ARTE Magazin – April 2018

Titel.jpgGanz eindeutig mein Lieblingssender:

Arte (Eigenschreibweise ARTE, auch arte; Abkürzung für französisch Association Relative à la Télévision Européenne „Zusammenschluss bezüglich des europäischen Fernsehens“) ist ein öffentlich-rechtlicher Rundfunkveranstalter mit Sitz im französischen Straßburg (Hauptsitz). Der Sender ist als Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung[2] (EWIV) organisiert und wird in deutsch-französischer Kooperation von den beiden Mitgliedern Arte Deutschland in Baden-Baden und Arte France in Issy-les-Moulineaux bei Paris betrieben. Arte wurde 1991 durch einen Staatsvertrag vom 2. Oktober 1990 zwischen der Französischen Republik und den damaligen zehn westdeutschen Ländern und West-Berlin gegründet und ging am 30. Mai 1992 das erste Mal auf Sendung.

Verfügbar sind die Arte-Programme über Antenne, Kabel, Satellit und das Internet. Für mindestens 7 Tage stehen ausgewählte Sendungen auch noch nach Ausstrahlung kostenlos in der Mediathek Arte+7 zur Verfügung und können mithilfe von Apps auf Smartphones, Tablets und Smart-TVs angeschaut werden.

Die TV-Zeitschrift Arte Magazin bietet jeden Monat einen Überblick über das Arte-Programm mit Hintergrundberichten zu den Programm-Highlights, Interviews mit prominenten Schauspielern und Regisseuren sowie Buch- und Servicetipps. Elementarer Bestandteil des Hefts ist der ausführliche und komplette Programmteil.

Das Magazin hat inzwischen etwa 89.000 Abonnenten und ist seit Januar 2007 auch im Einzelverkauf am Kiosk erhältlich. Die verbreitete Auflage liegt bei über 140.500 Exemplaren monatlich. Das Arte-Magazin steigerte seine verkaufte Auflage 2010 gegenüber 2009 um rund fünf Prozent und gehört damit zu den Ausnahmen in dem durch Auflagenrückgänge gekennzeichneten Printmedienmarkt. Die verkaufte Auflage für das Gesamtjahr 2011 blieb auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, erreichte allerdings im vierten Quartal den höchsten Stand überhaupt.

 

WeitereArteMagazine

Weitere Arte Magazine

 

Und auch dieses Heft ist wieder mal prall gefüllt, nicht nur mit einem hochwertigen Programm, sondern auch mit begleitenden und vertiefenden Artikeln …

Und auch dieses Heft entspricht dem Niveau dieser Senders … auf den ich so gar nicht mehr verzichten möchte.

Hier finde ich jene Qualität die ich – erst bei den Privatsendern – so schmerzlich vermisse (von daher ist ARTE das beste Argument gegen jene Trends, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk eliminieren wollen).

Wer mag, kann sich davon überzeugen …

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Die Rückseite des Heftes

 

 

 

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Arte Magazin – Oktober 2017

TitelGanz eindeutig mein Lieblingssender:

Arte (Eigenschreibweise ARTE, auch arte; Abkürzung für französisch Association Relative à la Télévision Européenne „Zusammenschluss bezüglich des europäischen Fernsehens“) ist ein öffentlich-rechtlicher Rundfunkveranstalter mit Sitz im französischen Straßburg (Hauptsitz). Der Sender ist als Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung[2] (EWIV) organisiert und wird in deutsch-französischer Kooperation von den beiden Mitgliedern Arte Deutschland in Baden-Baden und Arte France in Issy-les-Moulineaux bei Paris betrieben. Arte wurde 1991 durch einen Staatsvertrag vom 2. Oktober 1990 zwischen der Französischen Republik und den damaligen zehn westdeutschen Ländern und West-Berlin gegründet und ging am 30. Mai 1992 das erste Mal auf Sendung.

Verfügbar sind die Arte-Programme über Antenne, Kabel, Satellit und das Internet. Für mindestens 7 Tage stehen ausgewählte Sendungen auch noch nach Ausstrahlung kostenlos in der Mediathek Arte+7 zur Verfügung und können mithilfe von Apps auf Smartphones, Tablets und Smart-TVs angeschaut werden.

Die TV-Zeitschrift Arte Magazin bietet jeden Monat einen Überblick über das Arte-Programm mit Hintergrundberichten zu den Programm-Highlights, Interviews mit prominenten Schauspielern und Regisseuren sowie Buch- und Servicetipps. Elementarer Bestandteil des Hefts ist der ausführliche und komplette Programmteil.

Das Magazin hat inzwischen etwa 89.000 Abonnenten und ist seit Januar 2007 auch im Einzelverkauf am Kiosk erhältlich. Die verbreitete Auflage liegt bei über 140.500 Exemplaren monatlich. Das Arte-Magazin steigerte seine verkaufte Auflage 2010 gegenüber 2009 um rund fünf Prozent und gehört damit zu den Ausnahmen in dem durch Auflagenrückgänge gekennzeichneten Printmedienmarkt. Die verkaufte Auflage für das Gesamtjahr 2011 blieb auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, erreichte allerdings im vierten Quartal den höchsten Stand überhaupt.

WeitereArteMagazine

Weitere Arte Magazine

Beginnend mit der Ausgabe Oktober 2015 zeichnet sich erstmals der Axel-Springer-Verlag in Berlin für die Produktion und den Inhalt des Arte Magazins verantwortlich. Der Verlag erhielt von Arte eine Lizenz für fünf Jahre. (Quelle: wikipedia)

Und hier mal das aktuelle Heft … damit auch ja keiner interessante Sendungen auf diesem Kanal verpasst:

Und auch dieses Heft ist wieder mal prll gefüllt, nicht nur mit einem hochwertigen Programm, sondern auch mit bglitenden und vertiefenden Artiekeln …

Und auch dieses Heft entspricht dem Nieau dieser Senders … auf den ich so gar nicht mehr verzichten möchte.

Hier finde ich jene Qualität die ich – erst bei den Privatsendern – so schmerzlich vermisse.

Wer mag, kann sich davon überzeugen …

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Und das „Kursbuch“ gibt es auch noch …

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Ein ganz und gar großartiger Film …

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Wer an weiterführenden Informationen, die zur Vertiefung
der einzelnen blog-Beiträgen dienen, interessiert ist,  benötigt ein Passwort.
Dazu schreibe man an

post-fuer-sammelsurium@gmx.net

 

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Die Rückseite des Heftes

ARTE Magazin – April 2016

titelArte (Eigenschreibweise ARTE; auch arte; Abkürzung für französisch Association Relative à la Télévision Européenne‚ Zusammenschluss bezüglich des europäischen Fernsehens) ist ein öffentlich-rechtlicher Rundfunkveranstalter mit Sitz im französischen Straßburg (Hauptsitz). Der Sender ist als Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) organisiert und wird in deutsch-französischer Kooperation von den beiden Mitgliedern Arte Deutschland in Baden-Baden und Arte France in Issy-les-Moulineaux bei Paris betrieben. Arte wurde 1991 durch einen Staatsvertrag vom 2. Oktober 1990 zwischen der Französischen Republik und den damaligen zehn westdeutschen Ländern und West-Berlin gegründet und ging am 30. Mai 1992 das erste Mal auf Sendung.

Verfügbar sind die Arte-Programme über Antenne, Kabel, Satellit und das Internet. Für mindestens 7 Tage stehen ausgewählte Sendungen auch noch nach Ausstrahlung kostenlos in der Mediathek Arte+7 zur Verfügung und können mithilfe von Apps auf Smartphones, Tablets und Smart-TVs angeschaut werden.

1984 entwickelte der baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth das Konzept eines europäischen Kulturkanals. Parallel dazu entstand in Frankreich auf Initiative des Staatspräsidenten François Mitterrand der französische Kulturkanal La Sept, der 1986 gegründet wurde und 1989 seinen Sendebetrieb aufnahm. Im November 1988 bildeten die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines deutsch-französischen Kulturkanals. Unterstützt wurde das Projekt von Mitterrand und Bundeskanzler Helmut Kohl. Aufbauend auf erste diesbezügliche Treffen 1985 waren Späth – seit 1987 Bevollmächtigter des Bundes für die deutsch-französischen Kulturbeziehungen – und der französische Kulturminister Jack Lang in der Folge die Verhandlungsführer der beiden Staaten. Am 2. Oktober 1990, am Vorabend der deutschen Wiedervereinigung, kam es schließlich zur Unterzeichnung eines zwischenstaatlichen Vertrags durch Vertreter der Französischen Republik und der zehn alten Bundesländer und Berlins. Er bildete die Grundlage für den europäischen Kulturkanal Arte. Die fünf neuen Bundesländer traten 1996 bei.

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Die Logos im Lauf der Jahre

Am 30. April 1991 wurde in Straßburg die Arte EWIV gegründet. Gleichberechtigte Mitglieder sind die ebenfalls 1991 entstandene Koordinierungszentrale „Arte Deutschland TV GmbH“ in Baden-Baden, an der die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF zu je 50 Prozent beteiligt sind, sowie der französische Kulturkanal La Sept. Dieser hatte seit 1989 seine Sendungen über Satellit (TDF 1) sowie in einem Programmfenster des französischen Senders FR3 jeweils samstags von 15 Uhr bis Mitternacht ausgestrahlt. Mit der Gründung von Arte gab La Sept seine Sendefrequenz an den neuen Kulturkanal weiter und wurde selbst Mitglied von Arte. Seit seiner Umbenennung im Jahr 2000 heißt La Sept nun Arte France; deren Anteilseigner sind France Télévisions zu 45 %, der französische Staat zu 25 % sowie Radio France und das INA (franz.: Institut national de l’audiovisuel) zu jeweils 15 %.(Quelle: wikipedia)

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Der ARTE Sitz in Straßburg

Und so ein Premium-Produkt (ARTE ist mein absoluter Lieblingssender !) läst sich natürlich auch nicht lumpen  … und veröffentlicht monatlich sein eigenes TV-Magazin:

Die TV-Zeitschrift Arte Magazin bietet jeden Monat einen Überblick über das Arte-Programm mit Hintergrundberichten zu den Programm-Highlights, Interviews mit prominenten Schauspielern und Regisseuren sowie Buch- und Servicetipps. Elementarer Bestandteil des Hefts ist der ausführliche und komplette Programmteil.

Das Magazin hat inzwischen etwa 89.000 Abonnenten und ist seit Januar 2007 auch im Einzelverkauf am Kiosk erhältlich. Die verbreitete Auflage liegt bei über 140.500 Exemplaren monatlich. Das Arte-Magazin steigerte seine verkaufte Auflage 2010 gegenüber 2009 um rund fünf Prozent und gehört damit zu den Ausnahmen in dem durch Auflagenrückgänge gekennzeichneten Printmedienmarkt. Die verkaufte Auflage für das Gesamtjahr 2011 blieb auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, erreichte allerdings im vierten Quartal den höchsten Stand überhaupt.

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diverseartemagazine02Diverse ARTE Magazin Ausgaben

Beginnend mit der Ausgabe Oktober 2015 zeichnet sich erstmals der Axel-Springer-Verlag in Berlin für die Produktion und den Inhalt des Arte Magazins verantwortlich. Der Verlagerhielt von Arte eine Lizenz für fünf Jahre. (Quelle: wikipedia)

Hier mal beispielhaft das April Heft aus dem Jahr 2016 … die kreativen Köpfe der Redaktion und der Grafiabteilung haben wieder mal zugeschlagen … dass es eine wahre Freude ist !

 

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Werbung muss halt auch sein

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Wahrlich ein Klassiker

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