Starclub News Nr. 6 (Juni 1965)

TitelHöchste Zeit den Star Club News wieder mal ein wenig Platz einzuräumen … zumal ich in den letzten Wochen diverse Leserbriefe erhalten haben, die mich daran erinnern wollten, dass ich endlich mit dieser kleinen Zeitschriften weiter machen soll.

Der Star-Club war ein Musikclub im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse war Große Freiheit 39. Bekannt wurde der Club vor allem durch die Auftritte der Beatles, aber auch anderer bekannter Künstler.

Vor der Gründung des Star-Clubs befand sich an dieser Adresse das von Manfred Weissleder betriebene Stern-Kino. Auf Vorschlag des Musikpromoters Horst Fascher wurde dieses zu einem Musikclub umgestaltet. Die Räume des Kinos einschließlich Eingang und Balkon wurden nur wenig umgebaut. Das Gebäude stand direkt neben dem Grundstück der barocken St.-Josephs-Kirche. Betrieben wurde der Star-Club vom Gründer Manfred Weissleder; Geschäftsführer war Hans Bunkenburg, danach Horst Fascher nach seiner Kellner-Tätigkeit. In den sieben Jahren seines Bestehens gastierten viele bekannte Größen der Rockmusik im Star-Club. Danach zog das Erotik-Nachtlokal Salambo ein. Das Gebäude, das nach einem Brand 1983 brachlag, wurde schließlich 1987 abgerissen …

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Und hier nun die fünfte Ausgabe und die Star-Club News haben sich mittlerweile etabliert (bundesweit). Dies zeigt nicht die gestiegene Seitenzahl (20 Seiten), sondern auch die zunehmenden Anzeigen (heute willkommener Anlass zur Heiterkeit)

Neben diverse Nachrichten und Infos aus der Beat-Szene gibt es u.a. dann noch Berichte über

  • die Rattles (und deren ersten und letzten Kinofilm)
  • Eine kritische Analyse über Hitparaden
  • kritische Anmerkungen zum Image der langhaarigen Jugend
  • ein Bericht über Jean Marais und Sylvie Vartan

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Der Star-Club nimmt Fahrt auf … Die Rattles und die Liverbirds touren unter dem Star Club Logo

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Die Rückseite des Heftes

Mehr Starclub News:

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Starclub News Nr. 5 (März 1965)

TitelHöchste Zeit den Star Club News wieder mal ein wenig Platz einzuräumen … zumal ich in den letzten Wochen diverse Leserbriefe erhalten haben, die mich daran erinnern wollten, dass ich endlich mit dieser kleinen Zeitschriften weiter machen soll.

Der Star-Club war ein Musikclub im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse war Große Freiheit 39. Bekannt wurde der Club vor allem durch die Auftritte der Beatles, aber auch anderer bekannter Künstler.

Vor der Gründung des Star-Clubs befand sich an dieser Adresse das von Manfred Weissleder betriebene Stern-Kino. Auf Vorschlag des Musikpromoters Horst Fascher wurde dieses zu einem Musikclub umgestaltet. Die Räume des Kinos einschließlich Eingang und Balkon wurden nur wenig umgebaut. Das Gebäude stand direkt neben dem Grundstück der barocken St.-Josephs-Kirche. Betrieben wurde der Star-Club vom Gründer Manfred Weissleder; Geschäftsführer war Hans Bunkenburg, danach Horst Fascher nach seiner Kellner-Tätigkeit. In den sieben Jahren seines Bestehens gastierten viele bekannte Größen der Rockmusik im Star-Club. Danach zog das Erotik-Nachtlokal Salambo ein. Das Gebäude, das nach einem Brand 1983 brachlag, wurde schließlich 1987 abgerissen …

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Und hier nun die fünfte Ausgabe und die Starc-Club News haben sich mittlerweile etabliert (bundesweit). Dies zeigt nicht die gstigene Seitenzahl (20 Seiten), sondern auch die zunehmenden Anzeigen (heute willkommender Anlass zur Heiterkeit) … diesmal mit den Pretty Things. einem Schwergewicht der damaligen Beat und R&B Szene in UK.

Ansonsten lesen wir u.a.  Berichte über:

  • Bo Diddley
  • The Caravelles
  • Ian Zodiac
  • The Searchers
  • Julie Roberts
  • Cavern Club, Liverpool
  • Tony Sheridan
  • Die Four Renders
  • Wayne Fontana & The Minderbenders
  • + diverse weitere Infos aus der damaligen Beat-Szene

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Die Star-Club News wurden mittlerweile deutschlandweit vertrieben; anders lässt es sich nicht erklären, dass hier das „Musikhaus Barth“ aus Stuttgart eine Anzeige geschaltet hat

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Julie Roberts

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Ein Bericht über den legendären Cavern-Club in Liverpool

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Die „Four Renders“ (kennt heute auch keine Sau mehr)

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Da fällt mir ein: wo ist eigentlich das Star Club Archiv abgeblieben =? Hat das gar der Achim Reichel oder der Günter Zint ?)

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Ein etwas rätselhafter Artikel über das „Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung“ (AVAVG)

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Da würd´mich mal der Zuckergehalt interessieren … aber das spielte damals noch keine Rolle …

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Mehr Star-Clubs News:

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Star-Club News Nr. 3 (Februar 1965)

TitelHöchste Zeit den Star Club News wieder ein wenig Platz einzuräumen … zumal ich in den letzten Wochen diverse Leserbriefe erhalten haben, die mich daran erinnern wollten, dass ich endlich mit dieser kleinen Zeitschriften weiter machen soll.

Der Star-Club war ein Musikclub im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse war Große Freiheit 39. Bekannt wurde der Club vor allem durch die Auftritte der Beatles, aber auch anderer bekannter Künstler.

Vor der Gründung des Star-Clubs befand sich an dieser Adresse das von Manfred Weissleder betriebene Stern-Kino. Auf Vorschlag des Musikpromoters Horst Fascher wurde dieses zu einem Musikclub umgestaltet. Die Räume des Kinos einschließlich Eingang und Balkon wurden nur wenig umgebaut. Das Gebäude stand direkt neben dem Grundstück der barocken St.-Josephs-Kirche. Betrieben wurde der Star-Club vom Gründer Manfred Weissleder; Geschäftsführer war Hans Bunkenburg, danach Horst Fascher nach seiner Kellner-Tätigkeit. In den sieben Jahren seines Bestehens gastierten viele bekannte Größen der Rockmusik im Star-Club. Danach zog das Erotik-Nachtlokal Salambo ein. Das Gebäude, das nach einem Brand 1983 brachlag, wurde schließlich 1987 abgerissen …

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Und bei dieser dritten Ausgabe standen erneut  die „Liverbirds“ aber auch die Rattles im Rampenlicht, wenngleich auf dem Titelbild Lee Curtis zu sehen ist.

Ansonsten bot das Heft Stories über

  • German Bonds
  • Phantom Brothers
  • Manfred Mann
  • Plattentipps und
  • Mode und
  • sonstiges quasi …
  • Mein Tipp: selber entdecken !

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Die Musik der Liverbirds wurde als „Jungfrauen Sound“ beschrieben (also das nenn´ ich schon ein wenig frauenfeindlich)

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Die Rückseite des Heftes

Star-Club News Nr. 4 (März 1965)

Titel1Höchste Zeit den Star Club News wieder ein wenig Platz einzuräumen … war der Starclub in Hamburg doch das frühe Mekka der deutschen und internationalen Beatmusik in Deutschland, zumal mir erst neulich durch einen aufmerksamen Leser ein pralles Päckchen von raren Starclub Alben der Frühzeit ins Hau flatterte …

Der Star-Club war ein Musikclub im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse war Große Freiheit 39. Bekannt wurde der Club vor allem durch die Auftritte der Beatles, aber auch anderer bekannter Künstler.

Vor der Gründung des Star-Clubs befand sich an dieser Adresse das von Manfred Weissleder betriebene Stern-Kino. Auf Vorschlag des Musikpromoters Horst Fascher wurde dieses zu einem Musikclub umgestaltet. Die Räume des Kinos einschließlich Eingang und Balkon wurden nur wenig umgebaut. Das Gebäude stand direkt neben dem Grundstück der barocken St.-Josephs-Kirche. Betrieben wurde der Star-Club vom Gründer Manfred Weissleder; Geschäftsführer war Hans Bunkenburg, danach Horst Fascher nach seiner Kellner-Tätigkeit. In den sieben Jahren seines Bestehens gastierten viele bekannte Größen der Rockmusik im Star-Club. Danach zog das Erotik-Nachtlokal Salambo ein. Das Gebäude, das nach einem Brand 1983 brachlag, wurde schließlich 1987 abgerissen …

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Und bei dieser vierten Ausgabe (erstmals mit Farbtitelbild) standen erneut  die „Liverbirds“ im Rampenlicht, zierten sie doch das Titelbild.

Ansonsten bot das Heft Stories über

  • Fats Domino
  • Udo Jürgns (!)
  • Fats Hagen
  • King James
  • Alain Delon
  • Aus Wissenschaft und Technik

sowie diverse Info-Schnipsel über Star-Club Größen wie den Rattles, den Liverbirds oder den Rivets …

Eine ganz und gar großartige Zeitreise. ..

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“ … weil er die väerliche Drogerie übernehmen soll … „

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Das ist die Quintessence eines Essays, das sich mit Elvis Presley und Freddy Quinn beschäftigt

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Scjräer von Natalie Wood und nein, das war damals ein anderer Gerhard Schröder …

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Mehr Star-Club News:

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Star-Club-News Nr. 2 (September 1964)

Titel1Höchste Zeit den Star Club News wieder ein wenig Platz einzuräumen … war der Starclub in Hamburg doch das frühe Mekka der deutschen und internationalen Beatmusik in Deutschland, zumal mir erst neulich durch einen aufmerksamen Leser ein pralles Päckchen von raren Starclub Alben der Frühzeit ins Hau flatterte …

Der Star-Club war ein Musikclub im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse war Große Freiheit 39. Bekannt wurde der Club vor allem durch die Auftritte der Beatles, aber auch anderer bekannter Künstler.

Vor der Gründung des Star-Clubs befand sich an dieser Adresse das von Manfred Weissleder betriebene Stern-Kino. Auf Vorschlag des Musikpromoters Horst Fascher wurde dieses zu einem Musikclub umgestaltet. Die Räume des Kinos einschließlich Eingang und Balkon wurden nur wenig umgebaut. Das Gebäude stand direkt neben dem Grundstück der barocken St.-Josephs-Kirche. Betrieben wurde der Star-Club vom Gründer Manfred Weissleder; Geschäftsführer war Hans Bunkenburg, danach Horst Fascher nach seiner Kellner-Tätigkeit. In den sieben Jahren seines Bestehens gastierten viele bekannte Größen der Rockmusik im Star-Club. Danach zog das Erotik-Nachtlokal Salambo ein. Das Gebäude, das nach einem Brand 1983 brachlag, wurde schließlich 1987 abgerissen …

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Bei dieser zweiten Ausgaben standen die „Liverbirds“ im Vordergrund … Die Liverbirds waren ne ganz besondere Band:

The Liverbirds waren eine zwischen 1962 und 1967 aktive Beatband aus Liverpool, Vereinigtes Königreich. Die vier Bandmitglieder waren Pamela Birch, Valerie Gell (beide Gesang, Gitarre), Mary McGlory (Gesang, Bass) und Sylvia Saunders (Schlagzeug). Sie waren eine der ganz wenigen weiblichen Bands aus der Merseybeat-Szene und eine der ersten Rock-Bands, die sich nur aus weiblichen Mitgliedern zusammensetzte. Der Name der Band entstammt der fiktiven Figur des Liver Bird , auf dem Turm des Liver Building, der das Symbol ihres heimischen Liverpools ist. (Quelle: wikipedia)

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Die Liverbirds, 1965

Und … sie waren regelmässig im Starclub auf den Beat-Brettern, die die Welt bedeuteten zu hören und zu sehen.

Und Mary McGlory blieb dann nicht nur die Deutschland, nein sie heiratete dann gleich auch noch den legendären Frank Dostal …

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Und dann gab´s noch Verlautbarungen von dem Star Club Betreiber Manfred Weissleder.

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Und dann gab´s naürlich noch jede Mene „heißer Neuigkeiten“ aus der Welt der Star Clubs … z.B. über Gibson Kremp (ex- King Size Taylor), oder aber auch einen Bericht über Liverpool …

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Der Spielplan für den September 1964

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Star-Club-News Nr. 1 (August 1964)

TitelNr1AHach, die Geschichte des Starclubs, Hamburg kann ich gar nicht oft genug lesen:

Der Star-Club war ein Musikclub im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse war Große Freiheit 39. Bekannt wurde der Club vor allem durch die Auftritte der Beatles, aber auch anderer bekannter Künstler.

Vor der Gründung des Star-Clubs befand sich an dieser Adresse das von Manfred Weissleder betriebene Stern-Kino. Auf Vorschlag des Musikpromoters Horst Fascher wurde dieses zu einem Musikclub umgestaltet. Die Räume des Kinos einschließlich Eingang und Balkon wurden nur wenig umgebaut. Das Gebäude stand direkt neben dem Grundstück der barocken St.-Josephs-Kirche. Betrieben wurde der Star-Club vom Gründer Manfred Weissleder; Geschäftsführer war Hans Bunkenburg, danach Horst Fascher nach seiner Kellner-Tätigkeit. In den sieben Jahren seines Bestehens gastierten viele bekannte Größen der Rockmusik im Star-Club. Danach zog das Erotik-Nachtlokal Salambo ein. Das Gebäude, das nach einem Brand 1983 brachlag, wurde schließlich 1987 abgerissen.

Im Star-Club gastierten Künstler wie The Searchers, The Liverbirds, Johnny Kidd & the Pirates, The Undertakers, Bill Haley, Chuck Berry, Little Richard, Jimi Hendrix, The Rivets, Screaming Lord Sutch, Gene Vincent, Gerry & the Pacemakers, Cream, Ray Charles, Fats Domino, The Remo Four, The Everly Brothers, Mino Reitano, Brenda Lee, Lee Curtis and the All-Stars, The Rattles, The Blizzards, Cisco and his Dynamites und Jerry Lee Lewis. Letzterer nahm dort 1964 sein Album Live at the Star-Club, Hamburg auf. Weltweite Berühmtheit erhielt der Star-Club vor allem durch die Gastspiele der Beatles, die dreimal in dem Club gastierten: Das erste siebenwöchige Gastspiel begann am 13. April 1962 und endete am 31. Mai 1962. Vom 1. bis zum 14. November 1962 gaben sie 28 Konzerte ihres zweiten Gastspiels. Das dritte Gastspiel dauerte vom 18. Dezember bis zum 31. Dezember 1962.

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„Halbstark, oh Baby Baby, halbstark, halbstark nennt man sie ,, yeah yeah yeah“

 

In einer ersten Phase (bis Juni 1964, als der Club wegen prügelnder Kellner von der Ordnungsbehörde geschlossen wurde und mit Hans Bunkenburg als neuem Geschäftsführer wieder eröffnete) traten allabendlich sieben Bands auf; jede spielte ein Konzert von einer Stunde. Zeitweise gab es auch gleichnamige Ableger in Berlin, Köln, Bielefeld, Bremen, Kiel, Flensburg, in denen dieselben Bands spielten. Bis Dezember 1965 warb eine eigene Zeitschrift Star Club News für die Konzerte. Im Februar 1969 begann die dritte Phase des Star-Club in Hamburg. Nun gestalteten Frank Dostal, Achim Reichel und Kuno Dreysse das Programm. In der Hauptsache spielten Prog-Rock-Bands wie The Nice, Spooky Tooth, Taste, Yes, Colosseum, East of Eden, Vanilla Fudge, The Gun, Steamhammer, Black Sabbath (noch als The Earth), aber auch The Easybeats, Richie Havens, Ohio Express, Bandwagon und The Tremeloes. Allerdings blieb werktags häufig das Publikum aus; die Gage der Groundhogs konnte nicht mehr bezahlt werden. Das letzte Konzert am Tag der Schließung, dem 31. Dezember 1969, gaben Hardin & York.

Günter Zint, der zwischen 1964 und 1969 auch als Fotograf im Club arbeitete, und sein St.-Pauli-Museum haben einen Gedenkstein auf dem früheren Star-Club-Gelände aufstellen lassen. Dieser Stein enthielt zunächst zwei Fehler: The Who sind nie im Star-Club aufgetreten, waren aber als Gäste im Club; der übereifrige Steinmetz hatte bei der Gestaltung des Steines seine Lieblingsgruppe mit eingraviert. Jimi Hendrix wurde auf der Stele als „Jimmy Hendrix“ aufgeführt. Diese beiden Fehler wurden mittlerweile beseitigt. So ist Jimi Hendrix nun in der richtigen Schreibweise vorzufinden, und anstatt The Who wurden The Rivets verewigt. Bei der stilisierten E-Gitarre, die vom Star-Club häufig als Ergänzung zum Logo abgebildet wurde (siehe Bild), handelt es sich um eine grafische Darstellung des Modells Saturn 63 des deutschen Gitarrenbauers Hopf, erstmals veröffentlicht im Jahr 1963.(Quelle: wikipedia)

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Und hier die erste Ausgabe der bereits oben angesprochenen Starclub-New, noch recht bescheiden (8 Seiten und kostenlos), aber ein Anfang war gemacht …

Und wie immer bei Druckerzeugnissen ein paar Vorschau-Bilder:

BeatleHaircut

ProgrammVorschau

Rattles

RB

Schweitzer

Auch über Albert Schweitzer wurde berichtet … erstaunlich.

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Und unter der Kategorie „Riffmaster proudly presents“ verkündige ich mal, dass weitere 11 Ausgaben dieser Club-Zeitschrift hier demnächst wieder an das Tageslicht geholt werden.

Diese scans befinden sich in meinem digitalem Archiv und wurden mir vor vielen, vielen Jahren mal von einem sehr freundlichen Sammlerkollegen zur Verfügung geschenkt (leider habe ich den Namen vergessen) … Aber hiermit gebe ich sie mal wieder weiter …