Mario Adorf & Christian Bruhn – Flügel der Liebe (2010)

FrontCover1Jetzt wird es für mich ein wenig kniffelig … Denn:

Einerseits schätze ich den Mario Adorf  (* 1930) als Schauspieler ganz enorm … er ist für mich einer der bedeutendsten Schauspieler des deutschen Sprachraumes in all den vergangenen Jahrzehnten … und so etliche Filme mit ihm, sind mir besonders ans Herz gewachsen.

Und, das muss man dem Christian Bruhn (* 1934) schon zu gute halten: Er hat doch diverse pfiffige Schlager in den 60er Jahren komponiert (von „Mamor, Stein und Eisen bricht“ bis hin zu „Wunder gibt es immer wieder“)

Und gegen die Textdichterin Claire Din (* 1958) habe ich auch nichts einzuwenden, sie hat z.B. für die Puhdys ein paar interessane Texte geschrieben.

Von daher, war ich eigentlich recht positiv gegenüber dieser Scheibe eingestellt … aber allein das Cover hätte mich warnen müssen:

Hier hören wir pathetische Belanglosigkeiten, gepaart mit einer Musik, die man sonst in Fahrtstühlen hört ..

Beispiele gefällig ?

TextFlügelDerLiebe

TextDieKarte

Nun denn … vielleicht fehlt mir ja auch die entsprechende lyrische Ader … das mag ich ja gar nicht ausschließen.

Andererseits beschleicht mich da so ein dumpfes Gefühl, das wohl eher aus der Schmuddelecke kommt.

ClaireDin

Claire Din

Kann es sein, dass zwei alte Männer, am Ende ihres Lebens angelangt …  von einer bezaubernden Frau derartig fasziniert waren … dass, ja, dass sie diese Produktion einfach machen mussten ?

Aber halt: einer der Texte ht mich dann doch tatsächlich angesprochen … „Glück“ …

Aber vielleicht wehre ich mich gegen dies Album ja auch so sehr, weil die Zeiten, dass ich auch so ein sentimentaler alter Mann werde … nicht mehr ganz so weit weg sind …

AdorfDin

Mario Adorf & Claire Din

Besetzung:
Mario Adorf (Sprecher)
Christian Bruhn (alle Instrumente)
+
Claire Din (vocals bei 13.)

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Titel:
01. Flügel der Liebe 3.00
02. Sonnenaufgang 2.12
03. Die Karte 1.25
04. Berührungen 1.10
05. Das Fenster 2.43
06. Erwartung (diesmal) 1.33
07. Hoffnung 1.40
08. Glück 1.54
09. Leere Stunden 3.40
10. Rosen in den Träumen 2.57
11. Ich ruf dich jetzt an 2.06
12. Tränen in den Augen 2.44
13. Wut im Bauch 2.23
14. Schon vorbei 2.56
15. Kleiner Zettel 3.21
16. Abschied 3.11
17. Die Stille 0.48

Musik: Christian Bruhn
Texte: Claire Din

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Das Cover einer limitierten Sonderauflage (100 Stück)

Glück:

Glück haben
Das Glück ist unterwegs
Menschen setzten es leichtfertig aufs Spiel
Menschen vertun und verspielen es

Weil sie sich selbst nicht trauen
Glück braucht offene Türen
Platz und Gelegenheit

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Mario Adorf – Der Fotograf von San Marco (2003)

FrontCover1Auch so einer, der deutsche Filmgeschichte geschrieben hat. Dass er darüber hinaus durch lesenswerte Bücher veröffentlicht hat, ist weniger bekannt. Umso mehr lohnt sich der Blick auf dieses Hörbuch.

Der Mann, der jetzt seit Jahrzehnten in Italien lebt, berichtet von seinen ersten Begegnungen mit dem Land, als Student noch, auf der Insel Capri, vom Fotografen, der den Einsturz des Campanile in Venedig fotografierte und dem sein Konkurrent mit einer Fotomontage, einer Fälschung des Einsturzes, den Ruhm stiehlt. Mit seiner warmen und wohlklingenden Stimme hüllt Mario Adorf uns in diese Erzählungen buchstäblich ein. Auch wenn die Plots oft verästelt sind, gelingt es ihm immer wieder, auf den Punkt zu kommen. Nicht zuletzt eben, weil seine Stimmte zum Erzählen wie gemacht ist. In ihr klingt die Mischung aus genauen Beobachtungen, im Großen wie im Kleinen, und dem Verständnis wie auch dem Mitgefühl für alles, was im Leben so passiert, überzeugend echt. Seine Stimme lassen Ehebrüche, Fälschungen und römische Gaunereien nachfühlen.

„Mario Adorf ist nicht nur Autor, sondern auch Leser seiner Geschichten. Sein Timbre lies mich gleich in die Rolle der Lauscherin von Geschichten am Kamin schlüpfen. Passend zum Bild der Rolle, die Mario Adorf in meinem Kopf spielt, erzählt er von listigen, schlitzohrigen Menschen und deren leicht anrüchigen Geschichten.

Langsam baut er seine Geschichten auf. Immer wieder scheint er sich in Details zu verlieren, doch dann, ganz am Ende der einzelnen Episoden, wird klar, warum er so viele Kleinigkeiten erwähnen muss. Alles andere als schnörkellos, sondern detailreich und warm, erzählt Adorf seine Geschichten.

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Seine Betonung wirkt manchmal wie die, eines Vorlesers und nicht wie die eines Erzählers. Leichtigkeit ist nicht gerade seine Stärke. Die Souveränität, die er als Patriarch oder Mafiaboss, im Film darstellt, hat er als Erzähler nicht. In den meisten Teilen wirkt er jedoch, wie ein Freund, der einem anderen eine amüsante Geschichte zum Schmunzeln erzählt. Das macht die Geschichten so menschlich und freundlich.

Die Erzählungen zeigen Italien, wie ich es mir vorstelle. Selbst erlebt habe ich es noch nicht. Südländisches Flair erlauschen wir, etwas älter, so wie der Autor, scheinen die Geschichten zu sein, sie könnten sich aber auch gerade gestern zugetragen haben. Der Halbitaliener Adorf hat gut beobachtet. (schreibt ein „binchen“)

Eine kurze, sehr kurze Bigraphie über Maria Adorf:
Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich, Kindheit und Jugend in Mayen in der Eifel, studierte Philologie und Theaterwissenschaften. 1953 – 55 Otto-Falckenberg-Schule in München, bis 1962 an den Münchner Kammerspielen. Theater- und Filmschauspieler. Seitdem ca. 100 Filme im In- und Ausland und Arbeit am Theater.
2006 wurde der Schauspieler und Schriftsteller mit dem „Bambi“ geehrt. Deutschlands wichtigster Medienpreis ehrte den renommierten Schauspieler als Multitalent, dem die Verbindung zwischen Hochkultur, Handwerk und Popularität gelingt. Neben seinen Rollen engagiert er sich für die Kultur und den schauspielerischen Nachwuchs.

Dieses Hörbuch ist auch eine Reflexion seiner beiden Ursprünge: Italien und Deutschland. Und da fallen dann so Sätze wie:

„Je länger ich aber in Italien lebte, desto mehr wurde mir klar, dass ich ganz überwiegendem Maße, Deutscher bin“ … Ein Hörbuch, das nun wirklich überrascht.

MarioAdorf

Sprecher:
Mario Adorf

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Titel:

01. Ansage 0.06
02. Vorwort 3.07
03. Capri (1) 4.04
04. Capri (2) 2.51
05. Capri (3) 3.14
06. Der Fotograf von San Marco (1) 4.09
07. Der Fotograf von San Marco (2) 4.00
08. Der Fotograf von San Marco (3) 4.23
09. Der Fotograf von San Marco (4) 4.15
10. Der Fotograf von San Marco (5) 4.55
11. Der Fotograf von San Marco (6) 2.03
12. Girotondo. Römische Ringelreihen (1) 4.25
13. Girotondo. Römische Ringelreihen (2) 5.31
14. Girotondo. Römische Ringelreihen (3) 4.07
15. Girotondo. Römische Ringelreihen (4) 4.20
16. Girotondo. Römische Ringelreihen (5) 3.28
17. Girotondo. Römische Ringelreihen (6) 5.37
18. Girotondo. Römische Ringelreihen (7) 3.09
19. Girotondo. Römische Ringelreihen (8) 3.38
20. Girotondo. Römische Ringelreihen (9) 5.10

Alle Texte: Mario Adorf

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Kurt Weill + Bertolt Brecht – Die Dreigroschenoper (mit René Kollo, Ute Lemper, Mario Adorf u.a.) (1990)

FrontCover1Keine Frage, die Dreigroschenoper ist eine der bedeutendsten Werke deutscher Musik im 20.Jahrhundert.

»Die Dreigroschenoper« mit dem Text von Bertolt Brecht und der Musik von Kurt Weill wurde 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt. Das Stück spielt in Soho, einem Stadtteil von London. Der Hinweis auf Krönungsfeierlichkeiten lässt als Zeit der Handlung das Jahr 1837 (Krönung der Königin Viktoria) annehmen. Im Mittelpunkt stehen der Konkurrenzkampf zweier krimineller und skrupelloser Geschäftemacher, des attraktiven und charmanten Macheath einer- und des gerissenen Peachum andererseits, und die Bloßstellung ihrer Doppelmoral.

Jonathan Jeremiah Peachum betreibt die Firma »Bettlers Freund«. Er verkleidet arme Leute als Bettler, schickt sie auf die Straßen und ist an ihren Betteleinnahmen beteiligt. Sein Schlägerkommando überfällt Bettler wie Filch, die versuchen auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Verlagseinband des Erstdruckes (1928)

Originalausgabe (1928)

Peachums Tochter Polly heiratet heimlich den Gegenspieler ihres Vaters, den Verbrecher Macheath (genannt Mackie Messer oder Mac). Für die Hochzeit in einem Pferdestall lässt Mac seine Männer alles Notwendige stehlen und herbeischaffen: Möbel, Geschirr und Speisen. Der Raubzug kostet etliche Menschenleben. Pollys anfängliche Enttäuschung über die ungewöhnliche Hochzeit legt sich bald und sie hat Freude an den – ebenfalls gestohlenen – Geschenken. Unter den Gästen ist auch Macs enger Freund Jackie Brown, der oberste Polizeichef von London.

Pollys Eltern sind entsetzt über die Wahl ihrer Tochter, und da Polly einer Scheidung nicht zustimmt, beschließt Peachum Macheath anzuzeigen, während seine Frau zu Macs Huren geht, um ein Kopfgeld auf ihn auszusetzen.
Nach Peachums Anzeige kann Brown seinen Freund nicht mehr schützen. Brown und Polly raten Mac zu fliehen. Mac übergibt seiner Frau die Geschäfte: Sie soll das Geld aus der Firma abziehen und an ein Bankhaus schicken und anschließend seine Männer anzeigen.

Statt zu fliehen begibt Mac sich ins Hurenhaus, wo er von der Hure Jenny an die Polizei verraten wird. Bei der Ankunft im Gefängnis von Old Bailey straft Macheath seinen Freund Brown mit stummer Verachtung, woraufhin dieser zu weinen beginnt. Andererseits fürchtet Macheath, dass Brown von seinem Verhältnis mit dessen Tochter Lucy erfährt.

Die schwangere Lucy erscheint und erhebt schwere Vorwürfe wegen Macs Hochzeit. Mac verleugnet seine Frau Polly auch dann noch, als diese ebenfalls im Gefängnis auftaucht. Die beiden Frauen streiten um Mac, der sich auf Lucys Seite schlägt. Er kann sie dafür gewinnen, ihm bei der Flucht aus dem Gefängnis zu helfen.

Theateranzeige1928

Besetzungszettel der Uraufführung.  Die Angabe von Lotte Lenya (Ehefrau von Kurt Weill) fehlt.

Macheath flieht und Peachum wirft Brown daraufhin Versagen vor. Er droht, mit seinen Mitarbeitern die Krönungsfeierlichkeiten zu sabotieren und die Polizei vorzuführen.

Als Peachum die Bettler für sein Vorhaben mobilisiert, erscheint Brown, um alle wegen Straßenbettelei festzunehmen. Gelassen weist Peachum Brown darauf hin, dass die Stadt voll von Armen und Elenden sei, mit denen sich der Krönungszug stören lasse. Der so unter Druck geratene Brown verkündet, Macheath erneut festnehmen zu lassen. Daraufhin schickt Peachum alle Bettler nach Old Bailey.

Weder Lucy noch Polly wissen, wo Mac sich aufhält. Sie erkennen, dass sie beide betrogen worden sind. Lucy gesteht Polly, die Schwangerschaft mit einem Muff nur vorgetäuscht zu haben.
Macheath ist wieder im Gefängnis. Er soll am nächsten Morgen hingerichtet werden. Seine Männer geben sich wenig Mühe das notwendige Geld aufzubringen, mit dem Mac den Wärter Smith bestechen könnte. Auch Polly kann ihn nicht retten. Mac verschließt sich vor dem Versöhnungsversuch seines Freundes Brown.
Als Macheath auf dem Galgen steht, überbringt ein reitender Bote der Königin ihm ein Begnadigungsschreiben. Zudem wird er von der Königin anlässlich ihrer Krönung reich beschenkt.

Elisabeth Hauptmann hat die »Beggar‘s Opera« von John Gay aus dem Jahre 1728 ins Deutsche übersetzt. Auf dieser Grundlage erarbeiteten Bertolt Brecht und Kurt Weill »Die Dreigroschenoper«, die Brechts größter Theatererfolg überhaupt wurde. Brecht traf das Lebensgefühl der von Desillusion und Vergnügungssucht geprägten späten 20er Jahre, indem er die Doppelmoral der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft an den Pranger stellte.

Als Mittel diente das von ihm konzipierte »epische« oder »dialektische Theater«: Brecht wollte die Zuschauer nicht mehr in das Geschehen auf der Bühne hineinziehen. Vielmehr sollte die beabsichtigte Distanz sie zu kritischem Nachdenken über den Zustand der Gesellschaft anregen. Erreicht wurde dies zum Beispiel mit den Songs, die vor dem geschlossenen Vorhang gesungen werden.

Ihren Welterfolg verdankt »Die Dreigroschenoper« nicht zuletzt der Musik Kurt Weills. Hervorzuheben sind die Songs und Balladen, die die anhaltende Popularität des Stücks mitbegründen: Allein »Die Moritat von Mackie Messer« liegt in unzähligen Interpretationen vor, während die von Louis Armstrong, Bobby Darin und Ella Fitzgerald zu den bekanntesten zählen. (Mia Sabinger)
Ute Lemper

Ute Lemper

Und hier „Die Dreigroschenoper“ in einer Aufführung, die es in sich hat: René Kolle, Ute Lemper, Milva und Maio Adorf … das sind dann schon ganz schon klangvolle Namen …  wie sie hier auch hörbar beweisen.

Und von daher verwundert es auch nicht, dass diese Aufnahme für den Grammy Award nominiert wurde.
Und wieviele dieser Lieder hier, sind inzwischen Allgemeingut geworden … und das gilt nicht nur „Mackie Messer“. Selber entdecken lautet hier die Devise.
Booklet01A
Besetzung:
Mario Adorf (Jonathan Jeremiah Peachum)
Rolf Boysen (Erzähler)
Helga Dernesch (Frau Peachum)
Ute Lemper (Polly Peachum)
Milva (Spelunken-Jenny, eine Hure)
René Kollo (Mackie Messer)
Wolfgang Reichmann (Tiger Brown, Polizeichef von London)
Susanne Tremper (die Tochter von Tiger Brown)
+
RIAS Berlin Sinfonietta unter der Leitung von John Mauceri
Jonathan Alder (harmonium)
Detlev Bensmann (saxophone)
Klaus Böttcher (Percussion, timpani)
Matthias Donderer (cello)
Joachim Eiser (trombone)
Christov Griese (saxophone)
Wilfried Grünberg (banjo, guitar)
Peter Heubeck (clarinet)
Peter Kühn (bass)
Thomas Lutz (percussion)
Bernd Machus (bandoneon)
Philip Moll (celesta, piano)
Joachim Plickett (trumpet)
Heinz Radzischewski (trumpet)
Bernhard Sebon (flute)
Peter Utrecht (bassoon)
Joachim Walz (clarinet)
Manfred Wehner (percussion)
+
RIAS Kammerchor unter der Leitung von Marcus Creed

BackCover

Titel:

I. Akt:
01. Rolf Boysen + Orchester: Overture  2.32
02. Rolf Boysen: Die Moritat von Mackie Messer 2.57
03. Helga Dernesch & Mario Adorf:  Morgenchoral des Peachum 1.17
04. Helga Dernesch & Mario Adorf:  Der anstatt dass-Song 2.00
05. Mario Adorf: Hochzeits-Lied 1.25
06. Milva: Seeräuberjenny 3.34
07. René Kollo & Wolfgang Reichmann: Kanonen-Song 2.43
08. Ute Lemper & René Kollo: Liebeslied 1.57
09. Ute Lemper: Barbara Song 5.07
10. Ute Lemper & Helga Dernesch & Mario Adorf: Dialog 0.26
11. Ute Lemper & Helga Dernesch & Mario Adorf: Erstes Dreigroschen-Finale 3.49

II. Akt:
12. Ute Lemper & René Kollo: Melodram 1.25
13. Ute Lemper:  Polly’s Lied 1.39
14. Helga Dernesch: Ballade von der sexuellen Hörigkeit 2.59
15. Milva & René Kollo:  Zuhälter-Ballade 5.11
16. Milva: Seeräuberjenny 3.26
17. René Kollo: Ballade vom angenehmen Leben 2.52
18. Ute Lemper & Susanne Tremper: Eifersuchts-Duett (Jealousy Duet) 2.50
19. Susanne Tremper: Arie der Lucy (Aria Of Lucy) 2.46
20. Rolf Boysen & Mario Adorf: Dialog 0.53
21. Helga Dernesch & René Kollo: Zweites Dreigroschen-Finale 4.18

III. Akt:
22. Mario Adorf: Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens 2.20
23. Milva: Salomon-Song 3.40
24. René Kollo: Ruf aus der Gruft 1.04
25. René Kollo: Grabschrift 3.57
26. Mario Adorf: Gang zum Galgen 1.05
27. Milva & René Kollo & Mario Adorf & Helga Dernesch & Ute Lemper & Wolfgang Reichmann & RIAS Kammerchor:  Drittes Dreigroschen-Finale 5.49

Musik: Kurt Weill
Text: Berthold Brecht

LabelB1

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