Frankfurter Gitarrenduo – Im Laufe der Zeit – Aufnahmen von 1974 – 2003 (2003)

FrontCover1Das Frankfurter Gitarrenduo, das sind Michael Teuchert und Olaf Van Gonnissen.

Michael Teuchert spielt seit seinem 4.Lebensjahr Gitarre.Mit 8 Jahren hatte er sein Konzertdebüt in Frankfurt/Main, dem zahlreiche Konzerte, Rundfunk- und Fernsehauftritte als Solist, im Gitarrenduo und in verschiedenen Kammermusikbesetzungen folgten.Michael Teuchert studierte an der Goethe-Universität in Frankfurt Philosophie und Geschichte und an der Frankfurter Musikhochschule Gitarre bei seinem Vater, dem bekannten Gitarrepädagogen Prof. Heinz Teuchert.Während seiner Studienzeit gründete er mit Olaf Van Gonnissen das „Frankfurter Gitarrenduo“. Mit diesem Duo bereiste er seit 1972 die ganze Welt, war Gast bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehanstalten und nahm eine Reihe von CDs mit Musik aus allen Stilepochen auf, die zu den bestverkauften Gitarren-CDs ihrer Zeit gehörten.Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit lag schon früh ein wichtiger Schwer- punkt seiner Arbeit im TeuchertUnterrichtsbereich. Er war Dozent an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt und an Dr.Hoch’s Konservatorium in Frankfurt.Seit 1980 ist er Professor für Gitarre an der Frankfurter TeuchertMusikhochschule.Mittlerweile sind aus seiner Gitarrenklasse eine ganze Reihe ausgezeichneter Pädagogen und etliche künstlerisch sehr erfolgreiche Gitarristen hervorgegangen, die zahlreiche internationale Wettbewerbe gewinnen konnten.Zwei der besten Gitarrenduos unserer Zeit, das „Duo Kvaratskhelia“ und die „Katona-Twins“, die alle wichtigen internationalen Duo- und Kammermusik- wettbewerbe gewannen, studierten viele Jahre in seiner Gitarrenklasse. (Hochschule für Musik, Frankfurt/Main)

Olaf Van Gonnissen (* 1954 in Tiengen) ist ein deutscher Gitarrist.

Im Alter von vier Jahren erhielt er zunächst Violinunterricht, wechselte dann aber mit acht Jahren zur Gitarre. 1970 bis 1975 studierte er Gitarre an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Heinz Teuchert. Schon während des Studiums gründete er mit Michael Teuchert das „Frankfurter Gitarrenduo“, das vor allem in den siebziger Jahren sehr bekannt war und sieben CDs aufnahm.

Olaf1992 wurde er Mitglied des „Mutare Ensemble Frankfurt“, 2003 außerdem des „World Guitar Ensemble“. Daneben konzertiert er in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen sowie auf historischen Instrumenten (Laute, Vihuela, Barockgitarre).

1974 übernahm Olaf Van Gonissen einen Lehrauftrag an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt, ab 1977 unterrichtet er auch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 1999 wurde er Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Zu seinen ehemaligen Schülern und Studenten gehören u.a. Anna Koch, Christian Schulz, Stephan Wolke, Steffen Brunner, Stefan Hladek und Malte Vief.

Heute lebt er mit seiner Familie in Kronberg im Taunus. (Quelle: wikipedia)

BackCover1

Keine Frage: hier sind Könner am Werk und wie der Titel erahnen lässt handelt es sich bei diesen Aufnahmen um eine Werkschau von den Anfängen bis hin in das Jahr 2003. Von besonderer Bedeutung ist da naürlichdie im Mai 2003 eingespielten Stücke des Jazzgitarristen Volker Kriegel. „Leider ist Volker Kriegel im Juni dieses Jahres im Alter von 59 Jahren gestorben. Wir haben so keine Gelegenheit mehr gehbt, seine Meinung über das Ergebnis unserer gewissermaßeb klassischen Interpretation seiner Musik zu erfahren“ bedauern die Musiker in dem booklet zu dieser CD …

Und diese CD ist absolut hörenswert, zumindest für den, der sich auch diesen hervorragenden Interpetationen klassischer Gitarrenmusik erfreuen kann.

FrankfurterGitarrenduo2

In den 70er Jahren

Besetzung:
Olaf Van Gonnissen (guitar)
Michael Teuchert (guitar)

FrankfurterGitarrenduo

Im Jahr 2003

Titel:

Antonio Vivaldi – Sonate D-Dur:
01. Allegro non molto 4.00
02. Larghetto4.19
03. Allegro 2.02

Maurice Ravel:
04. Pavane pour une infante défunte 6.22

Mario Castelnuovo-Tedesco:
05. Präludium und Fuge E-Dur 4.32

Daniel Lesur:
06. Élégie 5.56

Jacques Ibert:
07. Entrácte 3.40

Johann Sebastian Bach:
08. Kontrapunktus Nr. 1 BWV 1080 2.35
09. Fuge a-moll BWV 1000 5.14

John Dowland:
10. My Lord Willoughby’s Welcome Home 2.43
11. Fantasia 4.23

Mauro Giuliani:
12. Gran Variazioni Concertanti op. 35 10.44

Enrique Granados:
13. Danza Oriental 4.45

Franz Burkhart:
14. Toccata 4.01

Volker Kriegel:
15. Postcard To Wolfgang Müller 2.17
16. Octember Variation 2.10
17. Achterbahn 2.18

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Christine Westermann & Götz Alsmann – Zimmer frei (1998)

FrontCover1Es war einmal … ein Zimmer frei:

Zimmer frei! (Vollständiger Titel: Zimmer frei! – Prominente suchen ein Zuhause) war eine von Götz Alsmann und Christine Westermann moderierte wöchentliche Fernsehshow im WDR, die von Juli 1996 bis zum 25. September 2016 in 694 regulären Folgen ausgestrahlt wurde.

Die beiden Moderatoren stellten zwei Bewohner einer fiktiven Wohngemeinschaft (WG) dar, die für ein „freies Zimmer“ einen „Mitbewohner“ suchten. Der prominente Gast der Sendung stellte den Interessenten für das Zimmer dar. Während der Sendung lernten die Moderatoren (und damit auch das Publikum) den Gast durch Gespräche näher kennen und testeten seine „WG-Tauglichkeit“ mit verschiedenen Spielen und Aufgaben.

Der grundsätzliche Ablauf war immer gleich: Nach der Begrüßung setzte sich der Gast mit den Moderatoren zum Essen an den Tisch. Die Mahlzeit wurde nach den Vorlieben des Gastes gestaltet und wurde zuerst vom Kölner Koch Jörg Blöck, später vom Koch Frank Eicks (Bad Münstereifel), kurz vor Beginn der Sendung zubereitet. Während des Essens begannen die Gespräche über das Leben und den Beruf des Gastes. In einem Einspielfilm stellte ein Außenreporter zum Beispiel die Wohnung, die Arbeitsstätte oder das Urlaubsdomizil des Gastes vor und führt ein Interview mit dessen Freunden, Nachbarn oder Kollegen. Zu den wechselnden Außenreportern zählten unter anderem Manes Meckenstock, Katja Mitchell, Thorsten Schorn, Jörg Thadeusz, Lutz van der Horst und Sabine Heinrich.

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Außerdem musste der Gast ein Bilderrätsel lösen, das von Schauspielern und Laienschauspielern dargestellt wurde. Der zu erratende Begriff stand immer im Zusammenhang mit dem Prominenten und wurde für die Fernsehzuschauer eingeblendet. Da die Moderatoren bei Bedarf halfen, wurde das Rätsel immer gelöst. Als Belohnung erhielt der Gast ein Buch, einen Schal oder eine CD zur Sendung.

Im weiteren Verlauf der Sendung wurden weitere Spiele eingestreut, bei denen sich der Gast bewähren musste. Bei diesen Partyspielen ging es weniger um den Sieg als um den Nachweis von Humor.

Ernster ging es im „WG-Zimmer“ zu. Dieses lag auf einer Empore, die über eine Wendeltreppe zu erreichen war, und war thematisch in Bezug zum Gast dekoriert. Hier führte Christine Westermann ein Interview über das Privatleben des Gastes.
Martin Reinl mit dem Hund „Wiwaldi“ und dem Zirkuspferd „Horst-Pferdinand“

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Das „WG-Zimmer“, erreichbar über eine Wendeltreppe

Anschließend wurden die Gespräche auf dem Sofa oder am Tisch fortgesetzt. Dabei wurde der Gast immer mit einer besonderen Figur konfrontiert, mit der er interagieren musste. Ab 2002 trat in dieser Funktion regelmäßig der von Puppenspieler Martin Reinl verkörperte Hund „Wiwaldi“ auf und trieb seine Späße mit dem Prominenten. In den Anfangsjahren war Gerburg Jahnke als Nachbarin „Nora Nölle“ zu sehen, die die WG besuchte und mit dem Gast plauderte. Es folgte von 1998 bis 2008 Cordula Stratmann als „Annemie Hülchrath“, die ebenfalls eine Nachbarin spielte, die in bunter Kittelschürze den Gast mit skurrilen oder absurden Begebenheiten ihres Umfeldes konfrontierte und so aus der Reserve lockte. In älteren Sendungen trat außerdem der Comedian Johann König auf, der den Gast in – nicht immer ernste und teilweise skurrile – Gespräche verwickelte.

Außerdem musste der Gast sich bei der Hausmusik bewähren. Mit Götz Alsmanns Begleitung sang oder musizierte er ein Lied seiner Wahl. Nach der „ultimativen Lobhudelei“, bei der ein enger Vertrauter des Gastes in einem kurzen Einspielfilm dessen Vorzüge pries, endete die Sendung mit der Abstimmung des Publikums. Die 140 Zuschauer im Studio votierten mit grünen und roten Karten für oder gegen die Aufnahme des Gastes in die fiktive Wohngemeinschaft. Die meisten Gäste erhielten höchstens zehn rote Karten.

Zimmer frei! startete im Sommer 1996 als Lückenfüller für die Sommerpause. Der WDR probierte verschiedene neue Sendekonzepte aus, von denen nur diese Sendung überlebte. Zunächst waren 18 Ausgaben in sechs Wochen vorgesehen, kein langfristiges Format. Götz Alsmann nannte die Sendung seinerzeit „einen Bildschirmschoner“. Das Konzept wurde von einem Team aus Autoren und Redakteuren aus unterschiedlichen Bereichen des WDR entwickelt. Grundlage war die Idee von Heiner Heller, einem 1Live-Redakteur, eine Talkshow im Umfeld einer Wohngemeinschaft anzusiedeln (Quelle: wikipedia)

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Gruppenbild mit einem Teil der Gäste der Abschiedssendung

Und die Trauer war dann ganz schön groß, als diese durchgeknallte Sendung dann nach immerhin 694 (!!!!) eingestellt wurde.

Denn schön früh hatte diese Sendung einen gewaltigen Kultstatus … davon zeugt auch diese CD … die schon zwei Jahre nach dem Start veröffentlicht wurde.

Und wir hören hier blühenden Blödsinn … in Reinkultur … all de Promis jener Jahre (manche kennt man gar nicht mehr) … und sie alle machen sich zum Affen … und nicht alle Gags zünden … und das liegt wohl daran … dass diese Sendung eben auch von den Bildern lebte … allein der Götz mit seinem Haarschnitt … und von daher empfehle ich … -bei entsprechendem Interesse … einen Besuch bei youtube … dort kann man sich dann diverse Sendungen anschauen … es lohnt sich für Freunde mit einem Faible für schrägen Humor ….

Und als running gag mus der Jürgen Drews herhalten … und das Begleitheft ist auch irgendwie crazy.

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Titel:
01. Christine Westermann & Götz Alsmann: Alles auf Anfang 0.37
02. Jenny Elvers: Frauenthemen 1.10
03. Bettina Rust & Hella von Sinnen & Elisabeth Volkmann: Schampus für alle? 0.19
04. Lotti Huber: Lotti Huber über Lotti Huber 1.50
05. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben 0.30
06. Cleo Kretschmer: Miss-Gesang 0.11
07. Guido Westerwelle & Ingo Appelt: Mach mir den Kohl 5.04
08. Bettina Böttinger: Für mich soll’s rote Rosen regnen 1.46
09. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( II ) 0.29
10. Guildo Horn: Fragen und Antworten 2.39
11. Guildo Horn: Kunstglöcknern 1.05
12. Reinhard Mey: Rein (Hard) Privat 1.26
13. Reinhard Mey & Gerburg Jahnke: Lied für das Huhn 3.34
14. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( III ) 0.33
15. Reinhard Mey: Ein Bett im Kornfeld 2.37
16. Thomas Koschwitz & Dieter Krebs: Zimmer frei vom feinsten 0.23
17. Jürgen Becker: Himmlische Ankündigung 0.34
18. Christine Westermann & Götz Alsmann: Zwischen Himmel und Hölle 1.44
19. Christine Westermann & Götz Alsmann: Gottes Liebe ist so wunderbar 0.33
20. Birgit Schrowange: Das Wort zum Sonntag 1.23
21. Birgit Schrowange: Sauerland- Powerland 1.46
22. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( IV ) 0.23
23. Ulla Kock am Brink & Sissi Perlinger & Christine Westermann: Niveaukontrolle 0.10
24. Peter Kern: Lied vom Kutscher 2.28
25. Herbert Feuerstein: Intimsphären, Brillen und Altersprobleme 2:36
26. Ulla Kock am Brink: Er war gerade 18 Jahr 0.44
27. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( V ) 0.42
28. Thomas Koschwitz; Witz komm raus 0.24
29. Thomas Koschwitz & Christine Westermann: My Way
30. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( VI ) 0.47
31. Lilo Wanders: Der Wander- Bra 2.22
32. Nessi Tausendschön: Je T’aime 2.22
33. Lilo Wanders & Cordula Stratmann & Annemie Hülchrath: Auf den Hund gekommen 4.38
34. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( VII ) 0.29
35. Sissi Perlinger: Lied vom kleinen Unterschied 1.49
36. Michael Gantenberg: BvB – ne!  0.57
37. Michael Gantenberg: Love Me Tender 0.46
38. Marijke Amado & Ingo Appelt: Wie Kinder so sind 1.59
39. Marijke Amado & Gotthilf Fischer: Miniplayback 1.34
40. Jürgen Drews: Jürgen muss leider draussen bleiben ( VIII ) 0.21
41. Christine Westermann & Götz Alsmann: Ein moderner Klassiker 0.26
42. Michael Holm: 28 Pferde und 1 Frau 1.12
43. Michael Holm: Mendochino (Japanische Version) 1.33
44. Michael Holm: Blockflötenversuche 0.38
45. Jürgen Drews: Jürgen darf rein 1.36
46. Gerburg Jahnke: Liebeskenntnisse- „Flaschsong“ 2.14
47. Christine Westermann & Götz Alsmann: Auf Wiedersehen 1.01

CD1

 

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Verschiedene Interpreten – Die schönsten deutschen Country und Trucker Songs (Folge 3) (1991)

FrontCover1Natürlich wird hier die deutsche Countrmusik eher stiefmütterlich behandelt. Das wird sich vermutlich auch nicht grundlegend ändern, aber hin und wieder soll auch diese Musikrichtung hier Raum gegeben werden.

Da gab´s mal auf dem Privatsender „RTL puls“ ne Sendung, die hieß „Kilometer 330“:

Kilometer 330 war der Titel einer Musiksendung, die von dem damaligen Sender RTLplus zwischen dem 19. Februar 1989 und dem 6. September 1992 in unregelmäßigem Turnus im Vorabendprogramm ausgestrahlt wurde. In den Jahren 1998 und 1999 wiederholte das MDR Fernsehen einige dieser Folgen in seinem Nachmittagsprogramm. Bei diesem TV-Format handelte es sich um das erste und bislang einzige Format im deutschen Free TV, das sich ausschließlich mit deutschsprachiger Country-Musik befasste.

In den 45 bis 60 minütigen Folgen der Sendung traten regelmäßig unterschiedliche Interpreten der zumeist deutschen Trucker- und Country-Musik-Szene, wie Truck Stop, Western Union, Tom Astor oder Linda Feller, auf. Moderator war der österreichische Sänger Jonny Hill. Die Sendungen wurden nicht live übertragen, sondern aus Aufzeichnungen zusammengeschnitten. (Quelle: wikipedia)

Na ja … und dann gab´s natürlich entsprechende Vermarktungsstrategien wie z.B. die Veröffentlichung von Country-Samplern mit den Hits aus dieser Sendung.

Linda Feller

Linda Feller

Hier die Folge 3 …

Und es geht schon so richtig rühselig los und zwar mit dem größten Hit von Johnny Hill „Ruf Teddybär Eins-Vier “ … da könnt´man glatt feuchte Augen kriegen.

Und klar, die großen Stars wie Truck Stop, Tom Astor (dessen „Hallo, guten Morgen Deutschland“ war so ne Art Country-Hymne auf die Wiedervereinigung) und Gunter Gabriel (sein „Intercity Linie Nr. 4“ ist auch ein interessanter Titel … da er sich – ganz Gunter Gabriel halt – mit dem Leben und vor allem Arbeiten der „einfachen Menschen“ beschäftigt) dürfen auch nicht fehlen.

Nashville Music Company

Nashville Music Company

Eine Linda Feller war wohl auf tragische Liebesschmerzlieder abonniert …  Und Bands/Sänger wie „Frank Baum & Country Green“, „Boss Band“ oder die „Greyhounds“ sind mir gänzlich unbekannt gewesen … Das gilt auch für die „Nashville Music Company“, deren „Country in good old Germany “ zu den besseren Titeln dieser LP zählt.

Also … viel Trucker Romantik und viel Country-Idylle … wahrlich nicht meine Welt …. aber hin und wieder darf das ja auch mal sein …

FrankBaum

Frank Baum & Country Green

Titel:
01. Jonny Hill: Ruf Teddybär Eins-Vier (Royal/Burnette/Sovine/Hill/Krüger/Greif) 4.45
02. Truck Stop: Arizona – Arizona (Doll/Bach) 2.54
03. Linda Feller: Warum kann ich nicht vergessen (Strecker/Hill-Greif) 3.39
04. Frank Baum & Country Green: Das Lied der Strasse singen 18 Räder (Jost/Hill-Greif) 3.46
05. Boss Band: Portland daheim (Mott/Gierlinski) 3.52
06. Jonny Hill: Lichter auf den Hügeln (Hill-Greif) 2.31
07. Nashville Music Company: Country in good old Germany (Makowsky) 3.47
08. Tennessee: Traumfrau (Sycho) 3.46
09. Tom Astor:  Hallo, guten Morgen Deutschland (Astor/Löhmer) 2.37
10. Max Zwo: Lady Country-Music (Huber/Mantel) 3.23
11. Jonny Hill: Das fremde Gesicht (Hill-Greif) 3.20
12. Linda Feller: Es fällt mir schwer dir zu glauben (Jost) 3.55
13. Jonny Hill: Sie waren sich zu spät begegnet (Hill-Greif) 3.52
14. Gunter Gabriel: Intercity Linie Nr. 4 (Gabriel/Thorsten) 4.11
15. Frank Baum & Country Green: Wie ein Stern in der Nacht (Jost) 4.13
16. Greyhounds: Mein Diesel (Klos) 3.21
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JonnyHill

Jonny Hill

Haindling – Filmmusik (2000)

FrontCover1Filmmusik ist ein Album der deutschen Band Haindling. Es erschien rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft am 13. November 2000.

Das Album ist eine Zusammenstellung von Haindlings Arbeiten für den Bayerischen Rundfunk und versammelt die Lieder der TV-Serien Café Meineid (1989–2002), Irgendwie und Sowieso (1986/2000) und Zur Freiheit (Neuauflage 2000), sowie den Fernsehfilmen Einmal leben (1999), Der Schandfleck (1999), Das ewige Lied (1997) und Madame Bäurin (1993). Die Lieder stammen aus den Jahren 1986 bis 1999.
Das Album erreichte in den deutschen Albencharts Platz #85. (Quelle: wikipedia)

„Auf den zwei CDs sind es in der Regel eher kurze Filmmusik-Schnipsel, die versammelt sind. Sie stammen von diversen BR-Abendbelustigungen wie „Irgendwie und Sowieso“, „Madame Bäurin“, „Das ewige Lied“, „Café Meineid“. Haindling scheint zwischenzeitlich so ziemlich jeden Streifen musikalisch untermalt zu haben. Ob man ihn da fürs staatlich-bayrische Mediensystem „einkaufen“ wollte oder mit seiner Musikalität auf Nummer Sicher für die Filme gehen wollte, wer weiß es.

Dass es Filmmusik ist, sehe ich auch als Stärke und Schwäche zugleich. Zum einen ist es gewohnt perlende, sehr gut aufgenommene Flügel-Klänge mit multiinstrumentalem, bajuwarisch angereichertem Boogie-Woogie, doch zum anderen ohne Filmbilder unvollständig und teils nur sekundenlange Musiküberbrücker ohne Zusammenhalt und längere Linie. Haindling für „im Hintergrund“, da wären die Instrumental-CD, das „Schrille Potpourri“ und die Doppel-CD „Bavaria“ wohl zunächst die bessere Wahl.
Einige der Melodien werden auch Haindling-Fans kennen, die keine BR-Serien schauen, denn teils hat Hans Jürgen Buchner das Titelstück auf einer „normalen“ CD bereits einmal untergebracht.
Fazit: Etwas andere Haindling-Doppel-CD. Sicher schön nicht nur für Fans, dass die Schätze nicht im Archiv wegschlummern.“(Serenus Zeitblom)
Haindling

Hans-Jürgen „Haindling“ Buchner

„Just dort, wo konservative Kreise derzeit ihren Begriff von der „deutschen Leitkultur“ etabliert wissen möchten, erblüht schon seit fast 20 Jahren mit Buchners „bajuwarischer Weltmusik“ einer der hierzu denkbar schönsten Gegenentwürfe: in den Räumen eines ehemaligen Dorfgasthauses. Weil seine Filmmusiken viel zu schön sind, um in Archiven vor sich hinzustauben, gibt es jetzt das Beste, was das knitze Multitalent mit den Jahren für Regisseure wie Franx X. Bogner und Julian Pölsler schrieb. Wie immer ein Hochgenuss: das Mastering von Matthias Ruckdäschel, das nach dem Motto „Der Star ist das Instrument“ die Vielfalt des Buchnerschen Klangkosmos in sauberstem High-Tech-Sound und ohne Effekthascherei abbildet.“  (C. Hammer: stereoplay 1 / 01)

Man lausche andächtig: Hier spielt einer wahrer Meister !

Inlay1
Titel:
CD 1:
Irgendwie und sowieso:
01. Irgendwie und sowieso 3.24
02. Irgendwie und sowieso 2000 2.29
03. Indien 2.16
04. Liebeslied 1.45

Zur Freiheit:
05. Paula 2000 2.49

Einmal leben:
06. Einmal leben (Teil 1) 6.25
07. Einmal leben (Teil 2) 3.53
08. Einmal leben (Teil 3) 1.29
09. Einmal leben (Teil 4) 2.24
10. Einmal leben (Teil 5) 4.13
11. Einmal leben (Teil 6) 1.42

Café Meineid:
(39.12)
12. Café Meineid (Titelmelodie) 1.34
13. Café Meineid (Teil 02) 1.40
14. Café Meineid (Teil 03) 2.28
15. Café Meineid (Teil 04) 4.07
16. Café Meineid (Teil 05) 1.07
17. Café Meineid (Teil 06) 0.57
18. Café Meineid (Teil 07) 1.49
10. Café Meineid (Teil 08) 3.49
11. Café Meineid (Teil 09) 1.10
12. Café Meineid (Teil 10) 0.47
13. Café Meineid (Teil 11) 0.12
14. Café Meineid (Teil 12) 1.22
15. Café Meineid (Teil 13) 0.55
16. Café Meineid (Teil 14) 1.09
17. Café Meineid (Teil 15) 1.39
18. Café Meineid (Teil 16) 1.36
19. Café Meineid (Teil 17) 1.34
20. Café Meineid (Teil 18) 0.39
21. Café Meineid (Teil 19) 1.23
22. Café Meineid (Teil 20) 1.58
23. Café Meineid (Teil 21) 2.21
24. Café Meineid (Teil 22) 2.32
25. Café Meineid (Teil 23) 1.49
Cafe Meineid
CD 2:
Der Schandfleck: (14.12)
01. Der Schandfleck (Teil 1) 1.13
02. Der Schandfleck (Teil 2) 6.17
03. Der Schandfleck (Teil 3) 0.35
04. Der Schandfleck (Teil 4) 2.06
05. Der Schandfleck (Teil 5) 0.08
06. Der Schandfleck (Teil 6) 0.59
07. Der Schandfleck (Teil 7) 2.43

Madame Bäurin:
08. Eins, zwei, drei 2.55
09. Madame Bäurin 8.00

Das ewige Lied: (26.54)
10. Das ewige Lied (Teil 01) 2.26
11. Das ewige Lied (Teil 02) 1.42
12. Das ewige Lied (Teil 03) 0.27
13. Das ewige Lied (Teil 04) 0.59
14. Das ewige Lied (Teil 05) 2.16
15. Das ewige Lied (Teil 06) 2.10
16. Das ewige Lied (Teil 07) 0.39
17. Das ewige Lied (Teil 08) 2.28
18. Das ewige Lied (Teil 09) 3.17
19. Das ewige Lied (Teil 10) 7.13
20. Das ewige Lied (Teil 11) 1.14
21. Das ewige Lied (Teil 12) 1.41
CD1A

 

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Irgendwie

(Gibt´s demnächst in der Videothek)