Lex Barker – Mädchen in Samt und Seide + Ich bin morgen auf dem Weg zu dir (1965)

FrontCover1Nicht nur Pierre Brice, sondern natürlich auch Lex Baker hatte seinen großen Anteil am Erfolg von all diesen Karl May Filmen bei uns hier in den 60er Jahren.Und eshalb will ich auch mal an ihn erinnern:

Lex Barker, geboren als Alexander Crichlow Barker Jr. (* 8. Mai 1919 in Rye, New York; † 11. Mai 1973 in New York City), war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Barker war ein direkter Nachkomme des Gründers der Kolonie Rhode Island, Roger Williams, und ein Nachfahre von Sir Henry Crichlow, ehemals Generalgouverneur von Barbados. Er wurde als Alexander Crichlow Barker als zweites Kind eines wohlhabenden Bauunternehmers geboren.

Barker besuchte die Fessenden School sowie die renommierte Phillips Exeter Academy. Während seiner Schulzeit machte er besonders durch seine guten Leistungen als Leichtathlet und Football-Spieler auf sich aufmerksam. Anschließend begann er an der Elite-Universität in Princeton ein Studium zum Bauingenieur, um später den familieneigenen Betrieb übernehmen zu können. Doch sehr zum Leidwesen seines Vaters brach Barker das Studium bereits nach kurzer Zeit ab, um eine Schauspielausbildung zu beginnen, die ihn an den Broadway führte. 1940 spielte er im Theaterstück Fünf Könige unter der Regie von Orson Welles. 1942 heiratete er Constance Thurlow.

LexBarker01Barkers Ausbildung und die Schauspielerei wurden durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Er meldete sich freiwillig zur Infanterie der United States Army und diente in Nordafrika und Italien. Auf Sizilien wurde er schwer verwundet; bis zu seinem Lebensende trug er eine Silberplatte im Schädel. Nach einer Beinverletzung schied Barker 1945 als jüngster Major der US-Armee aus dem Dienst. Am 28. November des gleichen Jahres erhielt er seinen ersten Filmvertrag.

Seiner körperlich guten Verfassung und seinem guten Aussehen verdankte der 1,93 Meter große leidenschaftliche Gin-Rommé-Spieler, Raucher und Whisky-Trinker seine erste große Hauptrolle als Tarzan (als Nachfolger von Johnny Weissmueller) in Tarzan und das blaue Tal (1949), die ihn in den USA bekannt machte. Weitere vier Tarzanfilme und zahlreiche Westernrollen folgten in den 1950er-Jahren.

Wegen zunehmender Schwierigkeiten, in Hollywood an gute Rollen zu kommen (u. a. spielte er einen Apachenhäuptling im Film Rebell der roten Berge (Original: War Drums), wo er auf den Filmplakaten der späteren Darstellung von Pierre Brice als Winnetou sehr ähnlich sieht), zog Barker 1957 nach Europa. Dort spielte er zunächst Rollen in verschiedenen mittelmäßigen italienischen Abenteuerfilmen, wie Rebell ohne Gnade (Capitan Fuoco, 1958) oder Robin Hood und die Piraten (Robin Hood e i Pirati, 1960), bevor er durch eine Nebenrolle in La Dolce Vita (1960) von Federico Fellini größere Aufmerksamkeit erzielte.

Als Anfang der 1960er-Jahre die Verfilmungen von Romanen des deutschen Autors Karl May anstanden, erinnerte sich der Produzent Horst Wendlandt sofort an den „deutscher als alle Deutschen“ aussehenden Amerikaner, der kurz zuvor in zwei Doktor-Mabuse-Filmen von Konkurrent Artur Brauner mitgespielt hatte, und besetzte ihn als Old Shatterhand in der ersten Verfilmung eines Western-Romans von Karl May, Der Schatz im Silbersee. Barker war zuerst wenig begeistert davon, in deutschen Filmen mitzuspielen, da sie damals international kaum Bedeutung erlangten. Auch das verhältnismäßig geringe Budget der Karl-May-Filme hielt er für wenig professionell. Erst durch das Zureden seiner damaligen Frau, der Schweizerin Irene Labhardt, der die Bedeutung der Figur bekannt war, unterschrieb Barker. Die Folge war eine regelrechte Karl-May-Film-Hysterie in Deutschland und ein Kult um die Hauptdarsteller Lex Barker und Pierre Brice. Barker erhielt sogar einen Bravo-Starschnitt. Das Leder-Kostüm, das Barker während der Dreharbeiten trug, war in Anlehnung an seine Rolle als Lederstrumpf in der Verfilmung Der Wildtöter (in den 1950er-Jahren) gewählt worden. Der Gürtel, eine Navajo-Silberarbeit, war ein Geschenk eines Sioux-Indianers an Barkers Urgroßvater gewesen, den Barker aus seinem Privatbesitz beisteuerte.

1966 erhielt Lex Barker den Bambi als bester ausländischer Schauspieler.

LexBarker03Neben den Western spielte Lex Barker darüber hinaus auch als Kara Ben Nemsi und Dr. Karl Sternau in weiteren Filmen mit, die auf Romanen von Karl May basieren. Produziert wurden diese Streifen von Artur Brauner.

Gegen Ende der Karl-May-Verfilmungen war eine neue Kinoserie mit Lex Barker geplant, die auf den erfolgreichen Mister-Dynamit-Kriminalromanen des Autors Karl-Heinz Günther (C. H. Guenter) basieren sollte. Doch schon bei den Dreharbeiten zum ersten Film Mister Dynamit – Morgen küßt Euch der Tod von 1967 kam es zu Unstimmigkeiten, als Barker seine Gage erst einklagen musste. Danach hatte er kein Interesse mehr an weiteren Verfilmungen, was das Ende dieses Projektes bedeutete.

Barker wurde während seines Karrierehöhepunktes in den 1960er-Jahren in der deutschen Presse und Gesellschaft aufgrund seines immer noch blendenden Aussehens gerne als „sexy Lexy“ bezeichnet. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache waren seine große Schwäche die Frauen, deren Anziehungskraft er sich nur sehr schwer erwehren konnte, wie Artur Brauner in seiner Biographie schrieb und auch Pierre Brice immer wieder bestätigte, wenn die Rede auf seinen Freund Lex kam. Barker vernachlässigte seine Gesundheit, die durch nächtliche Partybesuche, Kettenrauchen und seinen Alkoholkonsum stark beansprucht wurde. Trotz seiner ausgiebigen sportlichen Betätigungen forderte diese Lebensweise, zusammen mit einigen harten Schicksalsschlägen in seinem Leben, letztlich ihren Tribut.

Barker war auf dem Fernsehbildschirm auch in Serien wie FBI (The F.B.I.) und Ihr Auftritt, Al Mundy (It Takes A Thief) zu sehen und plante eine eigene Fernsehserie. Einer seiner letzten Filme war der spanische Film Aoom, der ihn als einen über das Leben reflektierenden alternden Schauspieler zeigt. Mit diesem Film erfüllte sich Barker seinen langgehegten Wunsch: eine Rolle spielen zu dürfen, die sein ganzes schauspielerisches Können erforderte.

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Lex Barker mit Lana Turner

In der Presse wurde offen über Alkoholismus und Armut als Todesursache des Schauspielers spekuliert. Die tatsächlichen Umstände seines Todes blieben dabei weitgehend unberücksichtigt, ebenso die Tatsache, dass bereits Barkers Vater an einem Herzanfall verstarb. Die Trauerfeier fand in New York statt. Die Urne nahm seine letzte Ehefrau „Tita“ Cervera mit nach Spanien.In seinen letzten Lebensjahren wurden für Lex Barker die Rollenangebote rar, weshalb er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückzog. Auf seine Familienangehörigen und Freunde wirkte Barker, nicht zuletzt durch seine zunehmenden gesundheitlichen Probleme, beruflichen Misserfolge, aber auch durch die Konflikte mit seiner letzten Ehefrau, müde und verbraucht. Seine letzte Arbeit war eine Folge der amerikanischen Mystery-Fernsehserie Night Gallery, Episode The Waiting Room. Im deutschen Fernsehen wurde dieser Streifen unter dem Titel Wo alle Wege enden gezeigt. Kurze Zeit nach dessen Erstausstrahlung im Jahr 1973 starb Lex Barker: Drei Tage nach seinem 54. Geburtstag erlag der Schauspieler an der Kreuzung Lexington Avenue/61. Straße in Manhattan (New York) einem Herzinfarkt, als er auf dem Weg zu seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Karen Kondazian, war. Da Barker keine Papiere bei sich hatte, konnte der einst so populäre Schauspieler erst anhand der Gravur seiner Armbanduhr identifiziert werden.

Barker sprach außer Englisch auch Französisch, Spanisch und Italienisch fließend, mit Akzent. Die deutsche Sprache konnte Barker zwar verstehen, sprach sie aber nur selten, und wenn, dann nur ein paar Sätze anlässlich von Premierenfeiern.

Barker war insgesamt fünfmal verheiratet und hatte drei Kinder:

Constanze Thurlow (27. Januar 1942 – 2. November 1950, geschieden), Tochter Lynne (* 21. Januar 1943, † 2010), Sohn Alexander („Zan“) (* 25. März 1947, † 2. Oktober 2012)
Arlene Dahl (16. April 1951 – 15. Oktober 1952, geschieden); sie heiratete 1954 den argentinischen Schauspieler und Filmproduzenten Fernando Lamas, deren gemeinsamer Sohn der Schauspieler Lorenzo Lamas ist
Lana Turner (8. September 1953 – 22. Juli 1957, geschieden)
Irene Labhardt (14. März 1959 – 23. Oktober 1962, die Ehe endete durch ihren Tod), Sohn Christopher (* 2. Mai 1960)
María del Carmen Rosario Cervera Fernández de la Guerra, bekannt als Carmen „Tita“ Cervera (6. März 1965 – 11. Mai 1973, die Scheidung war beantragt, die Ehe endete durch seinen Tod); sie heiratete 1985 Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon.

LexBarker05Die Ehe mit der Schauspielerin Lana Turner war von Skandalen geprägt und oft Thema in der Regenbogenpresse. Im Gegensatz dazu verlief die vierte Ehe mit der Schweizer Schauspielschülerin Irene Labhardt harmonisch. Doch Irene Labhardt nahm sich 1962 sechsundzwanzigjährig das Leben, als sie erfuhr, dass sie unheilbar an Leukämie erkrankt war. Barker selbst bezeichnete sie als die einzige große Liebe seines Lebens. Seine letzte Ehe mit der spanischen Schönheitskönigin Carmen „Tita“ Cervera endete in einem exzessiven Scheidungskrieg, dessen Folgen sich bis über seinen Tod hinauszogen. Seine letzten Lebensmonate verbrachte Lex Barker an der Seite der Schauspielerin Karen Kondazian.

Lex Barkers Sohn aus der Ehe mit Irene Labhardt, Christopher Barker, hat eine klassische Gesangsausbildung als Opernsänger und damit verbunden auch eine Ausbildung zur Schauspielerei genossen. Er trat in den 1980er- und 1990er-Jahren in Musicals und Fernsehserien auf, spielte bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Rolle seines Vaters, den Old Shatterhand, und versuchte, sich in Deutschland als Schlagersänger zu etablieren. Christopher Barker lebt abwechselnd in der Schweiz, wo er aufgewachsen ist, und in New York City, wo er sich auch als Immobilienmakler betätigte.

In den 1980er-Jahren erregte Lex Barkers Name negative Schlagzeilen, als Cheryl Crane, die Tochter von Lana Turner, in ihrer Buch-Biographie behauptete, von ihm sexuell missbraucht worden zu sein. Christopher Barker, der sich für seinen Vater einsetzte und ihn gegen diese Anschuldigungen öffentlich in Schutz nahm, warf der Turner-Tochter eine schmutzige und rücksichtslose Werbekampagne auf Kosten des Rufes seines Vaters vor, der sich nach seinem Tod gegen diese Behauptungen nicht mehr verteidigen könne.

Ebenfalls in die Presse geriet der Streit um Barkers Erbe (unter anderem eine wertvolle historische Waffensammlung), um das sich Christopher Barker mit Maria del Carmen „Tita“ Cervera, der Witwe seines Vaters, gerichtlich auseinandersetzte; Christopher fühlte sich nicht nur wesentlich benachteiligt, sondern sah auch das Vermächtnis seines Vaters von ihr nicht hinreichend gewürdigt.

1965 nahm der Komponist Martin Böttcher mit Barker zwei Musiktitel auf: Ich bin morgen auf dem Weg zu dir und Mädchen in Samt und Seide. Böttcher äußerte später, dass „für Lex Barker im Studio keine technischen Spielereien angestellt werden mussten und seine Stimme so stark war, dass sie gedämpft werden musste.“ Zwei weitere bereits aufgenommene Titel blieben letztlich unveröffentlicht, da Barkers Plattenvertrag auf eigenen Wunsch hin aufgelöst wurde; nach eigenen Aussagen konnte er sich „mit Musik und Text“ dieser Stücke „nicht identifizieren“. (Quelle: wikipedia)

Musikalisch haben die 60er Jahre ganz sicher aufregenderes zu bieten gehabt (um es mal so zu formulieren) … aber diese Verbeugung vor Lex Barker war jetzt einfach notwendig.

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Besetzung:
Lex Barker (vocals)
+
Werner Scharfenberger Orchester

BackCoverTitel:
01. Mädchen in Samt und Seide (Scharfenberger/Buschor) 2.28
02. Ich bin morgen auf dem Weg zu dir (Böttcher/Blecher) 3.05

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The Rainbows – Balla Balla + Ju Ju Hand (1965)

FrontCover1Und jetzt wird es irgendwie ganz schön drollig … oder man könnte auch Balla Balla sagen:

Die Rainbows waren eine deutsche Beatband der 1960er Jahre aus West-Berlin, deren Lied Balla Balla 1965 international erfolgreich war. Das Lied läuft heute unter dem Namen: My Baby Baby Balla Balla.

Die Rainbows erreichten mit Balla Balla den Platz 3 der wöchentlichen deutschen Singles-Charts 1965 sowie Platz 16 in der Jahreswertung. 1966 erhielt die Band aufgrund ihrer damaligen Popularität in Deutschland hinter den Beatles und den Rolling Stones den Bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift BRAVO.

In der Band spielten ab 1965 die Musiker

Hartmut Münster (* 1944, Gesang, Gitarre)
Rolf Schröder (* 1944, Gesang, Gitarre)
Heinz-Dieter Heinze (* 1943 Schlagzeug) und
Horst Lippok (* 1941, Bass)
Gerhard (Hardy) Glöckner (* 1945, Gesang, Bass)
Udo Lombard (* 1945, Schlagzeug, Percussions)

Autogrammkarte.jpg1966/67 löste der damalige Bassist der Gruppe The Shads Gerhard Glöckner aus London kommend Horst Lippok ab. Die Band kam durch den Einfluss der Musiker Lombard und Glöckner zu einem neuen Grundbeat, der bei den Fans ankam. 1971 verließen Rolf Schröder und Hardy Glöckner die Band endgültig.

Anfang der 1980er spielten die Rainbows noch einmal mit einer neuen Besetzung. Zu den beiden Gründungsmitgliedern Hartmut Münster und Hans Dieter Heinze kamen drei weitere Musiker der Berliner Szene: Burkhard Hamburger, Rudolf Fischer und Darko Presicek. (Quelle: wikipedia)

Und in einem anderem Kurzportrait kann man den etwas rätselhaften Satze lesen:

Auf ihrer ersten Single heißt das Lied noch: „Balla Balla“, heute läuft es jedoch unter dem Namen: „My Baby Baby Balla Balla“.
Bereits 1965 nimmt Chubby Checker einen Song namens „Baby Baby Balla Balla“ auf. Den Rainbows gelingt es nicht, ihr Lied rechtlich zu schützen, so dass sehr viele andere Interpreten sich dies zunutze machen und mit eigenen Versionen dieses kurzfristig populären Songs auf dem damaligen Plattenmarkt erscheinen. (pop-history.eu)

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Hier also diese epochale Debüt Single … die man natürlich auch Gaga Gaga hätte nennen können.

Und natürlich hat gerade dieser Song eine ausführliche Werkanalyse verdient:

Balla Balla (auch: My Baby Baby Balla Balla) ist ein Lied aus dem Jahre 1965, das vor allem in der Version der deutschen Beat-Band Rainbows bekannt ist. Für den englischsprachigen Raum wurde das Lied von Chubby Checker aufgenommen. Dessen Version erschien ebenfalls 1965 bei dem Label Cameo-Parkway. Geschrieben wurde das Lied von Horst Lippok (* 1941), dem Bassisten der Rainbows, und Klaus Lippok (* 1942)

Der Text der im deutschsprachigen Raum veröffentlichten Version der Rainbows weist sehr wenig Variationen auf. Er besteht nur aus Wiederholungen der Wortfolgen balla balla und My baby baby balla balla. Dabei wird das Wort Balla im Text insgesamt 64 mal gesungen. Außerdem gibt es Gitarrensoli.

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Singlehüllen von Coverversionen

Aufbau des Liedes:

Strophe: 5× „My Baby Baby Balla Balla“, beendet mit einem „Huh – Balla Balla“, danach Instrumentalteil
Strophe: 15× „Balla“, kurze Pause, nochmals 15× „Balla“, beendet mit einem langgezogenen „Aahhh“
und 4. Strophe: siehe 1. Strophe (in der 4. Strophe am Schluss nur „Huh“)

Auf ihrer ersten Single hieß das Lied noch: Balla Balla, heute läuft es unter dem Namen: My Baby Baby Balla Balla. Laut Coveraufdruck der Platte von CBS 2117 wurde das Lied von Horst Lippok, dem Bassisten der Rainbows, geschrieben. Auf Chubby Checkers Platte ist dieser zusätzlich angegeben.

Den Rainbows gelang es nicht, ihr Lied rechtlich zu schützen, so dass sehr viele andere Interpreten sich dies zunutze machten und mit eigenen Versionen dieses kurzzeitig populären Songs auf dem damaligen Plattenmarkt erschienen.

Chubby Checkers Version hat einen längeren Text mit mehr Variationen. Die zusätzlichen Texte wurden von Checker und Lodewijk Post geschrieben.

Die Akkorde folgen dem zwölftaktigen Blues-Schema.

Die Single der Rainbows erreichte Chartplatzierungen in Deutschland und Österreich. Allein im Weihnachtsgeschäft 1965 wurden 300.000 Exemplare der Single verkauft. Auch in der Schweiz (Charts erst ab 1968) verkaufte die Single sich gut. Auf den Philippinen und in Japan platzierte sich die Single in den Billboard-Charts. (Quelle: wikipedia)

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US Single

Besetzung:
Heinz-Dieter Heinze (drums)
Horst Lippok (bass, background vocals)
Hartmut Münster (guitar, background vocals)
Rolf Schröder (guitar, background vocals)

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Das japanische Cover

Titel
01. Balla Balla (H.Lippock) 2.08
02. Ju Ju Hand (Samudio) 2.03
+
03. Chubby Checker with ZZ & De Maskers: Baby Baby Balla Balla (H.Lippock/Checker/ Post) 2.20
04. The Blue Cats: Balla Balla 2.09
05. The Scorpions: Baby Baby Balla Balla 2.15
06. Die Beat-Oma: Balla Balla 1.50
07. The Sorrows: Baby Baby Balla Balla 2.04
08. The Bullets: Baby Baby Bala Bala 6.03

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Und hier live und in schwarz-weiß … und auch das tanzende Publikum ist doch sehr vergnüglich:

 

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Herbert Hisel – Obergefreiter Hisel (Jahrgang 22 II Folge) + Der letzte Arbeitslose (1965)

FrontCover1Nicht, dass wir den Herbert Hisel, dem Großmeister des fränkischen Humors hier ganz vergessen, wenngleich justament diese Live-Aufnahme aus dem Jahr 1967 zu seinen Großtaten zählen würde.

Vom Büttenredner zum Schallplatten-Millionär, vom Abteilungsleiter einer großen Nürnberger Radiogerätefabrik zur Humorkanone Nr.1 – es war ein harter und weiter Weg.

Worin liegt das Geheimnis seines Erfolgs ? – Man kann es nur schwer analysieren, man kann es vielleicht etwas umschreiben. Denn letztlich ist es das Geheimnis seiner Persönlichkeit. Wenn „der Hisel“ auf der Bühne stand, dann füllte er den Raum aus, dann wurde es ruhig im Saal oder auch im Festzelt. Hisel bekommt sein Publikum sofort in den Griff, da ist es gleichgültig, ob er vor einem Ärztekongress auftritt oder auf einem Hausfrauennachmittag, vor älternen Menschen oder vor Jugendlichen.

Herberts Humor ist trocken, schlagfertig. Seine Pointen kommen unerwartet, zielsicher, manchmal fast brutal – aber nie grob, nie verletzend, nie beleidigend. Wenn sich Hisel über jemanden lustig macht, dann immer so, dass der andere von Herzen mit lachen kann.
Autogrammkarte    Autogrammkarte

Hisel01„Was machen Sie, wenn Sie auf Posten stehen und es kommt ein Offizier vorbei ?“ – „Dann präsentier‘ ich das Gewehr !“ – „Gut ! Und wenn Sie auf Posten stehen und es kommt ein Haufen betrunkener Soldaten vorbei, was machen Sie dann ?“ – „Mei, no, da präsentier‘ ich auch !“ – „Aber warum denn ?“ – „Weil bei dem Haufen besoffener Soldaten bestimmt ein Offizier dabei ist…“ (aus Jahrgang 22)
Diese Pointe ist typisch für Hisel. Es geht nicht etwa gegen die Offiziere, er sagt nicht „…das sind dann bestimmt Offiziere“, sondern er stellt eine Gemeinsamkeit her, alle saufen, also auch die Offiziere. Und so wird die Pointe nicht verletzend, sondern sie ist im Gegenteil auch für die Betroffenen eigentlich sogar positiv !

Hisel schildert Szenen des Alltags, Grundsituationen – jeder kann sich da sofort identifizieren. Und diese Situationen treffen auf jede Generation zu, auf jede Gesellschaftsschicht. Er erzählt keine Zoten, er macht sich auch nicht über religiöse Tabus lustig und er witzelt nicht über Politik. „Ich will die Leute unterhalten – aber nicht beleidigen oder belehren !“, sagt er. So ist er und das macht ihn so sympatisch – jou werkli ! (Quelle: herbert-hisel.de)

Vermutlich ist Hisel´s Humor nicht jedermanns Sache … aber ich kann mich immer noch amüsieren … nicht über alles, aber ein paar seiner Gags sind wirklich zeitlos.

Diesmal offerierte er weitere Scherze aus dem militärischem Bereich (nehm ich immer ganz besonders gerne an) …. na, und seine Präsentation des „letzten Arbeitslosen“ ist bedingt witzig oder ich bin heute halt auf dieses Thema humoristisch nicht gut anpsrechbar.

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Besetzung:
Herbert Hisel (Sprecher)

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Titel:
01. Obergefreiter Hisel (Jahrgang 22 II Folge) 7.06
02. Der letzte Arbeitslose 7.41

Texte: Herbert Hisel

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Mehr Herbert Hisel:

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Klaus Doldinger – Doldinger in Süd Amerika (1965)

FrontCover1.jpgFür mich ein weiteres Album von Klaus Doldinger, das bis heute mehr als hörenswert ist:

Einen weiteren Paradigmenwechsel vollzog 1965 Klaus Doldinger mit dem Album „Doldinger in Südamerika“: nicht nur die Rhythmussektion wechselte – so etablierte sich neben Schlagwerker Cees See nun Bassgeiger Peter Trunk als zusätzlicher Impuls – und mit Gitarrist Attila Zoller trat ein renommierter Gastmusiker auf, auch der musikalische Ansatz wurde verfeinert und verschob sich zum freien Extemporieren in brasilianischem Klangkolorit. Dass das Goethe-Institut Doldinger und sein Quartett danach durch Brasilien schickte, durfte als weitere Auszeichnung verstanden werden. (jazzecho.de)

Und auch „Der Spiegel“ berichtete über Doldinger´s Südeamerika-Trip:

Spiegel 34_1965.jpgSie jazzten bei 40 Grad Hitze in Santiago de Chile. Sie swingten bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit in Rio de Janeiro. Sie jamten in der sauerstoffarmen Höhenluft der Andenstadt Quito, und sie wetteiferten mit Bossa-Nova -Stars in Salvador: Elf Wochen lang blies, trommelte und orgelte sich Klaus Doldingers Jazz-Quartett durch Südamerika.
Deutschlands Spitzen-Combo, nach Gastspielen in Skandinavien, Italien, Frankreich und Nordafrika zum fünftenmal im Auftrag des Münchner Goethe -Instituts auf Tournee, hatte ein Echo wie sonst nur die großen Amerikaner Louis Armstrong und Duke Ellington. Das Goethe-Institut in Rio de Janeiro zählte allein bei Doldingers Brasilien -Konzerten 493 450 Zuhörer. (Der Spiegel 34/1965 vom 18. August 1965)

Zwar ist der Titel etwas irreführend, da die Aufnahmen v o r der Südamerika-Tournee Doldingers (in Deutschland!) aufgenommen worden sind, aber der Qualität tut dies keinerlei Abbruch.

Die Besetzung ist wirklich vorzüglich: Neben Doldinger (Sopran- und Tenersaxophon) spielen Ingfried Hoffmann (Klavier & Hammond B3), Attila Zoller (Konzertgitarre), Peter Trunk (Bass) und Cees See (Schlagzeug). Hoffmann hat sich leider aus dem Jazzbetrieb völlig zurückgezogen, Zoller, Trunk und See sind inzwischen gestorben.

Ingfired Hoffmann

Ingfried Hoffmann, 1965

Das musikalische Programm ist sehr abwechslungsreich. Einerseits bietet es Saalkracher wie „Guachi Guaro“ mit einer kochenden und fauchenden Orgel und einem aufpeitschenden Ostinatorhythmus, andererseits zarteste Lyrik wie „Subo“, wo Hoffmann das Klavier streichelt und Doldinger in das Sopransaxophon hineinhaucht.

Attila Zoller

Die überaus kompetente Rhythmusgruppe von Trunk und See lässt keine Wünsche offen. Mit Peter Trunk, der am 31. Dezember 1973 bei einem Autounfall in New York ums Leben gekommen ist, hat nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt einen ihrer besten Bassisten verloren.

Niemand, der den deutschen Jazz der Sechzigerjahre kennt, wird diese Platte ohne Wehmut hören können. (Dr. Horst Wolfgang Boger)

LPBackCover

Besetzung:
Klaus Doldinger (saxophone)
Cees See (drums, percussion)
Peter Trunk (bass)
Attila Zoller (guitar)
Ingfried Hoffmann (keyboards)

AlternativesUSFrontCover.jpg

Alternatives US Front-Cover

Titel:
01. Fiesta (Doldinger) 4.51
02. Viva Brasilia (Doldinger) 3.37
03. Insensatez (Jobim/de Moares) 4.21
04. Subo (Traditional) 3.16
05. Malaguena (Lecuona) 4.02
06. Negra Sin Sandalia (Traditional) 5.02
07. Recado (De Ferreira/Antonio) 3.24
08. Argentinia (Doldinger) 3-47
09. Guachi Guaro (Traditional) 4.45
10. Präludium Nr. 3 (Villa-Lobos) 3.21

TwenLabelA

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Klaus Doldinger, 1965

 

Bravo (Zeitschrift) – Juni 1965

BravoJuni1965A_01AIch war mal wieder im Keller …. und die regelmäßigen Leser dieses blogs wissen, dass ich dann immer ein paar alte Gazetten hervorzerre, um sie hier zu präsentieren.

Und tatsächlich habe ich im Keller noch ein paar alte „Bravo“ Hefte gefunden (viele sind es nicht, da ich nie ein passionierter Bravo–Leser war).

Und was bietet nun dieses Exemplar deutscher Jugendkultur der 60er Jahre:

Hier nun ein Bravo Heft vom Juni 1965 … als die Erwachsenenwelt noch empört den Atem anhielt, ob der zuckenden, langhaarigen Affen auf den Bühnen der Welt und auch im deutschen Fernsehen („Beat-Club“ das damalige Paradies auf Erden !).

  • Natürlich einen Beitrag über die Beatles
  • Einen Beitrag über Marie Versini (die damals in dem Karl May Film „Durchs wilde Kurdistan“ für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgtw
  • Die „neue“ Bravo Serie über den Schauspieler Robert Fuller
  • Und natürlich die damals aktuellen Charts (Bravo Musikbox)
  • Empfehungen für den „denkenden Schlagerfreund“
  • Diverse Anzeige
  • Den Dr. Sommer gab´s noch nicht, stattdessen ber#t ein Dr. Christoph Vollmer bei Liebesprobleme wie „Meine Verliebtheit wurde schwankend“, „Sie ist immer gleich beleidigt“ (tja, so sind sie halt …  *ggg*), oder „Unsere Liebe soll geheim bleiben“
  • Der damals wohl unverzichtbare „Bravo-Starschnitt“ (hier die Nr. 11 von Cliff Richards)
  • Einen Kurz-Roman über eine §ergreifende Liebe“
  • Das aktuelle TV-Programm (was war das übersichtlich … damals)

Ich wünsche viel Vergnügen bei dieser vergnüglichen Zeitreise ! Bedauerlicherweise sind be diesem Exempalt einige Seiten dadurch beschädigt, dass Fotos ausgeschnitten wurden (ich war das nicht !) …  Das Vergnügen wird dadurch allerdings nur unwesentlich getrübt ….

Und hier nun eine pralle Reihe von Vorschaubildern, bevor es dann zur Präsentation geht:

BravoJuni1965A_05AFullerArtikelBravoJuni1965A_08ABravoJuni1965A_11AMusikboxFotoAnzeigenBravoJuni1965A_20AWerbung01OttoWerbung02BravoJuni1965A_28ABravoJuni1965A_29ABravoJuni1965A_32ATraumBravoJuni1965A_38ABravoJuni1965A_42A

Das Fernsehprogramm, noch sehr überschaubar:

BravoJuni1965A_44A

BravoJuni1965A_47A

BravoJuni1965A_37A

Wie prophetisch:

Wie prophetisch ...

Ganz wichtig: Adrett und gepfelgt ...

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Impressum

Mehr „Bravo“:

MehrBravo

Bill Ramsey & Paul Kuhn – Ballads & Blues (1965)

FrontCover1Also, da haben wir zum einen, den Bill Ramsey:

William „Bill“ McCreery Ramsey (* 17. April 1931 in Cincinnati, Ohio) ist ein deutsch-amerikanischer Jazz- und Schlagersänger, Journalist, Hörfunkmoderator und Schauspieler. Er wurde in den 1960er Jahren durch deutschsprachige Schlager wie Souvenirs, Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe, Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett oder Pigalle (Die große Mausefalle) zwar populär, aber sein eigentliches Genre sind seit jeher Jazz, Swing und Blues. (uelle: wikipedia)

Und dann noch den Paul Kuhn:

Paul Kuhn (* 12. März 1928 in Wiesbaden; † 23. September 2013 in Bad Wildungen) war ein deutsch-schweizerischer Jazz – Pianist, Bandleader, Sänger und Komponist.

Und beide hatten wohl zeitlebens auch ein wenig damit zu kämpfen, dass man sie entweder als Spaßmacher oder als Unterhaltungsmusiker kannte und wohl auch schätzte.

Ramsey Kuhn

Bill Ramsey & Paul Kuhn in den 60er Jahren

Und noch war er Bill Ramsey nur mein Spaßmacher, noch war er Paul Kihn ein lupenreiner Unterhaltunsmusiker.

Nein, die beiden liebten und zelebrierten auch den gepflegten Jazz früherer Tage, ls Jazz noch in den Charts waren.

Und das kann man auf diesem Album vortrefflich studieren … mehr als souverän hatten sie ein Programm im Gepäck, das sich heute noch gut  anhören lässt.

Neben dem unverwüstlichen „Yesterday“ der Beatles hören wir dann überwiegend Jazz-Standards, und zwar absolut stilsicher vorgetragen.

Hinweisen will ich dann noch auf den John Loudermilk Klassiker „Tobacco Road“ … wirklich hörenswert.

Und man lasse sich nicht täuschen: Hier hören wir zwar diese von mir so sehr geliebte Nachtclub-Musik, aber nicht nur von Paul Kuhn musikalisch begleitet. Nein … die desweiteren engagierten Studiomusiker bringen ein ums andere mal superbe Klangtupfer ins Spiel … da kann einer wie ich nur mit der Zunge schnalzen.

Ramsey Kuhn2

Besetzung:
Paul Kuhn (keyboards)
Bill Ramsey (vocals)
+
Kurt Becker (flute, vibraphone)
Stuff Combe (drums)
Jimmy Deuchar (trumpet)
Karl Drewo (saxophone)
Johnny Fischer (bass)
Derek Humble (saxophone)

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Titel:
01. But Not For Me (Gershwin) 2.29
02. Yesterday (Lennon/McCartney) 3.24
03. Fly Me To The Moon (Howard) 2.42
04. Gone With The Wind (Wrubel/Magidson) 3.54
05. What’s New (Haggart/Burke) 3.12
06. There’ll Never Be Another You (Warren/Gordon) 3.09
07. Kansas City (Leiber/Stoller) 3.08
08. Tobacco Road (Loudermilk) 3.38
09. Willow Weep For Me (White/Forest/Ronell) 3.54
10. It’s The Same Old Story (Ramsey) 3.24
11. Round Midnight (Hanighen/Williams/Monk) 3.23
12. It Won’t Be Long (McFarland) 2.32

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Die Innenhüllen der LP

Vicky (Leandros) – Messer, Gabel, Schere, Licht + Wann wird das sein Dream Boy (1965)

FrontCover1Vicky Leandros (griechisch Βίκυ Λέανδρος; * 23. August 1952 in Paleokastritsa auf Korfu; gebürtig Βασιλική Παπαθανασίου Vassiliki Papathanasiou, bürgerlich seit 1986 Freifrau von Ruffin) ist eine Sängerin aus Griechenland mit deutscher und griechischer Staatsbürgerschaft, die über 55 Millionen Tonträger weltweit verkaufte.

Unterstützung ihres Vaters Leandros Papathanasiou, der bereits in Griechenland und Deutschland als Leo Leandros erfolgreich war, machte auch sie eine Karriere in beiden Ländern. Vicky Leandros bekam eine Gesangs-, Ballett- und Gitarrenausbildung. 1958 kam die Sängerin nach Deutschland und wurde fortan Vicky genannt. Die Familie verbrachte gemeinsame Jahre in Hamburg, bis sich Vater Leo 1961 von seiner Frau Kyriaki Protapapa scheiden ließ. Vicky wuchs beim Vater in Hamburg auf und besuchte das Gymnasium an der Wartenau.

Bereits ihre erste Single, Messer, Gabel, Schere, Licht (1965), wurde in Deutschland zu einem Erfolg … (Quelle: wikipedia)

Und voila … hier ist sie .. ihre erste Single.

Bei „Messer, Gabel, Schere, Licht“ verweist sie ihren jugendlichen Liebhaber in seine Schranken:

„Lad´ mich nie wieder ein, wenn deine Eltern aus
sei bitte ehrlich
ES geht nicht, dass wir bei dir allein zu Haus´ sind
Das ist gefährlich.
Oh, Messer, Gabel, Schere, Licht
und noch so mancherlei
dürfen kleine Kinder nicht, oh no, no, my boy“

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Allein auf großer Fahrt … aufgepasst !

Na, da wird sich der Boy aber bedanken, als „kleines Kind“ bezeichnet wird … diese Beziehung wird keine nachhaltige werden.

Aber in „Wann wird das sein Dream Boy“ schmachtet sie ebenjenen Dream Boy an … aber wehe er lädt sie mit seinem Wagen auf eine Reise sein …

Nun gut … herrliche Schlagerwelt jener Tage, textlich so gestaltet, dass sich unsere Erziehungsberechtigten keine Sorgen machen mußten.

Und auch diese Single stammt aus dem Fundus meines älteren Bruders.

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Besetzung:
Vicky Leandros (vocals)
+
Orchester Arno Flor

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Titel:
01. Messer, Gabel, Schere, Licht (Lander/Panas/Arnie) 2.07
02. Wann wird das sein Dream Boy (Panas/Rasch) 2.55
+
03. Dream Boy (englishe Version) (Panas/Rasch/Freynik) 2.33

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Ein wirklich nett gestaltete Video-Clip aus jenen Jahren (Prädikat: drollig), als man den Begriff Video-Clip noch gar nicht kannte: