Bin mal wieder unterwegs: Diesmal geht´s nach Breslau

Jetzt ist mal ein verlängertes Wochenende in der ehemaligen deutschen Stadt Breslau (jetzt: Wrocław) angesagt.

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Das Breslauer Rathaus im Jahre 1945

Es wird ein Trip in meine Vergangenheit, denn mein Vater hat viele, viele Jahre in Breslau gelebt und gewirkt, bevor er – bedingt durch die Wirren das Krieges dann 1947 nach München kam.

Und ich gestehe, dass ich grad das Gefühl habe, dass meine Kehle wie zugeschnürrt ist … denn diese kleine Reise wird wohl auch eine Reise zu meinen familiären Wurzeln werden … und diese Wurzeln sind wahrlich nicht nur prachtvoll.

 

Nun denn, am Tag der deutschen Einheit bin ich wieder zurück … und in manch ruhiger Stunde werde ich mir in Breslau wohl auch überlegen, wie ich den blog (wie auch immer er heißen mag) zukünftig gestalten will und werde, ohne, dass ich mich mit juristischen Scharmützeln herumschlagen muss.

Lesetipp:

zeit.de/entdecken/reisen/2016-09/breslau-wroclaw-kulturhauptstadt-europa

Rufus Zuphall – Weiss der Teufel (1970)

FrontCover1Aus der nun neue gegründeten Abteilung „historische Beiträge aus einem anderen blog (1):

Und jetzt geht´s tief in die Vergangenheit, in jene Zeit, in der die deutsche Rockmusik begann auf eigenen Füßen zu stehen und die progressive Rockmusik aus deutschen Landen ihre ersten Schritte unternahm.

Und Rufus Zuphall zählen ganz sicher zur Gründergeneration dieser Bewegung.

Gegründet wurde die Band 1969 von Günter Krause (Gitarre, Gesang), Helmut Lieblang (Bass), Klaus Gülden (Querflöte) und Udo Dahmen (Schlagzeug). In ihren Stücken verschmelzen die Musiker britischen Folk, Blues und Rock mit Jazz- und Klassikelementen zu einem eigenen, oftmals instrumental geprägten Stil. Eine Besonderheit dieser Gruppe, die meist als sogenannte „Krautrockband“ bezeichnet wird, ist die Verwendung der Querflöte, was bisweilen zu Vergleichen mit der englischen Band Jethro Tull führt. Darüber hinaus lebt ihre Musik von freien Liedstrukturen, psychedelischen Elementen und dem Hang zu lang andauernden Stücken. Von Anfang an harmonierte das Songschreiber-Duo Helmut Lieblang (Texte) und Günter Krause (Musik), so dass der überwiegende Teil des Repertoires dieser Band aus ihrer Feder stammt.

Durch die Grenznähe spielte Rufus Zuphall zunächst mehr in den Niederlanden und in Belgien, wo sie 1970 vor 30.000 Zuschauern ihren Durchbruch beim Jazzfestival in Bilzen feiern konnte. Neben Musikern wie Black Sabbath und Cat Stevens begeisterte sie dort als einzige Amateurband auf der Hauptbühne das Publikum. Im Dezember 1970 nahm sie innerhalb von drei Tagen ihre erste LP „Weiß Der Teufel“ auf, dessen Titelstück von über 17 Minuten Länge (mit eingebautem „Summertime“) bald als Klassiker des Genres galt. Weitere Stücke, wie Spanferkel oder Knight of third degree erlangten Bekanntheit. Trotz schlechter Vertriebsbedingungen wurde die LP ein Verkaufserfolg.

RufusZuphall
Auf dem zweiten Album erweitert sich das Instrumentarium, und damit auch der Ausdruck und die Stilbreite. Neben der immer noch prominenten Querflöte runden Clavinet, Mellotron und 12-saitige Gitarren den Gesamtklang ab, der sich einerseits in Richtung härterer Rock entwickelt hat, andererseits aber auch die lyrischen Momente besonders auskostet. Insgesamt wirkt das zweite Album extremer, die Arrangements gefestigter als beim Vorgänger. Bevor ihre geplante dritte LP, Avalon, fertiggestellt war, beschlossen die Musiker, aus musikalischen wie persönlichen Gründen zukünftig getrennte Wege zu gehen. Die zur Hälfte fertiggestellte LP erschien dann auch erst über 20 Jahre später als Avalon And On, aufgefüllt mit Live-Aufnahmen aus den Jahren 1970 und 1971. Nach der Trennung versuchten Udo Dahmen und Manfred Spangenberg mit neuem Flötisten und Gitarristen die Band am Leben zu halten, was letztlich misslang, sodass sich Rufus Zuphall 1973 endgültig auflöste.

1999 entschlossen sich die ehemaligen Mitglieder zu einer Wiedervereinigung und spielten in Originalbesetzung, erweitert durch den Hammondorgel- und E-Pianospieler Gero Körner ein Konzert auf Burg Wilhelmstein in Würselen bei Aachen. Udo Dahmen beließ es aus Zeitgründen bei diesem einen Konzert. An seine Stelle rückte als Schlagzeuger Roland Hegel , zwischenzeitlich kurz vertreten durch Horst Schiffers. Im Jahr 2000 veröffentlichte Rufus Zuphall die CD „Colder Than Hell – Live 2000“ auf dem Label Fünfundvierzig. Zuletzt erschien im Dezember 2007 die Do-CD „Outside the Gates of Eden“ auf dem Label LongHair, ein Live-Mitschnitt aus dem Club „Spirit of 66“ in Verviers/Belgien. Produziert wurde diese Aufnahme vom Deutschlandradio (Deutschlandfunk). Die Band spielte bzw. spielt bis heute in diversen Clubs und auf zahlreichen Festivals, etwa dem Millennium Open Air in Altenburg, auf dem Herzberg Festival oder dem Woodstöckchen Open Air in Gressenich. (Quelle: wikipedia)

Hier nun ihr Debütalbum aus dem Jahr 1971.Die Band selbst berichtet nicht ohne stolz über dieses Albbum:
„Anfang Dezember 1970 produzierte Rufus Zuphall live in nur drei Tagen ihre erste LP „Weiß der Teufel“, die gemeinhin als Meisterstück progressiver Rockmusik gehandelt wird.“

Und in der Tat: ein Meisterwerk ist es für meine Ohren auch deshalb, weil man sich diese Scheibe auch heute noch gut und oft anhören kann, denn der sound hat schon etwas zeitloses … mehr als beachtlich … Und wie sie „Summertime“ dann in ihr Monsterstück „Weiss der Teufel“ eingebaut haben, ist aller Ehre wert !

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Besetzung:
Udo Dahmen (drums, tabla)
Helmut Lieblang (bass)
Klaus Gülden (flute, saxophone, percussion)
Günter Krause (guitar, vocals)
+
Erich Engel (percussion bei 02.)

BackCover
Titel:
01. Walpurgisnight (Krause/Lieblang) 3.00
02. Knight Of Third Degree (Krause/Lieblang) 7.32
03. Spanferkel (Krause/Liebland/Gülden/Dahmen) 2.20
04. Freitag (Krause) 7.14
05. Weiß der Teufel (Krause/Liebland/Gülden/Dahmen) 17.09

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(Dieser Beitrag erschien erstmal am 22.07.2013)

Gottlob Frick – Mit sieben berühmten Bass-Arien (1954)

frontcover1Und nun tauchen wir mal in die Welt der Bass-Arien aus berühmten Opernwerke ein. Und mit wem könnte man das besser machen, als mit Gottlob Frick:

Gottlob Frick (* 28. Juli 1906 in Ölbronn; † 18. August 1994 in Mühlacker) war ein deutscher Opernsänger in der Stimmlage Bass.

Gottlob Frick wuchs als jüngstes von 13 Kindern in einem Försterhaus auf. Seine außergewöhnliche Bassstimme fiel früh auf, und er sang seit 1927 im Ensemble der Stuttgarter Staatsoper. Seinen ersten Auftritt als Solist hatte Frick 1934 in der Partie des Daland (Der fliegende Holländer) am Landestheater Coburg.

Nach Engagements in Freiburg und in Königsberg wurde er 1939 von Karl Böhm entdeckt und an der Staatsoper Dresden engagiert, wo er als König Heinrich in Lohengrin sofort einen überragenden Erfolg erzielte. In Dresden blieb Frick bis 1950 und sang dort alle wichtigen Basspartien: Osmin (Entführung), Sarastro (Zauberflöte), Rocco (Fidelio) – seine Lieblingsrolle –, Philipp II. (Don Carlos), Eremit (Freischütz) und die Basspartien in den Opern Richard Wagners.

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Autogrammkarte

Von 1950 bis 1953 sang Frick an der Städtischen Oper Berlin, von 1957 bis 1967 als Gast an der Covent Garden Oper in London (1961/1962) und der Metropolitan Oper New York. Von 1960 bis 1964 trat er bei den Bayreuther Festspielen als Pogner in den Meistersingern, Hunding in der Walküre, Hagen in der Götterdämmerung und als Fasolt im Rheingold auf. Frick gehörte ab 1953 als ständiger Gast dem Ensemble der Wiener und der Bayerischen Staatsoper an. Allein in Wien sang er rund 500 Vorstellungen. Frick hatte auch bedeutende Erfolge als Oratoriensänger. Frick galt in seiner Zeit als der typischste deutsche Bass. Die überaus reichen stimmlichen und darstellerischen Mittel befähigten diesen Universalbassisten, im gesamten Bassfach Außergewöhnliches zu leisten.

Niemals wollte Frick allerdings den Baron Ochs auf Lerchenau in Richard Strauss’ Rosenkavalier singen, da er das Wienerische nicht in sich spürte.

Bis in die 1970er-Jahre hinein war Frick an großen Opernhäusern zu hören. So verkörperte der „Mann mit der schwarzen Bassstimme“ 1977 an der Staatsoper Stuttgart als Siebzigjähriger Pimen (Boris Godunow). Es waren die letzten Auftritte seiner Bühnenkarriere. Hiernach folgten noch Fernsehsendungen wie Musik ist Trumpf oder Erkennen Sie die Melodie?, in denen er als van Bett (Zar und Zimmermann) oder als Baculus (Der Wildschütz) zu erleben war. Seinen allerletzten öffentlichen Auftritt hatte Gottlob Frick am 26. Januar 1985 im Rahmen eines Konzertes im Schießhaus in Heilbronn, in dem er die Hallenarie aus der Zauberflöte sowie einige Lieder von Robert Stolz (Wohin ist das alles, wohin? und Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen) sang. Frick liebte auch die Darbietung von Volksliedern und U-Musik. Beispielhaft hierfür steht die Aufnahme der Waldandacht von Franz Abt mit Frick.

Gottlob Frick ist auf dem Friedhof seiner Heimatgemeinde Ölbronn beigesetzt.

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Der große Saal des Mühlacker Kulturzentrums Mühlehof wurde im Jahr 2007 zu seinen Ehren in Gottlob-Frick-Saal umbenannt. In Heilbronn wurde ihm ein Platz gewidmet und Gottlob-Frick-Platz benannt. Die 1995 gegründete Gottlob-Frick Gesellschaft unterhält im Rathaus in Ölbronn-Dürrn eine Gedächtnisstätte. Der Enzkreis ließ im Jahre 2008 in einem Wettbewerb an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim eine Gottlob-Frick-Medaille entwerfen, gestalten und prägen. Diese Auszeichnung wird für bedeutende Lebensleistungen auf kulturellem – speziell musikalischem – Gebiet verliehen. (Quelle: wikipedia)

Hier eben ein Sammlung von berühmten Bass-Arien … erstmalig im Jahr 1954 erschienen. Ich schätze mal mein Exemplar ist eine Wiederveröffentlichung aus den frühen 60er Jahren …

Ich gehöre ja nun zur Spezies von Menschen, die mit der Opernmusik so gar nichts anfangen kann, und von daher hält sich meine Begeisterung für diese Aufnahmen (vermutlich Anfang der 50er Jahre entstanden) in Grenzen.

Dennoch: stimmlich ist das schon sehr eindrucksvoll.

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Original Frontcover aus dem Jahr 1954

Besetzung:
Gottlob Frick (vocals)
+
Männerchor + Opernorchester unter der Leitung von Wilhelm Schüchter

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Titel:
01. In diesen heil´gen Hallen (aus „Die Zauberflöte“ ) (Mozart) 4.45
02. Die Verleumdung, sie ist ein Lüftchen (aus  „Der Barbier von Sevilla“) (Rossini) 4.12
03. Wenn ew´ger Haß (aus „Die Jüdin“) (Halévy) 4.11
04. Ein jeder kennt die Lieb auf Erden (aus „Eugen Onegin“) (Tschaikowsky) 5.19
05. Sie hat mich nie geliebt – Schlaf find ich erst (aus „Don Carlos“) (Verdi) 8.02
06. Auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar (aus  „Der Waffenschmied) (Lortzing) 4.00
07. Als Büblein klein an der Mutter Brust (aus „Die lustigen Weiber von Windsor“) (Nicolai) 4.19

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Immer wieder hübsch anzuschaun: Das inlet dieses Albums

 

 

Verschiedene Interpreten – Aufschwung 1997 – Sommerfest (1997)

frontcover1Nein, die Musik gefällt mir überwiegend wirklich nicht … und dennoch ist dies ein ganz bemerkenswertes Album, denn es ist ein Projekt aus dem Hause „Feierwerk2, München, einem wirklich beeindruckendem Projekt aus München.

„Feierwerk unterstützt junge Münchner Kunst, Musik und Kultur – und das seit nunmehr 30 Jahren! Unsere Grundhaltung ist, ohne Dogma und Ideologie verschiedenartige Kulturen in ihrer Eigenständigkeit und Dynamik zu unterstützen und dabei ständig selbst neue Anregungen aufzunehmen. Wir ermöglichen und fördern Zugehörigkeit, auch unabhängig von Alters- und Generationsgrenzen. Darum sind alle unsere Veranstaltungen und Angebote offen für verschiedene Milieus, Kulturszenen und Altersgruppen.

Feierwerk ist ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Familien. Wir ermutigen, fördern und befähigen kulturell Aktive und gesellschaftlich Engagierte. Wer sich für Kultur interessiert, wer etwas bewegen will, findet bei uns Räume zum Zuhören, Zusehen, Mitmachen, Auftreten, Produzieren und Präsentieren. Feierwerk erschließt und bewahrt Räume zum freien Ausprobieren und Umsetzen vielfältiger Projekt- und Veranstaltungsideen, für Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Und es gibt Zeit und Platz zum Lernen und Wachsen, zum Beispiel durch Beratungs-, Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote.

Die Bedürfnisse, Wünsche, Anregungen, Entwürfe der Kulturszenen bringen wir in Planungsprozesse und politische Diskurse ein. Wir suchen und gestalten den Dialog an den Schnittstellen zwischen Kultur, Wirtschaft, Politik, Sozialem und jugendspezifischen Thematiken.

Der Dschungelpalast, Hansastrasse 41 bietet Kindern zwischen drei und zwölf Jahren, deren Geschwistern, Eltern und Großeltern ein vielfältiges kulturpädagogisches Programm. Kinder, Jugendliche und Familien finden in der Südpolstation in Neuperlach Süd ebenfalls ein vielseitiges, kulturelles und abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

Das kreative Miteinander jenseits von Alters- und Generationsgrenzen ermöglicht der Dschungelpalast als anerkanntes Mehrgenerationenhaus. Ein vielfältiges Workshop- und Kursprogramm richtet sich an Jung und Alt. Es gibt Raum für ehrenamtliche Mitwirkung sowie kulturelles und bürgerschaftliches Engagement.

GeländeVonFeierwerkDas „Feierwerk“ – Gelände in der Hansastraße zu München

Jugendliche und junge Erwachsene fühlen sich in der Hansastrasse 39-41 in vier Clubs und Spielstätten (Hansa 39, Kranhalle, Orangehouse, Sunny Red) zu Hause. Schwerpunkt ist die Unterstützung der lokalen Szenen und des Nachwuchses. Kultige Acts und Ausblicke in die internationalen Szenen tragen zur Attraktivität der Veranstaltungsorte bei.

Die Feierwerk Locations kann man auch mieten: für bürgerschaftliche Nutzungen aller Art, für Produktpräsentationen, Meetings, Tagungen oder Workshops. Für einen Umtrunk in familiärem Rahmen, eine festliche Feier mit Buffet oder Menü oder ungezwungenes Abtanzen zu DJ-Sound.

Radio Feierwerk 92,4 sendet am Wochenende 23 Stunden nichtkommerzielles, medienpädagogisch ausgerichtetes Radioprogramm. Die unterhaltsamen, informativen, altersgerechten und aktuellen Sendungen sind samstags von 6.00 – 24.00 Uhr und sonntags von 7.00 – 9.00 Uhr und von 21.00 – 24.00 Uhr auf der Münchner Splitfrequenz 92,4 MHz und im Kabel 96,75 zu hören.

Der Farbenladen, Hansastraße 31 ist temporär und multifunktional: Atelier, Workshopraum, Schaufenster, Treffpunkt und Shop für grenzüberschreitende junge Kunst. Der Farbenladen ist ein Forum für Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Videokunst, Digital Art, Grafik, Street Art oder Modedesign.

Der 850 m2 große Skate-Plaza neben der Feierwerk Kranhalle wurde von der Skater-Szene selbst mit entworfen. Es gibt zahlreiche Rampen, Stufen, „Rails“, Quarterpipes für verschiedenste waghalsige Tricks und eine Miniramp.

Die „Fachstelle Pop“ unterstützt junge Münchner Kunst, Musik und Kultur durch Beratung, Service, Weiterbildungsangebote und knüpft ein Netzwerk zur Förderung junger Popularkultur.

Die „Fachstelle und Informationsstelle Rechtsextremismus“ (FIRM) im Feierwerk beobachtet und dokumentiert aktuelle Entwicklungen in der regionalen rechtsextremen Szene. Sie informiert, berät und unterstützt Projekte, um rechtsextremen Aktivitäten Raum und Entfaltungsmöglichkeiten zu nehmen.

Als Ausbildungsbetrieb für Veranstaltungskaufleute, Veranstaltungstechniker, Radiovolontäre, Kultur- und Sozialpädagogen, Fachkräfte für das Gastronomiegewerbe, Bürokaufleute ermöglichen wir jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben.

Die Kultur- und Medienangebote von Feierwerk kann man durch die Mitgliedschaft im Förderverein unterstützen. (Selbstdarstellung)

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Und anlässlich des Sommerfestes 1997 veröffentlichte man dann diesen Sampler … und gleich 5 DM gingen dann an die Münchner Aids Hilfe, die dann auch im Begleitheft ausführlich vorgestellt wurde.

Gut, über das Ergebnis kann man streiten … über die Idee von „Feierwerk“ aber nicht … meine ich einfach mal. Und all diese Bands, die hier zu hören sind, sind wohl mittlerweile in der Versenkung versunken … aber damals – 1997 war es für sie eine ganz große Zeit.Die biden Bands „Bananafishbones“ und „Heinrich Beats The Drum“ haben es sogar geschafft, auch überregional ein wenig bekannter zu werden.

Und so manche Songs sind dann doch tatsächlich kleinen Perlen der damaligen Indie Pop/Rock Szene in München (wie z.B. „Harold And Maude „, „Welle“ … Und nachdem die Geschmäcker verschieden sind … kann man ja mal reinhören und für sich das eine oder andere entdecken … rar ist das Zeug allemal.

Und deshalb hier – für kurze Zeit – eine digitale Kopie von Aufnahmen, die auch schon wieder knapp 20 Jahre alt sind.

Leider werden die Komponisten und Texter nicht genannt, was den Archivar in mir natürlich grämt.

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Titel:
01. Cat Sun Flower: Harold And Maude 3.45
02. Freudian Slips: Eat Me 2.11
03. Toxic: Mailman 3.47
04. Sitter: Melody Of Summer 5.19
05. Bananafishbones: Easy Day 3.50
06. Superglow Experience Band: Hit The Frequence 4.25
07. Robert: Schmerzen 4.00
08. Illegal Aliens: Fearface 4.13
09. Der Große Wah:  Welle 4.41
10. Poetry Of Mine: Faster Than 4.59
11. Twelve After Elf:  Broken Glass 4.21
12. ULMe:  Harvest Man 5.49
13. Overdue Pain: Overdue Pain 2.36
14. Somersault:  See 5.18
15. Monostars: Zeitlupe 2.32
16. Snot!: Fish And Fly 3.55
17. Heinrich Beats The Drum: Can’t Take Nothing With You 4.19
18.  Angel’s Delight: Strange Day 2.45

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Günter Kallmann Chor – Sehn Sie, das ist Berlin (1964)

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„Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin“ … oder „Berlin bleibt Berlin“ oder auch „Berlin ist ne Reise wert“ … Sprüche, die sich in unser kollektives Bewußtsein eingeprägt haben  … ist ja auch keinWunder, geschichtsträchtig wie diese Stadt nun mal ist.

Und der „Günter Kallmann Chor“ hat dieser Stadt 1964 dann gleich ein kleines musikalisches Denkmal gesetzt und zwar für das Billig Label Baccarola (vermutlich nach „Tip Schallplatten“ das erfolgreichste Billig-Label jener Jahre):

Günter Kallmann (* 19. November 1927 in Berlin; † 22. April 2016) war ein deutscher Chorleiter, Sänger und Komponist.

Günter Kallmann studierte Musik in seiner Heimatstadt Berlin und arbeitete als Trompeter in diversen Bigbands. Er gründete 1961 den Günter Kallmann Chor in Köln. Die erste Aufnahme war die Elisabethserenade, die auch sogleich weltweit der größte Erfolg wurde. 35 LPs, darunter 8 goldene Schallplatten, verhalfen dem Chor zu mehreren Tourneen in England, USA, Kanada und Südafrika. Im deutschen Fernsehen traten sie unter anderem 25 Mal im Blauen Bock, Werner Müllers Schlagermagazin und Helmut Zacharias’ Shows auf. 1970 begleiteten sie die Interpreten beim Vorentscheid Ein Lied für Amsterdam zum Eurovision Song Contest.

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Günther Kallmann

Kallmanns Platten erschienen im deutschsprachigen Bereich auf dem Polydor-Label, in den USA zuerst auf 4 Corners of the World, einem Unterlabel von Kapp Records, und dann ebenfalls auf Polydor. Über die Jahre erschienen Kallmanns Platten je nach Markt auch unter leicht abgewandelten Namen, so zum Beispiel The Gunter Kallmann Chorus (Wish Me a Rainbow, 1966), The Günter Kallmann Choir (Feeling Groovy, 1969) oder Kallmann Singers (Schlager Tanzparade ’69, 1969).

Als Background begleitete der Chor neben vielen anderen Peter Alexander, Caterina Valente, Udo Jürgens, Bill Ramsey, Paul Anka, Roy Black, Gilbert Bécaud und Chris Roberts.

Mitglieder des Günter Kallmann Chores waren, außer ihm selbst als Chorleiter, Blanche Birdsong, Catrin Cremer, Bernd Golonsky, Ute Hellermann, die später die Ute Mann Singers gründete und Paul Kuhn heiratete, Charlie Koch, Luigi Pelliccioni, heute Teil des Schlagerduos Ann & Andy, Karl-Heinz Welbers sowie Ulla Wiesner. (Quelle: wikipedia)

Nun ja … diese Klassiker der Berliner Musikgeschichte sind vermutlich nicht jedermans Sache … aber zumindest der Hinweis sei erlaubt, dass „Das war in Schöneberg“ auch schon mal von der Spencer Davis Group interpretiert wurde .. (demnächst hier in diesem Theater) …

Diese (knisterreiche) Aufnahme ist für alle Berlin Nostalgiker und für die, die es werden wollen

Und ja … Berlin ist und bleibt für mich eine meiner wirklichen Lieblingsstädten … und ja … ich habe noch so etliche Koffer in Berlin stehen … *schwärm* *seufz*.

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Günther Kallmann Chor, 1962

Besetzung:
Günther Kallmann Chor
+
kleines Orchester

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Titel:
01. Medley 01:
01.1 Das macht die Berliner Luft (Lincke)
01.2.Das Lied von der Krummen Lanke (Sieg) 1.49
02. Das war in Schöneberg (Kollo) 0.52
03. Solange noch der Funkturm steht (Brüning) 1.09
04. Medley 02:
04.1. Ich hab‘ so Heimweh nach dem Kurfürstendamm (Kampf/Schwenn)
04.2. Seh’n ’se das ist Berlin (Neumann) 1.51
05. Hol‘ dir ’ne Braut aus Berlin (Dobschinski/Oldörp/Bradtke) 2.27
06. Berliner Jemüse (Kötscher/Schauer) 2.30

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Verschiedene Interpreten – Pop Obsession – While My Guitar Gently Weeps (ARTE) (2005) (VHS rip)

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ARTE …mein Lieblingssender … und vor 11 Jahren habe ich diese Sendung aufgenommen … und hier taucht sie wieder auf:

Ein Film über Gitarre und Bass – und somit auch über Gitarristen und Bassisten, die Musikgeschichte geschrieben haben und der Rock- und Popmusik ihren einzigartigen Sound bescherten. Gleich der erste Film wartet mit einer Sensation auf: Les Paul, der Godfather aller E-Gitarristen, erklärte sich zum „Pop/bsession“-Interview bereit – exklusiv für’s ARTE-Publikum. Auf sein Spiel beziehen sich annähernd alle großen Rockstars der Gitarre, von Eric Clapton bis Jimmy Page.

Das bildet den Ausgangspunkt einer mitreißenden Erzählung, die quer durch die Geschichte des Rock’n’Roll, Beat, Punk, Grunge und Hardrock führt und bei den zurzeit angesagten Gitarrenbands von The Strokes bis zu Maximo Park endet.

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Sie ist eine gequälte Kreatur: Aber am Ende dieses Films wird es nicht die Gitarre alleine sein, deren Saiten geschlagen, gedehnt und gezerrt wurden, die zerstört, in Brand gesetzt und zum Kreischen, Heulen oder Jammern gebracht wurde… Auch die Instrumentalisten zahlen ihren Preis für ihre lebenslange, virtuose Beziehung zu diesem Instrument. Kein Instrument hat eine so körperliche Ausstrahlung wie die Gitarre oder der um Kilos schwerere Bass. Der Bogen der aufopferungsvollen Musiker reicht von der tinnitusgeplagten Michael-Jackson-Lasergitarristin Jennifer Batten über den mit inzwischen verschieden großen Händen ausgestatteten Bassisten Hellmut Hattler (KRAAN, TabTwo) bis zum – im Sinne des korrekten Rockabilly – von Kopf bis Fuß durchgestylten Stray Cat Lee Rocker. Bei Bootsy Collins kommt der Groove vom Herzen, bei Frankreichs Rockstar Louis Bertignac (Telephone) aus dem Bauch und der Jazzmagier Pat Martino hat seinen Kopf nach einer Totalamnesie gleich zweimal zum Gitarrelernen benutzt. Ob Metal-Gott Zakk Wylde in der Tat auf dem Griffbrett masturbiert, wird zu erfragen sein, während Sonic Youth allein dem Instrument Schmerz zufügen… Die verschiedenen Musikstile liefern stets neue Perspektiven auf ein und dasselbe Instrument, vom solierenden Egomanen bis zum dienenden Teppichknüpfer im Hintergrund der Bühne.

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Das perfekte Abbild eines Lebens mit der Gitarre schließlich bietet der Erfinder des elektrisch verstärkten Spiels: der 90jährige Les Paul kriecht noch immer einmal wöchentlich auf die Bühne eines New Yorker Jazzclubs, ein Arm in Spielposition versteift, Rheuma und Hörgeräte ignorierend und in’s Spiel integrierend. Das lebende Denkmal des Sound bildet die Rahmenhandlung zu einer Geschichte voller Lust und Schmerz.

Ein ARTE Film … den man nur geniessen kann …. auch wenn er das Thema natürlich nicht allumfassend behandeln kann ….

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Hannes Flesner – Frau Wirtin (1969)

frontcover1Nun ja, der deutsche Humor hat halt seine Höhen und Tiefen.
Hier sind wir wieder mal bei jenem Humor angelangt, der mich rätseln lässt, ob ich vielleicht nicht doch lieber zum Lachen in den Keller gehen sollte.

Vielleicht werde ich aber dem Humoristen Hannes Flesner nicht gerecht, denn zumindest war er wohl ein norddeutsches Original:

Hans „Hannes“ Flesner (* 8. Dezember 1928 in Rahester Moor bei Aurich; † 12. Juli 1984 in Leezdorf) war ein deutscher Musik-Journalist, Liedtexter und ostfriesischer Liedermacher.

Der gebürtige Ostfriese Hannes Flesner verbrachte seine ersten Lebensjahre in Bremen, Karlsbad und Łódź. Seine schulische Ausbildung absolvierte er am Ulrichsgymnasium in Norden. Als 16-Jähriger wurde er im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges als Luftwaffenhelfer eingezogen. Nach seiner Reifeprüfung arbeitete er kurz als Bergmann in Nordrhein-Westfalen und in mehreren anderen Berufen. 1949 begann er mit einer journalistischen Ausbildung beim Ostfriesischen Kurier.

1955 wechselte er zur Oldenburger Nordwest-Zeitung und war ab 1956 bei der Bild-Zeitung in Hamburg tätig, wo er das Ressort Leichte Muse aufbaute sowie die regelmäßige Jazz-Kolumne „Für alle, die Jazz lieben“ sowie das „Schlager-Magazin“ betreute. Als einzige Jazz-Kolumne in einer deutschen Tageszeitung trug er zur Popularisierung der Musikrichtung bei. Ab 1959 schrieb er Liedtexte, die in der Regel unter Pseudonymen, wie

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Passend zur LP: Plakat eines „Erotik“ Films aus dem Jahr 1967

„Peter Buchenkamp“ oder „Frank Dogger“ veröffentlicht wurden. Texte von Flesner wurden von Willy Millowitsch, Trude Herr, Walter Scherau und dem Medium Terzett verwendet. Er arbeitete u.a. mit den Komponisten Werner Twardy, mit dem er für Trude Herr den „Spiegel-Twist“ verfasste, und Karl Golgowsky zusammen. Flesner und Golgowsky wohnten damals rund fünf Minuten Fußweg auseinander, so dass ein reger Kontakt gepflegt wurde. Weiterhin spezialisierte Flesner sich darauf, deutsche Coverversionen für amerikanische Hits zu verfassen. Beim „Hamburg-Schlager-Wettbewerb 1964“ erhielt Flesner für den zusammen mit Wolfgang Kretschmar geschriebenen Titel „Die Kleine Bank im Alsterpark“, gesungen von Lale Andersen, am 4. November 1964 aus der Hand des damaligen Innensenators Helmut Schmidt die Urkunde für den zweiten Preis.

1964 nahm Flesner die Stelle eines PR-Managers beim Plattenproduzenten Philips/Phonogram an. Er schrieb weiterhin Texte, allerdings nur noch für Künstler des eigenen Labels. Vier Jahre später machte er sich beruflich selbständig und begann mit der Produktion von Schallplattenaufnahmen – unter anderem mit den Künstlern Conny Plank, James Last und Lisa Fitz.

In den 1970er Jahren nutzte Flesner die Welle der Ostfriesenwitze zur Popularisierung der plattdeutschen Sprache und der Kultur Ostfrieslands. Er brachte die erste Schallplatte mit Ostfriesenwitzen heraus und mischte 1972 auf der Platte „Ostfriesland wie es lacht und singt“ Witze mit selbstgeschriebenen Liedern. In den folgenden Jahren wurde er zu Fernseh- und Rundfunkauftritten als ostfriesischer Liedermacher eingeladen. Zu seinen bekanntesten Hits zählt der Bottermelk-Tango (Buttermilch-Tango). Flesners früherer Schulkamerad Gerd Pundt, der damalige Inselvogt von Memmert und Pädagoge, lieferte zu verschiedenen Flesner-Texten die Melodien. 1975/76 hatte Flesner eine eigene Rundfunksendung bei Radio Bremen, die plattdeutschen „Fußnoten“. Flesner bediente das Klischee vom „naiven, rückständigen und trinkfesten Ostfriesen“

Hier sein Debütalbum, das noch gänzlich frei ist, von seinem ostfriesichem Dialekt … das ändert allerdings auch nichts daran, dass der hier zu hörende „Humor“ wirklich unterste Schublade ist.

Flesner bemüht dabei das volkstümliche „Frau Wirtin“

Herzlich willkommen im „Wirtshaus an der Lahn“! Erwarten Sie bitte keinen Ober im Frack, keine erlesene Weinkarte, keine Plüschsessel – bei Frau Wirtin geht es derber zu, etwa so: Eine Herdstelle, in der das Kienholz knackt und knistert, über der die grobbehauenen Deckenbalken vom Rauch geschwärzt sind, blankgescheuerte Tische mit schweren Stühlen. Feste Kellergewölbe, aus deren hannesflesner2Fundamenten die Findlinge hervorsehen.

Und während die dralle Frau Wirtin den Gerstensaft ausschenkt, und der Spielmann von den unendlich vielen Sachen berichtet, die Frau Wirtin hatte, raunen draußen in den hohen Eichen Geschichten aus alter Zeit…

Das „Wirtshaus an der Lahn“ und seine Frau Wirtin gehören zum ältesten Volksgut des gesamten deutschen Sprachbereichs. Seine Wurzeln sind vermutlich über 700 Jahre alt, besungen werden das Wirtshaus und seine Wirtin mit Sicherheit seit über 200 Jahren. Seit etwas 100 Jahren gibt es gedruckte Wirtinnen-Verse, darunter viele Privatdrucke, weil sich nicht jeder der deftigen Fünfzeiler für die Höheren Töchter eignete.

Die Studenten waren von jeher sehr erfinderisch, wenn es um Wirtinnen-Verse ging. Landsknechte, Söldner, Marketenderinnen und Soldaten haben ihren Teil dazu beigetragen. Andere Wirtinnen-Verse wieder mögen aus Zünften und Stammtischen hervorgegangen sein, doch auch namhafte Aristokraten und große Persönlichkeiten des Geisteslebens nahmen Anteil an dieser Volkskunst – so kräftig diese Kost auch immer sein mochte.

Vieles wurde mündlich überliefert. Verse, die unzeitgemäß geworden waren, wurden durch zeitgenössische Wendungen zu neuem Leben erweckt. Ja, im Laufe der Zeiten sind auch immer wieder neue Wirtinnen-Verse im Volke entstanden. Und wenn es heute bereits Wirtinnen-Verse über die Pille, über den Mini-Rock, über Satelliten und über den Herzinfarkt gibt, so ist das ein Beweis dafür, um welch lebendig Ding es sich bei der Frau Wirtin handelt. Eigentlich eine Art vereinfachter, vom Volk selber gelebter, in ständiger Ergänzung und Erneuerung immer wieder auf den jüngsten Stand gebrachter Sittengeschichte. Literatur in fünf Zeilen.

Frau Wirtin von der Lahn – ein Volkslied, das Jahrhunderte überdauert hat. John, der Spielmann, singt Ihnen auf dieser Langspielplatte 60 Wirtinnen-Verse; Frau Wirtin verschafft ihm zwischendurch mit einigen urigen Witzen Zeit zum Luftholen. Viel Spaß! (Hüllentext)
Ich bin ja nun wahrlich kein Sex-Muffel … aber was hier geboten wird, ist nicht nur teilweise frauenfeindlich, sondern auch überwiegende dümmlich. Natürlich gibt es  – wie bei solchen Schallplatten üblich – auch eingeblendetes Gelächter und es ist das Gelächter jener verklemmten Generation … von der wir uns wohl zu befreien hatten … damals in jenen Tages des Aufbruchs.

Und weil auch dieser blog der Dokumentation deutschen Kulturschaffens ist, kann man sich nun ein eigenes Bild machen (akustische Beeinträchtigungen eingeschlossen … ).

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Besetzung:
Hannes Flesner (Sprecher, accordeon)
+
unbekannte Sprecherin (die als „Frau Wirtin“ zotige Witze erzählt)

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Titel:
01. Frau Wirtin (Teil 1)
02. Witz 1
03. Frau Wirtin (Teil 2)
04. Witz 2

usw. usw. usw.

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filmbild

Manche Filme muss man wirklich nicht gesehen haben und so manche Schallplatte muss man auch nicht wirklich aufheben.