Truck Stop – Der wilde wilde Westen + So allein (1980)

FrontCover1Irgendwie waren (oder sind) ja Truck Stop ein Phänomen:

Da beschließen ein paar Jungs aus Seevetal-Maschen (Landkreis Harburg), südlich von Hamburg im Jahre 1973 sich der Country Music zu verschreiben … und siehe da: nach dem erfolglosen Versuch, jene geliebte Country Musik auf englsich unter das deutschsprachige Volk zu bringen, singen sie dieses Country-Zeug auf deutsch … und haben damit auch noch Erfolg .. und der Rest ist quasi Geschichte: Truck Stiop wurden die erfolgreichste deutsche Country Band !

Hier eine Single aus dem Jahr 1980 und der Titel „Der wilde wilde Westen“ war so richtig erfolgreich und glaubt man dem wikipedia Eintrag zu dieser Gruppe, war es „der zweit größten Single-Hit der Gruppe“.

Und dann hört man folgende Zeilen:

Die kleine Countryband
Die heute jeder kennt
Sie hats nicht immer leicht gehabt
Sie spielte schon in Hamburg
Als es noch keine Panik gab
Ein Jazzer sagt mal
Das ist mir zu banal
Das gibt doch keine Cowboys hier
Wir sind doch nicht im wilden Westen
Er hat sich schwer geirrt

Der wilde, wilde Westen
Fängt gleich hinter Hamburg an
In einem Studio in Maschen
Gleich bei der Autobahn
Hier hört man Geige, Banjo, Steelgituar
Hier sind sie gut gelaunt
Die Cowboys von der Waterkant
Mit ihrem Nashvillesound

Ob du aus Bayern kommst
Oder in Hamburg wohnst
Das ist doch so was egal
Solang du denkst du bist im Honkytonk
Und stehst in Bierlokal
Mit ein paar Cowboyboots und einem Fernwehblues
Und einem kleinen Knacks im Herz
Dein Kreislauf geht nach oben
Wenn du die Cowboys singen hörst

Der wilde, wilde Westen
Fängt gleich hinter Hamburg an
In einem Studio in Maschen
Gleich bei der Autobahn
Hier hört man Geige, Banjo, Steelgituar
Hier sind sie gut gelaunt
Die Cowboys von der Waterkant
Mit ihrem Nashvillesound

Der wilde, wilde Westen
Fängt gleich hinter Hamburg an
In einem Studio in Maschen

Bemerkenswert ist allerdingd auch die B-Seite: hier wird thematisiert,wie ein Mann damit umgeht, wenn die geliebte Frau sich von diesem Mann getrennt hat … jene Mischung aus vordergründiger „coolness“ und innerer Verzweiflung … damals (wie heute ?) wohl ein typisch männliches Verhaltensmuster …

Von daher: Truck Stop waren auch textlich immer wieder mal durchaus interessant.

TruckStop1980_01Besetzung:
Rainer Bach (vocals, guitar, steel-guitar, piano)
Cisco Berndt (vocals, guitar)
Erich Doll (guitar, banjo, mandolin)
Teddy Ibing (drums, percussion, vocals)
Uwe Lost (bass, vocals)
Lucius Reichling (vocals, giddle, guitar)

TruckStop1980_02

Titel:
01. Der wilde wilde Westen (Doll/Bach) 2.43
02. So allein (Berndt) 3.02

LabelB1

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Verschiedene Interpreten – Trucker Weihnacht (1999)

FrontCover1Was den Jazzern recht ist, ist der musikalischen Trucker-Fraktion in Deutschland erst recht billig.

Damit sind natürlich all die Anhänger der Countrymusik gemeint, die allerdings nur in der Ausnahme wirkliche Trucker sind, genausowenig wie sie wirkliche Cowboys sind … aber träumen darf man halt und das insbesondere zur Weihnachtszeit.

Und natürlich bieten sich gerade Weihnachtslieder an, um sehnsüchtig-kitschige Melodien mit den entsprechenden Texten zu garnieren.

Und so langen Freddy Quinn, Truck Stip um Tom Astor (die Helden der deutschn Countryszene) in die Vollen, das es eine weitere Freude ist.

Freddy schmettert, Truck verlegen Weihnachten mal flugs nach Texas oder in die Prärie. Und Tom Astor duelliert sich mit Jill Morris, einer mmir bis dato unbekannten deutschen Country-Sängerin.

Und ein Song ist mir dann doch besonders ausgefallen. Da singt Tom Astor in „Frieden bleibt ein Weihnachtstraum“ durchaus leide sehr realistisch:

Der Frieden hat nie lange Zeit
Die Menschen sind zu oft zu gar nicht bereit
Die Botschaft von der Menschlichkeit
Hat viel zu viele nicht erreicht.
Frieden zur Weihnachtszeit
Liebe, Hoffnung und Glück
Frieden der nie lange hält

Und begleitet wird er da von ein wahrlich superben Sologitarre 8da hatte einer den Mark Knopfler doch sehr genau studiert).

Also: kann man durchaus mal anhören !

TruckerChristmas

Titel:
01. Freddy Quinn: Morgen Kinder, wirds was geben (Hering/v.Fallersleben) 2.20
02. Truck Stop: Weiße Weihnacht im Wilden Westen (Bewersdorff/Doll) 2.58
03. Freddy Quinn: Vom Himmel hoch, da komm‘ ich her (Traditional) 3.03
04. Tom Astor: Frieden bleibt ein Weihnachtstraum (Löhmer/Astor) 3.33
05. Freddy Quinn: Morgen kommt der Weihnachtsmann (Traditional/v.Fallersleben) 3.32
06. Tom Astor mit Jill Morris: Süßer die Glocken nie klingen (Traditional) 3.32
07. Freddy Quinn: Kommet ihr Hirten (Traditional) 2.08
08. Truck Stop: Wir wünschen Euch ein frohes Fest (Traditional/Doll/Reichling/Ibing/Bewersdorff/Berndt/Lost/Eckhardt) 2.42
09. Truck Stop: Erwin der dicke Schneemann (Marks/Doll) 2.30
10. Tom Astor mit Jill Morris: In Bethlehem (Traditional/Astor) 3.00
11. Tom Astor: Der Weihnachtsmann, der fährt ’nen großen Truck (Löhmer/Astor/Kermit) 2.13
12. Tom Astor mit Jill Morris: Weihnachten zu Hause sein (Overland/Schopf) 2.46
13. Truck Stop: Kommt der Weihnachtsmann nach Texas (Lost/Cisek/Doll) 3.12
14. Tom Astor & Trucker Chor: Ein Bäumchen mit 10 bunten Kerzen (Astor/Löhmer/Taarsen) 3.13

CD1

 

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Truck Stop – Trucker bleibt Trucker (1999)

FrontCover1Tja, eigentlich wollte ich ja schon lang mal wieder über die erfolgreichste deutsche Country-Band, Truck Stop berichten … jetzt ist es soweit …

Gründungsmitglied dieser Band war Günter „Cisco“  … und im „Spiegel“ fand ich vor Jahren folgende Zeilen:

40 Jahre lang war er mit Truck Stop unterwegs, feierte Erfolge mit Songs wie „Großstadtrevier“ und „Take it easy, altes Haus“. Nun ist der ehemalige Sänger der Countryband, Günter „Cisco“ Berndt, im Alter von 72 Jahren gestorben.

Maschen – Er galt als Galionsfigur der wohl bekanntesten Countryband Deutschlands: Truck-Stop-Gründer und Sänger Günter Berndt alias Cisco. Wie jetzt bekannt wurde ist der Musiker Ende vergangenen Jahres im Alter von 72 Jahren in seinem Haus im niedersächsischen Maschen gestorben. „Cisco ist nun für immer von uns gegangen und wir sind in tiefer Trauer“, heißt es auf der Internetseite von Truck Stop. Die Nachricht sei vollkommen unerwartet gekommen.

Günter Cisco Berndt

Günter „Cisco“ Berndt

Cisco hatte die Band 1973 in Hamburg gegründet. Ihre erste LP „Truck Stop“ erschien noch auf Englisch, wenige Jahre später entschied die Gruppe, Country-Songs auf Deutsch zu singen. Zu den Klassikern der Band gehören die Erkennungsmelodie der ARD-Krimireihe „Großstadtrevier“ und der Song „Der wilde wilde Westen“. 1979 landeten die Musiker mit dem Titel „Take it easy, altes Haus“ auf dem zweiten Platz des Vorentscheids für den Eurovision Song Contest.

Mehr als 40 Jahre war Cisco mit Truck Stop in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Im Fernsehen traten die Countrymusiker vor allem in Schlager-Sendungen auf. Cisco verließ die Gruppe 2013 aus Altersgründen, sein letztes Konzert mit Truck Stop spielte er in Hamburg. (Quelle: Der Spiegel)

Und auch wenn die Musik von Truck Stop nicht unbedingt meine Musik ist, ist halt dennoch festzustellen, dass sie vermutlich wie kaum eine andere Band, die Countrymusik nicht nur eingedeutscht haben, sondern sich auch der Stilmittel des Country mit einer Souveränität zelebrieren konnten, dass man schon ins Staunen kommen könnte.

TodesmeldungWebsiteTruckStop

Und hier, als kleine Verbeugung vor einem Leben, das nun zu Ende gegangen ist, ein Sampler aus dem Jahr 1999, der Songs aus den Jahren 1986 und 1987 präsentiert. Und um ganz genau zu sein: Dieser Sampler ist ein Querschnitt der beiden Alben „Louisiana Ladies“ und „Freunde bleiben“, präsentiert von einem Uwe Hübner einem Radio- und Fernsehmoderator (ARD, RTL).

Und ganz sicher wird hier diese Vorzeige-Band der deutschen Countrymusik intensiver vorgestellt werden.

BackCover1

Besetzung:
Cisco Berndt (bass, vocals, guitar)
Knut Bewersdorff (pedal steel-guitar)
Erich Doll (guitar, banj0)
Teddy Ibing (drums, vocals)
Lucius Reichling (vocals, fiddle, guitar, mandoline)

Booklet1

Titel:
01. Die Lady und der Tramp (Bewersdorff) 3.11
02. Louisiana Ladies (Reichling/Eckhardt) 3.15
03. Der Traum vom großen Abenteuer (Bewersdorff/Doll) 3.15
04. Die beste aller Frauen (Bewersdorff/Lechtenbrink) 2.55
05. Freunde bleiben (Brozat/Eckhardt) 3.33
06. Es ist nicht wahr (Brozat/Eckhardt) 3.44
07. Herz aus Gold (Bewersdorff/Doll) 3.22
08. Trucker, Cowboy, Mann (Bewersdorff/Doll) 2.55
09. Oh, Mann du weißt doch (Lost/Eckhardt) 3.01
10. Willst du ’nen Kerl oder ’n Adonis (Reichling/Eckhardt) 2.59
11. Ich würd so gern mal wieder sündigen (Brozat/Reichling) 2.55
12. Highways (Lost/Eckhardt) 3.11
13. Trucker bleibt Trucker (Bewersdorff/Eckhardt) 3.22
14. In der Hitze der Nacht (Reichling/Doll) 3.45
15. Banditos der Liebe (Reichling/Doll) 3.23
16. Mann, so ein flotter Käfer (Bewersdorff/Doll) 2.44

CD1.jpg

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Truck Stop – Auf Achse (1978)

FrontCover1Heute sind die Jungs von Truck Stop schon ganz schön betagt (und Gründungsmitglied Günter „Cisco“ Berndt ist im Dezember 2014 verstorben), aber damals waren sie gerade dabei, deutsche Countrymusik Geschichte zu schreiben.

„Auf Achse“ war ihr zweites deutschsprachiges Album und man stand so richtig voll im Saft.

Von daher wundert es nicht, dass mit Ausnahme von zwei Kris Kistofferson Songs („Ich rauch‘ zuviel“ und „Der Trip“) alle Lieder deutsche Originalversionen sind und überwiegend von den Bandmitgliedern komponiert wurden. Als Texter hatte man Claus-Dieter Eckhardt und Averell Grabowski zur Seite und so konnte man nun so richtig fidel der Countrymusik frönen.

Dazu gehörten dann natürlich auch so sentimentale Schmachtfetzen wie „Sie will zurück nach München“ und ansonsten bedienen sie textlich natürlich all jene Klischees dieses Genres. Mir soll´s recht sein, denn, man muss diese Musik nicht lieben, aber: Ihr Handwerk haben sie schon damals ganz trefflich verstanden.

Und so waren und sind Truck Stop die deutsche Country-Band Nr. 1 !

TruckStopLive
Besetzung:
Rainer Bach (piano, vocals, guitar)
Cisco Berndt (guitar, vocals)
Erich Doll (guitar, mandolin)
Teddy Ibing (drums, percussion)
Uwe Lost (bass, vocals)
Lucius Reichling (fiddle, vocals)
+
Karin + Franzsika (background vocals)
Nils Tuxen (guitar bei 04. + 07.)

BookletA

Titel:
01. Nashville Tennessee (Eckhardt/Reichling/Burkhard) 3.06
02. Hannas Mann (Bach/Grabowski) 3.30
03. Ich rauch‘ zuviel (Kristofferson/Grabowski) 3.29
04. Der Tramp (Eckhardt/Reichling) 3.13
05. Der letzte Trip (Kristofferson/Eckhardt) 3.06
06. Amerika (Eckhardt/Reichling) 3.55
07. Kopf 0der Zahl (Bach/Grabowski) 3.32
08. Jeden Tag in einer anderen Stadt (Eckhardt/Reichling) 3.25
09. Der König von der Autobahn (Doll) 3.10
10. Sie will zurück nach München (Berndt/Eckhardt) 4.01
11. Die Zeiten (Bach) 2.47
12. Jetzt ist Schluss (Krüger) 3.07

LabelA1

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Verschiedene Interpreten – Stimmen Sie sich ein ! (1975)

frontcove1Die Weihnachtszeit ist ja auch ne Zeit, in der man von „Geschäftspartnern“ mit Geschenken übrhäuft werden kann, vorausgesetzt man hat überhaupt solche Geschäftspartner.

Damals, also 1975 hatte ich solche Geschäftspartner, weil ich noch in irgendeiner Datei als Redakteuer einer Schülerzeitung gespeichert war. Und der Geschäftspartner hieß „TELDEC »Telefunken-Decca« Schallplatten GmbH“ mit Sitz in Hamburg.

Meine Schülerzeitungszeit war längst vorbei, aber natürlich sagte ich nicht nein, zu dieser Doppel-LP, die mir frei ins Haus flatterte.

„Die Teldec wünscht Ihnen einen besinnliches Weihnachten … und einen beschwingten Start in das neue Jahr“. war dann zu lesen ..

Musikalisch gab es zum einen die „Weihnachtsmischung“: Hier erklingt eine feine Mischung klassischer perlen von Vivaldi Beethoven, Chopin und Mozart … dakann man für den gepflegten Weihnachtsabend nichts falsch machen. Gott sei Dank verzichtete die Teldec damals darauf, sich es ganz einfach zu machen und Weihnachtslieder zu präsentieren.

Die 2. LP umfasste dann eine „Silvestermischung“. Und hier kann man sich nun mit der bundesdeutschen Schlagerherrlichkeit jener Jahre vertraut machen.

Und eine solche Mischung ist natürlich immer ne Gradwanderung des guten bzw. schlechten Geschmack.

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Aber immerhin kann man Gilbert Becauds auf englisch singen hören,  während man andererseits feststellen muss, dass die Les Humphries Singers bereits aus den letzten Lööchern pfeiffen. Dafür standen dann Truck Stop in denn Startöchern (auch die singen hier noch englisch) und auch ein Peter Maffay machte sich daran, einSuperstar zu werden.
Maffay glänzt übrigens mit einem Lied, das man heute als köstliche Cowboy-Lagerfeuer Parodie interpretieren könnte.

Und eine Su Kramer verkaufte sich mal wieder unter Wert …

Dann hört man noch rätselthafte Gruppe wie „Please“ oder Teach-In“ … Tom Jones, Neil Diamond, Ray Charles & Co. waren da natürlich weitaus bekannter.

Und zum Schluß knarzt und knödelt dann noch Udo Lindenberg sein Lied vom „Malocher“ … Prost !

Für die Innenseiten des Doppelabums hatte man sich dann noch was ganz besonders einfallen lassen (Gimmick nennt man das wohl):

Auf jeder Seite fanden sich dann jeweils 64 Klebesticker, die man abziehen konnte und so als Dekoration für Geschenke oder Einladungskarten oder oder oder verwenden konnte. Ziemlich aufwendig für meinen Geschmack, aber die Teldec ließ sich halt nicht lumpen, wenn es darum ging, wichtige Geschäftspartner wie mich zu beglücken !

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Titel:

Weihnachtsmischung:
0
1. Concentus Musicus Wien: Concerto Für Oboe A-Moll (Vivaldi) 9.30
02. Mozarteum Orchester Salzburg: Rondo für Klavier und Orchester Nr. 1 D-Dur KV 382 (Mozart) 10:11
03. Vladimir Ashkenazy: Etüden Op. 10 (Chopin) 11.34
04. Chicago Symphony Orchestra: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 (Beethoven) 14.05

Silvestermischung:
05. Jürgen Marcus: Ohne Ziel ist diese Liebe (White) 3.12
06. Tony Christie: If I Miss You Again Tonight (Black/Mareno) 2.39
07. Gilbert Bécaud: A Little Love And Understanding (Becaud/Amade/Stellman) 3.20
08. Telly Savalas: You’ve Lost That Loving Feeling (Spector/Mann/Weil) 3.03
09. Ray Charles: Sunshine (Newbury) 3.40
10. The Les Humphries Singers: Day After Day (Humphries) 3.21
11. Su Kramer: Nur wer das Leben liebt (Moroder/Bellotte/Hauptmann) 3.42
12. Tom Jones: Memories Don’t Leave Like People Do (Dean/Butler/Glover/Bristol) 3.00
13. Peter Maffay: Wilde Pferde (Maffay/Heilburg) 2.53
14. Teach-In: Goodbye Love (Versteeg) 2.58
15. Neil Diamond: Goldwater Morning (Diamond) 3.17
16. Engelbert: Forever And Ever (Canstantinos/Vlavianos) 3.37
17. Gilbert O’Sullivan: I’ll Believe It When I See It (O`Sullivan) 5.13
18. Please: The Photograph (David/Maria) 2.36
19. Truck-Stop: You’tt Find The Way (Bach) 2.56
20. Udo Lindenberg: Der Malocher (Lindenberg) 3.54

 

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