Merian (Zeitschrift) – Sachsen (Oktober 2017)

TitelEin blog wie dieser kann eigentlich ohne die Erwähnung der Zeitschrift „Merian“ gar nicht auskommen;

Das Merian-Magazin ist eine seit Juli 1948 monatlich erscheinende Reisezeitschrift, die bis zum Jahre 2000 von Hoffmann und Campe verlegt wurde, seither im Jahreszeiten Verlag aus der Ganske-Verlagsgruppe. Entwickelt, sowohl textlich als auch illustrativ, wurde das Magazin vom damaligen Erstherausgeber Heinrich Leippe. Die Hefte befassen sich jeweils mit einer geografischen Region: einem Land, einem Landesteil, einer Ländergruppe oder einer Stadt. Der Name der Zeitschrift erinnert an den Kupferstecher Matthäus Merian, der im 17. Jahrhundert illustrierte Städtebeschreibungen herausgab.
In Artikeln, Reportagen und Essays, meist bebildert, werden die Geografie, die Wirtschaft, die Politik, die Geschichte und Literatur, aber auch Museen, Kunst und Kultur und die Gastronomie einer Region dargestellt.
Chefredakteur war von 2002 bis 2016 Andreas Hallaschka, der älteste Bruder des TV-Moderators Steffen Hallaschka, seit 2016 ist es Hansjörg Falz.
In der Anfangsphase waren die Merian-Hefte jahrgangsweise römisch durchnummeriert. Da das erste Heft im Juli erschien, beginnen die ersten Jahrgänge I bis V jeweils im Juli und erstrecken sich bis Juni des Folgejahres. Jahrgang V ist ein (halber) Rumpfjahrgang aus nur 6 Heften, der mit der Ausgabe Dezember 1952 endet. Ab 1953 ist die Monatszählung synchron mit dem Kalender, 1/VI entspricht also Januar 1953. Ab 1975 wird der Jahrgang auf dem Rücken nicht mehr römisch, sondern arabisch angegeben (z. B. 03/51 Rom), später erscheint das Jahr in Klartext auch auf dem Titel bzw. im Impressum. Bei neu aufgelegten Nachdrucken ist das Erscheinungsjahr nicht immer erkennbar, so dass die Jahrgangszählung zur Ermittlung des Erscheinungsdatums nach wie vor relevant ist.
Anfangs wurden Merian-Hefte vom Verlag zur Belebung des Verkaufs mit Umschlagstreifen, auch „Bauchbinde“ genannt, ausgestattet. Bislang bekannt geworden sind Hefte mit Umschlagstreifen nur aus dem Zeitraum von 1948 bis 1953 (1. bis 6. Jahrgang). Die Streifen sind sechs Zentimeter hoch, wurden je nach Titel variierend beschriftet und haben sich nur selten erhalten.
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Weitere Merianhefte

Außer der Reihe wurden aus besonderen Anlässen einige Sonderausgaben aufgelegt, die z. T. etwas vom thematischen Spektrum der Reihe abweichen:
 1987 (40. Jg.) 100 Jahre Automobil
1990 (43. Jg.) ein Sonderheft DDR
dazu 5 Hefte über jedes der fünf Neuen Länder der Bundesrepublik.
1993 (46. Jg.): 150 Jahre Thalia Theater (Hamburg)
Sonderauflagen werden seit einigen Jahren in der Reihe „Merian extra“ aufgelegt. Bei diesen Sonderheften handelt es sich um bezahlte PR-Produkte im Auftrag von Tourismusunternehmen, Verbänden oder der Automobilindustrie.
Viele Themenhefte werden, je nach Aktualisierungsbedarf, in mehrjährigem Abstand in Bild und Text überarbeitet und dann wieder aufgelegt (z.B. Berlin: 12/1949, 11/1959, 1/1970, 7/1989, 6/1998, 9/2001, 3/2005, 11/2007 sowie 6/1997 Berliner Umland). Dies ergibt nicht nur eine interessante Sicht auf die historische Entwicklung, sondern auch auf die veränderte Themensetzung, die fotografische Rezeption und Darstellung sowie die literarische Reflexion.

Für die Essays wurden oft bedeutende (Reise-) Schriftsteller gewonnen, z. B. Hermann Kesten (8/1962 Fränkischer Jura), Friedrich Torberg (2/1974 Prag), Herbert Rosendorfer (12/1982 München) oder der FAZ-Reisejournalist Jakob Strobel y Serra (5/2007 Mallorca). Bei der Bebilderung wird oft auf etablierte Reise- und Kalenderfotografen zurückgegriffen, z. B. Christian Heeb und Eberhard Grames (9/1997 Paris); gelegentlich wurden die herausragenden ganzseitigen Bildstrecken von einem einzigen Fotografen geliefert, z. B. München (12/1982) von Guido Mangold.

Die kompakten Reiseführer Merian live! erscheinen seit 1993 im Buchhandel. Die Reihe wurde mehrfach mit dem ITB-Buch-Award ausgezeichnet. Seit 2007 enthalten diese Reiseführer eine herausnehmbare Extra-Karte, die den mehrseitigen Kartenatlas im Buch ergänzt. Ferner gibt es die Freizeitführer Merian aktiv, die literarischen Reisebücher Merian porträts – Eine Stadt in Biographien sowie Merian momente. Redaktionell verantwortlich ist das Ganske-Unternehmen Travel House Media. (Quelle: Wikipedia)

 

Im Februar 2017 habe ich bereits ein Merian Heft vorgestellt („Die Bergstrasse“, April 1960), nun aber mal ein etwas aktuelleres Heft:

Zwischen Dresdens Semperoper und dem spektakulär geformten Elbsandsteingebirge liegen gerade mal 30 Kilometer. Genau das ist der Reiz von Sachsen: Große Kunst und großartige Natur liegen hier dicht beieinander. Diese Ausgabe setzt einen Schwerpunkt auf die kulturellen Highlights des östlichen Bundeslandes: eine aufregende Museumslandschaft, Bauten mit großer Historie wie die Dresdner Frauenkirche und die Leipziger Thomaskirche und herausragende Bühnen wie die Semperoper oder das Gewandhaus. Und: MERIAN zeigt die schönsten Gärten des Landes – Orte, an denen sich Natur und Kultur formvollendet begegnen.

Die wichtigsten Themen:

  • Meisterwerke Ein Rundgang durch Dresdens wichtigste Sammlungen – von der Gemälde- galerie Alte Meister über Albertinum und Kupferstichkabinett bis zur Türckischen Cammer
  • Große Oper Gottfried Semper baute in Dresden eines der schönsten Theater in Europa – und das gleich mehrmals. Die Geschichte einer wiederauferstandenen Schönheit
  • Raus ins Grüne Ausflüge an die Sächsische Weinstraße, ins Elbsandsteingebirge oder ins Erzgebirge
  • Boomstadt Leipzig begeistert nicht nur mit Grassimuseum, Buchmesse oder Oper. In alten Fabriken und Hinterhöfen tobt sich auch eine junge, kreative Szene aus
  • Gartenkunst Natur groß in Form: der Barockgarten Großsedlitz, der Fürst-Pückler-Park Bad Muskau und die Gärten von Hellerau (Presseinformation)

Und es gilt weiterhin, dass der Merian durch seine hohe journalistische Qualität besticht. Das gilt auch für all die Photographien … meisterliche Momentaufnahmen.

Und so kommt es, dass auch dieses Heft Appetit auf mehr macht … wann wird mich mein Weg wieder mal nach Sachsen führen ?

Ach .. die Zeit, wenn nur nicht all die fehlende Zeit wäre …

 

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Wow! Da kriegt ein Sammler und Archivar doch glatt feuchte Hände …

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Der Klassiker in Dresden: Die Semper Oper

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Der „letzte Tote“  oder zumindest einer der letzten Toten des II. Weltkrieges, fotografiert von Robert Capa in Leipzig

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Merian (Zeitschrift) – Die Bergstrasse (April 1960)

titelEin blog wie dieser kann eigentlich ohne die Erwähnung der Zeitschrift „Merian“ gar nicht auskommen;

Das Merian-Magazin ist eine seit Juli 1948 monatlich erscheinende Reisezeitschrift, die bis zum Jahre 2000 von Hoffmann und Campe verlegt wurde, seither im Jahreszeiten Verlag aus der Ganske-Verlagsgruppe. Entwickelt, sowohl textlich als auch illustrativ, wurde das Magazin vom damaligen Erstherausgeber Heinrich Leippe. Die Hefte befassen sich jeweils mit einer geografischen Region: einem Land, einem Landesteil, einer Ländergruppe oder einer Stadt. Der Name der Zeitschrift erinnert an den Kupferstecher Matthäus Merian, der im 17. Jahrhundert illustrierte Städtebeschreibungen herausgab.
In Artikeln, Reportagen und Essays, meist bebildert, werden die Geografie, die Wirtschaft, die Politik, die Geschichte und Literatur, aber auch Museen, Kunst und Kultur und die Gastronomie einer Region dargestellt.
Chefredakteur war von 2002 bis 2016 Andreas Hallaschka, der älteste Bruder des TV-Moderators Steffen Hallaschka, seit 2016 ist es Hansjörg Falz.
In der Anfangsphase waren die Merian-Hefte jahrgangsweise römisch durchnummeriert. Da das erste Heft im Juli erschien, beginnen die ersten Jahrgänge I bis V jeweils im Juli und erstrecken sich bis Juni des Folgejahres. Jahrgang V ist ein (halber) Rumpfjahrgang aus nur 6 Heften, der mit der Ausgabe Dezember 1952 endet. Ab 1953 ist die Monatszählung synchron mit dem Kalender, 1/VI entspricht also Januar 1953. Ab 1975 wird der Jahrgang auf dem Rücken nicht mehr römisch, sondern arabisch angegeben (z. B. 03/51 Rom), später erscheint das Jahr in Klartext auch auf dem Titel bzw. im Impressum. Bei neu aufgelegten Nachdrucken ist das Erscheinungsjahr nicht immer erkennbar, so dass die Jahrgangszählung zur Ermittlung des Erscheinungsdatums nach wie vor relevant ist.
Anfangs wurden Merian-Hefte vom Verlag zur Belebung des Verkaufs mit Umschlagstreifen, auch „Bauchbinde“ genannt, ausgestattet. Bislang bekannt geworden sind Hefte mit Umschlagstreifen nur aus dem Zeitraum von 1948 bis 1953 (1. bis 6. Jahrgang). Die Streifen sind sechs Zentimeter hoch, wurden je nach Titel variierend beschriftet und haben sich nur selten erhalten.
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Aktuelle Merianhefte

 Außer der Reihe wurden aus besonderen Anlässen einige Sonderausgaben aufgelegt, die z. T. etwas vom thematischen Spektrum der Reihe abweichen:
 1987 (40. Jg.) 100 Jahre Automobil
1990 (43. Jg.) ein Sonderheft DDR
dazu 5 Hefte über jedes der fünf Neuen Länder der Bundesrepublik.
1993 (46. Jg.): 150 Jahre Thalia Theater (Hamburg)
Sonderauflagen werden seit einigen Jahren in der Reihe „Merian extra“ aufgelegt. Bei diesen Sonderheften handelt es sich um bezahlte PR-Produkte im Auftrag von Tourismusunternehmen, Verbänden oder der Automobilindustrie.
Viele Themenhefte werden, je nach Aktualisierungsbedarf, in mehrjährigem Abstand in Bild und Text überarbeitet und dann wieder aufgelegt (z.B. Berlin: 12/1949, 11/1959, 1/1970, 7/1989, 6/1998, 9/2001, 3/2005, 11/2007 sowie 6/1997 Berliner Umland). Dies ergibt nicht nur eine interessante Sicht auf die historische Entwicklung, sondern auch auf die veränderte Themensetzung, die fotografische Rezeption und Darstellung sowie die literarische Reflexion.

Für die Essays wurden oft bedeutende (Reise-) Schriftsteller gewonnen, z. B. Hermann Kesten (8/1962 Fränkischer Jura), Friedrich Torberg (2/1974 Prag), Herbert Rosendorfer (12/1982 München) oder der FAZ-Reisejournalist Jakob Strobel y Serra (5/2007 Mallorca). Bei der Bebilderung wird oft auf etablierte Reise- und Kalenderfotografen zurückgegriffen, z. B. Christian Heeb und Eberhard Grames (9/1997 Paris); gelegentlich wurden die herausragenden ganzseitigen Bildstrecken von einem einzigen Fotografen geliefert, z. B. München (12/1982) von Guido Mangold.

Die kompakten Reiseführer Merian live! erscheinen seit 1993 im Buchhandel. Die Reihe wurde mehrfach mit dem ITB-Buch-Award ausgezeichnet. Seit 2007 enthalten diese Reiseführer eine herausnehmbare Extra-Karte, die den mehrseitigen Kartenatlas im Buch ergänzt. Ferner gibt es die Freizeitführer Merian aktiv, die literarischen Reisebücher Merian porträts – Eine Stadt in Biographien sowie Merian momente. Redaktionell verantwortlich ist das Ganske-Unternehmen Travel House Media. (Quelle: Wikipedia)

 Dieses Heft aus dem April 1960 beschäftigt sich mit der Bergstraße:
Bergstraße ist der Name der Straße, die von Darmstadt in Südhessen über Heidelberg nach Wiesloch in Nordbaden führt. Sie verläuft heute zumeist im Rahmen der Bundesstraße 3 auf 68 Kilometer Länge am Übergang von der Oberrheinischen Tiefebene zu Odenwald und Kleinem Odenwald.
Nach dieser Straße sind außerdem der Naturraum Bergstraße (siehe weiter unten bei → Naturräumliche Gliederung), der südhessische Kreis Bergstraße, das (selbstständige) Weinbaugebiet Hessische Bergstraße und der (unselbstständige) Weinbaubereich Badische Bergstraße des Weinbaugebietes Baden benannt.
Die Bergstraße verläuft in Nord-Süd-Richtung am Fuß von Odenwald und Kleinem Odenwald und zumeist etwas oberhalb der Rheinebene. In der Vorzeit hatten sich Rhein und Neckar sowie die Zuflüsse aus dem Odenwald – wie Lauter, Modau und Weschnitz – immer wieder neue Wege gesucht, sodass die Ebene ursprünglich für die Anlage einer Straße zu feucht war. Deshalb wurde die Trasse über weite Strecken in die Hänge und Ausläufer der Berge gelegt und erhielt so ihren Namen. Ihr Verlauf entspricht weitgehend Abschnitten der heutigen Bundesstraße 3.
Die Bergstraße beginnt in Darmstadt-Eberstadt und teilt sich hinter dessen Ortsausgang in die „Alte Bergstraße“ und die etwas weiter westlich verlaufende „Neue Bergstraße“ auf. Bei Zwingenberg vereinigen sich beide Zweige. Man kann jedoch annehmen, dass die Wegeführung in der Entstehungszeit sich dicht an der geographischen Trasse des Odenwaldes entlangzog, da der Granit des Vorderen Odenwaldes sich am Fuß der Gebirgskette noch etwa 1 bis 1,5 km in die Ebene stemmt.
In Lützelsachsen zweigt wiederum eine neue Bergstraße von der alten ab und verläuft westlich der alten Trasse bis zum Ortseingang Heidelberg-Handschuhsheim, wo sich beide Trassen wieder vereinigen. Der weitere Verlauf jenseits des Neckars von Heidelberg bis Nußloch mit maximaler Ausdehnung bis nach Wiesloch wird meist auch noch als Bergstraße bezeichnet, obwohl die landschaftliche und klimatische Besonderheit in diesem Abschnitt weniger stark ausgeprägt ist.
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„Die Bergstraße“

Die Bergstraße durchzieht drei Landkreise und zwei kreisfreie Städte: Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Kreis Bergstraße, Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis. Der nördliche Abschnitt zählt zu Hessen, der südliche zu Baden-Württemberg. Die Landesgrenze liegt zwischen Heppenheim und Laudenbach.
Die Bergstraße wurde bereits in römischer Zeit als Handels- und Heerstraße benutzt. Der Name ist seit dem Jahre 1165 („bergstrasen“) belegt. Der Name strata montana (als latinisierte Form von „Bergstraße“) stammt demgegenüber nicht von den Römern, sondern aus der Zeit des Humanismus. Aus früherer Zeit sind die Namen strata publica (795), platea montium (819) und montana platea (1002) überliefert.
Unter anderem aufgrund oben genannter Veränderungen von Fließgewässerverläufen hat sich die Straßenführung im Lauf der Jahrhunderte mancherorts leicht verändert.
In Heppenheim wurden im Jahre 1955 bei Kanalarbeiten Reste der alten römischen Pflasterstraße entdeckt und in die Ferdinand-Feuerbach-Anlage (Ecke Karlstraße/Karl-Marx-Straße) umgebettet, wo sie heute besichtigt werden können (Fläche ca. 20 m²).(Quelle: Wikipedia)
Mein Vater sammelte jahrelang den Merian … Ausdruck einer durch und durch bildungsbürgerlichen Grundhaltung … Interessant bleibt das Heft aber dennoch …
Viel Vergnügen beim blättern …
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Fotografie zum Artikel über eine Weinheimer Kakteenzüchterei

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Gemeint ist das „Schuldorf Bergstrasse … ein Modellversuch (gibt es heute noch)

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Was wohl aus all den Schülern (und Lehrern) wurde ?

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Beide Produkte sind längst vom Markt verschwunden

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Dass es damals schon das „Hohe C“ gab, hat mich überrascht.

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Das nenn´ ich zielgruppenorientierte Werbung: Passend zu einem Reisemagazin: Photographische Produkte

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Und auch die Frau Gemahlin wurde von den Werbestrategen nicht vergessen

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Gibt´s wohl auch nicht mehr

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Ein nettes Motto: „Urlaub ist die erste Bürgerpflicht“ … der Wohlstand machte sich breit

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Die Rückseite des Heftes

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Das Impressum

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Alternatives Frontcover für eine Neuaufla