Akkordeon Magazin (Zeitschrift) – August 2017

TitelAlso, Zeitschriften gibt es, die gibt´s gar nicht … Ein wunderbares Beispiel für diese Floskel kann ich hier mal vorstellen:

Auf 76 Seiten informiert Sie das akkordeon magazin vielfältig und unterhaltsam über „news – szene – praxis“ aus der Welt des Akkordeons. Grenzüberschreitend über alle Formationen und Stilrichtungen.

Das akkordeon magazin versteht sich als einzigartiges Forum für alle Belange rund ums Akkordeon, weshalb sich unser Team immer wieder aufs Neue bewusst wird, dass das Hören auf die Zeichen der Zeit eine stete Herausforderung darstellt: Wahrnehmungen für Entwicklungen innerhalb der Akkordeonszene wollen geschärft sein, Innovationen zur Kenntnis genommen sowie Anregungen von Ihnen berücksichtigt werden, damit die gemeinsame Sache Akkordeon in Bewegung bleibt.

Diesem Anspruch werden wir auch dadurch gerecht, indem weitere wichtige Segmente der vielfältigen Akkordeonkultur wie Musikschulen, Verbände (DALV, Landesverbände usw.) sowie natürlich die zahlreichen Spieler und Dirigenten von Akkordeonorchestern berücksichtigt werden. Spieler, Organisationen und Verbände beschäftigen sich gleichermaßen immer wieder mit der Frage „Wie geht Akkordeon heute?“.

Alle Freunde des Akkordeons – ob Solist oder Orchesterspieler – loten Trends und Entwicklungen am Puls der Zeit aus. Und diese vielfältigen Aspekte sollten, nein: müssen zur Sprache gebracht werden.

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Weitere Ausgaben

Als offenes Sprachrohr für Aktivitäten, Meinungen und Standortbestimmungen hat das akkordeon magazin in Verbindung mit dem „mAO“ das Ziel, die Akkordeonwelt in ihrer ganzen Bandbreite zu beleuchten. Wir wollen aktuell über Entwicklungen und Aktivitäten der Akkordeonszene berichten und neben den Künstler- und Orchesterporträts, Berichten, Interviews, Reportagen und Branchenneuheiten auch den vielfach gewünschten Praxisbezug mit Workshops, Tests und Tipps erkennbar erweitern. (Quelle: Selbstdarstellung)

Exemplarisch hier mal das Heft vom August 2017: Es ist erneut ein Füllhorn von Informationen und Portraits von Musikern, bei denen das Akkordeon eine bedeutende Rolle spiel …

Da kommt man aus dem Staunen gar nicht raus und der interessierte Leser erhält Anregungen und Impulse … dass man gar nicht hinterher kommt.

Ein paar der Themen:

  • Jacques Brel
  • Uwe Steger
  • Berufsschule Klingenthal und das Handwerk des Akkordeonbaus
  • Notenbeispiele (ohne Ende)
  • Akkordeon-Wettbewerbe
  • Plattenbesprechungen (u.a. eine neue Bear Family Editon von Hubert Deuringer

und … und … und …

Und dann dieses wirklich geschmackvolle Layout … da haben so etliche Menschen ihr Herzblut vergossen … einfach nur wunderbar !

Fazit: Ich bin ganz und gar begeistert und such´mir grad ein par Akkordeon-Alben aus meiner Sammlung heraus …  geht gar nicht anders.

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Die Rückseite des Heftes

 

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