Christian Wurm + Jürgen Freudl – Die Kunst ist ein Spiegel, der sich in die Farben der Natur verwandelt (1990)

DieKunstIstEinSpiegel01AJa, ich liebe solche Büchlein … früher wurden sie wohl oft käuflich erworben, um sie als Mitbringsel für eine Party (oder so) dem Gastgeber zu überreichen.

Sie enthielten meist meisterhaften Fotografien und dazu passende „Sprüche“ wie

„Sämtliche Spiegel sind nutzlos, wenn man zu spät hineinschaut“ (Schwedisches Sprichwort“

„Im offenen Auge spiegelt sich die Welt“ (Georges Joel)

„Die kleinen Regenfälle ruinieren die großen Straßen“ (Französisches Sprichwort)

„Die Natur ist die größte Zauberin., die Malerin der schönsten Bilder“ (Johanna Fürst-Rieder)

„Man darf nicht immer alles glauben, was man sieht“ (Louis Carrogis Carmontelle)

Und, und und …

Ein solches Büchlein hab´ ich neulich bei mir in all dem Wust meiner Sammlungen entdeckt. Mag ja sein, dass solche Büchlein nutzlos sind, für mich sind sie jedoch Hinweise, immer wieder mal inne zuhalten … in dieser hektischen Zeit, die einen wie mich an ein Irrenhaus erinnert.

Wer mag, kann nun in so einem Büchlein „blättern“.

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Die Textauswahl erfolgte durch Jürgen Freudl; Die Fotografien sind von Christian Wurm.

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Gerhard Seyfried – Flucht aus Berlin (1990)

TitelIch habe ihn geliebt, ich liebe ihn noch immer … Gerhard Seyfried … dieser unverzichtbare Chronist jener Tage, als man mit dem Begriff “Sponti” noch was anfangen konnte:

Gerhard Seyfried (* 15. März 1948 in München) ist ein deutscher Comiczeichner, Karikaturist und Schriftsteller.

Gerhard Seyfried absolvierte zunächst von 1963 bis 1967 eine Lehre als Industriekaufmann, der sich eine weitere Ausbildung zum Gebrauchsgrafiker in München anschloss. 1967 begann er ein Studium der Malerei und Grafik an der Münchner Akademie für das Graphische Gewerbe. Ende 1969 erfolgte sein erzwungener Austritt aus der Akademie wegen Streiks gegen die Notstandsgesetze und er war ab 1970 selbstständiger Grafiker und Karikaturist für Werbeagenturen, lokale Firmen und das Münchner Stadtmagazin Blatt.

Seit 1971 bezeichnet sich Gerhard Seyfried als freischaffender Karikaturist und seit 1976 lebt er in West-Berlin, das seither den Hintergrund seiner Comics und Cartoons bildet. Die Geschichten sind in der linksalternativen Hausbesetzerszene angesiedelt, die Seyfried satirisch aufs Korn nimmt. Von 1978 an verbrachte er mehrere Studienaufenthalte in den Vereinigten Staaten. 1990 lernte er die Berliner Autorin und Zeichnerin Ziska kennen, mit der er vier Comic-Alben veröffentlichte. Insgesamt veröffentlichte er elf Comic-Alben.

1996 schrieb er mit Mathias Bröckers Hanf im Glück. Nach einem Arbeitsaufenthalt in Solothurn (Schweiz) kehrte er 2004 nach Berlin zurück.

Seyfried zeichnete u. a. ein satirisches „Conspiracy Diagramm“ für das 9/11-Buch von Mathias Bröckers, das 2002 zweimal wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen beschlagnahmt wurde.

Gerhard Seyfried arbeitete gelegentlich auch als Grafiker, Übersetzer, Modellbauer, Fotograf und Journalist. Berühmt, aber nicht öffentlich, ist seine internationale Polizeistern-Sammlung.

Seyfrieds dritter historischer Roman 2008 schildert abermals einen Aufstand von Unterdrückten, diesmal den sogenannten Boxeraufstand 1900 in Peking.

2013 unterstützte Seyfried Die Linke im Wahlkampf. (Quelle: wikipedia)

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Dieser Comic von Gerhard Seyfried aus dem fernen Jahr 1990 müsste eigentlich Pflichtlektüre für den Geschichtsunterricht zum Thema „Fall der Mauer“ und „Wiedervereinigung Deutschlands“ sein. Zumindest aus einem sehr speziellen Blickwinkel heraus: Dem der West-Berliner Aussteiger, die plötzlich keine Insel mehr waren, die über Nacht von Meer geschluckt wurden. Nicht, dass sie das nicht immer irgendwie befürchtet hätten. Aber wider Erwarten sprachen die Eroberer nicht russisch sondern sächsisch.
Dieser wichtige, schöne und lustige Comic ist der tragikomische Abgesang auf das alternative, punkige West-Berlin. Denn 1989 ist nicht nur die DDR untergegangen, nein mit ihr verschwand auch das besondere Biotop West-Berlin. Was Sven Regener in „Herr Lehmann“ rückblickend mit Melancholie erinnert, Seyfried schildert es hier aus linker Zeitzeugen-Perspektive mit einer Mischung aus Belustigung, Unglauben, Panik und ohnmächtiger Wut. Der Kommerz hat letztendlich gesiegt, Dr. Kohl und seine Kohorten schicken sich an, die Unterlegenen aufzukaufen. Grauenhaft sächselnde Ex-Mauererichter fluten die Stadt und geben sich hedonistisch dem Konsum hin. Im Untergrund Berlins warten alte und junge Nazis darauf, endlich wieder ans Licht kommen zu können – nun ist der Zeitpunkt da. Und an der transsibirischen Eisenbahn schippen politische Gefangene Koks, der das Fehlen von Schnee aufgrund der Klimaerwärmung übertünchen soll.
Im Werk Seyfrieds nimmt dieser Band eine Schlüsselstellung ein. Er verabschiedet sich hier nicht nur in Form der erzählten Geschichte vom Hausbesetzer-Milieu der 80er Jahre, das zuvor sein Thema war und ihn berühmt und beliebt gemacht hatte. Nein, auch in seinem Schaffen bildet „Flucht aus Berlin“ eine Art Abschluss und den Übergang zu den immer phantastischer werdenden distopischen Science-Fiction-Stoffen der 90er Jahre hin. Da ist es nur folgerichtig, dass Gilbert Shelton, sein großes Vorbild in den West-Berliner Jahren in „Flucht aus Berlin“ seine Aufwartung macht. Es ist ein Abschied. Die Mauer ist weg. Berlin wird nie mehr sein, was es zuvor war. Wie schön! Und gleichzeitig: Wie schrecklich! (bartgesang)

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Und wie immer bei Präsentationen dieser Art, erstmal ein paar Beispiele aus diesem köstlichem Buch …

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Uli Stein – Viel Spass beim Autofahren (1990)

Autofahren01AEr war und ist einer der Großmeister des blühenden Blödsinns !

Und wer ist Uli Stein ?
Uli Stein, 1946 geboren, ist der erfolgreichste und bekannteste Cartoonist Deutschlands. Nach dem Abi studierte er Pädagogik, entschied sich aber kurz vor dem Staatsexamen gegen eine Beamtenlaufbahn und begann zu fotografieren und zu schreiben. Seine Nonsens- und Satirentexte bescherten ihm eine eigene Sendung beim Saarländischen Rundfunk, bevor er eher nebenbei entdeckte, dass er die Pointen seiner komischen Einfälle mit dem Zeichenstift schneller auf den Punkt bringen konnte als mit vielen Worten.
So entstanden seine ersten Cartoons, deren Figuren im Laufe der Jahre zu den unverwechselbaren Charakteren wurden, die heute Millionen Menschen kennen und lieben. Seine Cartoons erschienen zuerst in Zeitungen und Zeitschriften, danach in Büchern und auf zahlreichen Produkten. Allein im deutschsprachigen Raum wurden mehr als elf Millionen Cartoonbücher von Uli Stein verkauft und viele der Bücher, die nicht selten in den Bestsellerlisten stehen, sind in andere Sprachen bis hin nach China und Korea übersetzt worden.

Und wann immer ich Uli Stein Cartoons sehe, frage mich, welche Gene mal wohl braucht, um auf derart treffenden Humor zu kommen … oder was hat er, was ich nicht habe …

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Uli Stein, 2007

Wie auch immer die Anwort lautet … ohne Uli Stein wäre das Leben sinnlos .. oder so … oder so ähnlich ….

Hier ein Beispiel aus jenen Jahren, als er sich anschickte, die Republik mit seinen drolligen Figuren zu begeistern. Entgegen seiner späteren Werke verwendet er hier auch noch diverse Foto-Witze … vielleicht war er sich noch nicht so sicher, ob seine dicknasigen Figuren mit den Spiegeleier-Augen alleine „tragfähig“ sind … welch Irrtum !

Viel Vergnügen !

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Rolf Zuckowski – Das grosse Abenteuer Musik (Folge 7) – Vom Singen in höchsten Höhen und tiefsten Tiefen (1990)

FrontCover1Der Name Rolf Zuckowski hatte nun im Jahre 1990 längst einen sehr guten Klang.

Und so kam es wohl, dass er eine mehr als 10teilige Serie mit dem Namen  „Das grosse Abenteuer Musik“ als erklärender Sprecher begleitete.

In dieser Folge geht es um die menschliche Stimmung als das „billigste Instrument“ …

Nun ja, der klassische Gesang ist nun wahrlich nicht mein Spezialgebiet (und wird es auch nicht werden – wenngleich auch das Hallelujah von Händel ziemlich famos ist)), aber hier sind die erläuternden Texte von Rolf Zuckowski wirklich lehrreich.

Und natürlich konnte das Label Philips aufgrund des sehr umfangreichen Schallarchives aus dem Vollen schöpfen …

Ein paar Wissenslücken konnte ich so schließen … ob dieses Album bei Kindern freilich wirklich sonderlich gut ankommt … da hab´ ich meine Zweifel … ich werd´s mal bei meinen Enkelkindern probieren.

Hüllentext1

Titel:
01. Himmel und Erde (Kanon) (Traditional) 0.59
02. Erläuterungen 01 / 2.27
03. Marsch und Chor der Gassenjungen (Avec la garde montante) (Bizet) 2.12
04. Erläuterungen 02 (Jodler) 0.24
05. Der Kuckucksjodler (Traditional) 0.28
06. Erläuterungen 03 (Die Stimmlage) 1.17
07. Die Forelle (Schubert) 1.57
08. Erläuterungen 04 (Die Koleratur-Stimme) 1.15
09. Arie der Olympia (Phobus stolz im Sonnenwagen) (Offenbach) 5.32
10. Erläuterungen 05 / 0.16
11. Ja die Liebe hat bunte Flügel (Bizet) 3.56
12. Erläuterungen 06 (Die Stimmlage der Männer) 0.56
13. Romanze der Pedrillo – In Mohrenland gefangen war (Mozart) 2.36
14. Erläuterungen 07 ((Buffotenor – Heldentenor) 0.37
15. Szene und Stretta des Manrico (Verdi) 4.54
16. Erläuterungen 08 / 0.56
17. Arie des Osmin (Ha, wie will ich triumphieren) (Mozart) 3.24
18. Erläuterungen 09 / 1.40
19. Duet Osmin – Belmonte (Ist das des Bassa Selim Haus) (Mozart) 3.36
20. Erläuterungen 10 / 0.31
21. Reich‘ mir die Hand, mein Leben (Giovanni) 3.01
22. Erläuterungen 11 (Das Duett) 0.35
23. Die Kluge – Als die Treue ward geboren (Orff) 3.05
24. Erläuterungen 12  /  0.39
25. Mi Par D Essere Con La Testa (Rossini) 2.24
26. Erläuterungen 13 / 0.29
27. Der Freischütz – Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen (v.Weber) 2.35
28. Erläuterungen / 0.10
29. Carmina Burana – O Fortuna (Orff) 2.17
30. Erläuterungen / 0.48
31. Der Messias – Hallelujah (Händel) 3.46

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Manfred Drews + Thomas Wörtche (Hrsg.) – Underground – Das internationale Krimi-Magazin 1 (1990)

TitelIch liebe ja nicht nur Krimis … mindestens genauso gerne mag ich diese sog. „Sekundärliteratur“ in der man z.B. näheres über Krimis, die Hintergründe der Stories, die Autoren und auch die gesellschaftlichen Bezüge, dieser Literaturgattung erfährt.

Und da gab´s mal Anfang der 90er Jahre ein ambitioniertes Projekt, das im Reiher Verlag, Berlin erschien.

Die Herausgeber waren Manfred Drews + Thomas Wörtche:

Manfred Drews:

* 4.10.1935 in Berlin-Pankow + 10.7.2013 in Berlin

Manfred Drews absolvierte nach der Mittleren Reife von 1952 bis 1954 ein Sportlehrerstudium am Institut für Lehrerbildung / Körpererziehung in Chemnitz/DDR.
Von 1954 bis 1956 arbeitete er als Lehrer in Bitterfeld und als Fachberater Sport im Kreis Bitterfeld, von 1956 bis 1960 war er Lehrer in Berlin-Treptow. Von 1961 bis 1976 war er Mitarbeiter, Abteilungsleiter und Kollegiumsmitglied der „Deutschen Lehrerzeitung“.
Während dieser Zeit absolvierte er noch ein Fernstudium im Fach Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Potsdam (1956 – 1960) und ein Fernstudium im Fach Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig (1964 – 1968).

Von 1978 bis 1979 war er Mitarbeiter der kulturpolitischen Wochenzeitung „Sonntag“. Dazwischen war er bereits zwischen 1976 und 1978 als freier Schriftsteller und Publizist tätig.

DDR - Manfred Drews 1983

Manfred Drews

Manfred Drews schrieb eine Reihe von dokumentarisch aufgemachten Kriminalerzählungen, in denen er die Arbeit der Kriminalpolizei in der DDR darstellte.
Von 1990 bis 1992 gab Drews gemeinsam mit Thomas Wörtche das „internationale Krimimagazin“ UNDERGROUND heraus. (Quelle: krimilexikon.de)

Thomas Wörtche:

Thomas Wörtche (* 1954 in Mannheim) ist ein deutscher Literaturkritiker und Publizist.

Thomas Wörtche studierte Germanistik und Philosophie in Bochum und Konstanz. 1987 promovierte er an der Universität Konstanz über phantastische Literatur. Bekannt ist er hauptsächlich als Experte für Kriminalliteratur, schreibt aber auch über Jazz, Comics und andere Künste.

Thomas Wörtche publizierte Literaturkritiken und Essays unter anderem in den Zeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, taz, Freitag, Die Woche, Weltwoche. Viele seiner Texte sind auf kaliber .38 archiviert. Für verschiedene Verlage gab er Krimi-Anthologien heraus. Darüber hinaus veröffentlichte er wissenschaftliche Texte und organisierte Krimi-Events, so auch die Cream-of-Crime-Reihe im Bertolt-Brecht-Haus in Berlin und die Reihe „Krimis machen“ (zusammen mit Tobias Gohlis). Von 1999 bis 2007 gab Wörtche die Reihe metro in Kooperation mit dem Unionsverlag heraus. Von 2013 bis 2014 war er Herausgeber der Reihe Penser Pulp in Zusammenarbeit mit Diaphanes.  Zusammen mit Zoë Beck, Jan Karsten und Kirsten Reimers gründete er im März 2013 den E-Book-Verlag CulturBooks – elektrische Bücher. Heute wird der Verlag nur noch von Zoë Beck und Jan Karsten geführt.

Thomas Wörtche

Thomas Wörtche

Von 2010 bis 2015 verantwortet Wörtche den Bereich CrimeMag im Online-Magazin CULTurMAG, dessen Mitherausgeber er ist. Im Deutschlandradio Kultur ist er regelmäßig mit Beiträgen zur Kriminalliteratur auf Sendung. Thomas Wörtche ist Jury-Mitglied des Deutschen Krimi Preises, war Juror der KrimiZEIT-Bestenliste und ist Juror der Bestenliste Weltempfänger der litprom. Er lebt in Berlin. Zurzeit gibt er ein eigenes Krimiprogramm bei Suhrkamp heraus. (Quelle: Wikipedia)

Und die beiden hatten die geniale Schnapsidee, dieses „Internationae Krimi-Magazin“ namens „Underground“ zu gründen.

Der Reiher Verlag hatte übrigens auch einen interessanten Hintergrund:

Reiher Verlag
Und in dem Magazin – und hier präsentiere ich mal den Band 1 dieses Magazins -hatte folgenden Anspruch:

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Und hier mal das Inhaltsverzeichnis zur ersten Orientierung:

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Einer der Schwerpunkte von Nr. ist der spanische Krimi … aber auch lesenswertes über den deutschen Krimiautor Jürgen Alberts … und dann noch ein ganz realer „Krimi“ und zwar über den DDR Kriminalfall über jenen Ofensetzer, der Erich Honnecker erschießen wollte.

Darüber hinaus diverse Rezenssionen … und, ganz besonders erfreulich kommt auch nicht die Musik zu kurz.

Leider konnte sich das Magazin nicht besonders lange halten … ich habe insgesamt 4 Ausgaben, mehr gabßs wohl auch nicht …

Eigentlich sehr schade, denn der verlegerische Ansatz war – ob der Vielfalt der Themen – schon bemerkenswert.

Und von daher verwundert es wohl den Leser nicht, wenn ich mal ankündige, dass hier noch weitere Ausgaben dieses Magazins präsentiert werden.

Beispiel02

Beispiel03

Aus dem Interview mit Julian Rathbone

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Beispiel07

Ein kurzer Kurzkrimi als Comic

 

Beispiel08

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Beispiel14

Der Tod des Ofensetzers … 

Beispiel15

 
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Beispiel17

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