Willy Millowitsch – Die Liebe ist vergänglich, der Durst bleibt lebenslänglich + Das sollte man als Huhn doch überhaupt nicht tun (1961)

FrontCover1.jpgNoch tobt ja die närrische Zeit weitere 4 Wochen und so habe ich noch ein wenig die Gelegenheit, weitere „lustige Karneval-Schlager“ zum Besten zu geben.

Und da kommt mir der Willy Millowitsch gerade recht.

Er ist wohl das Sinnbild rheinischer Fröhlichkeit und so kam es auch zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Köln:

Am 17. März 1989 bekam der Volksschauspieler Willy Millowitsch (8. Januar 1909 bis 20. September 1999) die Kölner Ehrenbürgerwürde verliehen.

In seiner Ansprache zur Verleihung der Urkunde hob Oberbürgermeister Norbert Burger insbesondere hervor, dass der Volksschauspieler in Deutschland und über Deutschland hinaus wohl der bekannteste Kölner überhaupt sei. Die Popularität Millowitschs als „wandelndes Wahrzeichen Kölns“ und als dessen Botschafter außerhalb des Rheinlands ist vor allem auf hunderte Fernsehproduktionen, zahllose Filme, mehrere Dutzend

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Juli 1960

Langspielplatten und mehrere Bücher zurück zu führen.

Die Grundlage für seinen Ruhm legte Willy Millowitsch durch das Volkstheater Millowitsch, welches mit Charme, Witz und bodenständigen Stücken die Entwicklung der kölschen Volkskultur repräsentiert. (Quelle: stadt-koeln.de)

Weitere Informationen über seinen Werdegang findet man dann hier.

Hier eine kleine Kostprobe seines Könnens:

Tja … ich bin halt kein Rheinländer und so fehlt mir vermutlich das entscheidende Gen … diese beiden Lieder sind sehr schlicht und die Texte passen in die Kategorie albern … und ja, sie sind auch tendenziell frauenfeindlich.

Aber gut … meine Single-Sammlung ist wieder um ein Exemplar ärmer … und diese närrische Jahreszeit kommt hier auch nicht zu kurz.

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In dem Film „Der Zigeunerbaron“ (1962)

Besetzung:
Willy Millowitsch (vocals)
+
Willy Hoffmann Orchester
+
Background vocals:
Die Sunnies & das Cornel-Trio

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Titel:
01. Die Liebe ist vergänglich, der Durst bleibt lebenslänglich (Hoffmann/Schwabach) 2.37
02. Das sollte man als Huhn doch überhaupt nicht tun (Korn) 2.44

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Das Willy Millowitsch Denkmal in Köln

Willy Millowitsch – Am Anfang war das Wort (1995)

FrontCover1Ein eher unbekanntes Kapitel von Willy Millowitsch, jener rheinischen Frohnatur, der über Jahrzehnte die Liebhaber des rheinischen Humors begeistern konnte.

Vier Jahre vor seinem Tod sprach er in der Pfarrkirche St. Severin in Köln-Lövenich nicht nur die Weihnachtsgeschichte, sondern auch weitere „Texte und Psalmen aus der Bibel.

Er selbst schreibt über seine Motivation in dem Begleitheft folgendes:

„Auch die Bibel ist ein Buch der Freude. Sie hilft uns, Hoffnung zu bewahren und unser Leben zu meistern. Diese kleine Auswahl von Bibeltexten will ich Euch ans Herz legen und ich hoffe, daß auch Ihr an ihnen Freude findet.“

Nun, ob die Bibel ein Buch der Freude ist … man frage mal all jene Menschen und Nationen (bitte weltweit), denen man den christlichen Glauben reingeprügelt hat (was die Isis heute veranstaltet, wurde nicht minder grausam vor einigen Jahrhunderten im Namen Christus praktiziert; das sollten wir auch nicht vergessen).

Und noch ein Gedanke kam mir: dieser Hokuspokus mit der Jungfrauengeburt (man verzeihe mir den Ausdruck, aber ich kann´s nicht anders sehen), hatte wohl den Grund, die Bedeutung von Gott von Anfang an zu erhöhen und, auch nicht zu vergessen: Die Entstehung menschlichen Lebens ohne die dazugehörige fleischliche Lust ist natürlich auch ein Element sexualfeindlicher Grundhaltung, die viele, viele Menschen hat verzweifeln lassen.

Nun gut … die musikalischen Zwischenspiel sind wirklich anmutig und die kann ich dann auch bedingungslos genießen … Die Worte höre ich dann wohl, allein mir fehlt der Glaube. Ich halte es da eher mit dem famosen Text von Ian Anderson auf dem nicht minder famosen Jethro Tull Album „Aqualung“.

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Besetzung:
Willy Millowitsch (Sprecher)
+
Fitzroy Burroughs (keyboards)
Gyula Foky-Gruber (flute)

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Titel:
01. Der Prolog (Johannes 1,1-18) 4.37
02. Die Verheißung (Lukas 1,26-38) 3.13
03. Der Besuch Marias bei Elisabet (Lukas 1,39-56) 2.03
04. Die Geburt Jesu I (Lukas 2,1-7) 4.18
05. Die Geburt Jesu II (Lukas 2,8-14) 2.09
06. Die Geburt Jesu III (Lukas 2, 15-20) 1.38
07. Psalm I – 2.16
08. Die Berufung der ersten Jünger (Lukas 5,1-11) 1.58
09. Psalm 146 – 2:38
10. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11-32) 3.32
11. Psalm 103 – 4.33

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Willy Millowitsch – Ich hab´ Musik so gern (1965)

FrontCover1Er war ganz sicher ein Prototyp der rheinischen Frohnatur … wie ihn die Deutschen in den 60er Jahren geliebt haben:

Willy Millowitsch (* 8. Januar 1909 in Köln; † 20. September 1999 ebenda) war ein deutscher Theaterschauspieler und einer der bekanntesten Kölner Volksschauspieler. Er war Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters.

Willy Millowitsch stammte aus einer alten Schauspielerdynastie. Seine Eltern waren der in Düsseldorf geborene Schauspieler Peter Wilhelm Millowitsch (1880–1945) und dessen Ehefrau Käthe, geborene Planck, eine Wienerin. Seine Tante war die Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch. Schon als Kind hatte er sich mehr für das väterliche Theater interessiert als für die Schule. Bereits 1922 wechselte er ohne Schulabschluss in den Schauspielerberuf. 1940 übernahm er die Leitung der väterlichen Bühne. Dabei war er sehr oft als Regisseur und Hauptdarsteller tätig. 1939 heiratete Willy Millowitsch Linny Lüttgen; die Ehe wurde später geschieden.

Die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges hatten das Millowitsch-Theater an der Aachener Straße in Köln nur wenig beschädigt. So wurde der Spielbetrieb auf Wunsch des Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer bereits im Oktober 1945 wiederaufgenommen, und bis ins Jahr 1949 fanden täglich Vorstellungen statt. Über viele Jahre leitete Millowitsch das Haus jetzt mit seiner Schwester Lucy Millowitsch, mit der er auch jahrzehntelang gemeinsam auf der Bühne stand. Das Geschwisterpaar galt als Idealbesetzung, wenn es darum ging, temperamentvolle Paare darzustellen.

AutogrammKarteAm 28. September 1946 heiratete Millowitsch Gerda Feldhoff; sie bekamen vier Kinder: Katarina, Peter, Susanne und Mariele. Bis auf Susanne haben die Kinder das Interesse an der Schauspielerei geerbt; Peter Millowitsch hat 1998 das Theater übernommen.

Seit 1949 wirkte er in zahlreichen Kinofilmen mit; erster war Gesucht wird Majora, der am 2. September 1949 in die Kinos kam. In der Folge trat er in den unterschiedlichsten Filmrollen auf. Seine über 125 Filme (bis 1996) und Fernsehrollen sorgten für zusätzliches Einkommen im Hinblick auf die eher schwankenden wirtschaftlichen Erfolge seines Theaters. Zu den Kinofilmen gehörten insbesondere Drei Mann auf einem Pferd (1957), Zwei Herzen im Mai (1958), Scampolo mit Romy Schneider (1958) sowie in Zum Teufel mit der Penne (1968) als Vater von Hansi Kraus und als Nebendarsteller in der Hollywood-Produktion Hilfe, die Amis kommen an der Seite von Chevy Chase (1985). Seine bekannteste Fernsehrolle war die des „Kommissar Klefisch“ im WDR-Fernsehen ab 7. Januar 1990, die in 6 Folgen bis zum 7. Januar 1996 ausgestrahlt wurde.

Millowitsch versuchte sich schließlich auch als Schlagersänger. Bei Ariola erhielt er 1960 einen Schallplattenvertrag. Sein erster Titel dort war das vielsagende Wenn dieses Lied ein Schlager wird (A 35 061). Es folgte wenige Monate später sein erster Titel über Alkohol Heut‘ sind wir blau (A 35 262). Sein größter Hit war das Karnevals- und Stimmungslied Schnaps, das war sein letztes Wort (November 1960), das mehr als 900.000mal verkauft wurde. Jahrzehntelang gehörte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevalsliedern. Bis heute ist das Lied Ich bin ene kölsche Jung von Fritz Weber mit seinem Namen verbunden.

Die erste deutsche Live-Übertragung eines Theaterstücks erfolgte am 19. Oktober 1953 mit dem Etappenhasen, einem Stück des niederdeutschen Dichters Karl Bunje, in dem Willy Millowitsch die Hauptrolle spielte. Diese Aufführung machte sein Theater überregional bekannt. In den folgenden Jahrzehnten übertrug das Fernsehen zahlreiche Lustspiele aus seinem Hause. Diese wurden zu regelrechten Straßenfegern, was auch an seiner Bühnenpartnerin Elsa Scholten lag, die bereits seit 1920 zum Ensemble des Theaters gehörte.

Am 14. September 1968 erlebte man Millowitsch im Rahmen der ARD-Fernsehlotterie in einer Gastrolle auf der Bühne des Ohnsorg-Theaters in Hamburg. Dort spielte er unter der Regie von Hans Mahler den Amtsrichter Dr. Kleinfisch in der Komödie Die Kartenlegerin.

AutogrammKarte2Willy Millowitsch unterhielt sein Publikum mit zahllosen von ihm selbst entworfenen und oft vom Fernsehen – dann meist unter der Regie seines Theaterfreundes Prof. Dr. Karl Wesseler – aufgezeichneten Bühnenstücken über vierzig Jahre lang, oft zusammen mit seiner Schwester und seinen Kindern. Wie er in einem Interview sagte, konnte er allerdings selbst keine Stücke schreiben, was er sehr bedauerte.

Willy Millowitsch starb am 20. September 1999 im Kölner St.-Elisabeth-Krankenhaus (Hohenlind) an Herzversagen. Am 25. September 1999 wurde er auf dem Melaten-Friedhof in Köln beigesetzt. Die Totenmesse wurde von Weihbischof Dr. Friedhelm Hofmann im Kölner Dom gehalten, was sonst fast ausschließlich kirchlichen Würdenträgern vorbehalten ist. Zum Auszug des Sarges spielte der damalige Domorganist Prof. Clemens Ganz eine Improvisation in Moll über sein erfolgreiches Lied Ich bin ene kölsche Jung. Der Trauerzug über Neumarkt und Aachener Straße bis zum Friedhof wurde durch das WDR-Fernsehen live übertragen. Sein Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung Köln. (Qulle: wikipedia)

Entdeckt man dieses Album, so stellt man natürlich fest, dass sich Millowitsch stark an die Schlager und Gassenhauer früherer Jahrzehnte orientiert und so hört man diverse Klassiker dieses Genres. Letztlich war er der Max Raabe der 60er Jahre und begleitet wird er von dem famosen Axel Weingarten Orchester (hinter diesem Pseudonym verbirgt sich der im Nachkriegsdeutschland enorm erfolgreicher Produzent Hans Bertram !)

Natürlich werden all´ diese Gassenhauer mit seinem so ganz eigenem Gesangsstil  vorgetragen … Kann dann gelegentlich durchaus Vergnügen bereiten !

Und nachdem die LP im „Potpourri-Stil“ aufgenommen wurde … habe ich mir mühselige Schneiderei gespaart und präsentiere Seite A + B in einem Rutsch an.

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Besetzung:
Willy Millowitsch (vocals)
+
Orchester Axel Weingarten

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Titel:

01. Potpourri I (18.25):
Ao1. Wir sind alle kleine Sünderlein (Volksweise)
Ao2. Ich hab‘ die schönen Maderln net erfunden (Scjmidseder/Prosell)
Ao3. Heut‘ kommen d‘ Engerln auf Urlaub nach Wien (Wunsch/Hub)
Ao4. In einer Nacht im Mai (Kreuder/Schröder/Bechmann)
Ao5. Jeden Tag, da lieb‘ ich dich ein kleines bißchen mehr (Schütz/Baer)
Ao6. Mit dir möcht‘ ich am Sonntag angeln geh’n (Kollo/Rideamus)
Ao7. Ich hab‘ das Fräulein Helen baden seh’n (Raymond/Grünbaum)
Ao8. Komm, spiel mit mir Blindekuh (Kreuder/Beckmann)
Ao9. Was machst du mit dem Knie, lieber Hans (Fall/Beda)
A10. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 wo ist meine Frau geblieben (Kreuder/Beckmann)
A11. Für eine Nacht voller Seligkeit (Kreuder/Schwenn)
A12. In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine (Grothe/Dehmel)
A13. Gnädige Frau, wo waren sie gestern (Schröder/Beckmann)
A14. Sprich nicht drüber (Lindström)

02. Potpourri II (18.19):
B01. Ich hab‘ Musik so gern (Korn)
B02. Wiener Blut (Strauß)
B03. Mei Mutterl war a Wienerin (Gruber)
B04. Wenn der Herrgott net will (Arnold/Kaps)
B05, Wien Bleibt Wien (Schrammel/Johann)
B06. Mit Musik geht alles besser (Bochmann(Knauf)
B07. Das Karusell (Jary/Beckmann)
B08. Mir geht’s gut (Bochmann/Baltz)
B09. Schöner Gigolo, armer Gigolo (Brammer/Casucci)
B10. Ich tanze mit dir in den Himmel hinein (Schröder/Beckmann)
B11. Das gibt’s nur einmal (Heymann/Gilbert)
B12. Sing mit mir (Grothe/Dehmel)
B13. Musik, Musik, Musik (Kreuder/Beckmann)
B14. Wir machen Musik (Igelhoff/Steimel/Käutner/v.Pinelli)

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Single

Verschiedene Interpreten – Schlager-Auslese 1965 (1965)

FrontCover1Tja, die wunderbare Welt des deutschen Schlagers in den 60er Jahren … voller Widersprüchlichkeiten, voller falscher Versprechen und voller Gefühl …

Dann wollen wir mal reinhören, was uns damals s alles präsentiert wurde:so alles präsentiert wurde:

Freddy Quinn … klar mit einer Heimweh/Fernsucht Melodie … und dann die Wencke Myhre … mit einem ganz und gar pfiffig-frechem Song (“ … Männer gibt es viele, Männer gibt´s genug … „).

Routiniert und souverön dann der Bert Kaempfert … und Roy Black … nun gut … sein „Du bist nicht allein“ ist ein Klassiker … macht aber den Song nicht besser …. Ilussionsmusik eben …

Der Lolita Song wurde ja eigentlich unter dem Titel „Männer, Masten und Matrosen“ unters Volk gebracht … erneut eine sehnsüchtige Melodie hinssichtlich des „perfekten Manns“ …

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Und dem völlig unbekannten Orchester Konstantin Hellmer wurde es ermöglicht, den Film-Hit „Zorba“ zum Besten zu geben (das Original ist mir lieber), ach ja … der Sonnyboy Thomas Fritsch hatte ne wirklich samtene Stimme … und Willy Millowitsch singt über all die „kleinen Sünderlein“ … der Mann war damals sowas von populär ….

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Na ja … die Connie Francis fand ich mindest so scharf wie die Peggy March (ich hatte allerdings 1965 noch keine Ahnung, was „scharf“ eigentlich bedeutet).  Und warum es  Jay & The Americans versteh ich bis heute nicht … ihr Song „Cara Mia“ wurde zwar auch bei uns in Deutschland veröffentlicht … einen großen Eindruck haben sie allerdings nicht gemacht.

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Das kann man von „Wooly Bully“ nicht behauoten …. das war schon ein veritabler Chart-Erfolg bei uns in der BRD  und – ob man es glaubt oder nicht – der Song ist noch heute gut anzuhören.

Na ja … und „Taxi nach Texas“ habe ich damals geliebt … kein Wunder, meine Wild West Romantik war damals mehr als intensiv … huingegen habe ich den „Letkiss“ damals eher gehasst … musst ich doch zu diesem Song  in der Theatergruppe, der ich damals angehört … just zu diesem Song tanzen und das auch noch mit einem Mädchen ,,. und den Kuss sollten wir allerdings nur andeuten, allein das war mir damals mehr als suspekt … na ja … diese Haltung hat sich dann im Laufe der Jahre geändert.

Da war der Sacha Distel damals schon weiter … dieser Charmeur wusste es, wie man Damen umgarnt …

Und mit der „Abschiedsmelodie (Il Silencio)“ endet diese LP mit dem damals unverzichtbarem Schmachtfetzen … und noch heute löst diese Melodie bei mir ne Gänsehaut aus …

Also: Willkommen in der wunderbare Welt des deutschen Schlagers der 60er Jahren … voller Widersprüchlichkeiten, voller falscher Versprechen und voller Gefühl …

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Titel:
01. Freddy Quinn: 5 000 Meilen von zu Haus (Bare/Williams/Loose) 2.30
02. Wencke Myhre: Sprich nicht drüber (v.d.Dovenmühle/Nobach) 2.25
03. Bert Kaempfert & His Orchestra: Red Roses For A Blue Lady (Tapper/Brodsky) 2.20
04. Roy Black: Du bist nicht allein (Arland/Hertha) 2.27
05. Lolita: Mohavana (Olias/Rothenburg) 2.43
06. Orchester Konstantin Hellmer: Zorba (Theodorakis) 2.49
07. Thomas Fritsch: Das hab‘ ich so gerne an dir (Scharfenberger/Feltz) 2.35
08. Willy Millowitsch: ‚S war immer so (Wir sind alle kleiner Sünderlein) (Traditional) 2.42
09. Peter Alexander: Fräulein Wunderbar (Shannon/Sheeley/Feltz) 2.06
10. Connie Francis: Hast du Heimweh (Scharfenberger/Busch) 2.41
11. Jay & The Americans: Cara Mia (Trapani/Lange) 2.34
12. Sam The Sham & The Pharaohs: Wooly Bully (Samudio) 2.23
13. Martin Lauer: Taxi nach Texas (Peeters/Feltz) 3.02
14. Orchester Robert Delgado: Letkiss (Lehtinen) 2.19
15. Sacha Distel: Frauen und Rosen (Laine/Feltz) 2.28
16. Heinz Schachtner: Abschiedsmelodie (Il Silencio) (Rosso/Brezza) 3.11

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