Franz Lehár – Querschnitte aus den Operetten „Das Land des Lächelns“ + „Die lustige Witwe“ (1956)

FrontCover1Ja, ja, der Franz Lehár … und seine Operetten … diverse Veröffentlichungen seiner Melodien durften natürlich in den 50er Jahren nach der Nazi-Barberei nicht fehlen.

Den Werdegang von Franz Lehár kann man online ausführlich recherchieren … mich hat dieser Auszug aus wikipedia wieder mal besonders beschäftigt/bewegt:

„Die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland hatte auch für Lehár große Auswirkungen, da er „sich ausnahmslos jüdischer Textbuchverfasser bei seinen Operetten bedient: Leo Stein, Bela Jenbach, Bodanzky, Reichert, Julius Bauer, Julius Brammer, Alfred Grünwald, Herzer, Löhner-Beda, Marton, Willner“ und „in Wien ausschließlich in jüdischen Kreisen“ verkehre. Einen Ariernachweis hatte Lehár für sich und seine Frau mit dem Hinweis, sie seien beide katholisch, nie erbracht.Er war aber wegen seiner jüdischen Gattin Sophie (geborene Paschkis) angreifbar und erhielt nur wegen Hitlers besonderem Interesse eine Sondergenehmigung zur Berufsausübung. Die anfänglichen Anfeindungen gegen ihn und sein Werk, die vor allem vom Amt Rosenberg ausgingen, verstummten dank der Interventionen von Goebbels, und seine Operetten wurden dann wieder auf den Spielplänen der deutschen Theater geduldet.

1938 wurde Lehárs Frau zur „Ehrenarierin“ erklärt. Im selben Jahr denunzierte Lehár den jüdischen Rechtsanwalt Eitelberg bei dem Staatsrat und SS-Sturmbannführer Hans Hinkel, der Lehárs Gönner im Reichspropagandaministerium war. Von Hinkel erhält er noch Anfang Januar 1945 einen herzlichen Heil-Hitler!-Neujahrsgruß. Am 12. Januar 1939 und am 30. April 1940 empfing Lehár in Berlin beziehungsweise Wien Auszeichnungen aus Hitlers Hand, darunter eine Goethemedaille. Zu Hitlers Geburtstag 1938 schenkte Lehár seinem berühmten Verehrer ein in rotes Maroquin-Leder gebundenes Bändchen zur Erinnerung an die 50. Aufführung der Lustigen Witwe. 1941 stellte er sich für Propagandakonzerte im besetzten Paris zur Verfügung. Ende 1942 weilte er in Budapest, um die Aufführung seiner alten Zigeunerliebe vorzubereiten – in einer wohlweislich vollständig „arisierten“ Textfassung. Gleichwohl wurde einmal versucht, Lehárs Gattin zu deportieren.

Löhner-Beda

Lehárs Freund, der Librettist Fritz Löhner-Beda, wurde am 4. Dezember 1942 im KZ Auschwitz ermordet. Zwar findet sich in der Literatur die Behauptung, Lehár habe sich erfolglos um die Freilassung Löhners durch eine persönliche Vorsprache bei Hitler bemüht, aber hierfür gibt es bislang keine Belege. Jüngere Recherchen ergaben im Gegenteil, dass Lehár nichts unternahm und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteuerte, von nichts gewusst zu haben.“

Und wenn ich solche Zeilen lese … wird mir nicht nur speiübel, sondern ich verliere jede Lust, auf diese EP näher einzugehen … sorry !

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Besetzung:

„Das Land des Lächelns“:
Peter Anders – Dipperle Trude – Willy Hoffman – Anneliese Rothenberger
+
Großes Operttenorchester unter der Leitung von Franz Marszalek

„Die lustige Witwe“:
Valerie Bak – Hoffmann Willy – Walter Ludwig –  Elfriede Trötschel
+
Chor der Bayerischen Staatsoper
+
Münchner Philharmoniker unter der Leitung von Edmund Nick

FranzLehár

Franz Lehár

Titel:
01. Querschnitt durch die Operette „Das Land des Lächelns“ (Lehár/Herzer/Löhner-Beda) 15.42
02. Querschnitt durch die Operette „Die lustige Witwe“ (Lehár/Léon/Stein) 15.42

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Die Gassenhauer – In Honolulu + Augestoßen (1962)

FrontCover1Eine ziemlich rätselhafte Platte aus meinem Fundus alter deutscher Singles: „Die Gassenhauer“ ! ?

Tja, meine bisherigen Recherchen im Internet haben nicht wirklich viel erbracht. Klar ist, dass der Titel „In Honolulu“ damals auch von z.B. die Hansen-Boys, Die fröhlichen Knobelbecher, Die (drei) Musketiere und Die Bänkelsänger interpretiert wurden. Interessant dabei ist, dass diese Komposition scheinbar auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken kann:

„1917 schrieben die Brüder Burt und Frank Leighton, vermutlich von einer hawaiianischen Folklore-Melodie beeinflußt, den Titel „Faraway In Honolulu, They’ve Got The Tango Craze“. 43 Jahre später griff man in deutschen Landen diese Melodie auf, versah sie mit einem deutschen Text und nannte sie kurz „In Honolulu“. Von den Leighton-Brüdern war natürlich nichts mehr zu lesen. Am neutralsten war noch CARINA die Landserweise, ohne Angabe von neuen Autoren, unter den Titel schrieb. Alles in allen, es handelt sich um eine Cover-Version. “ (Gerd Miller vom rührigen Rock N Roll Schallplattenforum).

„In Honololulu“ da möchte man wohl deshalb sein, weil dort die Mädchen tanzen, „ohne Hemd und Höschen“ (aber mit einem Feigenblatt) … nun ja …

Nun bei dieser Version wird ein Larson als Komponist ausgegeben und der fungiert zusammen mit einem Westermeier auch als Komponist der B-Seite mit dem nettenTitel: „Ausgetoßen“ (eine sentimentale Ballade über ein „leichtes Mädchen“ aus Hamburg.

Interessant ist dann noch, wie das Billig-Label „Golden 12“  (ein Sub-Label von RCA Records; gegründet von Bernhard Mikulski) für sich Werbung machte und zwar auf der Rückseite:

Werbung

Bei dieser Single scheint es sich übrigens um die debüt-Single für dieses Label zu handeln (glaubt man den Golden 12 Disographie, die ich so gefunden habe). Irgendwie habe ich so meine Zweifel, ob das Label diesen Anspruch in den Jahren seines Bestehens wirklich durchgehalten hat.

Wie auch immer: eine nette, kleine Ergänzung aus der Welt des deutschen Schlagers mit all seinen Torheiten jener Jahre …
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Besetzung:
Leider unbekannt

 

Titel:
01. In Honolulu (Larson) 2.17
02. Ausgetoßen (Larson/Westermeier) 2.19

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Verschiedene Interpreten – Jazz Workshop Concert – Ruhrfestspiele (1962)

DeutschesFrontCover1Und auch das gehört zur kulturellen Frühgeschichte der Bundesrepublik Deutschland:

Der NDR Jazzworkshop ist zunächst eine 1958 begründete Veranstaltungsform des Norddeutschen Rundfunks Hörfunk, später auch Fernsehen in Hamburg, bei der Jazzmusiker aus verschiedenen Bands und unterschiedlichen Szenen zusammenarbeiteten und nach mehrtägiger Probentätigkeit ihre Arbeitsergebnisse im Konzert vorstellten. Die gleichnamige Sendereihe des NDR blieb später für die Dokumentation von aufgezeichneten Jazzkonzerten bestehen.

Hans Gertberg entwickelte 1958 auf Anregung Rolf Liebermanns aus der seit 1952 bestehende Studio-Jazzkonzert-Reihe das Konzept des NDR Jazzworkshops. Die Rundfunkanstalt lud führende Jazzmusiker verschiedener Länder zu sich ein, gab ihnen für eine Woche Räumlichkeiten und die Aufgabe, gemeinsam ein Konzertprogramm zu erarbeiten. So entstand ein Podium für die Jazzmusiker, „ihre Kunst frei von kommerziellem Druck zu entwickeln“.

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Hans Gertberg

In den resultierenden Konzerten, die dann in Radio- und später auch Fernsehsendungen übertragen wurden, hatte das Publikum Gelegenheit, „Jazz von internationalen Musikgrößen, die normalerweise niemals aufeinander getroffen wären“, zu erleben. Jährlich dreimal wurden zwischen zehn und 20 Musiker pro Jazzworkshop eingeladen. Seit 1961 fand mehrere Jahre lang jährlich ein NDR Jazzworkshop außerhalb des Sendegebietes statt – im Rahmen der Ruhrfestspiele. 1962 stellte sich in Recklinghausen eine internationale Bigband um Fatty George vor, für Gerstberg ein „kleiner Völkerbund im Zeichen des Jazz“. Wes Montgomery und Johnny Griffin tauschten sich im April 1965 mit Martial Solal, Hans Koller, Ronnie Scott und Ronnie Ross aus. Auch nach Kollers Ausscheiden als Leiter wurden neben ihm österreichische Musiker wie Fritz Pauer oder Erich Kleinschuster bei den internationalen Gipfeltreffen berücksichtigt.

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Auch um Friedrich Gulda herum fand ein NDR Jazzworkshop statt. Trotz Kalten Krieges gelang es Gerstberg, auch Jazzmusiker aus Osteuropa zu den NDR Jazzworkshops zu holen: Anfang 1967 traf die polnische Band von Andrzej Trzaskowski auf Amerikaner wie Nathan Davis und Dave Pike sowie Palle Mikkelborg, Albert Mangelsdorff und Ronnie Stephenson. Auch sonst war Raum für ungewöhnliche Konstellationen: 1970 erweiterte sich beispielsweise das Dave Pike Set (mit Volker Kriegel, Hans Rettenbacher und Peter Baumeister) für einen NDR Jazzworkshop um Sängerin Karin Krog.

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Unter Leitung von Redakteur Michael Naura veränderte sich ab 1971 die Ausrichtung des NDR Jazzworkshops, aber auch seine Frequenz. Immer häufiger wurden reguläre Bands zu Rundfunkkonzerten eingeladen. So trat am 14. Juni 1972 das Trio von Keith Jarrett mit Charlie Haden und Paul Motian (Hamburg ’72), am 17. Mai 1973 Soft Machine in der regulären Besetzung auf, nachdem am 26. Januar desselben Jahres Volker Kriegel die Songs seines Albums Missing Link mit verändertem Line-Up (u. a. Zbigniew Seifert, Stan Sulzmann, Peter Warren und Joe Nay) vorstellte. Im 100. NDR Jazzworkshop, der am 18. April 1974 in Hannover stattfand, traf Keith Jarrett auf Jan Garbarek, Jon Christensen und Palle Danielsson, sein späteres europäisches Quartett, nachdem Garbarek bereits im Winter Jarrett besucht und mit ihm Kompositionen festgelegt hatte.[2] Noch für den 105. Jazzworkshop im November 1974, der als Gemeinschaftsveranstaltung mit der Reihe „das neue werk“ durchgeführt werden konnte, wurden aber Manfred Schoof und Alexander von Schlippenbach beauftragt, Kompositionen für das Globe Unity Orchestra zu schreiben (Schlippenbach setzte auch den NDR Chor ein).

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Die Konzert- und Sendereihe galt als innovativ und trug entscheidend dazu bei, die neuen Entwicklungen im Jazz im Gebiet des Senders bekannt zu machen. Unter dem Titel „Notizen aus der Jazzwerkstatt“ wurde von Mitte 1961 an gelegentlich im Fernsehen über die Probenarbeit im NDR-Studio 10 berichtet; später wurden die Konzerte im NDR Fernsehen dokumentiert. Einige Konzerte wurden auch von Sendern in anderen europäischen Staaten übernommen: Zum Beispiel wurde der NDR Jazzworkshop vom 28. März 1969, bei dem Charles Tolliver, Herb Geller, Albert Mangelsdorff, Gilbert Dall’Anese, Wolfgang Schlüter und Ralf Hübner auf Juhani Aaltonen, Eero Koivistoinen, Eero Ojanen und Pekka Sarmanto trafen, auch vom finnischen Rundfunk übertragen; vier weitere Workshops entstanden in Kooperation mit dem tschechischen und polnischen Rundfunk. (Quelle: wikipedia)

Und 1962 traf man sich dann in illustrer Runde bei den sog. „Ruhrfestspielen“:

Die Ruhrfestspiele (Ruhrfestspiele Recklinghausen) sind das älteste und zugleich eines

BuchRuhrfestspiele1958

Ein Buch über die Ruhrfestspiele aus dem Jahr 1958

der größten und renommiertesten Theaterfestivals Europas. Das Festival ist ein kulturelles Ereignis des Ruhrgebietes, das seine Ursprünge in der Nachkriegszeit hat und seit 1965 im eigens dafür erbauten Ruhrfestspielhaus auf dem „grünen Hügel“ in Recklinghausen stattfindet.

Die Ruhrfestspiele werden jährlich von der Ruhrfestspiele Recklinghausen GmbH veranstaltet. Die Gesellschaft wird zu je 50 % von der Stadt Recklinghausen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund getragen, die jährlich jeweils etwa 1,1 Millionen € beitragen. Die Ruhrfestspiele verfügen über kein festes Ensemble. Inszenierungen der Festspiele sind Koproduktionen mit bekannten europäischen Künstlern und Vorführungen von Gastgruppen. Erklärtes Ziel ist es, dadurch eine Zusammenführung verschiedener Kunstformen, Sprachen und Kulturen zu erreichen. Hauptspielort ist das Ruhrfestspielhaus.

Postkarte Ruhrfestspiele

Und dort, bei der Ruhrfestspielen trafen sich eben die Freigeister jener Jahre. Und Hans Gertberg erläutert in seinem informativen Hüllentext den Zusammenhang  zwischen dem NDR Jazz Workshop und den Ruhrfestspielen:

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Na also … dann ist das auch geklärt und wir hören die Elite des damaligen deutschen Jazz (ok, der Doldinger war noch nicht dabei …) in trauter Zweisamkeit mit internationalen Größen des Jazz …

Und due Aufnahmen sind über jeden Zweifel erhaben … wir hören Jazz vom Feinsten … und so wundert es auch nicht, dass dieses Album auch in england veröffentlicht wurde. Und ich weiss nicht warum … wir hören ziemlich zeitlose Musik !

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UK Ausgabe

Besetzung:
Fatty George (clarinet)
Friedrich Gulda (piano, saxophone)
Egil Johansen (percussion)
Robert Plitzer (tuba)
Georg Riedel (bass)
Rolf Schneebiegl (horn)
Toots Thielemans (guitar, harmonica)
+
saxophone:
Arne Domnérus – Herb Geller – Ronnie Ross – Hans Koller

trombone:
Erich Kleinschuster – Nat Peck – Willi Meerwald

trumpet:
Ack Van Rooyen – Bengt-Arne Wallin – Rob Pronk – Rolf Ericson – Ron Simmonds

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Tracklist:
01. Brassilia (Riedel) 2.41
02. Airegin (Rollins) 5.06
03. Training (Koller) 5.52
04. Good Morning Judge (Ross) 4.50
05. Free Way For Horns (Koller) 5.14
06. The Air From Another Planet (Gulda) 6.22
07. Feeling Certain (Geller) 4.36
08. Die alte Baßgeige (Riedel) 4.36
09. Eva (George) 4.41
10. H.G.-Blues (Koller) 2.28

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Hans Koller

Verschiedene Interpreten – Auf der Strasse der Erinnerung – Die schönsten Evergreens von gestern und heute (Teil 3: Ewig junge Operette) (1969)

FrontCover1Und hier nun Teil 3 dieser 10teilige Schallplatten-Serie die von Reader´s Digest im Jahr 1969 als oppulente Box veröffentlicht wurde.

Zum besseren Verständnis hier ein paar Zeilen aus der vollmundigen Werbung für dieses Produkt:

„Auf 10 großen Langspielplatten ein 6 Stundenprogramm mit all Ihren Lieblingsmelodien zum Tanzen und Träumen ! Sie werden diese Evergreens mitsingen, mitsummen, mitpfeifen: morgens, abends, an einem Werktag, am Sonntag, bei einer Party – und immer werden Sie dabei vor sich hinlächeln in Gedanken an schöne Zeiten – damals.“

Sehr überraschend ist, dass bei der Werbung in keiner Zeile erwähnt wird, dass die Innenhüllen der jweiligen LP´s vollgestopft mit Informationen sind: Jedes Lied wird ausführlich dargestellt und seine Historie geschildert – für mein Dafürhalten eine sehr ungewöhnliche Form der Präsentation, gerade im Bereich der leichten Muße. Eine derartige Akribie ist mehr als wohltuend.

Teil 3 dieser Edition trägt den Titel „Ewig junge Operette“ und ist eine bunte Mischung von mehr oder weniger bekannten Klassikern dieses Genres.

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Peter Minich

Meine Neigung für Operetten-Musik tendiert gegen Null, aber natürlich soll diese 1oteilige Edition hier zur Gänze präsentiert werden … Teil 4 heißt dann „Ausgerechnet Bananen“ und dann wird´s auch wieder witziger: versprochen !

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Titel:
01. Heinz Hoppe: Dein ist mein ganzes Herz (Lehár) 3.14
02. Anneliese Rothenberger: Mein Herr Marquis (Strauß jun.) 3.24
03. Peter Minich: Komm, Zigan (Kálmán/Brammer/Grünwald) 2.56
04. Herta Staal + Harry Friedauer: Mausi, süß warst du heute nacht (Abraham/Gründwald/Beda/Foldes) 3.17
05. Hilde Güden: Vilja-Lied (Lehár/Leon/Stein) 2.55
06. Ruth-Margret Pütz + Heinz Hoppe: Mädel klein, Mädel fein (Lehár/Willner/Bodansky) 2.38
07. Peter Minich: Grüß mir mein Wien (Kálmán/Brammer/Grünwald) 2.19
08. Adele Leigh: Klänge der Heimat (Strauß., jun) 4.25
09. Ruth-Margret Pütz + Heinz Hoppe: Wer uns getraut ? (Strauß., jun/Schnitzer) 4.00
10. Harry Friedauer: Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe (Benatsky) 2.34
11. Anna Moffo + Richard Fredricks: Über die Prärie (Friml/Stohart/Harbach/Hammerstein) 5.11
12.  Ruth-Margret Pütz + Heinz Hoppe: Tanzen möcht´ ich, jauchzen möcht´ ich (Kálmán/Stein/Jenbach) 2.38
13. Peter Minich: Da draußen im duftigen Garten (Strauss/Dörmann/Jacobson) 4.23
14. Rise Stevens + Anneliese Rothenberger + Adele Leigh – Eberhard Wächter + George London + Erich Kunz: Finale aus der „Fledermaus“ (Strauß., jun) 4.34

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Rudi Kellerer – Hast scho g´hört (1982)

FrontCover1.JPGUnd jetzt ganz sicher mal wieder ein Schmankerl aus der Münchner Kleinkunst-Szene der 80er Jahre … jenem Jahrzehnt, in dem ich musikalisch eher inaktiv war … aber auch wenn man den Rudi Kellerer heute kaum noch kennt … dafür gibt´s dann ja diesen blog.

Und wer sich diese mega-rare LP anhören möchte, sollte sich auf all die Facetten dieses Musikers einlassen können.

Da ist z.B. der Musiker mit dem großen komödiantischem Talent … man höre dazu „Blah, blah, blah“ oder gar sein „Wachsfigurenkabinett“ an. Und da kann er locker mit dem Fredl Fesl mithalten … Prädikat: hinterfotzig !

Aber darauf sollte man ihn wahrlich nicht festlegen … denn da gibt es z.B. das hintergründig-tiefsinnige „Im Wald is nix los“; gleiches gilt für „Heut geht ma alles naus“, eine Ballade an den boarischen Prahlhans … man achte allerdings auf die letzten Zeilen … hintergründig-tiefsinnig eben.

Da gibt es den feinsinnigen Musiker in „Frühling“ und spätestens hier habe ich seine musikalische Partnerin Elisabeth Krojer zu erwähnen, die mit ihren fundierten, sensiblen Instrumentalbeiträgen ei ums andere mal brilliert …

Und da istdann auch noch der eher rebellische Liedermacher („Bloß daß a Ruah is“ … das Gitarren- und Flötenspiel erinnert dabei stark an Traffic in ihrer „John Barlecorn“ Phase).

Und so ist eigentlich jedes Stück ein Kleinod der Musik, der Kleinkunst-Musik … und wenn ich dann noch auf einen weiteren Höhepunkt hinweisen darf, bitteschön: „Da Saurier“ ist eine bitterböse Abrechnung mit dem modernen homo sapiens mit all seinen Attributen, die gelegentlich nur lächerlich wirken.

Später treten die beiden dann viele, viele Jahre als Musikkabarett auf … da gäbe und gibt es noch viel zu entdecken … dann aber im Jahre 2010 war Schluß:

Abschied

Heute ist der Rudi Kellerer als „One Man Band“ unterwegs … (siehe unten).

Aber da gibt es noch viel zu entdecken … und ich glaub´ich werd´mich da mal als Telefon hängen …

Und freuen darf man sich, über weitere Alben vom Rudi Kellerer …

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Elisabeth Krojer + Rudi Kellerer, 2009

Besetzung:
Rudi Kellerer (vocals, guitar, harmonica, percussion)
Elisabeth Krojer (flute, mandoline, trotophone, percussion)

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Titel:
01. Blah, blah, blah 2.23
02. Des kann se ändern 4.05
03. Hast scho g´hört ? 3.31
04. Hochzeitslied 3.09
05. Wachsfigurenkabinett 2.41
06. Im Wald is nix los 4.22
07. Da Saurier 4.17
08. I hab’s ned so g’moand 3.12
09. Frühling 3.12
10. Bloß daß a Ruah is 4.20
11. Entstehungsgeschichte des Jodlers 2.24
12. Heut geht ma alles naus 2.25

Musik + Texte: Rudi Kellerer

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Und heute tritt er als „One Man Band“ auf und zelebriert all die Hits der 60er und 70er Jahre …

Verschiedene Interpreten – Herzen öffnen – Die schönsten Schlager der 50er Jahre (2005)

FrontCover1Jede Menge klassischer Schmalzfetzen und Schnulzenmusik aus den 50er Jahren. Veröffentlicht zugunsten des „Roten Kreuzes“ im Jahre 2005.

Ursprünglich dachte ich mir, ne nette kleine Ergänzung für alle Nostalgiker, die sich eben auch an jenen Illusuionsmelodien der 50er Jahre erfreuen können, denn bei Interpreten wie Bill Ramsey, Fred Bertelsmann, Caterina Valente, Vico Torriani etc. kann man ja nix falsch machen.

Und in der Tat, dieser Sampler bietet eine netten kleinen Rückblick, und auch mir noch nicht so vertraute Aufnahmen von Lou van Burg oder Lys Assia sind enthalten und von daher, wollte ich eigentlich schreiben „eine nette Sammlung von Schmankerl der musikalischen Art“.

Und dann stieß ich auf das Lied „Die süssesten Früchte fressen nur die grossen Tiere“ von Peter Alexander, das er mit einer gewissen „Leila Negra“ im Jahre 1952 aufnahm.

Und dann wollte ich wissen, wer eigentlich diese „Leila Negra“ war/ist … und ich wurde fündig und ich gestehe, mir blieb, angesichts ihrer Biographie erstmal der Mund offen:

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Leila Negra & Peter Alexander, 1954

Marie Nejar (* 20. März 1930 in Mülheim an der Ruhr; Künstlername Leila Negra) ist eine ehemalige deutsch-französische Schlagersängerin und Schauspielerin, die während der Zeit des Nationalsozialismus als dunkelhäutige Statistin in Filmen der UFA spielte und mit dem Beginn der 1950er Jahre, ungeachtet ihres wahren Alters, zu einem Kinderstar avancierte. Ihre kurze mehrjährige Laufbahn im Rampenlicht beendete sie Ende 1957 und begann eine Ausbildung zur Krankenschwester.

Marie Nejar ist die Enkelin einer Dame aus einer großbürgerlichen Hamburger Familie, die – als sie sich mit einem Kreolen aus Martinique verheiratete – von ihrer Familie verstoßen wurde. Das Paar bekam keine sonderliche Unterstützung und zog von Zeit zu Zeit von einem Ort zum anderen, auf der Suche nach einer Anstellung. Die gemeinsame Tochter Cécilie wurde geboren, als sich die Kleinfamilie in Riga niederließ, wo der Großvater Marie Nejars in einer Kneipe erschossen wurde.

Die verwitwete Großmutter zog daraufhin nach Hamburg zurück, wo sie sich niederließ. Ihre erwachsene Tochter Cécilie – Maries Mutter – arbeitete seinerzeit als Musikerin und zog singend von Bar zu Bar. Maries Vater war Kapitänssteward auf einem Schiff aus Liverpool und stammte aus Ghana. Er kehrte sehr bald nach England zurück und sah seine Tochter später nur wenige Male. Ihre Mutter versuchte die Schwangerschaft geheim zu halten und gebar das Baby in einem Waisenhaus in Mülheim an der Ruhr. Marie Nejar ist – entgegen landläufiger Meinung – somit kein so genanntes „Besatzungskind“ – zumal sie 1930 geboren wurde. Drei Jahre später wurde sie auf Drängen der Großmutter, die zwischenzeitlich von der unehelichen Tochter Cécilies erfahren hatte, nach Hamburg geholt.

Marie Nejar wuchs im Stadtteil St. Pauli auf, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe war sie einer Verfolgung sowie Anfeindung offen ausgesetzt, jedoch lag das Augenmerk der Nazis bei den Juden und Regimekritikern, so dass sie vorerst verschont blieb. Aufgrund der Nürnberger Rassengesetze von 1935 konnte sie jedoch ihre Schulausbildung nicht beenden und wurde zur Zwangsarbeit in einer Fabrik verpflichtet. Mit Hilfe einer liberalen Klassenlehrerin, eines jüdischen Arztes und der Menschlichkeit von Polizisten der Davidswache konnte sie die ersten Jahre überleben.

Der damalige Propagandaminister Joseph Goebbels suchte schwarze Kinder, die in diversen UFA-Filmen sogenanntes „Buschvolk“ spielen sollten. So wurde Marie Nejar ebenfalls angeschrieben und bald nach Potsdam-Babelsberg eingeladen, wo sie schließlich 1942 in einer Szene im aufwändig produzierten Münchhausen-Film an der Seite von Hans Albers eine schwarze Dienerin mit einem Palmenwedel spielte. „Entschuldigen Sie. Damals war ich ein Kind. Ich fand das toll, und außerdem hatte ich zwei Wochen schulfrei. Mit Unterschrift und auf Anweisung von Herrn Goebbels.“

Ein paar Monate später verkörperte sie neben Heinz Rühmann eine weitere kleine Rolle als Tochter eines Stammeshäuptlings in dem Streifen Quax in Afrika.

Nach Kriegsende 1945 arbeitete sie zunächst in Hamburg in der Er & Sie-Bar. Nach dem Tod ihrer Großmutter (1949) war sie Zigarettenverkäuferin am Timmendorfer Strand, als sie zufällig aufgefordert wurde, ein Mikrofon zu testen, das zur Unterhaltung der Abendgäste diente. Bei dieser „Probe“ sang sie ein damals populäres Lied von Horst Winter, das die Musiker von ihrem Talent überzeugte. In Wien übernahm sie in einer Revue eine Nebenrolle, wobei sie auch singen musste. Daraufhin erhielt die inzwischen erwachsene Frau einen Vertrag mit einer Schallplattenfirma.

Marie Nejar wurde dennoch als 15-Jährige ausgegeben und startete zu Beginn der 1950er Jahre eine Karriere als singender Kinderstar, der zahlreiche deutsche Schlager veröffentlichte. Aufgrund ihrer Hautfarbe war das Interesse an ihr als Nachkriegskuriosität groß, genau wie bei Josephine Baker vor dem Krieg und dem in Tunis geborenen Afrokubaner Roberto Zerquera (Roberto Blanco) sowie dem Trinidad-Deutschen Peter Mico Joachim (Billy Mo) nach dem Krieg.

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Leila Negra, 2010 (bei einer Veranstaltung der Evangelische Akademie im Rheinland , Bonn)

Marie Nejar hatte ihren größten Schlager-Erfolg unter dem Künstlernamen Leila Negra 1952 zusammen mit Peter Alexander unter dem Titel Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere, produziert von ihrem – und Alexanders – Entdecker Gerhard Mendelson. Doch auch andere Lieder wie Mach nicht so traurige Augen oder das Toxi-Lied aus dem gleichnamigen Film (Premiere am 15. August 1952) errangen die Gunst des Publikums und landeten auf guten Mittelplätzen bei der Hitparade. Gemeinsam mit Peter Alexander und anderen Musikern tourte sie in den 1950er Jahren durch Deutschland mit einem großen Teddybären im Arm, was so etwas wie ihr Markenzeichen werden sollte. In einem Interview vom 20. April 1955 bezeichnete sie sich als „Hamburgerin durch und durch“, auch wenn sie die französische Staatsangehörigkeit habe.

Nach Mitwirkung in fünf Filmen und den Aufnahmen von etwa 30 Schlagern endete Leila Negras aktive Karriere Ende der 1950er Jahre. Sie begann 1957 eine Ausbildung zur Krankenschwester und war dann später in diesem Beruf in Hamburg tätig. Marie Nejar lebt heute als Rentnerin in Hamburg (Quelle: wikipedia)

Und so wurde für mich aus einem kleinen, billigem Sampler eine bewegende Zeitreise, die mich gelehrt hat, dass wir unserer Geschichte nicht entfliehen können und sollten …

Ein interessantes Interview mit Leila Negra mit der „taz“ habe ich beigelegt.

Und ich mag einfach mal hoffen, dass all die Groschen, die dem Deutschen Kreuz zugeflossen sind, auch wirklich  dort angekommen sind, wo sie hingehören …

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Titel:
01. Bill Ramsey: Souvenirs, Souvenirs (Cohen/Bartels) 1.57
02. Fred Torr: Der lachende Vageabund (Lowe/Mösser) 2.47
03. Rene Carol: Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (Harden/Hoff) 3.05
04. Caterina Valente: Ganz Paris träumt von der Liebe (Porter/Feltz) 2.52
05. Vico Torriani: Kalkutta liegt am Ganges (Gaze/Bradtke) 2.42
06. Rudi Schurike: Capri Fischer (Winkler/Siegel) 3.11
07. Bruce Low: Das alte Haus von Rocky Docky (Hamblin/Feltz) 3.04
08. Peter Alexander & Leila Negra: Die süssesten Früchte fressen nur die grossenTiere (Mascheroni/Rastelli/Panzeri/Feltz) 2.27
09. Chris Howland: Fraulein (Williams/Fleming) 2.24
10. Gerhard Wendland: Das machen nur die Beine der Dolores (Jary/Balz) 2.26
11. Lale Andersen: Blaue Nacht,o blaue Nacht am Hafen (Carson/Scharfenberger/Wilke) 3.45
12. Lou van Burg: Nicolo, Nicolo, Nicolino (Winkler/Feltz) 2.48
13. Lys Assia: Wenn die Glocken hell erklingen (Villard/Schwenn/Frytag) 2.49

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Stern (Zeitschrift) – Heft 26 (26. Juni 1955)

TitelDa hat es einer (*) aber gut mit mir gemeinjt, denn vor wenigen Tagen flatterte bei mir ein Info- und Geschenkpäckchen ins Haus, das es in sich hatte …  Mit dabei ua. diesen Ausgabe der Wochenzeitschrift „Stern“ aus dem Jahr 1955:

Der Stern (Eigenschreibweise stern) erscheint als aktuelles Wochenmagazin jeden Donnerstag und wird zum Großteil in Deutschland, aber auch in deutschsprachigen Ländern verbreitet. Das Magazin wird vom Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr, einem Unternehmen der Bertelsmann Media Group herausgegeben. Die verkaufte Auflage beträgt 528.860 Exemplare, ein Minus von 52 Prozent seit 1998.

Henri Nannen gründete den Stern nach dem Zweiten Weltkrieg unter neuem Verlagsdach 1948 in Hannover. Seit 2014 ist Andreas Petzold alleiniger Herausgeber der Zeitschrift, Christian Krug ist Chefredakteur.

Die erste Ausgabe erschien am 1. August 1948 im neu gegründeten Stern-Verlag Henri Nannen, der seinen Sitz im Anzeiger-Hochhaus in Hannover hatte. Dies wurde möglich, nachdem Henri Nannen im Juli 1948 von der britischen Militärregierung die Genehmigung zur Umbenennung der ehemaligen Jugendzeitschrift Zick-Zack in Stern erhalten hatte, für die er einige Monate zuvor die Lizenz übernommen hatte. Beraten wurde er dabei von dem ehemaligen Manager des Deutschen Verlags, Carl Jödicke, der 1938 schon für die in dem aus der Arisierung des Ullstein Verlags hervorgegangenen Verlag erschienene Filmillustrierte Der Stern zuständig war. Jödicke versorgte Nannen auch mit markenrechtlichen Expertisen, die diesen vor Schadenersatzansprüchen der Familie Ullstein schützen sollte, wobei es sich als günstig erwies, dass der Stern von 1938 nicht als Markenzeichen eingetragen worden war. Das Titelbild der ersten, 16-seitigen Ausgabe des neuen Stern 1948 zierte die junge Hildegard Knef im Heu.

Nach Auffassung von Historikern, die zur Gründungsgeschichte des Stern publizieren, hatte die Zeitschrift in seiner Aufmachung dieses 1938/1939 in hoher Auflage erschienene, von Kurt Zentner konzipierte Glanz- und Glamourblatt Der Stern zum Vorbild. So betont Nils Minkmar, dass das berühmte Cover der ersten Nachkriegsausgabe mit Hildegard Knef, wie ein Duplikat des alten Stern Nr. 25 vom Juni 1939 mit Brigitte Horney wirkt und verweist, wie auch Berichte der Süddeutschen Zeitung und Frankfurter Allgemeinen Zeitung darauf, dass Zentner zeitweise für Nannens Stern gearbeitet hat, im zweiten Halbjahr 1951 während Nannens längerem Amerikaaufenthalt sogar als kommissarischer Chefredakteur. Für den Historiker Habbo Knoch „[machte] dieser erste ‚Stern‘ die Mischung aus Stil und Kultur, Stars und Sex bereits vor“.

Im Jahr 1950 wurde die Zeitschrift von der englischen Administration nach einem Beitrag über die Verschwendung der Alliierten auf Kosten der Deutschen für eine Woche verboten. Nachdem Gerd Bucerius 1949 schon 50 % am Stern erworben hatte, verkaufte Henri Nannen im Jahr 1951 weitere 37,5 % der Anteile an Bucerius und 12,5 % an den Druckereibesitzer Richard Gruner, der sich 1965 mit den Verlegern John Jahr senior und Gerd Bucerius zur Gruner + Jahr GmbH & Co. KG zusammenschloss. Seit dieser Zeit wird der Stern auch dort verlegt. (Quelle: wikipedia)

Die Themen dieses Heftes (mein Gott, in diesem Monat wurde ich geboren !):

  • Eine gewagte und erfolgreiche Herz-Operation mit Hilfe von Affenlungen
  • In Baden-Baden wurde die Miß Germany 1955 gewählt !
  • Ein tödlicher Unfall beim Autorennen von Le Mans
  • Diverse menschliche Schicksalsschläge (u.a. der Freitod eines jungen Paares in London)
  • Kurzroman: Mädchen ohne Grenzen
  • Das Jahrhundert der Chirugen (von Jürgen Thorwald, Folge XVII)
  • + divere Rubriken (Kreuzworträtsel, Horoskop, Ratespiele, Witzchen usw.

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War mir gar nicht mehr bekannt, dass die Firma „Braun“ damals auch Musikabspielgeräte produzierte

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Und der Kerl rechts will der Dame auch an die Wäsche … da kann er Mücken ja gar nicht brauchen … 

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Die Rückseite des Heftes

(*) und dieser „einer“ ist kein geringer als der werte Herr Ärmel … da sag ich einfach ein sehr herzliches Dankeschön !!!