Horst Kudritzki und sein großes Berliner Tanzorchester – Tonfilm, Tanz und 1000 Schlager (1956)

FrontCover1Also, allein schon das Cover dieser 10″ LP ist sowas von schick …

Horst Kudritzki (* 30. Januar 1911 in Königsberg (Preußen); † 2. Juli 1970 in Berlin) war ein deutscher Pianist, Arrangeur, Komponist und Bandleader der Jazz- und Unterhaltungsmusik.

Kudritzki studierte nach dem Abschluss des Realgymnasiums in Berlin von 1928 bis 1932 am Stern’schen Konservatorium bei Alexander von Fielitz und Paul Graener (Dirigieren, Komposition, Instrumentation und Musikgeschichte); anschließend besuchte er die Musikhochschule bis zum Abschluss. Er arbeitete zunächst als Bearbeiter, Arrangeur und Pianist bei den Schallplattenfirmen Elektrola, Telefunken und Odeon. Ab 1936 war er freier Mitarbeiter als Kapellmeister, Komponist, Arrangeur und Pianist beim Reichsrundfunk tätig. Zwischen 1938 und 1944 wirkte er als Komponist und Arrangeur der Berliner Scala; er erwies sich dabei „als Swingexperte, obgleich seine ›kommerzielle Reputation‹ im Vordergrund stand“. Daneben arrangierte er ab 1941 für das Deutsche Tanz- und Unterhaltungsorchester swingorientierte Schlagermusik. Zwischen 1945 und 1950 war er als Kapellmeister und Arrangeur des RBT-Orchesters tätig, das er nach der Demission von Michael Jary gemeinsam mit Erwin Lehn leitete.

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Horst Kudritzki, 1946

Nach der Auflösung des Orchesters war er seit 1950 musikalischer Lektor des Bohème Verlages, Wien, tätig und heiratete die Sängerin Gloria Astor. Daneben arbeitete er als Dirigent, Komponist und Arrangeur für die Orchester von FFB, SFB, NDR, WDR und die Schallplattenfirmen Elektrola, Telefunken sowie Bertelsmann. Seit 1956 war er auch als Gast-Dirigent des Ostberliner Deutschlandsenders tätig. Weiterhin schrieb er Filmmusiken (So toll wie anno dazumal, 1962) und Schlager (Deinetwegen, Märchen aus 1001 Nacht, Von acht bis um acht). (Quelle: wikipedia)

 

Eigentlich hätte es diese 10″ LP gar nicht geschafft, hier in diesem blog aufgenommen zu werden … aber ist schon ne sehr rare LP … und das hat mich bewogen, trotz der nun wirklich schlechten Klangqualität, sie hier zu präsentieren … Man höre all jene Schmatzfetzen und leicht frivolen Gesänge aus jener Epoche, wo ein Fräulein noch zart erröten konnte, wenn z.B. in einer Nacht im Mai soviel passieren könnte …

Und neben dem Berliner Tanzorchester treten noch renommierte Solisten wie Bibi Johns, Paul Kuhn, Fred Bertelmann oder Wolfgang Sauer … leider werden ihre Beiträge auf der Hülle nicht eigens ausgewiesen …

Und vielleicht kann ich ja mal ne Scheibe mit besserer akustischer Qualität auftreiben …

Programmausschnitt

Radio-Programm, 1948

Besetzung:
Horst Kudritzki und seinGrosses Berliner Tanzorchester
+
Angéle Durtand – Margot Hielscher – Bibi Johns – Paul Kuhn – Wolfgang Sauer – Barbara Kist – Fred Bertelmann – Will Höhne – Gunnar Winckler – Heinz Schachtner – Hansen-Quartett

BackCover1

Titel:
01. Komm, spiel mit mir blinde Kuh (Kreuder) 1.17
02. Irgendwo auf der Welt (Heymann) 0.43
03. High Noon (Tiomkin) 1.07
04. Laß mich einmal deine Carmen sein (Hollaender) 0.35
05. Man kann sein Herz nur einmal verschenken (Grothe) 0.51
06. Ich bin heute ja so verliebt (Schmidt/Gentner) 1.01
07. You Are My Lucky Star (Brown) 0.52
08. Moulin Rouge (Auric/Larue) 1.03
09. Frauen sind keine Engel (Mackeben) 0.48
10. Sassa (Raymond) 0.34
11. Kauf dir einen bunte Luftballon (Profes) 1.21
12. The Hight And The Mighty (Tiomkin/Washington) 2.01
13. In der Nacht ist der Mensch nicht gern allein (Grothe) 0.55
14. Wie hab ich nur leben können ohne dich (Hollaender) 1.01
15. Ay, ay, ay (Edens) 1.05
16. Zwei in einer großen Stadt (Kreuder) 1.44
17. Ein Freund, ein guter Freund (Heymann) 0.34
18. In einer Nacht im Mai, da kann soviel passieren (Kreuder/Schwenn) 1.07
19. Annelie (Haentzschel) 1.23
20. Nimm mich mit, Kapitän (Schultze) 1.01
21. Mäckie-Boogie (Jary) 0.58
22. Drei Münzen im Brunnen (Styne) 1.31
23. San Francisco (Kaper/Jurmann) 0.34
24. Wenn mich mein Prinz erst küßt (Churchill) 1.25
25. Ich wollt, ich wär ein Huhn (Kreuder) 0.43
26. Anette (Meyer) 1.09
27. Tico-Tico (Zequinha/Abreu) 0.32
28. Der Wind hat mir erzählt (Brühne) 1.07
29. Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern (Jary) 0.46

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Wolfgang Sauer – Tammy + Dir gehört mein Herz (1957)

FrontCover1Höchste Zeit, dass hier auch mal dem Wolfgang Sauer ein wenig Platz eingeräumt wird:

Wolfgang Sauer (* 2. Januar 1928 in Elberfeld[1]; † 26. April 2015 in Köln) war ein deutscher Jazz- und Schlagersänger, Pianist, Musiker und Rundfunkmoderator.

 

Wolfgang Sauer wuchs in Wuppertal auf, wo seine Eltern ein Elektrogeschäft führten. Bereits im Alter von sieben Monaten erkrankte er am Grünen Star. Als er schulpflichtig wurde, war er bereits fast erblindet. Seither trug er eine dunkle Sonnenbrille, die später zu seinem Markenzeichen wurde. Mit zwölf Jahren kam er in die Deutsche Blindenstudienanstalt nach Marburg, wo er unter anderem Musikunterricht nahm und Klavier, Chorgesang und Kompositionslehre studierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte er 1946 das Abitur. Nebenher trat er mit einer Studentenkapelle in amerikanischen Clubs auf, wo er meist Jazzmusik darbot. 1948 hatte Sauer seinen ersten Auftritt im Rundfunk. Da Sauer politischer Journalist, dann Übersetzer werden wollte, studierte er ab 1949 Anglistik und Germanistik an der Universität Köln. In jener Zeit gründete er die No Name Band, ein Jazzensemble, mit dem er 1951 auf Tournee ging.

Wolfgang Sauer01Er musste jedoch das Studium 1952 aus finanziellen Gründen abbrechen. Anschließend widmete er sich wieder der Musik und bekam sein erstes Engagement beim damaligen NWDR in Köln in der Sendung Teemusik. Zusammen mit dem Eilemann-Trio durfte er 14-täglich im Radio Musik machen. Ferner produzierte er Rundfunkaufnahmen mit Kurt Edelhagen in Baden-Baden und Erwin Lehn in Stuttgart. 1953 ging er mit Will Glahé auf Tournee und wurde zum Deutschen Jazzsänger Nr. 1 gewählt. Auf Vermittlung von Nils Nobach erhielt er seinen ersten Plattenvertrag. Für die Electrola nahm er jedoch keine Jazz-Titel, sondern deutsche Schlager auf. Seine ersten Erfolge hießen Eine Melodie geht um die Welt, Du hast ja Tränen in den Augen, Ein kleiner Hund oder Glaube mir, der sich 500.000 Mal verkaufte und zu seinem erfolgreichsten Titel werden sollte, wenngleich dieser Titel wenige Jahre vorher bereits als Mütterlein von Leila Negra und Rudi Schuricke veröffentlicht worden war.

Dennoch sang Sauer neben seinen Schlagererfolgen auch weiterhin Jazz-Titel. Seine Aufnahme von For You My Love (1955) mit einer Combo um Carlo Bohländer, Werner Dies, Glen Buschmann und Hans Podehl verkaufte sich in der Bundesrepublik Deutschland 30.000 Mal und war damit die erfolgreichste deutsche Jazzplatte. Die Platte Night Train mit dem Orchester Erwin Lehn konnte jedoch daran nicht anschließen. Auch führte er 1955 das von Heinz Werner Zimmermann komponierte Geistliche Konzert für Bass, Bariton und Jazz-Orchester auf. Mit Glen Buschmann trat er bis 1958 mehrfach auf dem Deutschen Jazzfestival auf. Sein Jazz-Album Sweet and Swing mit den Orchestern von Paul Kuhn und Berry Lipman aus dem Jahr 1959 verkaufte sich in Australien besser als in Deutschland und wurde erst 2010 wieder veröffentlicht. Es folgten zahlreiche Tourneen und Gastspiele. Er war bis in die 1980er Jahre Stargast als Jazz-Sänger bei den Konzerten der Jazzband Kreisjazzwerkerschaft & Rose Nabinger.

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1962 bekam Sauer von Camillo Felgen das Angebot, als Moderator für Radio Luxemburg zu arbeiten. Prominenz am Plattenteller hieß seine Sendung. Es folgten weitere Verpflichtungen bei der Deutschen Welle und beim Deutschlandfunk. 1964 machte er mit Kurt Edelhagen eine Tournee durch die DDR. Ab 1965 spielte er – bis zum Ende des Jahres 2006 – die Überleitungen am Klavier innerhalb der Sendung Wiederhören macht Freude beim Westdeutschen Rundfunk. 1966 vertrat Sauer die Bundesrepublik Deutschland beim Schlagerfestival in Zoppot/Polen mit dem Titel Mädchen ohne Namen. Ende der 1960er Jahre besang er zwei Langspielplatten mit Volksliedern zusammen mit einem Männergesangverein.

In den 1970er Jahren hatte sich Sauer als Schlagersänger eher der moderneren Musik verschrieben. In jener Zeit hatte er einen weiteren Erfolg mit Tango für den Kommissar. Bei diversen Oldiesendungen im Fernsehen sang er jedoch meist seine alten Erfolgstitel wie Ach, man braucht ja so wenig um glücklich zu sein und Cindy, Oh Cindy. 1982 ging er mit seinen Gesangkollegen Gerd Böttcher, Rocco Granata und Fred Bertelmann auf Oldie-Tour.

Wolfgang Sauer03Außerdem war Sauer in den 1980er Jahren Stammgast in diversen Unterhaltungssendungen, wie Zum Blauen Bock und Melodien für Millionen, in denen er meist seinen größten Hit Glaube mir! sang. Er war später noch gelegentlich im Fernsehen zu sehen. Von März 2007 bis 2010 arbeitete er beim Kanal4-Patientenfunk der Paracelsus-Klinik in Marl und präsentierte dort jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat von 18:00 bis 19:00 Uhr die Sendung Die schönen Zeiten der Erinnerung.

Mit seiner ersten Ehefrau Gisela († 1988), mit der er seit 1954 verheiratet war, hatte er einen gemeinsamen Sohn. In zweiter Ehe heiratete er 1992 Ingeborg Sauer († 2012). Am 26. April 2015 starb Wolfgang Sauer im Alter von 87 Jahren.

Sauer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz. (Quelle: wikipedia)

Also, bei dieser Single ist vom profilierten Jzz so rein gar nichts zu hören … wohl aber vom gepflegten Schnulzensänger mit dieser samtweichen Stimme … kann man ja auch mal hören …

Aber die ganze Bandbreite des Wolfgang Sauer … die muss hier noch dargestellt werden.

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Wolfgang Sauer, 1990

Besetzung:
Wolfgang Sauer (vocals)
+
Hanssen Quartett (background vocals)
+
Paul Kuhn Ensemble

BackCover
Titel:
01. Tammy (Livingston/Evans/Bradtke) 2.29
02. Dir gehört mein Herz (Cole/Hawkins/Weingarten) 2.08

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Verschiedene Interpreten – Es leuchten die Sterne (1961)

frontcover1Da hat der Tonmeister wirklich ganze Arbeit geleistet. Er koppelte diverse Schlager aus der Welt des Films zu einem ganz feinen Potpourri …

Diese LP gab´s dann auch noch unter dem Titel „Unsterbliche Tonfilm-Melodien“ (erschienen auf dem Billiglabel „Die Volksplatte“)

Wir hören hier einen bunten Strauß köstlicher Herz-Schmerz und Sehnsuchtsmelodien.

Und obwohl das Cover meines Exemplars arg ramponiert ist, ist die LP selber noch ziemlich gut erhalten (sagen wir mal zu 95%) und von daher kann ich einen ungetrübten Hörgenuss versprechen.

Schade, dass den einzelnen Liedern die Sänger/innen nicht expliziert zugeordnet werden (okay, den Chris Howland  erkennt man sofort *ggg*). Und ich war jetzt zu faul, so ganz tief in die Recherche einzusteigen … man möge mir das verzeihen.

Köstlich nicht nur die Musik, köstlich auch die Titel der Lieder … ich bin ja nun kein Germanist, aber die Titel verraten schon ein wenig über die Hoffnungen und Sehnsüchte jener Jahre … Hoffnungen und Sehnsüchte, die sich vermutlich mehr als oft nicht erfüllt haben … das ist dann halt der kleine, bittere Beigeschmack jener Musik, dich ich gerne auch als Illusionsmusik bezeichne.

Und ich bin mir sicher: Ein Götz Alsmann hätte an dieser Rarität seine Freude !

volksplatte

Die Volksplatte „Unsterbliche Tonfilm-Melodien“

Besetzung:
Angele Durand – Chris Howland – Astrid Brack – Paul Kuhn – Fred Bertelmann – Lale Andersen – Wolfgang Sauer
+
Renato Rappaini (violin)
Heinz Schachner (trumpet)
+
Hansen Boys und Girls

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Titel:

01. Es leuchten die Sterne (Teil 1) (21.23)
01.01. Es leuchten die Sterne (Leux/Hannes/Balz)
01.02. Was du mir erzählt hast von Liebe und Treu‘ (Kreuder/Beckmann)
01.03. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 (Kreuder/Beckmann)
01.04. Ich bin auf der Welt, um glücklich zu sein (Mackeben/Beckmann)
01.05. Ich hab‘ dich und du hast mich (Igelhoff/Steimel/Käntner/Pinelli)
01.06. Laß dein Herz bei mir zurück (Jary/Balz)
01.07. Eine Insel aus Träumen geboren (Kreuder/Schröder/Beckmann)
01.08. Es führt kein and’rer Weg zur Seligkeit (Heymann/Gilbert)
01.09. Le Premier Rendezvous (Sylviano/Busch/Poterat)
01.10. Merci, Mon Ami (v.Fenyes/Schachner)
01.11. Schließ deine Augen und träume (Grothe/Dehmel)
01.12. So schön wie heut‘ (Grothe/Dehmel)

02. Es leuchten die Sterne (Teil 2) (19.49)
02.01. Durch dich wird diese Welt erst schön (Jary/Pinelli)
02.02. Wozu ist die Straße da (Lang/Petrak)
02.03. Wenn es Frühling wird (Kreuder/Schwenn)
02.04. Du hast mir heimlich die Liebe ins Haus gebracht (Heymann/Gilbert)
02.05. Tango Notturno (Borgmann/Beckmann)
02.06. Wenn ein junger Mann kommt (Grothe/Dehmel)
02.07. Gnädige Frau, wo waren sie gestern (Schröder/Beckmann)
02.08. Zwischen Hamburg und Haiti  (Eisbrenner/Frank)
02.09. Heimat, deine Sterne (Bochmann/Knauf)
02.10. Ich tanze mit dir in den Himmel hinein (Schröder/Beckmann)
02.11. Einmal sagt man sich adieu (Schmidt/Genter)
02.12. Wir wollen Freunde sein (Meisel/Schwenn/Schäffers)

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Lauter bunte Platten

 

Verschiedene Interpreten – Berlin Souvenir (frühe 70er Jahre)

frontcover1Mensch, das olle, alte Berlin … Immer wieder gerne auch mit Samplern wie diesem gewürdigt und gehuldigt.

Und ja, diese faszinierende Stadt hat auch jede Menge Gassenhauer produziert, viele davon sind bekannt und viele davon sind auch auf diesem Album vertreten.

„Das macht die Berliner Luft“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „Wer mal am Kurfürstendamm seinen Kaffee trank“ oder „Das war in Schöneberg“.

Undauch die Musikanten sind allesamt Helden vergangener Epochen:

Brigitte Mira, Herta Talmar, Bully Buhlan, Wolfgang Sauer und wie sie alle heißen …

Mal schwungvoll, mal sentimental, manchmal sogar ein wenig frivol …  hier gibt´s ne knackige Zeitreise in jene Jahrzehnte, die alles andere as „nur“ gemütlich waren …

Aber wie so oft, werden die „guten, alten Zeiten“ naütrlich auch mit solchen Liedern ein wenig verklärt … wenngleich man auch annehmen kann, dass mit diesen Liedern auch ein wenig trotzig an jene Momente erinnert werden soll, die tasächlich lebenwert, prickelnd und überschäumend waren … Der Tanz auf dem Vulkan … als Überlebenshilfe.

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Das Berlin in den frühen 70er Jahren

Bei dieser LP hat man sich so richtig Mühe gegeben: Ein Begleitheft (dreisprachig) ist beigeheftet … und kann so wohl auch als ein Produkt für die damaligen Touristen der Stadt eingeordnet werden.

Übrigens: viele dieser Lieder gibt es auch in Interpretationen von Marlene Dietrich und Hildegard Knef … diese Namen fehlen hier natürlich und auch ein Paul Kuhn wäre zu erwähnen.

Aber, keine Sorge, auch diese Künstler werden im Laufe des nächsten Jahres in diesm blog ein kleines Plötzchen bekommen …

Jetzt erstmal ein feiner Viny-Rip mit der Qualität „astrein“.

Und ja, auch ich liebe Berlin, und wenn alle klappt, werde ich wohl im nächsten April wiedr mal für ein paar Tage in dieser Stadt weilen … ich muss ja mal unbedingt das Currywurst-Museum besuchen … und so manches mehr …

(Anmerkung aus den Riffmaster Recording Studios, Munich: Da wo es mir möglich war,habe ich die Tracvks geschnitten, wo nicht, eben nicht)

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Titel:
01. Brigitte Mira: Das macht die Berliner Luft (Lincke/Bolten-Baeckers) 1.32
02. Herta Talmar: Bis früh um fünfe (Lincke/Schönfeld) 1.03

Medley 1: (6.24
03.1. Bully Buhlan: Ich hab noch einen Koffer in Berlin (v.Pinelli/Siegel)
03.2. Cornel-Trio: Der Mann am Klavier (Henning)
03.3. Bully Buhlan: Lieber Leierkastenmann (Kollo)
03.4. Bully Buhlan: Ich hab mich so an dich gewöhnt (Gaze/Rotter)

Medley 2: (7.19)
04.1. Herta Talmar: Glühwürmchen-Idyll ((Lincke/Bolten-Baeckers) )
04.2. Willy Schneider: Zwei rote Rosen (Kollo/Robitschek)
04.3. Brigitte Mira: Die Männer sind alle Verbrecher (Kollo)
04.4. Wolfgang Sauer: Du, nur du (Endsley/Siegel)
04.5. Peter René Körner: Alle Engel lachen (Kollo)
04.6. Bully Buhlan: Ham se nich ne Braut für mich (Gaze)
04.7. Werner Müller und sein Orchester: Wer mal am Kurfürstendamm seinen Kaffee trank (Niessen/Bradtke)

05. Orchester Kurt Edelhagen: Berliner Polka (Gaze) 1.41
06. Blasorchester der Berliner Philharmoniker: Bummelpetrus (Kersten) 1.15

Medley 3: (3.00)
07.1. Willy Schneider: Lose, muntre Lieder (Lincke)
07.2. Herta Talmar: Nach der Liebesinsel (Lincke/Mathias)
07.3. Orchester Alfred Hause: Der Rixdorfer (Philippi/Klein)

Medley 4: (7.01)
08.1. Wolfgang Sauer: Was eine Frau im Frühling träumt (Kollo)
08.2. Orchester Alfred Hause: Schenk mir doch ein kleines bißchen Liebe (Lincke)
08.3. Bully Buhlan: Wenn Nante heute noch lebte (unbekannt)
08.4. Orchester Alfred Hause: Im Grunewald ist Holzauktion (Meißner/Radtke)
08.5. Bully Buhlan: Das war sein Milljöh (Kollo/Pflanzer)
08.6. Orchester Alfred Hause: Mutter der Mann mit dem Koks ist da (Millöcker)
08.7. Orchester Alfred Hause:  Nach Hause geh’n wir nicht (Reckmann/Schwarz)

Medley 5: (1.29)
09.1. Willy Schneider: Das war in Schöneberg (Kollo)
09.2. Bully Buhlan: Das ist der Frühling von Berlin (Kollo/Kollo)

10. Blasorchester der Berliner Philharmoniker: Sportpalastwalzer (Translateur)

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postkarteliebesinsel

Die Liebesinsel gibt´s tatsächlich in Berlin (hier eine alte Postkarte)