ein weiterer Filmauftritt in dem Musikfilm … denn die Musik und die Liebe in Tirol unter der Regie von Werner Jacobs.

Dann wurde es etwas ruhiger um Parker als Sänger. Anfang der 1970er Jahre wurde er Redakteur beim Bayerischen Rundfunk sowie Diskjockey in der Sendung Club 16 um 17. Dann gelang ihm mit den Titeln Wie eine Ladung Dynamit und Du, ich habe mein Herz verloren zwei weitere Hits, die ihm 1971 Auftritte in der ZDF-Hitparade einbrachten. 1972 nahm er an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest mit Ich setze auf dich teil, bei der er den vorletzten Platz erreichte.

Dann begann Teddy Parker auch selbst zu komponieren. Mit Titeln wie Wie ein Bumerang und Fang noch einmal an mit mir rief sich der Sänger für kurze Zeit wieder in Erinnerung. Parker arbeitete weiter als Redakteur und Moderator.

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Mitte der 1980er Jahre begann er schließlich volkstümliche Lieder zu singen und hatte erneut Erfolge. Titel wie Jeder Tag ist ein Geschenk, Eine Tür steht immer offen oder Ein Mutterherz soll niemals weinen gehören bis heute zu den Dauerwunschliedern volkstümlicher Sendungen. Seither war er auch immer wieder Gast in verschiedenen Fernsehsendungen. (Quelle: wikipedia)

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Und hier sein erster großer Hit, und wenn ich ehrlich sein darf, wippen heut enoch meine Füße mit. Ein fetziger Schlager … und diesmal werden mal ausnahmsweise die Sehnsüchte des Mannes artikuliert, bzw. thematisiert:

Nachtexpress nach St. Tropez
Oh-oh-oh bring mich schnell nach St. Tropez
Ja, ja, ja, denn wenn ich am Fenster steh
Im Nachtexpress nach St. Tropez
Ja, ja, ja, ja, träum‘ ich vom weißen Strand
Wo die Liebe, die große Liebe ich fand

Holiday in St. Tropez
Oh-oh-oh machen wir in St. Tropez
Ja, ja, ja, und den Twist von St. Tropez
Tanzen wir in St. Tropez
Ja, ja, ja in zwei Stunden komm‘ ich an
Wo die Liebe, die große Liebe begann

Ich bin kein reicher Mann
Ich bin kein Ali Khan
Doch schaut sie mich nur an
Fühl ich wie ein König mich

Oh-oh-oh Nachtexpress nach St. Tropez
Oh-oh-oh bring mich schnell nach St. Tropez
Ja, ja, ja, denn wenn ich am Fenster steh
Im Nachtexpress nach St. Tropez
Ja, ja, ja, ja, träum‘ ich vom weißen Strand
Wo die Liebe, die große Liebe ich fand

Der Sound wurde dann auch für den Film „Übermut im Salzkammergut“ (1963 verwendet und das schaute dann damals so aus:

Der Song beginnt übrigens mit Zuggeräuschen, Soundgimmicks dieser Art wurden damals sehr gerne verwendet, um den Songs wohl noch mehr Pfiff zu geben,

Na ja und dann die nette kleine Geschichte, dass es damals gar keinen Bahnhof in St. Tropez gab … aber sei´s drum … das Lied mache einfach Spaß.

Die- B-Seite trägt den Titel „Bossa Nova in Panama“, und ist ein drolliger Bossa-Nova Song …. damals in Deutschland noch nicht so gewöhnlich. Aber auch hier gilt: Musik die gute Laune machen kann …

Und … weil er halt so ein kleines Idol für mich war, habe ich noch ein liebevolles und ausführliches Portrait des SWR 4 beigelegt.

Und dann noch ein Telefoninterview aus dem Jahr 2018 …

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Teddy Parker beim Bayrischen Rundfunk

Besetzung:
TeddyParker (vocals)
+
Chor und Orchester Henry Mayer

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Teddy Parker, als er noch Claus Herwig hieß, in dem Film „Wenn die Musik spielt am Wörthersee“ (1962)

Titel:
01. Nachtexpress nach St. Tropez (Mayer/Niessen) 2.27
02. Bossa Nova in Panama (Mayer/Hertha) 2.13

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Und 1994 durfte der Teddy Parker seine Hymne auf St. Tropez nochmals im Fernsehen trällern:

Orchester Teddy Todd + Teddy Parker – Junge komm bald wieder + Western Rose (1962)

FrontCover1Also, das Tempo Label war schon irgendwie ein drolliges Label, damals in jenen Jahren des Wirtschaftswunder … und die Geschichte des Labels ist auch sehr interessant:

Tempo war ein deutsches Plattenlabel der 1930er bis 1970er Jahre.

1931 gründete Otto Stahmann in Berlin-Wilmersdorf das Tonträgerunternehmen Schallplattenindustrie Otto Stahmann – Brillant AG. Schwerpunkt war die Produktion von Schallplatten mit einem populären Repertoire zu einem günstigen Preis, bestimmt für den Verkauf in Warenhäusern und Einheitsgeschäften. Die Firma entwickelte sich in den 1930ern zu einem Quasi-Monopolisten im Billigsektor. Die Platten wurden unter anderem unter den Labels Brillant-Special, Record und Grohag verkauft. Schon wenige Jahre später konnte Stahmann ein größeres Presswerk in Potsdam-Babelsberg errichten. Mitte 1937 wurde der Markenwechsel von Brillant-Special zu Tempo vollzogen. Gleichzeitig fand die Umbenennung der Firma in Tempo Schallplatten GmbH Otto Stahmann statt.

Von einigen amerikanischen Matrizen des Labels Clangor, ungarischen Einspielungen von Radiola abgesehen, veröffentlichte Tempo schon vor dem Krieg vor allem Eigenproduktionen. Obwohl Tempo als eine billige Kaufhausmarke galt, war die künstlerische und technische Qualität der Schallplatten bemerkenswert hoch. Während des Zweiten Weltkrieges veröffentlichte Tempo unter anderem populäre Tanzmusik bekannter Orchester von Bernard Etté, Kurt Widmann oder Horst Winter.

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Das Logo von Tempo, 1937 bis 1950er Jahre

Nach dem Krieg ging das kaum zerstörte Presswerk in Babelsberg in Besitz des VEB Lied der Zeit über. Die Schallplatten der Marke Tempo wurden fortan von der neu gegründeten Schallplattenfabrik Special-Record GmbH in Großhesselohe bei München hergestellt. Hier begann eine völlig neue Produktion, jedoch wurden einige alte Aufnahmen auf den Labels Special Record und Union Record herausgebracht. Es folgten einige Übernahmen belgischer Matrizen der Marken Sphinx und Ronnex. Im Gegenzug dazu erschienen Tempo-Aufnahmen auf Billiglabels in Belgien und den Niederlanden.

Das Konzept der Vorkriegszeit konnte während der großen Zeit des Schlagers in den 1950er Jahren erfolgreich fortgesetzt werden. Nahezu alle damaligen Hits wurden bei Tempo mit eigenen Vertragsmusikern neu eingespielt. Aufgrund des nach wie vor günstigen Verkaufspreises waren die Singles und EPs der Marke Tempo während der Zeit des Wirtschaftswunders fester Bestandteil der deutschen Alltagskultur. Einige bei dem Billiglabel engagierte Musiker konnten sogar eine gewisse Popularität erreichen und ihre Karriere bei größeren Plattenfirmen fortsetzen. Zu den bekanntesten Interpreten, die bei Tempo oft unter Pseudonymen arbeiteten, gehörten Fred Bertelmann, Rainer Bertram, Peggy Brown, Christian Bruhn, Fancy (als Tess Teiges), Gerd Fitz, Tommy Kent (als Tommy Shane), Charlotte Marian sowie Teddy Parker (als Bernd Anderson, Jimmy Fields, Bobby Stern etc.). Auch die Aufnahmen der Humoristen Herbert Hisel und Kathi Prechtl stießen beim Publikum auf eine große Nachfrage.

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Das Logo von Tempo in den 1950er und 1960er Jahren

Das Aufkommen der Beatmusik verringerte die Verkaufszahlen des Billiglabels ab Mitte der 1960er Jahre erheblich. Die Produktion wurde wahrscheinlich um 1980 eingestellt. Die Lizenzen der Aufnahmen liegen heute bei Heloton Multimedia mit Sitz in Prüm. (Quelle: wikipedia)

In den frühen 60er Jahren war es wohl eine Spezialität des Labels, deutsche Schlagerhits mit „no name“ Sängern zu covern … so es z.B.  Coverversionen von „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ oder „Die Rose vom Wörthersee“ oder „St. Tropez Twist“ oder oder oder.

Hier der Freddy Quinn Erfolg „Junge komm bald wieder“, gesungen von einem „Jonny“ und auf der B-Seite finden wir „Western Rose“ von Bernd Anderson (der, wir wir nun wissen kein anderer als der großartige Teddy Parker war). Und auch hinter diesem „Johnny“ steckte Teddy Parker, der eigentlicht ja Claus Herwig  hieß … Und das Orchester Teddy Todd spielte auf diversen Tempo-Schallplatten die Musik ein …

Und irgendwie muss diese Aufnahme gewinnbringend gewesen sein, denn sie wurde zweimal neu auf den Markt gebracht und zwar mit jeweils unterschiedlichen Hüllen (eines schöner als das andere):

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Alternative Front Cover

Nun gut, für Leute mit einem gewissen schrägen Humor sind solche Aufnahmen irgendwie „Gold“ wert … von daher wünsche ich viel Vergnügen mit jenen sehnsuchtsvollen Melodien, die so manchen entzücktend, be vor, ja bevor der Beat aus Liverpool alles veränderte.

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Claus Herwig alias Jonny, alias Bernd Anderson, alias Teddy Parker …

Besetzung:
Orchester Teddy Todd
+
Bernd Anderson (vocals bei 02.)
Jonny (vocals bei 01.)

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Titel:
01. Johnny: Junge komm bald wieder (Olias/Rothenburg) 3.01
02. Bernd Andersson: Western Rose (Scharfenberger/Feltz) 2.11

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Verschiedene Interpreten – Halbstark – Die wilden 50er und 60er (1991)

FrontCover1Da haben wir auf der einen Seite so einen „billigen“ Sampler, der 1991 erschienen ist und von dem Privatsender „Pro 7“ promoted wurde und dann haben wir auf der anderen Seite einen Sampler, der letztlich das musikalisch kollektive Gedächtnis einer ganzen Generation repräsentiert … einer Generation die mittlerweile in Rente ist (oder demnächst in Rente gehen wird … ) Und natürlich ist hier nur von der pre-Beat-Ära die Rede … denn als Liverpool musikalisch die Welt eroberte, erloschen viele dieser Schlagerstars …

Und dennoch: Es wird nicht nur mir so gehen: Viele Titel sind mehr als gut bekannt, viele Titel haben uns in der späten Kindheit/frühen Jugend begleitet und keine Frage: So etliche Songs enthielten erste Attacken auf jene bigotte Spießbürger-Welt, die es galt , aus den Angeln zu heben. „Schuld war nur der Bossa Nova“ war eine Provokation, „Halbstark“ war erst recht ein weitere Provokation. Und mit der deutschen Fassung von „Tobacco Road“ versuchten sich die Lords als sozialkritische Kapelle. Und auch „Wenn ich ein Junge wär“ von Rita Pavone war eine kaum verhohlene Attacke auf die damaligen Geschlechterrollen. Und der Gitte Song „Ich will einen Cowboy als Mann“ ist hier noch gar nicht enthalten..

Über dieses Album habe ich dann noch eine interessante Besprechung gefunden:

„Wilde“ deutschen Songs aus den Jahren 1958-65 — das ist natürlich ein Widerspruch in sich. Erst Mitte der 1960er begannen einige Beat-Bands wie die Boots, tatsächlich mal ein bisschen zu rocken und nicht nur weichgespülte Schlagersoße auszudünsten. Trotzdem muss man der Auswahl zugutehalten, dass zumindest versucht wurde, „fetzige“, „pfiffige“ Stücke auszuwählen, und es sind auch einige nette Songs vertreten (u.a. von den Yankees, Drafi Deutscher und Benny Quick). Allerdings ist auch viel dabei, was ich persönlich schwer ertrage, oftmals unsäglich eingedeutschte Coverversionen. Trotzdem — es gibt sicherlich wesentlich schlechtere Sampler dieser Richtung; wer noch Material zum Beschallen einer Kitsch-Kult-Schlager-Oldie-Party sucht, der wird hier fündig. (Die zweite Teil Halbstark, Folge 2: Teenagermelodien zum Shaken, Twisten und Knutschen ist genauso „gut“. (Herr „Dr. Kurt Euler“ Offler)

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So ganz kann ich dem wertem Dr. da nicht folgen. Natürlich gab es auch vor den Boots „wilde Songs“, denn das „Halbstarken-Milieu“ in Deutschland war definitiv vorhanden, und die bürgerliche Presse hatte immer wieder seine Gründe, sich darüber aufzuregen. Zu weiteren Vertiefung dieses Themas habe ich dieser Präsentation den lesenswerten Aufsatz der Historikerin Vanessa Erstmann „Halbstark! – Generationskonflikte in den 1950er Jahren in der Bundesrepublik“ (Quelle: aventinus nova Nr. 23 [04.08.2010] / Perspektivräume Jg. 1 (2010) Heft 1, S. 57-91) beigelegt.

Und mehr als einmal wanderten meine Gedanken zu der Frage, was aus all den Jugendlichen geworden ist, die damals ihre Münzen in die Musik-Box warfen, um ihre wilden aber auch sentimental-kitschigen Hits zu hören … Nun ja …, meinen Werdegang kenne ich ja *ggg*

Und um das Paket komplett zu machen, habe ich mir die „Mühe“ gemacht, alle Single-Hüllen der hier vertretenen 36 Lieder in eine eigene „Cover-Galerie“ zu packen.

SingleHüllen

Wie gesagt: Für die einen einfach eine nostalgische Schmunzeltour, für die anderen aber auch die Möglichkeit inne zu halten und über die Fragen „Wie wir wurden, was wir sind“ zu reflektieren. Für mich war bei der Beschäftigung mit diesem Sampler beides möglich. Und natürlich will ich darauf hinweisen, dass sich auf diesem Sampler auch so etliche Raritäten befinden wie z.B. „He, Little Blondie“ (von Steff und dahinter versteckt sich der spätere Liedermacher Stephan Sulke), „Wilhelm Tell Twist“ (von den rätselhaften Charly Cotton und seine Twist-Makers; dahinter versteckte sich Christian Bruhn, dem späteren Ehemann von Katja Ebstein) oder „Der Twist (The Twist)“ (von Oliver Twist & The Happy Twistler; über die weiß man eigentlich gar nichts …) … und … und … und …

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Titel:

CD 1:
01. Die Yankees: Halbstark (Adamowsky,/Bartelt 2.15
02. Drafi Deutscher: Marmor, Stein und Eisen bricht (Bruhn/Loose) 2.41
03. Benny Quick: Motorbiene (Laudis/Helmer) 2.36
04. Manuela: Schuld war nur der Bossa Nova (Weill/Mann/Buschor) 2.30
05. Rex Gildo: Speedy Gonzales (Kaye/Lee/Hill/Gerard)  2.37
06. The Swinging Blues Jeans: Tutti Frutti (deutsche Version) () 2.03
07. Ted Herold: Da Doo Ron Ron (Spector/Barry/Greenwich/Niessen/Alzner) 2.23
08. Connie Francis: Ich geb‘ ne Party heut‘ Nacht (Bush/Hunter/Vincent) 2.18
09. Ricky Shayne: Ich sprenge alle Ketten (Moroder/Holm)  2.13
10. Teddy Parker: Nachtexpress nach St. Tropez (Mayer/Niessen) 2.27
11. Rita Pavone: Wenn ich ein Junge wär (Buchholz/Loose) 2.14
12. Charly Cotton und seine Twist-Makers: Wilhelm Tell Twist (Weinzierl/Rieden) 1.56
13. Jan & Kjeld: Hello, Mary Lou (Pitney/Blecher) 2.14
14.  Rita Pavone & Paul Anka: Kiddy, Kiddy Kiss Me (Munro/Arnie) 2.42
15.  Conny Froboes: Diana (Anka/Strtöm) 2.15
16.  Detlef Engel:  Mr. Blue (Nicolas/Blackwell) 2.23
17.  Oliver Twist & The Happy Twistler:  Der Twist (The Twist) (Ballard/Helmer) 2.42
18.  The Lords: Tobacco Road (Loudermilk/Moesser) 2.11

CD 2:
01. Drafi Deutscher: Shake Hands (Relin/Gaze) 2.15
02. Manuela: Ich geh‘ noch zur Schule (Traditional/Bruhn/Loose) 2.29
03. Benny Quick: Twist um Mitternacht mit Susi (Hertha/Götz/Hellmer) 2.21
04. Rex Gildo: Liebe kälter als Eis (Devil In Disguise) (Kaye/Giant/BaumBuchenkamp) 2.18
05. Connie Francis: Schöner fremder Mann (Nicolas/Gordon/Hosey) 2.41
06. Five Tops: Rag Doll (Bader/Crewe/Gaudio) 2.52
07. Steff:  He, Little Blondie (Little Honda) (Wilson/Nicolas/Love) 2.12
08. Helen Shapiro: Frag‘ mich nicht warum (Tell Me What He Said) (Barry/Siegel) 2.48
09. Peter Kraus: Sugar Baby (Scharfenberger/Busch/v.Pinelli) 2.30
10. Tommy Kent: Susie Darlin‘ (Luke/Moesser) 2.34
11. James Brothers: Wenn (When) (Evany/Reardon/May/Blecher) 2.20
12. Lil Malmkwist: Bobby’s Girl (Klein/Hofman/Felming) 2.21
13. Ted Herold: Moonlight (Scharfenberger/Busch) 2.42
14. Oliver Twist & The Happy Twistler: Steiler Zahn (Crier/Schwabach) 2.43
15. Hans Blum: Charly Brown (Blecker/Leiber/Stoller) 2.26
16. Swinging Blue Jeans: Good Golly Miss Molly (Deutsche Version) (Marascalgo/Martinez/Blackwell/Retter) 2.04
17. Conny Froboess: I Love You Baby (Anka/Siegel) 2.10
18. Johnny Hallyday + The Rattles: Das alte Haus in New Orleans (House Of The Rising Sun) (Traditional/Price/Hellmer) 3.58

Horst Buchholz in dem Film "Die Halbstarken" (1956)

Horst Buchholz in dem Film „Die Halbstarken“ (1956)

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Verschiedene Interpreten – Die große Star- und Schlagerparade 1964 – 1. Ausgabe (1964)

FrontCover1Viel familiengeschichtliches ging mir durch den Kopf, als ich im Oktober 2013 erfahren habe, dass mein älterer Bruder mit der Diagnose Lungenkres zu leben hatte (2 Monate später ist er dann vertorben) und so habe ich damals eine der ersten LP`s die ich als damals neunjähriger (!) bereits mit roten Ohren gehört habe (heimlich, denn meine Eltern wollten nicht, dass ich zu früh mit diesem „Schlagerdreck“ in Berührung kam), auflegte.

Ich glaube mich zu erinnern, dass dies die 2. LP war, die mein Bruder sein eigen nennen konnte.

Geboten wird ein bunter Strauß von damals populären Melodien … Und bei erneutem Anhören werden diverse Erinnerungen wach …

RobDenis

Vieles gefällt mir auch heute noch im Rahmen meiner Neigung zu „leichter Kost“ (die gelegentlich zum Vorschein kommt) … Manuela ist einfach nur dufte, „If I Had A Hammer“ bleibt ein Klassiker (auch wenn mir der Interpret Rob Denis völlig unbekannt ist … und sollte es sich bei „The Lords“ um DIE „Lords“ handeln ? … Keine Ahnung).

Der unvergessene Billy Mo ist und bleibt drollig, Hannelore Auer wurde spätzer die Frau von Heino, Caterina Valente hatte einfach Stil (*schmacht*) und auch Pat Boone macht eine gute Figur.

Und dann hat man auch noch den Oldtimer Will Glahé mit reingeschmuggelt …holla hi, holla ho !

BackCover1

Titel:
01. Manuela: Mama, ich sag´ dir was (Bruhn/Buschor) 2.10
02. Gerd Böttcher: Lady Lou (Mann/Apple/Ritter) 2.13
03. Billy Mo: Ich sitz in meinem Angelkahn (Niessen/Bradtke) 2.49
04. Caterina Valente: Schiff der schönen Träume (Peeters/Feltz) 2.29
05. Pat Boone: Baby Sonnenschein (Mayer/Hertha) 2.17
06. Michael Holm: Das kannst du mir nicht verbieten (Samwell/Slater/Bradtke) 2.33
07. Hannelore Auer & Teddy Parker: Was man von den Sternen so alles lernen kann (Mayr/Niessen) 2.33
08. Vico Torriani: Ski-Twist (Mayer/Hertha) 2.20
09. Ronny: Oh My Darling Caroline (Jorge/Hausmann) 2.41
10. Pat Boone: Wie eine Lady (Niessen) 2.25
11. Manuela: Horch was kommt von draußen rein (Traditional/Bruhn/Buschor) 2.10
12. Teddy Parker: Hätt´ ich ein weißes Sportcoupé (Mayer/Niessen) 2.21
13. Will Glahé: Drina-Marsch (Binticki) 3.08
14. Rob Denis with The Lords: If A Had A Hammer (Haye/Seeger) 2.38
15. Caterina Valente: Gitarren von Mexiko (Galatis/Feltz)
16. Gerd Böttcher: Tschau – Auf Wiedersehn (Torselli/Müller/Loose) 2.27

LabelA1

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Manuela

Manuela