Manfred Krug – Geschichten vom Herrn Keuner (Berthold Brecht) (2005)

FrontCover1Das war mir gar nicht so bewusst, dass der von mir sehr geschätzte Schauspieler und Sänger Manfred Krug, wohl eine ganz besondere Beziehung zu Berthold Brecht hatte.

Eigentlich kein Wunder, denn von 1955 bis 1957 war er als Eleve in Bertolt Brechts Berliner Ensemble engagiert.

Hier liest er nun die „Geschichten vom Herrn Keuner“:

Die Geschichten vom Herrn Keuner, auch bekannt unter dem Namen Geschichten vom Herrn K., sind Parabeln von Bertolt Brecht.

 

Sie entstanden verteilt über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren, seit dem Jahre seiner Heirat mit Helene Weigel (1926), während Brechts Zeit im Exil bis zu seinem Tod (1956). Die erste dieser Geschichten schrieb Brecht im Jahre 1926 im Zusammenhang mit den Arbeiten an dem Stück Fatzer. 1948 erschienen Brechts Kalendergeschichten, in denen 39 Keuner-Geschichten enthalten sind. Nach Brechts Tod wurden weitere Geschichten in weiteren Publikationen veröffentlicht. In Wangen-Brüttisellen im Kanton Zürich fanden sich im Nachlass der im Jahr 2000 verstorbenen Renata Mertens-Bertozzi 15 bislang unbekannte Keuner-Geschichten, die in die sogenannte „Zürcher Fassung“ des Suhrkamp Verlags aufgenommen wurden.

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Die Ausgabe enthält alle 58 Geschichten, die in der sogenannten „Züricher Mappe“ aufgefunden worden waren. Die Keuner-Geschichten wurden immer in Zusammenhang mit Brechts anderen Werken geschrieben. Sie erschienen in der Heftreihe „Versuche“ zusammen mit anderen experimentellen Texten, Szenen aus Dramen und Gedichten. Es erschienen zunächst sieben Hefte, das Achte konnte 1933 nicht mehr gedruckt werden.

Aktuell (2008) werden 121 Einzeltexte dem Keuner-Komplex zugeordnet.

In den Geschichten vom Herrn Keuner ist die Hauptperson Herr Keuner, der Fragen von Mitmenschen gestellt bekommt oder Erklärungen abgibt. Er antwortet stets mit Weisheiten, die auch von Brecht stammen könnten. Somit sind diese Geschichten ein Instrument für Brecht, um seine eigenen Meinungen und Ansichten kundzutun. Die Keuner-Geschichten behandeln Themen, die immer wiederkehren, in den Geschichten vom Herrn K. aber auch in andern Werken von Brecht. So beschäftigt sich Herr Keuner mit für Brecht typischen Motiven, wie den folgenden:

Frauenbild
Marxismus
Tugenden des Menschen
Natur

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All diese Motive sind zentral in Brechts Schaffen und sind auch jene, mit denen sich Brecht am meisten beschäftigt hat.

Die Geschichten vom Herrn Keuner sind kurze Ausschnitte aus Herrn K.s Leben, die den Parabeln zugeordnet werden, da die Geschichten auch zum Nachdenken anregen sollen. Auffällig ist die Länge der einzelnen Geschichten, da diese zwischen 2 und ca. 65 Zeilen variieren.

Da die Geschichten vom Herrn Keuner aus einzelnen, voneinander unabhängigen Geschichten bestehen, ist es schwierig, eine allgemeine Interpretation zu erstellen. Vielmehr kann man die einzelnen Geschichten separat deuten und sie müssen nicht im Kontext mit anderen Keunergeschichten gesehen werden. Die Geschichten vom Herrn K. spiegeln aber Brechts persönliche Meinungen und politische Ansichten wider. Darum wird Herr K. gerne auch als Spiegelbild Brechts gedeutet.

Alternatives Frontcover

Alternatives Frontcover

Die Figur war zunächst als handelnde Person in das Stück einbezogen und nahm im Verlauf der Bearbeitungen Brechts immer mehr die Rolle des kritischen Kommentators (im Sinne des epischen Theaters) ein. Herr Keuner wird als Denkender dargestellt, der nur wenig Empathie mit anderen Personen zeigt und darum eher unsympathisch wirkt. Er ist hilfreich, solange keine speziellen Opfer von ihm verlangt werden. Er beurteilt die Tugenden, die Menschen schätzen, als gut, weil sie nützlich sind, und nicht wegen irgendwelcher Gefühle. Ansonsten weist Herr K. nicht viele Charakterzüge auf, weil dadurch, dass die Geschichten eigentlich keine Handlung haben, nur Keuners Aussagen bewertbar sind. Herr Keuner wird als das Spiegelbild von Brecht angesehen.

Die Literaturkritik nahm die Keuner-Geschichten in dieser Zeit nicht wahr. Nur Walter Benjamin schrieb darüber. Dieser erklärte auch die Herkunft des Namens unter Bezugnahme auf Brecht von „Keiner“ her, gedacht als eigenschaftslose Figur, die nur als denkender Vermittler in Erscheinung tritt. (Quelle: wikipedia)

DiverseBuchausgaben

Diverse Buchausgaben (Kaufempfehlung meinerseits !)

Sie sind kurz, verfügen über einen Modellcharakter und geben Impulse zum Weiterdenken; ihre Form ähnelt Fabeln, Parabeln und Aphorismen, und sie beinhalten, zumindest unterschwellig, eine Handlungsanweisung. Die Rede ist von Bertolt Brechts berühmten Geschichten vom Herrn Keuner, an denen der Autor seit 1929 schrieb, und in denen er meist von sich selbst erzählt. Seit Ende 2000 im Nachlass einer Schweizer Dokumentarfilmerin ein Koffer mit Brecht-Texten gefunden wurde, die dieser 1949 bei seinem Umzug nach Ostberlin nicht mitgenommen hatte, gibt es neue Keuner-Geschichten. Manfred Krug liest 12 dieser neuen, bis dahin unbekannten und 38 der bereits berühmten Prosastücke.

Der Schauspieler, der am Berliner Ensemble Brechts seine Karriere begann, trägt die alten und neuen Geschichten vom Herrn Keuner (in Süddeutschen bedeutet „keuner“ „keiner“) mit einem zurückhaltend, leicht ironischen Akzent vor. Seit er 1977 nach Unterzeichnung der Protesterklärung gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns nach West-Berlin übersiedelte, ist Krug u. a. durch den „Tatort“ und die Serie „Liebling Kreuzberg“ zu einem der bekanntesten deutschen Schauspieler geworden. Nicht, dass Krug die vielen Dialoge zwischen dem Alter Ego Bertolt Brechts und den Fragestellern eintönig oder wenig abwechslungsreich lesen würde — nein keineswegs –, aber die häufigen pädagogischen, teils vor Lebensweisheit triefenden Anweisungen im Sinne eines korrekten Verhaltens im politisch-sozialen Kontext werden durch seinen Tonfall angenehm entschärft.

Brecht

Berthold Brecht

Mit heiterer Stimme und Feingefühl trägt er beispielsweise Keuners erstaunlich aktuelle Meinung über mustergültiges Autofahren vor, zeichnet das liebevolle Porträt eines Elefanten, der K’s Lieblingstier ist, und bringt die Geschichte Wenn Haifische Menschen wären sehr überzeugend zu Ohr. „Der Denkende“, der so kluge Sentenzen über die Liebe, den Erfolg, die Gastfreundschaft, die Veränderung (in Das Wiedersehen) oder die Haltung des Weisen formuliert, kommt in Krugs ironischer Diktion unbeschwert zur Geltung. Die zurückgenommene Virtuosität, mit der er die Kunstfigur Keuner spricht, ist ein charmanter Rahmen für die Moral, die Lehre und Weisheit des strengen Bert Brecht! Fazit: Manfred Krug, einer der populärsten Schauspieler Deutschlands, ausgestattet mit Ecken und Kanten, präsentiert hier eine sehr feinfühlige Interpretation der bekannten Prosa eines der größten Dramatikers des 20. Jahrhunderts. Hört sich gut an! (Quelle: culture.text)

Manfred Krug

Manfred Krug

Besetzung:
Manfred Krug (Sprecher, piano)

BackCover

Titel:
01. Mühsal der Besten 0.16
02. Wenn ich mit den Dingen 0.12
03. Wenn Herr K. einen Mensch liebte 0.22
04. Erfolg 0.30
05. Die Frage, ob es einen Gott gibt 0.31
06. Beispiel einer guten Belehrung 0.32
07. Deine Theorie hat Löcher 0.17
08. Herr K. und die Natur 1.10
09. Form und Stoff 1.20
10. Gespräche 0.26
11. Herr K. schätzte Freundlichkeit… 0.27
12. Warten 0.21
13. Die dritte Sache 9.28
14. Herr K. vertritt die Leute 0.45
15. Herr K. und der Ausdruck 0.35
16. Herr K. über Höflichkeit 1.18
17. Ruhm 0.23
18. Herr K. und der Tod 0.12
19. Lehren 0.16
20. Herr K. und die Konsequenzen 1.24
21. Herr K. sagte: Es ist Unfug, dass… 0.29
22. Gastfreundschaft 0.43
23. Erträglicher Affront 0.16
24. Verlässlichkeit 0.39
25. Herr K. sah sich die Zeichnung an 0.28
26. Das Altertum 1.24
27. Weise am Weisen ist 0.47
28. Originalität 1.27
29. Herr K. fährt Auto 0.36
30. Keuner, befragt über die Arbeit 1.01
31. H. K. und die Lyrik 0.30
32. Musik von der Stange 1.09
33. Das Schlechte ist auch nicht billig 1.20
34. Eine gute Antwort 0.31
35. Der natürliche Eigentumstrieb 1.35
36. Herr K. und die Katzen 0.55
37. Herrn Ks. Lieblingstier 1.52
38. Gerechtigkeitsgefühl 0.42
39. Wenn die Haifische Menschen wären 4.20
40. Das Horoskop 1.11
41. Der unentbehrliche Beamte 0.43
42. Maßnahmen gegen die Gewalt 2.18
43. Herr K. und die deutsche Politik 2.00
44. Vaterlandsliebe: der Hass gegen 1.13
45. Das Lob 0.17
46. Herrn K. läuft ein Schüler weg 0.34
47. Als Herr K. in die Emigration ging… 0.59
48. Zwei Städte 0.30
49. Da Wiedersehen 0.21
50. Herr K. war nicht für Abschied 0.27

Alle Texte: Berthold Brecht

HerrK03

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Kurt Weill + Bertolt Brecht – Die Dreigroschenoper (mit René Kollo, Ute Lemper, Mario Adorf u.a.) (1990)

FrontCover1Keine Frage, die Dreigroschenoper ist eine der bedeutendsten Werke deutscher Musik im 20.Jahrhundert.

»Die Dreigroschenoper« mit dem Text von Bertolt Brecht und der Musik von Kurt Weill wurde 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt. Das Stück spielt in Soho, einem Stadtteil von London. Der Hinweis auf Krönungsfeierlichkeiten lässt als Zeit der Handlung das Jahr 1837 (Krönung der Königin Viktoria) annehmen. Im Mittelpunkt stehen der Konkurrenzkampf zweier krimineller und skrupelloser Geschäftemacher, des attraktiven und charmanten Macheath einer- und des gerissenen Peachum andererseits, und die Bloßstellung ihrer Doppelmoral.

Jonathan Jeremiah Peachum betreibt die Firma »Bettlers Freund«. Er verkleidet arme Leute als Bettler, schickt sie auf die Straßen und ist an ihren Betteleinnahmen beteiligt. Sein Schlägerkommando überfällt Bettler wie Filch, die versuchen auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Verlagseinband des Erstdruckes (1928)

Originalausgabe (1928)

Peachums Tochter Polly heiratet heimlich den Gegenspieler ihres Vaters, den Verbrecher Macheath (genannt Mackie Messer oder Mac). Für die Hochzeit in einem Pferdestall lässt Mac seine Männer alles Notwendige stehlen und herbeischaffen: Möbel, Geschirr und Speisen. Der Raubzug kostet etliche Menschenleben. Pollys anfängliche Enttäuschung über die ungewöhnliche Hochzeit legt sich bald und sie hat Freude an den – ebenfalls gestohlenen – Geschenken. Unter den Gästen ist auch Macs enger Freund Jackie Brown, der oberste Polizeichef von London.

Pollys Eltern sind entsetzt über die Wahl ihrer Tochter, und da Polly einer Scheidung nicht zustimmt, beschließt Peachum Macheath anzuzeigen, während seine Frau zu Macs Huren geht, um ein Kopfgeld auf ihn auszusetzen.
Nach Peachums Anzeige kann Brown seinen Freund nicht mehr schützen. Brown und Polly raten Mac zu fliehen. Mac übergibt seiner Frau die Geschäfte: Sie soll das Geld aus der Firma abziehen und an ein Bankhaus schicken und anschließend seine Männer anzeigen.

Statt zu fliehen begibt Mac sich ins Hurenhaus, wo er von der Hure Jenny an die Polizei verraten wird. Bei der Ankunft im Gefängnis von Old Bailey straft Macheath seinen Freund Brown mit stummer Verachtung, woraufhin dieser zu weinen beginnt. Andererseits fürchtet Macheath, dass Brown von seinem Verhältnis mit dessen Tochter Lucy erfährt.

Die schwangere Lucy erscheint und erhebt schwere Vorwürfe wegen Macs Hochzeit. Mac verleugnet seine Frau Polly auch dann noch, als diese ebenfalls im Gefängnis auftaucht. Die beiden Frauen streiten um Mac, der sich auf Lucys Seite schlägt. Er kann sie dafür gewinnen, ihm bei der Flucht aus dem Gefängnis zu helfen.

Theateranzeige1928

Besetzungszettel der Uraufführung.  Die Angabe von Lotte Lenya (Ehefrau von Kurt Weill) fehlt.

Macheath flieht und Peachum wirft Brown daraufhin Versagen vor. Er droht, mit seinen Mitarbeitern die Krönungsfeierlichkeiten zu sabotieren und die Polizei vorzuführen.

Als Peachum die Bettler für sein Vorhaben mobilisiert, erscheint Brown, um alle wegen Straßenbettelei festzunehmen. Gelassen weist Peachum Brown darauf hin, dass die Stadt voll von Armen und Elenden sei, mit denen sich der Krönungszug stören lasse. Der so unter Druck geratene Brown verkündet, Macheath erneut festnehmen zu lassen. Daraufhin schickt Peachum alle Bettler nach Old Bailey.

Weder Lucy noch Polly wissen, wo Mac sich aufhält. Sie erkennen, dass sie beide betrogen worden sind. Lucy gesteht Polly, die Schwangerschaft mit einem Muff nur vorgetäuscht zu haben.
Macheath ist wieder im Gefängnis. Er soll am nächsten Morgen hingerichtet werden. Seine Männer geben sich wenig Mühe das notwendige Geld aufzubringen, mit dem Mac den Wärter Smith bestechen könnte. Auch Polly kann ihn nicht retten. Mac verschließt sich vor dem Versöhnungsversuch seines Freundes Brown.
Als Macheath auf dem Galgen steht, überbringt ein reitender Bote der Königin ihm ein Begnadigungsschreiben. Zudem wird er von der Königin anlässlich ihrer Krönung reich beschenkt.

Elisabeth Hauptmann hat die »Beggar‘s Opera« von John Gay aus dem Jahre 1728 ins Deutsche übersetzt. Auf dieser Grundlage erarbeiteten Bertolt Brecht und Kurt Weill »Die Dreigroschenoper«, die Brechts größter Theatererfolg überhaupt wurde. Brecht traf das Lebensgefühl der von Desillusion und Vergnügungssucht geprägten späten 20er Jahre, indem er die Doppelmoral der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft an den Pranger stellte.

Als Mittel diente das von ihm konzipierte »epische« oder »dialektische Theater«: Brecht wollte die Zuschauer nicht mehr in das Geschehen auf der Bühne hineinziehen. Vielmehr sollte die beabsichtigte Distanz sie zu kritischem Nachdenken über den Zustand der Gesellschaft anregen. Erreicht wurde dies zum Beispiel mit den Songs, die vor dem geschlossenen Vorhang gesungen werden.

Ihren Welterfolg verdankt »Die Dreigroschenoper« nicht zuletzt der Musik Kurt Weills. Hervorzuheben sind die Songs und Balladen, die die anhaltende Popularität des Stücks mitbegründen: Allein »Die Moritat von Mackie Messer« liegt in unzähligen Interpretationen vor, während die von Louis Armstrong, Bobby Darin und Ella Fitzgerald zu den bekanntesten zählen. (Mia Sabinger)
Ute Lemper

Ute Lemper

Und hier „Die Dreigroschenoper“ in einer Aufführung, die es in sich hat: René Kolle, Ute Lemper, Milva und Maio Adorf … das sind dann schon ganz schon klangvolle Namen …  wie sie hier auch hörbar beweisen.

Und von daher verwundert es auch nicht, dass diese Aufnahme für den Grammy Award nominiert wurde.
Und wieviele dieser Lieder hier, sind inzwischen Allgemeingut geworden … und das gilt nicht nur „Mackie Messer“. Selber entdecken lautet hier die Devise.
Booklet01A
Besetzung:
Mario Adorf (Jonathan Jeremiah Peachum)
Rolf Boysen (Erzähler)
Helga Dernesch (Frau Peachum)
Ute Lemper (Polly Peachum)
Milva (Spelunken-Jenny, eine Hure)
René Kollo (Mackie Messer)
Wolfgang Reichmann (Tiger Brown, Polizeichef von London)
Susanne Tremper (die Tochter von Tiger Brown)
+
RIAS Berlin Sinfonietta unter der Leitung von John Mauceri
Jonathan Alder (harmonium)
Detlev Bensmann (saxophone)
Klaus Böttcher (Percussion, timpani)
Matthias Donderer (cello)
Joachim Eiser (trombone)
Christov Griese (saxophone)
Wilfried Grünberg (banjo, guitar)
Peter Heubeck (clarinet)
Peter Kühn (bass)
Thomas Lutz (percussion)
Bernd Machus (bandoneon)
Philip Moll (celesta, piano)
Joachim Plickett (trumpet)
Heinz Radzischewski (trumpet)
Bernhard Sebon (flute)
Peter Utrecht (bassoon)
Joachim Walz (clarinet)
Manfred Wehner (percussion)
+
RIAS Kammerchor unter der Leitung von Marcus Creed

BackCover

Titel:

I. Akt:
01. Rolf Boysen + Orchester: Overture  2.32
02. Rolf Boysen: Die Moritat von Mackie Messer 2.57
03. Helga Dernesch & Mario Adorf:  Morgenchoral des Peachum 1.17
04. Helga Dernesch & Mario Adorf:  Der anstatt dass-Song 2.00
05. Mario Adorf: Hochzeits-Lied 1.25
06. Milva: Seeräuberjenny 3.34
07. René Kollo & Wolfgang Reichmann: Kanonen-Song 2.43
08. Ute Lemper & René Kollo: Liebeslied 1.57
09. Ute Lemper: Barbara Song 5.07
10. Ute Lemper & Helga Dernesch & Mario Adorf: Dialog 0.26
11. Ute Lemper & Helga Dernesch & Mario Adorf: Erstes Dreigroschen-Finale 3.49

II. Akt:
12. Ute Lemper & René Kollo: Melodram 1.25
13. Ute Lemper:  Polly’s Lied 1.39
14. Helga Dernesch: Ballade von der sexuellen Hörigkeit 2.59
15. Milva & René Kollo:  Zuhälter-Ballade 5.11
16. Milva: Seeräuberjenny 3.26
17. René Kollo: Ballade vom angenehmen Leben 2.52
18. Ute Lemper & Susanne Tremper: Eifersuchts-Duett (Jealousy Duet) 2.50
19. Susanne Tremper: Arie der Lucy (Aria Of Lucy) 2.46
20. Rolf Boysen & Mario Adorf: Dialog 0.53
21. Helga Dernesch & René Kollo: Zweites Dreigroschen-Finale 4.18

III. Akt:
22. Mario Adorf: Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens 2.20
23. Milva: Salomon-Song 3.40
24. René Kollo: Ruf aus der Gruft 1.04
25. René Kollo: Grabschrift 3.57
26. Mario Adorf: Gang zum Galgen 1.05
27. Milva & René Kollo & Mario Adorf & Helga Dernesch & Ute Lemper & Wolfgang Reichmann & RIAS Kammerchor:  Drittes Dreigroschen-Finale 5.49

Musik: Kurt Weill
Text: Berthold Brecht

LabelB1

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