Pur – Live – Die Zweite (1996)

FrontCover1Für mich ist die Geschichte der Band Pur immer wieder auf Neue faszinierend:

Pur ist eine deutsche Pop-Band aus Bietigheim-Bissingen in Baden-Württemberg.

Roland Bless und Ingo Reidl, zwei Gymnasiasten aus Bietigheim, gründeten mit ein paar Freunden die Band Crusade. Die Proben fanden im Keller der Pauluskirche in Bietigheim statt. Die Band spielte vornehmlich Coverversionen.

Hartmut Engler nahm 1976 bei Reidl Klavierunterricht. Schließlich sang er bei Crusade vor und wurde der neue Sänger.

Als zweiten Gitarristen holte die Band sich 1979 Jörg Weber, genannt „Jo“. Nach einer Umbesetzung der Band wurde er, der ebenso wie Reidl Musik studierte, Bassist. Nach seiner Heirat nahm Weber den Nachnamen seiner Frau an und nennt sich seitdem Joe Crawford.

Rudi Buttas komplettierte 1980 die bis zum Mai 2010 gleichbleibende Besetzung. Der Gitarrist hatte sein Handwerk studiert und bereits Erfahrungen in anderen Bands gesammelt. Man experimentierte sowohl musikalisch als auch inhaltlich: Deutsche Texte wurden ausprobiert; Engler schrieb über zwischenmenschliche und gesellschaftliche Themen. Der Gruppenname wurde in Opus geändert. Als Opus nahmen die fünf Musiker von ihren Ersparnissen ihr erstes Album mit dem Titel Opus auf. Doch es fand sich keine Plattenfirma, die dieses Erstlingswerk veröffentlichen wollte. Die Band verkaufte das Album auf ihren Konzerten. Heute trägt das Album, das von Intercord 1990 nachträglich ins Repertoire aufgenommen wurde, den Titel Opus I.

PurOpus

Pur als Opus

Das zweite Album von Opus, ebenfalls aus eigener Tasche finanziert, trug 1985 den Titel Vorsicht zerbrechlich. Auch dieses Werk fand keine Plattenfirma und wurde bis 1990 ausschließlich im Eigenvertrieb und auf Konzerten verkauft. 1985 veröffentlichte die gleichnamige österreichische Band die Single Live Is Life, die auch in Deutschland zur meistverkauften Single des Jahres wurde, worauf die deutsche Band ihren Namen in Pur änderte. Die LP Vorsicht Zerbrechlich wurde mit einem anderen Cover neu herausgebracht.

Pur wurden 1986 Bundesrocksieger. 3000 Künstler und Bands reichten für diesen Wettbewerb Aufnahmen ein. Zunächst avancierten Pur zu Landessiegern, dann wurde ihnen auch der Preis für die vielversprechendste Band der gesamten Bundesrepublik verliehen (in der DDR gewannen 1986 gleichzeitig die Puhdys diesen Wettbewerb). Aufgrund der politisch angespannten Lage und der kritischen Texte von Pur kam es nicht, wie zunächst geplant, zu einer deutsch-deutschen Ausscheidung. Eine Live-Aufnahme des Liedes Drachen sollen fliegen erschien auf der Dokumentations-LP Deutscher Rockpreis 1986. Das Lied Hab‘ mich wieder mal an dir betrunken führte 1987 zum Plattenvertrag mit Intercord.

Pur1991

Pur, 1981

Mit dem selbst produzierten Album Pur erschien erstmals ein Album unter dem neuen Bandnamen. Pur gewannen 1988 den Nachwuchspreis Goldene Europa. Neben zahlreichen Auftritten in der Provinz nahmen Pur auch ihr nächstes Album auf. Für Wie im Film verpflichtet die Intercord den Produzenten F. Ferdinand Förster, der kurz vorher mit der Band Fux den Hit Überdosis Glück hatte. Er verpasste Pur einen von Keyboards und E-Drums dominierten Sound, welcher heute von der Band allerdings eher negativ betrachtet wird, da er sehr vom Stil der Münchener Freiheit beeinflusst ist. Das Album enthält die Originalversion von Kowalski, mit der das Autorengespann Engler/Reidl eine Kunstfigur schuf, die den „typischen Deutschen“ persifliert und die im Verlauf der Jahre immer wieder auf diversen Pur-Alben auftauchte. Mit Funkelperlenaugen gelang ihnen zudem ein erster Radiohit weit über das baden-württembergische Sendegebiet hinaus. Der Preis der Deutschen Schallplattenkritik wurde 1989 Pur zugesprochen.

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Das Album Unendlich mehr aus dem Jahr 1990 war nicht nur die erste Pur-CD, die sie mit Dieter Falk produzierten, sondern auch die erste, die in den deutschen Album-Charts auftauchte. Sie wurde ein kommerzieller Erfolg. Im Vorfeld der Albumveröffentlichung spielte die Band im Rahmen eines Open-Air-Festivals neben Tina Turner und den Simple Minds vor über 100.000 Zuschauern. Die Singles Freunde und Brüder fachten die Albumverkäufe an.

Zum ersten Mal landeten Pur 1991 ein Lied in den Single-Charts: Lena. Ende des Jahres folgte das Album Nichts ohne Grund, das mit internationalen Gastmusikern zum Teil in Bietigheim, zum Teil in Los Angeles entstand. Es enthält unter anderem das Lied für die Vergessenen, das Engler stellvertretend allen Eltern widmet, sowie Mein Freund Rüdi. Engler wurde mit dem Fred-Jay-Preis ausgezeichnet. Pur waren 1991 fast das ganze Jahr auf Tournee und entschlossen sich am Ende, dies mit einem Livealbum zu dokumentieren. Am Ende ihrer ersten Tournee mischte die Band das geplante Livealbum 1992 ab. Das Album Seiltänzertraum erschien 1993. Es wurde ein kommerzieller Erfolg. Mehr als zwei Jahre lang notierte sich der Bestseller in den deutschen Album-Charts und fand mehr als 1,5 Millionen Käufer. Auf der gleichnamigen Tour sahen weit mehr als eine halbe Million Menschen Pur live. Die Band wurde zum ersten Mal (und auch in den folgenden Jahren) mit der Goldenen Stimmgabel ausgezeichnet.

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Pur gingen 1993 auf Deutschlandtournee. Nach dem zweiten Konzert brach sich Engler den Oberarm und setzte die Tournee eingegipst und auf Krücken trotzdem fort. RTL verlieh der Band den Goldenen Löwen. Pur wurden zu Beginn des Jahres 1995 mit dem Echo ausgezeichnet und avancierten mit ihrem nächsten Album zur kommerziell erfolgreichsten deutschen Popband. Das Album Abenteuerland, aufgenommen unter anderem in Nashville und abgemischt von John Kelly in London, erschien im August und belegte sofort Platz eins der deutschen Charts. An manchen Tagen erreichte das Album einen Marktanteil von bis zu 53 %. Mehr als eine Million Fans erlebten die Tournee zum Album. Erneut wurden Pur 1996 mit einem Echo geehrt. Ein Seiltänzertraum im Abenteuerland hieß die ZDF-Sendung, die dem Phänomen Pur auf den Grund zu gehen suchte. Es folgten etliche Einladungen in alle wichtigen Fernsehshows inklusive Wetten, dass …?. Eine große Open-Air-Tournee, die sich der Hallentournee anschloss, gipfelte in einem von Premiere live übertragenen Konzert im ausverkauften Düsseldorfer Rheinstadion. Ein neues Live-Album, Live – die Zweite, sowie eine zweiteilige Bandchronik auf Video fanden reißenden Absatz. Das Abenteuerland-Album überschritt die Zwei-Millionen-Verkaufsgrenze. Pur bekamen die Goldene Stimmgabel in Platin, Die Goldene Kamera und einen Bambi. (Quelle: wikipedia)

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Und hier dieses Live-Album aus dieser Zeit, als Pur wohl am Zenit ihres Erfolges standen.

Was soll ich schreiben: Soll ich schreiben, dass ich hellauf begeistert sind, einfach weil diese Lieder auch in einer sehr intensiven Phase meines Lebens z.T. der perfekte Background waren. Soll ich schreiben, dass ich damals in eine Frau verliebt war, die dem Song „Sie sieht die Sonne“ so verdammt entsprochen hat. Und dann hatte sie auch diese Funkelperlenaugen und half mir in meinem damaligen Hürdenlauf über 100 wenn und aber … ich stand mir wieder mal selbst genau im Wege …

Soll ich schreiben, dass mir schon damals auch ihre ziemlichen klaren Positionen zum rechten Rand dieser Republik gefallen haben …

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Soll ich schreiben, dass ich mit meinen Töchtern auf diversen Pur Konzerten war ? Oder gar, dass der Text von „Abenteuerland“ so verdammt gut auf mich passte .. .bis heute:

Der triste Himmel macht mich krank
Ein schweres graues Tuch
Das die Sinne fast erstickt
Die Gewohnheit zu Besuch
Lange nichts mehr aufgetankt
Die Batterien sind leer
In ein Labyrinth verstrickt
Ich seh‘ den Weg nicht mehr
Ich will weg, ich will raus
Ich will – ich wünsch mir was
Und ein kleiner Junge nimmt mich an der Hand
Er winkt mir zu und grinst:
Komm hier weg, komm hier raus
Komm, ich zeig dir was
Das du verlernt hast vor lauter Verstand
Komm mit mir ins Abenteuerland
Auf deine eigene Reise
Komm mit mir ins Abenteuerland
Der Eintritt kostet den Verstand
Komm mit mir ins Abenteuerland
Und tu’s auf deine Weise
Deine Phantasie schenkt dir ein Land
Das Abenteuerland

Neue Form, verspielt und wild
Die Wolken mal’n ein Bild
Der Wind pfeift dazu dieses LiedIn dem sich jeder Wunsch erfüllt
Ich erfinde, verwandle mit Zauberkraft
Die Armee der Zeigefinger brüllt:“Du spinnst!“
Ich streck‘ den Finger aus
Ich verhexe, verbanne, ich hab die Macht
Solange der Kleine im Spiegel da noch grinst

Peter Pan und Captain mit siebzehn Feuerdrachen
Alles kannst du sehen, wenn du willst
Donnervögel, Urgeschrei, Engel, die laut lachen
Alles kannst du hören, wenn du willst
Du kannst flippen, flitzen, fliegen und das grösste Pferd kriegen
Du kannst tanzen, taumeln, träumen und die Schule versäumen
Alles das ist möglich in dir drin, in deinem Land
Trau dich nur zu spinnen, es liegt in deiner Hand

Soll ich schreiben, dass das Lied „Freunde“ auch so einen verdammt intensiv Bezug zu einer intensiven Männerfreundschaft („philosophieren und saufen“) jener Jahre hatte … 

Soll ich schreiben, dass der Rudi Buttas ein ausgezeichneter Gitarrist ist … und die Kompositionen (ich habe die Songbücher bei mir rumstehen) alles andere ein einfach zu spielen sind … viele verdammt-vertrackte Akkorde …

Und ach, ja, ich könnte noch viel mehr schreiben … aber ich belass` es jetzt mal dabei.

Und auf die Wortschöpfung „Funkelperlenaugen“ muss man auch erstmal kommen …

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Besetzung:
Roland Bless (drums, background vocals)
Rudi Buttas (guitar)
Joe Crawford (bass, background vocals)
Hartmut Engler (vocals)
Ingo Reidl (keyboards)
+
Martin Ansel (guitar, keyboards, accordeon)
David Hanselmann (background vocals)
Martin Stoeck (drums)

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Titel:
01. Abenteuerland 7.57
02 Hör‘ gut zu 4.40
03. Leben 5.43
04. Freunde / Lena (Medley) 7.37
05. Ganz egal 5.15
06. Sie sieht die Sonne 4:17
07 Ein graues Haar 6.31
08. Rüdi’s Walk / Mein Freund Rüdi 6.16
09. Geweint vor Glück 4.59
10.Indianer 4.42
11. Ich lieb‘ dich (Egal wie das klingt) 5.06
12. Prinzessin / Funkelperlenaugen 9.31

Musik und Texte: Hartmut Engler & Ingo Reindl

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Geschäftstüchtig waren sie auch … das damals aktuelle Merchandising-Angebot

Pur – Abenteuerland (1995)

FrontCover1Ich fürchte, ich werd´ jetzt gnadenlos sentimental, denn Pur, ja Pur waren eine zeitlang der musikalischer Soundtrack meiner Häutungen, die wohl in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts besonders heftig waren.

Kennengelernt habe ich diese Gruppe über meine Töchter, die damals total vernarrt in „Pur“ waren … und Papa musste natürlich zuhören …

Es ging damals mit ihrer ersten Live CD los … und ich erinnere mich noch, dass ich mich anfangs gesperrt habe, diese Musik auch noch wirklich gut zu finden … Pustekuchen !

Mit ihrem Album „Abenteuerland“ war die Gruppe ganz sicher auf ihrem Zenit … begonnen hatte das ganze Abenteur viel früher, als sie sich noch „Opus“ nannten und auf eigene Kosten ihre erste LP einspielten … das war dann 1983 …

Aber zurück zu diesem Album .. und wenn ich es heute nach lange Zeit wieder mal anhöre … wird mir ganz warm um´s Herz, einfach weil Musik und Texte einfach sowas von passend sind … allein der Titelsong ist eine prachtvolle Aufforderung, die man auch mit „Alle Macht der Phantasie“ umschreiben könnte … („… komm mit mir ins Abenteuerland, auf deine eigene Reise, komm mit mir ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den Verstand … „)

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Und dann geht´s Schlag auf Schlag: Sänger und Texter Hartmut Engler hat natürlich auch auf diesem Album so ein paar Hymnen auf die Gattung „Weib/Frau“ verfasst („Ich lieb dich“,  „Nur zu dir“, „Ganz egal““Dass es dir leid tut“, „Ruhe“ … textlich war Hartmut Engler schlicht und ergreifen ein „womanizer“ also ein textlicher George Clooney oder so … )

Aber auch all jene Themen, die zwar einerseits zum Leben gehören, andererseits aber auch verdammt weh tun können, finden sich auf diesem Album („Leben“, „In Gedanken“)

Und natürlich auch biographisches („Ein graues Haar“, „Es tut weh“ … rebellisches kann man bei „Wut im Bauch“ hören …

Und dann gibt´s noch so einen richtigen Hard Rock Knaller: „Ungeheuer“ (made to be played loud !!!)

Und mit „Merlin´s Reise“ gibt es ein blitzgescheites Instrumental des Titel-Songs …

Wer Ohren hat zu hören, kann eigentlich an diesem Album nicht vorbeikommen … und das schreibe ich knapp 20 Jahre, nachdem es veröffentlicht wurde … eigentlich unglaublich !

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Besetzung:
Joe Crawford (bass)
Roland Bless (drums, vocals)
Rudi Buttas (guitar)
Hartmut Engler (vocals)
Ingo Reidl (keyboards)
+
Martin Ansel (guitar, background vocals)
Andrea Barker (bacground vocals)
Joe Chemay (bass)
Susanne Crawford (background vocals)
Simon Clarke (horn)
Dieter Falk (keyboards, background vocals)
Cherry Gehring (background vocals)
Angela von Guendell (cello)
Dann Huff (guitar)
David Hanselmann (background vocals)
Rainer „Hombre“ Kahle (background vocals)
Florian Kaeppler (piano)
Paul Leim (drums)
Roddy Lorimer (horn)
Tim Sanders (horn)
Svenja (background vocals)
Armin Schaeffer (background vocals)
Peter Weihe (guitar, background vocals)
Margit Winter (background vocals)

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Titel:
01. Abenteuerland /Engler/Reidl) 6.23
02.Ich lieb’ dich (Egal wie das klingt) (Engler/Reidl) 4.17
03. Leben (Engler/Reidl) 5.42
04. Nur zu dir (Engler/Reidl) 4.13
05. Ganz egal (Engler/Reidl) 4.38
06. Dass es dir leid tut (Engler/Reidl) 4.26
07. Kowalski V (Das Problem) (Engler/Reidl) 0.32
08. Ein graues Haar (Engler/Reidl) 4.32
09. Es tut weh (Engler/Reidl) 4.48
10. Wut im Bauch (Engler/Reidl/Ansel) 4.22
11. Ruhe  (Engler/Reidl) 4.54
12. Ungeheuer  (Engler/Reidl/Ansel) 4.26
13. In Gedanken (Engler/Reidl) 3.56
14 . Merlins Reise (Engler/Reidl) 3.42

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Verschiedene Interpreten – So schmilzt der Winter (1996)

FrontCover1Also, so wirklich wichtig ist dieses Album wahrlich nicht … aber sie passt halt zur Jahreszeit … also: wann sollte ich denn dieses Album präsentieren, wenn nicht jetzt ?

Klar, das signalisiert schon das Titelbild, hier handelt es sich um eine Werbe CD der Firma Langnese.

Und mit dem Titelsong „So schmilzt der Winter“ wollte man natürlich einen Beitrag dazu leisten, dass der Kunde sich auch im Winter mal ein Eis gönnt … Hauptsache, der Rubel rollt … aber das ist nun mal der Lauf der Dinge und nicht weiter zu kommentieren oder gar zu kritisieren.

Wer nun denkt, das Werbefritzen von Langnese hätten sich was pfiffiges zum Thema Winter einfallen lassen, der irrt. Wir hören nach dem Titelsong (gesungen von Edward Reekers, der war mal Sänger bei der holländischen Prog-Rock Band „Kayak“ !!!) eine willkürliche Zusammenstellung von deutschen Künstlern mit ihren damaligen „Erfolgstiteln“.

Einzig und allein der Song „Winter aus Gold“ von Ulla Meinecke hat da einen thematischen Bezug zu dieser Jahreszeiten.

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Hätte man auch anders konzipieren können.

Nun ja, bei „Abenteuerland“ krieg ich heute noch feuchte Augen, Pe Werner, Nena und Ulla Meinecke können auch überzeugen, die Fantastischen Vier mag ich heute noch immer nicht .. und vieles ist dann auch eher belanglos.

Von daher: Ein Album mit dem Prädikat „nett“.

Und während ich diesen Beitrag editiere dröhnen bei mir „The Who“ live in Woodstock … „I Can´t Explain“ … high energy rock … das passende Alternativprogramm, wie mir scheint.

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Titel:
01. Edward Reekers: So schmilzt der Winter (Schwingeler/Wunderlich/Maas/Niessen) 4.04
02. Pur: Abenteuerland (Engler/Reidl) 4.442
03. Nena: Wunder gescheh´n (Kerner/Dehmel) 3.41
04. Bonfire: Die Antwort weiß der Wind (Akustik-Version) (Presley/Lessmann/Ziller) 4.23
05. Pe Werner: Trostpflastersteine (Single-Version) (Werner) 3.53
06. Die Fantastischen Vier: Nur in deinem Kopf (Beck/Dürr/Ricke/Schmidt) 3.42
07. Selig: Ohne dich (Single-Version) 
(Plewka/Neander) 3.59

08. Patricia Kaas: Ganz und gar (Müller-Westernhagen) 4.45
09. Ulla Meinecke: Winter aus Gold (Nielson/Meinecke)
10. Spliff: Heut´s Nacht (Praeker) 4.13
11. Münchener Freiheit: So lang´ man Träume noch leben kann (Single-Version) (Zauner/Strobel) 4.14
12. Markus: Kleine Taschenlampe brenn´ (Klooprogge/Taylor/King) 3.36

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