Blechbläser des Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt – Galeria Musica (2000)

FrontCover1Auch wenn diese CD von der Firma Hoechst veröffentlicht wurde – selten hat mir eine solche CD soviel Freude bereitet und das beginnt bereits bei dem „Brandenburgischem Konzert Nr. 3“ von Johann Sebastian Bach.

Eigentlich handelt es sich ja bei dieser CD um eine Veröffentlichung des rührigen Capriccio Labels, das diesen Blechbläsern aus Frankfurt eine CD spendierte:

Die Blechbläser des hr-Sinfonieorchesters begannen 1986 aus Freude am gemeinsamen Musizieren im Ensemble zu arbeiten. Inzwischen ist aus der Gruppe längst ein profiliertes Brass-Ensemble geworden.

Dank seines virtuosen und homogenen Ensembleklangs – ein Resultat nicht zuletzt auch aus der gemeinsamen Orchesterarbeit – feiert das Ensemble heute weit über die Grenzen Hessens Erfolge. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit führenden Persönlichkeiten der Blechbläser-Kammermusik, wie Philip Jones (London), Edward H. Tarr (Basel), Jiggs Whigham (Köln) und Lutz Köhler (Hannover), hat das spezifische Profil des Ensembles maßgeblich mitgeprägt.

Die Besetzung der hr-brass ist sehr flexibel; sie variiert vom Sextett bis hin zu neunzehn Musikern (6 Trompeten, 4 Hörner, 3 Posaunen, 3 Tuben und 3 Schlagzeuger). So gehören die großen venezianischen Meister Gabrieli und Frescobaldi ebenso selbstverständlich zum Repertoire wie etwa Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, Camille Saint-Saëns‘ Karneval der Tiere oder Händels Feuerwerksmusik. Eine Reihe von CDs dokumentiert das breite musikalische Spektrum des Ensembles.(Quelle: hr-online.de)

Und was erwartet einen bei diesen Aufnahmen: Ein glasklaren und wundervoller Klang von Blechblas-Instrumenten … da könnte man glatt die ganze Welt umarmen, so traumhaft schön ist diese Musik … diese Musik anzuhören ist eigentlich fast ne Pflicht !

Blechbläser

Besetzung:
hr brass unter der Leitung von Lutz Köhler

Booklet02
Titel:
01. Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert No. 3
02. Henry Purcell:
02.1. Fantasy upon one note
02.2 Fantasy in Nomine a‘ 6,
02.3. Fantasy in Nomine a‘ 7,
03. Aaron Copland: Fanfare For The Common Man
04. Elliot Carter: Fantasy Upon One Note From Purcell,
05. Samuel Barber: Mutations From Bach „Christe, du Lamm Gottes,
06. Georg Friedrich Händel: Feuerwerkmusik

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Das Original Frontcover

Verschiedene Interpreten – Sommer Klassik – Leichte Klassik für entspannte Momente (2014)

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist … singt ja Konstantin Wecker auf seine ganz eigene Art auch wenn dieses Zitat momentan nicht so recht passt … hier als kleine Erinnerung an den Sommer 2018 mit all dem prächtigem Wetter dieser Klassik Sampler aus dem Hausde Deutsce Grammophon.

Und hier der passende Werbetext zu diesem Album, bei dem die Deutsche Grammophon der musikalische Lieferant war:

Wenn große Stars wie David Garrett oder Lang Lang mit Spitzenorchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern weltbekannte klassische Werke spielen, dann entspannt sich die Seele. Mit dieser CD genießt man 70 Minuten einige der bekanntesten klassischen Musikstücke wie zum Beispiel Mozarts „Kleine Nachtmusik§, Liszts „Liebestraum“ oder Vivaldis „Frühling“, gespielt von Klassik-Stars wie David Garrett und Lang Lang.
Billige Werbetexte hin oder her: es stimmt schon: bei solch einer Musik in passender Stimmung und Ambiente … da beginnt dann schon die Seele zu fliegen … und das geht schon bei der „Morgenstimmung “ aus der Peer-Gynt Suite los …

Und ein Sonntag Morgen kann kaum besser beginnen, als mit dieser Musik in den Tag zu kommen.
DieSommerCD
Viel Vergnügen bei dieser bunten Mischung von klassischen Meisterwerken …

 

Booklet1
Titel:
01. Gothenburg Symphony Orchestra (Neeme Järvi): Peer-Gynt Suite Nr. 1: Morgenstimmung (Grieg) 4.16
02. Orpheus Chamber Orchestra: Fantasia On Greensleeves (Williams) 4.27
03. Wiener Philharmoniker (Karl Böhm): Eine kleine Nachtmusik: I. Allegro (Mozart) 6.14
04. Simon Standage – The English Concert (Trevor Pinnock): Die vier Jahreszeiten: Der Frühling: I. Allegro (Vivaldi) 3.19
05. English Baroque Solists (John Eliot Gardiner): The Faire Queen: Overtüre (Purcell) 2.03
06. The English Concert (Trevor Pinnock): Brandenburgisches Konzert Nr. 4: I. Allegro (Bach) 6.58
07. Orpheus Chamber Orchestra: Die Vögel: Der Kuckuck (Respighi) 4.21
08. Wiener Philharmoniker (Claudio Abbado): Symphonie Nr. 6, Pastorale: Lustiges Zusammensein der Landleute (Beethoven) 5.32
09. David Garrett + Bruno Canino: 24 Capricen für Violine, op 1. Nr. 0 (Paganini) 3.05
10. Vladimir Ashkenazy: Kinderszenen op. 15: Träumerei (Schumann) 2.47
11. Lang Lang: Liebestraum Nr. 3 (Liszt) 4.50
12. Gothenburg Symphony Orchestra (Neeme Järvi): Peer-Gynt Suite Nr. 2: Solveigs Lied (Grieg) 5.13
13. Berliner Philharmoniker (Rafael Kubelik): Wassermusik Suite Nr. 2: Alla hornpipe (Händel) 4.24
14. David Garrett + Alexander Markovich: Violinsonate Nr 5: Frühlingssonate: IV. Rondo (Beethoven) 6.45
15. Wiener Philharmoniker (Willi Boskovsky): Frühlingsstimmewalzer op. 410 (Strauss jun.) 6.00

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